Deshalb ist Impfpflicht unverhältnismäßig und verletzt Grundrechte

Die Bundesregierung Österreichs hat ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet um eine Impfpflicht durchzusetzen. Gleichzeitig soll laut dem Bundeskanzler Schallenberg ein „unbefristeter Lockdown und Ausschluss aus dem sozialen Leben für Ungeimpfte“ gelten. Das gibt es außer in Österreich nur in Nordkorea. Eine Impfpflicht ist aus keinerlei Überlegungen zu rechtfertigen.

Die Impfpflicht ist eine dauerhafte, denn eine „Auffrischung“ wird empfohlen ab 4 Monaten und ist verpflichtend nach 7 Monaten. Allerdings wurden bisher gültige Fristen immer wieder kurzfristig geändert, also sind die 7 Monate keineswegs fix.

Die Impfpflicht ist auf Grund der wissenschaftlichen Erkenntnisse über SARS-CoV-2, Covid-19, die Dauer und Breite natürlicher Immunität, der Wirksamkeit von Impfungen und allen bisher gemachten Erfahrungen sachlich nicht gerechtfertigt und völlig unverhältnismäßig. Impfpflicht und Lockdown für Ungeimpfte stehen rechtlich im Widerspruch zur Entschließung der parlamentarischen Versammlung des Europarates sowie den Menschen- und Grundrechten auf körperliche Unverletzheit.

Vom österreichischen Verfassungsgerichtshof gibt es ein Erkenntnis von Anfang dieses Jahres, mit dem eine generelle Impfpflicht untersagt wird.

Epidemiologische Grundlagen

Ich möchte zunächst einige Fakten in Erinnerung rufen. SARS-CoV-2 ist ein Virus der bestens bekannten Familie der Corona-Viren. Es gibt deshalb eine weit verbreitete Kreuz- und Grundimmunität, die Infektionen in der Regel entweder völlig ohne Erkrankung (asymptomatisch) oder nur mit milden Symptomen verlaufen lässt.

Aus dem ersten kontrolliertem Infektionscluster, dem Kreuzfahrschiff Diamond Princess, ließ sich bereit die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von 0,125% mit einer Schwankungsbreite je nach Alter von 0,025% bis 0,625% errechnen

Aber es geht noch genauer nach Altersgruppe. Für die Ermittlung der IFR haben John P.A Ioannidis und Cathrine Axfors in ihrer Studie 23 Untersuchungen der Seroprävalenz (Prozentsatz von Menschen mit Antikörpern in einem Land) aus 14 Ländern in Amerika, Asien und Europa ausgewertet.

Der Median der IFR beträgt je nach Altersgruppe:

0-19: 0,0027 %

20-29: 0,014 %

30-39: 0,031 %

40-49: 0,082 %

50-59: 0,27 %

60-69: 0,59 %

Wir sehen eine drastische Staffelung nach Alter, wie das generell bei der Sterblichkeit üblich ist. Bei den über 70-Jährigen gibt es noch größere Unterschiede.

In 14 Ländern lag die IFR bei in der Gemeinschaft lebenden älteren Menschen im Median bei 2,4 %. In 2 Ländern mit mittlerem Einkommen betrug die IFR 0,3 % gegenüber 2,8 % in 12 Ländern mit hohem Einkommen.

Die Infektionssterblichkeitsrate liegt im gleichen Bereich wie für andere Atemwegserkrankungen durch Influenza, RSV oder andere Erreger, wobei Kinder durch diese sogar mehr gefährdet sind.

Es gibt keinen epidemiologischen Grund für eine Impfpflicht.

Prophylaxe

Es haben mittlerweile viele Studien nachgewiesen, dass selbst das Risiko eines positiven Ergebnisses bei einem PCR-Test mit ansteigendem Vitamin D Spiegel sinkt. Vitamin D hat zum Beispiel in der Schweiz im Altenheim Muotathal und im Pflegeheim (!) Eulachtal auch bei hochbetagten Menschen mit Vorerkrankungen schwere Erkrankungen vermieden. Die Heimleiterin hatte die wöchentliche Abgabe einer eher geringen Dosis von 5600 IE Vitamin D an die Heimbewohner bestätigt. Die Infektionen verliefen bei den alten Menschen so mild, dass nicht eine einzige Hospitalisierung nötig wurde. Berichte dazu gibt es hier und hier.

Es gibt von einer Reihe Top-Medizinern erprobte und naturwissenschaftlich untermauerte Protokolle für die Prophylaxe, die über die an sich offenbar ausreichende Einnahme von Vitamin D hinausgehen. Vorgesehen sind dabei stark antiviral wirkende Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C und D, Zink, Selen, Quercetin oder NAC. Protokolle zur Prophylaxe und Frühbehandlung finden sich bei der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) oder vom Promiarzt Dr. Vladimir Zelenko. Die deutsche Version des FLCCC Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch Studien aus Europa wie etwa die von Charité und Universität Heidelberg mit Tipps zur Vorbeugung gegen Covid-19.

Die Möglichkeit einer zuverlässigen Prophylaxe gegen Infektion und zur Verhinderung schwerer Verläufe von Covid-19 macht jegliche Impfpflicht überflüssig, schädlich und unverhältnismäßig. Prophylaxe mit Vitamin D ist für etwa 35 Euro pro Jahr für alle erschwinglich.

Frühbehandlung

Es gibt eine Reihe von Studien die zeigen, dass das was als Prophylaxe erfolgreich ist, ebenfalls mit gutem Erfolg in der Frühbehandlung eingesetzt werden kann, wie zum Beispiel die Studien mit Vitamin D an der Universitäten Cordoba und Barcelona. Es wurde gezeigt, dass damit die Notwendigkeit der Intensivbehandlung sowie Mortalität drastisch reduziert wird. Warum das nicht breit eingesetzt wird, kann wohl keine medizinischen, sondern nur politische und ökonomische Gründe haben. Es gibt allerdings wissenschaftlich falsche Schrottstudien, die die Wirksamkeit in Frage stellen. Warum diese Studien Schrott sind und grundlegenden wissenschaftlichen Methoden widersprechen, habe ich hier erläutert.

Ähnlich verhält es sich mit Ivermectin und Hydroxychloroquin. Es gibt eine Reihe von Studien, die den Erfolg in der Behandlung nachweisen. Ein Überblick findet sich hier https://c19ivermectin.com/ und hier https://ivmmeta.com/. Höchst erfolgreich wurde es eingesetzt in Indien, wo praktisch in einer Echtzeit Studie die Wirksamkeit in den Bundesstaaten, die es verwendeten klar erkennbar war, gegenüber denen wo es verboten war. Ebenso in Argentinien, in Afrika, Peru, Mexiko, El Salvador, Guatemala, Bolivien und anderen Staaten.

Ivermectin ist ein Humanarzneimittel, das über 3 Milliarden Mal erfolgreich eingesetzt wurde und dessen Sicherheit aktuell auch vom US National Institute of Health (NIH) als sicher eingestuft wird.

Die Möglichkeit einer zuverlässigen Frühbehandlung von Covid-19 macht jegliche Impfpflicht überflüssig, schädlich und unverhältnismäßig.

Breite und Dauerhaftigkeit natürlicher Immunität

Eine natürliche Infektion führt zu breiter gegen alle Varianten wirksame und lange anhaltende Immunität. Das hat kürzlich auch die Gesellschaft für Virologie in einer Stellungnahme bestätigt.

Die Breite und Nachhaltigkeit der Immunität ist mittlerweile wieder und wieder nachgewiesen worden. Hier ist ein Überblick über 68 von Hundert und mehr Studien, die eben das zeigen. Die Mechanismen der Immunität, sowie die Entstehung und dauerhafte Speicherung der Gedächtnis-T- und B-Zellen sowie den Plasmablasten ist längst aufgeklärt und verstanden.

Einen Überblick über die Nachhaltigkeit der Immunität nach Infektion, habe ich hier gegeben. Reinfektion wurde festgestellt bei 0,004% (d.h. nach durchschnittlich 68 Jahren) bis 0,7% je nach Belastung und Häufigkeit der Kontakte mit Viren. Die Impfung von bereits Immunen schädigt deren angeborenes Immunsystem ohne Nutzen zu bringen.

Eine Impfpflicht für bereits durch natürliche Infektion Immune gefährdet diese durch Nebenwirkungen und Schädigung des Immunsystems. Sie bringt also nicht nur keinerlei Nutzen, sondern ist für sie schädlich und insgesamt unethisch und unmoralisch.

Keine Immunität durch Impfung

Im Gegensatz zur natürlichen Immunität kann die Impfung keine Immunität herstellen, da sie keinen Schutz für die Eintrittspforten des Virus erzeugt. Es gibt keinen Schutz in Mund, Nase und Rachenraum. Das heißt, Infektionen sind möglich und damit auch die Weitergabe des Virus. Viele Studien haben mittlerweile auch gezeigt, dass die Viruslast gleich oder sogar höher ist als ohne Impfung.

Die Impfungen schützen zwar vor schwerer Erkrankung, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie natürliche Immunität.

Die eingeschränkte Wirkung der derzeit verfügbaren Impfstoffe können andere nicht schützen, sie bieten nur Selbstschutz. Daher besteht kein Grund die Entscheidung über die Impfung dem einzelnen Menschen aus der Hand zu nehmen.

Impflicht ist deshalb unverhältnismäßig, unethisch und unmoralisch.

Nebenwirkungen und Langzeitfolgen

Hier sind die Todesfälle, die alleine die US Datenbank für Nebenwirkungen VAERS gesammelt hat. Per 25.11.2021 sind es immerhin 19.205, mehr als in all den Jahren davor und 50 mal so viele wie 2020.

Zu sehen ist auch, dass die Todesfälle tatsächlich in unmittelbarer Nähe zur Impfung aufgetreten sind. Insgesamt sind zu den Covid-Impfungen in der VAERS Datenbank knapp 1 Million Fälle von Nebenwirkungen erfasst worden, ebenfalls so viele wie bisher alle anderen Impfungen zusammen noch nicht.

In der von der Europäischen Medizin-Agentur EMA geführten Datenbank sind bisher fast 1,2 Millionen Nebenwirkungen und knapp 18.000 Todesfälle erfasst worden, wie die folgende Auswertung zeigt:

Das Problem dabei ist allerdings eine massive Unterfassung und Unterdrückung der Meldung von Nebenwirkungen und sogar Todesfällen. Wie das funktioniert zeigten exemplarisch die Herren Prof. Norbert Novotny und Prof. Siegfried Meryn im ORF. Ein Schlaganfall einer Anruferin zwei Tage nach der Impfung hat „sicher nichts damit zu tun“, erst als sich herausstellt, dass auch der Sohn vier Tage nach der Impfung einen Schlaganfall hatte, rudert man etwas zurück. Diese Reaktion scheint der offiziellen Linie zu entsprechen. Ärzten, die Todesfälle oder sonstige Nebenwirkungen in die zugehörige Datenbank einmelden wollen, droht Entlassung oder wird sogar vollzogen.

Für Österreich hatte der Pharmazeutenverband Pharmig die Berichtsquote auf magere 6% geschätzt. Die tatsächlichen Nebenwirkungen und Todesfälle sind also mindesten um den Faktor 10, realistischer aber um den Faktor 20 höher als die hier gezeigten. Das Risiko einer Impfung ist damit für alle unter 60 einfach zu hoch um es noch in Kauf nehmen zu können. Dazu kommt, dass die Nebenwirkungen mit sinkendem Alter zunehmen.

Das Langzeitwirkungen unbekannt sind, liegt auf der Hand.

Mögliche Neben- und Langzeitwirkungen stellen für weite Teile der Alterspyramide eine zu große Gefhar dar, Impflicht daher unverhältnismäßig und unethisch.

Die Basis für das Experiment mit den Gentechnik Präparaten

Grundlage für die Verabreichung der derzeit in der EU zugelassenen Impfstoffe ist eine Ausnahme von der Gentechnik Verordnung der EU.

Die Verordnung für die Ausnahme wurde am 15. Juli 2020 in EUR-Lex veröffentlicht. Schon allein der Titel sagt recht viel aus:

Verordnung (EU) 2020/1043 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Juli 2020 über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe

Die Ausnahme wurde jedoch zeitlich und inhaltlich beschränkt. Im Paragraph (17) der Verordnung heißt es dazu:

…. Angesichts des beispiellosen gesundheitlichen Notlage aufgrund der COVID-19-Pandemie muss der Schutz der öffentlichen Gesundheit Vorrang erhalten. Daher ist es erforderlich, für die Dauer der COVID-19-Pandemie oder solange COVID-19 eine gesundheitliche Notlage darstellt, eine befristete Ausnahme von den Anforderungen im Hinblick auf eine vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung und Zustimmung nach den Richtlinien 2001/18/EG und 2009/41/EG zu gewähren. Die Ausnahme sollte auf klinische Prüfungen mit GVO enthaltenden oder aus GVO bestehenden Prüfpräparaten zur Behandlung oder Verhütung von COVID-19 beschränkt sein.

Die ‚beispiellose gesundheitliche Notlage‘ besteht längst nicht mehr. Die Gefährdung von allen Menschen unter 60 entspricht der einer Grippe, ist also nicht ‚beispiellos‘. Es gibt Möglichkeiten der wirksamen Prophylaxe und Behandlung.

Entfällt diese Ausnahmegenehmigung, erlischt automatisch die bedingte Zulassung für die derzeit von der EU zugelassenen Präparate.

Bedingte Zulassung und nicht abgeschlossene klinische Studien

Die EMA hat bisher für vier Präparate eine bedingte Marketingzulassung erteilt. Diese gilt jeweils für ein Jahr, kann aber verlängert werden. Die Studien für die Zulassung sind noch nicht abgeschlossen, sondern laufen noch für ein Jahr oder noch länger. Die von Pfizer soll am 2. Mai 2023 abgeschlossen werden, die von Moderna am 27. Oktorber 2022. Details hierzu samt Screenshots habe ich hier berichtet.

Eine Impfpflicht wäre also eine Verpflichtung die Verabreichung eines Medikaments hinzunehmen, für das die klinische Studie noch nicht abgeschlossen ist. Ich halte das für eine klare Verletzung des Nürnberger Kodex.

Wenn die Regierung dieses Gesetz zur Impfpflicht durchboxt, wäre das eine Wiederauferstehung des Faschismus in Österreich. Nach 1945 dachten wir, dass diese unseligen Zeiten aus den 1920er und Folgejahren endgültig überwunden seien.

Bild von kalhh auf Pixabay

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Parlamentarische Versammlung des Europarates gegen Diskriminierung von Nicht-Geimpften

EU kippt Regelung zum Schutz vor Gentechnik für Covid-Impfstoff

Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

Unglaubliche Telefonberatung durch Veterinär-Virologen zu Schlaganfall nach Impfung

47 Kommentare zu „Deshalb ist Impfpflicht unverhältnismäßig und verletzt Grundrechte

    1. Weiß man, wer das initiiert hat? Ich habe noch nirgends Aufrufe dafür gesehen.
      Was ich etwas seltsam finde, ist, dass alle Namen öffentlich einsehbar sind. Ich kann z.B. schauen, wer in meiner (kleinen) Gemeinde sich eingetragn hat.

    2. @Sven
      Hierbei handelt es sich um die Bearbeitung des Volksbegehrens „Impfpflicht: Striktes NEIN“. Auf der Seite des Parlaments ist sowohl eine Zustimmung als auch eine Stellungnahme möglich.
      In beiden Fällen kann man bei der Zustimmung zur Veröffentlichung ein Häkchen setzen, oder auch nicht.
      Mit einer Veröffentlichung der Namen derer, die sich eingetragen haben, hat das nichts zu tun.

  1. Die Verabreichung jedes Medikaments muss auf Zustimmung des Patienten beruhen, unabhängig davon, ob Studien dazu abgeschlossen sind oder nicht. So der Nürnberger Kodex.
    Fakten wie diese hier , helfen uns leider nicht weiter, EGAL wie valide und logisch sie sind. Die Entscheidung oder der Wunsch nach Impfpflicht ist eine reine Vorwärtsverteidigung der Regierung, sich vor Konsequenzen aufgrund des Totalversagens der Impfkampagne zu schützen. Es kann sogar sein, dass sie insgeheim eine Ablehnung durch den VGH sogar wünschen, nähme es ihnen doch die angebliche Verantwortung für die definitiv nächste Welle (egal wieviele geimpft sind oder nicht, die kommt so oder so) aus der Hand. Reine Feigheit…mehr nicht…

    1. Eine »Ablehnung durch den VGH« käme wohl zu spät, der Verfassungsgerichtshof würde frühestens im Juni 2022 entscheiden.

      Es sei denn, der VfGH entscheidet sich organisatorisch um und hält seine Verhandlungen in kürzeren Abständen ab. Das könnte er, denn die Sitzungen werden vom VfGH-Präsident »nach Bedarf angeordnet«, wobei sich bis dato »in der Praxis ein Sessionensystem bewährt« habe.

  2. Wer weiß, vielleicht treffen sich in naher/nicht allzu ferner Zukunft all jene, die durch die Spätfolgen der “Impfungen“ ihrer körperlichen Fähigkeiten beraubt wurden und nicht länger im Arbeitsleben bestehen können, im Metaversum wieder, verpflichtet von staatlicher “Fürsorge“ und über Wasser gehalten mit einem Einkommen für das Nötigste:

    http://guidovobig.com/2021/11/25/2022-winston-smith-is-watching-you/

    Wer weiß, was Freiheit in Zukunft noch bedeuten mag …

    1. Uups, sorry für manch eine Doppelverlinkung, aber manchmal kann man einfach nicht sicher sein, ob ein Beitrag wirklich erscheint und schon ist der nächste in der Warteschleife … und plötzlich tauchen beide auf. Werde an meiner Geduld arbeiten … der Blogbetreiber hat genug um die Ohren.

  3. In den Figuren steckt eine so entsetzliche Verlogenheit, die sind gar nicht auszuhalten.

    Steht irgendwas von Maske oder G-Regeln im Arbeitsvertrag? Ist im Abo eine Passage, die sagt, für ein Konzertbesuch müssen sie mit Maskenzwavg und Spritze rechnen? Steht davon was in der Bahn-Card? Diese verlogenen Figuren sind gewalttätige Kriminelle. Die Hürden werden willkürlich und nachträglich eingezogen. Der Teufel spielt Gott.
    Ich kann mir nicht erklären, warum die Juristen, die doch sonst immer so spitzfindig sind, diese plumpe Falle nicht erkannt haben?

  4. Wo sind jetzt die ganzen Menschenrechtsorganisationen? Die EU? Die UN?
    Alle im selben Boot … aber man hat sich immer gefragt „wie hat das damals passieren können?“
    Was derzeit in Österreich abgeht ist ein Verbrechen. Und in Australien ist es sogar noch schlimmer. Alle schweigen. Die Medien machen sich mit schuldig.

    Einfach mal die Kommentare unter (kritischen) englisch-sprachigen Youtube-Videos oder Berichten lesen, Österreich’s Image ist Zerstört.
    Bei uns darf man den Vergleich mit dem vorigen Jahrhundert nicht anstellen, woanders schon. Und man tut es!

  5. Vielen Dank für die gute Zusammenstellung aller wesentlichen Fakten. Wenn Fakten zählen würden, wäre die Impfpflicht jetzt vom Tisch.

    Die Agenda des WEF (und damit unserer Hanswurste) ist jedoch eine andere, deshalb ist für uns die Vorbereitung auf jegliche Repressalien wesentlich: Vernetzung, juristischer Beistand, finanzielle Ressourcen, geistige Gesundheit, Demos. Jeder kann sich seine Nische suchen, in der er aktiv werden möchte oder auch muss.

    Gesund bleiben, Toni

  6. Und das nutzt ja alles nichts, weil es ganz kafkaesk so aussehen wird, als daß niemand „gezwungen“ wird — das wird einfach nur „verpflichtend“ und ist damit juristisch nicht einmal eine „Pflicht“. Und bei Mißachtung der Verpflichtung gibt es dann eine happige Geldstrafe — als Ordnungswidrigkeit getarnt. Und wenn die nicht gezahlt wird — ja, dann gibt es eben Gefängnis aus Erzwingungsgründen. Und in der Logik der Juristerei hat das Gefängnis nichts mit der Impfung zutun… nur mit der nicht gezahlten Ordnungswidrigkeit.

    Und der Vergleich mit Nordkorea stimmt nie. Denn in Nordkorea sind die Gesetze und Regeln und Vorschriften eindeutig und klar… damit haben die Bürger von Nordkorea unseren Bürgern gegenüber einen gewaltigen Vorteil!

    Anderer Vorteil von Nordkorea: Wenn ein Politiker auch nur einmal dort Scheiße baut… dann bekommt der die Belohnung in Blei ausgezahlt!

  7. Folgende Presseaussendung vom 24.11.2021 der Pharmig spricht quasi von selbst, man lese besonders die PDF-Beilage aufmerksam durch. Wer dann noch nicht begriffen hat, was für ein extremster Größenwahn dahinter steht, dem ist nicht mehr zu helfen…

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211124_OTS0117/weltweite-impfstoff-verteilung-mit-gezielten-massnahmen-verbessern-anhang

    Ich und ein Mitstreiter als Betroffene des österreichischen Heimkinderskandals haben bereits 2018 anlässlich der letzten Gesetzesnovelle des Heimopferrentengesetzes folgende Stellungnahme verfasst, welche die derzeitige Ermächtigungssituation staatlicher Herrschaft durch medizinische Einwirkungsgewalt auf menschliche Körper und Seelen vorahnend vorwegnimmt. Damals konnten wir nicht ahnen, daß fast vier Jahre später die medizinisch staatliche Extremgewalt auch weltweit ein so extremes Ausmaß erreichen sollte:

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/SN/SN_00130/imfname_695586.pdf

    Widerstand und klug beherzte Deeskalation ist nun notwendiger denn je!

  8. Eines wird dabei auch immer übersehen und wirft Fragen auf: Bei der aktuell „herrschenden Klasse“ sind noch nie Nebenwirkungen aufgetreten. Schon Mal von einem Politiker oder Promi oder Journalisten gehört, der einige Tage ausfiel, weil er sich nicht wohl fühlte? Die scheinen alle andere Körper zu haben , als ihre Untertanen. Eine Art Zauberwesen, denen noch so toxische Gifte nichts anhaben können. Bemerkenswert! Von schweren und dauerhaften Schäden durch Impfung ganz zu schweigen. Todesfälle kurz nach Impfung? Gibt es bei diesen Gruppen auch nicht. Auch CEO etc. der Pharmariesen und deren Angehörige… nichts. Alles OK!. Angestellte bei Pfizer mit Impfenebenwrkungen? Keine! Was für eine Magic!!!! Zauberwesen halt mit begnadeten Körpern, die so perfekte Immunsystems haben, dass nur die Wirkung bleibt.
    Hmmm…echt jetzt? Statistisch haltbar? Eigentlich nicht.
    Vielleicht ist an der Aussage eine Slowenische Hauptkrankenschwester wirklich etwas Wahres dran, die meinte, das es drei Versionen gibt, die an der Nummer zu erkennen sind. 1) Placebo, das sie vorwiegend Promis etc verabreichen sollte 2) mRNA mit Nano 3) Vektor von der ihr gesagt wurde es würde innerhalb 2 Jahren bei jedem Krebs erzeugen. Nun, sie hat dann wohl freiwillig den Dienst quittiert. Wahr? Ich weiß es nicht ich kenne nur das Video mit ihr. Wäre es machbar? Ja. Passt es zur Statistik? Ja! Würde man es den Verantwortlichen zurtrauen? Muss jeder für sich selbst beantworten.

    1. Klaus C.: Zustimmung, beobachte das genauso mit Argwohn. Wirklich keiner unserer „Größen“, ob in Politik oder Wirtschaft oder Kirche wurde je mit Impfnebenwirkungen oder gar Tod in Verbindung gebracht. Der Impfstatus unseres Volkshelden Sahin ist noch immer unklar. Bei Schauspielern, Sportlern, Journalisten, Bürgermeistern oder Vereinsvorständen ist das schon wieder ganz anders.
      Da ich in der Nähe eines „Geschäftsreiseflughafens“ (das ist so was wie der Privatflugplatz für Superreiche) kann ich bestätigen, dass es noch andere Privilegien gibt: Während des absoluten Lockdowns wurde hier geflogen wie noch nie zuvor. Das Geschäft (oder der Flug zur Villa an der Cote d’Azur) geht eben vor.

    2. @Klaus C. – 25. November 2021 um 12:45 Uhr

      Dazu las ich neulich:
      „Um die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erhöhen, ließen sich Promis und Politiker im Fernsehen vor laufender Kamera impfen. Waren diese Impfungen tatsächlich echt? Hören Sie dazu die Enthüllungen des italienischen Kriminologen, Psychiater und TV-Star Alessandro Meluzzi:

      https://uncutnews.ch/alessandro-meluzzi-kriminologe-bestaetigt-fake-impfung-fuer-die-eliten/
      09. November 2021

      »Laut Meluzzi lassen sich Angehörige der Eliten zwar für die Impf-Kampagne ablichten, um andere zur Impfung zu verleiten, erhalten selbst aber eine Fake-Impfung: „Ich versichere es Ihnen, weil sie es mir auch angeboten haben.“«

      Erklärt denn so Manches…

  9. Bitte lassen wir Nordkorea aus dem Spiel, es hat sich bei uns nie eingemischt, wie so manche unserer falschen „Freunde“. Auch die anderen Länder Afrikas, Asiens, Lateinamerikas sollten wir mit unseren anerzogenen kolonialistischen Vorurteilen zu verschonen beginnen. Von der Geschichte Koreas, ganz zu schweigen von der unvorstellbaren, heute noch traumatisierenden Grausamkeit des US-amerikanischen (Brand-)Bombenkriegs in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts dort haben die wenigsten von uns eine Ahnung oder Vorstellung, in der Schule wurde uns bestimmt nichts davon erzählt. Der Balken im eigenen Auge …

  10. Eigentlich müßt mal jemand eine Liste von Regeln definieren, die einen Impfstoff definieren, der „Zwangsweise“ verimfpt werden kann.

    Also: Nutzen muß vorhanden sein, Risiko muß minimal sein, Fremdnutzen versus Eigennutzen, Wirksamkeit, Wirksamkeitsdauer, Kosten, Alternativen zur Impfung, muß jeder Geimpft werden (unabhängig von Gesundheitszustand, etc.), etc.

    Und dann muß bei jedem Zwangsimpfstoff abgehakt werden können, ob der die Kriterien erfüllt.

    Man kann nicht einfach aus dem Bauch heraus irgend einen dahergelaufenen Impfstoff als Zwangsimpfstoff einführen. Ohne harte Kriterien macht alleine der Gedanke an Zwangsimpfung keinen Sinn. Ich kaufe mir auch nicht einen x-beliebigen Fernseher, ohne einzelne Punkte der „Harten Fakten“ abzuwägen.

    Und gilt die Zwangsimpfung nur für BioNTech… auch für Moderna… AstraZeneca… alle zugelassenen Impfstoffe? Wobei diese sich doch untereinander (angeblich) massiv unterscheiden?

    Das DIVI fordert in DE ja jetzt auch eine Zwangsimpfung. Die wissen zwar nicht, wie viele auf ihren Stationen Geimpft oder Ungeimpft sind. Aber der „Money Truck“ von Pharma ist da wohl gerade vorbeigefahren…

  11. Dutzende von Seiten habe ich vollgeschrieben an Freunde und Bekannte, sie auf Fakten hingewiesen, nicht mal von alternativen Foren, sondern nur solche, die man aus den Zahlen der WHO, des RKI und des BAG in der Schweiz ablesen kann. Nüchterne Tatsachen und ich bin den Menschen, die trotzdem stur bei ihren ideologisch festgefahrenen Überzeugungen bleiben, nach härteren Massnahmen schreien, Lockdowns verlangen und jetzt unbedingt die Impfpflicht für alle fordern, nicht gram. Was ich viel schlimmer finde, sind Journalisten, Regierungs- und Kirchenvertreter, Staatswissenschaftler und Lehrer (und überall die -*innen dazu!), die unfähig sind, mit Zahlen und Tabellen umzugehen, die nicht in der Lage sind, zwei zusammenhängende Gedanken, geschweige denn einen längeren Text zu verstehen und sinngemäss wiederzugeben. Vom Schreiben wollen wir lieber nicht reden, da sind die meisten, auch Uni-Absolventen, auf dem Niveau eines Hauptschülers steckengeblieben.
    Der Faschismus, werter Herr Mayer, kommt nicht erst mit der Impfpflicht nach Österreich und schliesslich nach Europa. Er war und ist eigentlich immer da gewesen und noch da. Es ist ja interessant, dass Österreich, Deutschland, Italien und Spanien in Sachen repressive Massnahmen in Europa eine Vorreiterrolle einnehmen und die schlimmsten und hasserfüllten Vorschläge kommen aus diesen Ländern. Sie werden auch die ersten sein, die die Impfgegner physisch isolieren werden, wegsperren und nach einiger Zeit, wenn der Boden medial beackert ist, auch die Liquidierung der Querdenker zunächst fordern und dann umsetzen werden. Was ich sagen will: der obrigkeitsfanatische Untertan ist kein Konstrukt, sondern genuiner Bestandteil der europäischen Bevölkerung und war in den letzten Dekaden des Wohlstands nur übertüncht mit Zivilisationsschrott wie TV, Spass und Handy. Und die jetzt herbeigeschriebene und beschworene Krise lockt die miesesten Charaktere aus den Löchern, die jetzt endlich wieder lauthals kundtun können, was für abgrundtiefe menschenverachtende Subjekte sie sind, die in allen Betrieben, aber hauptsächlich in Staat und Verwaltung ihr Unwesen treiben. Schreibtischtäter halt, aber die sind die gefährlichsten.

  12. Zum aktuellen Zustand unseres Rechtsstaates ein sehenswerter Vortrag von Dr. Michael BRUNNER, Anwalt für Grundrechte, mit anschließender Podiumsdiskussion:

    https://mfg-oe.at/die-ueberfaellige-entpolitisierung-der-justitz-vortrag-von-ra-michael-brunner-zukunftskonferenz-2021/

    »Bereits einige Monate nach dem 1. Lockdown erreichte mich durch einen Zeitungsartikel die Meinung eines bekannten Professors für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, wonach sich der Rechtsstaat auf der Intensivstation befinde. Heute, nach rund 17 Monaten seit Beginn des 1. Lockdowns, muss ich diese Meinung bedauerlicherweise nachschärfen: Der Rechtsstaat liegt im Koma! Die Zivilgesellschaft muss ihn retten – durch eine überfällige Entpolitisierung der Justiz. …«

  13. Vielen Dank für die ausgezeichnete Zusammenfassung zum Thema Impfpflicht!

    Ich möchte an dieser Stelle nochmals wiederholen, dass meiner Meinung nach die Impfpflicht in unseren beiden Ländern aus einem ganz anderen als einem medizinischen Grund eingeführt werden soll.

    Der wahre Grund ist mMn einfach der, dass die Politik mit aller Macht verhindern will, dass sie die Meinungshoheit verliert.

    In Israel, das ja als erstes Land mit dem Boostern begonnen hat, zeichnet sich ab, dass sehr viele schon den dritten Stich verweigern. Auch in Deutschland haben sich bereits viele dahingehend geäussert. Entweder hatten sie selbst schlechte Erfahrungen mit starken Nebenwirkungen gemacht oder aus ihrem Umfeld mitbekommen, sodass die Bereitschaft insgesamt sinkt. Von den etwa 66 Prozent, von denen zudem. wie wir wissen, sehr viele sich nicht aus Überzeugung, sondern wegen äußeren Zwangs haben impfen lassen, auf unter 50 Prozent ist kein allzu weiter Weg. Jedenfalls dürfte das spätestens bei der zweiten Auffrisch-Impfung erreicht sein.

    Wenn aber weniger als die Hälfte nicht mehr hinter der Impfung als wesentlicher Komponente stehen, lassen sich darauf basierende Massnahmen wie Grüner Pass, 2G etc. nicht mehr aufrechterhalten und andere zukünftige nicht mehr durchsetzen.

    Dass es dazu kommt, würde durch eine allgemeine Impfpflicht wirksam verhindert werden. Dann behielte die Politik die Oberhand. Trotzdem würde aber der Grüne Pass nicht verschwinden, das kann man schon alleine mit Ungeimpften aus anderen Ländern begründen.

    Neben der eingeschränkten Wirksamkeit der Impfstoffe und den gesundheitlichen Risiken durch eine mRNA Impfung haben wir also auch noch einen wichtigen gesellschaftspolitischen Grund, uns mit aller Kraft gegen eine Impfpflicht zu wehren.

  14. Eine 24-jährige Tiroler Skirennläuferin will sich nicht die Genpräparate verabreichen lassen und verzichtet lieber auf die Teilnahme an den US-Weltcup-Rennen. Mehr hat es nicht gebraucht. Der Ötztaler TVB-Chef zur Causa: „Verwunderung und Unverständnis“. Die „Tiroler Tageszeitung“ heuchelt „Respekt“, aber: „… wer nach 20 Monaten Pandemie Maßnahmen im Sinne der Volksgesundheit als Sanktion erachtet und medizinisches Halbwissen über akademisch fundierte Fachmeinungen stellt, dem fehlt es entweder am Demokratie-Verständnis, am Lernwillen oder am Lernvermögen.“ Mit einer derartigen Autoritätshörigkeit (der Herr Sportredakteur ist übrigens selbst Akademiker), einem derartigen „Demokratie-Verständnis“ und einer derartigen „Lernfähigkeit“ sind wir allerdings konditioniert und prädestiniert für die nächste Diktatur!

    1. Ergänzung: die Skirennläuferin ist das „Testimonial“ des Ötztal Tourismus …

    2. Man sollte den Herrn Sportredakteur mal öffentlich, etwa bei Servus TV, erklären lassen, was nach einer Injektion mit einem mRNA Präparat im Körper eines Menschen genau passiert. Aber bitte kein Detail auslassen. Ich bin mir sicher, der Herr hat nicht die leiseste Ahnung.

      Danach sollte man ihn mit einem Video konfrontieren, in dem er Betroffene mit schweren Impfnebenwirkungen sieht und hört, und Berichte von Menschen sieht, deren Angehörige, Töchter oder Söhne, an einer solchen Impfung verstorben sind.

      Anschließend sollte er gefragt werden, ob er noch immer der Meinung ist, dass eine Impfung, die nur eine Halbwertszeit von etwa 2 Monaten hat, die nicht verhindert, dass man sich trotz Impfung infiziert, andere ansteckt, krank wird und sogar stirbt wenn man Pech hat, zur allgemeinen Pflicht werden soll.

      Leider wird sich aber der Herr Sportredakteur nicht bereit erklären, an so einer Sendung teilzunehmen. Deswegen sollte man ihn unter einem Vorwand ins Studio einladen.

    3. „Prädestiniert“ ist für mich schon vorüber, wir sind schon mittendrin.

      Ich denke gleichfalls, dass es für einen Teil der herrschenden Kaste einen unschädlichen Pseudo-Impfstoff gibt, das ist „part of the game“. Das erklärt für mich einiges.

      Wenn sie geimpfte Akademiker auf Prophylaxe und frühzeitige Behandlung verweisen, ernten sie oft vorwurfsvolle Blicke und die Frage „Bist du ein Verschwörungstheoretiker oder FPÖ-Wähler?“. Das ist die verbrannte Erde, die diese Regierung geschaffen hat. Ich versuche es allerdings immer wieder, auch wenn der Erfolg im Augenblick mäßig bleibt.

      Glück auf, Toni

  15. Zum aktuellen Zustand unseres Rechtsstaates ein sehenswerter Vortrag von Dr. Michael BRUNNER, Anwalt für Grundrechte, mit anschließender Podiumsdiskussion:

    https://mfg-oe.at/die-ueberfaellige-entpolitisierung-der-justitz-vortrag-von-ra-michael-brunner-zukunftskonferenz-2021/

    »Bereits einige Monate nach dem 1. Lockdown erreichte mich durch einen Zeitungsartikel die Meinung eines bekannten Professors für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, wonach sich der Rechtsstaat auf der Intensivstation befinde. Heute, nach rund 17 Monaten seit Beginn des 1. Lockdowns, muss ich diese Meinung bedauerlicherweise nachschärfen: Der Rechtsstaat liegt im Koma! Die Zivilgesellschaft muss ihn retten – durch eine überfällige Entpolitisierung der Justiz. …«

  16. Ein Jahr danach – Retrospektive Pandemie Impfung

    Manchmal ist es ganz aufschlussreich, eine Retrospektive zu machen, so auch hier. Wie war der Stand vor etwa einem Jahr, was waren die Erwartungen? Sodann kann man mit dem Ist vergleichen und das Ganze bewerten. 

    Meine Frau hat mich auf einen Artikel aufmerksam gemacht, der mMn objektiv, sachlich nüchtern, vor etwa eiben Jahr über die Impfungen berichtet. Ich finde, darin sind recht interessante Details angesprochen, wie etwa: 

    Was kann man von Impfungen realistisch erwarten?

    „Mindest Wirkdauer 6 Monate“ (WHO Vorgabe)

    „60 bis 70 Prozent zur Herdenimmunität“ (WHO)

    „Biontech erklärt, dass der Impfstoff gerade bei älteren Patienten gut anschlägt“ 

    Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig:

    „sterile Immunität im Moment wahrscheinlich gar nicht erreichbar“ 

    „Das erste Ziel ist eindeutig, dass man sich selbst vor schweren Covid-19-Verläufen schützt. … Das zweite Ziel ist, dass wir eine sogenannte Herdenimmunität induzieren. Das heißt, dass zwei Drittel der Bevölkerung immun sind und dadurch die Pandemie zum Stillstand kommt.“

    Da das Wissen über beide Ziele bisher noch stark lückenhaft ist, sieht er übrigens auch eine Impfpflicht als nicht akzeptabel:

    Ludwig schließt: „Ich glaube, die Pandemie wird auch in einem Jahr nicht vollständig beseitigt sein, aber wir werden sicherlich dann sehr viel mehr wissen über die Impfstoffe, und werden sie dann auch gezielter einsetzen können.“

    Fazit: Bis zum finalen Ende der Pandemie braucht es mehr als Impfstoffe … Die Impfung wird hoffentlich den Anfang vom Ende der Pandemie markieren – beenden kann sie alleine sie aber nicht.“

    Sieht fast so aus, als hätten sich Politik und Gesellschaft inzwischen in eine Sackgasse, die Impfung, begeben, aus der sie so schnell nicht mehr herauskommt.

    (Quelle: „Trotz Impfstoff-Hoffnung: Die Pandemie wird nicht schlagartig zu Ende sein“, Bild der Frau, 3.12.20)

  17. Eine Impfpflicht widerspricht der Verfassung –
    1. nach dem Gleichheitsgrundsatz. – Alle Menschen sind gleich zu behandeln.
    2. nach der Verhältnismäßigkeit. – Corona ist keine tödliche Krankheit (wie Ebola).

    Darüber hinaus gibt es (aktuell) keine Wahl eines anderen Impfstoffes. Die derzeitig zugelassenen Impfstoffe verwenden eine neue Technologie, die bisher nicht am Menschen angewandt wurde; sie sind langzeit-ungeprüft (Studienende 2022/23!) und sind nur bedingt zugelassen (jährliche Überprüfung der Zulassung).
    Dem Bürger fehlt eine Möglichkeit, sich für einen anderen in der Technik längst etablierten Impfstoff (Totimpfstoff) zu entscheiden.
    Zudem hat sich Österreich über eine Volksbefragung gegen Gentechnik ausgesprochen. Diese betrifft zwar grundsätzlich die Anwendung in Lebensmitteln bzw. Landwirtschaft; es ist aber ethisch nicht vertretbar, Bürgern durch Pflicht einen Impfstoff zu injizieren, während eine Zufuhr über Nahrungsmittel nicht erlaubt ist. (Die medizinische Gentherapie ist davon ausgenommen: denn jeder Einzelne kann selbst abwägen, ob er ein derartiges Medikament erhalten will oder nicht. Zur gentherapeutischen Impfung aber soll jeder Bürger verpflichtet sein.)

    3. Für eine derartig gravierende Einschränkung der Freiheitsrechte bedürfte es a.) der Abwägung, ob es nicht mildere Mittel gibt, eine Gesundheitsgefahr abzuwenden (Abstand, alle testen …), und b.) auf jeden Fall (!) ein Ablaufdatum.
    4. Es muss ein Ziel definiert sein. Das Ziel „die Spitäler vor dem Kollaps zu bewahren“, gilt hier nicht: denn Daseinsvorsorge ist Aufgabe des Staates, nicht der Bürger: dafür wird die Regierung gewählt. Das darf nicht auf die Bevölkerung abgewälzt werden.

    Ganz klar: Den Bürgern eine Impfpflicht aufzuerlegen, um damit das Gesundheitssystem zu entlasten, geht nicht. Die Regierung hatte (bis zur anvisierten Pflicht im Februar) 3 Jahre Zeit, am Gesundheitssystem zu arbeiten. Personalbeschaffung mittels Umschulung und Ausbildung, verbesserter Arbeitsstrukturen und besserer Bezahlung: das ist in einem Jahr vielleicht nicht zur Gänze zu schaffen, aber in Teilen. Geschehen ist aber gar nichts.
    Das Nichtstun darf in keinem Fall der Bevölkerung angelastet werden.

  18. Unsere liebe Regierung hat ZU VIEL von diesem superteurem Pfizer Stoff gekauft.
    Der Wildvirus existiert nicht mehr.

    Jetzt macht Pfizer ein Update, kommt ca im April 22, sagt Kraml. Belgien wartet drauf,

    Das verschweigt man uns, denn man will UNS in Ö den ALTEN Stoff mit Gewalt reindrücken.
    Der Sachverständige Elling behauptete sogar, es gibt gar keine Updates auf Delta bei Pfizer!!

    Wir werden BETROGEN.

    Siehe servus TV 19.11. Sondersendung ca 19.30, Interview Sachverständiger Elling über WHO, gegen Ende Aussage Reporterin Kraml aus Brüssel.

  19. Es ist in der Debatte immer wieder von der Verhältnismäßigkeit der Massnahmen die Rede. Ich bin kein Jurist, habe mir aber im Internet das Epedemiegesetz durchgeschaut und dort keine derartige Bestimmung gefunden. Vielleicht habe ich was übersehen, oder versteht sich das von selbst, bzw. wo ist das eigentlich geregelt? Allein mit dem blossen Auftreten der Krankheit bzw. mit Infektionszahlen kann man Massnahmen, wie sie dzt. gesetzt werden, wahrscheinlich nicht rechtfertigen, mit Sterbezahlen schon eher, die sind aber gering im Vergleich zu anderen Krankheiten. Und dann sind da noch die angeblich überlasteten Spitäler und Intensivstationen, eine Gefahr für das Gesundheitssystem. Damit wird doch hauptsächlich argumentiert.
    Wie ist das geregelt, ob bzw. wie die Massnahmen mit alternativen Massnahmen abgewogen werden müssen? Wäre der Gesetzgeber bzw. die Exekutive nicht verpflichtet gewesen nach solchen Massnahmen zu suchen, die den geringsten Aufwand und die geringste Belastung aller Beteiligten zur Folge haben? Oder bleibt das alles der Willkür der beteiligten Behörden überlassen, bzw. welche Rolle spielen dabei internationale Vorgaben und Ausschreibungen (z.B.WHO)?
    Von der Impfung konnte man sich wahrscheinlich von vornherein, auch unter den optimistischen Annahmen, nicht erwarten, dass sie eine Überlastung der Intensivstationen verhindert, da hierfür schon ein geringer Prozentsatz von Impfversagen genügt, bei einer grossen Anzahl von Geimpften. Ein paar hundert Fälle kommen da schnell zusammen. Es wird ja sogar ganz offen in den Medien immer wieder gesagt, man soll sich nicht über die Geimpften im Spital wundern, weil es ohnehin zu erwarten war…

  20. Auf einem von mir gern gesehenen yt kanälen („Neue Normalität“) wurden anlässlich der anrollenden 5. Welle in Israel einige Innovationen an gedacht.
    Die von mir hier schon angeregte pränatale Verabreichung ist eine davon. Die andren beiden sind auch nett. Ein wirksamer Booster wäre eine Angleichung an die Diabetes Behandlung. Jeder Bürger erhält ein entsprechendes Besteck – vielleicht so wie die kostenlosen Masken letztes Jahr – und eine ordentliche Vorratsdosis vom Stoff seiner Wahl. Damit kann dann individuell, bei Bedarf täglich, geboostert werden.
    Als Alternative wäre die Medikamentenpumpe denkbar, die über einen langen Zeitraum den Stoff automatisch verabreicht. Wäre in der Handhabung wahrscheinlich praktischer.

    1. Die Pumpe könnte dann per 5G auch ferngesteuert arbeiten …. Damit wäre dann noch eine Verschwörungstheorie mehr erfüllt.

  21. Impfpflicht mit Impfsubstanzen mit dem Risiko für Leib und Leben ohne wirklichen Gegenwert?

    Selbst die WHO gibt jetzt zu, dass die mRNA Impfstoffe nichts taugen. Allerdings wird fälschlich behauptet, es läge alleine daran, dass die Stoffe gegen das ursprüngliche Virus entwickelt wurden. Das ist aber nicht der einzige Grund. Eine israelische Studie belegt auch, dass die Wirkung mit der Zeit deutlich annähme. Schon nach 90 Tagen hatten sich über 15% der doppelt Geimpften infiziert.

    Es bewahrheitet sich immer mehr, was wir schon vermuteten:

    Dies ist die Pandemie aller, der Geimpften genauso wie die der Ungeimpften.

    Hier die Meldung (Auszüge) vom 25.11.21:

    „Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, äußerte am Mittwoch in Genf Bedenken zur Wirksamkeit der Booster-Impfung.

    „Die Datenlage deutet darauf hin, dass die Übertragung vor dem Auftreten der Delta-Variante durch die Impfstoffe um etwa 60 Prozent reduziert wurde. Mit Delta ist dieser Wert auf etwa 40 Prozent gesunken“, so Tedros.

    Da die Impfstoffe gegen den ursprünglichen Virus entwickelt wurden, wirken sie inzwischen nicht in gleicher Weise, wie noch gegen das ursprüngliche Virus, das inzwischen von einer Vielzahl anderer Stränge vollständig verdrängt wurde.

    Tedros ist voller Sorge über das falsche Gefühl der Sicherheit. Die Impfstoffe hätten die Pandemie nicht beendet und Maßnahmen zur Eindämmung des Virus blieben weiterhin nötig.

    Dazu hatte sich vor einigen Tagen der Virologe Kekulé geäußert, der 2G in Anbetracht der neuen Erkenntnisse als “Teil des Problems” bezeichnete. Er sprach von einer massiven Welle der Geimpften.“

    (Quelle: Reitschuster de)

    1. Richtigstellung:

      „Schon nach 90 Tagen hatten sich über 15% der doppelt Geimpften infiziert.“

      muss korrekt lauten:

      „…nach 180 Tagen…“

      Nach 90 Tagen sind es 2,4%.

  22. Zur Impfpflicht und Lockdown die Zahlen vor allem der Länder die hiesigen als unübertreffliches Vorbild hingestellt wurden.
    Testbereinigt!
    Hätten alle gleich vernunftentleert getestet wie die talentierten Nachfahren emigrierter, vertriebener und ermordeter
    Koryphäen dann sehe es bei den casual cases zum jetzigen Termin pro Million so aus.
    Austria 1560 , Spain 3780 , Portugal 3500 , Dänemark 1400.
    Bei Israel haben wir nun 350. Mitte September wären es rund 5000 gewesen. Da forschen wir auch noch genauer nach!
    Bei Deutschland haben wir über 13 000.
    Da dürfen Ärzte allerdings auf Verdacht das jemand infizierter bei jemand vorbeigelaufen ist, diesen jemand positiv aburteilen. Das könnte leicht verfälschend wirken!.
    Rudi Fluegl

  23. Thema „milder Verlauf“
    Bis jetzt (kann natürlich sein, dass ich zu dämlich zum Suchen bin^^) habe ich noch keine Studien oder Zahlen/Daten gefunden, welche diesen „milden Verlauf“ durch die Spritze bestätigen !?
    Es geistert zwar seit fast einem Jahr durch die Medien und wird auch von den Politikern mittlerweile bis zum Umfallen suggeriert aber belastbares Material hab ich noch keines gefunden !?

    Vielleicht hat ja jemanden einen Link oder Tipp, wo ich etwas finden kann.

    1. Ist ja ganz einfach!
      Eine Freundin von uns -Sportlehrerin topfit unter 60- doppelt geimpft- seit 2 Wochen Symptome von Beginn an von null auf bis jetzt gleichbleibend, ein eigentlich schwerer Verlauf, mit Luftmangel, sträubt sich vor dem Spital, von Anfang an nicht ärztlich betreut, wird einen leichten Verlauf gehabt haben, wenn sie überlebt!

  24. Wissenswert wäre im Falle das Falles, falls wider Erwarten Leute im Gefängnis landen,
    in wie weit es dort drinnen möglich ist, Zwangsimpfungen zu entkommen.
    Österreichischen Gefängnisse rittern ja schon länger vor allem in den Belegungszahlen mit den jeweiligen (un)rechtlichen Zuständen in der Türkei!
    Das habe ich jetzt gerade gefragt zu einem Konzert von Ludwig Hirsch auf Ö1 zum 10 Todestag wo er zum Abschluss gerade eine Pistole durchlädt. Omen?

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.