Impfung auch von Kindern geplant und per Verordnung vorbereitet

Pfizer und BioNTech haben bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA einen Antrag auf Erweiterung der Zulassung ihres Coronavirus-Impfstoffs auf Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren gestellt. In den USA sind klinische Erprobungen für noch jüngere in Vorbereitung und sollen bis bereits ab einem Alter von 6 Monaten möglich sein. Bekanntlich sind Kinder so gut wie gar nicht gefährdet und kommen auch als Überträger nicht in Frage. Dennoch sollen sie dem Risiko der Impfung ausgesetzt werden.

In einer Erklärung vom Freitag gaben die beiden Pharmaunternehmen bekannt, dass ihr Antrag bei der Europäischen Arzneimittelagentur auf einer fortgeschrittenen Studie mit mehr als 2.000 Jugendlichen basiert, die gezeigt hat, dass ihr Impfstoff sicher und wirksam ist. Die Kinder werden noch zwei Jahre lang auf längerfristigen Schutz und Sicherheit überwacht. Von den 2000 Kindern haben allerdings nur 1000 zur Impfgruppe gehört, die andere Hälfte hat das Placebo erhalten. Aber geimpft soll millionenfach bereits jetzt werden, ohne eine Idee über Langzeitwirkungen zu haben.

BioNTech und Pfizer hatten zuvor bei der US-Gesundheitsbehörde FDA beantragt, ihre Notfallzulassung auch auf Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren auszuweiten.

Die EMA hat kürzlich eine Bewertung des Risikos der Impfung mit dem AstraZenca Präparat im Vergleich zur natürlichen Infektion vorgenommen. Hier das Ergebnis für niedrige Verbreitung von Infektionen:

Hier sehen wir, dass bei niedrigem Risiko einer Infektion basierend selbst auf den unzuverlässigen, unvollständigen und ständig veränderten Daten der EMA bei den Altersgruppen von 20 bis 59 Jahren das Risiko von Nebenwirkungen höher ist als das durch Infektion in einer Intensivstation zu landen.

Wie berichtet, werden laut einer Feststellung der Experten des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) nur sechs Prozent der zu erwartenden Probleme gemeldet. Das Verhältnis faällt für die Impfung also noch erheblich schlechter aus.

Sieht man sich die Meldungen insgesamt an, so erkennt man, dass die anderen experimentellen Präparate von Pfizer oder Moderna ähnlich häufig gleiche Nebenwirkungen verursachen. Übrigens wurde Pfizer in Indien eine Zulassung seines Impfstoffes verwehrt, da die Daten als unzuverlässig und ungenügend angesehen wurde.

Für alle unter 20 sieht das Ergebnis noch schlechter aus. Eine Impfung mit den experimentellen Gentechnik Präparaten ist für Kinder gefährlicher als die Infektion.

Obwohl für Kinder noch keine zugelassenen Impfstoffe existieren und daher niemand geimpft worden sein sollte, gibt es in der Datenbank, in der die EMA Verdachtsfälle von Nebenwirkungen sammelt, für die Altersgruppe von 0 bis 17 immerhin 303 Fälle von Nebenwirkungen. Und im Alter von 0 bis 11  gibt es 125 Fälle von Nebenwirkungen.

Die Annahme, dass Nebenwirkungen für Kinder gefährlicher als eine Infektion sind, liegt also wirklich sehr nahe.

Dennoch will die Berliner Stadtregierung eine Impfung praktisch erzwingen. Für Schulkinder ist in der aktuellen „Schul-Hygiene-Covid-19-Verordnung“ des Landes Berlin bereits enthalten. In Paragraph 5 der Verordnung in der Fassung vom 17.04.2021 wird die umstrittene Testpflicht für Schüler festgeschrieben:

„Schülerinnen und Schülern ist die Teilnahme am Präsenzunterricht, an Betreuungsangeboten und am Mittagessen in der Schule nur gestattet, wenn sie sich an zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen in der Woche, an denen für sie ein Unterrichts- oder Betreuungsangebot in Präsenz angeboten wird, einem angebotenen Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 unterziehen und das Testergebnis jeweils negativ ausgefallen ist.“

Im folgenden Satz wird festgestellt, dass die Testpflicht nicht besteht, wenn das Kind eine vollständige Impfung gegen das Virus nachweisen kann. Dort heißt es:

„Satz 1 findet keine Anwendung, wenn die Schülerin oder der Schüler in der Schule einen Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 vorlegt und die für den vollständigen Impfschutz nötige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.“

Angesichts der offenbaren gesundheitlichen Gefährdung der Kinder durch die experimentellen Gentechnik-Präparate, liegt bei dieser Art des indirekten Impfzwanges der Verdacht des Verbrechens der Kindeswohlgefährdung nahe.

Bild von WikiImages auf Pixabay

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


AstraZeneca warnt per Rote-Hand-Brief vor häufiger Autoimmunerkrankung durch Impfung

Urteil von Gericht in Weimar schützt Kinder vor Kindeswohlgefährdung

Sollen Kinder und Immune geimpft werden?

EMA verteidigt AstraZeneca Impfstoff im Widerspruch zu eigenen Daten

 

 

42 Kommentare zu „Impfung auch von Kindern geplant und per Verordnung vorbereitet

  1. Spätestens bei mRNA-Impfungen für Kinder ab 6 Monaten sollten doch nun wirklich, im Kontext der Entwicklung der letzten Monate, sämtliche Alarmglocken bei den Eltern schrillen. Allerdings muss es ja wohl auch Eltern geben, die der Industrie ihre Kinder für solcherart Studien zur Verfügung stellen. Das kindliche Immunsystem ist ja nicht blind von Geburt an, sondern, aus gutem Grund, noch nicht ausdifferenziert. Ist wie bei der Gehirnentwicklung, bis hin zur Pupertät. In diesen Prozess hinein zu impfen, allem voran mit mRNA-Impfstoffen, ist schlicht unverantwortlich, um es mal nett auszudrücken:

    https://guidovobig.com/2017/05/20/wer-nicht-impft-ist-blind-von-geburt-an/

    Das kindliche Immunsystem ist von Natur aus derart inaktiv, damit eben die Unterscheidung von Selbst und Fremd sich entwickeln kann. Daher ist es aus Sicht der Spezies kontraproduktiv diesem Immunsystem mittels dem Vokabular der Erwachsenen (Impfstoffe) und EINER Operation namens Impfung die Augen öffnen zu wollen, damit das Kind die Farben eingebläut bekommt und nicht länger im Dunkeln verbleibt.. Diesen Akt der Kontextauflösung seitens der Erwachsenen, der Vereinfachung schafft und sich global verallgemeinern lässt, bezeugt einzig das Ausmaß der Blindwerdung unserer Spezies. Wird dieses gar unter Zwang durchgesetzt, bezeugt es, zum einen, welche Ängste wir mit uns herumschleppen und, zum anderen, wie sehr wir bemüht sind, der Wahrheit NICHT ins Auge blicken wollen. Kein Wunder, dass insbesondere das Impfthema derart emotional ausgetragen wird – nicht erst seit Corona. Und seit mRNA-Impfstoffe en vogue sind, lässt sich auch gehörig Geld verdienen …

    1. Ich finde die von Ihnen getroffene Betrachtungsweise des undifferenzierten kindlichen Immunsystems als wesentliche Grundlage für die Beurteilung bzw. Abschätzung der Folgen jeglicher Interventionen: Denn es enspricht ja der kindlichen Realität, welche sich auch auf den anderen Ebenen des Daseins zeigt, dass das Kind erst alles mögliche nach und nach lernen muss, dass es sich im gleichen Maße aber auch erst nach und nach die vollen „Gefahr des täglichen Lebens“ stellen muss, weil es vorher von seinem Umfeld mehr oder weniger gut geschützt wird. Und es muss daher aus Fürsorge für das Kind seitens der Erwachsenen vernünftig abgeschätzt werden, vor welcher Gefahr man es altersgemäß SCHÜTZEN muss und mit welcher es sich altersgemäß AUSEINANDERSETZEN muss, um zu einem lebenstüchtigen Mensch heranwachsen zu können.

      Dabei bedeutet nun ein Schützen vor etwas, was erfahrungsgemäß keinen Schaden anrichtet, eine unnötige BEHINDERUNG und ist daher schädlich (Covid-Schutzmaßnahmen bei Kindern).
      Und ein erzwungenes Auseinandersetzen mit einer Gefahr, deren Umgangs das Kind noch nicht gewachsen ist, bedeutet eine unnötige TRAUMATISIERUNG. Dies ist relevant für die Einschätzung der Eignung jeder Impfung, von der man sich verspricht, dass sie das Kind (bzw. dessen Immunsystem) „fit“ macht aber nicht neurotisiert („allergisiert“) geschweige denn körperlich schädigt.

      An diesem Punkt der Betrachtung angekommen und angesichts der für alle Väter und Mütter offensichtlichen Einzigartigkeit bzw. Unterschiedlichkeit kindlicher Entwicklungsschritte, die es schon in einfachen Alltagsfragen schwer machen vorherzusagen, welchen Belastungen ein Kind in einem gewissen Alter schon gewachsen ist und welchen nicht, ist es klar, dass man das für das kindliche Immunsystem, von dem wir nicht einmal wissen, wieviele Mechanismen wir davon gar nicht kennen, eigentlich nicht vorhersagen kann. Und jedem, der es mit der Fürsorge und Gewissenhaftigkeit entgegen dem Druck der eigenen Ängste ernst nimmt, werden daher in der Impffrage Zweifel ohne Ende begegnen.

      Dass sowohl Behörden wie Privatpersonen hier jedoch scheinbar ohne von Zweifeln geplagt zu sein, bedenkenlos einen Weg des „totalen Impfens“ beschreiten wollen, erinnert in der Zwanghaftigkeit dieses Vorgangs an den Wiederholungszwang, den traumatische Ereignisse im Leben von Menschen hinterlassen: Das traumatische Ereignis wird so lange immer wieder in neuen Konstellationen erlebt, bis es als Trauma erkannt und integriert werden kann.

      Hat dieses „öffentliche Trauma“ (abgesehen vielleicht vom privaten unbewußten Impftrauma der vielen geimpften Erwachsenen, welches sich replizieren will), das sich nun seit beginn der Corona-Hysterie mit Panikverbreitung und Zwangsmassnahmen immer weiter in unserem Leben ausbreitet, einen Namen, wie das Rumpelstielzchen, den man nennen könnte, damit es sich aufhebt? Vielleicht Machtmissbrauch aus Unselbständigkeit? Oder Massenvernichtung aus Gewissenlosigkeit? Oder einfach nur Gottlosigkeit?

    2. Und kein Mensch hat mehr im Blick, daß Kinder Krankheiten benötigen, um ihr Immunsystem auszubilden, aber bei uns Erwachsenen ist es genauso. Krankheiten stärken unser Immunsystem und sind immer auch Entwicklungsschritte oder manchmal auch der Schuß vor den Bug, daß man ungesund lebt, sich ernährt etc. Alte Leute im Altenheim sind da leider wie kleine Kinder ausgeliefert, was die Ernährung und frische Luft und Bewegung angeht.
      Was hier aktuell läuft, ist unmöglich. Ein IMMUNOLOGE „Carsten Watzl“ sagt in der Augsburger Allgemeinen Zeitung „für Kinder ist die Impfung „unkompliziert“. Das ist der blanke Hohn und macht so wütend.

      Mögen endlich die Nebenwirkungen von ALLEN Impfungen dermaßen ans Licht kommen, daß ein Aufschrei durch die Bevölkerung geht, und der Irrsinn ein Ende hat.

  2. Es ist unfassbar. Und Österreich scheint auch noch stolz darauf zu sein…

    Wien impft ab Mitte Mai auch Schwangere

    Wien impft als erste Stadt in der EU Schwangere gegen das Coronavirus. Es laufen derzeit die Vorbereitungen. Falls der Zeitplan hält, kann ab Mitte Mai mit dem Impfen werdender Mütter begonnen werden.

    https://wien.orf.at/stories/3101965

    1. Sorry, aber welche schwangere Frau läßt sich nach dem Contergan-Skandal impfen. Diese Frauen haben leider komplett den Bezug zum eigenen Körper verloren oder werden von einer Lebensangst beherrscht. Das ist unser Problem aktuell. Die Leute haben null Bezug mehr zu ihrem eigenen Körper, und was er ihnen sagt.

      Bei der Schweinegrippe hat’s ein Jahr gedauert, bis sie gestoppt wurde. Dänemark und Norwegen haben bereits Astrazeneca gestoppt, Dänemark jetzt auch Johnson und Johnson. Man muß vielleicht diese Info noch weiter verbreiten.

  3. Was man da vor hat ist eine riesensauerei und in meinen Augen auch hochkriminell.
    Eine Impfung die keinerlei Infos zu Spätfolgen etc. hat und die jetzt schon mit sehr vielen nebenwirkungen bis zum Tod aufgelistet ist und außerdem noch nicht mal richtig zugelassen ist und nur als Notfallzulassung läuft – unseren Kindern hineinpressen zu wollen ist der Gipfel des Wahnsinns.
    Drehen unsere Politiker jetzt durch?
    In Wien wurde die Impfung gerade für Schwangere freigegeben. Niemand weiß wie es diesen Kindern mal geht wie es den schwangeren Frauen geht und das wo gerade aus Amerika immer mehr Infos kommen dass Frauen grosse Probleme bei der Menstruation etc. haben.

    Überall sitzen ehem Lobbyisten etc. an den Schalthebeln.

    Ausserdem wird uns diese Impfung so schmackhaft gemacht dass man ja immunisiert sei was definitif nicht stimmt und schon gar nicht dass man die Infektion nicht trotzdem weitergeben kann. deshalb halte ich es auch für einen Wahnsinn Geimpfte jetzt so darzustellen dass sie die Freiheiten bekommen- andere nicht.
    Es ist also möglich dass mich ein geimpfter ansteckt auch wenn ich negativ getestet bin.
    Ich persönlich halte diese Impfungen für einen schweren Betrug und eine massive Fahrlässigkeit an der Menschheit.

  4. Maskenpflicht und Impfpflicht verletzen den Nürnberger Code.

    Und genau da waren wir schon einmal.

    Welche Richter wären von Amts wegen zuständig und schauen weg?

    Wie heisst Mengele heute?

    Der Tatbestand: Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid.

    Leute: steht auf und sagt Nein!
    (Brav sein wird euch nicht gelfen.)

  5. … und im kleinen U-Ausschuss wird sich später niemand daran erinnern was im Krankenwesen so schiefgelaufen ist, dass Österreich so viele Tote und Invaliden in Kauf genommen hat. Außerdem kratz ich mich am Kopf wie es sein kann, dass gerade IBM bereitsteht wenn’s um den grünen Pass geht. Die waren schon vor 80 Jahren mit den Lochkarten Experten für Volkszählung. Wohin das dann geführt hat ist bekannt. Widerstand!!!

  6. Das ist einfach eine unglaubliche Sauerei!
    Unsere Politiker agieren völlig fremd- und angstgesteuert und haben jeglichen Verstand verloren.

    1. … jeglichen Verstand verloren. Ja, es schaut so aus. Ich frage mich seit Monaten, wie das alles sein kann. Warum die Damen und Herren Regierenden so agieren, so wider Vernunft, Sachverstand, wider Gesetze, wider … wider … wider … wider jede Menschlichkeit. Stattdessen Kälte, Herzlosigkeit.

      Warum Täter so handeln, wie sie handeln, ist im Grunde, außer ermittlungstechnisch (Tatmotiv), nicht wichtig. Wesentlich ist, WAS sie verbrochen haben, wofür sie zu bestrafen sind.

      Aber man fragt sich natürlich auch hier: Warum machen die das? Machtrausch? Geldgier / Korruption? Haben Dritte (quasi Auftraggeber hinter den Kulissen) die „Frontleute“ in der Hand, Druckmittel gegen sie? Vieles ist möglich.

      However, all das, was sie veranstalten, wider die eigene Bevölkerung, das muß aufhören! Nichts anderes zählt im Augenblick.

  7. also ich möchte vorausschicken, kein impfgegner zu sein und die meisten derzeitigen kleinkindimpfungen überaus sinnvoll zu finden.

    doch das, was hier passiert, finde ich einfach ungeheuerlich. denn gerade ein virus, das (im unterschied z.b. zur influenza) für kinder und jugendliche im regelfall völlig harmlos verläuft, dann ist doch die natürliche immunität durch erkrankung gerade für diese altersgruppe viel sinnvoller.

    was aber noch hinzukommt: was das immunsystem von kindern ziemlich gut trainiert, ist ihre konfrontation (mehrmals im jahr) mit im normalfall recht harmlosen erkältungsviren. aufgrund der irrsinnigen maßnahmen kam das in den letzten eineinviertel jahren wohl seltener vor als sonst. und darin seh ich fast eine gefahr. zum einen, weil eine infektion mit corona-erkältungsviren zu einer kreuzimmunität mit sars-cov2 führt. und zum anderen: wir wissen, dass die indigene bevölkerung amerikas im 16. jahrhundert durch v.a. die pocken radikal dezimiert wurde, weil sie leider bis dahin kaum mit viren konfrontiert war. und die gefahr seh ich für die heutigen kinder, wenn sie (im unterschied zu den meiner meinung nach sinnvollen impfungen gegen diphterie, keuchhusten oder tetanus) gegen ein für kind recht harmloses virus geimpft werden, anstatt es einfach mal durchzumachen und dann wohl für den rest ihres lebens immun zu sein.

    außerdem: dass die corona-impfungen a) kaum einen nutzen haben, aber sogar laut who-datenbank bereits über 4000 menschenleben gefordert haben und b) deren nebenwirkungen anscheinend tendenziell umso schwerer sind, je jünger die geimpfte person ist, lässt mich angeschichts der vorstellung dieses impfexperiments an kindern und jugendlichen ziemlich erschaudern.

  8. Vor ein paar Jahren wurde im Zug der Novellierung des ABGB der schwammige Begriff der „Entscheidungsfähigkeit“ eingeführt. Gemäß § 174 ABGB kann das „entscheidungsfähige“ Kind nur selbst einer medizinischen Behandlung zustimmen. Ab 14 Jahren (mündige Minderjährige) gilt ein Kind jedenfalls als entscheidungsfähig, außer das Gegenteil wird bewiesen. Dh, die Eltern haben bei Jugendlichen kaum Möglichkeiten gegen deren „freien Willen“ eine staatlich propagierte und durch entsprechenden Gruppendruck in der Klasse gepushte Impfung zu verhindern.

    Aufgrund des ohne fixe Altersgrenzen festgelegten Rechtsbegriffs können auch Kinder unter 14 Jahren konkret „entscheidungsfähig“ sein. Das hat faktisch der behandelnde Arzt zu beurteilen. Ein Arzt, der unter Umständen auch nicht ganz frei von ideologischen, politischen und wirtschaftlichen Zwängen arbeitet. Vielleicht gar in einer „Impfstraße“:

    Wer in diesem Zusammenhang wissen will, wie es in einer der gängigen Impfstraßen zugeht, der lese diesen persönlichen Erfahrungsbericht des ehemaligen Chefs Peter F. Mayers. Wohlbemerkt einer der Mainstreamjournalisten, die dauernd für die angebliche Impflösung die Werbetrommel rühren.

    https://www.andreas-unterberger.at/2021/04/der-grne-pass-das-wiener-impfservice-und-die-europischen-schlfer/

    1. Unterberger war nie mein „Chef“. Ich hatte selbst den Titel „Chefredakteur“ der HighTech Presse. 🙂

    2. ich habe den blog von unterberger bestimmt 10 jahre lang gelesen, aber was er seit einem jahr absondert und welche propaganda und lügen er inzwischen verbreitet geht auf keine kuhhaut mehr. es ist mir vollkommen unbegreiflich wie er so tief sinken könnte. ein einst liberaler mensch rührt heute die werbetrommel für die chinesiche überwachungsdiktatur (=grüner pass etc.) und ist der meinung daß man die ungeimpften weiterhin unterdrücken und ihnen die grundrechte wegnehmen sollte.

  9. Kleines Gedankenexperiment: Angenommen, es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 0.2 Promille, dass bei einer Impfung von unter 14 Jährigen eine tödliche Nebenwirkung auftritt, dann wird das bei einer Studie mit 1000 Kindern (wahrscheinlich) unentdeckt bleiben. In der EU gibt es ca 77 Millionen Kinder zwischen 0 und 14 Jahren, wird ein Grossteil davon geimpft…den Rest kann jeder selbst berechnen.

  10. Vielen Dank für diesen Beitrag!

    Ich bin Papa einer bald schulpflichtigen Tochter und wohene in Berlin. Ich weiss, dass für mich, und viele andere Eltern hier, eine verordnete „Impfung“ ihrer Kinder die rote Linie wäre; allerdings traut sich auch niemand, die Klappe aufzumachen.

    Unsere Gesundheitssenatorin Kalayci ist intellektuell vollkommen durch den Wind; man lese sich nur mal ihre Beiträge auf Facebook durch. Gruselig. Die Abgeordneten in Berlin sind leider auch ein Totalausfall; ausgerechnet ein ehemaliger FDP-ler (Marcel Luthe) macht hier eine respektable Ein-Mann-Opposition gegen den Senat, ansonsten wird sich weggeduckt.

    Ich habe die Senatorin sowie die Abgeordnete meines Bezirks schon angeschrieben und verlange Transparenz: woher kommt diese Idee, wie ist sie begründet usw. Diesen Menschen muss nun endlich mal scharfer Wind ins Gesicht pusten, sonst wird der Schwachsinn einfach weiter durchgezogen.

    Alle Berliner*innen, die hier mitlesen soltlen, insbesondere Eltern: ich weiss, dass ihr Bedenken habt. Die sind berechtigt. Macht euch Klappe auf, ihr seid nicht allein. Alleingelassen werdet ihr nur dann, wenn mit der Impferei an eurem Kind etwas schiefgelaufen sein sollte.

  11. Es sind bereits mehrere Kinder, auch Säuglinge, iZm der „Covid-Impfung“ alias Genpräparat verstorben bzw. haben schwere Schäden erlitten, erschreckende Zahlen alleine im EU-Raum:

    https://report24.news/biontech-gruender-begeistert-impfung-fuer-kinder-schon-ab-juni/

    Nachdem nun begonnen worden ist, direkt auf die Wehrlosesten, unsere Jüngsten, zuzugreifen, auf jene, die unsere Zukunft sind, wird auch „verständlich“, weshalb die Covidianer-Meute so maßlos, geradezu wütend auf die ersten deutschen Entscheidungen (AG Weimar, Weilheim) reagiert haben, die beiden Richter – sachgerecht und gesetzestreu FÜR das KINDESWOHL entscheidend – in einer bis dato nicht gekannten Weise attackieren. Einerseits der linientreuen Medien, andererseits – und das macht mir große Sorge – auch mit Hilfe des Staates selbst (StA, Hausdurchsuchung …). „Bestrafe 1 hart, erziehe damit 100!“.

    Zu diesem Affront hat das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte kürzlich Stellung genommen:

    https://netzwerkkrista.de/2021/04/27/aufsatz-corona-massnahmen-vor-dem-familiengericht-eine-ungewoehnliche-entwicklung/

    Das KINDESWOHL – in Österreich in § 138 ABGB definiert – soll offenbar „weg“. Wer Kinder krank, todkrank „impfen“ will bzw. das an-/ver-ordnet, muß sich offensichtlich über das Kindeswohl hinwegsetzen. Hüben wie drüben, man hat es, wie immer deutlicher zutage kommt, auf die Kinder abgesehen.

    Interessant, daß nun Österreich hier voranschreitet, mit abscheulich schlechtem Beispiel.

    Es gehört zu den schlimmsten Verbrechen Kinder zu verletzen, „kaputt“ zu machen. Und wenn das System hat, organisiert wird, betrieben wird nach Plan [Impf-], hat das eine besondere (negative) Qualität. Menschenrechtlich. Strafrechtlich. NÜRNBERG KODEX.

    Euthanasie weit und breit. Wieder einmal „für die Volksgesundheit“. Diese perfide Masche, kriminelle Täuschung, „zieht“ noch immer. Man mag es gar nicht glauben. Es ist wie in einem Albtraum.

    Unser Staat – der völlig gegen seine Bevölkerung handelt, es zulässt bzw. billigend in Kauf nimmt, daß Menschen massenweise durch staatlich propagierte / durchgesetzte Maßnahmen ihre Existenz verlieren, krank werden, krank bleiben, sterben – ist praktisch kein Rechtsstaat mehr. Was nützt der leidenden Bevölkerung die „elegante, schöne“ Bundesverfassung, wenn der Obrigkeit alias Regierung das Wohl der Menschen „powidl“ ist? Wer schützt unsere Kinder vor krankmachenden Masken etc. und vor üblen, potentiell tödlichen „Impfungen“, wenn für die Regierung das KINDESWOHL kein Thema ist?

    Nur wir selbst, die Bürger – keine Untertanen! – können und müssen nun unsere wertvollen Jüngsten schützen und vor Verderb bewahren. Wir Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, Kindergärtner, Pädagogen … alle, denen das WOHL der KINDER ein wirkliches Anliegen ist.

    1. Genaus so ist es. Leute, steht endlich auf, sagt offen Eure Meinung, redet mit den Leuten, die sich oder ihre Kinder impfen wollen, bringt vernünftige Beispiele, klärt auf, geht zu Demos, aber verbreitet vor allem Eure klare Meinung und Euer Wissen.

Kommentar verfassen