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Politik

Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Masken, Abstandsregeln und Lockdowns

4 Kommentare 31. Juli 2026 4 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Ein ausführlicher Bericht des US-Repräsentantenhauses stellt klar, was viele Kritiker von Anfang an vermutet hatten: Die zentralen nicht-pharmazeutischen Maßnahmen der Corona-Politik – Maskenpflicht, Abstandsregeln und Lockdowns – beruhten nicht auf solider wissenschaftlicher Evidenz.

Der rund 520 Seiten starke Bericht trägt den Titel „After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward“ und wurde im Dezember 2024 vom House Select Subcommittee under dem Vorsitz von Brad Wenstrup veröffentlicht. Die offizielle Pressemitteilung und Zusammenfassung finden sich hier. Der vollständige Report ist öffentlich zugänglich.

Abstandsregel „einfach so aufgetaucht“

Besonders deutlich wird der Bericht bei der berühmt-berüchtigten Sechs-Fuß-Regel (etwa 1,80 Meter). Diese Vorgabe habe Schulen und kleine Unternehmen landesweit lahmgelegt, sei aber „willkürlich und nicht wissenschaftlich fundiert“ gewesen.

In einer nichtöffentlichen Anhörung sagte Anthony Fauci wörtlich, die Richtlinie sei „sort of just appeared“ – sie sei „einfach so aufgetaucht“. Es habe keine klinischen Studien gegeben, die genau diese Distanz rechtfertigten.

Masken ohne belastbare Evidenz

Zu den Maskenmandaten stellt der Bericht fest: Es gebe „keine schlüssigen Beweise“, dass Masken die Amerikaner wirksam vor COVID-19 geschützt hätten. Die Gesundheitsbehörden hätten ihre Position mehrfach geändert, ohne den Bürgern wissenschaftliche Daten vorzulegen. Das habe massiv zum Vertrauensverlust in die öffentlichen Institutionen beigetragen.

Diese Einschätzung deckt sich mit früheren systematischen Reviews, etwa der Cochrane Collaboration, die keine klare Schutzwirkung von medizinischen oder Alltagsmasken in der Allgemeinbevölkerung nachweisen konnten.

Lockdowns mit irreparablem Schaden

Noch schärfer fällt das Urteil über die Lockdowns aus. Längere Ausgangs- und Geschäftsschließungen hätten „unermesslichen Schaden“ verursacht – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die mentale und körperliche Gesundheit der Bevölkerung, besonders bei jungen Menschen. Statt die wirklich Gefährdeten zu schützen, hätten die Maßnahmen Millionen von Bürgern zentrale Elemente eines gesunden und wirtschaftlich stabilen Lebens vorenthalten. Über 160.000 Unternehmen seien geschlossen worden, 60 Prozent davon dauerhaft. Die Lernverluste bei Kindern, der Anstieg psychischer Probleme und die verzögerten medizinischen Behandlungen werden als langfristige Folgen benannt.

Systematisches Versagen der Pandemiepolitik

Der Bericht geht weit über die drei genannten Maßnahmen hinaus. Er kommt unter anderem zu dem Schluss, dass COVID-19 höchstwahrscheinlich aus einem Labor in Wuhan stammt, dass Impfmandaten die Wissenschaft überschritten und mehr Schaden als Nutzen brachten und dass die Biden-Administration bei der Bekämpfung unerwünschter Meinungen verfassungsrechtlich bedenkliche Methoden einsetzte. Gleichzeitig würdigt er die frühen Reisebeschränkungen der Trump-Regierung als lebensrettend – was allerdings nach allen bekannten Daten Nonsense ist, war doch Corona vielfach nachgewiesen schon zumindest ab März 2019 weit verbreitet.

Was hier dokumentiert wird, istdie nachträgliche Bestätigung, dass zentrale Pfeiler der globalen Corona-Politik auf Absicht beruhten – nicht auf belastbarer Evidenz. Die Kosten trugen die Bürger in Form verlorener Bildungsjahre, zerstörter Existenzen, psychischer Schäden und eines tiefen Vertrauensbruchs in Wissenschaft und Staat. Der Kongressbericht macht diese Fehlleistungen aktenkundig.

Damit ist auch alles was die EU und die europäischen Länder machten widerlegt. Bestätigt werden hingegen Schweden und Belarus, die eben nicht mitmachten.

Der Weimarer Familienrichter, der für Schulkinder die Maskenpflicht aufhob, wurde von deutscher Politjustiz ins Gefängnis gesteckt. Offensichtlich landete der Falsche im Gefängnis.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇

Bild: The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

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4 Kommentare

  1. W. Baehring
    Antworten

    Achtung-Dieser Kommentar kann Spuren von Sarkasmus enthalten!
    Zitat:
    „Der Weimarer Familienrichter, der für Schulkinder die Maskenpflicht aufhob, wurde von deutscher Politjustiz ins Gefängnis gesteckt. Offensichtlich landete der Falsche im Gefängnis“.

    Nein, die deutsche Politjustiz (sei es nun die aus dem Dritten Reich oder die aus der DDR) hat schon immer diejenigen ins Gefängnis gesteckt, die es gewagt haben, gegen das System aufzubegehren.
    Das hatte nur (spätestens) seit der menschengemachten Corona-Krise nun auch im wiedervereinigten Deutschland seine offensichtlich deutsch-typische Fortsetzung gefunden.

  2. Jan
    Antworten

    Entweder wir strafen die Verantwortlichen für ihre mit Mitteln der „Organisationsherrschaft“ begangenen Straftaten – oder wir schaffen (durch Nichtstun) unseren Staat ab, das muss uns klar sein.

    Dass wir die Mafia mit exekutiven Durchgriffsrechten und Immunität ausstatten, wird auf Dauer nicht durchhaltbar sein – auch wenn wir uns wünschen, dass Kalle Nebenwirkungsfrei und Cruella in Be über Tod und Leben entscheiden sollen.

    Wenn wir den Staat abschaffen, verlieren wir einen mächtigen Hebel, mit dem wir potente Gegner wie Großkonzerne und militärische Formationen abwehren können.

  3. Eva Schumacher
    Antworten

    Wir alle wissen bereits, dass alle Maßnahmen nur einem Zweck dienten: Manipulation, Demütigung und Kontrolle der Weltbevölkerung. Die Nötigung zur Anpassung machte es den Tätern leicht ihre Regeln aufzustellen und nach Lust und Laune ohne Evidenz zu verschärfen. Es waren/sind die gleichen Mechanismen, die wir aus totalitären Regimen kennen.

    Bei der Messung der Sauerstoffsättigung von jungen Menschen mit Maske, habe ich nur noch den Wert von 70% gemessen. Das ist eine klare Sache von Körperverletzung. Da es weder den wissenschaftlichen Nachweis der Pathogenität von Viren, die durch die Staubmaske diffundieren, gibt, noch der Ansteckung, weil es immer um das eigene Immunsystem geht, weshalb jemand erkrankt, noch dass Lockdowns sinnvoll sind, war es ein rein geplantes, organisiertes, menschenverachtendes und profitorientiertes Experiment von narzisstischen Personen ohne Empathie und Gefühl.

  4. VerarmterAdel
    Antworten

    „Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Masken, Abstandsregeln und Lockdowns“

    Interessiert nur niemand.

    Demnächst:

    Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Klima-Bullshit.

    Dito.

    „Wer die Fiktion beherrscht, beherrscht die Wirklichkeit.“ So ist es.

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