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Politik

Zerstört Israel auch Syrien? Idlib brennt wieder

14 Kommentare 19. August 2026 5 Minuten Lesezeit von Jochen Mitschka

Israel besetzt und zerstört nicht nur den Süden des Libanons, sondern immer größere Teile Syriens und zerstört systematisch jede militärische Aktivität des Landes, insbesondere die Möglichkeit mit der Türkei zu kooperieren. Und das obgleich nun die Wunschregierung aus ehemaligen Terroristen das Land kontrolliert. Was passiert da gerade?

Über acht Monate nach dem Sturz Assads setzt Israel seine Kampagne gegen die militärische Substanz Syriens ungebremst fort. In der Nacht auf Dienstag traf es die Luftbasis Abu al-Duhur im östlichen Idlib – nach eigenen Angaben Syriens der tiefste Schlag seit Juli. Die Basis war seit 2012 außer Betrieb, stellte keine Bedrohung dar und hatte weder mit Iran noch mit der Hisbollah zu tun. Das hat Israel nicht davon abgehalten, sie zu bombardieren.

Was in dieser Nacht geschah

Nach übereinstimmenden Berichten wurde die Landebahn der Basis in mehreren Angriffswellen getroffen; syrische Staatsmedien sprachen von acht Einschlägen, andere Quellen von vier. Offiziell bestätigt hat Israel wie üblich nichts – das Militär reagierte mit einem knappen „kein Kommentar“ auf Presseanfragen. Verletzte wurden zunächst keine gemeldet. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt: Laut dem Syrian Observatory for Human Rights war kurz zuvor eine türkische Militärdelegation vor Ort gewesen, um über eine Reaktivierung des Flugfelds zu sprechen – ein Schritt, der in Tel Aviv offenbar Alarm auslöste.

Denn genau darum scheint es zu gehen: nicht um eine akute Bedrohung, sondern um den wachsenden Einfluss Ankaras in Syrien. Israels Verteidigungsminister Israel Katz hatte erst Anfang August direkte Warnungen an Präsident Erdoğan gerichtet und erklärt, man werde keine Schritte dulden, die Syriens militärische Fähigkeiten stärken. Der türkische Außenminister Hakan Fidan hatte zuvor Israel vorgeworfen, mit seinen wiederholten Angriffen die Sicherheit Syriens zu bedrohen, und internationalen Druck gefordert. Statt Diplomatie folgt auf diese Warnung: eine weitere Bombardierung.

Kein Einzelfall, sondern Methode

Wer den Angriff auf Abu al-Duhur isoliert betrachtet, verpasst das eigentliche Bild. Israel führt seit dem Sturz Assads im Dezember 2024 eine der intensivsten Bombenkampagnen gegen ein fremdes Staatsgebiet seit Jahrzehnten – ohne Kriegserklärung, ohne UN-Mandat, gegen ein Land, das sich in einem fragilen Übergangsprozess befindet. Bereits in den ersten 48 Stunden nach Assads Flucht meldete die israelische Armee, 70 bis 80 Prozent der strategischen militärischen Fähigkeiten der ehemaligen Regierung zerstört zu haben – Luftwaffe, Marine, Chemiewaffenanlagen, Forschungseinrichtungen. Über 300 Angriffe innerhalb weniger Tage; Beobachter sprachen von einem de facto entmilitarisierten Land.

Seither riss die Kampagne nicht ab. Bereits im Januar 2025 traf ein israelischer Drohnenangriff erstmals auch die neuen Machthaber selbst – ein Konvoi der HTS-Sicherheitskräfte in Quneitra wurde getroffen, drei Menschen starben. Im April 2025 folgten Angriffe auf Flughäfen und militärische Infrastruktur in Hama und Homs sowie auf eine Forschungseinrichtung in Damaskus. Bis Dezember 2025 zählte Al Jazeera bereits über 600 israelische Angriffe innerhalb eines Jahres seit Assads Sturz – im Schnitt fast zwei pro Tag.

Was die westliche Berichterstattung ausblendet

In den meisten großen Medien erscheint jeder einzelne dieser Angriffe als isolierte Meldung, oft im Konjunktiv („wahrscheinlich Israel“), begleitet von routinemäßigem Schweigen der israelischen Seite. Was dabei verloren geht, ist die Systematik: Es handelt sich nicht um punktuelle Selbstverteidigung gegen konkrete Bedrohungen, sondern um eine fortlaufende, präventive Zerstörung jeglicher militärischer Handlungsfähigkeit eines Nachbarstaats – unabhängig davon, wer dort gerade regiert und wie er sich verhält. Die neue Führung in Damaskus hat wiederholt betont, keinen Konflikt mit Israel zu suchen. Das hat an der Angriffsfrequenz nichts geändert.

Auch die eigentliche Motivlage bleibt in der westlichen Berichterstattung meist unterbelichtet: Es geht Tel Aviv erkennbar auch darum, eine türkische Militärpräsenz oder -kooperation in Syrien im Ansatz zu verhindern – ein geopolitisches Kalkül zwischen zwei regionalen Mächten, das auf dem Rücken der syrischen Zivilbevölkerung und ihrer ohnehin zerstörten Infrastruktur ausgetragen wird. Ein wiederaufgebautes Rollfeld ist in dieser Logik bereits ein Grund für Bomben.

Guter Cop – böser Cop

Für die USA bedeutet jeder dieser Schläge diplomatischen Schadensbegrenzungsaufwand – in Syrien selbst, aber auch gegenüber der Türkei, die ihrerseits keine Garantie mehr hat, dass ihr wachsender Einfluss in der Region nicht direkt mit israelischen Bomben beantwortet wird. Für Syrien bedeutet es: Ein Land, das gerade erst versucht, sich nach über einem Jahrzehnt Bürgerkrieg neu zu ordnen, wird systematisch daran gehindert, überhaupt wieder über eine funktionierende eigene Verteidigungsfähigkeit zu verfügen – unabhängig davon, wer in Damaskus regiert. Abu al-Duhur war nur die jüngste Station.

Bild: Screenshot von Video über die Bombardierung Syriens

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14 Kommentare

  1. Hello
    Antworten

    Beinahe schon komisch:

    „Da ihr ja hier allesamt Judenknechte seid, und Wahrheiten tunlichst verschweigt oder verschleiert, …“(Waldgaengerin)

    „Man braucht sich nur in den Kommentaren hier umsehen, scheint eine Zweigstelle
    von TAZ und „Die Zeit“ und sonstiger Link-en zu sein ?“ (Evi-Marie)

  2. Evi-Marie
    Antworten

    Der alte Fritz hatte einen frommen General. König Friedrich der II. war als Landesfürst auch
    „Chef“ der preußischen Kirche, obwohl er mit Gott nichts am Hut hatte.
    Ganz anders als sein General von Ziethen, den er wegen seines Glaubens immer wieder aufzog.
    „Beweise er mir die Wahrheit der Bibel“ sagte er ihm eines Tages und der General antwortete:
    „Majestät, die Juden“.
    Die Geschichte des Volkes Israel, von seiner Entstehung bis heute ist tatsächlich ohne die Bibel nicht
    zu verstehen. Das dieses Volk lebt, obwohl es fast 2000 Jahre nicht in seiner Heimat leben durfte und grausam verfolgt wurde, ist ein Wunder. Das aus der Wüste zwischen Mittelmeer und Jordan wieder ein fruchtbares Land wurde, ebenfalls.
    Gott hat seinen Bund mit diesem Volk nicht gekündigt und bleibt seinen Verheißungen treu, obwohl das Volk ihm oft untreu war. Die Kirche hat sich auf schmähliche Weise bis in die jüngste Vergangenheit gegen diese Treue Gottes gegenüber seinem Volk vergangen.
    Dabei ist dieses Volk sozusagen die Wurzel der christlichen Gemeinde.

    Darum auch der Hass der Mehrheit auf Juden UND Christen.
    Man braucht sich nur in den Kommentaren hier umsehen, scheint eine Zweigstelle
    von TAZ und „Die Zeit“ und sonstiger Link-en zu sein ?
    Würde mich nicht wundern, wenn Christen bald auch hier im bunten Eurobba wieder
    Verfolgung erleiden müssen ?
    Damit meine ich nicht die vom Staat gefütterten Kirchen und ihre „Mitglieder“

  3. Der alte Marxist
    Antworten

    Jetzt sind sie außer Rand und Band – hemmungslos und besessen verfolgen sie die Vision „Großisrael“. Nun gibt es kaum noch eine korrigierende Rationalität – wie es sie früher noch teilweise gab. Der religiöse Fanatiker kennt keine Schranken mehr. Der religiös-fundamentalistischer israelischer Politiker Ben-Gvir spricht von 30-40 Palästinensern, die pro Tag gezielt getötet werden sollen – bald wird diese Forderung vermutlich noch beträchtlich überboten und in die Tat umgesetzt werden. Der endzeitliche Kampf gegen das Böse und Minderwertige rückt immer näher – bald wird der Messias kommen. Oder ihre Auslöschung – denn sie werden es schon schaffen, alle in der Gegend gegen sich aufzubringen.

    Dazu ein Zitat von Israel Shahak („Jüdische Geschichte, Jüdische Religion – Der Einfluß von 3000 Jahren“): „Die unveränderten Einstellungen des klassischen Judentums gegenüber Nichtjuden prägen noch immer stark seine Anhänger, die orthodoxen Juden und jene, die seine Tradition offensichtlich fortsetzen, nämlich 
    die Zionisten mit ihrem großen Einfluß auf die Politik des Staates Israel. Seit dem Jahre 1967 wird Israel immer  jüdischer,  so  daß  mehr  jüdisch‐ideologische  Erwägungen als kalt  berechnete imperialistische 
    Interessen die Politik bestimmen. Ausländische Experten bemerken in der Regel diesen Einfluß nicht. Sie 
    neigen dazu, den Einfluß der jüdischen Religion auf die israelische Politik nicht zur Kenntnis zu nehmen oder 
    herunterzuspielen“. 

  4. Varus
    Antworten

    Bereits im Januar 2025 traf ein israelischer Drohnenangriff erstmals auch die neuen Machthaber selbst

    Dennoch finden diese keine „Cojones“, sich den Angriffen zu widersetzen und die Angreifer aktiv zu bekämpfen? Die müssten sogar die Befreiung der Golan-Höhen anstreben.

  5. Kaspar Hauzer
    Antworten

    Anzahl der Juden 16,8 Millionen, davon in Israel 7,1 Millionen, USA ca. 6,3 Millionen (Statista 2023)
    Anzahl Moslemsim im nahen Osten (Google KI) 300 bis 400 Millionen.
    Die 16,8 Millionen Juden machen etwa 0,2% der Weltbevölkerung aus.
    Wenn ein religiös strukturierter Staat von ca. 10 Millionen Einwohnern den Anspruch erhebt, eine ganze Region ebenfalls religiös strukturierter Staaten mit 300 – 400 Millionen Einwohnern militärisch, wirtschaftlich und kulturell zu kontrollieren (früher nannte man das auch einfach: unterdrücken und ausbeuten), gibt es da Alternativen zur militärischen Gewalt?
    Fragen:
    wieviele Menschen jüdischen Glaubens befinden sich unter den Top 100 Reichsten der Erde? Wieviel Prozent sind das?
    Wieviele Menschen jüdischen Glaubens befinden sich an hervorragender Stelle im Kulturleben sowohl „westlicher“ als auch nicht westlicher Völker? Wieviel Prozent sind das?
    Wo kommt das Bewusstsein der israelischen Eliten her, das „auserwählte Volk“ zu sein?

    1. Varus
      Antworten

      Die 16,8 Millionen Juden machen etwa 0,2% der Weltbevölkerung aus.

      Welchen Anteil an den US-Milliardären machen sie aus? Ohne AIPAC und die USA könnte die Kabale nicht jahrzehntelang toben.

      1. 1150

        @varus,
        im christlichen europa waren juden jahrhundertelang von handwerksberufen ausgeschlossen,
        als was blieb ihnen auch anderes übrig, als zu denken ….

    2. 1150
      Antworten

      @,
      da könnte man auch die frage stellen, wie schafft es david gegen goliath
      quantität garantiert keine qualität –
      man vergleiche nur die menge an nobelpreisträgern beider gruppen …..
      wie gesagt ~16,8 millionen gegen ~ 1,9 milliarden weltweit, woran das wohl liegen könnte?
      offensichtlich ist der gott der muslime eine ziemliche niete

      1. 1150

        wegen der qualität,
        ägypten, als beispiel der muslimischen welt, hatte 1960 ~ 18 millionen einwohner
        heute bereits über 100 millionen, also in ~ 65 jahren verfünfacht,
        was sagt uns das, ganz ehrlich?

    3. Waldgaengerin
      Antworten

      „wieviele Menschen jüdischen Glaubens befinden sich unter den Top 100 Reichsten der Erde? Wieviel Prozent sind das?“

      Fast alle Zocker, Banker und mit diesen Kreisen verbandelte sind Juden.  Prozente braucht es diesbezüglich nicht. Der Schreiber geht wohl davon aus, daß Reichtum eine Art „Qualitätsmerkmal“ für Menschen darstellt, dem ist aber nicht so, erst recht, wenn man bedenkt, durch welche schäbigen Tricks die die Welt beherrschende jüdische Elite an die Macht gekommen ist: unter anderem durch endlose Kriege durch ihren Stellvertreter USA, Anschläge, Attentate, vermeintliche „Revolutionen“, erfundene Seuchen (Corona und andere), Massenmanipulationen der Bevölkerungen weltweit vor allen Dingen bezüglich Ernährung und Medizin, welches dem jüdisch beherrschten „Gesundheitswesen“ unvorstellbar hohe Gewinne bringt, man denke an die Milliarden chronisch Kranker und die Krebskranken, nur um ein Beispiel zu nennen; jeder Kranke ist von Juden gewollt und verursacht. Damit der Jude dran verdienen kann. Wir sind ja für die nur Abfall, und so behandeln sie uns auch.

      „Wieviele Menschen jüdischen Glaubens befinden sich an hervorragender Stelle im Kulturleben sowohl „westlicher“ als auch nicht westlicher Völker? Wieviel Prozent sind das?“

      Aha, der Jude, der nur raubt und klaut und unfähig ist, etwas selbst zu erschaffen, erzählt was von „Kultur“. Lächerlich.  Das ist, wie wenn eine Kuh vom Eistanzen spricht.

      Juden unterdrücken alles, was mit Freiheit zu tun hat. An erster Stelle wäre da alles, was mit deutscher – germanischer – Kultur zu tun hat, zu nennen. Wer gegen Juden ist, wird unterdrückt; er wird nie Erfolge haben. Wer gegen Israel ist, dasselbe. Wer weiß ist: Dasselbe. Schon vor vielen  Jahren, als ich in Köln noch Kunst gemacht habe, habe ich das aktiv miterlebt: Fremde – möglichst exotisch bitte – bekamen gute Ausstellungsmöglichkeiten, Deutsche nicht.

      „Wo kommt das Bewusstsein der israelischen Eliten her, das „auserwählte Volk“ zu sein?“ Zitat Ende.

      Aus deren krankem Glauben. Zitate:

      „Für die „Auserwählten“ ist Deutschland. schon längst herrenloses Land, das nach Lust und Laune (bzw. nach Anweisung des j. Drehbuchs mit Afrikanern und Arabern) neu besiedelt werden muß, da „Amalek“, also wir Deutschen zur restlosen Auslöschung bestimmt sind; siehe Esther-Rolle aus dem 18. Jahrhundert.

      „Purim: Kein schlimmerer Feind als Amalek

       „Darum zieh jetzt in den Kampf und schlag Amalek! Ihr werdet an allem, was ihm gehört, den Bann vollziehen! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!“
      (Jos 6,21)“ Zitat Ende.

      Zur Ergänzung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2026/07/31/heerlager-der-heiligen-ceuta/

      Da ihr ja hier allesamt Judenknechte seid, und Wahrheiten tunlichst verschweigt oder verschleiert, erscheint so etwas auch immer auf meinem blog.

    4. Der Zivilist
      Antworten

      Das Problem sind die Zionisten, längst nicht alle Juden sind Zionisten, genau genommen sind die Zionisten gar keine Juden im religiösen Sinne und nicht alle Zionisten sind Juden, es gibt auch christliche Zionisten, ein bekannter was Adenauer.

      Israel ist ein Unglück

  6. OMS
    Antworten

    Iran ist böse, Israel ist gut, und aus! Mehr darf man ja zu diesem künstlich entstandenen Staat ja nicht sagen. Mir tun nur die friedlichen Menschen mit jüdischem Glauben leid, weil der Hass gegen Israel durch diese Politik nur wachsen kann. Die Täter und Kriegsverbrecher trifft es ja leider nicht, sondern das gemeine Volk. Wenn Israel so weiter macht, wird es wie das Reich enden. Man könnte sogar das Gefühl haben, sie wollen es so!

    1. VerarmterAdel
      Antworten

      Vor allem darf man ein Ereignis nicht hinterfragen oder gar in Frage stellen, das den Opferstatus eines Landes, das hier nicht genannt werden soll, mit ermöglicht hat und ihm große finanzielle Vorteile ermöglichte und immer noch ermöglicht. Jeder sagt, das würde niemand tun, so gemein und verkommen könnte niemand sein seine moralischen Maßstäbe zum Ausdruck bringend. Aber es gibt gottlose Kreaturen, denen normale menschliche Maßstäbe völlig fremd sind, die sie für Schwäche halten, obwohl sie selbst jeden Tag am meisten davon profitieren.

      „Unter dem Titel „Sühne für Auschwitz“ berichtet „Welt im Film“ über die Urteile im Krakauer Auschwitz-Prozeß von 1947/48.

      O-Ton: „Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. (…) Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute steht. Zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer.““

      In irgendeinem Kommentar unter irgendeinem Video war vor einiger Zeit zu lesen, dass gewisse Lager mit Schwimmerbädern, Kindergärten etc. für die Leute im Lager nicht deren Vernichtung dienten sondern ihrem Schutz, während außerhalb der Lager die normale Bevölkerung kaputt gebombt wurde oder eingezogen wurde um gegen den Gegner zu kämpfen und dort zu sterben, also ungefähr so wie in der Ukraine heute. Interessanter Gedanke, nicht wahr?

      1. Hello

        Wurden diese Insassen der Lager auch gefragt, ob sie diesen Schutz und das feudale Leben im Lager wollten? Sind sie herbeisgeströmt und haben um Aufnahme gebettelt?

        Haben Sie sich diesen interessanten Gedanken auch gestellt?

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