Pfizer Zulassung in USA für Jugendliche: Nebenwirkungen bei bis zu 90%

In den USA hat Pfizer eine Notfallszulassung für sein Corona-Impfpräparat nun auch für Jugendliche von 12 bis15 Jahren erhalten. Auch in Europa wird die bedingte Zulassung angestrebt, da dank der Verordnung der EU vom 15. Juli 2020 „die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln“ ermöglicht wurde.

Jegliche Impfung gesunder Menschen ist nur dann gerechtfertigt, wenn es einen klaren Nutzen gegenüber den möglichen Schäden durch Impfnebenwirkungen gibt. Bemerkenswert ist, dass insbesondere deutsche Ärzte, wie etwa gestern beim Talk im Hangar in Servus TV mit der Solidarität argumentieren. Das meint, dass Kinder und Jugendliche Schäden auf sich nehmen sollen um andere eventuell davor zu bewahren. Genau das ist aber nach dem Nürnberger Kodex verboten. Der Kodex wurde nach den Nürnberger Prozessen im Jahr 1947 verfasst – siehe dazu auch Ansteckende Menschen möglichst früh aus dem Verkehr ziehen.

Wir wissen, dass Jugendliche so gut wie gar nicht gefährdet sind, sich nicht infizieren, äußerst selten erkranken und schon gar nicht schwer. In der österreichischen AGES-Datenbank finden sich in den Altersgruppen 0 bis 44 schlanke 0,0% der Todesfälle, von 45 bis 64 sind es 0,15% und der Rest auf 100% über 65 Jahren.

Die Ergebnisse der klinischen Studie von Pfizer bei 12 bis 15

In den Zulassungsunterlagen der US-Behörde FDA sind die Ergebnisse der Studie zusammengefasst.

Das Präparat Pfizer-BioNTech COVID-19 wurde bei Teilnehmern ab 12 Jahren in zwei klinischen Studien untersucht, die in den USA, Europa, der Türkei, Südafrika und Südamerika durchgeführt wurden. In Phase 2/3 waren 138 und 145 Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren in der Impfstoff- bzw. Placebogruppe und 2.260 Jugendliche mit 12 bis 15 Jahren, davon 1.131 in der Impfstoff- und 1.129 in der Placebogruppe.

In Studie 2 wurden alle Teilnehmer im Alter von 12 bis <16 Jahren und die Teilnehmer ab 16 Jahren in der Reaktogenitäts-Untergruppe nach jeder Impfung in einem elektronischen Tagebuch auf lokale und systemische Reaktionen und die Verwendung von fiebersenkenden Medikamenten überwacht.

Grundsätzlich zeigte sich, dass die Nebenwirkungen nach der 2. Dosis deutlich stärker sind als nach der ersten Dosis und auch bei mehr Probanden auftreten.

In einer Analyse von Studie 2, basierend auf Daten bis zum Stichtag 13. März 2021,  wurden 1.308 (660 Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff und 648 Placebo) Jugendliche für mindestens 2 Monate nach der zweiten Dosis des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs weiter beobachtet. Die Sicherheitsbewertung in Studie 2 ist noch nicht abgeschlossen, das heißt Langzeitwirkungen wurden natürlich nicht erfasst. Wir wissen allerdings von den schweren Nebenwirkungen nach der Schweingrippe Impfung, dass diese erst im Laufe von Monaten oder gar Jahren auftraten – gerade bei Jugendlichen.

Die Nebenwirkungen bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren werden in der Zulassung wie folgt angegeben:

  • Schmerzen an der Injektionsstelle (90,5 %),
  • Müdigkeit (77,5 %),
  • Kopfschmerzen (75,5 %),
  • Schüttelfrost (49,2 %),
  • Muskelschmerzen (42,2 %),
  • Fieber (24,3 %),
  • Gelenkschmerzen (20,2 %),
  • Schwellung an der Injektionsstelle (9,2 %),
  • Rötung der Injektionsstelle (8,6 %),
  • Lymphadenopathie (0,8 %),
  • Übelkeit (0,4 %).

Schwere allergische Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie, wurden nach Verabreichung des Impfstoffs Pfizer-BioNTech COVID-19 außerhalb von klinischen Studien berichtet.

Auffallend an der Auflistung ist, dass nur ein Bruchteil der in den Datenbanken der EMA, US-VAERS und UK enthaltenen Nebenwirkungen in der Studie zu finden ist. Auch der Hinweis auf die offenbar regelmäßige Verwendung von Paracetamol ist besorgniserregend.  Hier ein Screeenshot aus der Zulassung von Seite 18 aus dem die Nebenwirkungen ersichtlich sind:

Die Impfstoffe sind unnötig und rechtswidrig

Immunkompetente Menschen besitzen eine „robuste“ T-Zell-Immunität gegen SARS-CoV-Viren, einschließlich SARS-CoV-2 und seine Varianten. Der T-Zellschutz resultiert nicht nur aus der Exposition gegenüber SARS-CoV-2, sondern auch aus der kreuzreaktiven Immunität aufgrund früherer Infektionen mit anderen Coronaviren. Eine solche Kreuzimmunität war nach Infektionen, die bis zu 17 Jahren zurücklagen, nachweisbar.

Die bestehende T-Zell-Immunität bietet im Gegensatz zur Impfung einen umfassenden Schutz gegen alle SARS-CoV-2 Varianten. Sie ist von vorn herein viel breiter aufgestellt, denn die schützenden Zellen erkennen nicht bloß einen Teil eines Eiweißes (Stachel), sondern viele Teile von allen Proteinen des Virus. Wichtiger noch: das Virus wird am richtigen Ort bekämpft, nämlich in den Zellen der Lunge, wo es sich vermehrt.

Weil gute Behandlungsmöglichkeiten bestehen, ist eine Notfallzulassung nicht rechtskonform. Die Ausnahme vom Gentechnik Verbot gemäß der EU Verordnung vom 15. Juli 2020 wurde befristet „solange COVID-19 eine gesundheitliche Notlage darstellt“. Das ist weder vom Infektionsgeschehen her der Fall noch war es jemals von der Auslastung der Spitäler und Intensivstationen gerechtfertigt. In Deutschland wurden seit März 2020 im Bereich der allgemeinen Krankenhäuser 13 Prozent und im Bereich der psychiatrischen Kliniken 11 Prozent weniger Fälle als im Vorjahr versorgt. Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegt. Die Impfungen sind damit klar rechtswidrig, die Ausnahme vom Gentechnik Verbot nicht mehr gültig.

Bildnachweis: „iStock.com“/Drazen Zigic“

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Corona Impfungen: noch nie dagewesene Häufung von Nebenwirkungen und Todesfällen

EMA Datenbank: 1268 Fälle von Nebenwirkungen bei Kindern bis 17 Jahren

Impfung auch von Kindern geplant und per Verordnung vorbereitet

AstraZeneca warnt per Rote-Hand-Brief vor häufiger Autoimmunerkrankung durch Impfung

Sollen Kinder und Immune geimpft werden?

22 Kommentare zu „Pfizer Zulassung in USA für Jugendliche: Nebenwirkungen bei bis zu 90%

  1. „Wir wissen allerdings von den schweren Nebenwirkungen nach der Schweingrippe Impfung, dass diese erst im Laufe von Monaten oder gar Jahren auftraten – gerade bei Jugendlichen.“

    Diese Formulierung ist meines Wissens nicht ganz korrekt. Aufgetreten ist Narkolepsie schon früher aber man hat 18 Monate gebraucht um einen Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen.

    1. Genau so isses! Die beim Impfstoff Pandemrix (GlaxoSmithKline) aufgetretenen Narkolepsie-Fälle traten nach ca. 4-12 Wochen auf. Dieser Zusammenhang zu Pamdemrix wurde dann aber erst etwas später von den Schweden hergestellt. Unser so viel gelobtes deutsches „Super-PEi“ hat dabei total versagt. GlaxoSmithKline hat dies natürlich längere Zeit geleugnet und dann schließlich doch diesen Impfstoff vom Markt nehmen müssen. In Schweden haben alle von der Narkolepsie betroffenen „Impflinge“ erst vor kurzem eine Entschädigung von ca. 1 Mio Euro zugesprochen bekommen. Ich wünsche allen „Impflingen“ die ernsthafte gesundheitliche Schädigungen bei dieser experimentellen Impfung davon tragen einen sehr langen Atem und sehr viel Geld für Anwälte und Gutachten bei der 5-10-jährigen Durchsetzung ihrer Schadenersatzvorderungen gegen den deutschen Staat bzw. einen dieser Pharmakonzerne!

  2. Mich würde die Altersstruktur der „an Covid gestorbenen“ im Vergleich mit der gewöhnlichen Sterbestruktur (oder wie man das nennt) interessieren.
    Dürfte wohl sehr sehr ähnlich sein …

    1. also ich denk mir, das da ist eine recht brauchbare quelle für das jahr 2020:
      https://www.statistik.at/web_de/presse/125475.html

      58% aller insgesamt verstorbenen waren über 80, 68% aller an/mit covid-19-verstorbenen waren über 80.
      das heißt, das durchschnittliche sterbealter bei covid-19 liegt sogar um einiges höher als das übliche durchschnittliche sterbealter.

      die 42 an/mit covid-19 verstorbenen unter-50jährigen sind vermutlich mit den jährlichen grippe-bedingten todesfällen in ähnliche relation zu setzen. 2019 waren es 16 (allerdings nur AN und nicht MIT) influenza verstorbene unter-50jährige. und 2019 war ein vergleichsweise sehr mildes grippejahr.
      https://statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=021987
      nach altersgruppen gestaffelte vergleichszahlen z.b. zum schweren grippejahr 2017 kann ich leider momentan nicht finden. die dürften vermutlich deutlich höher liegen.

  3. Wie lange dauert es noch bis man diese Giftspritzen einstellt von denen eine wirkliche wirksamkeit noch nicht mal von den herstellern mit Sicherheit gegeben ist.
    Wie viele Menschen werden noch mit diesem unsicheren Impfstoff geimpft den eigentlich gar keiner braucht??

  4. es ist ein skandal wenn die vorsitzende der bioethikkommussion eine impfpflicht für schüler etc. einfordert.
    wie verbohrt und weltfremd muss man sein um so einen noch lange nicht ausgegorenen impfstoff jungen menschen aufzwingen zu wollen

    1. Was soll das überhaupt sein: eine Ethik-Kommission?

      Sitzen da besonders moralische Menschen drin? Wie wählt man die aus? Welcher Ethik folgt diese Kommission eigentlich? Der Nützlichkeitsethik/Utilitarismus? Dann ist für die alles ethisch, was ihnen mehr Einkommen, mehr Ansehen, mehr Wohlstand, mehr Macht bringt? Könnte passen.

      Ist nicht allein schon die Idee für so eine „Ethik-Kommission“ schon ansich krank? Ich muss da immer an so etwas wie eine „Wahrheits-Kommission“ denken (nennt sich heute „Faktenchecker“?). Auch da wird doch kaum in Betracht gezogen, dass es verschiedene Menschen, verschiedene Positionen, verschiedene Weltsichten gibt. Alles soll auf ein Einheitsmaß herunter geknüppelt werden.

      1. Wenn ich sehe und höre was die Vorsitzende dieser Kommission fordert dann zweifle ich massiv an der Ethik und schon dreimal an dieser Kommission.

  5. Und noch ein selbstdenkender Mensch mit einer eigenen Meinung:

    https://www.fr.de/politik/wir-muessen-eine-lernendegesellschaft-bleiben-90658553.html

    “Zunächst: Ich gehe nicht davon aus, dass die Impfung viele Kinder ernsthaft gefährden wird. Es geht mir eher um einen rationalen Zugang. Wenn wir anfangen, Kinder zu impfen gegen eine Erkrankung, die bei ihnen äußerst selten zu schweren Erkrankungen und noch seltener zum Tod führt, dann überlege ich mir: An welchem Punkt hören wir auf mit solchen Maßnahmen, die zudem regelmäßig wiederholt werden müssen? Für mich ist es auch eine Frage des grundsätzlichen Umgangs mit Erkrankungen und mit Massenmaßnahmen sowie deren Verhältnismäßigkeit. “

Kommentar verfassen