
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil II: Der große Long-Covid Schwindel
Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben.
Dieser Beitrag ist die (verspätete) Fortsetzung des ersten Teils, der am 12. Mai 2025 hochgeladen war. Meine rezentere Analyse ergab, daß die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, den IgG-Klassenwechsel zu IgG4 hervorruft und damit auch schwerwiegende Syndrome wie ME (offiziell: ME/CFS) erzeugen kann.
Vergleich
Post-Vac und Long-Covid sind geläufige Stichworte, wobei das letztere in den Mainstreammedien klar dominiert, wenn es um schwere Syndrome und Autoimmunerkrankungen geht, die nach einer Injektion oder Infektion auftreten. Manche sind willens, wie ein Kommentator des Eckey et al. PNAS Artikels, alles unter das Dach namens “Post-acute infection syndromes (PAIS)” oder “Infection-associated chronic illnesses (IACIs)” zu bringen – da sind Impfungen bzw. solche, die so genannt werden, rein sprachlich aus der Nummer raus. Interessanterweise wurden in dem Eckey Artikel zwei Kohorten, nämlich “ME/CFS” und “Long COVID” Patienten, mit ihren verschiedenen Symptomen gegenübergestellt. Eine zentrale Aussage in ihrer Diskussion der Ergebnisse ist: „Long COVID and ME/CFS patients in the study showed similar age and sex distribution, in addition to sharing most of the same symptoms and comorbidities, with few exceptions.“ Wen verwundert’s?

Ausschnitt aus Fig.1 von et al. [“The bar graph shows the frequency of symptoms reported by patients with ME/CFS (blue) and long COVID (red)”].
Die Balken zu den Symptomen von oben gezählt, die bei Long COVID häufiger sind als bei ME/CFS, sind vor allem:
- Nr. 6 “Fast, fluttering or pounding heartbeat”,
- Nr. 8 “Shortness of breath”,
- Nr. 14 “Chest pain”,
- Nr. 27 “Disordered taste/smell”,
- von denen die drei ersten auf eine Myokarditis und nur die letzte auf Covid-19 hinweisen.
Eine Myokarditis ist bei Covid-19 oder anderen respiratorischen Viruserkrankungen allerdings recht selten, kann aber durch unangemessenes Verhalten (etwa intensives Ausdauertraining) während der Infektion ausgelöst werden. Myokarditis ist jedoch eine dramatisch häufige Wirkung der Covid Injektionen. So kann man schließen, daß bei der Eckey Studie jede Menge von Post-Vac Fällen fälschlich unter Long-Covid eingeordnet waren. So erweist sich der adäquate Rahmen für ME und mutmaßliches Long-Covid eher als Post-Vac. Die Zeitperiode für die Umfrage bei Eckey et al. war Februar 2023 bis Februar 2024, so daß die Injektions-induzierten Covid-19 Erkrankten unter den mutmaßlichen Long-Covid Patienten klar dominieren mußten. Die echten Long-Covid Fälle gab es fast nur im Jahre 2020 und nur ganz wenige noch 2021.
Einfache Irreführung
Selbst wenn als Diagnose “ME/CFS” explizit genannt ist, so wird doch die offensichtliche Ursache systematisch vertuscht – so wie im Falle der früheren ZEIT- und jetzigen Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski, die an ME leidet, wozu sie aber sagt “Long Covid, das ist einfacher”. Nein, das ist schlicht und einfach falsch, da ihre Vorgeschichte bis Jänner 2022 durch V-V-V–C (gemäß meiner Kodierung aus Teil I) gegeben ist, d.h. dreimal “gegen” Covid-19 injiziert, also sogar geboostert (2021) und später im Jänner 2022 (wie zu erwarten war) an Covid-19 erkrankt. Allerdings war sie bereits direkt nach dem Booster bereits krank, d.h. sie hatte also Post-Vac vor der nachfolgenden Covid-19 Erkrankung (laut Internet-Interview), die dann zu einer erheblichen Verschlimmerung führte – ganz gemäß der Hybrid-Harms-Hypothesis. Das hinderte sie nicht daran, sich bei der (700000 Euro teuren) Lauterbachschen Kampagne für die zweite Boosterung und höhere “Impfquote” einzubringen. Die im Oktober 2022 von ihr geschilderten Symptome weisen eindeutig auf ME hin. Man darf vermuten, daß nach Frühjahr 2022 wohl noch ein zusätzliches Schädigungspaar -V-C hinzugekommen sein mag, denn im letzten Artikel vom 4. Juni 2025 wurden noch weitere ME-Symptome genannt.
In der NWZ vom 11. Juni 2025 (S.11) gab es einen Bericht über einen 63-Jährigen mit der Injektions-Infektions-Vergangenheit V-V-V-V-C. Nach der viermaligen Injizierung war dann die Covid-19 Erkrankung so schwer, daß er sich nicht mehr richtig erholte: Es entwickelte sich bei ihm eine ME mit CFS, PEM und Schmerzen (wohl Fibromyalgie) und wurde schließlich frühberentet.
Ein Fall V-V-V-C: Im Frühjahr 2022 erkrankte Tim Braune, Chefreporter der Rheinischen Post im Berliner Parlamentsbüro, nach einer Corona Infektion – „trotz“ dreimaliger Impfung – schwer an „Long Covid“ und ME/CFS.
Das NDR Fernsehen strahlte am 25.03.2026 im Rahmen von „DAS! Rote Sofa“ einen 4-min. Beitrag aus mit dem Titel „ME/CFS: Lübecker Forscher entwickeln neues Diagnose-Verfahren“. Es geht um ein schwer erkranktes Kind, das schließlich die Diagnose bekam „Long-Covid/ME/CFS“ – aufgrund einer [Covid] Infektion als Ursache. „An der Universität zu Lübeck arbeitet ein Forscherteam an ME/CFS, der schwersten Form von Long-Covid.“ Die dortigen Mediziner (die zur Zeit noch im Dunkeln zu tappen scheinen) nutzen u.a. auch die Abkürzung „PCS-CFS“ (Post-Covid-Syndrom-Chronic-Fatigue-Syndrom) und sie wollen die Krankheit mit Markern des Immunsystems meßbar machen. Hier wird also in selbstverstänlicher Weise ME oder CFS unter Long- bw. Post-Covid einsortiert. Von „Impfung“ wird nie geredet. Therapieversuche, die die wahren Hauptursachen von Anbeginn ausblenden, werden niemals erfolgreich sein können.
Allein nach Applikation zweier wirksamer modmRNA-Injektionen steigt auch der IgG4-Spiegel unmittelbar an und geht um zwei Größenordnungen weiter hoch innerhalb von 7 Monaten und steigt noch höher nach dem Booster. Die umgekehrte Zeitreihenfolge C-V-…-V wird auch häufig beobachtet, allerdings wird das ‚C‘ gern unterschlagen, wie auch der nächste Fall zeigt.
Post-Vac weggedimmt
Der vier Jahre währende Leidensweg einer jungen Frau, die 30-jährige „Martina“, aus dem Schweizer Tessin wurde am 18.11.2025 auf dem Newsportal Tio.ch nachgezeichnet. Man kann diesen Beitrag auf italienisch lesen oder ihn stückweise durch DeepL übersetzen lassen. Wann was in Martinas Fall genau passierte, ist gemäß Text etwas nebulös – hier die Stichworte:
1. deren Leben durch Long Covid […] auf den Kopf gestellt wurde; 2. heute , nach vier Jahren voller Qualen; 3. „Monster“, mit dem sie fast fünf Jahre lang gelebt hat einen Namen: Long Covid. 4. Alles begann mit der allerersten Covid-Impfung: Mir ging es furchtbar schlecht …; 5. Zeit mit Long Covid, die begann, nachdem ich mich 2022 mit dem Virus infiziert hatte – wenn auch in einer eher milden Form –, da ist irgendetwas in mir aus dem Ruder gelaufen. Die Symptome zeigten sich tatsächlich immer besorgniserregender.
Wieso hat Martina etwa ab Jahreswechsel 2020/21 mit dem „Monster“ Long Covid gelebt, obwohl die Zeit mit Long Covid angeblich erst 2022 begann, aber die Qualen hingegen schon gegen Ende 2021 mit der „Impfung“ einsetzten. Mein Vorschlag für die Auflösung dieses Rätsels würde „fast fünf Jahre“ als etwas mehr als viereinhalb Jahre interpretieren, so daß die erste Impfung im April 2021 stattfand und die wahrscheinlich zweite im Mai abging; eventuell kam noch ein Booster Anfang 2022 hinterher, bevor es mit der Covid Erkrankung losging. So wäre der Verlauf in Kurzschrift: (C)–V-(V–V)-C. Da die allererste Injektion gleich heftige Symptome verursachte, könnte es eben naheliegen, daß schon zuvor im Jahre 2020 eine fast symptomlose Covid Infektion passierte, die bereits die nötige Immunität verlieh. Damit ist sehr wahrscheinlich, daß Martinas Probleme unter Post-Vac einzuordnen sind und dabei mit der Hybrid-Harms-Hypothesis und meiner Grundhypothese über den Wechsel zu IgG4 bestens vereinbar sind.
Transition News berichtete damals zwei Tage später über Martinas „Gesundheitsdrama“ [ – es gibt fürwahr schlimmere Dramen ohne jegliche Besserung!], allerdings nicht ohne gewisse Dogmen im Hintergrund, nämlich daß sowohl Covid-19 als spezifische Krankheit als auch Existenz von SARS-CoV-2 nicht nachgewiesen wären (s. auch die dortigen irritierenden Link-Verweise). Das ist – wissenschaftlich gesehen – natürlich Unsinn. Jene Dogmen sind einfach intellektuell armselig, weil klare Evidenz grundsätzlich ausgeblendet wird – wahrscheinlich weil sie nicht einmal wahrgenommen wird.
Covid-19 als Krankheit existiert, weil SARS-CoV-2 existiert (siehe Appendix 1), nur ist sie eigentlich eine virale Atemwegserkrankung (Schnupfen usw.) wie jede andere Corona Erkrankung. Falls das Immunsystem nicht intakt ist, kommen leider die kleinen Einbauten in das SARS-CoV-2 Genom in Aktion, wo vermehrt Andockstellen beim Menschen bereitstehen, so daß es mit der von der WHO geplanten und schließlich so praktizierten Nicht- und Fehl-Behandlung zum Zytokinsturm und systemischer Erkrankung mit z.T. (vermeidbarem) tödlichen Ausgang geriet.
Ein Beitrag von zdfheute (12.03.2025) intonierte einen ME-Fall (mit POTS und PEM) mit folgender Botschaft: „Durch die Pandemie hat sich die Zahl der Betroffenen verdoppelt“. Es heißt weiter: „Fabian Fritz ist an Long Covid erkrankt – trotz drei Impfungen und erst nach der zweiten Corona-Infektion.“ Wo war die erste Infektion zeitlich einzuordnen? Nicht alle Zuschauer lassen sich für dumm verkaufen; so kommentierte jemand (picair332_unvax): „[…] Man versucht zielstrebig die Nebenwirkungen dieser Genspritze unter dem Deckmantel Long Covid zu verhüllen, um Klagen aus dem Weg zu gehen […]“; 089sylvie schrieb: „Fabian hat nicht Long COVID, sondern nach dreimaliger Impfung Long-Post-Vac Symptome. Hört endlich auf mit den Märchen und bleibt bei der Wahrheit, die Impfung hat die Schäden verursacht, nicht das harmlose Virus! Unsere ganze Familie und die meiner Freundin, wir alle hatten COVID 19 ungeimpft. Fast alle ohne Symptome und vor allem alle ohne bleibende Schäden! Ich kenne nur Geimpfte mit bleibenden Schäden, keinen einzigen Ungeimpften!!!“
Supergau?
Man muß in Bezug auf Covid-19 stets Infektionen/Erkrankungen (C ) und Injektionen (V) gemeinsam im Blick behalten. Die Ärztin Ruth Biallowons (ab Min. 18:47) sieht die Notwendigkeit einer umfassenden Anamnese, d.h. auf dem Zeitstrahl zurück alles zu protokollieren, was mit dem finalen Zustand zu tun haben könnte, also nicht nur C & V, sondern auch andere Virusinfektionen und Impfungen „dagegen“, sowie Reaktivierung von Viren (z.B. bei Gürtelrose). Auf die Frage, ob man nach einer Impfung Gürtelrose bekommen kann, antwortet Google KI: „Ja, man kann nach einer Impfung eine Gürtelrose (Herpes Zoster) bekommen, allerdings ist dies selten ein direktes Resultat des Impfstoffs, sondern meist eine Reaktivierung des bereits im Körper vorhandenen Virus durch Stress für das Immunsystem. Dies wurde besonders im zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfungen beobachtet.“ Das PEI hat so etwas natürlich verneint.
Die schiere Vielzahl von Infektions-Injektions-Ereignissen (evtl. bei einem bestimmten genetischen Hintergrund) kann das Immunsystem überfordern und zusammenbrechen lassen; s. auch den Vortrag von Byron Hyde (ab Min. 43:20). Die Reihenfolge ‚was war zuerst da?‘ ist nicht unwesentlich (z.B. bei V-C versus C-V). So ist folgende Aussage nicht präzis genug: “Der Supergau ist die Kombination aus beiden”, was zu einem immunologischen Schaden führt, so sprach der gelernte Heilpraktiker und Osteopath Benjamin Börner am 12.06.2025. Er geht die Symptomkomplexe der Reihe nach durch, wobei Myoperikarditiden nicht explizit erwähnt sind:
Gerinnselbildung, Endothelentzündungen (Gefäßprobleme), Autoimmunität, Mastzellaktivierung (Histaminprobleme), Mitochondriopathie (Energieverlust), Neuroinflammation, Hormonsystem aus dem Gleichgewicht, Mikrobiom, Darm & Leaky Gut, Immunlücken & chronische Infektionen
Jener Heilpraktiker und Unternehmer pflegt sehr umfangreiche Labortests vorzunehmen, die natürlich tüchtig kosten. Er schreibt in seiner Antwort zu einem kritischen Kommentar zu seinem Video: “Das Spike-Protein ist nur ein Potenzierer von Vorerkrankungen und chronischen Entzündungen, die bereits zuvor im Körper waren. Deswegen sind die Blutanalysen individuell und können nicht pauschalisiert werden.” Konsequenterweise führt er eine Erkrankung durch SARS-CoV-2 auf bestehende Vorschädigungen zurück – eine steile These. Soll hier ein neuer Mythos zum Schaden der Patienten konstruiert werden? Arbeitet er letztlich den Versorgungsämter zu, die gerne behaupten, daß Symptome eines Antragsstellers schon irgendwie vorher bestanden? Ein frustrierter Kommentator schrieb dazu: “Mensch Leute, wacht auf! Hier geht es einzig und allein nur ums Abzocken!”
In ein ähnliches Horn stößt der in den Medien präsente Professor Bernhard Schieffer von der PostVac-Ambulanz in Marburg. “Er vermutet, daß die Impfung in seltenen Fällen schon vorher bestehende Gesundheitsprobleme verstärkt. Das können verborgene Infektionen sein oder entzündliche Krankheiten wie Rheuma oder Schuppenflechte. Diagnosen, mit denen die Ärzte umgehen können”, laut SWR-Audio (ab Minute 19:11) vom 10.5.2022. Das Perfide ist, daß der SWR ausgerechnet den Fall eines Journalisten in den Vordergrund stellt, der schon in jungen Jahren die Diagnose Parkinson als Vorerkrankung erhielt. Dieser bekam am dritten Tag nach der Injektion brennende Ganzkörperschmerzen und ab fünften Tag Steifigkeit: Beide Symptome sind nach 9 Monaten, zum Zeitpunkt der SWR-Sendung, immer noch da. Man kann darauf wetten, daß er seine Beschwerden niemals als Impfschaden anerkannt bekommt, da Steifigkeit zu Parkinson paßt.
Historie von ME/CFS
Die mehr als ein halbes Jahrhundert alte, immer noch gängige Bezeichnung “Chronic Fatique Syndrome (= CFS)” als Zusatz zu ME war eigentlich eine bewußt gesetzte Verharmlosung von ME, indem ME zumindest teilweise in die psychiatrische Ecke verschoben wurde. Um zu verstehen, warum das geschah, muß man in der Geschichte tiefer graben, mehr als 90 Jahre zurück.
Es gibt eine Deutsche Gesellschaft für ME/CFS, die sich wie folgt äußert: “Die Myalgische Enzephalomyelitis/ das Chronische Fatigue Syndrom ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die oft zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. Weltweit sind etwa 17 Mio. Menschen betroffen. […] ME/CFS gehört zu den letzten großen Krankheiten, die kaum erforscht sind.” Warum ist das so? Eine mögliche Antwort findet sich im Basistext gerade durch das konsequente Meiden des Wörtchens “Impfung” als potentielle Ursache. Es wird sogar pervertiert ins Gegenteil: “Eine Meta-Analyse von Marra et al. (2023) ermittelte eine Reduktion des Long-COVID-Risikos nach doppelter Impfung um 37 % und nach dreifacher Impfung um 69 %.“
Der übliche betrügerische Trick bei solchen Analysen ist, daß eine “Impfung” erst nach 2-3 Wochen (oder mehr) verbucht wird, so daß der fast unmittelbar auftretende Beginn der schädigenden Wirkungen der “ungeimpften” Restgruppe zugeordnet wird.
Offenbar hütet sich diese Gesellschaft, in wirkliche Opposition zur Regierung zu gehen. Immerhin wird konzediert: “[Es] ergibt sich aus den Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ein Anstieg der Behandlungsfälle mit ME/CFS auf 620.000 Behandlungsfälle im Jahr 2023. Damit ist ME/CFS relativ weit verbreitet. Die WHO stuft ME/CFS seit 1969 als neurologische Erkrankung ein.” Die Gesamtzahl der Fälle ist sicherlich höher, da erstens nur rund 90% der Bundesbürger Kassenpatienten sind und zweitens nicht alle als ME/CFS verbucht werden, besonders nicht die leichteren Fälle, die unter alternativen Nennungen laufen oder psychosomatisch abgetan werden. Von daher ist durchaus mit über 1% ME-Opfern in der Gesamtbevölkerung zu rechnen. Nicht alle sind den Covid-Injektionen geschuldet – vielleicht sind ein Drittel durch andere Virusinfektionen und wiederkehrende Impfungen (z.B. Influenza, Tetanus) verursacht.
Schon Jahrzehnte vor 1969 muß es ME gegeben haben: Die 2012 Fall Lecture Summary des Arztes Byron Hyde zur Los Angeles ME Epidemie 1934 lautete [der ursprünliche Link kann inzwischen nicht mehr geöffnet werden, aber dieser Link enthält einige der Informationen]:
“Dr. Hyde hatte Gelegenheit, zwei Ärzte zu untersuchen, die während der Polio-Epidemie 1934 im Los Angeles County Hospital erkrankt waren. Dr. Hydes Mitteilung zufolge erkrankten 198 Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die mit Seren genesender Patienten geimpft worden waren, an ME, jedoch nicht an Polio. Er glaubt, daß in diesem Fall die Kombination aus Impfung und Virusinfektion ihre ME ausgelöst hat. Die beiden Ärzte verklagten das Krankenhaus und die Stadt Los Angeles und erhielten jeweils rund 2 Millionen Dollar Entschädigung. Er geht davon aus, daß dies ein Weckruf für die Versicherungsgesellschaften war, die Krankheit zu ignorieren, und daß fortan alles, was mit ME zu tun hatte, verspottet wurde. Es gab Zeiten damals und es gibt sie auch heute noch, in denen ME-Patienten in psychiatrische Kliniken eingewiesen und als verrückt abgestempelt wurden (und ihnen Medikamente verabreicht wurden, die sie krank machten). Als dann CFS auftrat, schien es dem gleichen Muster zu folgen: Dieselbe Krankheit, anderer Name, dasselbe Ergebnis.”
Das damalige Vorgehen erinnert an ebenso unnütze wie gefährliche “Impf”experimente 1916 in New York City, um dem dortigen Polio Ausbruch Herr zu werden. H.V. Wyatt hatte 2011 eine höchst plausible Erklärung für diesen tödlichsten Ausbruch von Polio: “A New York laboratory [3 miles away from the epicenter of the outbreak] was passaging poliovirus in primate brains, a technique which increased pathogenicity. I propose that highly virulent virus escaped and caused the epidemic.” Es scheint also, daß schon 1916 Gain-of-function Forschung durch einfache Kreuzungsversuche unternommen wurde.
Einer der Verspotter war 2002 Andrew Malleson mit seinem Buch ‚Whiplash and Other Useful Illnesses‘. Dies hatte wohl ein SPIEGEL Beiträger gelesen und schrieb dann 2004 über CFS ebenso Blech. In jenem Artikel ‚Krankheiten, die der Himmel schickt‘ hieß es: “In aller Regel handelt es sich um Bagatellen, um organisch nicht erklärliche Befindlichkeiten.” Nachgerade peinlich – aber typisch für den SPIEGEL.
Die relativ aktuelle Steigerung findet sich dann im Deutschen Ärzteblatt: zurück in die Psycho-Ecke. Der Autor, ein Neuropsychiater, suggerierte mit Bezug auf den Infektiologen Paul Garner, daß die organfixierten Mantras abgelegt werden müssen und durch einen Psychologen ein langsam aufbauendes körperlichen Training zur Genesung vollzogen werden solle. Unglaublich, daß dies noch im Jahre 2023 als medizinisch-wissenschaftliche Kenntnis gehandelt wurde – die REHA-Opfer mit PEM werden sich bedanken! Die schiere Anzahl von mutmaßlichen Symptomen turnte den Neuropsychiater ebenso ab. Aber das kennen wir doch von Mitochondriopathien:
“[Es] führen unterschiedliche Mitochondriopathien zu einem sehr mannigfaltigen Muster von Symptomen. Als Gemeinsamkeit läßt sich im Wesentlichen herausarbeiten, dass stark energieabhängige Organe besonders betroffen sind. So finden sich bei fast allen Erkrankungen neuromuskuläre Symptome, also Störungen, die das Nervensystem und die Muskulatur betreffen.”
Ich hatte mich (als nur angelernter medizinischer Genetiker) vor rund zwei Jahrzehnten für mitochondriale Krankheiten interessiert und u.a. auch drei Fachartikel über die Lebersche erbliche Optikusneuropathie (LHON) mitverfaßt und viele kritische Reanalysen zu problematischen mtDNA Studien publiziert. Im Falle von z.B. MELAS (meist mit der mtDNA 3243A>G Mutation ) oder dem Leigh-Syndrom kann jeweils eine einzelne Mutation ein ganzes Bündel von Symptomen hervorrufen. Zufälligererweise gibt es an der Uni Oldenburg einen Professor, der bereits 1998 (zu seinen Göttinger Zeiten) einen Artikel zu MELAS (und paar weitere über mtDNA) publiziert hatte.
Bei dem mitochondrialen Leigh-Syndrom ist die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, ATP zu produzieren. Interessanterweise gilt für dieses Syndrom: “Die Krankheit verschlechtert sich teilweise akut nach banalen Infekten.” Und genau das gilt auch für Covid-19 Erkrankungen im Falle von Mitochondrien-Geschädigten:
Im Falle einer genetischen oder durch Impfversuche verursachten Mitochondriopathie kann jede Viruserkrankung zu einer Verschlimmerung führen.
ME ist inzwischen weit verbreitet, nämlich 15 Mal häufiger als jede seltene Erkrankung: Aktuellen offiziellen Schätzungen zufolge sind 2024 in Deutschland ca. 650.000 Menschen an ME erkrankt. Vor der COVID-19-Pandemie waren ca. 250.000 betroffen, darunter 40.000 Kinder (laut KI Google). D.h. 16,0% der ME Erkrankten vor 2020 waren Kinder. Der Bevölkerungsanteil der Kinder beträgt nur 13,0%. Das ist erklärungsbedürftig. Könnte es sein, daß Impfungen da eine Rolle spielen, die ja seit vielen Jahren in ansteigendem Umfang Kindern (und sogar Säuglingen) verabreicht werden?
Elena Lierck, als Mutter einer an ME/CFS erkrankten Tochter, Kalea, traf die Feststellung:
„Man kann es [ME/CFS] auch nach Impfungen bekommen, Impfungen jeglicher Art, also nicht alleine Covid-Impfungen, auch wenn das jetzt momentan sehr bekannt ist unter Post-Vac.“
Fundamentaler Faktencheck
Die Show MAITHINK X hat auf ZDFneo vom 15.03.2026 das Thema „Long Covid & ME/CFS – Black Box der Pandemie“ behandelt, produziert von der btf GmbH (die auch schon für Böhmermnn gearbeitet hatte). Der Titel (mit „Pandemie“) der Sendung verspricht eher Regierungspropganda. Es soll angeblich eine Wissenssendung oder Wissenschaftsshow darstellen. Die Moderatorin ist (mit nur einer Fachveröffentlichung) zwar keine Wissenschaftlerin, könnte sich aber als Wissenschaftsjournalistin verstehen. Dann wäre ihre Aufgabe, eigenständig zu recherchieren, unabhängig, kritisch und neutral zu berichten, Forschungsergebnisse kritisch zu hinterfragen, Methodik zu prüfen und mögliche Interessenkonflikte entdecken.
Überprüfen wir das mal, wie es tatsächlich damit steht. „Zeit also für den fundamentalen Faktencheck von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim“ heißt es in der Voransicht ihres Buches aus dem Jahre 2021 und in der Ankündigung gar: „Mit Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen kontert sie Halbwahrheiten, Fakes und Verschwörungsmythen“. Kein seriöser und ernstzunehmender Wissenschaftler würde jemals von Verschwörungstheorien bzw. -mythen sprechen ( – es gibt allerdings auch Professoren die das tun) oder Faktenchecks vertrauen ( – fachfremde Professoren fallen ebenso darauf rein). Ursprünglich war jener CIA-Begriff erschaffen worden, um den CIA-Mord an Kennedy unhinterfragbar machen; und Faktenchecks für komplexe Behauptungen in der Wissenschaft kann es keine geben: Wissenschaftler widersprechen einander nur zu gerne.
Faktenchecker sind in der Regel abgehalfterte Journalisten oder sonstige Freelancer, die mit Haarspalterei oder platten Lügen Regierungspropaganda verbreiten und Kritiker verhöhnen. Genau dafür werden sie von Medien und NGOs bezahlt. Der immer wieder von uninformierten Laien beschworene Konsens „der“ Wissenschaft gibt es nicht und hat es nie gegeben – es sei denn, es handelte sich um Banalitäten. Gerade in der heutigen Zeit werden sogenannte Fakten politisch erschaffen (s. RKI-Protokolle), so daß Wissenschaft völlig unter die politischen Räder bzw. Mühlsteine geraten ist: Wer als Wissenschaftler oder Mediziner nicht pariert, fliegt raus. Bereits im November 2023 hat Angus Dalgleish ein Buch mit dem Titel „The Death of Science: The Retreat from Reason in the Post-Modern World“ mitherausgegeben, in dem argumentiert wird, daß Integrität und Wesen der Wissenschaft verloren gegangen sind.
Zurück zur jener MAITHINK X ZDF Sendung über ME, wo man sich laut Eigenaussage angeblich vorher „durch Studien gewühlt“ hatte – nur, Wühlen allein reicht nicht. Die Sendung jedoch ist nicht wirklich evidenzbasiert, sondern emotional inszeniert, teilweise sogar theatralisch. Auf diese Weise lassen sich huckepack Behauptungen und Schmähungen unhinterfragt transportieren, die den Zuschauern mit Beklatschungsbegleitung eingehämmert werden. Es wird (Min. 21:24) ‚Infektion‘ in die ‚Black Box‘ geschickt und es kommen ‚Symptome‘ heraus. Die berüchtigten Injektionen („Impfungen“) kommen da gar nicht vor. Und so nebenher werden sogar die Autoimmunerkrankungen den Viren untergeschoben (Min. 22:03). Überdies werden stellvertretend „Alternative Heilmethoden“ nach Strich und Faden lächerlich gemacht.
Der Weiße Elephant im Aufnahmeraum, Post-Vac, wird sogar mit Namen kurz genannt: Nach der „Impfung“ soll Post-Vac aber wissenschaftlich angeblich nicht belegt sein. Das überrascht angesichts der frühen Berliner Studie „Neurological symptoms after COVID-19 vaccination“, wo sich genau wie in der Eckey Studie erhebliche Symptomüberschneidungen mit Long-Covid finden. Der Klimax huscht zum grellen Schluß mit großen Lettern über den Bildschirm nach dem Prinzip Holzhammer:
„Corona-Impfungen senken das Risiko für ME/CFS“ (MAITHINK X, Minute 28:06)
Die ganz klein eingeblendeten Hinweise auf die Studien Morita et al. (2024, PloS One) und O’Regan et al. (2024, NPJ Vaccines), reichen jedoch nicht hin, diese These zu untermauern. Denn letztere dänische Studie ist zu unspezifisch in Bezug auf die Symptome von ME und bei ersterer sind die Zeitintervalle der Untersuchungen zu eng bemessen; aber der Haupteinwand dort ist, daß wohl auch bei dieser PloS One Studie der übliche Standardbetrug erfolgte, bei dem „Geimpfte“ die ersten zwei (oder mehr) Wochen noch als „ungeimpft“ galten; s. Appendix 2 für einen krassen Fall.
In der zusätzlichen Xpertenrunde von MAITHINK X mit der von ME betroffenen Ärztin Natalie Grams und der Professorin Carola Scheibenbogen von der Charité werden eindringlich die Langzeitfolgen der Viruserkrankung beschworen, aber mit keinem Wort werden „Covid-Impfungen“ ins Spiel gebracht – das ist schon ein Husarenstück. Ich hatte den früheren Berichten von oder über Natalie Grams bereits drei Absätze im Teil I dieser Serie gewidmet. Ihre Injektions-Infektions-Geschichte in Kurschrift in eine Zeile gepreßt ist:
Natalie Grams: V-V[2021]–V-C[Juni 2022]–(V)-C[Nov. 2023]–Diagnose ME/CFS [April 2024]
Egal, ob sie noch den Zweitbooster empfangen hat oder nicht, im RKI-Sinne wäre sie doch super hybrid geschützt gewesen vor der finalen Covid Erkrankung. Die zuständige Virusvariante zählte zu Omikron – war also recht harmlos, zumindest für die, die uninjiziert blieben. Es müssen also zuvor Immunsystem umgebaut (z.B. hoher IgG4 Titer) und Mitochondrien schon teilgeschädigt gewesen sein. Da kann eine banale Infektion eine Kettenreaktion auslösen.
Résumé
ME ist fast ausschließlich unter Post-Vac einzuordnen, ausgelöst durch verabreichte toxische Substanzen, also typischerweise durch Impfungen, insbesondere durch modmRNA Nanopartikel. Zum breiten Spektrum an Symptomen gehören CFS, PEM & POTS, FM & SFN und vieles mehr. Long-Covid muß eine völlig neue Bewertung bekommen anhand von Fällen bis Mitte Dezember 2020 und Anamnese hinsichtlich vorhergegangener Wiederholungsimpfungen (z.B. gegen Tetanus, Influenza) im Halbjahr zuvor.
Die Bevölkerung Deutschlands wurde und wird fürderhin mannigfach betrogen und belogen hinsichtlich Covid-19. Erstens wurde ihr 2020 vorgegauckelt, daß das verursachende Virus hochgefährlich war. Zweitens wurde ihr weder Prophylaxe noch adäqaute Frühbehandlung nach Infektion zuteil und selbst, wenn bei einem Patienten der Zytokinsturm einsetzte, wurde nicht professionell geholfen, sondern invasive Beatmung mit Gabe von Midazolam und häufiger Todesfolge eingesetzt. Drittens gab es eine Serie von Injektionen mit einer höchst schädigenden modmRNA Substanz (und nur selten Bockwurst dazu), die angeblich vor Covid schützen sollte, aber tatsächlich das glatte Gegenteil bewirkte. Viertens, wenn Symptome von ME zunehmender Schwere auftraten, sollte kaum ein Arzt helfen; stattdessen blieben die Betroffenen auf allen Kosten von Heilversuchen sitzen. Fünftens, wer seinen Impfschaden ab 2021 reklamierte, dem wurde sowieso nicht geglaubt und fast nichts wurde offiziell anerkannt – ME/CFS noch am wenigsten. Sechstens, nur wer als Betroffener sich selbst belog und ‚Long-Covid!‘ rief, dem wurde öffentliches Interesse zuteil und mitleidsvoll zugehört und kam oder kommt noch ins Fernsehen.
Der Teil III dieser Serie wird notorische Irreführungen und die ausstehenden drei kurzen Appendizes (zu SARS-CoV-2/ Covid & Gen-Spritzen/ Prophylaxe & Vitamin D) abliefern.
Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil I: die Geschädigten reden
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Prof.em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt war Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg, wo er sich neben der Behandlung kombinatorisch-geometrischer Probleme den Anwendungen der Genetik auf vorgeschichtliche Fragestellungen widmete, sowie Studien zur forensischen und medizinischen Genetik betrieb.
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Huaier Pilz: Wirksam gegen Impfspikes, Grippe- und andere Viren, Krebs und stärkt Immunsystem
Nattokinase zur Behandlung von Impfschäden und Post-Vacc-Syndrom
Die „nebenwirkungsfreie Impfung“ führt nun doch zu Post-Vac
Mainstream Post-Vacc-Syndrom: Ein Strauß von 4-5 Symptomen gleichzeitig
… und WAS „vermutlich“ zum > GLOBAL-CorINna-PLANdemie-Shut- und Lockdown-STANDBY < geführt hat, liest man – nur wer will – in meinen InfoPosts hier auf „tkp.at“ unter > „Sorgten US-Biolabore…“ < – (so ins Suchfeld oben rechts) aus „20-23“ !?! – und weiters viel aktueller („20-25“) eben auf freedert.online unter > Deep-Seek – Corona < (so ins Suchfeld unten rechts) in fünf weiteren InfoPosts !?! ;-)
Zitat: „In der zusätzlichen Xpertenrunde von MAITHINK X mit der von ME betroffenen Ärztin Natalie Grams und der Professorin Carola Scheibenbogen von der Charité werden eindringlich die Langzeitfolgen der Viruserkrankung beschworen, aber mit keinem Wort werden „Covid-Impfungen“ ins Spiel gebracht – das ist schon ein Husarenstück“.
Zumal die gleiche Frau Dr. Scheibenbogen von der Charité schon vor der deutschen Enquete-Kommission vom 12. November 2025 feststellte (Zitat): „80-90 PROZENT der LongCovid-Betroffenen, die an der Charité behandelt werden, SIND GEIMPFT“.
Allerdings hat sie wohl inzwischen ihre damalige Courage verloren oder es wurde ihr dringend „angeraten“, diese bei zukünftigen öffentlichen Auftritten lieber zu verlieren.
Das Kind ist aber (Gott sei´s diesmal gedankt) schon in den Brunnen gefallen.
Deshalb: Danke, Frau Dr. Scheibenbogen, dass Sie die nebulöse Diskussion um die Hauptursache von „LongCovid“ und den von Karl Lauterbach behaupteten angeblichen „Impf“-Schutz gegen „LongCovid“ mit einem einzigen kurzen Satz in die Tonne getreten haben!
So einfach kann man mittels medizinischer Praxis „DIE Wissenschaft“ von der Realität trennen.
Warum verwendet der Autor immer noch die Sprache des Imperiums?
Es gibt keine Krankheit Covid. Das war und ist immer noch ein grippaler Infekt.
Da alles Menschen ab ihrer Kindheit Kontakt zu Coronaviren hatten und es kein neuartiges SARS-CoV-2 gibt, muss bei allen mRNA-Gespritzten der gleiche pathophysiologische Ablauf erfolgen.
Da man mittels der völlig unspezifischen Tests dafür gesorgt hat, dass quasi jeder „Covid“ hatte, ist es kein Problem, die Post-Vac-Syndrome dem armen Virus in die Schuhe zu schieben.
Nun, „die Hölle“ bricht ja erst nach Ostern los bzw. die „Rückkehr in die Steinzeit“. Trump kann damit eigentlich nur A-Bomben oder oreshnikartige meinen.
Was für einen Ausweg gibt es noch? Immer noch Verhandlungen, wobei Russland und China diesmal die Mediatorrolle übernehmen könnten. Diesbzgl. tut sich aber nichts. Trump droht und beleidigt, Iran droht zurück…
Um festzustellen, dass heute Ostersonntag ist, hatte ich zum Frühstück eine gselchte Zunge, Mixed Pickles, und ein beim Pecken gewonnenes Osterei…mehr ging nicht, Paradeiser und Käse wurden gestrichen. Zum Kaffee gabs Torte mit Schlogus und jetzt ist mir etwas schlecht….Ostern hat für mich sonst keine Bedeutung, bunte Eier, Montag frei. Die Bibelfilme schaue ich mir auch nicht mehr an. Vielleicht mal wieder „Das Leben des Brian“? OK, später.
Wünsche frohe Ostern, machts euch gemütlich!
Trump war für viele die letzte Hoffnung, zB auch für Prof. Sachs, Duran, für die EUropäische Opposition… und wie sie alle heißen. Sie sind nun entsetzt. Wenn er es nicht schafft, wird der irre Wokeismus gewinnen. Amerika tritt wieder der WHO bei und macht beim Klimawahn mit – übrigens ist Russland nie ausgetreten, wohl weil China ein Zentrum dieser Entwicklung ist.
Ich geb die Hoffnung nicht auf. Aber langsam hilft „uns“ nur noch ein Wunder…
Beitrag gehôrt ins andere Forum, touchscreensprung…
Jo, dass Long Covid eine Impfnebenwirkung ist, wussten alle Verantwortlichen. Dass man 2-3 Wochen nach der Impfung noch zu den Ungeimpften gezählt wurde, war auch ein Indiz dafür, dass sie alles wussten und absichtlich taten. Man wollte auch partout nicht den Impfstatus der Krankenhausfälle erheben. Man erinnert sich an Gelsensteins Gebrabbel vom Datenschutz. Dafür aber behaupteten sie sturheil, es wären die Ungeimpften, die im Spital lägen. Auch diese Lügen sind längst aufgedeckt. Dennoch geschieht nichts. Die Loser-Regierungen und -Ampeln halten sich an der Macht, obwohl sie ungewählt sind. Die Oppositionen stehen vor dem Verbot, die Einheitspartei macht weiter.
Die Geimpften verdrängen es. Sie hielten die Wahrheit nicht aus….