Starker Schutz durch Immunität nach Infektion selbst bei Mitarbeitern im Gesundheitsdienst

Mit der 1G- oder 2G-Regel werden alle Personen ausgegrenzt und benachteiligt, die bereits eine Infektion durchgemacht haben und daher eine breite, stabile und langanhaltende Immunität errungen haben. Das haben mittlerweile schon Hunderte Studien nachgewiesen. Diese Immunität ist jedenfalls besser als alles was mit einer Impfung erreichbar ist.

Immune zur Impfung zu zwingen, setzt sie völlig unnötig dem Risiko von Nebenwirkungen aus und schadet dem angeborenen Immunsystem, wie schon Studien gezeigt haben. Eine neuere Studie bei Spitalsmitarbeitern im mittleren Westen der USA, zeigt nun wieder, dass selbst jene mit Kontakt zu Covid Patienten  eine starke Immunität haben und im Schnitt erst  nach 2857 Tagen mit Reinfektion zu rechnen hätten. Eine andere Studie der britischen Statistikbehörde mit 19.500 Teilnehmern ohne Spitalsmitarbeiter über etwa 17 Monate hatte sogar eine durchschnittliche infektionsfreie Zeit von 25.000 Tagen ermittelt.

Hauptziel dieser Studie war es, die Häufigkeit der Reinfektion mit COVID-19 bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens zu ermitteln, die bereits eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben. Sie ist über einen Zeitraum von 10 Monaten gelaufen

In dieser Kohortenbeobachtungsstudie wurde eine Zufallsstichprobe von 2.625 Teilnehmern, die eine COVID-19-Infektion durchgemacht hatten, auf eine spätere COVID-19-Infektion untersucht. Mitarbeiter des Gesundheitswesens wurden in einem großen Gesundheitssystem des Mittleren Westens rekrutiert. Positive PCR-Testergebnisse wurden von dem dem System angeschlossenen Labor in Illinois und Wisconsin verwaltet und aufgezeichnet.

Eingeschlossen wurden erwachsene Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die an einer Forschungsstudie mit Schwerpunkt auf SARS-CoV-2-Antikörpern teilnahmen (N = 16.357) und mindestens ein positives PCR-Testergebnis zwischen dem 1. März 2020 und dem 10. Januar 2021 hatten (N = 2.625). Der primäre Endpunkt war die COVID-19-Reinfektionen, definiert als. eine nachfolgende COVID-19-Infektion ≥ 90 Tage nach der vorherigen Infektion.

Von 2.625 Teilnehmern hatten während des 10-monatigen Studienzeitraums 156 (5,94 %) nach der Erstinfektion eine COVID-19-Reinfektion. Insgesamt wurden 439.974 Personentage bis zur Reinfektion oder zum Ende der Studie gezählt. Von diesen 156 Teilnehmern die eine Reinfektion erlebten, hatten 42 (26,92 %) eine COVID-klinische Rolle, 110 (70,51 %) eine klinische Rolle und 4 (2,56 %) hatten nicht-klinische Aufgaben innerhalb des Gesundheitssystems.

Die kumulative Inzidenz einer Reinfektion innerhalb von 10 Monaten betrug insgesamt 5,94 %, 6,70 % bei den klinischen COVID-Teilnehmern, 6,23 % bei den klinischen Teilnehmern und 1,73 % bei den nicht-klinischen Teilnehmern. Damit zeigte sich ein 3,77-fach und 3,57-fach erhöhtes Risiko einer COVID-19 Reinfektion bei COVID-klinischen und klinischen Teilnehmern im Vergleich zu nicht-klinischen Teilnehmern.

Die Inzidenzrate der COVID-19-Wiederinfektion betrug 0,35 Fälle pro 1.000 Personentage, oder 1 Infektion mindestens pro 2857 Tagen (etwa 8,1 Jahre). Der Beobachtungszeitraum war mit 10 Monaten begrenzt, bei längerer Beobachtung wäre wahrscheinlich ein noch günstigeres Ergebnis erreicht worden.

Diese Studie stützt den Konsens, dass eine COVID-19-Reinfektion, definiert als Folgeinfektion ≥ 90 Tage nach einer früheren Infektion, selten ist, selbst bei einer Stichprobe von Beschäftigten im Gesundheitswesen mit häufiger Exposition. Ohne diese Exposition ist sie noch erheblich seltener. Aber auch schneidet die Immunität durch Infektion erheblich besser ab als die durch Impfung. In den Studien wurde eine relative Wirksamkeit von 95% angegeben, die aber sehr rasch abfällt.

Bild von Engin Akyurt auf Pixabay

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4 Kommentare zu „Starker Schutz durch Immunität nach Infektion selbst bei Mitarbeitern im Gesundheitsdienst

  1. Vor einer Woche in einem Club in Münster. Dieser hatte ein „vorbildiches“ hygienekonzept. Ist von sich aus, von 3g auf 2g gegangen.
    Und dann : auf einer 2 g party bisher 63 ansteckungen. ging durch die medien

    1. Wer’s glaubt …

      Wo sollte man sich schon anstecken, wo sollte man auf den seltenen ‚Engel‘ treffen, der einen immunisiert!

  2. Es ging bei dieser von vorn bis hinten erlogenen und herbeigetricksten „Pandemie“ um nichts anderes als darum, die Menschen an die Gatessche Giftspritze zu hängen.

    Frau Merkel entstammt von der Familie her der Sowjetideologie.

    Herr Gates entstammt von der Familie her der Eugenik. Er scheint von der Bevölkerungskontrolle besessen gewesen zu sein. Sein Vater war Direktor einer Abtreibungsinstitution.

    https://www.vatikankatholisch.com/bill-gates-vater-war-jahrelang-direktor-des-abtreibungskonzerns-planned-parenthood-29-sekunden-video/

    Hier wird sich im Wesentlichen auf James Corbett (https://www.corbettreport.com/) bezogen: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/bill-gates-seine-radikalen-plaene-fuer-eine-welt-nach-covid-19/

    Zu den Zahlen:

    „Nebenwirkungen“ durch „Impfstoffe“ in Europa bis zum 11. September 2021 laut EMA (https://www.adrreports.eu/)

    Substanz
    Tote
    nicht Wiederhergestellte

    BioNTech „Cominarty“ „Tozinameran“
    11.711
    246.357

    AstraZeneca „CHADOX1 NCOV-19“
    5256
    372.522

    MODERNA „CX-024414“
    6359
    81.404

    JANSSEN „AD26.COV2.S“
    1354
    26.248

    Gesamt
    24.680 Tote bis 11. September 2021
    726.531 nicht Wiederhergestellte bis 11. September 2021

    Geht man von diesen offiziellen Zahlen (die laut Aussagen vieler Ärzte wegen nicht gemeldeter „Fälle“ um ein Vielfaches zu multiplizieren sind) und davon aus, dass in Europa 300 Millionen Menschen „geimpft“ wurden:

    1 Toter auf 12.000 „Impfungen“
    Eine zum Krüppel gespritzte Person auf 400 „Impfungen“

    Realistischerweise und weil die Niederlande laut EMA bei gleicher „Impfquote“, aber bedeutend kleinerer Bevölkerung, die doppelte Anzahl an „Fällen“ aufweist, um den Faktor 4 multipliziert – auch ist davon auszugehen, dass in Altenheimen nicht so genau hingesehen wird:

    1 Toter auf 3000 „Impfungen“
    Eine zum Krüppel gespritzte Person auf 100 „Impfungen“

    These: Trifft die Nadel im Oberarm zufälligerweise ein Blutgefäß: in zeitlicher Nähe Tod oder schwerste „Nebenwirkungen“

    Es gibt keinerlei Erkenntnisse darüber, inwieweit Folgeschäden der „Impfstoffe“ eintreten. Es handelt sich jedenfalls um toxische Stoffe.

    Ich wiederhole meine Frage:

    Wie dumm muss man sein, um sich gegen eine vergleichsweise harmlose grippale Erkrankung, wie sie normal jedes Jahr auftritt, mit nicht zugelassenen „Impfstoffen“ spritzen zu lassen, die einzig darum verspritzt werden können, weil ein „Notstand nationaler Tragweite“ („Pandemie“) herbeigelogen wurde? Wie dumm? Anders gefragt: Für wie dumm halten die Affengrippler, die es um den Herrn Drosten und seinen Kumpel O. Landt vom „PCR-Test“ schon 2003 mit „SARS“ und 2009/2010 mit der „Schweinegrippe“ versucht hatten, die Bevölkerung?

    „Die Pandemie in den Rohdaten“: https://www.youtube.com/watch?v=nEPiOEkkWzg

    „Die andere Freiheit“: https://www.youtube.com/watch?v=YeT1eTJYTwk

  3. https://orf.at/#/stories/3228443/ Modellrechnung: Impfung verhinderte fast 2.200 Todesfälle

    Abgesehen davon, wie man überhaupt auf so eine Zahl kommt, ist auf euromomo nicht zu erkennen, dass es von 1/21 bis 7/21 eine im Vergleich zu den letzten Jahren durchschnittlichen Sterblichkeit gab. Sie war meines Wissens nach erhöht.
    Zudem werden nicht die schweren Nebenwirkungen der Impfung berücksichtigt bis hinzu Sterbefällen und dem gegenüber gestellt.

    Überdies:
    Fact Sheet Austria #116 (einsehbar über telegram)
    Woche 1-33, gestorben unter 65 Jahre in Österreich, Übersterblichkeit begann signifikant im März 2021
    2016 – 7720
    2017 – 7640
    2018 – 7797
    2019 – 7546
    2020 – 7760
    2021 – 8101

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