
USA: Impfdaten werden Bestandteil bei Autopsien
In zwei US-Bundesstaaten müssen künftig Impfungen in Autopsien von Kindern dokumentiert werden, deren Todesursache nicht geklärt ist.
Oklahoma und Louisiana ändern ihre Richtlinien für Autopsien und sorgen damit für einen genaueren Blick auf Impfungen. Der Gouverneur von Oklahoma, Kevin Stitt, hat am Mittwoch ein Gesetz unterzeichnet, das Untersucher und Pathologen verpflichtet, kürzlich verabreichte Impfungen auf den Sterbeurkunden von Kindern zu dokumentieren, die aus unbekannten Ursachen gestorben sind.
Einen Tag später folgte Louisiana. Dort hat das Repräsentantenhaus ein Gesetz mit dem Titel „Eine Stimme für die Stimmlosen“ mit 76 zu 12 Stimmen verabschiedet. Der Senat hatte bereits zugestimmt, es fehlt nur noch die Unterschrift des Gouverneurs – eine Formsache.
Das geltende Recht verpflichtet Ermittler und Pathologen, die einen Todesfall als Plötzlichen Kindstod (SIDS), Plötzlichen unerwarteten Kindstod, Plötzlichen arrhythmischen Tod oder Plötzlichen Tod bei jungen Menschen einstufen – alles Bezeichnungen für einen plötzlichen Tod ohne erkennbare Ursache –, diesen Todesfall und die Einstufung an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zu melden.
Die Gesetze von Oklahoma und Louisiana ändern das bestehende öffentliche Gesundheitsrecht, indem sie anordnen, bei Autopsien von Kindern unter 15 Jahren, die unerwartet und ohne Erklärung gestorben sind, alle Impfungen zu dokumentieren, die innerhalb von 90 Tagen vor dem Tod verabreicht wurden.
Das US-Magazin The Defender berichtete über die neuen Gesetze und zitiert den Autor und Impfstoffforscher Neil Z. Miller:
„Ein Kind stirbt nie aus ‚unbekannten Ursachen‘. Es gibt immer einen Grund für den Tod. Oft ist dieser Grund eine Impfung. Medizinische Untersucher sind jedoch möglicherweise ‚zögerlich‘, Impfungen als wahrscheinliche Ursache anzugeben, aufgrund des enormen Drucks durch ihre medizinischen Kollegen.“
Die neue Gesetzgebung würde diesen Druck mindern und sei „natürlich“ eine gute Idee.
Auch in Florida, Iowa, Minnesota und Mississippi gibt es entsprechende Initiativen, die bisher jedoch alle steckengeblieben sind. In Europa gibt es bislang keinen Staat, der so etwas macht. Dabei läge das sogar in der nationalen Kompetenz – die EU regelt dies (noch) nicht. Eine impfkritische Regierung könnte eine solche Maßnahme also problemlos veranlassen. In Deutschland könnten sogar einzelne Bundesländer dies durchsetzen.
Immerhin erreichen solche Initiativen in den USA etwas. In einem Beitrag auf X gratulierte „Stand for Health Freedom“ dem Senator Patrick McMath von Louisiana, der den Gesetzentwurf eingebracht hatte: „Nächste Station: Schreibtisch von Gouverneur Landry. Mit seiner Unterschrift wird Louisiana zum ersten Bundesstaat, der diese wichtigen Informationen in die Meldung unerklärlicher Kindstodesfälle einbezieht.“
McMath erklärte gegenüber The Defender, das Gesetz werde dem Bundesstaat ermöglichen, „Daten zu sammeln und zu prüfen, ob ein Zusammenhang besteht“ zwischen Impfungen und plötzlichem Säuglings- und Kindstod. Wer sollte daran kein Interesse haben?
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Das Allermindeste, was weltweit strengste Pflicht sein sollte…. ob wir je so weit kommen oder man uns vorher genügend dezimiert und medizinisch so verblödet hat, dass es niemand mehr verlangt?
„…deren Todesursache nicht geklärt“ Folge: keine ungeklärten Todesursachen mehr.
Auszug aus dem obigen Artikel:
„Wer sollte daran kein Interesse haben?“ —> Mörder…