Dramatischer Unterschied dank Ivermectin in Afrika: 31 Staaten nutzen es und 22 nicht

29. August 2021von 5,2 Minuten Lesezeit

Es gibt eine Reihe von wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gegen Atemwegserkrankungen. Zum Teil wirken sie über die Stärkung des Immunsystems durch verfügbar machen der nötigen Bestandteile, zum Teil durch Bekämpfung der Viren selbst. Zu ersten Gruppe gehören Vitamine oder Aminosäuren, zu anderen antiviral wirkende Medikamente wie Ivermectin, Budesonid, Bromhexin und anderen. Vor allem Ivermectin hat in Indien schlagend seine Wirksamkeit bewiesen. Ebenso in Afrika, was weniger bekannt ist.

Studien mit 200 Teilnehmern, die angeblich Wirkungslosigkeit  beweisen, werden gerne von der Pharmabranche und ihren Freunden präsentiert. Auf der anderen Seite stehen Indien und Afrika, die bei 2,7 Milliarden Menschen schlagend die Wirksamkeit beweisen.

So haben indische Bundesstaaten wie Uttar Prahdesh mit 236 Millionen Einwohner, eine Zeitlang Ivermectin zur Prophylaxe und Frühbehandlung eingesetzt und hatten keine Probleme, dann wurde es ausgesetzt, die Fälle gingen hinauf, dann wurde es wieder eingesetzt und die Fälle gingen sofort zurück. Der kleine Bundesstaat Tamil Nadu mit 10 Millionen Einwohnern, setzte dagegen auf Remdesivir und hatte wesentlich schlechtere Ergebnisse. Details dazu finden sich hier und hier. Insgesamt hatte Indien Anfang Juli laut landesweiter Antikörper-Studie etwa 952 Millionen Menschen, die durch Infektion Immunität erlangt haben, was einer Infektionssterblichkeit von 0,045% entspricht, weit unterhalb derer von Grippe. Ein toller Erfolg der Anwendung von Ivermectin im Großteil von Indien.

Aber zurück zu Afrika. Twitter User KBirb hat einen interessanten Thread zusammengestellt, der die dramatische Wirksamkeit von Ivermectin zeigt:

In blau sehen wir die Länder, die Ivermectin einsetzen und beige die ohne. Darunter die Kurven der Todesfälle mit (blau) und ohne (beige) Ivermectin. Beeindruckend. Oben die Todesfälle, unten die „Fälle“, also positive Tests oder sonst wie als Infektion oder Covid-Erkrankung erkannt.

Ivermectin reduziert also „Fälle“ und Todesfälle drastisch.

Hintergründe für die Ivermectin Verwendung

Die Gruppe der Länder mit Ivermectin Verwendung umfasst 31 Länder mit insgesamt 972,5 Millionen Einwohner. Und zwar folgende Staaten:

Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Chad, Kongo (Brazzaville), Kongo (Kinshasa), Elfenbeinküste, Äquatorial Guinea, Äthiopien, Gabun, Ghana, Guinea,Guinea-Bissau, Kenia, Liberia, Malawi, Mali, Mozambique, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Süd-Sudan, Sudan, Tansania, Togo, Uganda.

Die Gruppe der Länder, die kein Ivermectin anwenden umfasst 22 Länder mit 357,3 Millionen Einwohnern:

Algerien, Botswana, Kap Verden, Komoren, Ägypten, Eritrea, Swasiland, Gambia, Lesotho, Libyen, Madagaskar, Mauretanien, Mauritius, Marokko, Namibia, São Tomé und Príncipe, Seychellen, Somalia, Südafrika, Tunesien, Sambia, Zimbabwe.

In beiden Gruppen finden sich Länder mit großer Bevölkerungszahl wie in der Ivermectin-Gruppe mit Nigeria (206 Mio Ew), Äthiopien (115 Mio Ew) oder Kongo (84,1 Mio) und in der ohne mit Ägypten (100 Mio Ew) oder Südafrika (59,3 Mio Ew).

Eine japanische Studie mit Professor Hisya Tanioka vom 26. März 2021 klärt die Hintergründe auf. In der Studie heißt es:

Eine retrospektive statistische Analyse der Auswirkungen von Ivermectin gegen COVID-19 zwischen den 31 Onchozerkose-endemischen Ländern, die die behördlich unterstützte Behandlung mit Ivermectin (CDTI) anwenden, und den 22 nicht-endemischen Ländern in Afrika.“

Im MSD Manual finden wir folgende Beschreibung dazu: „Onchozerkose (Flussblindheit) ist eine Infektion mit dem Fadenwurm Onchocerca volvulus. Sie verursacht Juckreiz, einen Ausschlag, manchmal mit Vernarbung, sowie Augensymptome, die zur Erblindung führen können. Diese Infektion wird durch den Stich der weiblichen Kriebelmücken verbreitet, die in Flüssen brüten.“

Dazu gibt es das viral gegangene Video mit Haruo Ozaki, Vorsitzender der Tokyo Medical Association, der dem japanischen Gesundheitsminister den Off-Label-Einsatz von Ivermectin auf der Grundlage der Daten der japanischen Studie empfiehlt, die den Erfolg in Afrika aufzeigt.

KBirb hat dazu auf Basis der Studie und dem Presseauftritt von Ozaki noch zwei interessante Grafiken produziert:

Die Fälle pro 100.000 Einwohner sind bei den Ländern ohne Ivermectin 7,1-fach höher als in denen mit.

Zweitens, ein Vergleich der Todesfälle pro 100.000 Einwohner zwischen IVM- und Nicht-IVM-Gruppen zeigt einen massiven 13,3-fachen Unterschied. Diese Daten (Fälle und Todesfälle) decken sich mit den Ergebnissen der aktuelleren Daten bis inklusive August 2021 aus dem Johns Hopkins Dashboards, die oben zu sehen sind.

Die nächste logische Frage ist natürlich die nach der Impfquote in den afrikanischen Ländern. Hier die Antwort:

Der Unterschied ist mit 6,4-fach sehr ähnlich dem bei den „Fällen“. Mit 1,94% ist die Impfquote in der Ivermectin-Gruppe sehr niedrig, in der Gruppe ohne IVM mit 12,4% zwar deutlich höher, aber auch noch erheblich unter dem was in den industrialisierten Ländern zu finden ist.

Fazit

Mit Prophylaxe und Frühbehandlung lässt sich SARS-CoV-2 so unschädlich machen wie die anderen endemischen Coronaviren, die bei uns seit Hunderten von Jahren grassieren. Prophylaxe und Frühbehandlung wirken noch dazu unabhängig davon welche Variante die Test- und Sequenzier-Industrie mit enormen finanziellem Aufwand und Verschwendung von Steuergeldern gerade gefunden und die die WHO zu Variant of Concern (VoC) erklärt hat.

In Europa und den USA wird vor allem die frühzeitige die Behandlung von Covid verhindert. Was bleibt ist meist Intubation. Viele Ärzte sind davon extrem frustriert:

Es gibt eine Reihe von Behandlungsprotokollen mit Ivermectin. Hier sei nur das der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC) erwähnt, die immer wieder ein Update ihrer Empfehlungen veröffentlicht. Die deutsche Version des Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.


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59 Kommentare

  1. Patrick 30. August 2021 at 18:48Antworten

    Ivermectin habe ich bisher 2 mal erfolgreich bestellt über folgenden Webshop:
    https://euro-pharmacist.com
    Versand dauert knapp 4 Wochen und erfolgt aus Hongkong. Die erhaltenen Produkte waren jeweils aus Indischer Generika Produktion. Rezept wird nicht verlangt.
    Ja ist auf den ersten Blick nicht sehr Vertrauenserwekcned. Wer will dem sende ich gerne ein Bild zu. Wer in Berlin unterwegs ist, dem kann ich auch gerne 1 mal 12mg Tabeltte in Orginalverpackung aushändigen (umsonst).

    • DiFa 6. September 2021 at 17:23Antworten

      Wie hast Du die Dinger durch den Zoll bekommen? Wenn die das abfangen, kann das richtig, richtig teuer werden. §73 des Arzeneimittelgesetz ist da absolut eindeutig.

    • Ole 17. Juli 2022 at 2:34Antworten

      Hey Patrik,
      Frage mich auch wie du die durch den Zoll bekommen hast.
      Meine wurden beschlagnahmt und nun habe ich eine Anzeige.
      Würde dich gerne kontaktieren, denn ich benötige aufgrund akuter Probleme gerade einige dieser 12 mg Teile.
      Lg, Ole

  2. Thomas Oettli 30. August 2021 at 15:48Antworten

    Nachdem die Cash Cow „Impfung“ wohl bald ausgemelkt ist und die Bevölkerung wohl kaum die 5-Monats-Booster akzeptieren wird, hat die Pharma schon den nächsten Goldesel bereit und die medikamentöse Prophylaxe mit dem Ziel der Behinderung der Virenreplikation gleich beim Eintritt ä la Ivermectin als Goldesel für sich entdeckt. Auch der Schweizer Bund hatte Fördergelder für die Covid-19 Medikamentenforschung gesprochen. https://www.blick.ch/ausland/studien-im-gange-kommt-die-pille-gegen-covid-19-schon-ende-jahr-id16790511.html

  3. Karl Svozil 30. August 2021 at 15:17Antworten

    Ja, verstehe ich ;-) Ich habe am Strand auch dt. Ärzte getroffen die vom Wahn in .de berichteten und nicht wieder nach .de wollten.

    Die Urlaubslanlagen am schwarzen Meer (wir haben auch von Cairo eine Wüstentour gemacht wo dann „niemand“ war) sind voll mit Ukrainern, Russen und Weißrussen, die gar keine Maske tragen. Da spielen sich Szenen ab im Speisesaal wie eh und jeh … könnte ich posten ;-)

    Ich empfinde es auch eine Bevormundung mirch, einem Universitätsprofessor, der durchaus in der Lage ist, Risiken abzuschätzen, in unseren Apotheken zu behandeln wie ein unmündiges Kleinkind oder einem Demenzkranken! In Ägypten ist das Gott sei Dank anders…

    • Eleonora El Sheemy-Oldani 30. August 2021 at 21:08Antworten

      Aegypter waren und sind schon immer pragmatischer gewesen. Man kann viel lernen. Vor allem sind sie von Natur aus aeusserst kritisch und skeptisch, wenn die Regierung etwas empfiehlt geschweige denn wenn gedraengelt wird ;-). Mich erstaunt immer wieder, wie unerwuerfig wir Europaer geworden sind … oder eigentlich schon immer waren.

      Habe eben gelesen, dass die CDC Stimmung gegen Ivermectin Stimmung – unglaublich. Ich dachte, es gehe um unsere Gesundheit … (Sarkasmus Ende). Alles Gute!

  4. Irene Trossbach 30. August 2021 at 13:38Antworten

    Mein Mann und ich sind im Juni 2021 an Corona erkrankt. Wir haben Ivermectin und Zink uns Vit C eingenommen. Sonst nichts. Wir mussten nicht im Bett liegen und hatten auch keinerlei Atemwegs Beschwerden.
    Viele Grüße aus Namibia

    • S. Samsonow 31. August 2021 at 10:54Antworten

      Welche Dosis habt ihr bei Ivermectin genommen? Wie stark ausgeprägt war eure Erkrankung?

  5. Eleonora El Sheemy-Oldani 30. August 2021 at 10:23Antworten

    Dieser Artikel ist gut aber absolut unvollstaendig. In Aegypten wird u.a. Ivermectin seit Nov. 2020 verwendet (und vorher schon, bloss nicht offiziell) und die Erfolge sind einfach sagenhaft und sprechen fuer sich. Viele verwenden Ivermectin auch als Prophylaxe … aber dann … ist Aegypten ja ein Drittweltland – was wissen die schon?! Wir haben auch keine EMA, welche die Anwendung verbietet!

    • Karl Svozil 30. August 2021 at 11:21Antworten

      Ja, wie ich oben sagte habe ich leider verabsäumt es zu kaufen als ich im April dort war … drei Wochen normales Leben!

    • Eleonora El Sheemy-Oldani 30. August 2021 at 15:05Antworten

      @Karl Svozil – das Beste wird sein, zurueckzukommen! Wir haben schon immer zu 98% ein normales Leben gefuehrt und gedenken auch, das beizubehalten. Deswegen haben wir auch immer wieder sogen. „Corona-Fluechtlinge“ aus der EU und CH, damit die mal fuer ein paar Wochen wenigstens wieder erfahren, was normales Leben bedeutet.

  6. Ingrid Brown-Rollfinke 30. August 2021 at 9:43Antworten

    Deshalb unbedingt die Petition für die Notfallzulassung von Ivermectin in Österreich unterschreiben! openpetition.eu/!vqvqh

  7. S. Samsonow 30. August 2021 at 8:04Antworten

    Weiß wer, in welchen Dosierungen Ivermectin als Prophylaxe, bzw. dann auch bei leichten/mittleren/schweren Erkrankungsverläufen eingesetzt wird? 🤔

  8. suedtiroler 30. August 2021 at 7:15Antworten

    Bei all dem Lobgedudel für Ivermectin übersieht man schnell die gravierenden Nachteile:
    1.) es kostet sehr wenig
    2.) die Gewinnspanne ist winzig bis nicht vorhanden
    3.) ein Patent-Schutz nicht möglich

    alles Gründe die absolut gegen Ivermectin sprechen… zumindest für bestimmte Kreise ;)

    • Rchard 30. August 2021 at 10:08Antworten

      Sehr gut zusammengefasst! Blöderweise ist die Anwendung auch noch sehr einfach …

  9. SPQR 29. August 2021 at 17:40Antworten

    Ist die Petition für die Notfallzulassung von Ivermectin in Österreich eigentlich bekannt?

    https://www.openpetition.eu/at/petition/online/forderung-einer-nationalen-notfallzulassung-fuer-das-gegen-covid-19-wirksame-medikament-ivermectin-i

  10. Gerald 29. August 2021 at 15:19Antworten

    Meiner Meinung nach fällt das Vorenthalten einer effizienten Behandlungsmöglichkeit mit Ivermectin schon unter den Tatbestand der fahrlässigen Tötung. Ein guter Anwalt könnte sogar Vorsatz argumentieren. Denn diese eindrucksvollen Zahlen zu negieren und mit fadenscheinigen Gründen die Verwendung von Ivermectin (ein seit 40 Jahren zugelassenes Medikament!) gegen CoVid zu blockieren macht die Verantwortlichen zu Verbrechern. Speziell die EMA spielt da ja eine überaus schändliche Rolle und die österreichische BASG redet sich wiederum nur auf die EMA raus.

    • Michaela 29. August 2021 at 16:30Antworten

      Ich meine, mich zu erinnern, gelesen zu haben, dass in den Pfizer-Verträgen drin steht, dass man kein Medikament ausser der Impfung nehmen darf.

    • Gerald 29. August 2021 at 18:42Antworten

      @Michaela
      In der Servus TV Doku „Auf der Suche nach der Wahrheit“ sagt einer der Protagonisten (ich glaube Michael Yeadon), dass die EMA keine bedingte Zulassung für Impfstoffe vergeben darf. Einzige Ausnahme: Wenn keine andere Behandlungsmöglichkeit vorhanden ist. Würde man also Ivermectin zur Behandlung offiziell zulassen, müsste man demnach im Umkehrzug die Zulassung all der Impfstoffe augenblicklich entziehen. Natürlich ein Dilemma. Aber Statuten kann man ändern (man hat in der CoVid-Krise eh schon auf Dutzende Gesetze und darunter auch zahlreiche Verfassungsgesetze gesch*ssen) und wie schon gesagt, dafür Tote durch die Impfung und durch die unterlassene Behandlung mit Ivermectin zu verantworten, fällt für mich unter fahrlässige oder sogar vorsätzliche Tötung.

    • A. Lear 29. August 2021 at 19:46Antworten

      > Tatbestand der fahrlässigen Tötung. Ein guter Anwalt könnte sogar Vorsatz argumentieren…

      Vorsatz.

      https://www.worldtribune.com/literally-criminal-suppressing-data-on-ivermectin-cost-half-a-million-lives-doctor-charges/

      Für die „Organisatoren“ und ihren Mithelfern brechen spannende Zeiten an. Bei letzteren schützt Nichtwissen nicht vor Bestrafung. Nürnberg, 1947.

    • A. Lear 29. August 2021 at 21:37Antworten

      In dem FlCCC-Bericht erwähnt ist Dr. Tess Lawrie. Wer sie noch nicht kennt: Tess ist die Ruhe in Person, top qualifiziert und Mutter – 100% authentisch.

      Absolut sehenswertes Video zur Ivermectin-Story. In 20 Min ist Alles gesagt:

      https://odysee.com/@OracleFilms:1/Dr.-Tess-Lawrie-Interview—Oracle-Films_HD

  11. Karl Svozil 29. August 2021 at 15:11Antworten

    Ich weiß dass das Thema im Rahmen dieses Blogs schon mehrmals behandelt wurde, aber ich frage mich noch immer wie ich hierzulande (in Wien) Ivermectin bekomme.

    Meine Stamm-Apotheke verweigert und behandelt mich wie einen Suchtler auf der Suche nach Gift. Eine Packung kostet angeblich so etwa EUR 70.

    In Ägypten im April war das Medikament frei erhältlich (10 Stück Tabletten unbekannter Dosierung—habe ich vergessen) kosteten EUR 2. Da hätte ich kaufen sollen!

    Hier bei uns werden Lieferungen vom Ausland angeboten, die der Zoll vermutlich abfängt.

    Wenn jemand genauere Information oder Hinweis hat, bitte melden; auch persönlich.

    • H.Mild 29. August 2021 at 16:10Antworten

      Zu Ivermectin:
      -> In D ist Ivermectin zur Behandlung von Scabies (Krätze) und Parasiten (Fadenwürmer….) indiziert und seit 2016 zugelassen -habe selbst gute Erfahrungen gemacht bei der Versorgung von Scabies/Parasiten-Patienten in Flüchtlings-Erstaufnahme-Einrichtungen 2015/16-
      Ivermectin ist abseits der og. Indikation ein „off label use“.
      Zu Scabies:
      -> +++Juckreiz, Pusteln zT. unterhalb der Hautoberfläche feine Gänge sichtbar, verstäkt bei Wärme und typische Befallorte mit Kratzspuren sind recht eindeutige klinische Zeichen, und Kontakt zu einem krätzeinfizierten Patienten fast 100% beweisend.
      Ein Arzt wird deshalb mit der Verdachts/Diagnose Scabies, ein Rezept sicherlich nicht verweigern können, wenn zuvor schon topische Behandlungsversuche, ua. mit Permethrin-Cremes ua., fehlgeschlagen sind.
      Quelle: -> Empfehlung aerzteblatt.de

    • Michael 29. August 2021 at 17:23Antworten

      Rosenwind Apotheke…. Googeln dann findet man sie… Die stellen Ivermectin selbst her und schicken das mit der Post zu, auf Rezept. Mein Hausarzt hat seine eigene Familie 8 mal erfolgreich mit Iv. behandelt, darunter 2 Leute mit hoher Risikodisposition ggü Covid. Offiziell darf er nicht, aber er kennt einige Arztkollegen und Aphoteker die das „heimlich“ & erfolgreich in der eigenen Familie einsetzten.

    • B-Bürger 29. August 2021 at 20:29Antworten

      Off-Label Rezepte sind in Deutschland vollkommen legal und jeder Arzt darf sie ausstellen. Weil Ivermectin sehr sicher ist gibt es praktisch kein Risiko. Letzlich kann es also nur um die Haftung für das „Off-label“ Rezept gehen, die ist mit einem schrifftlichen Haftungsauschluss gut handhabbar.

    • Bea 5. September 2021 at 7:43Antworten

      Nochmal: Ivermectin in einer Dosierung von 18,7 mg/g gibts in Wurmkuren für Pferde. Man findet auf YT Berichte von Menschen, die sich erfolgreich damit therapiert haben.

    • DiFa 6. September 2021 at 17:45Antworten

      @Bea Bitte auf gar keinen Fall das veterinärmedizinische Ivermectin schlucken! Der Focus hat gerade heute erst einen Artikel veröffentlich, der die Wirkung dieser „Rosskur“ eindrücklich schildert.
      https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/in-den-usa-parasiten-medikament-als-corona-heilmittel-impfgegner-werden-mit-folgen-eingewiesen_id_20919386.html
      Es muss in jedem Fall das Ivermectin für Menschen sein! Das schreibt die FLCCC auch ganz groß auf ihrer Website. Wir können und dürfen uns keine weitere Negativpublicity in Bezug auf Ivermectin leisten! Das ist sonst alles nur Wasser auf die Mühlen unserer Gegner.

    • DiFa 7. September 2021 at 10:37Antworten

      @Michael
      Leider schlechte Nachrichten! Rosenwind Apotheke hat mir heute geschrieben. Ivermectin ist derzeit und längerfristig auf dem Weltmarkt nicht lieferbar (wird mglw. geblockt von irgendwem. In Indien ist kein Engpass zu sehen. Auf Indiamart gibt es ohne Ende Verkäufer von Ivermectin.)
      Noch schlechtere Nachrichten für Deutsche: Rosenwind Apotheke liefert NICHT nach Deutschland. Rechtliche Gründe ….

    • Karl Svozil 7. September 2021 at 10:57Antworten

      @DiFa: da Sind Sie (und Focus) und ein großer Teil der US „mainstream media“ einer Falschmeldung aufgesessen; bitte auch im Kommentar nachlesen: „Der Bericht ist nicht ganz richtig. Das Krankenhaus hat bereits mitgeteilt, dass der Verfasser dieser Mitteilung gar kein Angestellter des Krankenhauses ist und diese Meldung ein Fake ist.“

      Während einige US-Medien das noch einer „Korrektur“ wert war, sind die deutschen Qualitätsjournos offenbar nicht einmal dazu bereit:
      https://twitter.com/ggreenwald/status/1434538877642027015?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1434539307415519238%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es2_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.zerohedge.com%2Fcovid-19%2Frolling-stone-horse-dewormer-hit-piece-debunked-after-hospital-says-no-ivermectin

      Ich schreibe das nur um nicht auch noch diesen Blog mit Disinformation verseucht zu sehen ;-)

  12. Lutz Gerke 29. August 2021 at 14:35Antworten

    Die Jubelpresse hat sich von der Wirklichkeit entkoppelt.

    10 – 13
    20 – 14 +3
    30 – 96 +11
    40 – 247 +2
    50 – 729 +7
    60 – 3169 +4
    70 – 8443 +39
    80 – 19094 +55
    90 – 40763 +69
    100 – 19327 +34

    Die Plus sind seit der letzten Veröffentlichung hinzukommen und daraus wird abgeleitete, daß sich immer mehr Kinder ansteckten und daran stürben. Wenn wir jetzt lange genug warten, vielleicht tausend Jahre, dann sind vielleicht wirklich 1000 Zehnjährige an Corona gestorben.

  13. Heinrich Ernst 29. August 2021 at 14:20Antworten

    Bitte, hat jemand eine Bezugsquelle für Iv*mctn? Habe schon viel herumgegoogelt und Hersteller im Ausland angeschrieben aber leider hat sich nichts aufgetan.

    • Julia Becker 29. August 2021 at 17:53Antworten

      Hallo ich könnte helfen. Bitte um E-Mail für P. N.

    • B-Bürger 29. August 2021 at 20:27Antworten

      Off-Label Rezepte sind in Deutschland vollkommen legal und jeder Arzt darf sie ausstellen. Weil Ivermectin sehr sicher ist gibt es praktisch kein Risiko. Letzlich kann es also nur um die Haftung für das „Off-label“ Rezept gehen, die ist mit einem schrifftlichen Haftungsauschluss gut handhabbar.

    • Christian 30. August 2021 at 7:21Antworten

      Hallo Julia, kannst du mir die Möglichkeiten zur Bestellung des Medikaments zusenden

      c.muench@gmx.net

      Ganz liebe Grüße
      Christian

    • Stefan Taubenberger 30. August 2021 at 9:36Antworten

      Hallo Herr Ernst,

      mir geht’s genauso – haben Sie mir einen Tipp wie ich Sie oder Frau Ernst kontaktieren könnte?

      Beste Grüße
      Stefan T.

    • Stefan T. 30. August 2021 at 9:40Antworten

      Hallo Julia,
      toll dass Du uns eine Möglichkeit aufzeigst !
      Mein Mail wäre: cixtynine@gmx.de
      Lieben Dank

    • Karl Svozil 30. August 2021 at 10:35Antworten

      Liebe Julia Becker! Man kann Dir keine PN schicken da Du keine Email angegeben hast ;-)

    • Sonnenblume22 30. August 2021 at 14:23Antworten

      Hallo Julia,
      Ich wäre auch interessiert, reine Vorsichtsmaßnahme!
      Danke!!!

    • Karl Svozil 31. August 2021 at 13:59Antworten

      Ich stelle jetzt hier einmal meine HYPOTHETISCHE (das ist nur ein Modellszenario, keine Empfehlung oder Anleitung) Berechnung zur Abschätzung einer Behandlung an:

      *) in der 10 ml Flasche dieses Vogeltherapeuthikums (gegen Parasiten/Wurmbefall?)

      https://www.petissimo.at/vogel/ziervogel/sh-ivermectin-spot-on.html

      sind angeblich 10 ml * 10,0 mg/ml = 100 mg der Wirksubstanz enthalten, das kostet mit Versand knappe EUR 20; ist wohl eine gute „untere“ Schranke der Kosten von Humantherapeutika (ev. nicht so rein?).

      Gemäß des Protokolls das hier verlinkt ist, also gemäß

      https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2020/12/FLCCC_Alliance-I-MASKplus-Protocol-DEUTSCH.pdf

      braucht man, wenn man etwa 75 kg hat, „0,2–0,4 mg/kg* je Dosis (im Rahmen einer Mahlzeit einnehmen)
      — eine Dosis täglich, über 5 Tage bzw. bis zur Genesung“: das sind 75 kg * 0.3 mg/kg =ungefähr= 20 mg pro Tag, verteilt auf fünf Tage. Das wären dann insgesamt 100 mg für eine Behandlung.

      Kostenabschätzung mit Versand also etwa EUR 20 pro „Behandlung“; wenn diese Substanz wirkt.

      Eventuell habe ich mich verrechnet oder etwas nicht beachtet (dh. dass meine Rechnung eventuell falsch ist). Bitte um Kritik!

    • Müller 1. September 2021 at 17:53Antworten

      Hallo Julia, könntest du mir bitte auch die Bezugsquelle zukommen lassen?
      Ich benötige sie für langanhaltende starke impfnebenwirkungen.
      Hier meine Mail: chrismue70@yahoo.de

      Vielen herzlichen Dank

    • Max 4. September 2021 at 15:50Antworten

      Hallo Julia, könntest du mir bitte auch helfen ivermectin zu beziehen? Danke.

      jc23652gh@protonmail.com

    • Karl Svozil 4. September 2021 at 21:59Antworten

      Wozu flennt ihr das Julchen an — die erhört euch nicht! Lest lieber meine Modellrechnung durch …

    • Bea 5. September 2021 at 7:36Antworten

      Ganz einfach. Du gehst zum Tierarzt deines Vertrauens und kaufst dort eine Wurmkur, z.B. Eqvalan.

  14. anamcara 29. August 2021 at 14:02Antworten

    https://www.sozialticker.com/japan-spielt-zieht-ivermectin-notbremse/
    Der Vorsitzende der Tokyo Medical Association hielt heute eine Pressekonferenz ab, um bekannt zu geben, dass das Antiparasiten-Medikament Ivermectin beim Stoppen von COVID-19 erstaunlich wirksam zu sein scheint. Er empfiehlt ALLEN Ärzten in Japan öffentlich, sofort mit der Anwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID zu beginnen.

    https://dailyexpose.co.uk/2021/08/27/japanese-medical-association-urges-its-time-to-greenlight-doctors-to-prescribe-ivermectin/

  15. Richard 29. August 2021 at 12:46Antworten

    Es gibt einen wichtigen Grund weshalb Deutschland Ivermctin nicht gegen Covid einsetzen darf. Alle Impfstoffe haben eine Notfallzulassung nur deshalb, weil es offiziell keine alternativen Behandlungsmöglchkeiten gibt. Wenn klar ist, das Ivermectin therapeutisch gegen Corona hilft, wäre die Notfallzulassung hinfällig.

    • Lutz Gerke 29. August 2021 at 19:10Antworten

      Siehste, man lernt dazu in so’nem Forum.

    • Urs Luescher 30. August 2021 at 13:48Antworten

      Dies gilt meines Wissens auch für die Emergency Use Authorisation (EUA) in den USA. Wenn ich mich recht erinnere wurde dies im Gespräch zwischen Robert Malone, Steve Kirsch und Bret Weinstein (Dark Horse Podcast) am Bildschirm gezeigt.

    • Markus 30. August 2021 at 21:40Antworten

      So ist es und ausserdem würden weniger Menschen wegen der Impfungen sterben (wobei ich mir nicht sicher bin ob das nicht voll beabsichtigt ist).
      Das würde mit Ivermectin nicht mehr funktionieren.

  16. SPQR 29. August 2021 at 12:36Antworten

    Verstehe ich das richtig: Die „blauen“ Staaten setzen Ivermectin gegen das ein, wozu es ursprünglich entwickelt wurde – Parasitenbekämfpung – und „so ganz nebenbei“ sorgt es damit dafür, dass die CoViD-Infektions-/Erkrankungsrate im Keller bleibt?

    Übrigens, man sehe sich mal an, wie das Thema bei Wikipedia korrigiert wird:

    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ivermectin&action=history

    Großteils durch einen einzigen Schreiberling. Stellt sich die Frage, was er für eine Qualifikation hat, eine Google-Suche fördert nichts Einschlägiges zu Tage auf die Schnelle.

    • B-Bürger 29. August 2021 at 20:15Antworten

      „Großteils durch einen einzigen Schreiberling.“ … wie wäre es wenn sich mal paar mehr Leute bei Wikipedia registrieren und den Schreiberling platt machen?

    • Paul Pachulke 3. September 2021 at 7:44Antworten

      @B-Bürger: Das ist sinnlos, weil diese „einzelnen Schreiberlinge“, gerade bei politisch relevanten Themen, Personen mit erhöhten Privilegien sind oder diese im Auftrag der Administratoren handeln und gezielt die (politisch) gewünschten Versionen „einpflegen“ bzw. „aktuell halten“. Ein „Edit-War“ wird natürlich immer „vom System“ gewonnen, das die Wikipedia betreibt, auch durch die quasi routinemäßige, rasche, dauerhafte Sperrung von neuen/“missliebigen“ Autoren.

      Zu diesen Vorgängen und zum eigentlichen Zweck der Wikipedia als „Onlinelexikon“, das in Wirklichkeit ein scheindemokratisches Propagandainstrument ist (obschon bei „unkritischen“ Themen natürlich nicht in dieser Weise genutzt) siehe bspw. die Dokus von Markus Fiedler zur „Dunklen Seite der Wikipedia“ sowie dessen Blog „Neues aus Wikihausen“.

      Was die Wikipedia angeht, gilt also: „Resistance is futile“.

  17. Gerhard 29. August 2021 at 12:29Antworten

    Hier noch eine Studie, die im Januar 2021 erschien.

    Zitat aus dem abstract:

    „Here, we show that countries with routine mass drug administration of prophylactic chemotherapy including ivermectin have a significantly lower incidence of COVID-19. Prophylactic use of ivermectin against parasitic infections is most common in Africa and we hence show that the reported correlation is highly significant both when compared among African nations as well as in a worldwide context.“

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33259913/

  18. Michael R. 29. August 2021 at 12:22Antworten

    Ivermectin ist in Deutschland wie in USA kein Thema – es wird schlichtweg geleugnet. Man setzt lieber auf BioNTech und Moderna. Hierzulande, in Deutschland, hat sich die Politik selbst unter Zwang gesetzt, als sie verkündete, 85% müssten geimpft sein, um Herdenimmunität zu erreichen. Dabei ist schon jetzt absehbar: Bei spätestens 70% muss Schluss sein, denn das entspricht der Quote von Dänemark, und die hat nun die Pandemie für beendet erklärt. Würde Deutschland sein Ziel 85% stur weiterverfolgen, über die 70% hinaus (aktuell sind es 60%), käme die Politik in arge Erklärungsnöte. Die goldene Brücke, die Experten vor kurzen bauen wollten, indem sie vermuteten, die wahre Impfquote läge bedeutend höher als offiziell bekannt ist, wurde von der Politik dummerweise nicht erkannt bzw. angenommen.

    • Lutz Gerke 29. August 2021 at 14:26Antworten

      Die Impfquote entspricht wahrscheinlich dem Kurziel der Aktien.

    • Petra Tatura 3. September 2021 at 21:38Antworten

      Es DARF Ivermectin nicht geben, denn sobald es ein wirksames Medikament gegen Covid-19 gibt, verlieren die bedingt zugelassenen „Impfungen“ ihre Zulassung.

  19. GB 29. August 2021 at 12:01Antworten

    Wurde Covid 19 jetzt wieder zu einer Atemwegserkrankung umetikettiert?
    Bin irritiert, da doch schon letztes Jahr klar war, dass es eine Gefäßerkrankung ist?

    • Arturo 29. August 2021 at 13:32Antworten

      Grundgütiger!
      Da wäre ich aber auch irritiert.

      Ein ganzes Jahr schon!

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