Musk lässt Impfschaden-Debatte explodieren

15. April 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

Elon Musk äußerte sich zu der Stellungnahme des Ex-Pfizer-Toxikologen Sterz und sprach ein weiteres Mal über seinen Impfschaden. So gehen die Aussagen des deutschen Wissenschaftlers weltweit viral.

Nicht zum ersten Mal hat Elon Musk über seine schwere Nebenwirkung nach seiner zweiten COVID-19-Impfung berichtet. „Die Impfdosis war offensichtlich zu hoch und wurde zu oft verabreicht“, schrieb der libertäre Oligarch. Er habe sich nach der zweiten Spritze „wie sterbend“ gefühlt und sei fast ins Krankenhaus gekommen. Die erste Infektion mit dem ursprünglichen Wuhan-Virus sei dagegen wie eine normale Erkältung gewesen – „schlimm, aber nicht furchtbar“.

Musk reagierte damit auf die jüngste Aussage von Dr. Helmut Sterz, dem ehemaligen Cheftoxikologen von Pfizer. Sterz hatte vor einem deutschen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik ausgesagt, dass die Pfizer-Impfung (Comirnaty) in Deutschland mutmaßlich rund 60.000 Menschen das Leben gekostet hat. Anlässlich seines Buches „Die Impfmafia“ hat TKP ein Interview mit ihm veröffentlicht.

Sterz erklärte weiter: „Diese Spontanmeldungen haben wahrscheinlich eine hohe Dunkelziffer aufgrund von Untererfassung. Die wahre Zahl ist daher viel höher.“ Bereits im Post-Marketing-Bericht von Pfizer seien innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung 1.200 Verdachtsfälle auf Todesfälle gemeldet worden. „An diesem Punkt hätte Comirnaty vom Markt genommen werden müssen“, sagte der Toxikologe.

Sterz kritisierte außerdem, dass Pfizer aus Zeitgründen entscheidende Sicherheitsprüfungen übersprungen habe. So seien weder Karzinogenitätsstudien (zur Krebsauslösung) noch Untersuchungen zu Auswirkungen auf Schwangerschaften durchgeführt worden. Der Experte forderte unabhängige Langzeitstudien und eine vorübergehende Aussetzung der mRNA-Impfstoffe, bis deren Sicherheit zweifelsfrei nachgewiesen sei. „Wir brauchen echte unabhängige Sicherheitsstudien, um zu verstehen, was wirklich passiert ist. Ohne volle Transparenz wird das Vertrauen in die Ergebnisse fehlen.“

Das Paul-Ehrlich-Institut habe bislang 2.133 Todesfälle nach der Impfung registriert. Wegen massiver Untererfassung – in den USA wird von einem Faktor 30 ausgegangen – sei die reale Zahl jedoch deutlich höher.

Viel viraler als wissenschaftliche Kritik von Sterz und anderen Impfkritikern geht freilich der Post von Elon Musk. Sein Post wurde auf X fast 60 Millionen Mal gesehen, was dafürspricht, dass COVID-Impfschäden weiterhin ein gesellschaftliches Thema sind. Er heizt die Debatte wieder einmal an. Durchaus wichtig, weil viele Impfgeschädigte, ob in Deutschland oder auf der ganzen Welt, weiterhin um Entschädigung kämpfen, während die Gerichte weiterhin von einem positiven Nutzen der Impfung ausgehen.

Die Aussage von Sterz geht durch Musk nun um die Welt, obwohl sie schon vor einigen Wochen getätigt worden ist. Stefan Homburg hatte damals ein Video dazu gemacht:

Neu ist die Kritik von Musk übrigens nicht. Schon 2022 hatte er sich sehr ähnlich über seine Erfahrungen mit Covid und der Impfung geäußert.

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Drastische Vermehrung schwerer autoimmuner Muskelerkrankungen durch Covid-„Impfung“

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2 Kommentare

  1. Glass Steagall Act 15. April 2026 um 11:35 Uhr - Antworten

    Wenn man sich die unsachgemäßen Aussagen der typischen Volks-Verdreher im Video ansieht, dann wird klar, dass diese an ihrer Täuschung und dem Betrug weiterhin festhalten, weil sie selbst viel zu verlieren haben! Im Prinzip müssten sie alle wie in den Nazi-Prozessen vor Gericht stehen! Gleiches gilt für alle, die wissentlich mitgemacht haben! Je selbst die korrupten Richter müssten vor Gericht stehen!

    Allerdings haben viele Geschädigte auch selbst zu ihrer Schuld beigetragen! Viele haben sich nie wirklich informiert oder waren einfach zu naiv im Glauben, das Zeugs würde gut sein. In Zeiten wie diesen, sollte man nie etwas ungeprüft nehmen! Erst recht nicht, wenn es vom Staat empfohlen wird oder Druck aufgebaut wird! Ich kann mich noch erinnern, dass ich damals mein Umfeld gewarnt hatte. Ein Teil hat zugehört und richtig gehandelt, der andere Teil glaubte den Medien mehr und sie haben diesen Dreck trotzdem genommen.

  2. Gabriele 15. April 2026 um 11:25 Uhr - Antworten

    Obs helfen wird…. würde Herr Musk sich etwas vernünftiger aufführen, dann vielleicht….aber so…
    Wen stören Impfschäden, wenn man ein Leben wie er in Saus und Braus führen kann. Mich wundert dabei eher, dass er offenbar eine „echte“ Injektion bekommen hat – andere Frage: Warum wohl?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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