
DMSO: Die unterschlagene Rettung für ein geschädigtes Gehirn
In der modernen Medizin, die sich zunehmend in die Sackgasse hochpreisiger, synthetischer Patentmedikamente manövriert hat, gibt es eine Klasse von Substanzen, die von den „Gatekeepern“ der Wissenschaft systematisch ignoriert werden: die einfachen, kostengünstigen und hochwirksamen Naturstoffe. Unter ihnen nimmt DMSO (Dimethylsulfoxid) eine Sonderstellung ein.
Während der medizinische Mainstream bei traumatischen Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Prozessen oft nur auf das „Abwarten“ oder teure Symptombehandlungen setzt, zeigt eine neue Analyse von The Midwestern Doctor – „How DMSO Heals the Brain and Transforms“ –, dass die Lösung für viele dieser Probleme seit Jahrzehnten in unserer Schublade liegt, aber dort von der Industrie mit aller Macht festgehalten wird. Denn DMSO heilt das Gehirn und revolutioniert die Neurologie: Es hilft gegen „unheilbare“ Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und ALS.
Während die Schulmedizin bei Alzheimer, Parkinson, ALS, Multipler Sklerose oder Schlaganfall meist nur Symptome verwaltet, zeigt DMSO in Hunderten Studien und Tausenden Anwendungen echte Heilungspotenziale – durch bessere Durchblutung, Zellschutz, Protein-Stabilisierung und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Und das bei minimalen Kosten und einem hervorragenden Sicherheitsprofil. Kein Wunder, dass es seit Jahrzehnten systematisch unterdrückt wird.
Da es in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke effektiv zu passieren und dort direkt dort anzusetzen, wo die Zerstörung stattfindet, ist es besonders wirksam. Nach einer Verletzung oder einem Schlaganfall kommt es im Gehirn zu einer Kaskade von Entzündungen und Schwellungen (Ödemen), die oft den eigentlichen Schaden verursachen.
Wie The Midwestern Doctor detailliert beschreibt, greift DMSO genau hier ein:
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Reduktion von Hirnödemen: Es entzieht dem Gewebe auf osmotischem Weg die schädliche Flüssigkeit.
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Antioxidative Wirkung: Es neutralisiert die aggressiven freien Radikale, die nach einem Trauma die neuronalen Strukturen zerfressen.
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Neuroprotektion: Es stabilisiert die Zellmembranen und verhindert das massenhafte Absterben von Nervenzellen.
DMSO dringt blitzschnell ins Gehirn ein, reduziert Entzündungen, neutralisiert freie Radikale, schützt Mitochondrien, verbessert die Mikrozirkulation und verhindert Blutverklumpung – genau die Mechanismen, die der Midwestern Doctor mit vergessenen Forschungen (u. a. von Melvin Knisely und Thomas Riddick) als zentrale Ursache vieler „neurologischer Rätsel“ identifiziert. Es wirkt als chemischer Begleiter, stabilisiert fehlgefaltete Proteine (bei Alzheimer, Parkinson, Prionenerkrankungen) und fördert sogar die Remyelinisierung bei MS. Die Substanz erhöht die ATP-Produktion, verhindert Zelltod bei Sauerstoffmangel und schützt vor Exzitotoxinen, Schwermetallen, Chemotherapie und sogar Strahlung.
Klinische Beobachtungen zeigen: Etwa 80 % der neurologischen Probleme sprechen auf DMSO an.Die Liste der Erfolge ist beeindruckend: Bei Parkinson reduziert DMSO das Risiko um das Zehnfache (Fall-Kontroll-Studie 1997) und schützt dopaminerge Neurone vor Toxinen wie MPTP oder Rotenon.
Bei ALS verbessert es Motorik und verlängert das Überleben. Bei Alzheimer löst es Amyloid-Aggregate auf, verbessert Gedächtnis und Kognition. Bei Multipler Sklerose fördert es Remyelinisierung und reduziert Entzündungen – schon 1984 berichteten russische Studien über deutliche Besserungen.
Sogar bei Down-Syndrom, Epilepsie, Schlaganfall-Folgen, Hirntraumata und psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder PTSD gibt es erstaunliche Erfolge.
Der Midwestern Doctor zitiert über 2000 Studien und 200 aktuelle Leserberichte – darunter ALS-Patienten, die nach jahrelanger Lähmung wieder laufen konnten, Alzheimer-Kranke, die ihre Sprache zurückerlangten, und Schlaganfall-Opfer, die bleibende Behinderungen vermieden.
Besonders brisant: DMSO öffnet die Blut-Hirn-Schranke reversibel und verstärkt die Wirkung anderer Substanzen. Statt Milliarden mit teuren Symptom-Medikamenten zu verdienen, könnte ein billiges, seit den 1960er-Jahren bekanntes Mittel (ursprünglich als Kryoprotektivum und Lösungsmittel) ganze Krankheitsbilder transformieren. Kein Wunder, dass die FDA es in den USA seit Jahrzehnten massiv einschränkt und die Mainstream-Medizin es als „alternativ“ diffamiert.
Der Midwestern Doctor betont zudem die hervorragende Verträglichkeit: DMSO hat ein breites therapeutisches Fenster, ist praktisch nicht toxisch und wird zu 85 % innerhalb von 24 Stunden ausgeschieden. Mögliche Nebenwirkungen (Geruch, vorübergehendes Jucken) sind harmlos im Vergleich zu den Nebenwirkungen der gängigen Neuro-Pharmaka. Selbst bei post-COVID- oder impfbedingten neurologischen Schäden (z. B. atypische ALS-Fälle oder Small-Fiber-Neuropathien) berichten Betroffene von spürbarer Besserung.
Der Midwestern Doctor schließt mit praktischen Protokollen und dem Aufruf, die zahlreichen Erfolgsgeschichten zu dokumentieren. Es ist höchste Zeit, dass unabhängige Ärzte und Patienten dieses Potenzial selbst ausprobieren – bevor die nächste „offizielle“ Leitlinie es wieder unter den Teppich kehrt.
Ärzte, die bereit sind Therapien damit zu begleiten, sind mittlerweile schon zu finden. Für Deutschland bietet die MWGFD Hilfe und man kann auch mit Begriffen wie „Orthomolekular Mediziner“ oder ähnlichem suchen.
Wer mehr über DMSO erfahren möchte, dem sei die gesamte AMD-Serie empfohlen sowie unsere früheren TKP-Artikel:
Mehr Information zu DMSO
Es gibt einen umfangreichen Schatz an Wissen in einer ganzen Reihe von Büchern:
DMSO und Mischungen sind entweder in Fach-Drogerien, Apotheken (die auch Mischungen auf Bestellung machen wie etwa für Augentropfen) oder im Versandhandel zu finden:
Dazu passend auch das TKP-Buch über wichtigsten Erkenntnisse und Studien über die Heilkraft der Pilze:
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Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage
Über Protokolle für die Anwendung von DMSO:
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Tipps für spezielle Mischungen von DMSO mit Naturheilstoffen
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Therapeutische DMSO-Kombinationen revolutionieren die Heilkunde
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
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Der Konsens ist dass es sich bei MDA um eine Frau Dr. handelt. Die übrigens eigener Aussage nach angefangen hat zu publizieren da sie es nicht mehr ertragen hat, weiter im Kartellsystem Menschen zu schädigen.
Das austral. „unbekoming“ substack (Top-Empfehlung) stellt zu zentralen Themen immer mal wieder zusammenfassende PDFs her – normalerweise bezahlenden Abonnenten vorbehalten.
Hier gibt’s das DMSO pdf gratis, basierend auf dem AMD-Arbeiten im Substack von Robert Yoho
https://robertyoho.substack.com/p/428-i-have-arranged-to-get-you-unbekomings
Sollte in die tkp-Referenzliste aufgenommen werden.
Verlinkt ist ein unglaublicher, absolut lesenswerter Substack des Midwestern Doctor, eine Übersichtsarbeit von 147 Din-A4-Seiten, die aber auch zeigt, wie komplex und unerforscht die Anwendung teilweise noch ist.