Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O 2026 angekündigt, die klassische Suche durch einen KI-Agenten zu ersetzen – ohne Opt-out, ohne Zustimmung der Nutzer. Die Quittung folgte prompt: DuckDuckGo verzeichnet einen explosionsartigen Anstieg der Installationen. Ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn ein Monopolist die Geduld seiner Zwangskunden überreizt.
Es gibt Momente, in denen die Arroganz der Tech-Giganten selbst den gleichgültigsten Nutzer aus seiner Lethargie reißt. Googles Ankündigung auf der I/O 2026, die herkömmliche Suche – jene blauen Links, die das Internet seit einem Vierteljahrhundert definieren – durch einen allwissenden KI-Agenten zu ersetzen, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern gleich noch Aufgaben erledigt und Dinge im Hintergrund „überwacht“, ist so ein Moment.
Kein Opt-out. Keine Wahlmöglichkeit. Kein „Nein, danke, ich möchte einfach nur Suchergebnisse sehen.“ Stattdessen: Zwangsbeglückung durch künstliche Intelligenz, ob der Nutzer will oder nicht.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Wie Reclaim The Net berichtet, explodierten die Installationen der datenschutzfreundlichen Suchmaschine DuckDuckGo innerhalb weniger Tage.
Die nackten Zahlen
Zwischen dem 20. und 25. Mai 2026 – also unmittelbar nach Googles I/O-Ankündigung – stiegen DuckDuckGos US-App-Installationen im Wochendurchschnitt um 18,1 Prozent. Der Spitzenwert wurde am 25. Mai mit 30,5 Prozent Wochenwachstum erreicht – und das an einem Memorial-Day-Wochenende, an dem DuckDuckGo nach eigenen Angaben normalerweise einen Traffic-Rückgang verzeichnet.
Auf dem iPhone war das Wachstum noch dramatischer: durchschnittlich 33 Prozent, mit einem Spitzenwert von 69,9 Prozent. Die spezielle No-AI-Version unter noai.duckduckgo.com, die sämtliche KI-Funktionen standardmäßig deaktiviert, verzeichnete einen Traffic-Anstieg von durchschnittlich 22,7 Prozent mit einem Peak von 27,7 Prozent am 24. Mai.
Die Daten von Sensor Tower bestätigen den Trend: DuckDuckGos iOS-App kletterte in der Kategorie „Kostenlose Dienstprogramme“ im US-App-Store von Rang 26 Anfang Mai auf Platz 4. Die Android-App stieg im Google Play Store von Rang 20 auf Platz 9 in der Kategorie „Kostenlose Produktivität“.
DuckDuckGo-CEO Gabriel Weinberg kommentierte trocken:
„Google zwangsernährt die Nutzer mit KI, ohne jede Möglichkeit zum Opt-out. Infolgedessen werden ihre Ergebnisse schlechter, nicht besser. Wir wollen der Ort sein, der Nutzern die Kontrolle gibt und ihnen erlaubt, selbst zu entscheiden, wie viel oder wie wenig KI sie wollen.“
Auf X legte das Unternehmen nach:
„Die Leute beschweren sich nicht nur über Googles KI-Suchumbau – sie gehen. Allein gestern stiegen unsere wöchentlichen Installationen in den USA um 30 Prozent. Die Dynamik wächst. Es ist Zeit, Google zu feuern.“
Das Monopol, das keine Wahl lässt
Um die Bedeutung dieser Zahlen zu verstehen, muss man sich die strukturellen Rahmenbedingungen vor Augen führen. Google hält in den USA etwa 98 Prozent des Suchmaschinenmarktes – ein Quasi-Monopol, das nicht durch überlegene Qualität, sondern durch milliardenschwere Exklusivverträge zementiert wurde.
Beim Kartellprozess 2023 sagte DuckDuckGo-CEO Weinberg aus, dass Googles Exklusivverträge es für alternative Suchmaschinen nahezu unmöglich machten, als Standardoption zu konkurrieren. Den Standard-Suchmaschinenanbieter auf all seinen Geräten zu ändern, so Weinberg, erforderte sage und schreibe 30 bis 50 Schritte. Google argumentierte vor Gericht, Nutzer könnten „mit ein paar Klicks“ wechseln. Die Diskrepanz zwischen diesen beiden Darstellungen ist die Kluft zwischen theoretischer und tatsächlicher Freiheit.
Dass DuckDuckGo trotz dieser massiven strukturellen Benachteiligung einen derartigen Nutzerzustrom verzeichnet, spricht Bände. Menschen nehmen nicht einfach passiv hin, dass Google eine KI-Schicht zwischen sie und das offene Web schiebt.
Zero-Click: Wenn Google die Antwort stiehlt
Der vielleicht besorgniserregendste Aspekt dieser Entwicklung betrifft die Zukunft des offenen Internets selbst. Zero-Click-Suchen – Suchanfragen, bei denen Google die Antwort direkt auf der Ergebnisseite liefert, ohne dass der Nutzer jemals die Quellseite besucht – machen mittlerweile rund 60 Prozent aller Anfragen aus. Bei Suchen, die KI-Übersichten auslösen, steigt dieser Wert auf 83 Prozent.
Was bedeutet das konkret? Google entscheidet zunehmend nicht nur, welche Informationen Nutzer sehen, sondern ob sie überhaupt die ursprüngliche Quelle zu Gesicht bekommen. Verlage, Journalisten und unabhängige Inhaltsersteller schauen zu, wie ihr Referral-Traffic kollabiert, während Googles KI ihre Arbeit absorbiert und als eigene präsentiert. Das ist nicht weniger als die schleichende Enteignung des gesamten digitalen Publikationswesens durch ein einziges Unternehmen.
Praktische Erfahrungen von TKP-Lesern mit der Google KI
Eine Leserin schreibt uns heute:
Liebes TKP-Team
Zunächst herzlichen Dank für eure großartige Arbeit.
Um einen Artikel über genmanipulierte Zecken von euch wiederzufinden, bin ich im Netz auf die Suche gegangen, und habe Folgende Diffamierung der Google-KI über euch gefunden, worüber ich euch informieren möchte::
Der Begriff „genmanipulierte Zecken“ wird im Kontext der Plattform TKP (Tageskorrektur) meist im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien oder Untersuchungen zu historischen Biowaffen-Programmen diskutiert. In der wissenschaftlichen Realität gibt es jedoch keine ausgesetzten, gentechnisch veränderten Zecken. [1, 2]
„Hintergrund der Debatte auf TKP und in anderen Medien sind vor allem zwei Aspekte:
Historische Biowaffen-Vorwürfe: Der US-Kongress forderte 2019 das Pentagon auf zu untersuchen, ob das US-Militär zwischen 1950 und 1975 Zecken als biologische Waffen manipuliert und dadurch die Lyme-Borreliose in den USA verbreitet hat. Anlass waren Recherchen, wonach der Entdecker des Borreliose-Erregers (Willy Burgdorfer) möglicherweise an solchen Programmen beteiligt war.
Aktuelle Forschung: Im Rahmen der Vektorüberwachung werden Zecken heute rein zu Forschungs- und Überwachungszwecken (z.B. vom Robert Koch-Institut im ZEMEKI-Projekt) auf Krankheitserreger untersucht. Gentechnisch veränderte Insekten (wie Mücken zur Bekämpfung von Dengue-Fieber) werden in seltenen Pilotprojekten eingesetzt, dies betrifft jedoch bisher keine Zecken in Europa. [1, 2, 3, 4, 5]
Aktuelle und seriöse Einordnungen zu den Biowaffen-Vorwürfen finden Sie beispielsweise in Berichten der Ärzte Zeitung oder des Spiegel.“
Fazit:
Wir brauchen eine andere Suchmaschine!
Und wir von TKP empfehlen unseren täglichen Newsletter zu abonnieren. (Auch wenn es gestern und davor zu doppelten Versand kam, da WordPress eine Änderung gemacht hat, ohne uns zu warnen -wir entschuldigen uns dafür.) Ebenso empfehlenswert ist, uns auf Telegram zu folgen.
Der Beginn einer Bewegung
Dass der Google-Vizepräsident für Suche, Elizabeth Reid, kürzlich verkündete, der „KI-Modus“ habe bereits über eine Milliarde monatliche Nutzer erreicht und die Anfragen verdoppelten sich seit dem Start jedes Quartal, soll die unaufhaltsame Dynamik des Wandels suggerieren. Doch die entscheidende Frage ist nicht, wie viele Menschen den KI-Modus nutzen, sondern wie viele ihn gewählt haben. Wenn ein Monopolist eine Funktion ohne Opt-out einführt und sie dann zur Standardeinstellung macht, sind Nutzungszahlen kein Qualitätsbeweis – sie sind ein Dokument der Alternativlosigkeit.
Die Flucht zu DuckDuckGo ist noch klein im Verhältnis zu Googles Dominanz. DuckDuckGo hält etwa 2 Prozent des US-Suchmarktes. Aber die Richtung der Bewegung sagt etwas aus. Etwas, das Google beunruhigen sollte – und jeden, der versteht, dass ein funktionierender Markt Wahlfreiheit voraussetzt.
Die Ironie der Geschichte: Google hat Jahrzehnte damit verbracht, jeden Wettbewerber durch Verträge, Standardeinstellungen und schiere Finanzkraft zu ersticken. Und nun, da das Unternehmen seine gefangene Nutzerbasis endlich in vollem Umfang monetarisieren will – durch KI, die Inhalte Dritter absorbiert, ohne Traffic zurückzugeben, und durch „Agenten“, die Nutzerverhalten im Hintergrund überwachen –, beginnt genau diese Nutzerbasis, sich nach Alternativen umzusehen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
10 Kommentare
Ich bin bei Google schon ausgestiegen, als es auf JavaScript-only umgestiegen ist. DuckDuckGo geht noch ohne JavaScript, aber die haben vor kurzem auch damit angefangen, zu tracken, ob man Suchergebnisse anklickt. Dazu modifizieren sie die Suchergebnislinks.
Google war schon immer weitgehend unbrauchbar.
Ich verwende auch schon länger Duckduck
Bei der Suchanfrage „Gen-Zecken“ kommen sofort die kritischen Seiten:
https://ansage.org/mysterioeser-krankheitsanstieg-nach-gates-finanzierten-experimenten-mit-gen-zecken/
https://transition-news.org/genmanipulierte-zecken-als-moralische-bioverbesserer-im-kampf-gegen-den
usw.
Mit dem selben Suchbegriff findet man auf Gugl nix dergl.
Alle KI’s gleich … Jeder kann sie manipulieren, denn sie sind alle am „lernen“ …
Ich verwende Presearch und öfter mal auch Startpage.
Aber grundsätzlich bin ich eh skeptisch. Die Verlockung und der Profit mit und über Daten und Tracking usw. ist einfach zu groß.
Natürlich haben auch Suchmaschinen Gewichtung und Vorfilter und zeigen bei weiten auch nicht alles an.
Eine KI der Superreichen wird natürlich entsprechend noch viel drastischer aus eh schon der manipulierten Herde, noch hilflosere Zombies machen, die ihre Weltanschauung nicht durch Reflektion und echte Erfahrungen und Erkenntnisse gesammalt haben, sonder Papageien sind, die nachplappern. Ich gehöre da zum Teil ebenso dazu, wie alle anderen.
Wir extrem fremdbespielt wir sind, merken wir nicht mal wirklich. Wir haben eine vordefinierte Normalität in großen Teilen nicht nur geschluckt, sondern geben diese auch wieder, sind also tiefenindoktriniert.
Alleine schon im Bereich Arbeitsleben, sind wir total umgedreht worden und merken es nicht nur nicht, sondern verteidigen diese Käfighaltung auch noch mit den üblichen Floskeln.
Ansonsten habe ich nichts gegen Fortschritt, wie eine KI, solange es eben nur ein transparentes und absolut freies Werkzeug ist. Aber darum geht es ja nicht.
In diesem System kann man die Technik irgendwann nur noch ablehnen und maximal dort einsetzen, wo sie einem nur Vorteile bringt, wobei die Datenerfassung und Profilbildung ja sowieso permanent läuft.
Selbst anhand der Rechner Hardware, lässt sich schon eine Art digitaler Fingerabdruck erstellen, da diese voneinander abweichen und klar zuordnungsbar sind.
Schlussendlich bleibt eines nichts anderes übrig als Smartphones usw. in die Tonne zu werfen, oder zu 99,9% ausgeschalten zu Hause in einer recht gut isolierten Kammer, damit es nichts aufzeichnet.
Wer im Job eines braucht.. Diensthandy oder Pech AG, dann such dir einen anderen. Und diese Handy bleibt auf der Arbeit nach Feierabend.
Aber wir kennen doch mittlerweile die Herrschaftstechniken.. Abhängigkeiten, Zwang zum System durch Niederhaltung und keine Macht irgendwas zu ändern.
Also wird man uns zwingen.. Die Pläne laufen doch. Die Kontrolle über alles wie Lebensmittel z.B. und dann Kontrollsysteme wie CO2 und Social Score/Value, in Verbindung mit Geofencing und Regeln über die man nie irgendwie mitbestimmt hat.
Das ganze Herrschaftsprinzip baut auf diesen Dingen + Dauerlügen/manipulation und Erzeugen von dieser gesellschaftlichen Scheinwelt auf.
Die Wiederholung der Botschaften machen sie irgenwann zu einer Normalität, die gar keine ist.
Da wir keine echte Kontrolle haben, werden die Herrschenden über ihre ganzen Konstrukte uns weiter und weiter die Flucht verschliessen, sonst brauchen sie einen Krieg, um das alte System wieder eine Runde weiterlaufen zu lassen.
Wenn man mit dem Begriff „Genmanipulierte Zecken“ bei DuckDuck mit Hilfe des „Search Assistant“ (KI) sucht wird Folgendes ausgegeben: „Genmanipulierte Zecken wurden in der Vergangenheit in Forschungsprojekten untersucht, jedoch gibt es keinen Beleg, dass sie absichtlich zur Verbreitung von Krankheiten eingesetzt wurden oder dass Bill Gates damit in Verbindung steht. Die Behauptungen über genetisch veränderte Zecken, die Krankheiten wie das Alpha-Gal-Syndrom auslösen, sind falsch und nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt“. Die DuckDuck KI ist auch nicht besser als die von Google – aber man findet wenigstens bei der „normalen“ Suche auch gelegentlich kritische Meldungen.
Ich verstehe nicht ganz, dass das Google-Monopol „durch milliardenschwere Exklusivverträge zementiert wurde“. Jeder kann – zumindest beim Mozilla-Browser Firefox – die Standardsuchmaschine auswählen (wenn auch Google Standard ist). Abgesehen davon kann jeder die DuckDuck-Suchmaschine direkt aufrufen. Ich verwende sie seit vielen Jahren. Es ist natürlich traurig, dass viele Leute zu bequem sind und einfach die Standard-Einstellungen übernehmen.
Kurz gesagt funktioniert die duckduckgo Suche noch halbwegs. Viel besser war neeva, aber klar: die war zu gut und wurde an einen Hedge Fonds unter Beteiligung von namhaften Philantropen verkauft, und dann eingestampft.
Das DARPA Programm zu den Verschwörungsmythen heißt übrigens „Insect Allies“.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ieam.4577
„Es ist natürlich traurig, dass viele Leute zu bequem sind und einfach die Standard-Einstellungen übernehmen.“
Bißchen kurz gedacht!
Hier zwei Aspekte, die mit Bequemlichkeit nichts zu tun haben:
Erstens, was gerade bei Älteren eine Rolle spielt, deren Gehirne noch „mit Holz beheizt werden“:
Wer sich mühselig ins Googlesystem eingefuchst hat, weil er das Digitale nicht mit der Muttermilch eingesogen hat, will den Aufwand nicht nochmal betreiben – neues Layout, neue Icons, neue Wege …
Deshalb bleibein sie bei Google und hoffen und beten, daß dieser Finsterverein an Monopolismus irgendwann wieder zu seinem ursprünglichen Motto zurückkehren möge: Don´t be evil.
(Das „Don´t“ hatte sie damals ja schnell gestrichen. Wahrscheinlich aus Platzgründen. …)
KI sagt:
„Der Philosoph Richard David Precht kritisiert den Zwang zur Digitalisierung in vielen Bereichen des Alltags – von Behördengängen bis zum Banking – als rücksichtslos gegenüber älteren Menschen. …
Precht warnt, dass viele ältere Menschen durch die ausschließliche Verlagerung von Dienstleistungen in das Internet (z. B. Online-Banking, digitale Tickets oder Behördenportale) in ihrer Selbstständigkeit massiv eingeschränkt werden. … Er moniert, dass es eine Form von Arroganz der jüngeren und technisierten Generationen sei, vorauszusetzen, dass jeder Mensch im fortgeschrittenen Alter in der Lage und willens ist, digitale Endgeräten zu bedienen.“
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Den zweiten, noch wesentlicheren Aspekt würde ich so zusammenfassen:
„Das Auto ist eine feine Sache aber nicht, wenn man dabei das Laufen verlernt!“
https://www.stern.de/schwedens-schulen-wenden-sich-von-digitalisierung-ab–das-sind-die-gruende-34678136.html
Ich bin auch schon alt, aber es ist mir nicht klar, wieso DuckDuck komplizierter als Google sein soll. In beiden Fällen bekommt man nach Aufruf eine einfache Eingabezeile. Das ist alles. Da braucht man gar nichts umlernen.
Als ich vor 30 Jahren von AltaVista auf Google umgestiegen bin, dachte ich noch: Endlich mal eine Lösung, die nicht abhängig macht. Wenn mir Google nicht mehr gefällt, dann nehme ich einfach die nächste Suchmaschine.
Inzwischen habe ich gelernt, dass auch bei Suchmaschine Netzwerkeffekte zu Buche schlagen. Google ist einfach am bekanntesten und dort geht man hin, wenn man möchte, dass die eigene Werbung gesehen wird. D.h. Google sackt die meiste Kohle ein und kann sich die meisten und dicksten Server und das fleißigsten Crawler leisten. D.h. Google hat stets den größten und frischesten Katalog an Webseiten. Wie hier schon dargelegt, hat man bei Google aber gar nicht mehr so viel davon, weil Google die interessanten Ergebnisse immer häufiger wegfiltert.
Google hat die Nutzer aber noch abhängiger gemacht, indem es so einfach auf dem Android-Smartphone verfügbar ist, dass die Leute gar nicht mehr merken, dass sie die Google-Suche verwenden. Sie sagen, „sie gehen ins Internet“, meinen aber: Sie gehen in die Google-Suche. Sie suchen damit selbst Seiten, die sie schon lange kennen und regelmäßig aufrufen. Damit weiß Google sogar, welche Seiten die Leute regelmäßig aufsuchen. Das wird spätestens dann zu einem teuren Fehler, wenn Betrüger Werbung für eine Fake-Banking-Seite schalten und Leute bei der Suche nach der Sparkassen-Homepage nicht auf die Seite der Sparkasse gelangen, sondern auf die beworbene Seite der Betrüger.
Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.
Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu posten. Noch kein Konto? Jetzt registrieren.