
Ungarn gibt beschlagnahmtes Bargeld und Gold an die Ukraine zurück
Ungarn hat Bargeld und Gold im Wert von rund 70 Millionen Euro an die Ukraine zurückgegeben, die im März 2026 von den ungarischen Behörden auf Verdacht der Geldwäsche beschlagnahmt worden waren.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lobte die Rückgabe als „wichtigen Schritt in den Beziehungen zu Ungarn“. Am 6. Mai 2026 teilte Selenskyj auf X mit, dass die Vermögenswerte an die staatliche ukrainische Oschadbank zurückgegeben wurden. Er dankte Ungarn für den „konstruktiven Ansatz und zivilisierten Schritt“.
Am 5. März 2026 stoppte die ungarische Anti-Terror-Einheit TEK einen ukrainischen Geldtransport mit einem Van, der Bargeld und Gold transportierte. Sieben Begleitpersonen wurden vorübergehend festgenommen, später aber freigelassen. Ungarische Behörden äußerten den Verdacht, dass es sich um eine Geldwäsche-Operation handeln könnte – Vorwürfe, die sich später nicht erhärteten.
Die Ukraine behauptete hingegen, es handele sich um einen legalen und routinemäßigen Bargeldtransfer von der österreichischen Raiffeisenbank zur Oschadbank. Kiew kritisierte die Orbán-Regierung scharf und warf ihr „Staatsterrorismus und Erpressung“ vor. Der damalige ungarische Außenminister Péter Szijjártó sprach dagegen von möglichen Verbindungen zu einer „ukrainischen Kriegsmafia“.
Die Fidesz-Partei brachte sogar ein Gesetz ein, das es der Steuerbehörde ermöglichen sollte, die beschlagnahmten Mittel so lange einzubehalten, bis die Herkunft geklärt sei. Beobachter vermuteten einen Zusammenhang mit der ukrainischen Entscheidung, den russischen Ölfluss durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn zu unterbrechen – ein Schritt, der Budapest unter Druck setzen sollte.
Interessanterweise erfolgte die Rückgabe zu einem Zeitpunkt, als Viktor Orbáns Fidesz-Partei die Parlamentswahlen am 12. April 2026 verloren hatte. Die neue Tisza-Partei unter Péter Magyar strebt offenbar eine Verbesserung der Beziehungen zur Ukraine an. Magyar soll am 9. Mai 2026 zum Premierminister ernannt werden. Es bleibt unklar, wer genau in der Übergangsphase die Rückgabe initiiert hat.
Selenskyj selbst hatte kurz nach der Wahl – am 21. April – angekündigt, dass die Druschba-Pipeline repariert sei. Der Ölstreit schien damit zumindest vorläufig beigelegt.
Dieser Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die fragilen Beziehungen innerhalb der EU und zur Ukraine. Orbán hatte sich lange Zeit als einer der wenigen EU-Regierungschefs einer kritischen Haltung gegenüber dem Ukraine-Krieg und der Sanktionspolitik verschrieben. Die Beschlagnahme wurde von manchen als Druckmittel interpretiert, von anderen als legitime Sicherheitsmaßnahme gegen mögliche illegale Finanzströme in Kriegszeiten.
Dass die Mittel nun ohne weitere öffentliche Aufklärung der Herkunft zurückgegeben werden, passt in ein Muster: Politische Machtwechsel führen zu raschen Kurskorrekturen. Ob die neue ungarische Regierung unter Magyar nun einen „Reset“ mit Kiew anstrebt oder lediglich EU-konform handelt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
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Könnte sein das von den 70 Millionen eine fette Millionenprovision in den Taschen einiger der neuen Regierungsmitglieder geflossen ist.
Und es könnte auch sein, das die Ungarn schnell feststellen das sie einen noch größeren Haufen Dung gewählt haben.
Magyar ist wie Sebastian K., ein Fake. Er wird sich allerdings nie outen, sondern eben immer alles anders machen, als im Wahlkampf versprochen. K., der das Programm der FPÖ abkupferte und damit die Wahl gewann, wurde von Juncker abgebusselt und Magier wurde von Örschi abgebusselt. Die lieben sich.
Die Ungarn haben leider jemanden gewählt, der nicht für das Volk arbeitet, sondern für die bekannten Strippenzieher und ihre Agenden. Sie werden es merken, wenn es zu spät ist.
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Mörds, Mörkl, Gurz, Macaron, Meloni usw. – alles Fakes. Starmer ist zwar auch einer aus dieser A-Partie, aber soviel ich weiß, hat er sich ja nicht verstellt und sich als etwas ausgegeben, was er nicht ist.
Es wäre gut, gäbe es ein Gesetz, dass Lügen im Wahlkampf schwer bestraft werden und solche Personen nie wieder ein Amt bekleiden dürften – bei schweren Verstößen – wenn es zu Billionenschäden kommt, wie im Falle Deutschlands, so wäre auch lebenslänglich angebracht.