Konnte man es nicht wissen im März 2020? Oh doch, man konnte!

Man hört immer wieder entschuldigend für die im März 2020 getroffenen Maßnahmen, dass man es damals nicht besser wissen konnte. Es sei auf Basis der ersten Daten unklar gewesen, was genau zu erwarten sei und wie gefährlich das „neue“ Coronavirus sei. Doch das stimmt schlicht und einfach nicht, Top-Wissenschaftler kommunizierten bereits damals was Sache ist.

Schon ab Februar gab es korrekte Einschätzungen von Top-Wissenschaftlern wie etwa Nobelpreisträger und Stanford Professor Michael Levitt. Er machte auch die Modellierer des Imperial College auf ihre völlig falschen Ergebnisse aufmerksam, wie er im Servus TV Interview mit Martin Haditsch erläutert. Levitt hat einen Großteil seiner Forschungen hier zugänglich gemacht.

Aber es gibt aus der Zeit noch eine ganze Reihe anderer Studien, die die Infektionssterblichkeit (IFR) ganz richtig bestimmt hat. So zum Beispiel in dem Artikel des Spitzen-Wissenschaftlers John P.A. Ioannidis, der am 17.März 2020 in Statnews erschien. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea und Island sowie dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im Promillebereich und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe) Epidemie. Ioannidis lag damals mit 0,15% für die IFR so wie Levitt bereits völlig richtig.

Eine französische Studie kam zum Ergebnis, dass sich die Letalität von Covid19 nicht wesentlich von bekannten Coronaviren unterscheidet. Eine Nature Medicine Studie kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.

Im British Medical Journal konnte man schon lesen, dass 50% bis 80% der testpositiven Personen symptomlos bleiben, und dass über 90% der testpositiven Personen höchstens milde oder moderate Symptome zeigen. Von einer grundsätzlich „fehlenden Immunität“ in der Bevölkerung konnte daher schon damals nicht gesprochen werden.

All das und noch mehr zur richtigen Einordnung von SARS-CoV-2 und Covid-19 habe ich bereits am 10. April 2020 als Artikel hier veröffentlicht. Dabei stammt mein ersten Artikel zum Thema Corona vom 25. März 2020, selbst ich konnte mich also mühelos und rasch richtig informieren.

Die Panikmaschine der Regierung und der Medien

Zu dem Zeitpunkt war aber schon eine riesige Panikmaschine angelaufen. Unklar ist, ob schon damals Consulting-Unternehmen wie Deloitte die Regierungen zu Maßnahmen etc. beraten hat, wie sie das jetzt zumindest in Deutschland und Österreich tun.

Bei Österreichs Panikpapier oder „Wie wir die Maske lieben lernten“ vom 30. März 2020, stützte sich Kurz auf eine Modellrechnung von Walter Schachermayer, den er Ende März ins Kanzleramt geladen hatte. Wenige Tage später führte Kurz in Österreich die Maskenpflicht ein und kündigte „100.000 Tote“ an. Der ORF berichtete damals:

Stellungnahme zur COVID19 Krise“ – diesen schlichten Titel trägt das Papier, das von den Mathematikern Walter Schachermayer, Mathias Beiglböck, Philipp Grohs, Joachim Hermisson, alle Forscher an der Universität Wien, und dem Populationsgenetiker Magnus Nordborg von der Akademie der Wissenschaften erstellt wurde.“

Und weiter:

Die Maßnahmen des „Lock-down“ zwei Wochen vorher greifen zu diesem Zeitpunkt bereits, …. Entsprechend erleichtert war die Stimmung in der Taskforce im Gesundheitsministerim gegen Ende März, das bestätigen mehrere Mitglieder gegenüber science.ORF.at. Der Public-Health-Experte Martin Sprenger sagt: „Alle waren froh, dass Österreich diese Herausforderung gut bewältigen wird. Sogar aus Tirol ist die Nachricht gekommen, dass sich alles ohne Überlastung der Intensivkapazitäten ausgehen wird. Und das war ja das Ziel der Maßnahmen.“

Daher war man überrascht, als Bundeskanzler Kurz am 30. März in einer Pressekonferenz sagt: „Die Maßnahmen wirken, aber wir müssen die Ausbreitung in Österreich deutlich stärker und weiter drücken.“

Der Bundeskanzler hat so gut wie immer dann die Regeln verschärft, als bereits ein Rückgang des Infektionsgeschehens eingetreten war. So mit dem Lockdwon am 16. März, obwohl der Höhepunkt am 12./13. März überschritten war, wie auch an der Grafik in dem ORF Artikel ersichtlich; mit der Einführung der gesundheits– und umweltschädlichen Maskenpflicht am 30. März 2020, mit dem Lockdown Anfang November 202, obwohl auch damals klar ersichtlich war, dass die Coronainfektionen rückläufig sind; mit den anschließend veranstalteten Massentest; mit der FFP2 Maskenpflicht im Januar 2021 – obwohl immer klarer geworden war, dass dank weiter verbreiteter Immunität dank durchgemachter Infektionen alles rückläufig ist. Und auch jetzt, wo garantiert nichts mehr los ist, gibt es bei der angeblichen Öffnung weitere Verschärfungen.

Aber man konnte es wissen, denn zum Beispiel in einer Servus TV Diskussion im Frühjahr 2020 hatte DDr. Christian Fiala genau auf diese wissenschaftlichen Erkenntnisse der Top-Wissenschaftler hingewiesen. Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres ging Fiala damals in einer unglaublich rüden Art und Weise an und warf ihm vor kein Medizinstudium absolviert zu haben (Fiala ist Wissenschaftler an der Karolinksa Universität – die bekanntlich die Nobelpreise vergibt). Es kann jeder selbst entscheiden, warum Szekeres nicht die Ergebnisse von Top-Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern zur Kenntnis nehmen wollte. Jedenfalls ist es seither die Funktion der Ärztekammer jede Äußerung oder Aktivität von Medizinern zu unterdrücken, die ihren hippokratischen Eid ernst nehmen.

Unterschiedliche Meinungen in der Expertengruppe

Im Falter vom 17. Juni erschien ein interessantes Gespräch mit dem Modellierungsexperten der TU Wien Nikolas „Niki“ Popper und dem Public Health Fachmann Martin Sprenger. Beide waren im März Mitglieder des Beraterstabes im Gesundheitsministeriums, Sprenger zog sich nach Kontroversen mit dem Bundeskanzler zurück, Popper ist noch immer dabei. Im Gespräch mit dem Falter geben sie Einblick in die Geschehnisse im März.

Gefragt nach dem 30. März, jenen Tag, an dem die Regierung noch einmal Horrorszenarien gezeichnet hat, die Maskenpflicht in Supermärkten einführte, obwohl laut Popper die Lage schon seit dem 14. März im Griff war, gibt es interessante Antworten:

Sprenger sagte ganz klar: „Was am 30. März passiert ist, war absolut unnötig. Punkt.“ Und Popper erklärt warum: „Wir haben in den Tagen vor dem 30. März in unseren Prognosen gesehen, dass wir keine italienischen Verhältnisse in Österreich haben werden. Das haben wir auch schon um den 14. März prognostiziert. Und dann eben auch Ende März. Das ist gut dokumentiert.“

Die Hintergründe, warum entgegen dem Rat der Experten dann durch den Bundeskanzler Angst und Panik verbreitet wurden erschließen sich auch Popper nicht: „Warum Politiker gewisse Aussagen getroffen haben, entzieht sich schlicht meinem Wissen. Ich habe damals gesagt: Ich sehe das anders.“ Auf die Frage wer die Berater waren, die mit einer „Tischvorlage“ die Argumentationsbasis für die Verschärfung am 30. März lieferten … antwortet Popper, dass diese „nichts mit dem Beraterstab im Gesundheitsministerium zu tun“ hatten. Laut Sprenger habe sich auch Rudolf Anschober davon distanziert.

Popper und Sprenger waren sich einig, auch im Rückblick, dass der 30. März der richtige Zeitpunkt für die vorsichtige Deeskalation gewesen war. Passiert ist das Gegenteil.

Wann alles begonnen hat

Mittlerweile ist zu 99,9% sicher, dass es keine natürliche Entwicklung gab zu dem, was als Wuhan-Virus bekannt ist. Es gibt die Studie des renommierten Hamburger Physik Professors Roland Wiesendanger, der auch in dem Beitrag von Martin Haditsch auf Servus TV zu Wort kommt.

Wir wissen, dass das Virus in den Abwässern von Barcelona bereits im März 2019 nachgewiesen wurde und in Italien bereits ab September 2019. Ich hatte eine Infektion zu Silvester 2019, die per Antikörper und T-Zellen-Test bestätigt ist. Auch viele Teilnehmer, die von den Militärsport-Event in Wuhan im Oktober 2019 zurückkehrten, berichteten von Covid-19 typischen Erkrankungen.

Es ist also ziemlich wahrscheinlich, dass wir zwei Wellen bereits durchgemacht haben: die erste von September 2019 bis März/April 2020 und die zweite von September 2020 bis März/April 2021. Eine weitreichende Immunität ist daher mit einiger Sicherheit bereits eingetreten. Kreuzimmunität bestand schon vorher, sogar nachgewiesenermaßen zu SARS-CoV-1 aus dem Jahr 2003, da die beiden Varianten zu 80% identisch sind.

Keine „gesundheitliche Notlage“

Warum wird also die Impfung so massiv betrieben und beworben? Nach dem Willen der Regierung soll schon im Herbst mit „Auffrischungsimpfungen“ begonnen werden. Schließlich hat man bei Pfizer 42 Millionen Impfdosen gekauft und die müssen in die Oberarme von Herr und Frau Österreicher. Und das auch in der Altersgruppe 12 bis 15 bei denen selbst den Zulassungsunterlagen der FDA zu entnehmen ist, dass bei 90% Nebenwirkungen auftreten; und obwohl wir wissen, dass die Impfungen auch so viele Todesfälle verursachen wie noch nie zu vor; und obwohl es sich laut EU-Verordnung 2020/1043 vom 15. Juli 2020 um die „Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln handelt; und obwohl diese Versuche nur so lange erlaubt sind, wie eine „beispiellose gesundheitlichen Notlage“ herrscht.

Von gesundheitlicher Notlage kann längst nicht mehr die Rede sein. Es besteht weitgehende direkte oder Kreuzimmunität gegen SARS-CoV-2, es gibt mehr als genügend gut ansprechende Behandlungsmethoden und -protokolle (Ivermectin, Vitamin D … siehe FLCCC Protokolle). Und wir wissen auch, dass die Infektionssterblichkeit in etwa der Grippe entspricht, wie schon im März 2020 klar war.

Aber wenn man die Geschichte betrachtet und warum die wahnsinnig langen Lockdowns verordnet, die unsinnigen Maßnahmen wie Maskenpflicht und Schulschließungen ergriffen, die suizidale Gefährdung der Kinder in Kauf genommen, Kollateralschäden durch nicht durchgeführte Behandlungen achselzuckend zur Kenntnis genommen werden – dann stellt sich schon die Frage nach den Hintergründen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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27 Kommentare zu „Konnte man es nicht wissen im März 2020? Oh doch, man konnte!

  1. Wovon hat sich Anschober distanziert? Von den getroffenen Maßnahmen am 30. März oder vom Beraterstab? Das erschließt sich bei mir nicht im Text …

  2. Man kann nur den Kopf schütteln welche Oberexperten für diesen ganzen Wahn verantwortlich sind- wo sind diese herrschaften dies solch einen Schwachsinn zu verantworten haben?
    Von keinem hört und sieht man etwas- vielleicht sollte man diese herrschaften mal vor den vorhang ziehen und sie mit diesen desaströsen Folgen konfrontieren.

    Warum hört man auch nicht auf Experten die wesentzlich mehr Wissen haben als unsere haus und Hofberater des gesundheitsministers?
    Wenn ehem . Mirtarbeiter der GAVI und auch Fachleute mit Novellpreis vor diesen Horrerimpfungen warnen- warum hört man bei uns auf solche Typen wie Druml und Co?
    das sind doch „Experten “ denen man besser heute als morgen diesen Expertenstatus wegnimmt.

    ich bin gespannt was diese Herrschaften sagen wenn man ihnen mal dann die Folgen ihres handelns hoffentlich vor einem Gericht vor Augen führt. Nur für viele menschen ist es dann leider zu spät-

  3. „Konnte man … “ Wer ist man und WOLLTEN die politischen Klassen der Welt es überhaupt besser wissen?

    Was halten wir von der Idee eines abgesprochenen WELTEXPERIMENTES, um zu sehen, was beim KLIMA wirkt?

    Dazu zählt auch der STRASSENVERKEHR mit dem eigenen Auto.

    Ausgangssperren verringern genauso den Verkehr wie Homeoffice und geschlossene Schulen.

    Sagen Sie einmal jemandem DIREKT, sein Auto würde VERBOTEN. Da ist INDIREKT hilfreicher.

    METEROLOGIE ist ein Acker mit schwerem Boden.

    MILLIARDÄR:INNEN haben als atmende Menschen ein großes Interesse an gutem Klima, so lange sie nicht auf den MARS auswandern können …

  4. Empfehlenswert zu Hintergründen ist die Seite unlimitedhangout. Sehr gut und ausführlich recherchierter, investigativer Journalismus.
    Dr. Lee Marritt und auch Dr. Michael Yeadon sind zwei Personen, die sich zu ihrer Meinung nach wahrscheinlichen Gründen äußern. Mich hat schon im März 2020 das erste Konjunkturpaket der Bundesregierung skeptisch gemacht, in dem am Ende des Papiers stand, dass die Pandemie vorbei sein würde, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung stünde.
    Damals hieß es: Es ist noch nie gelungen, ein Impfstoff gegen ein Coronavirus zu entwickeln.
    Dennoch stand in dem Papier der Regierung nichts von Medikamenten, natürlicher Immunisierung usw. Damals hab ich einfach nur den Kopf geschüttelt, konnte es mir nicht erklären. Dr. Lee Marritt hat es in etwa so formuliert: Sie wollen wirklich, wirklich, wirklich jede Behandlung vermeiden, und sie wollen wirklich, wirklich, wirklich unbedingt impfen. Sie argumentiert, dass es nicht einfach nur um Profit gehen kann, denn dann hätte die Pharmaindustrie eine Art Placebo, ein Billigprodukt, vielleicht sogar sinnvollerweise mit einem Vitamincocktail unterlegt, herausbringen können. Stattdessen werden mRNA-Impfstoffe, aufwändig in der Herstellung, auf den Markt gebracht, die schon jetzt unfassbar viele Nebenwirkungen aufweisen.
    Sowohl Dr. Lee Marritt als auch Dr. Michael Yeadon vertreten die Auffassung, dass es keine wohlwollende Erklärung für diese Abläufe gibt.
    Der Club of Rome gründete sich, wie es der Zufall so will, in einer Residenz der Rockefellers. Beim ersten von Klaus Schwab initiierten Symposium 1970 war der Club of Rome bereits mit dabei. Die Liste lässt sich fortführen über Henry Kissinger zu Jacques Attali hin zu Bill Gates.
    Vielleicht steht über allem, was gerade geschieht, der alte Titel: Die Grenzen des Wachstums.

  5. Dazu auch Dr. Wolfgang Graninger, österreichischer Infektiologe, emeritierter Hochschullehrer an der Medizinischen Universität Wien und Leiter der klinischen Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin im AKH Wien, am 12.3.2020

    1. Schon die ersten Sekunden haben mir genügt: der erzählt anscheinend völlig unkritisch das China-Märchen von der rigorosen und erfolgreichen Bekämpfung dieses Virus – und haut dann gleich noch raus, dass es keine Therapie gäbe. Was ist daran neu oder erhellend? Dass er sagt, dass Corona überbewertet werden würde? Das reicht nicht!

  6. Hier die berühmte „Executive Summary“ der berühmten (Gen-)Mathematiker:

    http://www.aekwien.at/documents/263869/411179/Executive+Summary+Covid19.pdf/41ca148b-3578-c249-1420-b53b4ac825c9

    Als das Papier publik wurde, kalmierte Florian Klenk auf Twitter am schnellsten. Und die Angstrechner erhielten im Falter ein angemessenes Forum:

    http://www.falter.at/zeitung/20200429/ueber-modelle-prognosen-und-die-realitaet-von-covid-19

    Testexperten waren die „Mathematiker“ natürlich auch:

    http://www.derstandard.at/story/2000116031860/wie-corona-tests-viel-effizienter-werden-koennten

  7. Ja, bereits im März war nicht nur die IFR des ’neuen‘ Virus klar, sondern auch, dass es nicht um Gesundheit ging.
    In Barcelona wurde die grosse IT Messe abgesagt, und ab dem Moment berichteten alle Medien im gleichen Wortlaut. Nicht nur die nationalen Medien … auch die Äusserungen der Politiker hörten sich wie abgesprochen an, und waren es wohl auch. Seitdem lese und höre ich keinen mainstream mehr.
    Am auffälligsten war für mich, dass die Werbemassnahmen der Regierungen von Anfang an fast gleichlautend waren: bleibt zuhause … Regierungen die sonst Monate und Jahre für neue Fischfangquoten brauchen, setzen ‚Schengen‘ über Nacht ausser Kraft : einvernehmlich!

    Dann war das Militär auf den Strassen.
    Der Rest ist Geschichte.

    Nur, warum reden und schreiben wir immer noch ALS OB ES UM GESUNDHEIT GINGE?

  8. Sg. Hr. Dr. Mayer, wieder einmal ein hervorragender Beitrag, herzlichen Dank! Vllt sollte man zusätzlich nicht vergessen, dass 1. Viren nie das Problem waren und sind, denn dagegen wehrt sich unser Immunssystem sofort hervorragend(ansonsten wäre die Menschheit bereits ausgestorben) – 2. bakterielle Entzündungen primär für Erkrankungen und den Tod verantwortlich sind https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1201971212000367?fbclid=IwAR3EZcmr8fVM__VNnwXX2yrGGfloIAiW-_EjVogR0O8vYMwMOznKeppDf6Qhttps://academic.oup.com/jid/article/198/7/962/2192118?fbclid=IwAR1IX_dJa8ZP7efdh__zQsn6yHIAOQWHkXJFryL5yAa3XGfrQRfXpfa7PK4 und Ärzte das eigentlich wissen müssten…. schönes und erholsames Pfingstwochenende!!! Ciaooo

  9. Ihre Aussage in dem Abschnitt „Wann alles begonnen hat“ verstehe ich nicht recht. Sie weisen auf Hr. Wiesendanger hin, der, glaube ich, von einem Laborausbruch in Wuhan Ende 2019 ausgeht. Daneben stellen Sie aber die Findung von SARSCVO2 in Proben aus Barcelona von März 2019.

    Wollen Sie damit diese Frage offen halten? Aber dennoch sagen Sie, dass es mittlerweile „zu 99,9% sicher“ sei, dass SARSCOV2 keines natürlichen Ursprungs sei. (Hr. Wiesendanger war sich „nur“ zu 99,8% sicher. Immerhin eine „Verbesserung“ von 0,1%. Mit der Geschwindigkeit sind wir dessen spätestens nächsten Monat ganz gewiss. 😉 )

    Nun, ich vermute, dass es wie bei der „Spanischen Grippe“ sein wird. Der Name rühte daher, dass Spanien kein Kriegsteilnehmer war und daher keine taktischen Gründe hatte, die Epidemie zu verheimlichen, die in kriegsteilnehmenden Ländern da schon längst verbreitet war. Wahrscheinlich ausgehend von den USA. Aber: genaues weiß man nicht, auch nicht zu „nur“ 99,8%)

    Und wie damals wird auch jetzt wieder der hohe Blutzoll nicht durch einen Erreger sondern durch panische Gegenmaßnahmen eines hysterischen Gesundheitsapparates hervorgerufen werden.

    Für mich ist da die Frage nach der Herkunft des Virus zweitrangig.

    Aber ich möchte da dennoch einen beruhigenden Gedanken einbringen:

    Glauben wir ernsthaft, dass wir kleinen Menschlein mit unseren Sicherheitslaboren und „Gain of Function“-Forschungen einen überragend „teuflisches Virus“ erzeugen könnten? Ist das nicht eine typische menschliche Selbstüberschätzung? Ganz besonders typisch für den „homo scientificus“? Warum sollte irgend etwas, was wir mit unserem fast vollständigen, umfassenden Unwissen zusammenschustern gefährlicher sein, als die Zufallsexperimente der Natur? Weil wir so tolle Namen erfinden wie „Gain of function“? Ich glaube, das ist die typische Selbstverarschung die in unserer heutigen PR-Welt schon Normalzustand ist: man hält die Aufschrift auf dem Paket für dessen Inhalt, die Marke für das Produkt, die Werbebotschaft einlösbar mit dem Kauf, das Versprechen für eine sichere Garantie.

    Ich halte nicht die Erfindungsgabe des Menschen für dessen größte Gabe – und Gefahr – sondern die menschliche Beharrlichkeit im falschen Tun ist das Problem. Ob das der Verbrauch der Umwelt ist oder die falsche medizinische Behandlung von Mitmenschen: immer ist es das Beharren und Steigern und die „industrielle Vorgehensweise“, die den Schaden erst bedeutend macht, nicht die dahinter stehenden Erfindungen.

    Die Erfindung des Verbrennungsmotors war nichts Schlechtes – dessen massenhafte Verbreitung durch Fließbandfertigung und Werbung, das damit verknüpfte Prestige – mit einem Auto bist du was – die von der Automobilindustrie geförderte Idee des Individualverkehrs, die zur Staatsräson gemacht wurde, also die UMSETZUNG dieser Idee schaffte die Probleme.

    Man könnte dafür viele Beispiele anführen: chemische Düngung, Plastik, industrieller Fischfang, Atomkraft (und sein strahlender Abfall), Elektronik (und sein giftiger Schrott), …, alles Probleme nicht wegen der Idee an sich sondern wegen der massenhaften Umsetzung.

    Und genau so ist es jetzt mit dieser Gen-Behandlung, verharmlosend „Impfung“ genannt …

  10. Was bisher geschah und was daraus von den Medien und den Regierenden gemacht wurde, passt in keine Kuhhaut. Es betrifft jeden einzelnen von uns. Die haben den Menschen, die nur Mainstream hören, sehen oder lesen, einen riesengroßen bunten und so gefährlichen Virus in das Hirn hineinhypnotisiert, dass die meisten davon jetzt impfen rennen. Das Vertrauen in diese Elite ist viel zu groß und macht mich sehr nachdenklich und betrübt. Natürlich habe ich einen Optimismus in mir der mich nach vorne schauen läßt. Dadurch weiß ich, dass es irgendwann so ist, dass jeder weltweit Menschen kennen wird, die zu dieser unheilbringenden Elite gehören die hinter schwedischen Gardinen sitzen.

    Warum machen wir nicht alle noch mehr Werbung für z.B.: MFG – Menschen Freiheit Grundrecht oder die Basis Deutschland. Die Basis Österreich und MFG müssen unbedingt zusammen gehen, denn gemeinsam sind wir starkt?

    Wenn wir uns wirklich alle zusammentun, dann können wir gemeinsam für ein besseres Leben für alle sorgen.

  11. Wie oben schon gepostet wurde, hat Dr. Wolfgang Wodarg sehr früh umfassend informiert und die Panikmache als unnötig bezeichnet. Es gab sogar ein ZDF-Gespräch mit ihm, ich glaube es war frontal21. Jedenfalls wurde das dann sofort wieder entfernt aus der Mediathek, war kurz unauffindbar und das ZDF hat sich dafür 1000 x entschuldigt und sich distanziert. Danach ist Wodarg in den staatlichen Sendern nicht mehr vorgekommen. Oder nur noch mit diffamierenden Kommentaren. Sogar Transparency hat sich von ihm distanziert, auf meine Anfrage bei Transparency damals, wie sie das begründen, habe ich nie eine Antwort erhalten.

    1. Das kann doch nur das Ergebnis einer massiv betriebenen, effektiven, politik-, geld- und macht-unterstützten Wühlarbeit sein, dass überall an den Spitzen, selbst im „linken Lager“, nur noch die gleiche Art Leute mit der gleichen Agenda sitzen: DieLinke, DieGrünen, TAZ, Junge Welt, FR, Transparency, attac, campact … alle durch die Bank.

      Ich glaube, man kann die NGOs, die noch unverdächtig sind, an einer Hand aufzählen – falls es überhaupt noch welche gibt.

    1. Da wird eine vermeintliche Entzauberung zur völligen Apotheose genutzt. NZZ ist offensichtlich eines der Streichetierchen von Bill Geiz.

      Dass der emotionale zurückgeblieben ist, wahrscheinlich von seiner Melinda dominiert und ausgenommen wurde, steht da nicht. Dass seine Eltern reich waren und daher sein Erfolg wahrscheinlich eher darauf gründet als auf Intelligenz, steht da auch nicht. Das ist verlogenes Lügen indem man durch angebliches aufdecken von Lügen noch mehr Lügen aufhäuft. Es ist doch völlig lächrlich, die Ausagen von abhängigen Untergebenen der Form „bewunderten Mitarbeiter einst Gates’ «unbegrenzte Bandbreite» und «unfassbare Rechenleistung»“ anzuführen. Sicherlich werden die nicht sagen, ihr Chef sei ein Depp.

      Dass sich Geiz mit einem verknackten Pädophilen eingelassen hat war gewiss kein versehen. Jemand wie Geiz hat genug Beratung um sich herum, bezahlte und gutmütige, so dass ihm der Schatten von Epstein nicht entgangen sein konnte. Sogar seine Frau hat ihn wohl gewarnt. Dass Geiz darauf nicht hörte kann nur eines bedeuten: Epstein bot Geiz etwas, was er sich, trotz seiner Milliarden, sonst nicht verschaffen konnte.

      Dass sich gerade einige (öffentlich sichtbare) Leute aus der Deckung wagen und Bill Geiz ans Bein zu pinkeln wagen, kann nur eins bedeuten: es gibt starke Kräfte, die eine schützende Hand über sie halten.

      Wir können wahrscheinlich gerade den „Rosenkrieg“, Bill gegen Melinda, in vermittelter Form erleben. NZZ ist eindeutig eine Spielfigur von Bill.

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