
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil III: wider der Hyperskepsis und Wissenschaftsfeindlichkeit
Die Auseinandersetzung mit dem, was Virus & „Impfung“, Long-Covid & Post-Vac betrifft muß jenseits irgendwelcher Kommission von jedem selber geführt werden – zum eigenen Schutze. Hyperskepsis jedoch macht es sich zu einfach und liefert nur Steilvorlagen für Faktenchecker.
Die „Aufarbeitung“ der Corona-Maßnahmen müßte grundlegend hinsichtlich Infektionen & Injektionen sowie Lockdowns (2020-2024) durch die Enquete-Kommission des Bundestages erfolgen. Das kann aber nur in eine Schwindelaktion münden: Denn (Mit-)Täter strafen sich niemals selber ab. Die WHO-Führung und die Regierungen mit ihren sogenannten Experten, die der WHO getreu folgten, etablierten seit Februar 2020 Lügen als Tatsachen und schickten die Gesellschaft in eine Scheinrealität und Dissidenten in Geiselhaft. Solange noch von „Pandemie“ und „Corona-Krise“ gesprochen wird, herrscht die politische Krise der Unwahrhaftigkeit und währt die Gefahr neuer inszenierter „Seuchen“ und schädigender Maßnahmen unverändert fort.
Die totale Negation alles Offiziellen ist ebenso wissenschaftsfeindlich wie der Mainstream-Glaube – wenn sie auf Vorurteilen und nicht auf Evidenz beruht und keinerlei Reflexion stattfindet. In dieser Nachlese werden Kommentare zu Teil II berücksichtigt und fachliche Informationen aufgezeigt, die für manche neu und interessant sein könnten. Der Kommentar von „triple-delta“ stach besonders heraus, indem er den Corona-Glaubenskanon der Hyperskepsis in wenigen Zeilen perfekt zusammenfaßte: „Es gibt keine Krankheit Covid. Das war und ist immer noch ein grippaler Infekt. Da alle Menschen ab ihrer Kindheit Kontakt zu Coronaviren hatten und es kein neuartiges SARS-CoV-2 gibt, muß bei allen mRNA-Gespritzten der gleiche pathophysiologische Ablauf erfolgen. Da man mittels der völlig unspezifischen Tests dafür gesorgt hat, dass quasi jeder „Covid“ hatte, ist es kein Problem, die Post-Vac-Syndrome dem armen Virus in die Schuhe zu schieben.“
Das sind falsche Aussagen, die aber durchaus in der kleinen wissenschaftsfernen Skeptikerszene zirkulieren. Man muß diesen Menschen zugute halten, daß sie immerhin bemerkt haben (anders als die Mehrheit der Professoren- und Ärzteschaft), daß sie in Hinblick auf Covid-19 Erkrankungen und „Impfungen“ belogen und betrogen wurden. Das Wie und Warum interessiert sie nicht: Sie begnügen sich mit der allereinfachsten Pseudo-Erklärung. Damit können sie aber keinerlei Aufklärung betreiben, da fast alle sie für Spinner halten würden. Meine Mission ist zu informieren und aufzuklären – so wie jene wichtige Gesellschaft mit dem sperrigen 5-Buchstaben-Akronym.
Es gibt Irrtümer, wie die vielen Unterstellungen, wie etwa in dem Post „Sind Impfungen sinnvoll“: „Nachweise für Viren sind fragwürdig. […] Die Genetikerin Barbara McClintock konnte in ihrer Forschung nachweisen, daß Viren endogenen Ursprungs sind. DNA ist keineswegs eine absolut feststehende Struktur, sondern reagiert auf Reize mit Veränderung, was die Epigenetik heutzutage zunehmend aufzeigt. Lange vor der modernen Epigenetik konnte Barbara McClintock nachweisen, daß unsere DNA aufgrund von Streß Partikel mit RNA-Bestandteilen und einer Hülle hervorbringt, also genau das, was ein Virus strukturell ist.“
Natürlich hat jene Nobelpreisträgerin (von 1983) nicht gezeigt, daß Viren endogenen Ursprungs sind. Sie hat die Rolle der Transposons (= springende Gene) entdeckt. Diese sind etwas anderes als Exosomen (= zelluläre Transportvehikel) und erst recht keine Viren. Eine Hülle mit DNA- oder RNA-Schnipseln darin ist noch lange kein Virus, weil erst die Fähigkeit, eine Zelle dazu zu bringen, en masse Kopien des Inputs zu produzieren, ein Virus ausmacht.
Ad SARS-CoV-2 (Appendix 1 für Teil II)
Ein wichtiger Existenznachweis für diese (und auch andere) Viren ist die vollständige Sequenzierung aus Proben von mit dem Virus Erkrankten. Es ist immer zu bedenken, daß realiter das Virus eine Quasi-Spezies (im Sinne des Nobelpreisträgers Manfred Eigen) darstellt, d.h. eine Sequenz kommt selten allein während der Virenproduktion im Körper, sondern immer zusammen mit nächsten Varianten (die teils schon mitübertragen wurden oder de novo im Körper entstanden sind). Beim Sequenzieren bestimmt man nur eine dominierende Sequenz, falls nicht zuviele Nukleotide ambig, also unbestimmt sind. Daher werden die seltenen Rekombinationen in diesem Prozeß nicht wahrnehmbar sein. Man darf folglich eine Art Stammbaum erwarten, der mehr oder weniger ambig sein kann durch gelegentliche Parallel- und Rückmutationen.
Von einem meiner früheren Koautoren, dem Biologen Martin Richards (und seinen portugiesischen Kollegen) wurden Analysen von 27000 im Mai 2020 verfügbaren SARS-CoV-2 Sequenzen mit unserem Netzwerk-Algorithmus 1 durchgeführt, der phylogenetische Signale und ggf. auch Rekombinationsereignisse anzeigen kann; die geographische und zeitliche Ausbreitung der Varianten würde ohne Übertragung von Mensch zu Mensch nicht erklärbar sein.
Kleiner Zwischenkommentar meinerseits: Mit dem Wissen von 2026 erscheinen geäußerte Worte in der „Introduction“ jener Studie wie aus dem Land der Neuen Märchen und Sagen: „… a global pandemic with around 22 million infected individuals and more than 1,000,000 deaths (as of 29/09/20).“ Hier wurde also noch zu Herbstbeginn 2020 der WHO ergeben geglaubt und eine Todesrate (IFS) nach Infektion von > 1/22 ≈ 4,5% herbeiphantasiert, rund das Zwanzigfache von der Rate, wie man sie noch einigermaßen unmanipuliert im Februar (und erster Märzhälfte) 2020 mitgeteilt bekam.
Hier ist das Bild aus der Studie zur Verbreitung von SARS-CoV-2 in Raum und Zeit (– unser kladistisches Notationssystem hat sich auf diesem Gebiet später leider nicht durchgesetzt):

Figure 1. Reduced-median network of the most common haplotypes in the SARS-CoV-2 genomic database. Networks are colored according to geography (A) and the time of collection (B). Size of the circles corresponds to the number of samples with the same haplotype and a scale is provided. […] Links correspond to inferred mutations between haplotypes. [29 October 2020]
Die Wurzel des Netzwerks ist mit „root“ eingezeichnet. Die Rauten im Netzwerk spezifizieren je nach Weglassen einer der vier Verbindungen lokal einen möglichen Evolutionsweg. Für mehr Informationen und kleine Beispiele, siehe Netzwerk-Algorithmus 3, einer Modifikation von Algorithmus 1, mit vielen Erläuterungen.
Alternative „Erklärungen“ aus der Hyperskeptikerszene wollen das gerne als Zellschrott aus Exosomen sehen – was völliger Quatsch ist. Denn SARS-CoV-2 gehört zusammen mit SARS-CoV-1 zur Untergruppe Sarbecovirus und läßt sich phylogenetisch in den Stammbaum für die Betacoronaviren bestens einordnen. Es war tatsächlich kein „neuartiges“ Virus, sondern nur ein neuer Zweig innerhalb einer wohlbekannten Untergruppe. Insofern besaßen viele Menschen schon eine gewisse Teilimmunität. Daher gingen auch Vorhersagen über die vielstrapazierte Herdenimmunität von Beginn an in die Irre.
Die hyperskeptische Behauptung, man könne alles am Computer zusammenbasteln, zeugt von absoluter Unkenntnis: Es handelt sich um überlappendes automatisches Sequenzieren mit der RT-PCR Methode (siehe das Viren-Buch von Karin Mölling), das durch einen Algorithmus bewerkstelligt wird und bei Nukleotidkonflikten jeweils ein ‚N‘ (d.h. nicht bestimmtes Nukleotid) ausgibt. Und außerdem, wo keine zusammenhängende und kohärente lineare Struktur besteht, zaubert man aus dem Nichts mit dem Programm auch keine hervor. Sorgfältig arbeitende Forscher überprüfen danach ohnehin Ein- und Ausgabe und die Anordnung paralleler Mutationen im Netzwerk, um potentielle Sequenzierfehler und andere Unstimmigkeiten zu entdecken.
Mit der PCR-Methode weist man z.B. routinemäßig spezifische Mikroben nach, die schwer oder gar nicht anzüchtbar sind in den üblichen Laboren: So kann man mittels 16sRNA Sequenzierung bestimmte anärobe Darmbakterien erkennen. Es ist Ignoranz, wenn Hyperskeptiker die Kochschen Postulate wie eine Monstranz vor sich hertragen und die modernen Techniken pauschal verteufeln.
Bereits im März 2020 hatte der Biochemiker Peter Forster (ein ehemaliger Koautor von mir, dem ich verdanken kann, daß ich partiell zu einem Genetiker mutierte) unseren (inzwischen mehr als 14000 mal zitierten) Netzwerk-Algorithmus 2 genutzt, um Freisetzung und Ausbreitung von SARS-CoV-2 einzuschätzen. Und das paßt in der Tat zu dem, was man inzwischen weiß!

Fig. 1 Phylogenetic network of 160 SARS-CoV-2 genomes. Node A is the root cluster obtained with the bat (R. affinis) coronavirus isolate BatCoVRaTG13 from Yunnan Province. Circle areas are proportional to the number of taxa, and each notch on the links represents a mutated nucleotide position. The sequence range under consideration is 56 to 29,797, with nucleotide position (np) numbering according to the Wuhan 1 reference sequence. The median-joining network algorithm and the Steiner algorithm (were used, both implemented in the software package Network5011CS (https://www.fluxus-engineering.com/)… [8. April 2020]
Eine der Schlußfolgerungen ist: „This viral network is a snapshot of the early stages of an epidemic before the phylogeny becomes obscured by subsequent migration and mutation.“ Die Herkunft von SARS-CoV-2 schien damals, 2020, allgemein glasklar zu sein: aus Wuhan in China – allerdings mit der Nonsens-Erzählung, daß das Virus auf dem dortigen Tiermarkt auf den Menschen übergesprungen sei. Chinesische Wissenschaftler (darunter auch mehrere, mit denen ich früher publiziert hatte) versuchten verständlicherweise, die Zoonose Hypothese plausibel erscheinen zu lassen, um vom dortigen Labor abzulenken – fanden jedoch nichts Konkretes. Der erste Satz eines Abstracts lautete: „Understanding the zoonotic origin and evolution history of SARS-CoV-2 will provide critical insights for alerting and preventing future outbreaks.“ In der Studie ist von gezielter Gain-of-function natürlich nicht die Rede.
Es ist wohlbekannt, daß vom 18. bis 27. Oktober 2019 die VII. Sommer-Militärweltspiele 2019 in Wuhan stattfanden und offenbar viele Athletengruppen schließlich Erkältungsanzeichen hatten. Wuhan war ein idealer Ort und idealer Zeitpunkt (kurz vor der typischen Corona Infektionssaison), um für eine weltweite Hauptausbreitung des Virus zu sorgen. Aber schon im Vormonat muß es einzelne Covid-Fälle in Italien gegeben haben. Der Bruder von Peter Forster tat kund: „Das phylogenetische Netzwerk weist auf mindestens zwei unabhängige frühe Infektionswege in Italien hin, von denen einer mit dem ersten bekannten Fall in Deutschland und der andere mit dem Ausbruch im sogenannten „Singapur-Zweig“ in Verbindung steht.“ Es gibt also Hinweise, daß Italien ein mit Wuhan verbundener unabhängiger früher Nebenausbreitungsort für das Virus ab Anfang September 2020 gewesen sein könnte; siehe das Video (2021) von Peter Forster. Diese Konklusion ist bestens damit kompatibel, daß SARS-CoV-2 ein Produkt der Gain-of-function Forschung war und in Biolabors der USA zum Einsatz bereitgehalten wurde.
In der Tat, der bekannte Arzt und Molekulargenetiker Michael Nehls hat kurz und knapp darauf hingewiesen, daß SARS-CoV-2 in einem Biowaffenlabor hergestellt wurde mit der vollen Absicht, es auf die Menschheit loszulassen. Der investigative Reporter Jon Fleetwood gab offizielle Dokumente dazu preis und schloß: „These facts raise the unmistakable possibility that the pandemic pathogen’s most consequential feature did not arise through natural evolution but through deliberate laboratory manipulation.“ Und einer der ersten, die auf einen Laborursprung hinwiesen war der Hamburger Professor Wiesendanger; hier ein rezentes Video mit Interviewer Wallasch.
Ad Covid & Gen-Spritzen (Appendix 2 für Teil II)
Die nächsten beiden Grundfragen sollten von Wissenschaftsjournalisten und erst recht von Virologen/Medizinern/Heilpraktikern korrekt beantwortet werden können:
1. Gab es Covid-19 und war es gefährlich? Nun, ‚Covid‚ bedeutet dreierlei: erstens am häufigsten ein „Fake“, nämlich gar keine Erkrankung, wenn jemand nur ein positives Testergebnis hat und ihm eine symptomlose Erkrankung angedichtet wird; zweitens eine übliche Corona-Erkältung, wenn die Immunlage noch befriedigend ist; drittens andernfalls in selteneren Fällen eine neue lebensbedrohliche Corona-Erkrankung nach eintretendem Zytokinsturm. Offenbar hat jemand, der Covid die Existenz abspricht, nie mit einem leitenden Arzt an einer Klinik gesprochen, wo man anfangs ziemlich hilflos dem schweren Krankheitsphänomen ohne Kenntnis einer Therapie gegenüberstand. Das Spezifische an diesen schweren Corona-Erkrankungen hatte als erster der Rechtsmediziner Püschel in Hamburg herausgefunden: Die „Corona-Toten“ waren in aller Regel nicht an einer Pneumonie, sondern an einer systemischen Erkrankung verstorben.
Die Signale, die man mittels PCR-Tests sieht (im wahrsten Sinne des Wortes), lassen erkennen, daß es sich um Infektionen handeln muß, wie das die aufeinanderfolgenden epidemischen Verläufe (sprich: Infektionswellen) widerspiegeln. Die meisten Statistiken des RKI taugen überhaupt nichts, weil sie einem chaotischen statistischen Bias unterworfen sind, bei dem sich die impliziten Bezugsgrößen stark ändern. Jedoch Patienten, die ins Krankenhaus kamen, wurden anfangs im Prinzip erst PCR-getestet – egal weswegen die Einweisung erfolgte. Nur eine kleine Minderheit hatte tatsächlich eine schwere Covid Erkrankung, denn ein Schnupfen wäre kein Grund für einen Aufenthalt im Krankenhaus. Was de facto gemessen wurde, waren Reste von Kontaktspuren mit dem Virus. Die wöchentliche Hospitalisierungsrate gibt ein überraschend kohärentes Bild vom Infektionsgeschehen, weil der Bias offenbar nicht wild pendelt, sondern nur über die Zeit monoton ansteigt (durch intensiveren Betrug), so daß die einzelnen Wellen nicht zu sehr gestört werden.
Hier ist das Bild für den Vergleich D und CH im maximalen gemeinsamen Zeitintervall:

Durch den Beschluß des „Versorgungsaufschlags“ Ende 2021, bei dem deutsche Kliniken bis zu 9.500 Euro pro Covid-Fall aus dem Bundeshaushalt erhalten konnten, wurde der Anreiz geschaffen, immer mehr Fälle in betrügerischer Weise Covid zuzuordnen. Das spiegelt sich im Vergleichsdiagramm D&CH deutlich wider: Während die bräunliche CH-Kurve im Jahre 2020 in der Regel etwas über der blauen D-Kurve verlief, übernahm ab 2021 letztere die Führung. Offenbar wurde in Deutschland ab Sommer 2022 dramatisch intensiver gemogelt: Wahrscheinlich wurden Patienten im Krankenhaus mehrfach getestet oder nur wegen des PCR-positiven Bettnachbars rückwirkend als Covid Patient deklariert.
Was sieht man noch im Diagramm? Zwischen den Herbstanfängen 2020 und 2021 überlagern sich drei Wellen, wobei die Frühjahrswelle 2021 ein wenig mehr Abstand hält: Konsequenz der „Impfkampagnen“! Außerdem ist der Unterschied zwischen Welle Nr. 1 und der Dauerwelle ab Herbst 2021 sehr prägnant. Besonders gut ist das zu sehen im Falle Belgiens, wo die Dauerwelle wie ein Uhrwerk läuft und fast immer pro Welle auf einer neuen dominierenden Subvariante beruht (siehe weiter unten): Das Vergleichsdiagramm für D&B über die maximale Zeitperiode findet man unter diesem Link. Zu beachten ist, daß die belgischen Behörden von Anbeginn auch Verdachtsfälle als Corona-Fälle zählten. Hier ist zunächst die belgische Welle Nr. 1:

Die interpolierte erste Punktekurve wird per Augenmaß durch eine theoretische Kurve angenähert.

Diese Anpassung wird durch 3 Parameter a, b, c gewährleistet. Dabei garantiert b = 1, daß der Hochpunkt zur Zeit Null angenommen wird – so habe ich die beiden Kurven (real und theoretisch) übereinander justiert. Durch Umkodierung würde dann der Null das betreffende reale Datum zugeordnet. Der Parameter A ist für die vertikale Stauchung/Dehnung verantwortlich und c analog für die Horizontale (in x-Achsenrichtung). Das wird am Bildschirm durch Schieben bewerkstelligt.
Man sieht, diese Kurve ist asymmetrisch zur (roten) Achse durch den Hochpunkt, nämlich schneller hoch & langsamer runter – und das ist sehr typisch für die Geschwindigkeitskurven einzelner Infektionswellen. Geschwindigkeit hat etwas mit der ersten Ableitung zu tun, wo die Ausgangsfunktion die Gesamtanzahl der jeweils bis dato erfolgten Krankenhauseinweisungen wegen „Covid“ interpoliert. Die zu dieser sigmoiden Kurve gehörige Funktion heißt Gompertz-Funktion und ist jedem Versicherungsmathematiker geläufig. Nach Logarithmierung lautet die unparametrisierte bzw. 2-parametrisierte Funktionsgleichung
ln(y) = –exp(–x), bzw. ln(y/A) = a – ln(y) = exp(–c∙x) mit c, A > 0 & a = ln(A),
wobei exp(t) = eᵗ die (natürliche) Exponentialfunktion bezeichnet; wer mehr erfahren möchte, klicke auf den Link zur obigen theoretischen Kurve. An dieser logarithmierten Form sieht man sofort, daß ln(y) nirgendwo linear-affin ist, d.h. der Graph von ln(y) in keinem noch so kleinen Zeitintervall ein Geradenstück ist. Ergo:
Eine Gompertz-Funktion und ihre Ableitung zeigen zu keiner Zeit exponentielles Wachstum.
Auf KI-Google scheint manchmal Verlaß zu sein, wenn man nur einen entsprechenden Satzbissen hinwirft:
„… sonst gibt es ein exponentielles Wachstum“ ist ein Kernargument, das Christian Drosten, Virologe an der Charité Berlin, während der COVID-19-Pandemie mehrfach nutzte, um die Dringlichkeit von Maßnahmen zur Kontaktreduzierung zu unterstreichen. […] Drosten betonte, daß ohne Maßnahmen (wie Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen) die Infektionszahlen nicht linear, sondern exponentiell ansteigen würden, was zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führt.“
Auch eine promovierte Physikerin hat diese gespielte Unkenntnis über Verlauf natürlicher Infektionen öffentlich zelebriert – und das veränstigte Volk hat es offenbar mehrheitlich geglaubt. Sowohl das voranstehende als auch das folgende Diagramm zeigen gute Übereinstimmung zwischen Frühjahrswelle und Herbstwelle der Länder auf der Nordhemisphäre. Im globalen Süden hingegen ist die Erstwelle eine Sommerwelle (mit etwas geringerer Steilheit). All diese Wellen passen im Prinzip zu abgeleiteten Gompertzfunktionen. Nichts, absolut nichts deutet auf einen positiven Lockdown-Effekt hin, eher scheint bei den Erstwellen der Abgang sogar gegen Ende etwas träger zu erfolgen.

Ab Herbstwelle 2021 gibt es keine Saisonalität mehr; siehe Belgien: Alle 78-79 Tage im Mittel kommt eine neue Welle – egal ob Sommer oder Winter. Das ist die Folge des in eine Welle „Hineinimpfens“! In der Anschlußwelle setzt sich dann eine neue (Sub-)Variante durch:

2. War das, was Impfung genannt wurde, notwendig und hilfreich gegen Covid? Nein, nein!
(i) Denn die frühen weltweiten Daten legten nahe, daß die IFS (Infection Fatality Rate = Todesrate nach Infektion) bei 0,2% lag, wie auch Drosten (!) & Wieler in einer Pressekonferenz am 13. Februar verkündeten („Gleichzeitig ist aber auch eine ganz wichtige neue Information, daß beispielsweise diese Zahlen außerhalb von China und das sind auch wissenschaftliche Daten eben doch eher im Bereich einer normalen Grippepandemie liegen“). Drosten lag Ende Jänner mit seiner Einschätzung durchaus richtig. Ioannidis kam mit seiner Publikation vom 18. März 2020 auch zum (altersbereinigten) Ergebnis IFS ≈ 0,2%.
Man konnte also schon vor Beginn des Lockdown Boheis – und erst recht im April (mit der Hainsberg-Studie) – wissen, daß zunehmend mit falschen Karten gespielt wurde und Widersprüche im Raume stehenblieben – bis heute. Selbst im Mainstream wurden damals im April 2020 am Rande noch richtige Argumente zitiert und Kritisches geäußert, während manche Kommentare da die offiziellen Lügen nachbeteten. Selbst der HNO-Arzt Bodo Schiffmann wurde dort noch ohne Schmähung erwähnt. Durch diesen mutigen Aufklärer mit seinen informativen Videos habe ich übrigens in jenem Monat erste Kenntnis vom Projekt ‚Our World in Data‘ gewonnen. Inzwischen ist scilogs.spektrum.de/ eine reine Propagandaschleuder.
(ii) „Es ist aber nicht die Aufgabe von […] Journalisten, Menschen zur Entscheidung für die Impfung zu führen, sondern den Diskurs möglichst umfassend und differenziert abzubilden, wobei auch skeptische und kritische […] Wissenschaftler zu Wort kommen sollen. […] Insbesondere wegen des fehlenden Nachweises der sterilen Immunität […] gibt es keine Grundlage für eine moralische ‚Verpflichtung‘, sich für die Impfung zu entscheiden.“ [Aus den Schlußfolgerungen des Buches von Clemens G. Arvay, erschienen am 18. Februar 2021]. Die Leute haben’s einfach nicht gelesen …
Es gab keinen Grund, gegen Covid-19 (das damals einer höchstens mittleren Influenza gleichkam – trotz Falschbehandlung) impfen zu müssen, denn die Krankheit war nicht gefährlich – sie wurde es nur, weil wirksame Medikamente wie Ivermectin verboten wurden und man Patienten praktisch unbehandelt in einen Zytokinsturm laufen ließ, der mit Cortison sofort hätte eingedämmt werden können. Sogar gegen Krebs kann Ivermectin erfolgreich eingesetzt werden (siehe auch das Video von Campbell) – aber in Deutschland sind Ivermectin und Mebendazol „als Wurmmittel“ immer noch verschreibungspflichtig!
Schlußwort dieses Teils
Mainstream-Gläubige und Hyperskeptiker sind nur scheinbar völlig gegensätzlich: Sie sind ‚Counterparts‘ – die ‚Dubliners‘ von James Joyce lassen grüßen. Denn sie haben eine Gemeinsamkeit, nämlich daß sie das ‚Sapere aude‘ nicht beherzigen, sich also nicht hinreichend ihres eigenen Verstandes bedienen, sondern sich blind in ihrem Laufgitter des scheinbaren Konsenses bzw. der unhinterfragten Gruppenüberzeugung dauerhaft einrichten.
Die nach Wahrheit strebende Wissenschaft ist in der Corona–Zeit endgültig aus der Medizin vertrieben worden, und was übrigbleibt, unterwirft sich opportun und gehorsam der Pharma&Regierungs-Politik. Selbst aus meinem eigenen kritischen Umfeld unter den mtDNA Genetikern haben sich manche angsterfüllt von der herrschenden Politik täuschen lassen. Man muß lernen zu erkennen, wo „wissenschaftliche“ Studien ihre Achillesferse(n) haben und Betrug hervortritt.
Teil IV wird sich, wie angekündigt, weiter dem Thema Prophylaxe und Wissenschaftsbetrug in Hinblick auf Long-Covid & Post-Vac und anhand anderer Beispiele annehmen. Corona war kein Einzelfall.
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil I: die Geschädigten reden
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil II: Der große Long-Covid Schwindel
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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Prof.em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt war Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg, wo er sich neben der Behandlung kombinatorisch-geometrischer Probleme den Anwendungen der Genetik auf vorgeschichtliche Fragestellungen widmete, sowie Studien zur forensischen und medizinischen Genetik betrieb.
Es gaebe meines Wissens nach eine Moeglichkeit, zwischen Spike Protein des Virus ubd Spikeprotein durch die Impfung zu unterscheiden. Da das Spikeprotein als wesentliche Ursache sowohl von „Long covid“ als auch von „Post Vac“ angesehen wird, koennte man durch Untersuchung der vorhandenen Spike Proteine (trotz nahezu identischer Symptome von „Long covid“ und „Post VAC“) einen klaren Hinweis darauf erhalten, welches von beiden wirklich vorliegt.
Es gibt aber anscheinend keine ernsthaften Bestrebungen unter den mit der Aufklaerung beauftragten Personen, in dieser Richtung Untersuchungen durchzufuehren …
Es wird der „bequeme Weg“ genommen, zu postulieren, dass „Long covid“ viel haeufiger sei als „Post VAC“ (oder es wird das Gegenteil postuliert, je nachdem, wen man gerade fragt), und so weist man sich gegenseitig die Schuld zu statt den betroffenen zu helfen …
Das ist in meinen Augen der wirkliche Skandal.
Sie müssen schon entschuldigen, wenn ich diesen ganzen Artikel als wissenschaftlich nicht verifizierbar bezeichne, denn wer noch nie in einem Labor mit diesen betrügerischen Kultur-Experimenten in vitro/mit sogenannten Zelllinien(sind auch nur chemische Substanzen, da nicht jedes Mal z.B. VERO 6 Zellen frisch entnommen werden und durch chemische Substanzen haltbar gemacht werden) und in silico gearbeitet hat, sollte auch nicht über etwas schreiben, dass er absolut nicht versteht – in vitro ist lateinisch und bedeutet im Glas, also außerhalb eines lebendenden Körpers/Organismus in einer künstlichen Umgebung und in silico bedeutet auf einer Software am Computer – diese sogenannten „Sequenzen“ sind Buchstabengruppen, die designt(mit einer Nukleotid-Software – es gibt für alles Software, auch für sogenannte Haploide, Diploide, Exosome, DNA, RNA, Proteine, Enzyme etc. etc. und natürlich auch Analysesoftware) gekauft werden können oder die man auch selbst erstellen/designen kann(mit Hilfe der BLAST-Software) in 10er Paaren zu jeweils 3 Buchstaben, man nennt sie „Oligoprimer“, welche als sogenannte Nukleotide ausgegeben werden – man nimmt also eine Abstrichprobe, gibt diese in ein Reagenzglas oder sogenanntes Probenröhrchen, gibt eine Menge chemischer Substanzen dazu(eventuell lebende Zellen werden dadurch bereits getötet), wie z.B. Antibiotika, Penicillin, Streptomycin, Dulbecco Minimal Essential Medium (DMEM), fötales Rinderserum, Amphotericin, Trypsin, etc. etc., verdünnt diese mit weiteren chemischen Substanzen, verteilt diese auf weitere Probenröhrchen und gibt sie in einen Thermocycler mit integrierter Software, auf der die designten Buchstabengruppen (welche mit Fluoreszenzmitteln und Quencher vorne und hinten begrenzt sind) sich befinden – in weiterer Folge werden diese Röhrchen mit verschiedenen Gradeinstellungen erhitzt und der Thermocycler macht auf Grund der eingestellten Grade sogenannte Alignments/Ausrichtungen/Vervielfältigungen dieser Buchstabengruppen, dadurch kommt es zu sogenannten Reads, deren Überlappungen der ursprünglichen Primer dann zusammengesetzt werden auch mit Hilfe von Software und längere Buchstabenabfolgen dadurch entstehen – letztendlich wird die chemische Mischung/Suppe(Isolat) in Wachs oder Harz gegossen, dehydriert, getrocknet und in Nanometer dünne Scheiben geschnitten, welche dann einzeln unter einem Mikroskop betrachtet werden, was man da sieht, sind entweder Artefakte der Zelllinien, abgestorbenes Zellmaterial (was nach der Zugabe unzähliger chemischer Substanzen im vorgegebenen Mischverhältnis auch logisch ist) oder durch das Interagieren der einzelnen chemischen Substanzen neu entstandene Formen und Strukturen, aber mit Sicherheit KEIN „Virus“ oder irgendetwas anderes, denn es werden immer die gleichen Methoden angewendet und das von Anfang an! Man sollte immer nur sogenannte „Studien“ lesen, wo genauestens Material und Methoden angegeben sind, alles andere ist von vornherein Müll, leider! Um eine Entität bestimmen und charakterisieren zu können, sowie diese mit einer Krankheit zu assoziieren oder einen Test dafür zu validieren, muss man diese als ganze physikalische und gereinigte Einheit zur Verfügung haben, ansonsten ist es ein Wissenschaftsbetrug! Obwohl dies möglich wäre, da die dafür geeigneten Instrumente schon lange zur Verfügung stehen(Harold Hillman, MB, BSc, MRCS, PhD hat das bereits 1987 gemacht!), um aus kranken Menschen, Tieren oder Pflanzen Zellen zu entnehmen, diese unter einem stark vergrößertem Lichtmikroskop in Formaldehyd zu sezieren und den sogenannten „Erreger“ zu isolieren = Isolation in gereinigter Form, also ohne all diesen Hilfsmitteln, die völlig unwissenschaftlich und keine Verifikation ermöglichen, wird dies nicht/nie gemacht, denn dann würde dieser unwissenschaftliche Aberglaube sofort beendet sein! Und nun kann sich hoffentlich jeder Leser vorstellen, was ein sogenanntes „Labor-Virus/oder jeder andere fiktive „Erreger““ ist – eine Abfolge von Buchstabengruppen in einer Software auf einem Computer und absolut nichts was mit der Realität zu tun hat – man kann Milliarden Buchstabengruppen erstellen, dazu braucht man nur einen einzigen zu verändern oder anders zu platzieren und schon kann man diese Gruppe dann als etwas anderes ausgeben! Und wer sich fragt, warum es Labore mit verschiedenen „Sicherheitsstufen “ gibt, das kommt daher, da die Mitarbeiter mit unterschiedlichen toxisch-chemischen Substanzen arbeiten, die hoch entzündlich sein können, giftige Dämpfe entstehen können und wenn nicht ordnungsgemäß angewendet, zu Schädigungen und tödlichen Verletzungen führen können, daher auch die notwendige Schutzausrüstung und die genauen Vorgaben bzw. Protokolle!
Sowie ich das mitbekommen habe, wird dieser Kommentar mit großer Wahrscheinlichkeit nicht öffentlich gemacht werden, aber wenn doch, dann danke schon jetzt dafür – vielleicht ist er für den einen oder anderen nützlich.
Sind Sie sicher, dass sie den Artikel gelesen haben? Bevor sie diesen „Kommentar“ verfasst haben? Oder war der für einen anderen Artikel gedacht???
Ergänzung: „Eine „Pandemie“ kann offensichtlich auch ohne gefährliches Virus aus dem Biowaffenlabor erzeugt werden“ – besser: „Eine „Pandemie“ kann offensichtlich auch ohne gefährliches Virus aus dem Biowaffenlabor inszeniert werden“
„Der Kommentar von „triple-delta“ stach besonders heraus, indem er den Corona-Glaubenskanon der Hyperskepsis in wenigen Zeilen perfekt zusammenfaßte: „Es gibt keine Krankheit Covid. Das war und ist immer noch ein grippaler Infekt. Da alle Menschen ab ihrer Kindheit Kontakt zu Coronaviren hatten und es kein neuartiges SARS-CoV-2 gibt, muß bei allen mRNA-Gespritzten der gleiche pathophysiologische Ablauf erfolgen. Da man mittels der völlig unspezifischen Tests dafür gesorgt hat, dass quasi jeder „Covid“ hatte, ist es kein Problem, die Post-Vac-Syndrome dem armen Virus in die Schuhe zu schieben“
Zitat aus dem Artikel: „Es war tatsächlich kein „neuartiges“ Virus, sondern nur ein neuer Zweig innerhalb einer wohlbekannten Untergruppe. Insofern besaßen viele Menschen schon eine gewisse Teilimmunität. Daher gingen auch Vorhersagen über die vielstrapazierte Herdenimmunität von Beginn an in die Irre“
Der Unterschied zwischen dem „hyperskeptischen Kommentar“ und der Auffassung des Autors des obigen Artikels scheint eher vernachlässigbar zu sein. Und die These vom „Laborursprung“ („… der bekannte Arzt und Molekulargenetiker Michael Nehls hat kurz und knapp darauf hingewiesen, daß SARS-CoV-2 in einem Biowaffenlabor hergestellt wurde mit der vollen Absicht, es auf die Menschheit loszulassen“) scheint beim „Erfolg“ („Denn die frühen weltweiten Daten legten nahe, daß die IFS [Infection Fatality Rate = Todesrate nach Infektion] bei 0,2% lag“, was sich auch noch als übertrieben erwies) – zumindestens als diskutabel.
Eine „Pandemie“ kann offensichtlich auch ohne gefährliches Virus aus dem Biowaffenlabor erzeugt werden, wie Beispiele der jüngeren Vergangenheit zeigen (vgl. „Virus-Wahn“ von Engelbrecht, Köhnlein, 2. Auflage 2020) …
Am Mo., den 27.4.2026 sendete der schon lange fundamental ruinierte und hochaktuell reaktionäre, stromlinienförmige Schrott-Radiosender Ö1 „Science Arena: Corona Die Aufarbeitung der Aufarbeitung“ –
In der Sendung werden – noch völlig folgenlos für die Corona-Diktatur-Verursacher & Vollstrecker – viele unserer einstigen „Verschwörungsargumente“ als unbestreitbare Realität wiedergegeben:
https://sound.orf.at/podcast/oe1/science-arena/science-arena-corona-die-Aufarbeitung-der-Aufarbeitung
Auf meine dahingehende Ö1-Anfrage hin, teilte mir ein Herr Günther Krall mit:
Mir fehlt momentan die Zeit für eine solide Transkription, vielleicht findet sich wer! Ich halte Teile des Sendungsinhalts für brisant und für System – strafverfolgungs-notwendig! – Naiv?
Es ist ein Rosa-Parks-Moment – (Rosa Parks (1913–2005) war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin, die am 1. Dezember 1955 in Montgomery, Alabama, ihre Verhaftung riskierte, indem sie sich weigerte, ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Dieser Akt des zivilen Ungehorsams gegen die Rassentrennung löste u.a. den historischen Montgomery Bus Boykott und etliches mehr aus).
P.S.: Die Sendungsgestalterin Daphne Hruby fiel mir schon vor längerer Zeit schon einmal als stark Coronaepochen-kritisch auf! Ich hörte dann lange Zeit nichts mehr von ihr. Diese, die o.a. Sendung fiel mir positiv auf.