So werden gegen jede Evidenz die Daumenschrauben angezogen

Bei den meisten derzeit im deutschsprachigen Raum verfügten Regeln geht es offenbar nur mehr darum Impfstoffe für die Hersteller zu verkaufen und ein möglichst untertäniges Verhalten bei der Masse der Bevölkerung einzuüben. Ginge es um Gesundheit würde man auf hoch wirksame Frühbehandlungen setzen, für die es genug erprobte Protokolle gibt. Oder einfach im Lehrbuch der Biochemie nachlesen, dort findet sich genug Naturwissenschaft dazu.

Aber um Gesundheit geht es nicht. Nicht bei der Infektionssterblichkeitsrate, die für die absolute Mehrheit der Menschen unter der der Grippe liegt. Von Herzkrankheiten, Krebs, Adipositas und anderen vermeidbaren Erkrankungen, die 80% der Todesfälle ausmachen, gar nicht zu reden. Die interessieren aber niemand.

Der Median der Infektionssterblichkeitsrate  IFR beträgt je nach Altersgruppe:

  •   0-19:  0,0027 %
  • 20-29:  0,014 %
  • 30-39:  0,031 %
  • 40-49:  0,082 %
  • 50-59:  0,27 %
  • 60-69:  0,59 %

Die neueste Version der Corona App in Deutschland kann jetzt auch an die Notwendigkeit der Booster Impfung erinnern:

Das wird sicher auch die persönliche Überwachungs-App Grüner Pass machen. Dass Schicksal der Geimpften ist also der dauernde Booster, will man den Impf-Status aufrecht erhalten.

Dabei ist es unglaublich wie von WHO abwärts bis hin zu Provinzpolitikern die jahrzehntelangen wissenschaftlichen Erkenntnisse über langandauernde und breite Immunität durch Infektion geleugnet wird. Dabei haben mittlerweile zusätzlich viele Hunderte Studien auch bei Corona langanhaltende Immunität durch T-Zellen und Antikörper sowie deren Speicherformen nachgewiesen. Ebenso nachgewiesen wurden die extrem geringen Reinfektionsraten dieser immunen Personen. Statistik England kommt sogar auf eine Reinfektion pro 68 Jahren. Reicht mir zumindest.

Bei dem was Wiens „Gesundheits“-Stadtrat Hacker mit den Ct-Werten von PCR Tests treibt (möglichst hoch um möglichst viele Kinder deren Angehörige in Quarantäne schicken zu können) wundert wenig, dass der Wiener Gesundheitsverbund auch unter die Wissenschaftsleugner gegangen ist. Natürliche Immunität, ohne die es keine Menschheit gäbe, wird einfach geleugnet:

Über diese Anweisung kann man eigentlich nur mehr fassungslos sein. Mehr als ein Jahr galt der PCR Test 72 Stunden – das tut er im größten Teil der Welt noch immer – und der Antigentest 48 Stunden.

Als gezielte Gemeinheit und Lust an der Unterdrückung von Menschen gestaltet Wiens Gesundheitsverband die Sache jetzt so, dass sich Ungeimpfte, auch dann wenn sie eine weit bessere und vor allem sterile Immunität haben – also sich im Gegensatz zu nur Geimpften nicht infizieren und daher auch das Virus nicht weiter geben können – täglich neu testen lassen müssen. Der Zeitaufwand dafür ist natürlich in der Privatzeit zu erbringen. Wien zwingt völlig gesunde Personen zu permanenten Tests.

Damit wird offensichtlich der Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis geleugnet. Man will offenbar bewusst Menschen solange quälen, bis sie sich völlig evidenzwidrigen Regeln unterwerfen und ihrer Gesundheit schaden. Es gibt zwar keine Impfpflicht aber einen massiven Impfzwang. Grundrechte, Menschenrecht und der Rechtsstaat werden ausgeschaltet.


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40 Kommentare zu „So werden gegen jede Evidenz die Daumenschrauben angezogen

  1. Zu einem Betrug gehören immer zwei.
    Der, der betrügt.
    Und der, der sich betrügen lässt.

    Was der Betrüger gewinnt, wissen wir.

    Der Betrogene hingegen hoffte bislang, in Ruhe gelassen zu werden nach dem ersten Betrug.

    Die Bequemlichkeit ist weg.

  2. Der Impfindustrie wurde von den Politikern schon seit Jahrzehnten immer wieder neue Märkte geschaffen. Mit Covid-19 ist der Impfindustrie ein Meisterstück gelungen. Soviel Markt dass die in Lieferschwierigkeiten kommen und alle erpressen. Jeder der sich impfen läßt, haftet selbst. Egl was die Typen liefern.

    Ja, jeder der sich impfen hat lassen, hat bei der Impfindustrie ein Dauerabonnement bis an sein Lebensende gebucht. Ständig bekommt er den Aufruf zur nächsten Spritze und viele Menschen, die nicht denken, haben Angst dass sie nicht dran kommen.

    Verrückt, was man mit Massenhypnose erreichen kann. Das zeigte schon früher ein Mann aus Braunau den Deutschen und später uns Österreicher.

    1. „Ja, jeder der sich impfen hat lassen, hat bei der Impfindustrie ein Dauerabonnement bis an sein Lebensende gebucht.“ – Möglicherweise lässt dieses aber nicht lange auf sich warten und man landet auf der EUDRA-Liste in der höchsten Rubrik!

  3. Diese Erkenntnis des Editors teile ich seit dem Monat März 2020.

    Ich möchte nicht böse sein, wie die Ostfries:innen, die bei Ebbe den Österreicher:innen Bauland verkaufen …

    Das Wort „nur“ begrenzt Modelle.

    Ich tendiere zu offenen Modellen, denn wir sind offene Gesellschaften mit Versuch-Irrtum-Taktiken.

    Was kommt nach einem Manöver der Übung, das nächste oder etwas Größeres?

    Reisefreiheit? La Palma und Kreta liegen nahe der Kanten von afrikanischer und eurasischer Platte.

    Meine Modell-Offenheit: Ich reduziere mein Denken nicht nur auf Geschäftemacherei der Gesundheits- und Pharmabranche.

    Es könnte ein „Beilaunehalten“ dieser und Kapazitätenbildung dafür sein, was noch auf uns zukommen wird.

    Ich habe gerade keine Sehnsucht nach La Palma und Kreta.

    Wenn ich Physiker:innen richtig verstand, dann kommt bei CO2-Reduktionen ein „bissel“ mehr Sonnenstrahlung auf der Erde an. Das ginge auch durch die Haut …

    Da sollte Staat sein Gesundheitssystem checken und gegebenenfalls qualitativ und quantitativ erweitern dürfen!?

  4. Als Tiroler habe ich den Eindruck, die Wiener Stadtpolitiker sind die am meisten eingeschüchterten Exemplare der insgesamt einen sehr kläglichen Eindruck hinterlassenden, sonst so grosstuerischen „Subpopulation“ der „Politiker/-innen“, obwohl wir natürlich in der pittoresken Welt der Tiroler Provinzpolitik die gleiche Unfähigkeit zu selbständigem Denken vorfinden, z.B. prototypisch beim Innsbrucker Bürgermeister, der gegen klares Denken regelrecht durch Angst vollimmunisiert zu sein scheint.
    Die Begründung für die besonders ängstliche Wiener Politik lautet immer, Wien ist eben eine grosse Stadt und daher anders zu sehen als „das Land“ (die Provinz?). Es hat schon Studien der TU Wien gegeben, die anderes behauptet haben und dem Bürgermeister des Tiroler Ortes mit der geringsten „Impfquote“ Österreichs vorgehalten wurden. Diese Studie wurde zu einer Zeit erstellt, in der Wien niedrigere „Inzidenz“-Werte aufwies als manche ländlichen Gegenden (ich möchte hier nicht mehr auf die Mysterien des Test-Narrenzirkusses eingehen).
    Jedenfalls sind die Wiener Stadtpolitiker offensichtlich zutiefst paralysiert und eingeschüchtert durch die „Experten“ – allesamt traurige Gestalten – der Wiener Universitäten und durch die in der Bundeshauptstadt konzentrierte, ständig Druck machende Journaille, der ebenfalls die Angst zutiefst in den Knochen sitzt (ein bisschen gelindert durch finanzielle Zuwendungen).
    Es kommt dabei eben die oben beschriebene erbärmliche und beschämende Politik heraus, die mit irrationalen, wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechenden, aber die Angst eingeschüchterter Bevölkerungsteile befriedigenden Zwangsmassnahmen verheerende Schäden in der Gesellschaft anrichtet, viele Menschen unter Druck setzt und in existentielle Nöte bringt, Kinder und Jugendliche quält und schwerstens in ihrer Entwicklung beeinträchtigt … es ist fast unglaublich, was diese Leute blindlings anrichten!

    1. @ Fritz Mardersbacher

      Ihre Symptom-Analysen mag ich sehr, sie sind recht tief und damit komplex und hören an einer Grenze auf.

      „Unter“ den Symptomen ist immer Ursache.

      Wer oder was bewegt die politischen Klassen der Welt zu Schritten?

      Pharmaindustrie wäre mir persönlich eine zu vorschnelle Endbegründungsentität (EBE).

      Die Eigentümer:innen der Pharmaindustrie wohnen auf dem selben „kaputten“ Planeten wie wir.

      Marx hatte verzockt, er wurde von den Preußen, Franzosen und Belgiern nach London gejagt. Marx blieb nur noch, im Auftrage des narzisstischen Kapitalisten Engels zu schreiben, der BEWUSST von der SONNE abstrahierte, um als globaler Hero gelten zu können. Soziale Revolutionen gingen ihm immer nicht schnell genug, weil auch sein Leben endlich war.

      In Marx Gerechtigkeit für das Volk zu sehen, ist der Glaube an ihn, dem sein eigener historisch-dialektischer Materialismus auf die Füße fiel. Die politischen Klassen folgten ihm insofern, bei ihrer vehementen, nachhaltigen Widerlegung, dass sie dabei auch lange, lange von der Sonne abstrahierten.

      „Wunderschön im Freudschen Sinne abgelenkt, um zusammen „gesund“ zu leben.“

      GEDEMÜTIGTER MENSCH LOCKT PEINIGER:INNEN GEHEIMNISVOLL IN FALLEN.

      Ich würde mich irren, wenn Albert EINSTEIN von 1933 – 1945 nicht gedemütigt wurde.

      Er verriet uns mit E = m * c^2 recht viel zur SONNE, aber auch zum ATOM … es hätte vielleicht noch mehr sein können.

      Ich verstehe uns, wir werden von „WELTRETTER:INNEN“ auf die letzten Tage behindert, DAS BESTE AUS DER ZEIT ZU MACHEN, DIE UNS BLEIBT.

      Spätestens in 2020 sind wir angekommen, SELBSTDENKEND Geheimnisse zu lüften, die uns gedemütigte Geheimhaltende nie selbst verrieten, denn sie sind längst tot.

      Das WARUM: Es ist 5 nach 12.

      Welcher Mainstream und welcher Nicht-Mainstream wöllte vom Weltuntergang Bericht erstatten?

      Der dänische Egon von der Olsenbande hatte immer eine IDEE, sie ging – aufgehend in unserem Humor – immer schief …

    2. Wer hätte gedacht, dass man jemals wieder in Österreich auf die Straße gehen muss um für die Freiheit und gegen diktatorische, bevormundende Maßnahmen demonstrieren zu müssen. Ich bin zutiefst erschüttert.
      Und warum zeigt sich die Belegschaft von Magna nicht solidarisch und pfeift allesamt auf das Kantinenessen.
      Die Menschen leben immer noch in Höhlen und glauben die Schatten an der Wand seien die Realität.

    3. Uschi
      2. Oktober 2021 um 6:31 Uhr
      Symptome sind nicht die Ursachen, da haben Sie ganz recht. Manchmal muss man Symptome etwas deutlicher beschreiben, um darauf hinzuweisen: hier ist etwas faul! Im besten Fall provoziert das dann die Fragen nach den Ursachen: warum ist das so? Für Kinder ist die Frage „warum“ selbstverständlich, mit zunehmendem Alter wird sie immer seltener gestellt. Wie wir jetzt sehen, können wir uns diese Oberflächlichkeit nicht mehr leisten …

    4. @n Fritz Madersbacher
      2. Oktober 2021 um 9:21 Uhr

      „Für Kinder ist die Frage „warum“ selbstverständlich, (…)“

      Die essenzielle Frage der Kinder mit einer ECHTEN Antwort zu beantworten würde uns unverzüglich an den ‚Notausgang der Pandemie‘ beamen.

      Kinder sind nie zu jung für eine Antwort. Wenn sie die Frage schon gestellt haben heisst das, dass sie selber schon nach einer Antwort gesucht und nicht gefunden haben.

      Ich weiss es, da ich in meiner Vergangenheit versucht habe, vor einer Schulklasse genau so zu antworten. Manchmal musste ich die Klasse auf die nächste Stunde ‚vertrösten‘, um nicht falsch zu antworten. Da eine Antwort meist zu einem weiteren „warum“ führt, auf das 25 Kinder sehr viele Antworten haben, hat mich und die Schulkinder mehr gelehrt als jedes Schulbuch.

      Jedenfalls hoffe ich das für die ex-SchülerInnen; für mich kann ich es bestätigen.

      Nur für Erwachsene ist die Frage „Warum?“ gefährlich …

    5. @Arturo
      2. Oktober 2021 um 14:40 Uhr
      Und jetzt sind die Kinder auch schon gefährlich, weit haben wir es gebracht …

  5. Erinnert mich an 1800, Industrielle Revolution. Da hat man die Menschen von der Natur in die Fabriken gezwungen, und die Kinder gewaltsam den Eltern weggenommen, um sie in die Schule zu bringen. Heutzutage findet es jeder absolut normal den Großteil des Tages in geschlossenen Räumen zu verbringen, und seine Kinder in die Schule zu schicken.

    Es ist eine Zeit des Umbruchs, wie damals. Und schon bald werden es alle ganz normal empfinden, nur noch mit Impfpass rausgehen zu dürfen, und alle paar Monate eine Spritze zu bekommen – „warum eigentlich“ wird kaum einer mehr fragen.

    Die Natur ist kaputt, die meisten Tiere sind bereits tot (Wildtierschwund, Artensterben), dir Menschen sind krank und gehirngewaschen, und die reichen Übermenschen wollen auf den Mars umsiedeln. Um es in den Worten des Films „Full Metal Jacket“ von Regisseur Stanley Kubrick auszudrücken: „Ich lebe in einer Welt voll Scheisse“.

    1. @ Maximilian

      Ihre Gedankenäußerungen sind mir ein Glückwunsch wert.

      Aus dem Sturm auf die Bastille in Paris mit „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ 1789 wurden sein Verdauungsrest.

      Auch die Marsflucht folgt einer Logik, frei nach Stephen Harwking: Das Venusartigwerden der Erde durch die Sonne in weniger als 100 Jahren.

      Unser E = 1/2 m * v^2 ist ganz schön wenig gegenüber dem Einsteinchen E = m *c^2 der Sonne.

      Wir dürfen nie unsere Sinne unterschätzen, die einzig und allein zu Verstand führen (von Locke, Leibniz, Kant): Wir spüren Verdauungsrest, und Politik will „auf die letzten Tage“ mit Hyperaktivismus, aus ihrer falschen Beratung heraus, etwas tun!?

      Unser Problem: Unsere Sinne spüren Verdaungsrest der Historie und stoßen auf den Verstand der Poliltik der Neuestzeit.

      Der Tesla von Elon Musk und Chinas BYD (Build Your Dream) egalisieren mechanisch Sonnenenergie, die die Erde überwärmt.

      Aus dem alten Sonnen-Fossil in der Erde (Öl) wurde die DIREKTANZAPFUNG „Elektroenergie aus Sonne (Solar)“ im Auto. Wir feiern es euphorisch als „ÖKO-BIO“, damit wir nicht spüren, dass es eine Art Nur-Hoffnung auf die letzte Rettung wäre.

      Albert Einstein hätte heute gesagt: „Wir haben keine Zeit mehr.“

      Am 9. Mai 2021 findet in Grünheide-Fangschleuse, vor den Toren von Berlin, ein Volksfest von „Marsastronaut“ Elon Musk statt.

      „Mitkommen!“, egal wer es zu uns meint oder sagt, es klänge NICHT GUT in unseren Ohren.

      Ich empfehle Johann Sebastian Bach, Mozart und Beethoven.

    2. Na ja, man darf nicht alles schlecht reden. Es ist doch toll, wie sich die Leute, die sich nicht impfen lassen, vernetzen, und neue Ideen für eine bessere Zukunft kreieren. Immer den Blick auf die schönen Sachen bewahren – das gibt wieder Kraft, Stärke und holt einen wieder in die Mitte. Wenn man im Corona-Sumpf versumpft – dann am besten ein paar Tage Internet-Pause machen und ganz viel in die Natur gehen. Gestärkt kann man dann weiterlesen und kommentieren.

  6. Was ist das neue bei Corona, welches Krönchen von Sonnenkorona was die Grippe nicht hätte?
    Ist bein Künstlernamen Corona für Influenza nicht die Mutter aller Lügen?

    1. Zwischenzeitlich hab ich mal gedacht, dass da vllt. wirklich ein neues Grippevirus umgeht (Grippe im Sinne des Alltagssprache: grippaler Infekt). Inzwischen bin ich bei Köhnlein, Interview mit RT-Deutsch, März 2020: „Ich sehe keine Neuerkrankung am Horizon“. Wir haben eine Testseuche. Ob es wirklich eine Übersterblichkeit wegen eines Erregers vom Schlage der Hongkonggrippe gibt bzw. je gegeben hat, ist nicht sicher, denn die Massnahmen haben sicher jede Menge Menschenleben gekostet, inklusive aktuell der Verabreichung der experimentellen Genbrühe, die sich immer mehr als ein Hightech-Schlangenöl herausstellt: nutzlos und schädlich.

    2. Herr Martin, ich gehe da nicht mit Ihnen bzw. Herrn Köhnlein konform. Ich arbeite seit einiger Zeit in der Ordination einer Allgemein- und TCM-Ärztin, die sich letztes Jahr auf die Behandlung von Covid spezialisiert und auch eine Beobachtungsstudie dazu verfasst hat. Das Virus scheint sehr wohl ganz neu zu sein. Es produziert zwar keine Krankheitssymptome, die sich leicht eingrenzen lassen, da es anscheinend Krankheiten zum Ausbruch bringen kann, die bereits im Körper eines Menschen schlummern. (Ich z. B. hatte unbemerkt Covid, meine Symptome waren Gürtelrose und irrsinniger Vernichtungskopfschmerz. Ich habe mir jedoch nichts dabei gedacht…) Doch – und das ist das Neue und vollkommen Irrsinnige dran – das Virus verändert das Blut. Ich dachte, wie vorher erwähnt, nicht, dass meine Symptome dem Virus zuzuordnen seien, jedoch sind wir beim blutigen Schröpfen, das die Ärztin durchführt, wenn jemand irrsinnig verspannt ist z. B. draufgekommen, dass mein Blut genauso verändert ist wie das anderer Covid-Patienten. Es rinnt nicht mehr sondern enthält Luftblasen und stockt an der Oberfläche der Haut – im Grunde sieht das aus wie die Schaumkrone auf einem Bier. Das anscheinend nur lokal begrenzt, 5 cm weiter kann das Blut ganz normal in das Schröpfglas rinnen. Es ist wirklich gruselig, wenn ich es nicht bei vielen Patienten und bei mir selbst sehen würde, würde ich es gar nicht glauben. Das Gleiche passiert übrigens auch mit dem Blut geimpfter Personen, man verpasst sich bei dieser Injektion ja freiwillig das Spikeprotein, das wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit der Übeltäter ist, der das Blut verändert. Ich leide seit Monaten an den Spätfolgen der nicht wirklich bemerkten Corona-Infektion, leider habe ich nicht mal Antikörper und wurde auch nie positiv getestet (wobei wir eh alle wissen, was von den Tests zu halten ist). Somit bin ich der Meinung, dass dieses spezielle Virus etwas komplett Neues und auch keinem respiratorischen Virus zuzuordnen ist. Meiner Meinung spricht sehr viel für die Hypothese, das Virus sei durch Gain-of-Function-Forschung verändert und aus einem Labor entwischt.

    3. @DeeDee
      2. Oktober 2021 um 16:07 Uhr
      Wie stehen Sie dann zu den „Impfungen“, was halten Sie davon?

    4. Herr Madersbacher:
      Meiner Meinung nach soll jeder Mensch die Finger davon lassen. Ich bekomme in der Ordination auch die Nebenwirkungen der Injektionen mit 🙁. Die reichen von Insulten (Gott sei Dank erst einer bisher) bis hin zum Ausbruch/Aufflammen von Autoimmunkrankheiten. Dazwischen gibt‘s Gürtelrose, Zyklusveränderungen, Migräne, Schwindel über Monate, Schwäche, Hormonveränderungen, Herz- und Lungenstechen bei Anstrengung, Blutdruckentgleisung etc. etc. Erschreckend. (Uns kommt auch vor, dass Personen nach der Injektion irgendwas ausscheiden, also „ansteckend“ sind (vielleicht das ominöse „Shedding“?), wenn frisch gestochene Patienten kommen, kann es passieren, dass wir danach Halsweh und Husten bekommen. Immer mit neg. PCR-Test. Das aber in Klammer, das kann Zufall sein. Wie auch die Nebenwirkungen natürlich Zufall sein können, Kausalität ist halt leider schwer nachzuweisen.) Also nein, das sind keine normalen Impfungen – wir hier wissen vermutlich eh alle, wie das Prinzip dahinter funktioniert.
      Sehr herausstechend sind auf jeden Fall die hormonellen Veränderungen, die danach entstehen. Es liegen von vielen Patientinnen aus der Natur der Sache heraus regelmäßige Hormonbefunde vor, daher kann man gut vor/nach Injektion vergleichen.

      Gegenübergestellt sind die Langzeitfolgen von Covid, die es sehr wohl gibt (die wir ebenfalls sehen und an denen ich auch selbst laboriere.) Die es bei jeder Viruserkrankung gibt und schon immer gab. Das Virus verändert ja nachweislich die Blutstruktur (dazu mehr in einem anderen Kommentar von mir zum Artikel hier: https://tkp.at/2021/10/01/so-werden-gegen-jede-evidenz-die-daumenschrauben-angezogen/#comments). Was eben die Injektion auch tut – vermutlich sogar aggressiver, weil man ja erstens die Schleimhautimmunität ausschaltet und zweitens nicht steuern kann, wie oft das Spikeprotein reproduziert wird bzw. wann dieser Prozess stoppt. Vorher kann extrem viel Schaden angerichtet werden.
      Ich kenne bereits viel mehr Nebenwirkungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Injektion als Langzeitfolgen einer Erkrankung. Auch in meinem Familien- und Freundeskreis häufen sich diese Fälle. Gott sei Dank noch kein fataler Ausgang, jedoch Dinge wie extremer Schwindel und Schwäche und körperlicher Verfall meines Vaters, der quasi im Heim zwangsgestochen wurde (er hatte vor Jahren einen Insult und ist seitdem ein Pflegefall). Dauernde Migräne bei meiner Mutter. Im Freundeskreis Aufflammen von Psoriasis, Lungenstechen und extrem hoher Blutdruck bei Anstrengung, dauernde Krankheit (Schnupfen, Husten, Angina…) seit Stechung usw. Beinahe niemand bringt diese Symptome in Verbindung mit der Injektion und wenn es jemand tut und etwas beim Hausarzt anklingen lässt, wird sofort abgewiegelt. Niemand weiß, wo man Nebenwirkungen melden kann, von der Ärzteschaft wird man alleine gelassen oder sogar belächelt. (Notiz am Rande: Kaum jemand meiner Freunde und Familienmitglieder würde sich den dritten Stich holen aufgrund der NW.) Und wenn man das jetzt auf die gemeldeten schweren Nebenwirkungen weltweit hochrechnet, kann man wohl davon ausgehen, dass der Schaden um ein Vielfaches höher sein muss als sowieso schon bekannt.
      Meine ganz persönliche Meinung: Das ist ein Verbrechen an der Menschheit und ich hoffe, dass das Kartenhaus jetzt rasch zusammenbricht. Manchmal habe ich Tage, wo ich das glaube, manchmal habe ich Tage, an denen ich sicher bin, dass die Daumenschrauben noch mehr angezogen werden und wir aus dem Schlamassel nicht mehr rauskommen. Heute ist schon wieder so ein Tag. Ich werde mir diesen toxischen Cocktail nicht verabreichen lassen, ich sehe, was daraus entsteht. Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die trotzdem C bekommen und in Quarantäne müssen. Und deren Virenlast anscheinend so hoch ist, dass die Quarantäne sogar behördlich noch verlängert wird. (Was man von Tests und Zyklen etc. halten kann, wissen wir eh.)

      Lange Rede, kurzer Sinn: Tut es nicht. Nicht mit diesen Injektionen. Ich persönlich werde aber auch auf einen Totimpfstoff verzichten, manche Studien dazu sehen ebenfalls nicht so rosig aus. Außerdem wird die Zulassung anscheinend eh so verschleppt, dass sowieso alles hinfällig sein wird bis dahin.

    5. Herr Madersbacher:
      Meiner Meinung nach soll jeder Mensch die Finger davon lassen. Ich bekomme in der Ordination auch die Nebenwirkungen der Injektionen mit 🙁. Die reichen von Insulten (Gott sei Dank erst einer bisher) bis hin zum Ausbruch/Aufflammen von Autoimmunkrankheiten. Dazwischen gibt‘s Gürtelrose, Zyklusveränderungen, Migräne, Schwindel über Monate, Schwäche, Hormonveränderungen, Herz- und Lungenstechen bei Anstrengung, Blutdruckentgleisung etc. etc. Erschreckend. (Uns kommt auch vor, dass Personen nach der Injektion irgendwas ausscheiden, also „ansteckend“ sind (vielleicht das ominöse „Shedding“?), wenn frisch gestochene Patienten kommen, kann es passieren, dass wir danach Halsweh und Husten bekommen. Immer mit neg. PCR-Test. Das aber in Klammer, das kann Zufall sein. Wie auch die Nebenwirkungen natürlich Zufall sein können, Kausalität ist halt leider schwer nachzuweisen.) Also nein, das sind keine normalen Impfungen – wir hier wissen vermutlich eh alle, wie das Prinzip dahinter funktioniert.
      Sehr herausstechend sind auf jeden Fall die hormonellen Veränderungen, die danach entstehen. Es liegen von vielen Patientinnen aus der Natur der Sache heraus regelmäßige Hormonbefunde vor, daher kann man gut vor/nach Injektion vergleichen.

      Gegenübergestellt sind die Langzeitfolgen von Covid, die es sehr wohl gibt (die wir ebenfalls sehen und an denen ich auch selbst laboriere.) Die es bei jeder Viruserkrankung gibt und schon immer gab. Das Virus verändert ja nachweislich die Blutstruktur, wie oben angeführt. Was eben die Injektion auch tut – vermutlich sogar aggressiver, weil man ja erstens die Schleimhautimmunität ausschaltet und zweitens nicht steuern kann, wie oft das Spikeprotein reproduziert wird bzw. wann dieser Prozess stoppt. Vorher kann extrem viel Schaden angerichtet werden.
      Ich kenne bereits viel mehr Nebenwirkungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Injektion als Langzeitfolgen einer Erkrankung. Auch in meinem Familien- und Freundeskreis häufen sich diese Fälle. Gott sei Dank noch kein fataler Ausgang, jedoch Dinge wie extremer Schwindel und Schwäche und körperlicher Verfall meines Vaters, der quasi im Heim zwangsgestochen wurde (er hatte vor Jahren einen Insult und ist seitdem ein Pflegefall). Dauernde Migräne bei meiner Mutter. Im Freundeskreis Aufflammen von Psoriasis, Lungenstechen und extrem hoher Blutdruck bei Anstrengung, dauernde Krankheit (Schnupfen, Husten, Angina…) seit Stechung usw. Beinahe niemand bringt diese Symptome in Verbindung mit der Injektion und wenn es jemand tut und etwas beim Hausarzt anklingen lässt, wird sofort abgewiegelt. Niemand weiß, wo man Nebenwirkungen melden kann, von der Ärzteschaft wird man alleine gelassen oder sogar belächelt. (Notiz am Rande: Kaum jemand meiner Freunde und Familienmitglieder würde sich den dritten Stich holen aufgrund der NW.) Und wenn man das jetzt auf die gemeldeten schweren Nebenwirkungen weltweit hochrechnet, kann man wohl davon ausgehen, dass der Schaden um ein Vielfaches höher sein muss als sowieso schon bekannt.
      Meine ganz persönliche Meinung: Das ist ein Verbrechen an der Menschheit und ich hoffe, dass das Kartenhaus jetzt rasch zusammenbricht. Manchmal habe ich Tage, wo ich das glaube, manchmal habe ich Tage, an denen ich sicher bin, dass die Daumenschrauben noch mehr angezogen werden und wir aus dem Schlamassel nicht mehr rauskommen. Heute ist schon wieder so ein Tag. Ich werde mir diesen toxischen Cocktail nicht verabreichen lassen, ich sehe, was daraus entsteht. Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die trotzdem C bekommen und in Quarantäne müssen. Und deren Virenlast anscheinend so hoch ist, dass die Quarantäne sogar behördlich noch verlängert wird. (Was man von Tests und Zyklen etc. halten kann, wissen wir eh.)

      Lange Rede, kurzer Sinn: Tut es nicht. Nicht mit diesen Injektionen. Ich persönlich werde aber auch auf einen Totimpfstoff verzichten, manche Studien dazu sehen ebenfalls nicht so rosig aus. Außerdem wird die Zulassung anscheinend eh so verschleppt, dass sowieso alles hinfällig sein wird bis dahin.

    6. DeeDee
      3. Oktober 2021 um 8:43 Uhr
      Vielen Dank für Ihre ausführliche Darstellung!

    7. @DeeDee: darf ich fragen, an welchen Spätfolgen Sie leiden? Ich weiß, daß manche Leute mit der Lunge lange Probleme haben, aber das gibt sich wieder. Extreme Konzentrationsprobleme sind auch dabei und Müdigkeit wie auch beim Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersche Drüsenfieber).

    8. @Claudia:
      Es ist nicht so tragisch, ich kenne das schon vom EBV, ich glaube auch, dass das Corona-Virus die anderen Virenstämme, die in mir so schlummern, wachgeküsst hat :). Ich bin phasenweise extrem erschöpft und müde, 12 Stunden Schlaf bringen da gar nichts. Mir tun seit Monaten fast durchgehend die Muskeln in den Beinen weh und ich fühle mich allgemein recht erschöpft, so als ob ich einen grippalen Infekt bekommen würde. Phasenweise bekomme ich ziemlich starke Kopfschmerzen inkl. extremer Verspannungen im oberen Rücken. Und in genau diesen Verspannungen sitzt auch das merkwürdig gestockte, blasige Blut, von dem ich oben weiter bereits gesprochen habe. Sobald das durch blutiges Schröpfen „abgelassen“ ist, sind diese Verspannungen auch wieder weg.
      Aus der Ordination kenne ich einige Menschen, die nach einer C-Erkrankung die gleichen Verspannungen und Erschöpfungszustände haben, Gelenksschmerzen kommen auch dazu, tw. gibt es leider auch schwere Langzeitfolgen wie z.B. extremen Drehschwindel. Ich persönlich empfinde das Virus als echtes Chamäleon bzw. wie schon oben erwähnt, sieht es so aus, als ob in einem schlummernde Infektionen oder Autoimmunkrankheiten ausgelöst werden würden. Aber – wie Sie auch schreiben – das wirkt vermutlich nur so, weil momentan mit einer riesigen Lupe auf diesen einen Erreger geschaut und jedes Symptom ihm zugeschrieben wird. Auch mit EBV, bestimmten Herpes-Stämmen, div. Toxinen sollen ja Erschöpfungszustände und Autoimmunkrankheiten korrelieren. Wahrscheinlich werden wir es nie so genau wissen.
      Vermutlich wurde mein Immunsystem auch erst durch die ständige Panikmacherei und die (für mich) willkürlichen, die Menschenwürde verachtenden Maßnahmen der Regierung so angeknackst, dass mich das C-Virus erwischen bzw. andere, schlummernde Erreger aufwachen konnten. Ich muss nämlich zugeben, dass die letzten 18 Monate definitiv nicht spurlos an mir vorüber gegangen sind und da das Feld der Psychoneuroimmunologie kein für mich Unbekanntes ist, ist mir sehr wohl bewusst, was Stress für das Immunsystem bedeutet. Also – sind meine Symptome „Long Covid“ oder eher doch „Long Sanctions“-Symptome? 😉 Ich weiß es nicht. Das merkwürdige Blut ist da, aber inwieweit es für die Symptome (bis auf die Verspannungen) relevant ist, kann ich nicht sagen. Ich glaube, es spielt alles zusammen.

    9. @DeeDee
      Erst einmal herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Mit der Müdigkeit und den Schmerzen in der Beinmuskulatur klingt das für mich schon nicht ohne. Der Streß seit März 2020 spielt da sicher auch mit hinein. Extreme Müdigkeit hat oft auch mit blockierter Leberenergie zu tun. Diese steht für Ärger, Wut und auch Ohnmacht. Ohnmächtig fühlen wir uns alle, weil wir wissen, daß das alles nicht mehr normal ist, was läuft, und wir auf einer Ebene zusehen müssen. Alles was mit Muskeln zu tun hat, kann mit blockierter Blasenenergie zu tun haben, die für Ängste steht. Tja, auch unsere eigenen Urängste kennen wir alle inzwischen genau. Kopfschmerzen haben oft mit blockierter Gallenenergie zu tun, die wiederum mit Ohnmacht im Zusammenhang steht. Die Verspannungen im oberen Rücken können auch noch mit dem „Tor der Lunge“ zu tun haben, das ist ein Punkt, der an der inneren Schulterblattecke sitzt, und unser natürliches Antibiotikum ist. Jin Shin Jyutsu kann hier super helfen, und kann jeder auch selbst anwenden und kann ich nur empfehlen. Die einfachste Übung: Finger halten. Daumen = Sorge, Zeigefinger = Angst, Mittelfinger = Wut, Ärger, Ohnmacht, Ringfinger = Trauer, Kummer und der kleine Finger = Anstrengung oder auch Überanstrengung, Bemühung. Alle Finger an beiden Händen mal durchhalten und dran bleiben, d.h. täglich machen. Die Beschwerden werden sich verändern. Herzliche Grüße.

    10. @Claudia:
      Vielen Dank, liebe Claudia! Ich bin die Schmerzen und Erschöpfung bereits durch eine diagnostizierte Autoimmunkrankheit und EBV eben schon gewohnt, daher habe ich mich (leider) schon daran gewöhnt, momentan ist es halt stärker als normalerweise. Da ich mich selbst mit TCM beschäftige, ist mir bereits seit Jahren bewusst, dass meine Leber ein dauerverspannter Patient ist :D. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass es meine Lebensaufgabe ist, einen Weg zu finden, sie zu entspannen :D. Ihren Vorschlag, die Finger zu halten, werde ich einmal ausprobieren.

    11. @DeeDee
      Es gibt auch noch den sogenannten Leberstrom, der noch intensiver als der Mittelfinger ist. Da gibt’s ein tolles Buch von Felicitas Waldeck rororo-Verlag (aber nicht gelb rot, sondern weiß als TB). Noch ein Tipp ist die Hände auf die Leber zu legen – erst die rechte Hand und dann die linke überkreuz drüber auf die Leber legen bzw. auf die Stelle dort, wo die Leber liegt ;-). Alles Gute.

    1. Die Kernaussage des Videos ist also folgende:

      Bei den über 60 jährigen hat das RKI bis zum 30/09 seit KW 5 rund 32.000 an Covid-19 Hospitalisierte, deren Impfstatus unbekannt ist, mit in die Berrechnung zur Feststellung der Impfeffektivität einfliessen lassen, wohlwissend das sich unter denen mit unbekanntem Impfstatus sehr wohl Geimpfte befinden.

      Die Impfeffektivität wurde somit wissentlich überbewertet und missbraucht um weitere
      Einschränkungen seitens der Politik zu rechfertigen.

    2. Ich mag die unaufgeregten und mMn akkurat recherchierten Videoanalysen des subjektiven Studenten sehr. Ich kann dazu immer nur beinahe ungläubig den Kopf schütteln (obwohl ich bereits im April 2020 das Gefühl hatte, dass alles auf eine allgemeine Impfpflicht hinauslaufen wird). Doch dieses Video schlägt dem Fass wirklich den Boden aus, ich bin mir sicher, dass in AT genauso vorgegangen wird, um ja den pöhsen ungeimpften Menschen (aka „Impfgegnern“, „Coronaleugnern“, „N*zis“, „Aluhutträgern“, „Verschwörungstheoretikern“) den Schwarzen Peter zuzuschieben. Und das fruchtet ja auch, wie man an wütend in die Welt gezwitscherten Verkündungen, man musste wegen dieser sturen Gefährder seine 2jährige Tochter off-label der Injektion aussetzen, sieht. Weil man eine „Scheißangst“ vor den scheiß Ungeimpften hat. Die dieser Tat zugrundeliegende generalisierte Angststörung war sicher bereits vorher in der zwitschernden Dame verankert, die inzwischen bereits Monate anhaltenden Manipulationsmarktschreiereien haben es jedoch geschafft, unreflektierte Aktionen zu setzen, die einen kleinen Menschen gefährden könnten. Aber man kann ja bequemerweise dem neuen, pöhsen Staatsfeind Nr. 1 die Schuld dafür in die Schuhe schieben und muss daher keine Eigenverantwortung übernehmen. Der Mensch in seiner kollektiven Gesamtheit hat schon immer so agiert, das Übernehmen der Eigenverantwortung wurde uns über die letzten – vermutlich – Jahrhunderte abtrainiert. Und jetzt fällt uns das allen auf den Kopf. Sehr, sehr erschreckend, das mitansehen zu müssen (was man nur kann, wenn man nicht in der Panikschleife gefangen ist), jedoch birgt genau das extrem viel Potential, um endlich in die Eigenverantwortung kommen zu MÜSSEN. Ohne extremen Schmerz geht es ja bei den meisten Menschen nicht.

      Ich selber durchschreite gerade tiefe Täler, die mich tw. nicht mehr freigeben zu wollen scheinen. In diesen Tälern stehen Container mit Leuchtreklameschildern, die mir zurufen „Komm Baby, lass dich impfen, dann gehörst du wieder zu uns!“. Manchmal will ich dort einkehren, einfach, damit ich mir nicht anhören muss, ich sei ungebildet, dumm und ein Gefährder. (Ich würde mich genau als Gegenteil davon bezeichnen, ich habe eine gute Hochschulbildung, einen IQ im oberen Bereich sowie eine stark ausgeprägte soziale Ader und Empathie/Mitgefühl für alle Lebewesen.) Seiten wie von Ihnen, Herr Mayer, vom subjektiven Studenten oder von Martin Sprenger lassen mich jedoch immer wieder weitergehen, vorbei an den Leuchtreklamen. Und irgendwann finde ich auch wieder den Aufstieg aus dem Tal. Dafür bin ich unendlich dankbar! Ich verneige mich tief vor Ihnen allen, die nicht der allgemeinen Massenpsychose zum Opfer gefallen sind. Danke!

  7. Steigbügelhalter der weltweiten Fehllenkung ist und bleibt die Justiz, wenn sie die Behauptungen der Propaganda als „glaubwürdig“ durchwinkt, anstatt die zwischen verschiedenen Wissenschaftlergruppen strittigen Fragen vor den Gerichten unvoreingenommen und gewissenhaft auf die tatsächliche Beweislage hin zu durchleuchten.

  8. Eine uralte Methode, den Willen zu brechen, das Ausgeliefert-Sein zu demonstrieren:

    man lässt den Sträfling eine Grube ausheben – und diese dann von ihm gleich wieder zuschütten. Am besten mehrere Male, vielleicht tage- vielleicht wochenlang.

    Bringe jemanden dazu etwas offensichtlich sinnloses zu tun, und derjenige ist in deiner Hand.

    Der ungehorsame Kadett muss das Klo mit seiner Zahnbürste putzen …

    Es werden offen und frech die ältesten und primitivsten Methoden der Disziplinierung und Uniformierung angewandt – und anscheinend ist kaum noch einer dazu in der Lage, dies zu analysieren und zu erkennen.

  9. Verrückter geht´s nicht mehr: Täglich testen ob ich gesund bin?! Ich schau ja auch nicht jeden Tag auf den Friedhof, ob ich schon gestorben bin.

    1. @SPQR
      2. Oktober 2021 um 10:50 Uhr
      Aus Ihrem ORF-Link:
      „Der Vertreter Tirols in dem Gremium berichtete etwa, dass viele der nur als K2 eingestuften Schülerinnen und Schüler erkranken. Seitens des Landes Tirol wird es vor diesem Hintergrund für wesentlich erachtet, die derzeitigen Testungen im Schulbereich aufrechtzuerhalten“ … Tiroler Denunziant, einfach ekelhaft, solche Leute gehören mit einem Fusstritt aus dem Schulbereich hinausbefördert! Elender Schuft!

  10. Uiii … sogar der Regierungspropagandasender hält sich nicht mehr zurück …

    https://orf.at/stories/3230836/

    Natürlich muss er noch „steigt leicht“ dazu schreiben. Aber immerhin!

    Was ist denn nun mit: „Es liegen fast aussschließlich Ungeimpfte im Spital und auf Intensiv!“

    Merke:
    Die Regierung, die von ihr kontrollierte AGES und der am Tropf hängende ORF geben nur das zu, was sich nicht mehr verheimlichen lässt – die Spitze des Eisbergs sozusagen!

  11. „Der Zeitaufwand dafür ist natürlich in der Privatzeit zu erbringen.“ Ich glaub, zumindest bislang noch, dass Tests während der Arbeitszeit erfolgen, wenn sie vom Arbeitgeber vorgeschrieben werden.

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