Israelische Studie zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid-Frühbehandlung

Ivermectin ist ein sehr lange bekanntes Medikament, das zur Bekämpfung von Parasiten entwickelt wurde. Sehr bald erkannte man aber auch, dass es starke antivirale Eigenschaften hat. Es wurde daher schon früh im Vorjahr als Behandlung und Prophylaxe von und gegen Covid eingesetzt. Da das Patent abgelaufen ist, ist es sehr billig und wird von den Pharma-Lobbyisten heftig bekämpft. In der Praxis jedoch, wie zum Beispiel in Indien bringt es große Erfolge.

Eine aktuelle Studie des Sheba Medical Center in Israel, weist nun neuerlich die hohe Wirksamkeit von Ivermectin in der Frühbehandlung von Covid nach. Prof. Eli Schwartz, Gründer des Zentrums für Reisemedizin und Tropenkrankheiten am Sheba Krankenhaus, führte vom 15. Mai 2020 bis Ende Januar 2021 eine randomisierte, kontrollierte, doppelblinde Studie durch, um die Wirksamkeit von Ivermectin bei der Verringerung der Virusausscheidung bei nicht hospitalisierten Patienten mit leichter bis mittelschwerer COVID-19 zu untersuchen. (Titel der Studie: Favorable outcome on viral load and culture viability using Ivermectin in early treatment of non-hospitalized patients with mild COVID-19 – A double-blind, randomized placebo-controlled trial)

Ivermectin ist seit 1987 von der US Food and Drug Administration zugelassen. Die Entdecker des Medikaments erhielten 2015 den Nobelpreis für Medizin für die Behandlung von Onchozerkose, einer Krankheit, die durch eine Infektion mit einem parasitären Spulwurm verursacht wird.

Die Studie von Prof. Schwartz ist aber bei weitem nicht die erste. Dr. Pierre Kory ist der Hauptautor einer wissenschaftlichen Review der Studien zu Ivermectin weltweit, die in der Mai-Juni-Ausgabe des American Journal of Therapeutics veröffentlicht wurde.

Wie auf der FlCCC-Website berichtet wird, gab es insgesamt 56 Studien, an denen 469 Wissenschaftler und 18.447 Patienten beteiligt waren. Davon waren 28 randomisierte Kontrollstudien (RCT), der Studientyp, der in der medizinischen Fachwelt als besonders aussagekräftig gilt.

Zusammen haben diese eine 85-prozentige Verbesserung als Vorbeugung gegen die Krankheit gezeigt, wenn sie vor der Exposition eingenommen werden. Es gab eine 78-prozentige Verbesserung für die Patienten, wenn sie früh verabreicht wurden, und eine 46-prozentige Verbesserung, wenn sie spät verabreicht wurden. In den 28 randomisierten Kontrollstudien wurde eine 74-prozentige Verbesserung der Sterblichkeit und eine 66-prozentige Verbesserung in mehreren Bereichen festgestellt.

Der Vergleich von indischen Bundesstaaten mit Ivermectin – zb Uttar Pradesh, Delhi und andern gegenüber zum Beispiel Tamil Nadu ohne Ivermectin aber dafür Remdesivir zeigt noch besser als alle Studien, dass Ivermectin sehr wirkungsvoll Infektionen verhindert, Erkrankungen rasch heilt und Todesfälle minimiert.

Das Medikament ist auch äußerst kostengünstig.In Indien gibt es ein Behandlungskit namens „Ziverdo Kit“ das pro Person um 2,65 Dollar verkauft wird. Eine ebenfalls im American Journal of Therapeutics veröffentlichte Studie zeigte, dass die Kosten für Ivermectin bei anderen Behandlungen in Bangladesch zwischen 0,60 und 1,80 Dollar für eine fünftägige Behandlung liegen. In Israel kostet es bis zu 10 Dollar pro Tag, so Schwartz gegenüber der Jerusalem Post.

In Schwartz‘ Studie wurden 89 in Frage kommende Freiwillige über 18 Jahre, bei denen das Coronavirus diagnostiziert worden war und die in staatlichen COVID-19-Hotels untergebracht waren, in zwei Gruppen eingeteilt: 50 % erhielten Ivermectin und 50 % ein Placebo, mit Dosierung je nach ihrem Gewicht. Die Probanden erhielten die Tabletten an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine Stunde vor einer Mahlzeit.

Die Probanden wurden mit einem standardmäßigen PCR-Test für Nasen-Rachen-Abstriche getestet, um festzustellen, ob die Viruslast am sechsten Tag – dem dritten Tag nach Beendigung der Behandlung – gesunken war. Die Abstriche wurden alle zwei Tage gemacht.

Fast 72 % der mit Ivermectin behandelten Probanden wurden am sechsten Tag negativ auf das Virus getestet. Im Gegensatz dazu waren nur 50 % der Probanden, die das Placebo erhielten, negativ.

Darüber hinaus untersuchte die Studie die Lebensfähigkeit der Kulturen, d. h. wie infektiös die Patienten waren, und stellte fest, dass nur 13 % der mit Ivermectin behandelten Patienten nach sechs Tagen noch infektiös waren, gegenüber 50 % in der Placebogruppe – fast viermal so viele.

„Unsere Studie zeigt in erster Linie, dass Ivermectin eine antivirale Wirkung hat“, sagte Schwartz. „Sie zeigt auch, dass eine fast 100-prozentige Chance besteht, dass eine Person nach vier bis sechs Tagen nicht mehr infektiös ist, was zu einer Verkürzung der Isolationszeit für diese Menschen führen könnte. Dies könnte enorme wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben“.

Seine Studie beweise nicht, dass Ivermectin prophylaktisch wirksam sei, d. h., dass es Krankheiten verhindern könne, gab er zu bedenken, und sie zeige auch nicht, dass es die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts verringere. Andere Studien haben jedoch solche Beweise erbracht, fügte er hinzu.

Während der Studie von Schwartz gab es keine Anzeichen für signifikante Nebenwirkungen unter den Ivermectin-Anwendern. Nur fünf Patienten wurden in Krankenhäuser überwiesen, vier davon waren in der Placebo-Gruppe. Ein Ivermectin-Patient suchte am Tag der Rekrutierung das Krankenhaus auf und klagte über Kurzatmigkeit. Er setzte die Ivermectin-Behandlung fort und wurde einen Tag später in gutem Zustand ins Hotel zurückgeschickt.

Die Weltgesundheitsorganisation hat empfohlen, das Medikament nur in klinischen Studien einzusetzen.

Im Gegensatz dazu sagte Schwartz, er sei sehr enttäuscht darüber, dass die WHO keine Studie unterstützt, um festzustellen, ob das Medikament lebensfähig sein könnte. Ähnlich haben sich schon eine Reihe von anderen Ärzten geäußert, wie etwa Pierre Kory oder Prof. Peter McCulloiugh.

Es gibt eine Menge Widerstand. Wir haben versucht, die Ergebnisse zu veröffentlichen, und wurden von drei Fachzeitschriften abgewiesen. Niemand wollte überhaupt etwas davon hören. Man muss sich fragen, warum das so ist, wenn die Welt leidet. Dieses Medikament wird keine großen wirtschaftlichen Gewinne bringen“, und deshalb will Big Pharma sich nicht damit befassen, so Schwartz.

Bildnachweis: „iStock.com/Sergio Yoneda

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Ivermectin auch in Argentinien höchst erfolgreich angewendet

Covid Behandlung mit Ivermectin nach FLCCC Protokoll auch in Deutschland

Hintergründe der Unterdrückung von Ivermectin: Dr. Pierre Kory

Die Echtzeit Studie von Ivermectin in Indien

30 Kommentare zu „Israelische Studie zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin bei Covid-Frühbehandlung

  1. Wo bekommt man billiges Ivermectin? Für Menschen kosten 2 Tabletten 60 EUR in der Apotheke. Ivermectin für Schweine ist im Moment in Österreich nicht lieferbar.

  2. Das große Problem zu Ivermectin ist, dass man es in Europa nicht legal bekommen kann. So wird es den Ärzten unmöglich gemacht, ein gutes und wirksames Medikament gegen Covid-19 einzusetzen. Der hier früher mal gepostete Link nach Indien funktioniert zwar, jedoch ist der Import aufgrund des deutschen Arzneimittelgesetzes verboten.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

    1. Da hilft es nur sich selber zu helfen. Ich habe bereits im November hier gekauft:
      https://www.petissimo.de/vogel/ungezieferprodukte/sh-ivermectin-spot-on.html
      100 mg für 13,50 sieht nach sehr günstig aus, aber im November kostete es die Hälfte. Fragt sich auch, ob die Angaben stimmen. Wikipedia schreibt übrigens: „Bei einer Covid-19 Erkrankung hat Ivermectin wahrscheinlich keinen Effekt“, was angesichts der Studienlage eine dreiste und tödliche Lüge ist.
      https://ivmmeta.com/

      Den ‚Randomized Controlled Trials‘ traue ich da am wenigsten, da die Kosten für solche Studien sehr hoch sind und damit auch die Neigung, ein bestimmtes Resultat sehen zu wollen.

    2. Scabioral 3 mg Tabletten hat in Deutschland die Zulassungsnummer 2200612.00.00 seit 14.05.2018, vertrieben durch die Infectopharm Arzneimittel und Consilium GmbH. Eine Tablette enthält ASK# 21822 (Ivermectin). Wenn es verschrieben wird, kann es auch legal bezogen werden.

  3. Meines Wissens wird bei den Barmherzigen Brüdern in München auch mit Ivermectin behandelt. Irgendwoher müssen die das ja auch bekommen…

  4. In einem Kommentar auf der Seite mit dem Link zur Studie verweist jemand auf https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8203399/ und dort in Fig. 1 werden die Wirkungsmechanismen von IVC im Zusammenhang mit SARS-COV-2 dargestellt. Da es für mich und wahrscheinlich für viele andere als Fachfremde u.a. aufgrund der Begriffe etwas schwer zu deuten und zu verstehen ist, würde ich gerne Vorschlagen, es hier mal verständlich aufzubereiten.

    1. Eine sehr interessante Lektüre. Und es öffnet ein kleines Fenster für die Behandlung der Folgeschäden der Injektion. Danke

    2. Sehr interessante Lektüre. Und es öffnet ein kleines Fenster für die Behandlung von Folgeschäden (Blutgerinnung) der Injektion. Danke

  5. Ivermectin wird vermutlich deshalb so zurückgehalten weil man mit der Pharma Milliardenschwere verträge ausgehandelt hat. Niemanden interessiert es ob man gesund wird-es wird massiv auf den Gewinn geschaut
    Warum kauft die Regierung Impfstoff in rauhen Mengen?
    Warum reden Mediziner von der Herdenimmunität wo internationale Fachleute dann wieder davon ausgehen dass es nie eine herdenimmunität geben wird.
    Aussagen wie -je ansteckender desto höher muss die Herdenimmunität sein halte ich für falsch da es ja angeblich nie eine Herdenimmunität geben wird und 2. ansteckend heisst noch gar nichts, auch jede Verkühlung im Winter ist massiv ansteckend und niemals gibt es da eine Herdenimmunität. Ich habe langsam den Verdacht dass alles nur dauernd zerredet wird damit man lange dieses Problem herumschieben kann.
    Aus welchen Gründen auch immer.
    Aber jene die stark daran verdienen werden es sicher wissen.

    1. …. Was wäre, wenn es ein billiges Medikament gäbe, das so alt ist, dass sein Patent abgelaufen ist, das so sicher ist, dass es auf der WHO-Liste der unentbehrlichen Medikamente und der Kinderarzneimittel steht und bei der Massenverabreichung von Medikamenten eingesetzt wird?

      Was wäre, wenn es bei den ersten Anzeichen von COVID-Symptomen zu Hause eingenommen werden könnte, denjenigen gegeben werden könnte, die engen Kontakt haben, und das Fortschreiten der COVID-Krankheit und die Zahl der Fälle signifikant reduzieren würde, und viel weniger Menschen einen Krankenhausaufenthalt benötigen würden?

      Der internationale Rollout des Impfstoffs unter Emergency Use Authorization (EUA) müsste rechtlich gestoppt werden. Damit eine EUA legal ist, „darf es keine adäquate, zugelassene und verfügbare Alternative zu dem Kandidatenprodukt für die Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung der Krankheit oder des Zustands geben.

      Die Impfstoffe würden erst dann legal werden, wenn sie die Level-4-Studien bestanden haben, und das wird sicherlich nicht im Jahr 2021 passieren … Die Einführung des Impfstoffs, außerhalb der Studien, würde illegal werden.

      Die Impfstoffhersteller, die Hunderte von Millionen Dollar in die Entwicklung und Erprobung von Impfstoffen während einer Pandemie gesteckt haben, würden die 100 Milliarden Dollar, die sie im Jahr 2021 erwarten, nicht sehen … Es wird nicht leicht sein, einem existierenden Medikament zu erlauben, zum jetzigen Zeitpunkt, der schon weit in den Studien der Stufe 3 ist, die Legalität der EUA für Impfstoffe anzufechten.“

      Die WHO und die Pharmakonzerne sind schwer angeschlagen

      Die Ablehnung von Ivermectin durch die WHO macht nur Sinn, wenn man a) die EUA-Anforderungen berücksichtigt; und b) sich daran erinnert, dass die WHO einen erheblichen Teil ihrer Finanzierung von privaten Impfstoffinteressen erhält….

      ttps://uncutnews.ch/das-groesste-verbrechen-das-waehrend-des-impfstoff-raubes-begangen-wurde/

  6. Nach Durchsicht des Preprints:

    Leider grobe Verfahrensfehler wie folgt:

    Es wurde jeder aus der Analyse willkürlich entfernt der in den ersten beiden aufeinanderfolgenden Tests CTs über 35 aufwies.
    Dies bedeutet, dass keine randomisierten Gruppen mehr verglichen wurden, sodass die gesamte Analyse ungültig war.
    Äpfel mit Birnen vergleichen geht halt nicht.
    Sieht auch aus als ob die Studie wegen der Verfahrensfehler bereits wieder zurückgezogen wurde.

    Aber es läuft ja noch ein ganz große seriöse Studie einer Universität in UK.
    Das Ergebnis bleibt abzuwarten.

    1. Das ist falsch, was Sie schreiben. Dass man bestimmte Personen in einer Studie ausschließt, ist normal und lässt keinen Schluss auf die Randomisierung zu. Und dass Menschen mit CT-Wert oberhalb 35 ausgeschlossen werden, ist alleine deswegen logisch, weil diese mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht an Covid-19 erkrankt sind.

      Ich sehe es genau umgekehrt, diese Maßnahme erhöht die Qualität der Studie, und die Analyse bleibt trotzdem gültig.

  7. Danke Manfrito. Kenne ich. FLCCC ist aber nur eine private Organisation wie so viele andere auch. udn deshalb wissenschaftlich höchts umstritten.
    Wie gesagt: Die große Studie aus UK wird zeigen was Sache ist.

    1. Danke! Erster lauter Lacher heute!

      Weil „private Organisation“! Ich lach mich scheckig!
      Dann glauben wir doch lieber öffentlich-rechtlicher Propaganda! Oder privat-public partnership! Oder privat-Uni Wissenschaft!
      Oder gleich dem wef!

      Übrigens vergleichen sich Äpfel mit Birnen viel besser, als Äpfel mit Äpfel oder Birnen mit Birnen!! Oder Gesunde und Injizierte! Warum das so ist, überlass ich Ihnen herauszufinden!

      Schöner Versuch, Menschen zu verwirren!

      Kringel!
      😂

    2. Keine Ahnung von nix – oder???
      Hugo schreibt für den Hugo!

      Schon Prof. Borody in Sydney hat mit praktischen Behandlungen im Frühling 2020 bewiesen, wie erfolgreich Icermectin zusammen mit Doxycyclin, Zink und Vitamin D3 wirkt. Wichtig ist, daß rasch bei den 1. Symptomen agiert wird.
      Er verwendete ähnliche Medikation wie das „Ziverdo-Kit“ mit 3 x 12mg Ivermectin innerhalb 14 Tagen.
      Alle Patienten waren innerhalb 2-4 Tagen symptomfrei und innerhalb 14 Tagen ohne Nachwirkungen komplett gesund. Kaum einer mußte überhaupt ins Krankenhaus.
      „Covid-19 ist einfacher zu behandeln wie die Grippe!“ hat Prof. Borody verlautbart.

      Prof. Pierre Kory, Wisconsin USA hat diese Erfahrungen tausendfach bestätigt und vielfach durch Studien belegt laufend veröffentlicht.
      Spätestens Anfang Dezember 2020 mußte jede medizinische Fachkraft davon wissen.
      Und Ivermectin+3 ist nicht das einzige wirksame und preiswerte Arzneimittel gegen Covid-19.

      Was hier geschehen ist und immer noch geschieht – ist ein Verbrechen an der gesamten Menschheit – mit Schwerpunkt in den angeblich zivilisiertesten Ländern.

  8. Der im Tagesanzeiger aufgeführte Zusammenhang erscheint mir logisch und damit ein weiterer Grund für die Diffamierung von Ivermectin:

    https://www.tagesanzeiger.ch/pfizer-waelzt-risiken-auf-kaeufer-ab-grosse-unterschiede-bei-preisen-567658377087

    „Verträge müssen zehn Jahre geheim bleiben
    Pfizer setzte erfolgreich durch, dass die Verträge zehn Jahre lang geheim bleiben müssen. Sie dürfen unter keinen Umständen ausser Kraft gesetzt werden. Die Abnahmeverpflichtung bleibt bestehen, selbst wenn erfolgreiche Heilmittel gegen Covid-19 gefunden werden. Für Biber erklärt dies, warum viele Regierungen am Therapeutikum Ivermectin zur Behandlung von Covid-Patienten kein Interesse zeigen.“

  9. “ Schon Prof. Borody in Sydney hat mit praktischen Behandlungen im Frühling 2020 bewiesen, (…) “

    Das ist inzwischen leider Geschichte.

    Gestern habe ich meinen account bei AFF (Aussie Finch Forum) löschen lassen.
    Hintergrund: auf meine Frage nach einem Akarizid gab es eine Antwort über Ivermectin. In einem Nebensatz habe ich darauf geantwortet, Ivermectin sei hierzulande eine ‚politisch inkorrekte Medizin‘ seit sie erwiesenermassen gegen die umbebannte Erkältung wirkungsvoll sei.

    Es gab einige entgleiste Antworten, worauf die Admin meinen Nebensatz zensiert hat mit dem Hinweis, AFF sei bereits einmal verwarnt worden, eine nicht vorab beschriebene Anwendung für ein anderes (veterinärmedizinisches) Produkt veröffentlicht zu haben.

    In Australien herrscht weitaus mehr Unfreiheit als bei uns, habe ich das Gefühl. Und weitaus mehr vorauseilender Gehorsam.

  10. Hatten Glück, mein Sohn hatte zufällig Scabies, und da sind ein paar Tabletten übriggeblieben.
    Der Preis ohne Rezept hier in D ist ein Skandal, eine Packung mit 8 Tabletten oder so, sollte über 150 Euro kosten. Das Rezept wurde nachgereicht, so bekamen wir die Kosten wieder erstattet, trotzdem, ein Skandal.

  11. @Ralf Tillenburg
    Genau. Und die Qualität der Studie sieht man darin dass der Verfasser diese Aufgrund von Verfahrensfehler wieder zurückgezogen hat.
    Abwer wie gesagt. Warten wir doch die Studie der Universität in UK ab. die wird Klarheit bringen.

    1. @Arturo, wenn die Geschichte wahr ist, wird sie ihre Aussagekraft behalten.
      Natürlich ist Big Pharma auch in Australien sehr mächtig!
      @Hugo,
      1. gibt es genügend aussagekräftige Fallbeispiele und Studien seit dem Frühjahr 2020.
      2. Big Pharma und seine korrupten Helfer würden natürlich gerne weiter verzögern und parallel dazu so viel Menschen wie möglich mit ihrem kaum wirksamen aber gefährlichen Genpräparaten behandeln.
      Wer diese Bestrebungen unterstützt, macht sich mitschuldig!
      3. Vielleicht können die ruinierten Gastro-Betriebe ja einige Jahre mit Zimmern hinter schwedischen Gardinen für die Unmenge an Schuldigen aushelfen?

  12. @Hugo
    Dann schauen wir doch mal in die Kommentare zur Studie:
    “ Pavlo japhetk • 5 days ago
    While I can see some of the limitations of the study (authors themselves mention the limitations in the conclusion), I feel the criticism does not give the authors the credit where it is due, namely, the detailed temporal dependence of the viral load, which appears to be the primary design goal of the research. From Fig. 2 for days 2 and 4 one can clearly see that the viral load in ivermectin group is about two orders of magnitude lower (!!), and is very statistically significant. The Ct value being 30 vs 40 appears to be quite irrelevant in this context, since the majority of the effect of the treatment happens in the first 5 days where the viral load is very high in both groups (i.e. Ct is way below 30 for both groups).“
    Sieht schon anders aus, nicht wahr? Was er nicht erwähnt: Ct-Werte um 30 sind eh schon bedeutungslos, 25 ist wohl die Grenze, 20 wäre besser.
    Allein entscheidend in diesem Fall ist das hier:
    “ From Fig. 2 for days 2 and 4 one can clearly see that the viral load in ivermectin group is about two orders of magnitude lower (!!), and is very statistically significant.“
    PCR ist ja nur ein nicht unproblematisches nicht-diagnostisches Mittel zur Kontrolle.
    Sollte sich viel mehr herumsprechen.

Kommentar verfassen