Kreative Mathematik von Public Health Scotland mit 5522 Todesfällen 28 Tage nach Impfung in 6 Monaten

Es gibt eine ganze Reihe von Methoden, wie man mit Statistiken das gewünschte Ergebnis darstellen kann. Dazu erläutert der bekannte Satz: „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Allerdings enthält jede Statistik auch nützliche Informationen, die man trotz kreativer Darstellung herausfiltern kann.

Bevor wir uns Schottland zuwenden noch zwei Beispiele kreativer Mathematik. Da ist zunächst das Thema der Auslastung der Intensivstationen. Österreich und Deutschland haben weltweit die höchste Anzahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohnern, etwa 5 bis 6 mal so viele wie Schweden, Portugal oder Irland. Interessant, dass trotz Berichten in diesem Blog 15 Monate lang niemand die Frage gestellt hat, ob die Ärzte bei uns unfähiger sind als in anderen Ländern, oder falsche Zahlen genannt wurden. Letzteres haben ja nun Behörden wie der Rechnungshof bestätigt.

Die andere kreative Zählweise betrifft die angeblichen Corona Toten. Gezählt wird alles mit positivem Test im Zeitraum bis 28 Tage vor Eintritt des Todes. Die Todesursache ist völlig irrelevant. Autounfall, Pankreaskrebs, Herzinfarkt, sechs Vorerkrankungen – alles egal, Hauptsache positiver Test. Auch Verdachtsfälle wie Kontaktpersonen wurden und werden gezählt.

5522 Todesfälle binnen 28 Tagen nach Impfung

In einem Bericht mit dem Titel Public Health Scotland COVID-19 Statistical Report As at 21 June 2021, veröffentlicht am 23. Juni 2021findet sich eine penible Auflistung von Todesfällen im Zeitraum von jeweils 28 Tagen nach der Impfung. Der Berichtszeitraum ist 8. Dezember 2020 bis 11. Juni 2021

Nach der ersten Dosis wurden 3275 Todesfälle gezählt:

Nach der zweiten Dosis waren es noch 2247 Todesfälle:


Aus einem zur Verfügung gestellten Spreadsheet lassen sich noch mehr Daten entnehmen, wie die Todesfälle pro Tag und die Verteilung auf die Präparate. Auf Pfizer entfallen 1877 Todesfälle, auf AstraZeneca 3643 und auf Moderna 2.

Und hier sind die Impfungen bis zum 11. Juni 2021:

In Summe sind also 5.880.078 Dosen gespritzt worden. Es gibt also einen Todesfall pro 1065 verabreichten Dosen. Die Impf-Sterblichkeitsrate bei 3,48 Millionen Geimpften ergibt sich mit 0,16%.

Im Vergleich dazu hat Schottland von März 2020 bis 26. Juli, also in fast 16 Monaten, 7859 Todesfälle registriert, wo binnen 28 Tagen davor ein positiver Test registriert worden war.

Hochgerechnet auf ganz Großbritannien mit 85.473.689 Dosen per 23. Juli 2021 kommen wir auf vermutlich 80.268 Todesfälle binnen 28 Tagen nach Impfung.

Die erwarteten Todesfälle

Zu den Tabellen gibt es einen Begleittext, der erklärt wie man zum Vergleich von Todesfällen nach Impfung mit den erwarteten kommt. Hier die Übersetzung:

Die Analyse umfasst alle erfassten Todesfälle aufgrund jeglicher Ursache und bezieht sich nicht auf Todesfälle, die durch den Impfstoff selbst verursacht wurden. Da das Impfprogramm auf die gesamte erwachsene Bevölkerung ausgerollt wird, werden viele Menschen in den Tagen nach ihrer Impfung zufällig eine Krankheit oder einen Todesfall erleben. Dies gilt vor allem für die Personen, die zu Beginn des Programms geimpft wurden, als das Programm vorrangig die sehr alte Bevölkerung und Personen mit vorbestehenden gesundheitlichen Grunderkrankungen. Um dies zu berücksichtigen, haben wir die Gesamtzahl der beobachteten Todesfälle pro Monat mit der Anzahl verglichen, die wir auf der Grundlage der durchschnittlichen Anzahl der Todesfälle pro Monat für den gleichen Zeitraum zwischen 2015 und 2019 erwartet hätten. Dies wird als Überschusssterblichkeit bezeichnet.

Zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 11. Juni 2021 starben in Schottland insgesamt 5.522 Personen innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung mit COVID-19 (Anzahl der Tage zwischen Impfung und Tod: 0-27, wobei 0 der Tag der Impfung ist, alle Altersgruppen). Eine Aufschlüsselung dieser Todesfälle nach Tag und Impfstofftyp ist in der Tabelle zu finden, die diesem Bericht beiliegt. Unter Verwendung des 5-Jahres-Durchschnitts der monatlichen Sterberate (nach Altersgruppe und Geschlecht) von 2015 bis 2019 zum Vergleich wären 8.718 Todesfälle unter der geimpften Bevölkerung innerhalb von 28 Tagen nach Erhalt ihrer COVID-19-Impfung zu erwarten gewesen.“

Kann man durchaus machen. Aber – wenn man das macht, dann muss man es auch mit den „Covid-Todesfällen“ machen. Da ist es sogar noch viel mehr gerechtfertigt, denn das mittlere Alter liegt um 1 bis 2 Jahre über der durchschnittlichen Lebenserwartung und das Argument der Bevölkerung im hohen Alter und mit Vorerkrankungen, die ohnehin in den 28 Tagen zufällig gestorben wären, trifft noch mehr zu. Von den Todesfällen nach Impfung sind wesentlich mehr jüngere Menschen betroffen.

Fazit

  • In den 6 Monaten von 8. Dezember 2020 bis 11. Juni 2021 verstarben 5522 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung.
  • Im gleichen Zeitraum waren im Vergleich zum Durchschnitt von 2015 bis 2019 etwa 8718 Todesfälle zu erwarten.
  • In den 16 Monaten von März 2020 bis Juli 2021 wurden 7859 Todesfälle gezählt, die im Zeitraum von 28 Tagen davor positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder sonstwie diagnostiziert wurden.

Man mache sich selbst ein Bild.


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48 Kommentare zu „Kreative Mathematik von Public Health Scotland mit 5522 Todesfällen 28 Tage nach Impfung in 6 Monaten

  1. Das ist keine Erfindung der Corona-Krise. Statistische Daten wurden in den Medien sehr oft manipulativ präsentiert.
    In den meisten Fällen sind die Daten korrekt, aber der Kontext, in dem sie zusammengefasst werden, entspricht der aktuellen Propaganda.
    https://www.world-scam.com

  2. Zum Fazit: Mich würde noch die Zahl aller Todesfälle im Zeitraum 8.12.20-11.6.21 interessieren, um mein Bild zu vervollständigen. Es wird ja mit dem Durchschnitt von 2015 bis 2019 verglichen, so dass ich eine Zahl um 13000 erwarte. Wenn Sie diese noch nachliefern könnten?

    1. Dann probiere ich es mal selbst!
      Unter dem Link https://www.nrscotland.gov.uk/files//statistics/weekly-monthly-births-deaths-data/2021/jun/monthly-june-21-tab-3.xlsx habe ich folgendes ermittelt:
      Todesfälle für die Monate Dez.’20 – Mai 21′ –> 32282
      Todesfälle im Monatsmittel über die Jahre 2015-2019 –> 4813
      Die Zahl 8718 aus dem Fazit kann ich nicht nachvollziehen.
      Wie auch immer, dass Verhältnis von 5522/32282 ist aus meiner Sicht inakzeptabel, wenn z.B. nach einer Grippeschutzimpfung 13 Menschen in Italien starben (https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/impfen/grippeimpfung-uebersicht/grippeimpfung-todesfaelle-ia)

  3. Es ist momentan einfach nur noch unfassbar. Es geht schon lange nicht mehr nur um Beleidigung von Intelligenz, sondern um Schleifung jeglicher Würde. So etwas Würdeloses wie die Darstellung der Corona-Situation hätte ich mir in meinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können. Wie tief kann man nur sinken. Ich schäme mich täglich fremd. Ich weiß nicht, ob jemand schon gelesen hat, wie beispielsweise die Situation in Gibraltar von den MSM minutiös aufgedröselt wird, um erklären zu können, warum bei 100 % Impfquote eine Inzidenz von über 600 besteht. Wenn die Zahlen ins Narrativ passen, wird diese sehr bemühte Aufdröselung jedoch nie gemacht. Würde man sich nämlich diese Mühe machen, gäbe es auch insoweit ein ganz anderes Bild. Dies ist jedoch gerade nicht gewünscht. Wenn man sich auf der einen Seite jedoch so unglaublich viel Mühe macht, dann gilt zumindest gleiches Recht für alle, d. h., man muss fairerweise andersrum genauso argumentieren. Alleine die Tatsache, dass gegen diesen ethischen Grundsatz vom Mainstream fast sekündlich verstoßen wird, rückt die Akteure in ein sehr, sehr unschönes Licht. Heute morgen kam, passend zum Narrativ, die Nachricht, wie Delta sich in Scharen auf die Ungeimpften stürzen würde…Ist richtig intelligent, das Kerlchen. Hut ab. Es wirkt auf mich persönlich nur noch abstoßend. Ich würde mir das alles am liebsten vom Leib waschen, so widerlich ist das Lügengespinst. Momentan gibt es aber auch eine deutsch-österreichische Initiative, die versucht, einen Mittelweg zu finden. Ich habe es auf Nachdenkseiten gelesen. Da ich persönlich auch immer für Verhältnismässigkeit bin, weil es mir ethisch betrachtet einfach am korrektesten, am integersten erscheint, finde ich diese Initiative zumindest von der Idee her grundsätzlich gut. Insbesondere wurde der in meinen Augen sehr wichtige Punkt erkannt, dass Diffamierte manchmal einfach „the bigger person“ sein müssen. Ich halte diese Erkenntnis für emient wichtig. Denn nichts hat nach meinem Dafürhalten mehr Potential für Frieden und gute Ergebnisse, als wenn Diffamierte sich durch einen vorbildlichen Umgang mit den Diffamierern rehabilitieren. Denn dann schwenken zumindest die Mitläufer um. Und dann haben wir gewonnen.

    1. „Momentan gibt es aber auch eine deutsch-österreichische Initiative, die versucht, einen Mittelweg zu finden.“

      Einen Mittelweg zwischen WAS?!?

      Wow, anstatt sich endlich mit der größten Lüge aller Zeiten zu beschäftigen, der Pseudo-Pandemie, die ein Killer-Virus arrangiert hat (Corona existiert seit ca. 50 Jahren, wir haben es zwar mit einer aggressiveren Variante zu tun, die aber auch nicht gefährlicher als Grippe-Viren ist – Info meines Lungenfacharztes…),
      den damit zusammenhängenden, willkürlichen Inzidenz-Zahlen, den sinn-entleerten Maßnahmen, der grausamen Kinder-und Alten-Quälerei usw., kurz dieser ganzen Polit-Big-Pharma-Inszenierung endlich ein Ende zu bereiten, bevor die Menschheit völlig in der Orwell’schen Dystopie verelendet, braucht’s eine „zwischengeschaltete“ Initiative?? Die WAS erreichen will??

      „(…)als wenn Diffamierte sich durch einen vorbildlichen Umgang mit den Diffamierern rehabilitieren.“

      Was ist das denn für eine Forderung und ein Geschwurbel: dass sich die Diffamierten „rehabilitieren“ müssen!?!

      Ich werde einen Teufel tun, mich derart zu beugen und zu verbiegen: Ich steh dazu, Freidenkerin, von mir aus auch Querdenkerin zu sein; ich denke seit Jahrzehnten quer gegen Politik und Mainstream als anti-imperialistische Linke, wieso sollte ich mich also „rehabilitieren“???

      „Denn dann schwenken zumindest die Mitläufer um.“

      Tun sie das??? Aber nur, wenn „wir“ uns „rehabilitieren“??

      Solange immer noch das Virus im Vordergrund sämtlicher Debatten und ständiger Überlegungen steht, wird und kann sich nichts ändern (lassen), das spielt der Politik, ihren vielen Helfershelfern und der Pharma-Mafia immer weiter in die Hände – wir haben es mit einem weltweit organisierten Verbrechen zu tun:

      https://corona-transition.org/haben-wir-es-bei-der-corona-pandemie-mit-einem-weltweit-organisierten

      Es ist längst „fünf nach zwölf“…

    2. @brigbrei: Irgendwie fällt mir zu dem Ganzen ein, dass Jesus immerhin seinen Jüngern die Füsse gewaschen hat – und nicht umgekehrt. Falls er normal gebaut war, musste er sich dazu wahrscheinlich auch beugen. Aber es war offensichtich zu einem guten Zweck. Der Punkt ist in meinen Augen, dass wir über Einzelinteressen hinaus mit Adlerblick auf das Gemeinwohl schauen sollten. Beim Gemeinwohl geht es nie ums Rechthaben. Sondern darum, wie wir hier am besten miteinander klar kommen können. Der große Mensch verbindet, der kleine Mensch spaltet. Ich finde, es ist überhaupt nichts gewonnen, wenn wir auf beiden Seiten mit so ähnlichen Mitteln kämpfen, dass für einen Unbeteiligten im Kern gar nicht mehr zu erkennen ist, wer eigentlich zu welcher Fraktion gehört. Daher hat der Bruch mit dieser Tradition das Potential, zum Durchbruch zu werden.

    3. @Michaela:
      „Irgendwie fällt mir zu dem Ganzen ein, dass Jesus immerhin seinen Jüngern die Füsse gewaschen hat – und nicht umgekehrt. Falls er normal gebaut war, musste er sich dazu wahrscheinlich auch beugen.“

      Bitte verschonen Sie mich mit Jesus-Gleichnissen – ich bin als Freidenkerin natürlich auch Atheistin und hab mit Jesus nix an der Mütze…

      Und ihr Appell an das Gemeinwohl: Auch das kann nicht verordnet werden, so, wie wir es in diesem Terror-Regime derzeit erleben – wer diesen Gen-Dreck namens „Impfungen“ unter Androhung von Schikanen und schlimmsten Bestrafungen erzwingt, wer Kindern droht, dass sie ihre Großeltern töten, wenn sie sich nicht der Corona-Politik unterordnen, hat nicht das „Gemeinwohl“ im Sinn.

      Ausgerechnet dieses „Gemeinwohl“ schützt genau diese Kinder und alten Menschen nicht!!
      Auch die Menschen nicht, die beruflich – mit der üblen Erpressung, ihre Existenz zu verlieren -, gezwungen werden, sich diesem Menschenversuch zu unterziehen.

      Sie schreiben, dass „wir auf beiden Seiten mit so ähnlichen Mitteln kämpfen“. Bitte was?? Wir Diffamierten kämpfen mit „so ähnlichen Mitteln“ wie die, die uns diffamieren??

      Sie sollten sich genauer informieren, mit „welchen Mitteln“ die Diffamierten versuchen, sich zu wehren – mit den gleichen wie die Diffamierer??? Schlafen Sie weiter…

      Und noch so ein Geschwurbel: „Der große Mensch verbindet, der kleine Mensch spaltet.“
      Muss ich nicht verstehen… Ist wohl auch was Klerikales.

      Und: ich bin ganz gut in der Lage zu erkennen, „wer eigentlich zu welcher Fraktion“ gehört. Schließlich ist man in diesen Zeiten alles andere als unbeteiligt…

    4. @brigbrei:
      Ich ahnte schon, dass das J. – Wort triggern könnte. Ist halt so ein Ding wie das C. -Wort. Aber J. war in meinen Augen einfach ein guter Menschenkenner und Psychologe. Das Klerikale brauchen wir hier nicht.
      Als ich mich die letzten Tage mit der ganzen Thematik näher auseinandersetzte, lag mir folgende Umschreibung schon die ganze Zeit auf der Zunge: „Der dritte Weg“.
      Das ist die Lösung. Ich googelte dazu nach unserer Diskussion ein wenig – und fand erst nicht das Richtige. Erst als ich das J. -Wort hinzunahm wurde ich fündig.
      Es wird jetzt spannend. Der Artikel ist lang. Damit das J.-Wort nicht zu häufig vorkommt, zitiere ich hier nur mal die Conclusio:
      „Der dritte Weg Jesu (im folgenden J., Anmerkung von Michaela) deutet an und ermutigt, dass ausgehend von einer „Grundhaltung der Gewaltfreiheit“ der direkte Dialog, die direkte Auseinandersetzung, ggf. verbunden mit einer kreativen gewaltfreien „paradoxen Intervention“, das probate Mittel der Konfliktbearbeitung sein kann. Dies gilt zunächst für die individuelle Ebene, aber auch für die großen Spannungen innerhalb der Gesellschaft in Deutschland und letztlich sogar für die internationalen Konflikte. Unrecht und Gewalt werden nicht hingenommen, sondern aktiv und gewaltfrei angegangen. Das „Opfer“ muss immer geschützt werden, aber vor allem befähigt werden, aus der „Opferrolle“ herauszufinden. Der „Täter“ oder die „Täterin“ muss konfrontiert werden, aber in einer Art, die ihn und sie als Mensch nicht abwertet, sondern Veränderung ermöglicht. Dies war die Kunst von J. und wäre die hohe Kunst der modernen Konfliktbearbeitung.“

  4. Punkt 3 des Fazits ist meiner Meinung nach unseriös, da in den 16 Monaten natürlich auch eine andere Sterblichkeit zu erwarten war.
    Man sollte die Manipulationsspirale der „etablierten“ Medien nicht weiterdrehen…
    Wenn sich vulnerable Menschen impfen lassen und dadurch ein besseres Gefühl bekommen, ist das zu akzeptieren.
    Der politische, mediale und gesellschaftliche Druck, dass sich restlos alle Menschen impfen lassen sollen, ist hingegen absolut inakzeptabel.
    Da die Impfung (wenn überhaupt) nur zum Selbstschutz geeignet ist und weder vor Infektion noch Weitergabe des Virus schützt lehne ich diese für mich und meine Familie (alles gesunde Menschen mit funktionierendem Immunsystem) ab. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.
    Darüber hinaus sind, wenn alle Erwachsenen ein „Impfangebot“ hatten, sämtliche „Maßnahmen“ sowie alle anlasslosen Tests aufzuheben bzw. zu unterlassen und der bis Februar 2020 geltende verfassungsrechtliche Normalzustand wiederherzustellen!

  5. Ich empfinde den Vergleich als witzig und gut aber warum vergleichen Sie im Fazit einen Zeitraum von 6 Monaten mit einem von 16 Monaten?
    Gruß

  6. Ich verstehe das nicht ganz. Wieviele von den erwarteten 8700 Toten sind denn nun tatsächlich gestorben? Es werden ja wohl nicht nur Menschen gestorben sein, die kurz zuvor geimpft wurden.

  7. Die Zahlen für die erwarteten Todesfälle können nie und nimmer stimmen. Nach offiziellen Zahlen sind zwischen 2015 und 2019 durchschnittlich an die 58.000 Menschen in Schottland gestorben. Das ergibt für einen Zeitraum von 28 Tagen einen Mittelwert von 4600 Todesfällen. Nachdem der Beobachtungszeitraum von Dezember bis Juni geht sollte die Wintermortalität den Wert nicht wesentlich beeinflussen, 2018/19 betrug die Sterblichkeit in den Wintermonaten in Schottland in etwa +10%.

    Ich verstehe also nicht ganz, wie man auf mehr als 5000 erwartete Todesfälle für ein zufällig gewähltes 28-Tage-Fenster kommen kann – das aber für die gesamte Bevölkerung, nicht die 50-60% der Geimpften.

    Quellen:
    https://www.nrscotland.gov.uk/statistics-and-data/statistics/statistics-by-theme/vital-events/deaths/deaths-time-series-data
    https://www.nrscotland.gov.uk/statistics-and-data/statistics/statistics-by-theme/vital-events/deaths/winter-mortality/winter-mortality-in-scotland-201920

    1. Ihre Überlegungen und Berechnungen sind richtig. Woher die zu erwartenden 8718 Todesfälle kommen, ist völlig schleierhaft. Mögliche Erklärungen: 1) Die schottische Behörde hat neuerlich einen Fehler gemacht (wie im Bericht vom 9. Juni). 2) Sie haben die Sterblichkeit nach einer Impfung in Kenntnis der möglichen Nebenwirkungen deutlich höher eingeschätzt, daher die zu erwartenden erhöhten Zahlen gegenüber 2015–2019. 3) Sie haben mit Absicht eine höhere zu erwartende Anzahl angegeben, um zu „belegen“, dass trotz bzw. wegen der Covid-19-Impfungen die Sterblichkeit gesunken ist. Vermutlich ist das, was PFM mit „kreativer Mathematik“ meint, leider gibt er sich genauso bedeckt wie die Schotten.

      Dabei stellt sich überhaupt die Frage, ob man das 28-Tage-Zeitfenster nach einer Impfung statistisch so einfach auf einen allgemeinen Zeitraum von 28 Tagen umlegen kann, denn es handelt sich hier ja jeweils um einen personenbezogenen 28-tägigen Beobachtungszeitraum ab dem Tag der Impfung.

      Letztlich können die Zahlen überhaupt nicht in Relation gesetzt werden. Relevant ist ausschließlich die Gesamtzahl von Todesfällen im Zeitraum 8. Dezember 2020 bis 11. Juni 2021 im Vergleich zu den Jahren 2015–2019 mit zusätzlichem Blick auf die Todesfälle nach der Impfung.

  8. Wenn die Genspritzen aufgrund ihrer Eigenschaften (Spike-Thrombosen usw.) einen aussersaisonalen Sterblichkeitseffekt hätten, dann müsste man den eigentlich schon gesehen haben (z.B. Euromomo). Da ist aber nichts zu sehen, ausser in Israel und selbst dort nicht sehr deutlich (wurde auf TKP berichtet). Allerdings könnte es eine Impfübersterblichkeit nach Beginn der Impfkampagne gegeben haben (Winterwellen). Das müsste aber mal jmd. statistisch filtern.

    So wie die Dinge liegen, werden die Effekte vom Kontakt mit dem Naturvirus in der Wintersaison (ADE) und von Dritt-, Viert- usw. Spritzen erst so richtig interessant.

    Insgesamt scheinen die Genspritzen eine Art schädlicher Grippeimpfungen zu sein: Deutliche höhere Schadwirkung, Effekt auf die Viren nur, dass sich statt der Zielvarianten andere Varianten verbreiten.

  9. So kann man nicht argumentieren. Entscheidend ist, ob durch die Impfung (oder Corona) mehr Menschen als sonst sterben oder nicht. Nach den Tabellen sieht es zumindest so aus, dass wegen der Impfung nicht mehr Menschen als sonst sterben. Bei Corona ist es in den ersten beiden Wellen der Fall. Entscheidend ist natürlich, dass man den Erwartungswert richtig bestimmt. Einfach den Durchschnitt aus vergangenen Jahren zu nehmen ist natürlich Unsinn, war in der Vergangenheit eine Grippewelle da, wird der Erwartungswert zu hoch sein, wenn die Grippe 2021 ausfällt. Hier die Übersterblichkeitsanalyse für Deutschland, s. Bild 7 wieviel Platz für die Impftoten es gibt.
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.06.21260105v1

    1. Interessant. Es zeigt sich in Abb. 7 ab KW 14 ein deutlicher Anstieg von nicht durch C19 erklärter Übersterblichkeit. Das könnte die Impfung sein. Andererseits unterscheidet die Studie nur C19 und anderes, d.h. was das Andere ist, weiss man nicht.

  10. Sorry Herr Mayer aber die Korrelation die sie Herstellen ist nicht richtig.
    In in der Spalte: Ex number of death sind die üblichen durchschnittlichen Sterbezahlen für den beobachteten Zeitraum bis 2019 eingetragen (ohne Covid und Impfung also)
    In der Spalte: Observed number of death sind die Todeszahlen 28 Tage nach Impfung eingetragen.
    Das bedeutet einen grundsäzlichen Rückkang der Sterblichkeit in Schottland gegenüber den Erwartungen.
    Des Weiteren ist in dem Artikel zu lesen:
    Public Health Scotland has a COVID-19 vaccine surveillance strategy to monitor the
    effectiveness, safety and impact of all approved COVID-19 vaccines in Scotland. The key
    measure of the success of the vaccination programme in preventing infection,
    hospitalisations and deaths is vaccine effectiveness. Evidence has shown that vaccination is
    highly effective in protecting against death from COVID-19.
    Public Health Scotland hat eine COVID-19-Impfstoffüberwachungsstrategie zur Überwachung der
    Wirksamkeit, Sicherheit und Wirkung aller zugelassenen COVID-19-Impfstoffe in Schottland.
    Es hat sich erwiesen dass die Covid Impfstoffe hochwirksam zum Schutz vor dem Tod durch COVID-19 sind.
    Dies zeigen auch alle Länder mit höchsten Impfraten obwohl die Infektionszahlen zum Teil drastisch nach oben gehen.
    Kaum bis keine Todesflälle mehr in diesen Ländern.

    1. «Dies zeigen auch alle Länder mit höchsten Impfraten obwohl die Infektionszahlen zum Teil drastisch nach oben gehen. Kaum bis keine Todesflälle mehr in diesen Ländern.»

      Andererseits hat es kurz nach Beginn der Impfkampagne in vielen Ländern einen Anstieg von Covid-Toten gegeben (Gibraltar: 10 anno 2020, 100 Jan ’21). Es könnte also sein, dass die wenigen Delta-Toten einfach dadurch zustande kommen, dass die Empfindlichen hinfortgeimpft wurden.

      Die Frage wäre, ob man die Alternative Impfschutz oder Totimpung anhand der Datenlage klären könnte. Ich hatte mit SPR einen Ausstausch darüber. Die meinten, die wenigen Todesfälle jetzt im Sommer sind nicht allein mit fehlenden Gefährdeten zu erklären. Eine saubere Analyse dieser Frage ist mir allerdings nicht bekannt.

    2. „die üblichen durchschnittlichen Sterbezahlen für den beobachteten Zeitraum bis 2019“. Genau das steht im Artikel, als Übersetzung der Erklärung von PHS.

    3. „Es hat sich erwiesen dass die Covid Impfstoffe hochwirksam zum Schutz vor dem Tod durch COVID-19 sind.
      …………………… höchsten Impfraten obwohl die Infektionszahlen zum Teil drastisch nach oben gehen.
      Kaum bis keine Todesflälle mehr in diesen Ländern.“

      Hmmmm …… Das erzählen uns zumindest die Haus- und Hofmedien?!

  11. Am lächerlichsten wird das Ganze wenn man in Betracht zieht daß wir hier faktisch eine Wiederholung der AIDS/HIV Lüge erleben, wer des Englischen mächtig ist sollte sich auf odysee das 1996 geführte Interview von Gary Null mit Kary Mullis ansehen, die Parallelen der damaligen Geschehnisse zu der aktuellen Show sind erstaunlich. Äußerst interessant finde ich Mullis These dass es sich damals um gar keine große Verschwörung handelte sondern das Ganze einfach eine Verquickung von Selbstherrlichkeit, Ignoranz, Geldgier, dem Unvermögen Fehler einzugestehen war, manchmal beschleicht mich das Gefühl hinter der ganzen Coroni-Geschichte steckt genauso wenig ein echter Plan dahinter, und wir schreiben den Akteuren in diesem plandemischen Theater viel zu viel Intellekt zu. Mittlerweile scheint mir das Ganze ebenfalls nur eine Folge der totalen Verblödung in Wissenschaft, Politik und der gesamten Bevölkerung. Weil nicht sein kann was nicht sein darf (in völliger geistiger Umnachtung hat die Politik mal wieder auf die Untergangspropheten gehört und einfach nicht gerafft was Sache ist, die Systemlinge in der Wissenschaft haben alles wie Papageien nachgeplappert und jetzt stecken alle so tief in der Scheisse und wissen nicht mehr wie sie da wieder rauskommen) wird einfach nach dem Motto „Augen zu und durch“ weitergemacht. Die Katastrophe mit der AZT-Behandlung bei AIDS-Patienten erinnert mich stark an die völlig sinnbefreite Ömpfung heute.

    1. Was Köhnlein in seinem Buch „Virus-Wahn“ und seinem RT-Deutsch-Interview vom März ’20 schon festgestellt hat („Ich sehe keine Neuerkrankung am Horizont“). Eine Variante der These wäre:

      Big Pharma hat sich diese mRNA-„Technologie“ ausgedacht. Grundidee: Am Computer eine Gensequenz basteln und als Impfstoff gegen alles mögliche patentieren (Grippe, Krebs, Malaria). Eine gigantische Goldgrube.

      Man hat willfährige Politiker gefunden, die mit dem Wegimpfen der Pandemie Ruhm ernten und der heimischen Pharmabranche zu Diensten sein wollten.

      Und nun das Debakel: Erhebliche Spritzschäden, die sich durch Wissenaschaftszensur und mangelnde Datenerhebung nur sehr notdürftig kaschieren lassen und die Spritzen erzeugen keine „sterile Immunität“, d.h. dass Narrativ „mit der Impfung geht die Pandemie zuende“ ist gescheitert.

      Die Politiker und untertänige Medien stehen im Regen, weil sie sich nie um ein alternatives Ausstiegsnarrativ gekümmert haben (zum Beispiel hätte man ja sagen können: „Delta ungefährlich, wir machen Schluss“) und sind jetzt Getriebene die im Grunde die Sache weiterführen müssen (3. Spritze, 4. Spritze usw.) bis der Letzte merkt, dass da was nicht stimmen kann.

  12. Danke, Herr Mayer. Der aktuelle Bericht von Public Health England scheint mir mindestens genauso so spannend zu sein. Wenn ich diese Daten als Nicht-Fachmann richtig interpretiere, dann sehen wir dort in „Table 5“ für die DELTA-Variante im Zeitraum 1.2. bis 19.7. folgendes:

    – 10 mal so viele Fälle in der Altersgruppe <50, als darüber – und diese überwiegend bei Ungeimpften

    und dann wird`s interessant:

    – In der Gruppe 50+ haben die Ungeimpften in allen Kategorien klare Vorteile, sowohl bei ambulanter und stationärer Behandlung als auch bei den Todesfällen.
    – Bei den unter 50-Jährigen scheint die Impfung dagegen zu wirken.
    – Die Gesamtzahl der Toten ist über alle Altersgruppen hinweg sehr niedrig. egal ob geimpft oder nicht.

    https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1005517/Technical_Briefing_19.pdf

    1. Der Grund dürfte sein, dass der Impfstoff einige Zeit braucht um zu versagen. Und die Ältesten sind auch zuerst geimpft worden.

    2. Das ist natürlich eine unangenehme Situation, wenn sich aus einer Behandlung zuerst ein scheinbarer Vorteil ergibt, der sich einige Zeit später dann ins Gegenteil umkehrt. Genau deshalb braucht es längerfristige Studien und die „Zwischenauswertungen“ der Phase-III-Studien praktisch wertlos.

    3. Meine Interpretation geht dahin, dass sich hier qualitative Unterschiede im Lebenswandel manifestieren.

      Viele Jüngere mit Übergewicht und ähnlichen Risikofaktoren, die sich – womöglich alkoholisiert – während und nach den Fußballspielen infizierten, und die generell ein schwächeres Immunsystem aufweisen, könnten vorübergehend von einer vorausgegangenen Covid-Impfung profitieren.

      Und in der Gruppe 50+ dürften die Impfskeptiker einen Vorteil aus ihrem grossse modo gesundheitsbewussteren Verhalten ziehen, im Vergleich zu ihrer geimpften Peergroup, bei der wie Sie schreiben, Herr Mayer, die Impfwirkung zwischenzeitlich nachlässt.

      Just my two cents.

  13. @HUGO
    Rechnen kannst du auch nicht, bei 50 % Impfqoute sind 50 % der Todesfälle geimpft und 50 % nicht geimpft.
    Es steben also mehr geimpfte als nicht geimpfte.
    Wären folglich 4358 gimpft vs. 4358 ungeimpfte Todesfälle zu erwarten.
    Vermutlich ist im Durchschnitt sogar nur 30-35% Impfquote vorhanden für den Vergleichszeitraum.

    1. Ich kann sehr gut rechnen.
      Kleines Besipiel: Wären in einem Land 100 % Geimpft dann würden alle Todesfälle Geimpfte sein.
      Zu Schottland im Vergleichszeitraum 63,8 % Erstgeimpft udn 44,1 % Vollständig geimpft.
      Faktum: Je mehr geipft werden umso höher ist die Anzahl der Todesfälle bei Geimpften bis der Wert wenn alle geimpft sind irgenwann mal bei 100% ist.
      Für sie nochmal Bildhaft. Würden die alle Leute jetzt beginnen sich einen VW Golf zu kaufen, hätten irgenwann alle einen VW Golf.
      Nichts in dieser Studie gibt beinen Hinweis darauf dass mehr Geimpfte sterben als Ungeimpfte.
      Nur durchlesen muss man sich die Studie schon komplett.

  14. Das Problem ist hier die Grundgesamtheit. Bei den Impfungen weiß man ganz genau, wer alles eine bekommen hat. Bei den Infektionen weiß man fast nichts darüber, wie viele Menschen Kontakt zu einem Pathogen hatten. Deshalb kann man keinen Wert „Erwartete Tote“ angeben.

    Es gilt nämlich, dass jeder mit einem positiven Test zwar Kontakt zu dem Pathogen gehabt haben muss, aber der Umkehrschluss gilt eben nicht!

  15. Den Satz mußt du streichen:
    Vermutlich ist im Durchschnitt sogar nur 30-35% Impfquote vorhanden für den Vergleichszeitraum.

  16. Heute erst ein ganz schlimmes Erlebnis: Hochbetagtes Ehepaar das in der Annahme die Corona Impfung würde alles besser machen, ist am Leben zerbrochen!

    Für sie hat sich gar nichts geändert! Weiterhin diese menschenverachtende Maske tragen beim Einkaufen und was ihnen am meisten zusetzt der Psychoterror aus dem Fernsehen!
    Hochbetagte haben nun mal kaum andere Möglichkeiten sich zu zerstreuen und mal etwas anderes zu sehen oder zu hören. Mittlerweile hat die Frau Magengeschwüre weil sie die Nachrichten auf allen Kanälen nicht mehr ertragen kann und wenn was im Fernsehen läuft dann Krimis oder diese blöden Rateshows wo kein normaler Mensch drüber lachen kann, als wenn die Welt nicht andere Probleme hat!
    Wenn dann, wie vorausgesagt, Geimpfte innerhalb der nächsten 3 Jahre im großen Stil wegsterben, wird das ganz schlimm! Dann dürfte es keinen Haushalt mehr geben, der keinen Toten (totgespritzten) zu beklagen hat.
    Leider sind viele, ob jung oder alt, eben nicht zu überzeugen, dass was hier passiert ein Krieg gegen die Menschen ist!
    Wahrscheinlich werden sich die Dinge weiterhin, vom Schlimmen zum Schlimmeren hin entwickeln, ohne das all unsere Aufklärungsarbeit auch nur etwas daran ändert; denn wenn es sich hätte zum Besseren Wenden hin können, wäre im letzten Jahr genug Zeit gewesen, bevor die Impfpropaganda voll zugeschlagen hat.
    Wollte nur sagen, kümmert Euch um Eure Kinder, Euren alten Eltern und Großeltern und verbringt noch soviel Zeit wie möglich mit Ihnen! Jeder Tag kann der letzte sein! So deutlich habe ich das noch nie erlebt, wie heute als ich dieses ältere Ehepaar besucht habe! Was für Dramen mögen sich da erst in den Heimen abspielen, still und von der Gesellschaft unbemerkt leiden die Alten still vor sich hin! Und wie viele Kinder werden um Ihre Kindheit betrogen und belogen.
    Bitte, liebe Mitleser macht den ganzen Affenzirkus nicht mehr mit – keine Testung, keine Maske, keine Impfung.
    Ja es ist evtl. mit Repressalien zu rechnen, aber glaubt mir, sich im Spiegel anschauen können und wissen man hat Charakter bewiesen und man lässt sich nicht von der Politik für völlig verblödet hinstellen, könnte auch eine gute Möglichkeit sein, nicht nur Gesicht zu zeigen, sondern auch sich zum Menschsein, der Krone der Schöpfung, zu bekennen! Wir sind kein Nutzvieh, wie in dem Nena Konzert zu sehen, Menschen in Käfighaltung und regelmäßig abgespritzt! Betet, das der Kelch an uns vorbeigehen möge!
    Alles Liebe für Euch!

    1. „(…) – keine Testung, keine Maske, keine Impfung.“

      An der Maske kommen Sie nunmal nicht vorbei, wenn Sie sich mit Lebensmitteln versorgen wollen (Sie wollen ja sicher niemand anderen unter die Maske zwingen, der dann für Sie einkauft…) – da hilft Ihnen auch nicht der Spiegel, der Ihnen sagt: Gut gemacht, dass Du Dich nicht beugst und Charakter beweist…

      Den Gen-Dreck mit der euphemistischen Bezeichnung „Impfung“ werde ich mir definitiv nicht in meinen Körper jagen lassen – wohlwissend, dass ich als „Aussätzige“, als Ausgeschlossene in die Einsamkeit verbannt werde, am sozialen Leben nicht mehr teilnehmen darf.

      Aber das ist schon seit längerer Zeit Realität für mich, da ich mich den Menschenversuchen verweigere, trotz mehrfacher Aufforderung seitens „besorgter“ Familienangehöriger, meines „sehr besorgten“ Hausarztes, „besorgter“ Freunde und Bekannten und natürlich meiner „ach so besorgten“ Krankenkasse im Verbund mit dem „überaus besorgten“ Gesundheitsamt…

      Aber „die Krone der Schöpfung“, das geht mir jetzt doch zu weit – wir Menschen sind beileibe nicht die Krone der Schöpfung, zumal es keinen „Schöpfer“ gibt, und somit auch kein „Beten“ hilft…

      Hat im Übrigen noch nie funktioniert – merken die „Beter“ nur nicht…

      Versuchen wir’s lieber „irdisch“ mit Demos, standhaften Verweigerungen, wo immer uns das möglich ist, Zusammenschluss von Gleichgesinnten usw. usf.

  17. Menschen, die schon im sterben liegen, werden ja nicht geimpft. Chemotherapie, Organ Transplation oder sonstige kritische Zustände … Die Todesfälle herausrechnen, welche absehbar sind, und nur die überraschenden Todesfälle berücksichtigen (bei der normalen Sterblichkeit), dann sind wir sicherlich über dem Referenzwert „zu erwarten“. Während bei den positiven PCR Tests speziell die Menschen getestet werden, welche momentan krank sind!!!

  18. : England bestellt Antikoagulantien für £3,185,000,000!

    https://www.contractsfinder.service.gov.uk/notice/bbec3a9a-168a-46c5-a71d-990c2a8a8212?origin=SearchResults&p=1

    „Die Gabe eines Medikamentes zur Hemmung der Blutgerinnung wird als Antikoagulation (griechisch ἀντί anti „gegen“ und lateinisch coagulatio „Zusammenballung, Gerinnung“) bezeichnet. Das eingesetzte Medikament wird Antikoagulans (Gerinnungshemmer, Antikoagulantium, Antithrombotikum; Mehrzahl: Antikoagulanzien, veraltet: Antikoagulantien) genannt. Die Wirkung beruht auf einer Beeinflussung der plasmatischen Gerinnung, das heißt der Gerinnungsfaktoren im Plasma. (….)

    Eine Gerinnungshemmung wird bei Erkrankungen oder Zuständen nötig, bei denen eine Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) vorliegt. Durch die Gabe von Gerinnungshemmern können Thrombosen oder Embolien in den Arterien oder in den Venen vermieden werden.“

  19. überraschender weise ist das Video noch nicht zensiert worden, deshalb am besten bald ansehen. (ist in Englisch…)

    Das Thema ist die verherende & schwere Nebenwirkung des gentechnisch produzierten Spike-Proteins in den Blutgefäßen, evidenz anhand vom D-Dimer Wert. Dr. Hoffe beschreibt seine Forschungen und andere Studien diesbezüglich, mit erschreckenden Ergebnissen. Diese Nebenwirkung tritt weit häufiger auf wie die offiziellen Zahlen verlautbaren lassen.

    Die Relevanz zum Artikel ist, dass man ja nicht unbedingt zeitnah versterben muss um von dieser Mrna-Impfung sehr schwer geschädigt zu werden und für den rest seines Lebens Schwerstbehindert zu sein…

    Ein grosses Problem scheint zu auch sein dass die diagnostische Verfahren um Gefäss Schädigungen festzustellen offenbar sehr schlecht und nicht ausgereift sind. Deshalb wären exzessive Tierversuche so notwendig gewesen, auf diese wurden aber aus „zeitlichen Gründen“ weitestgehend verzichtet. So haben wir jetzt die Menschenversuche zu beklagen…

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