Die gute Nachricht: Immunität nach Infektion ist dauerhaft und es gibt immer mehr davon

In den meisten Ländern Europas ist ständig von „Neuinfizierten“, steigenden Zahlen und dritten, vierten und was auch immer Wellen die Rede. Testet man mal „repräsentativ“ auf Antikörper, so wussten 61% nichts von einer zurückliegenden Infektion, in Ischgl waren es mit 85% sogar noch deutlich mehr. Fragt man aber wie viele Immune es jetzt schon gibt, dann werden die Zahlen und Anteile plötzlich ganz klein. Und ja, die müssen auch noch geimpft werden, so die Direktorin für die öffentliche Gesundheit, Katharina Reich, im Interview in der ZIB2 am 5. Januar 2021. Was aber kompletter Nennsense ist und von Unwissenheit zeugt.

Immunität ist messbar sowohl durch Antikörper als auch noch sicherer durch T-Zellen. Immune Personen können nicht mehr zum Infektionsgeschehen beitragen, sollten daher von den verordneten Covid Maßnahmen ausgenommen werden. Insbesondere Maskenpflicht, alle Arten von Isolation oder Ausgangsbeschränken sind bei Immunen unbegründet. Sie können nach dem Stand der Wissenschaft keine anderen Personen mehr anstecken oder Viren übertragen, da sie vom Immunsystem sofort beseitigt werden.

Im Entwurf der Novelle zum „Freitesten“ hieß es:

Nachweis über eine lediglich geringe epidemiologische Gefahr des Teilnehmers durch ein negatives Testergebnis oder durch eine in den letzten drei Monaten erfolgte und aktuell abgelaufene Infektion“

Unrichtig ist hier, dass Immunität nur 3 Monate anhält, offenbar entsteht diese irrige Ansicht durch das Verschwinden der Antikörper binnen Wochen oder Monaten. Immunität durch T-Zellen wurde aber bereits 17 Jahre nach Infektion mit SARS-1 nachgewiesen.

Unrichtig ist auch, dass nur „geringe epidemiologische Gefahr“ ausgeht, sondern es geht KEINE Gefahr von Immunen aus, so der Stand der Wissenschaft.

Masken tragen ist schädlich und daher für Immune zum Schutz ihrer Gesundheit nicht vorzuschreiben. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat dazu eine Empfehlung abgegeben, die die Tragedauer beschränkt und Erholung mit freier Atmung empfiehlt. In der Presseaussendung  aus dem November 2020 heißt es dazu:

Darin empfiehlt sie für MNB bei mittelschwerer körperlicher Arbeit eine Tragedauer von zwei Stunden mit einer anschließenden Erholungszeit von 30 Minuten. Während der Erholungszeit geht es darum, die MNB abzulegen; eine Arbeitspause ist damit nicht gemeint.“

Wissenschaftliche Bestätigungen dauerhafter Immunität durch Infektion

1. Die Veröffentlichung der MedUni Innsbruck sagt schon im Titel:

Corona – Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität“

dass die Beschränkung auf 3 Monate nicht durch Wissenschaft gedeckt ist:

Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA Interview.“

2. Die US Behörde CDC geht ebenfalls von langfristiger Immunität durch eine Infektion aus. Auf der Seite der US-Behörde CDC liest sich das so:

Wenn eine Person zum ersten Mal mit dem Virus infiziert wird, das COVID-19 verursacht, kann es mehrere Tage oder Wochen dauern, bis ihr Körper alle Instrumente zur Keimbekämpfung hergestellt und eingesetzt hat, die zur Überwindung der Infektion erforderlich sind.

Der Körper behält einige wenige T-Lymphozyten, so genannte Gedächtniszellen, die schnell in Aktion treten, wenn der Körper erneut mit dem gleichen Virus konfrontiert wird. Wenn die bekannten Antigene erkannt werden, produzieren B-Lymphozyten Antikörper, um sie anzugreifen.“

3. Eine Studie des La Jolla Institute of Immunology in Kalifornien verfolgte die Entwicklung des Immungedächtnisses über 8 Monate und stellte anhaltende Immunität fest.

Seitens der Autoren gibt es dazu einige erklärende Statements von zwei Ko-Leitern der Studie:

Diese Menge an Memory-Zellen würde wahrscheinlich verhindern, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen über viele Jahre hinweg mit einer schweren Erkrankung im Krankenhaus landet“

sagte Shane Crotty, Virologe am La Jolla Institute of Immunology.

Eine Infektion kann schnell genug beendet werden, so dass man nicht nur keine Symptome hat, sondern auch nicht infektiös ist“

so Alessandro Sette, Immunologe am gleichen Institut.

4. Noch weiter zurück reicht die Immunität bei Rekonvalszenten nach SARS-1. Einer Studie aus Singapur hat bemerkenswerte Ergebnisse zur Immunität durch T-Zellen gebracht. Man fand T-Zellen gegen SARS-CoV-2 bei 100% der von COVID-19 genesenen Patienten (36/36 Patienten). Darüber hinaus hatten 23/23 Patienten, die 17 Jahre nach der Genesung von einer SARS-CoV-1-Infektion untersucht wurden, immer noch reaktive T-Zellen für SARS-CoV-1. Wichtig ist, dass diese Zellen auch auf SARS-CoV-2 reagierten.

5. In einer Studie in Stockholm durch die Karolinksa Universität, die bekanntlich den Medizin Nobelpreis vergibt, wurden sowohl Antikörper als auch T-Zellen untersucht. Marcus Buggert, Assistenzprofessor am Zentrum für Infektionsmedizin des Karolinska Institutet, und einer von den Hauptautoren des Papiers, erklärte dazu:

Dank fortschrittlicher Analysen konnten wir jetzt die T-Zell-Reaktion während und nach einer COVID-19-Infektion detailliert abbilden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ungefähr doppelt so viele Menschen eine T-Zell-Immunität entwickelt haben wie diejenigen, in denen wir Antikörper nachweisen können.“

Die Ko-Autorin Soo Aleman erläutert die Ergebnisse hier im Interview zum nachhören.

6. Der Professor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicin at Mount Sinai Florian Krammer schreibt in einigen Tweets und in einer Studie:

„… Impfstoffe werden intramuskulär/als Injektion verabreicht. Dieser Weg ist gut geeignet, um IgG zu induzieren, das in den unteren Atemwegen vorherrscht und zum Schutz der Lunge beiträgt, was großartig ist.

Diese injizierten Impfstoffe sind jedoch schlechte Induktoren von Schleimhautantikörpern im oberen Respirationstrakt, der größtenteils durch sekretorisches IgA1 geschützt ist. Dies könnte zu einer Immunität führen, die die Lunge schützt (milde/keine Erkrankung), aber dennoch eine Infektion und möglicherweise Weiterübertragung des Virus [nicht verhindert]

Natürliche Infektionen oder abgeschwächte Lebendimpfstoffe induzieren Schleimhautimmunität, und abgeschwächte Lebendimpfstoffe könnten die sterilisierende Immunität in den oberen Atemwegen wesentlich besser induzieren.“

Also sagt auch Krammer, dass Infektion eine komplettere Immunität schafft als Impfungen. Und dass diese klassischen Impfstoffe den besten Schutz bieten, nur noch übertroffen von Immunität nach einer natürlichen Infektion.

7. Einer Forschergruppe geleitet von Privatdozentin Juliane Walz in der Klinischen Kooperationseinheit Translationale Immunologie (KKE) am Universitätsklinikum Tübingen und der Abteilung für Immunologie des Tübinger Interfakultären Instituts für Zellbiologie ist es gelungen, Details der T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 aufzuklären. Für die in der Fachzeitschrift Nature Immunology publizierte Arbeit wurden insgesamt mehr als 180 Probanden nach überstandener COVID-19-Erkrankung untersucht. Die im Rahmen der Studie identifizierten T-Zell-Epitope ermöglichten den Nachweis, dass bei 100 Prozent der Patienten nach Infektion T-Zell-Immunantworten gegen SARS-CoV-2 erfolgt sind. Dies traf auch auf Patienten zu, bei denen keine Antikörper nachweisbar waren.

8. Der Labormediziner Dr. Ralf Kirkamm erklärt in einem Video zu seiner Infektion und den Mechanismen der Immunität:

Die T-Zellen steuern die Stärke der Immunreaktion durch Erzeugung von Zytokinen um die Antwort je nach Viruslast zu erhöhen oder zu unterdrücken.

T-Zellen sind an der Differenzierung von Plasmablasten zu Plasmazellen und der damit verbundenen Antikörperproduktion (humorale Immunantwort) beteiligt.

Der Nachweis von reaktiven T-Zellen (Effektorzellen) gegen einen Erreger, wie zum Beispiel SARS-Cov-2, weist auf den Kontakt und somit auf eine akute oder zurückliegende Infektion hin, unabhängig ob Antikörper gebildet wurden.

Man kann mit dem Test auf T-Zellen sehr einfach erkennen, ob es Immunität durch eine SARS-Cov-2 Infektion gab und ob auch eine Infektion durch eine der anderen Erkältungs-Coronaviren geschehen ist. In dem gezeigten Befund ist eindeutig zu sehen, dass Immunität vorliegt.

Kirkamm sagt:

Wenn ich irgendwo hinreisen möchte, dann zwingt mich diese träge Gesetzgebung immer noch zum Beispiel in Quarantäne zu gehen oder nochmal einen Corona-PCR-Test zu machen. Also Ressourcen, die verschwendet werden, weil letztendlich die Verwaltung hinterherhinkt hinter diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder die sie gar nicht wahrnimmt, weil keine Experten dort sitzen. Dabei ist eine Immunität einfach gegeben.“

Und Kirkamm kommt noch zu einem anderen wichtigen Thema für alle, die schon eine Infektion durchlaufen haben:

Die, die die Wild-Infektion durchgemacht haben, werden sich natürlich auch nicht impfen wollen. Ich möchte auch keinen Impfpass, aber ich möchte natürlich trotzdem zum Beispiel bei der Lufthansa einsteigen können, nach Amerika oder sonst wohin reisen und meine Urlaubsreise machen können. Da wird der Immunitätsnachweis sehr wichtig sein.“

Und weiter:

Ich bin extrem gespannt, wann diese große, große Gruppe von Menschen Berücksichtigung findet, die eine Infektion durchgemacht hat und dann natürliche Immunität entwickelt hat.“

9. Einen ausgezeichneten Überblick über den Stand der Forschung ist in einem in mehreren medizinischen Fachmagazinen publizierten Beitrag zu finden. Marc Hellerstein (University of California, Berkley) geht auf die Rolle von T-Zellen und Antikörpern in der Immunabwehr ein. Er äußert immunologische Bedenken gegen die Verwendung der Antikörperantwort als alleinige Messgröße für die schützende Immunität bei Coronavirus-Infektionen.

Die Antikörperreaktion ist kein guter Marker für eine Coronavirus-Infektion. T-Zell-Antworten waren bessere Marker als Antikörper-Antworten nach einer natürlichen Coronavirus-Infektion. Bei SARS hatten nur 50 % der Überlebenden nach 3 Jahren nachweisbare Antikörper und keiner hatte nach 6 Jahren Antikörper oder B-Zell-Antworten auf SARS-CoV-1, während virusspezifische T-Zellen noch nach 17 Jahren vorhanden waren.

10. MERS-Überlebende mit höheren Antikörperspiegeln hatten im Vergleich zu Probanden ohne nachweisbare Antikörper längere Aufenthalte auf der Intensivstation und benötigten mehr Unterstützung durch das Beatmungsgerät, während bei genesenen Patienten mit weniger schwerer Erkrankung höhere virusspezifische T-Zell-Zahlen ohne nachweisbare Antikörper beobachtet wurden.

Die Autoren der Studie vermuten deshalb, dass T-Zellen das Virus schnell beseitigen, was den Schweregrad der Erkrankung, die Exposition gegenüber dem Virus und die Stärke der Antikörperantwort reduziert. Höhere IgG-Spiegel gegen das Spike-Protein während der akuten Infektion wurden bei SARS-Patienten beobachtet, die anschließend starben, was mit einer stärkeren klinischen Lungenschädigung verbunden war, verglichen mit SARS-Patienten, die sich anschließend erholten.

Übersetzt: Entwickelten Patienten rasch eine starke T-Zellen-Antwort, dann wurden sie auch rasch gesund, Antikörper waren gar nicht mehr erforderlich.

11. Eine langlebige Immunität durch T-Zellen wurde auch bei mir labormedizinisch ermittelt. Eine Infektion zu Silvester 2019 führte zu milden Erkältungssymptomen. Ein Antikörpertest am 24. April ergab noch ein positives, wenn auch nur grenzwertiges Ergebnis. Ein Test auf spezifische T-Zellen zeigte am 12. November 2020 noch eine starke Immunreaktion. Mehr dazu hier.

Immunität in Österreich

Rechnet man mit einer Infektionssterblichkeit von 0,20%, wie das in dem auch von der WHO veröffentlichten Ioannidis-Paper gemacht wird, so kommt man auf rund 3,2 Millionen oder mehr als 35% Immune in Österreich.

Bei einer vom Bildungsministerium gesponserten Untersuchung wurden bei 2.229 Personen in der Zeit vom 12. bis 14 November auf Antikörper getestet. Es wurden bei 92 Personen Antikörper gefunden. Da keine Tests auf T-Zellen erfolgten, konnte nur ein Bruchteil der Infektionen erfasst werden. Von den 92 seropositiven Personen waren bei 39% schon früher SARS-Cov-2 Infektionen festgestellt worden. Bis 6.1.2021 gibt es 357.657 laborbestätigte Fälle. Rechnet man von den 39% bestätigter Fälle auf 100% hoch, erhält man über 917.000 seropositive Immune über 16 und rund 1,1 Millionen insgesamt. Da die schwedische Studie (5. oben) mindestens eine doppelte Anzahl von Personen mit T-Zellen aber ohne Antikörper nachgewiesen hat, lässt diese Unteruschung für Österreich mindestens  2,2 Millionen Immune erwarten.

Insgesamt kann also zwischen 2,2 und 3,2 Millionen Immune in Österreich annehmen. Das ist bereits eine epidemiologisch sehr bedeutsame Größenordnung. Darunter sind auch eine Reihe von Menschen, die früher „Superspreader“ waren aber jetzt zu „Superimmunen“ geworden sind.


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6 Kommentare zu „Die gute Nachricht: Immunität nach Infektion ist dauerhaft und es gibt immer mehr davon

  1. man wird nicht auf diese ganzen Daten und Info zurückgreifen weil man es gar nicht will.
    bei einer mortalität von ca. 0.2
    ist eine pandemie ohnehin nicht zu rechtfertigen.
    wenn man weiterhin auf nicht zugelassene und völlig unsichere tests setzt dann wird man auch noch sehr lange dieses spiel weitertreiben.
    so gesehen eine reine show
    mit anderem grund .

  2. Wenn nun flächendeckend Tests auf Immunität angeboten würden, würden diese von den Menschen wohl gut angenommen. Allerdings fühlten sich dann wohl alle die gefoppt, die wegen eines falsch positiven Tests in Quarantäne gesperrt wurden und nun doch keine Immunität aufweisen, insbesondere weil sie sich, sogar zu Recht, benachteiligt fühlten all jenen gegenüber, die ihre Infektion „unregistriert“ durchmachten und nun alle Freiheiten ohne vorhergehende Isolation gnießen dürften. Eine Massenflut von Schadenersatzklagen wäre zu erwarten. Insgesamt wäre damit der Schwindel mit den PCR-Tests ein für allemal entlarvt, Fragen würden auch auftauchen bezüglich Immunität/Nichtimmunität von Kontaktpersonen der durch unerkannte Infektion immunen Personen … dies wäre der Startschuss um die „Pandemie“ für tot zu erklären.

    Dafür windet man sich lieber durch: Tests auf Immunität werden nicht angepriesen, ja in Österreich anscheindend nicht einmal angeboten, sodass die Proben in Deutschland analysiert werden müssen, die Kosten dafür sind hoch und selbst zu tragen, und einen Gewinn an Freiheit gibt es dadurch nicht. Ein positiver PCR-Test wird nur als temporäre Immunität für 3 Monate anerkannt, mit dem Risiko einer „echten“ Infektion von ehemals Falsch-Positiven während der Zeitspanne kann man anscheinend leben, zumal ja auch etliche falsch positive Tests bei Genesen aufgetreten sind. Dazu sollen Immune nach durchgemachter Infektion auch geimpft werden, mit hochgefährlichen experimentellen Substanzen.

    Ein klares Signal, dass es den Politikern ganz und gar nicht um die Gesundheit geht, sondern nur darum die Macht zu erhalten und ein Eingeständnis von Fehlern um jeden Preis zu vermeiden.

    1. Interessanter Ge-danke! Darauf wäre ich gar nicht gekommen, weil für mich schon so lange klar ist, dass ein PCR-Test nur positive Geteste aber keine „Neuinfizierten“ finden kann. Die Spezifität der PCR-Tests wurde auch spätestens im November in Österreich empirisch widerlegt. Durch die Prävalenzstudie der Statistik Austria (3,1% positiv) und den 2 Wochen später durchgeführten Antigen-Massentests wo plötzlich nur mehr 0,2% positiv waren. Das scheint allerdings kaum jemand mitbekommen zu haben. Wenn durch einen Immunitätstest ein Teil der 371.000 positiv Getesteten nun die PCR-Lüge schwarz auf weiß hätten, wäre das wohl anders.

      Was passiert eigentlich, wenn man Menschen mit bestehender Immunität dieser „Impfung“ aussetzt? Sollten dann die eigenen Killerzellen nicht sofort jene Zellen, die durch die mRNA genetisch verändert wurden, abtöten? Dabei geben die Hersteller doch gar nicht bekannt, welche Zellen im Menschen genetisch manipuliert werden um das virenspezifische Protein zu produzieren. Das wäre dann zusätzlich zu den Schäden, die Lipidnanopartikel in Leber und Milz anrichten.
      Hey, mit Glück werden so vielleicht Tumorzellen unschädlich gemacht, oder es trifft zumindest nur Zellen die man schnell wieder regeneriert hat. Brauchen wir also nur auf 6-8 Mal Glück pro Jahr zu hoffen.

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