Endlich: Deutsche Gesellschaft für Virologie anerkennt andauernde Immunität nach Infektion für mindestens ein Jahr

Derzeit gibt es beim Thema Immunität von Genesenen und nach Infektion hauptsächlich dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis widersprechende Regelungen. Dazu zählen 1G – also Geimpfte, die keine Abwehr gegen Infektion und Weitergabe von Viren dürfen alles, Immune dürfen gar nichts außer sich impfen zu lassen, obwohl sie ein sterile Immunität haben.

Eine neue Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie hält nun fest:

„In einer Vielzahl von Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass eine SARS-CoV-2 Infektion beim Menschen zur Ausbildung immunologischer Gedächtniszellen führt, welche der eigentliche Schutzmechanismus des Immunsystems gegen eine erneute Erkrankung sind1,2,3. Sie sorgen z.B. dafür, dass bei erneutem Kontakt mit dem Erreger sehr schnell Antikörper hergestellt werden, die wesentlich wirksamer sind als die Antikörper, welche direkt nach der ersten Infektion vorhanden waren. So sind sie insbesondere in der Lage, Varianten von SARS-CoV-2 effizient zu neutralisieren. Dies konnte bei Genesenen gezeigt werden, die über eine Impfung erneut in Kontakt mit Teilen von SARS-CoV2 kamen4,5. Selbst wenn die bei erneutem Virus-Kontakt noch vorhandenen Antikörperspiegel nicht ausreichend hoch sind, um eine Infektion mit SARS-CoV-2 komplett zu verhindern, kann die schnelle Gedächtnisantwort unseres Immunsystems zumindest dafür sorgen, dass schwere Krankheitsverläufe verhindert werden.“

Erfreulich, dass sich das Lehrbuchwissen der Immunologie und Biochemie nun auch bis zu den Virologen herumgesprochen hat. Studien die das auch für SARS-CoV-2 nachweisen, gibt es seit rund Eineinviertel Jahren, wie ich hier im Blog immer wieder berichtet habe.

Aber weiter mit der Stellungnahme:

„Mittlerweile liegen auch einige Beobachtungsstudien über den Schutz Genesener vor einer erneuten Infektion vor. Daten aus mehreren Ländern belegen, dass Menschen, die eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben, gegen eine erneute Infektion oder Erkrankung sehr gut geschützt sind, und dass sich dieser Schutz auch auf Virusvarianten, inklusive der Delta-Variante, erstreckt6,7,8,9. In den ersten sechs Monaten nach durchgemachter Infektion ist der Schutz vor erneuter SARS-CoV-2 Infektion mindestens so gut ausgeprägt wie der Schutz von vollständig Geimpften6,8. Darüber hinaus zeigen die Untersuchungen, dass eine durchgemachte SARS-CoV-2 Infektion auch nach einem Jahr noch sehr gut vor Reinfektionen und schweren COVID-19 Krankheitsverläufen schützt8,9.“

Völlig richtig, auch darüber berichte ich schon seit mehr als einem Jahr. Die Schlussfolgerungen der Stellungnahme widersprechen diametral vielen derzeit geltenden Regeln. In Österreich so ziemlich allem was die Ärztekammer treibt (Veranstaltungen nur für Geimpfte), den Forderungen und Knebelregelungen der österreichischen und da vor allem der Wiener Gesundheitsbehörden, dem was in den „Grünen Pass“ eingetragen wird und vor allem der Impfzwang für Immune.

Die Stellungnahme kommt zur Schluss:

  • Die nachgewiesene Dauer des Schutzes nach durchgemachter SARS-CoV-2 Infektion beträgt mindestens ein Jahr. Aus immunologischer Sicht ist von einer deutlich längeren Schutzdauer auszugehen, die auf Grund des begrenzten Beobachtungszeitraum aber noch nicht durch entsprechende Studien belegt ist.
  • Auf Grund dieser aktuellen Erkenntnisse sollten Genesene bei Regelungen zur Pandemie-Bekämpfung (z.B. Testpflicht) den vollständig Geimpften zunächst für mindestens ein Jahr gleichgestellt werden.
  • Eine Überprüfung des empfohlenen Zeitpunktes einer Impfung nach überstandener SARS-CoV-2 Infektion wird angeraten.

Ich bin schon gespannt, ob die Gesundheitsbehörden, die bisher hartnäckig wissenschaftliche Erkenntnisse geleugnet haben, nun wenigsten den Virologen glauben, wenn die jetzt das gleiche sagen wie seit langer Zeit die Immunologen – die offenbar die Kompetenten für die Fragen sind.

Kritik

In dieser Passage anerkennt die Stellungnahme, dass die Immunität eine zelluläre ist, also durch T- und B-Zellen vermittelt und deren langfristiger Speicherform, die im Knochenmark aufgehoben wird, ähnlich den Stammzellen: „Infektion beim Menschen zur Ausbildung immunologischer Gedächtniszellen führt, welche der eigentliche Schutzmechanismus des Immunsystems gegen eine erneute Erkrankung sind.“

Diese Passage steht allerdings im Widerspruch zur „Ausbildung immunologischer Gedächtniszellen“, denn Antikörper sind eben keine Lymphozyten und haben keine Speicherform, sondern werden von den B-Zellen neuerlich erzeugt und sind dann auch gegen Varianten wirksam, da die B-Zellen die Eigenschaft haben ihr Repertoire durch Mutation zu entwickeln:

„In den ersten Monaten der Pandemie wurde davon ausgegangen, dass eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV2 nur eine kurzlebige schützende Immunität nach sich zieht. Dies beruhte v.a. auf der Beobachtung, dass bestimmte Antikörper-Typen bereits wenige Monate nach der Infektion nicht mehr messbar waren.“

Viele Studien wie von der schwedischen Nobelpreis Universität Karolinska, über chinesische, japanische, britische, deutsche oder US-Studien (zB La Jolla Institut für Immunology) haben spätestens ab Mitte 2020 darauf hingewiesen, dass die langfristige Immunität durch die T- und B-Zellen erzeugt wird, egal wie lange die Antikörper nachweisbar sind.

Jedenfalls ist die Stellungnahme ein großer Schritt vorwärts und ich hoffe, dass die Politik nicht den Rückzug oder die Verwässerung der Aussagen durchsetzt. Bin neugierig, ob die Gesundheitsbehörden ihre menschen- und wissenschaftsfeindliche Politik weiter fortsetzen werden können.

Ich würde mir übrigens wünschen, dass es bei uns Abgeordnete gäbe, die den Gesundheitsminister oder andere Politiker so grillen könnten, wie das US-Senator Rand Paul macht. Hörenswert:


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Coronavirus T-Zellen sorgen für längere Immunität als Antikörper

T-Zellen Immunität durch Infektion – Impfung überflüssig

Immunität durch T-Zellen bei 100 Prozent der Covid-Infizierten zu finden

Daten der Statistik in Großbritannien zeigen Re-Infektionsrisiko von 0,004 Prozent für Genesene

 

29 Kommentare zu „Endlich: Deutsche Gesellschaft für Virologie anerkennt andauernde Immunität nach Infektion für mindestens ein Jahr

  1. Es ist zu hoffen, dass hierdurch ein Umdenken eingeleitet wird, und zwar auch für Österreich, dessen Virologen nämlich ebenfalls in dieser Gesellschaft repräsentiert sind! Wie in https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_Virologie erklärt: „Bei der Gründungsversammlung waren 67 Vertreter namhafter virologischer Forschungseinrichtungen anwesend, darunter auch Virologen aus der Schweiz, Österreich und der noch bestehenden DDR. Die Gesellschaft wurde daher bewusst im Gegensatz zur DGHM nicht als deutsche, sondern als deutschsprachige Gesellschaft gegründet.“

  2. „In den ersten sechs Monaten nach durchgemachter Infektion ist der Schutz vor erneuter SARS-CoV-2 Infektion mindestens so gut ausgeprägt wie der Schutz von vollständig Geimpften.“

    Ich bezweifle, dass es überhaupt einen nennenswerten Schutz vor Infektion mit SarsCov2 durch diese GENimpfungen gibt.

  3. „Aus immunologischer Sicht ist von einer deutlich längeren Schutzdauer auszugehen, die auf Grund des begrenzten Beobachtungszeitraum aber noch nicht durch entsprechende Studien belegt ist.“

    Ach ja?
    Müssen wir das Rad bei jedem Fahrzeug neu erfinden und sich bewähren lassen?

    Mir erzählt keineR, dass dieses ’spezielle Virus‘ – HuCoV ‚Plandemie‘ – etwas anderes ist und sich anders verhält als alle anderen Erkältungs-/grippaler Infekt-/Grippeviren der letzten Jahrzehnte (jene, die ich aus erster Hand überblicke, ganz ohne Studie aber mit millionen von peers).

    SELBSTVERSTÄNDLICH kann unser Immunsystem damit umgehen und selbstverständlich sind wir SPÄTESTENS nach einer HuCoV’Plandemie‘-Erkältung dagegen immun!

    Für dieses Wissen muss ich a) selber kein Arzt sein und b) keine Auftragsstudien lesen.

    Was auch immer die ‚Deutsche Gesellschaft für Virologie‘ für ein merkwürdig zeitloser Verein ist, für solche Banalitäten gibt es von mir keinen Applaus.
    Zweitausendeinundzwanzig erwarte ich mehr:
    – eine umfassende Richtigstellung
    – eine klare Anweisung an die Politik
    – ein klares Bekenntniss zu wissenschaftlichen Standards
    – eine deutliche Aufforderung an ‚Virologen‘ und Politiker, keine wissenschaftlichen Lügen zu verbreiten
    – und last but not least eine interne Evaluierung der ‚Gesellschaft fV‘ über ihre Verantwortung in den letzten 20 Monaten und über Vorschläge zur Widergutmachung.

    Da waren doch ‚rote Linien‘, die überschritten wurden, oder?
    Jeder Schüler, jede SchülerIn müsste für ein vergleichweises lächerliches Schulvergehen bitter zahlen.

    Diese Leute entlasse ich nicht aus der Verantwortung! Nicht mehr.

    1. Unser Immunsystem braucht sich mit diesem Pseudovirus wahrscheinlich gar nicht zu befassen, da es ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht gibt, bislang konnte ihn immer noch keiner isolieren und eine Ansteckung nachweisen, was hier als „neue“ Erkrankung Covid verkauft wurde war einfach ein neues Label für die Grippe, bei der auch schon immer Coronaforen mit im Spiel waren, dieser „neuartige“ Virus ist ursprünglich eine Erfindung der KPC (entweder als Auftragsarbeit der Schwabisten oder Faucisten oder um vielleicht auch die eigene Bevölkerung oder die Welt von einer anderen Sauerei die am Laufen war abzulenken), jedenfalls dürfte das Virchen mit ziemlicher Sicherheit nur eine im Computer bestehende Gensequenz sein, auf deren Basis ein nebulöser Test zusammen mit dem Märchen der asymptomatischen Übertragung in die Welt gesetzt wurde, was dann daraus wurde kennen wir.

    2. @TS:
      Ich kann hierzu etwas aus eigener Erfahrung berichten:
      Im Frühjahr 2018 hat mich die Grippe erwischt, auf eine sehr typische Art und die war auch ziemlich schwer. Ich habe sie 3 Wochen lang kuriert und weitere 3-4 Wochen lang kämpfte ich noch mit Nachwirkungen.
      Vor gut 3 Wochen habe ich mich mit Corona angesteckt und im Vergleich zu der Grippe war es doch ein etwas anderes Krankheitsbild. Es findet nämlich primär hauptsächlich im Rachenbereich statt und breitet sich von dort aus in die oberen und später in die unteren Atemwege aus, wobei sich dabei auch die Magenschleimhaut entzündet.

      Solange also in dieser Phase richtig therapiert wird, ist Covid eine gut beherrschbare Krankheit – im Prinzip ein Virus wie jedes andere auch (ganz gleich woher es kommt). Problematisch wird es nämlich nur, wenn der Körper nicht genügend Abwehrkräfte hat und sich zusätzlich eine bakterielle Infektion entwickelt. Ausserdem scheint es auch das Herz anzugreifen, denn ich werde immer noch ziemlich schnell müde, obwohl meine Lunge inzwischen wieder gut arbeitet. Jedoch s.o. – bei der Grippe ist das ja nicht anders.

    3. @Bananita:
      Mich hat ebenfalls das Virus gestreift, ich laboriere seitdem (einige Monate) ebenfalls unter Langzeitfolgen. (Ich hatte jedoch gar keine respiratorischen Symptome, jedoch Vernichtungskopfschmerz und gürtelroseähnlichen Ausschlag und Schmerzen.) Das Blut ist bei mir – wie bei vielen anderen nach Krankheit sowie Injektion – strukturell verändert, vermutlich dauert die Rekonvaleszenz dadurch länger.

      Im Grunde gibt es jedoch keinen Grund zu dieser vorherrschenden übertriebenen Massenhysterie. Mittlerweile gibt es genug Quellen zu Frühbehandlungsprotokollen, wenn Menschen nicht seit 18 Monaten in Angst und Panik leben müssten und wenn man ihnen bei ersten Symptomen Behandlung zusagen würde und sie nicht in Angst alleine in Quarantäne darauf warten müssten, bis ihre Symptome vielleicht schlimmer werden, wäre alles gut zu managen. Aber offensichtlich steht nur der Profit der Biotechnologieunternehmen im Vordergrund, die die Politik und gewisse „Samariter“ damit gelockt haben, das Wundermittel gegen das Virus erfunden zu haben. Ich will mich nicht gerne diversen Verschwörungstheorien hingeben, aber das, was ich mittlerweile durch Recherche so mitbekommen habe, lässt in mir immer weiter den Verdacht verhärten, dass das alles eine abgekartete Sache diverser Protagonisten ist. Schaffe ein Problem, biete dann eine passende Lösung an und verdiene dich dumm und dämlich damit. Koste es, was es wolle. (Jetzt verstehe ich die Aussage unseres wohlwollenden Staatsoberhaupts vom Frühjahr 2020 immer besser…)

    4. @DeeDee:
      Das sehe ich ganz genauso. Mir half es jedenfalls in der Frühphase, dass ich recht gut darüber informiert war was mich erwarten könnte und mit welchen Mitteln ich dagegen vorgehen kann. Dies verdanke ich allerdings nur Blogs wie diesen hier, die all die hilfreichen Informationen publizieren, die die Regierungskanäle aus politischen Kalkül heraus unterdrücken, um die Panik weiter aufrecht zu erhalten. Anderenfalls würde wohl kaum jemand eine experimentelle Massenimpfung mit dem ganzen Theater um G3 befürworten, wenn es der Mehrheit der Menschen wirklich bewusst wäre, dass Covid für die Meisten keine wirklich schwere Krankheit ist.

      Ich finde deshalb diese Diskussionen, die die Politik über die Medien diesbezüglich führt, inzwischen nur noch absurd und irre führend. Mein Fall ist nämlich ein bestes Beispiel dafür, dass erstens, Masken nicht funktionieren. Zweitens, Lüften nichts ändert, wenn man neben einem aktiven Überträger im Raum sitzt. Drittens, „Geimpfte“ sind aktive Überträger, die für andere hochinfektiös sein können

      Eigentlich könnten wir uns also an der Stelle nicht nur die ganzen Zwangsmassnahmen sparen, sondern auch diese willkürliche Massenimpferei. Die Impfung, sofern sie jemals irgendwie funktioniert hat, ist damit unbrauchbar gemacht worden, so dass die Risikogruppen weiterhin ein hohes Risiko haben, wenn sogar nicht noch höher als vorher.

      Noch eine kleine Anekdote: Die Informationen im Falle einer Infektion sind teils so missverständlich, dass ich eben erst vom Gesundheitsamt erfahren habe, dass ich noch in Quarantäne bin und mich noch frei testen muss. Ganz nebenbei erfuhr ich, dass es in der Stadt zur Zeit wieder viele Infektionen gibt. Der Herbst wird also bestimmt interessant.

    5. @ Bananita Und woher wußten Sie, daß das Corona ist? Ich hatte mal eine Lungenentzündung und die Beschreibung passt da sehr gut.
      Lungenentzündungen sind unangenehm und man kann dran sterben.

      Die Unsicherheit des Tests schafft, daß alle möglichen Symptome zu einer Geister-Krankheit vereinigt werden.

      Als Corona im Februar, März 2020 ausbrach, keuchte der öffentliche Nahverkehr herum – wie jedes Jahr – und die Hand nimmt schon keiner mehr vor den Mund. Ein Virus, das im Frühjahr auftritt, ist sowieso merkwürdig, Corona, wenn, sollte eine Vorlaufzeit gehabt haben, so daß es wegen seiner „Gefährlichkeit“ den größten Teil der Bevölkerung bereits angesteckt hatte. Daß es gleich beim ersten Auftritt erkannt worden ist, ist nicht nur unwahrscheinlich, sondern widerlegt. Corona war auch im Winter schon da.

      Mir scheint, daß nur das als Corona akzeptiert wird, was den Drosten Test hat.

      Wer die Pest überlebt hat, war für immer immun. Wenn’s das Virus überhaupt gibt, sollte es bei Corona genauso sein.

      Daß Politiker lügen, ist keine neue Erkenntnis und mit der Sanitär-Diktatur haben sie alle Hemmungen abgelegt. Die Presse ist genauso verlogen, schon alleine, weil sie aus allem eine „Show“ macht.

  4. Mir stößt dieser „Vorschlag“ sauer auf. Was ist mit Menschen, die bisher keine Infektion mit diesem Virus hatten und daher keine AK gebildet haben? Was ist mit Menschen, die das Virus schon erwischt hat (wie mich z. B.) und die trotzdem keine AK haben? Müssen wir weiterhin unseren „korrekten“ Gesundheitsstatus durch ewige Testerei beweisen? Dürfen wir aus dem gesellschaftlichen Leben in der neuen Normalität weiterhin – oder sogar noch verschärft – ausgeschlossen werden? Weil ja nur mehr AK zählen und sonst nichts mehr? Nein, diese Stellungnahme ist kein Schritt in die richtige Richtung, sie trägt nur dazu bei, das Narrativ weiterhin zu füttern. Die Gesundheitsapartheid aufrecht zu erhalten. Das ist definitiv nicht die Welt, in der ich mein restliches Leben verbringen möchte…

  5. IgA-Schleimhautimmunität, die erste und entscheidende Stufe bei diesem Schmarren interessiert offenbar auch nicht.
    Lauter Blutrünstige!
    Die Bluthunde vor der Gefängnisinsel!

  6. IgA die wichtigste Schranke im Immunsystem interessiert offenbar auch nicht!
    Schleimhäute sind zu wenig spektakulär.
    Vor Blut triefende Monster.
    Die Bluthunde vor der Gefängnisinsel.

  7. Manche Virologen halten sich seit Beginn der „Pandemie“ bedeckt. Seit über einem Jahr ist die Neuauflage eines 2001 erschienenen Buches über Viren angekündigt und immer wieder verschoben worden. Die Autorin ist Professorin am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Regensburg, Verfasserin eines Standardwerkes über «Molekulare Virologie». Es schaut so aus, als möchte sie keine voreiligen Aussagen machen, die sie später ihren guten Ruf kosten könnten.
    In der „Gesellschaft für Virologie“ sitzt als Schriftführerin Prof. Dr. Sandra Ciesek vom Institut für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt, die sich zeitweilig mit ihrem Kollegen Drosten bei dessen NDR-Podcast abgewechselt hat. Dieser Kollege irrlichtert neuerdings ja zwischen „Genesene sind besser geschützt als Geimpfte“ und „Zu wenige Menschen in Deutschland sind gegen das Coronavirus geimpft“ – ein opportunistisches Chamäleon ähnlich seiner Kollegin van Laer in Innsbruck.
    Die Stellungnahme der „Gesellschaft für Virologie“ riecht nach versuchtem geordneten Rückzug, aber einen solchen hat auch die US Army in Afghanistan versucht. Von Anfang an war immer klar, dass nicht die Virologie, sondern die Immunologie die fachlich zuständige Wissenschaft für die Auswirkungen von Infektionen durch pathogene Keime auf den menschlichen Organismus ist, auch wenn diese Fachrichtungen nicht durch chinesische Mauern getrennt sind.
    Die Immunologen haben nie Gehör gefunden bei Politik und Medien, sondern wurden totgeschwiegen. Die „Experten“, „die Wissenschaft“ waren die Virologen und die Virologie, und mit ihrer ausschließlichen Fokussierung auf die Infektiosität unter völliger Außerachtlassung der Pathogenität/Virulenz (Gefährlichkeit) für den menschlichen Organismus und das Immunsystem haben die Virologen (zusammen mit den Modellier-Artisten und „Komplexitäts“-Forschern) die Grundlage für die Infizierung der Bevölkerung mit völlig überzogener Angst und Panik geschaffen.
    Angesichts der verursachten Schäden, die jeder Beschreibung spotten, sind die bitteren Kommentare oben (@Arturo, @Yakari) nur zu verständlich und berechtigt.

    1. Danke fürs aufmerksam machen am 25.09. Da kommen Sie ja wahrscheinlich nicht mehr zurück!
      Da antwortete ich untenstehendes.
      Äls jugendlicher hatte ich großes Interesse für Verhaltensforschung und manche Proponenten auch idealisiert.
      Das positive ist wenn man auf das allzu“un“menschliche zurückgeworfen wird, dass Rattenfänger nicht zu leichtes Spiel haben.
      Bei Rupert Riedl bei dem ich studieren wollte, hätte ich nicht meine Probleme mit Wien, ist mir allerdings noch nichts negatives aufgefallen. Wissen Sie da auch etwas?

      Macht sich die große Geldabhängigkeit in der Wissenschaft und Forschung derart bemerkbar?
      Oder ist es mehr die notwendige Spezialisierung?

      Fritz Madersbacher

      Danke für den Hinweis!
      Das spricht wirklich für den Wolf im Schafspelz.
      Von Niko Tinbergen der auch Widerstand gegen die Nazis leistete bis zu dessen lebenslanger Freundschaft mit Konrad Lorenz bis zur „Kotrschalsen“ Aussagen gegen die sogenannten Alpha, Beta etc. Tiere denen Hirarchisten und Faschisten anhängen, bis zu diesem schlimmen Presse Interview, führen sehr absonderliche Wege.
      Rudi Fluegl

    2. @rudi & Maria fluegl
      2. Oktober 2021 um 23:53 Uhr
      Doch, ich habe Ihre Antwort gelesen. Sie haben sich sicher mehr mit der vergleichenden Verhaltensforschung („Ethologie“) beschäftigt als ich. Ich habe „Die Rückseite des Spiegels“ von Konrad Lorenz gelesen, das sich auf originelle und anregende Art und Weise, von Kant beeinflusst, mit der evolutionären Entwicklung des menschlichen Erkenntnisvermögens beschäftigte. Aber das ist schon sehr lange her. Mit allzu „plakativen“ Parallelisierungen von menschlichen und tierischen Verhaltensweisen bei manchen Ethologen war ich nicht unbedingt einverstanden. Da wurden manchmal gesellschaftlich verursachte Probleme auf angeborene animalische Muster zurückgeführt und damit gerechtfertigt, was in weiterer Folge dazu führt, dass man Situationen und Zustände deshalb akzeptieren muss, weil ihnen gewissermaßen eine naturgegebene Notwendigkeit innewohnt. Das ist insbesondere für einen jungen Menschen nicht sehr überzeugend. Aber Konrad Lorenz mit der NS-Keule zu erschlagen und abzutun ist ungerecht. Wieviele von denen, die das tun, sehen nicht den Balken im eigenen Auge und befürworten alle Massnahmen der Pandemie-Diktatur, ohne das ihnen zugrundeliegende faschistische „Denk“-Muster zu bemerken? Auch wir dürfen nicht selbstgerecht sein, Kritik und Selbstkritik, auch wenn wir für eine gerechte Sache kämpfen!

  8. „welche der eigentliche Schutzmechanismus des Immunsystems gegen eine erneute Erkrankung sind1,2,3. Sie sorgen z.B. dafür, dass bei erneutem Kontakt mit dem Erreger sehr schnell Antikörper hergestellt werden, die wesentlich wirksamer sind als die Antikörper, welche direkt nach der ersten Infektion vorhanden waren. So sind sie insbesondere in der Lage, Varianten von SARS-CoV-2 effizient zu neutralisieren.“

    Wie absurd ist es, Menschen mit Fiebersenker, ganz besonders Ibuprofen zu behandeln, welche die Antikörperbildung hemmen:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/

    Ein Grossteil des Problems war und ist nicht das Virus sondern die absurde Behandlung mit Fiebersenker! Siehe auch: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

    Gibt es Studien, die Belegen, dass diese bei Covid einen Nutzen haben? Warum wurden diese gegeben und keine Warnung ausgesprochen? Warum wurden nicht Medikamente und Vitamine empfohlen, für die es gute Hinweise gibt, dass damit schwere Verläufe reduziert werden können:

    https://c19early.com/

    Die Unterlassung der frühen, effektiven Behandlungsmöglichkeiten und gabe von whs. die Krankheit verschlimmernden Medikamenten, war und ist ein kolossales Versagen der unwissenschaftlich vorgehenden Medizin.

    1. Herzlichen Dank für diesen Kommentar. Letztes Jahr gab es mal die Meldung – sogar von der WHO – daß Ibuprofen Corona verschlimmert. Man stelle sich vor, 2 Tage später kam das Dementi. Wer sich da wohl eingemischt hat? Wenn man mit einer Krankheit kämpft und dann noch Medikamente bekommt, die der Körper auch noch irgendwie verstoffwechseln und entsorgen muß, dann kann es für den Körper zu viel sein.

  9. Und was bringt mir jetzt diese tolle, „neue“ Erkenntnis? Ich hatte schon März 2020 das „Vergnügen“. So wie viele andere auch, die es im Lauf des letzten Jahres erwischt hat. 2021 ist schon fast wieder vorbei, somit ändert sich für uns Betroffene überhaupt nichts an der Situation, denn alle Fälle sind quasi über ein Jahr her. Der bisherige Status quo wurde also nur fortgeschrieben. Die Politik wird daraus die Regelung machen, dass man sich auch noch nach einem Jahr nur einmal behandeln lassen muss, um den angeblich so begehrten Grünen Pass zu erhalten. Es tut mir leid, ich halte das für ein abgekartetes Spiel, um Hunderttausende, vielleicht Millionen Leute wie mich, doch noch zu einer Behandlung zu bringen. Denn was diese Erkenntnis anbelangt sind wir uns sicher einig: Sie ist keineswegs neu, bestenfalls war es längst überfällig, zuzugeben, dass die Immunisierung durch überstandene Krankheit wenigstens ebenso lange gilt wie die durch die Behandlung. Und selbst hier wird wieder eine willkürliche Grenze gezogen und noch immer wird nicht erklärt, warum eine einmalige Behandlung die natürliche Immunität verbessern sollte. Eine Behandlung, die noch immer auf dem Stückchen Virus-Aussenhülle von 2019 aufsetzt, welchen Mehrwert sollte das gegenüber der natürlichen Immunisierung haben, bei der sich der Körper mit dem gesamten Vifus hat auseinandersetzen müssen. Nein, es hat sich wirklich nichts geändert mit dieser Veröffentlichung.

    1. Genau meine Rede. Es geht nur um Geld, Macht, Kontrolle, um nichts anderes. Ich hoffe, dass jetzt endlich mehr Menschen aufwachen und die Lüge hinter der ganzen Sache erkennen, sobald sie bemerken, dass sie sich mit ihren zwei Stichen genau nichts erkauft haben. (Den Janssen-Opfern geht es ja jetzt schon so, zuerst galt ein Stich und – oh Wunder – plötzlich wurden daraus zwei. Die anderen werden sich dann spätestens Anfang nächsten Jahres wundern…)
      Wenn wir als Menschheit das durchgehen lassen und uns der Injektionswelle hingeben, sind wir verloren. Das öffnet Tür und Tor für eine ausgeprägte Hygienediktatur, in der Regierungen je nach Lust und Laune, Zwangsbehandlungen für diverse Krankheiten vorschreiben können. Grippe, uuuh, alle zwangsimpfen! Bronchitis, uuuh, allen prophylaktisch Dauerantibiotika verschreiben. Cholesterin, oooooh, allen prophylaktisch Statine verschreiben. Ungeachtet des Gesundheitsstatus und Lebensstils. Ich habe Angst, ich habe richtig Angst (wobei ich das bearbeiten darf, ich weiß mittlerweile ja, dass das Angststimmchen im Kopf nicht real ist).

    2. @Yakari
      3. Oktober 2021 um 9:12 Uhr
      Gut beschrieben! Wir sind unsanft aus einem Dämmerschlaf geweckt worden …

  10. Ich bin Arzt mit langer Berufserfahrung als Niedergelassener. Wieso lönnen Virologen sich da kompetent äussern. Demnächst schreibe ich eine Anleitung für die Durchführung einer Herztransplantation.

    1. Naja, sie haben halt endlich mal Studien gelesen. Das Lehrbuch für Immunologie oder Biochemie ist ihnen vermutlich noch immer fremd.
      Aber grundsätzlich sind sie Experten für eh alles.

  11. Die spanische Regierung hat jetzt als erste offiziell zugegeben, daß in Spanien niemals ein „neues Coroni“ isoliert wurde:

    https://corona-transition.org/spanische-regierung-gibt-offiziell-zu-dass-das-virus-nicht-isoliert-wurde

    Wenn sie nach fast zwei Jahren noch immer kein Exemplar auftreiben konnten, dann frage ich mich wo ist es denn ???

    Und gegen was soll ich mich dann spritzen lassen ???

    Das ganze ist und bleibt ein Märchen, und weiß ich wirklich welches Virchen genau welche Symptme auslöst ? Ich hatte im Sommer 2019 auch eine Erkältung in einer Art und Weise die ich nie zuvor hatte, ich könnte mir jetzt auch einreden, das wäre schon Coroni gewesen.

    Selbst wenn es ein neuartiges Virus geben sollte (was ich wegen fehlender Beweise nach wie vor bezweifle), ist es weitestgehend harmlos, zumindest nicht schlimmer alls alles was wir bisher an Erkältungskrankheiten auch hatten.

    Dr. Wolfgang Wodarg vertrat bereits Anfang 2020 die Ansicht, ohne den Fake-PCR-Test wäre uns niemals etwas besonderes aufgefallen, und dieser Ansicht stimme ich auch heute noch zu, es gab nie etwas besonderes, das was wir daraus gemacht haben war Folge von Propaganda, Angstmacherei, Hypochondrie, Dummheit, Faulheit, Ignoranz und und und …

    Ich werde auch in Zukunft nicht fragen welches Virchen nun die Ursache für die laufende Nase oder den kratzenden Hals war und ob die Nase jetzt irgendwie anders gelaufen ist oder der Hals anders gekratzt hat als sonst und ob das was zu bedeuten hat oder nicht.

    1. Danke, Sie schreiben als hätte ich es selbst gesagt. Der Witz vom „unbekannten,neuen“ Virus ist Blödsinn. Ebenso die Mär von den Killermutanten, die just zu einer Zeit auftreten, von der man früher wusste, dass es nicht ihre Saison ist.
      Wenn man noch einbezieht, dass Covid? eine Gefäß- und keine Atemwegserkrankung ist, auch Grippeviren nicht ursächlich Tod bewirken, bleibt nur ein Fazit. Bei allen Atemwegsinfektionen erfolgt die schwere Erkrankung durch aufsatteln von zusätzlichen Problemen wie Entzündungen und Immunreaktionen, sowie der Invasivbehandlung.
      Die Covid-erkrankungen nach der Spritzung, sind völlig ohne Beteiligung von Viren, da der eigentliche Krankmacher ja vom eigenen Körper produziert wird, das Protein.
      Das Narrativ vom bösen Virus muss aufrecht erhalten werden, und es funktioniert, selbst wenn die Leute früher mal wussten, dass es im Sommer keine Wintergrippe gibt. Alles vergessen, kein Hausverstand mehr.

  12. Die wesentlichen Unterschiede zwischen natürlicher Immunität und gespritzter “Immunität“ seien hier noch einmal verlinkt:

    https://market-ticker.org/akcs-www?post=243442

    “This is how every other virus works and with natural infection by this virus most of the titer is to the „N“ protein which cannot mutate materially and still be a virus capable of infecting and replicating in humans. The vaccines do not include any part of the „N“ protein and thus cannot produce a response to it. In other words all of the „escape“ and even „enhancement“ concerns with the vaccines don’t happen if you get naturally infected and beat the bug.“

    Zur Sprache kommt auch, warum die isolierte Produktion von Spike-Protein via Spritze biologisch betrachtet keine gute Idee ist. Dazu ergänzend noch Folgendes:

    https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajplung.00223.2021

    https://portlandpress.com/bioscirep/article/41/8/BSR20210611/229418/SARS-CoV-2-spike-protein-S1-induces-fibrin-ogen

    Sprich, natürliche Infektion mit Virus UND Spike-Protein, hat für die Mehrheit der Menschen weniger Folgen. “Impfung“ allein mit Spike-Protein OHNE Virus hat für deutlich mehr Menschen deutlich mehr Folgen.

Kommentar verfassen