James Cameron (41) starb an verweigerter Antibiotika-Therapie: COVID-Leitlinien töteten Patienten

29. April 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

Ein neuer, hochbrisanter Substack-Beitrag vom Medizin Unternehmer Jonathan Engler liefert neuerlich den traurigen Beweis dafür, dass die von WHO, EMA und nationalen Leitlinien-Gremien 2020 durchgesetzten COVID-Protokolle Tausende Menschenleben gekostet haben – und zwar nicht durch das Virus, sondern durch bewusste Verweigerung lebensrettender Antibiotika bei bakteriellen Superinfektionen.

Der Fall des 41-jährigen Schotten James Cameron aus Dundee ist exemplarisch: Er starb im Oktober 2021 im Ninewells Hospital, weil er eine Woche lang keine Antibiotika bekam – trotz klarer Anzeichen für schwere bakterielle Pneumonie und Sepsis. Stattdessen wurde er nach positivem PCR-Test in das REMAP-CAP-Trial eingeschleust, das Antibiotika explizit ausschloss. James Cameron kam mit Husten, Atemnot, Durchfall, Fieber (39,3 °C), Zyanose, extrem hoher Atemfrequenz (50/min), Tachykardie und einem NEWS2-Score von 10 in die Notaufnahme. Das Röntgenbild zeigte beidseitige Lungenverschattungen – klassisches Bild einer bakteriellen Pneumonie.

Dennoch: PCR positiv für SARS-CoV-2 → COVID-Protokoll. Er erhielt Dexamethason und Tocilizumab (beides Immunsuppressiva), wurde beatmet und starb nach 19 Tagen an kardiorespiratorischem Versagen. Ein unabhängiger Notfallmediziner urteilte später: Bei jeder anderen Behandlung außerhalb der Jahre 2020–2023 hätte er sofort breitspektrale Antibiotika nach dem Sepsis-Six-Protokoll bekommen und wäre wahrscheinlich gerettet worden.

Genau das hatte TKP bereits am 25. Juli 2023 in dem Artikel „Rückgang von Antibiotika-Anwendung wegen geänderter Leitlinien führt zu Todesfällen“ aufgedeckt. Die 2020 eingeführten Leitlinien (beeinflusst von WHO, EMA, AWMF und der MAGICapp) verboten oder rieten massiv von Antibiotika bei „COVID-Pneumonie“ ab – obwohl seit der Spanischen Grippe 1918 bekannt ist, dass virale Atemwegsinfekte fast immer durch bakterielle Superinfektionen tödlich werden.

Die Folge: Ein dramatischer Einbruch der Antibiotika-Verordnungen in Deutschland und Europa genau ab Frühjahr 2020 – parallel zu steigender Übersterblichkeit.

Der REMAP-CAP-Trial, in den James Cameron ohne echte Einwilligung (angeblich mit gefälschter Unterschrift) eingeschleust wurde, hatte im Mai 2020 seinen Antibiotika-Arm für Nicht-Influenza-Pandemien deaktiviert – mit der irrigen Annahme, SARS-CoV-2 verursache keine bakteriellen Co-Infektionen. Post-mortem-Studien und Klinikdaten zeigten später das Gegenteil: Bis zu 50 % der beatmeten „COVID-Patienten“ starben an unbehandelter bakterieller Pneumonie.

Die Parallelen sind erschütternd. Diese zentral gesteuerten Leitlinien und Apps wie MAGICapp zerstören die ärztliche Freiheit und gefährden Patienten. Der Fall James Cameron ist der lebende (bzw. tote) Beweis. Seine Schwester Pamela Thomas hat vor der schottischen COVID-Untersuchung ausgesagt und fordert Aufklärung.

Dieser Skandal passt perfekt ins Muster: Statt evidenzbasierter Medizin wurde Behandlung im Interesse der Pharmakonzerne und eine Testlaufs der totalen Kontrolle über die Bevölkerung durchgesetzt. Die gleichen Gremien, die Ivermectin und Hydroxychloroquin verteufelten und Remdesivir pushen, verwehrten einfache, billige Antibiotika – mit tödlichen Folgen. Die Übersterblichkeit der Jahre 2020–2022 hat viele Ursachen. Eine davon war ganz offensichtlich: verweigerte Standardtherapie.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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10 Kommentare

  1. Frank59 29. April 2026 um 21:49 Uhr - Antworten

    Es verwundert ein wenig, nicht den „Impfstatus/Vergiftung“ zu erwähnen, sondern allgemein anzunehmen, dass es sich hier um eine sogenannte „bakterielle S-Infektion“ handeln würde – wer sich bereits intensiv mit den Zusammensetzungen dieser toxisch-chemischen Substanzen/sogenannten „Impfungen“ beschäftigt hat, weiß, dass man nicht einfach Antibiotika nehmen kann, um diese Vergiftungen zu behandeln – das ist Spekulation und kann ebenfalls nicht verifiziert werden – es wurden noch nie(auch wenn das für manchen erschreckend ist) irgendwelche sogenannten „Erreger“ oder Mikroben isoliert – man macht es sich zu einfach, jegliche Krankheitsbilder fiktiven „Erregern“ anzulasten, anstatt sich mit der Eliminierung von chemischen Substanzen zu beschäftigen(dazu gehört in erster Linie die Feststellung der selbigen), um Menschen in solchen Situationen real Hilfe zukommen zu lassen – es werden all zu schnell Antibiotika verwendet, um dann irgendwann festzustellen, dass Menschen Antibiotikaresistenz haben, die natürlich auch Auswirkungen auf den Organismus hat, da zu viel an Chemie den Organismus schädigt.

    • Gabriele 30. April 2026 um 8:33 Uhr - Antworten

      Das ist einfach die westliche Form, mit Krankheiten umzugehen – seit Virchow. Der Streit um Mikroben…
      Blickt man in die östliche Medizin – vor allem Ayurveda und Tibetische Medizin, dann wird man sehen, dass es dort so etwas auch nicht gibt, sondern immer nur „Disharmonien“ im Körper und die werden behandelt. Es gibt keine selektiven Krankheitsdiagnosen wie bei uns. Die Nomenklatur ist komplett anders.
      Aber das interessiert hier natürlich keinen… damit wäre kein solches Chemo-Techno-Geschäft zu machen.

  2. Gabriele 29. April 2026 um 15:41 Uhr - Antworten

    Besonders traurig ist, dass mutige Ärzte, wie z. B. Dr. Claus Köhnlein („Viruswahn“) sofort aufgestanden sind, aber chancenlos waren, weil so viele andere, die sonst die große Klappe schwangen, plötzlich mucksmäuschenstill waren – natürlich auch aus Angst um die Existenz. Aber immer ist es die kollektive Feigheit unter Ärzten, die alles noch schlimmer macht. Viele von den Genannten lassen jetzt wieder von sich – auch schreibend – von sich hören – etwa ein gewisser Herr von der Charite Berlin. Nach dem Sturm ist wieder leicht groß reden… ein Rückgrat aus Gummi ist ja so praktisch.

    • Gabriele 29. April 2026 um 15:47 Uhr - Antworten

      Übrigens ein wichtiger, zu wenig bekannter Verlagstipp – betreffend kritische Bücher: eticamedia.eu !
      Unbedingt vorbeischauen.
      Und als Leseempfehlung: Friedrich Dürrenmatt: Der Verdacht. Eigentlich ein literarischer „Krimi“, der aber sehr deutlich zeigt, wie hauchdünn die Grenze der „ärztlichen Ethik“ schon einmal war und immer wieder sein kann – wenn hier auch „erfunden“. Aber spannend und aussagekräftig.

      • Dorothea 30. April 2026 um 8:42 Uhr

        Gabriele@ Vielen Dank für die Empfehlung. Pünktlich vor dem Feiertag. Schon die Beschreibung dieses Romanes hört sich spannend an.

  3. Konrad Kugler 29. April 2026 um 12:59 Uhr - Antworten

    Ich habe seit sechs Jahren den Namen eines Medikaments in Erinnerung, ob der Name absolut richtig ist, dafür lege ich keinen Finger ins Feuer, er heißt Erithromycin. Dieses Medikament verwendetet eine rumänische Ärztin und verlor keinen einzigen Patienten. Das fand ich damals auf UNSER MITTELEUROPA.
    In England nahm die Verwendung von Midazolam sprunghaft zu.

  4. Der Zivilist 29. April 2026 um 11:34 Uhr - Antworten

    Aber die Hände mit Antibiotika einreiben, gegen tote Viren

  5. triple-delta 29. April 2026 um 11:29 Uhr - Antworten

    Man staunt, wie viele Mengeles so an den Rampen standen.

  6. Dorothea 29. April 2026 um 11:08 Uhr - Antworten

    Der Kommentar auf ein YT- Video, in dem man eine junge Frau in einem deutschen Krankenhaus zeigte, der kürzlich aufgrund einer Sepsis beide Arme und Beine amputiert wurden, lautete: „Sprecht endlich die Wahrheit, verdammt noch einmal!“
    Die Wut und die Verzweiflung war an die Ärzte gerichtet und passt auch zu diesem Artikel.

  7. Gabriele 29. April 2026 um 8:20 Uhr - Antworten

    Wenn die Maschinerie erst einmal läuft, dann finden die Bestien hundert Möglichkeiten des Tötens… noch nie hatten Psychopathen so viel Raum und Freiheit, wie seit Covid. Und noch nie wurden so viele Länder durch absolute Dummköpfe oder bösartige Paranoiker regiert wie jetzt. In der Psychiatrie sitzen die „Normalen“, die wirklich Irren toben sich aus.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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