Pandemien und der Vormarsch des Totalitarismus (Teil 1 von 2)

28. Mai 2026von 14,9 Minuten Lesezeit

Die Pandemien werden von den Bankern vorangetrieben. Dieser Bericht untersucht, was ihre letztendlichen Ziele sind und was wir tun können, um sie zu besiegen.

Pandemien sind nach wie vor ein Thema und werden so schnell nicht verschwinden. In diesem Monat kam es zu einer erneuten Eskalation der Pandemie-Berichterstattung, zunächst mit dem beängstigenden Ausbruch des Hantavirus und dann mit dem noch beängstigenderen Ausbruch des Ebola-Virus – schon wieder. Die Hantavirus-Geschichte scheint sich gelegt zu haben, aber ich glaube, dass sie noch nicht vorbei ist; sie könnte Mitte Juni ein Comeback erleben. Habt bitte etwas Geduld, ich werde erklären, warum.

In diesem zweiteiligen Bericht werden wir einige Aspekte dieser periodisch auftretenden Angst vor Infektionskrankheiten beleuchten: Wer treibt sie voran und warum, was sind ihre letztendlichen Ziele und was können wir tun, um sie zu besiegen? Die Hantavirus-Geschichte begann erst vor drei Wochen, doch die Abfolge der Ereignisse hat sich so sehr beschleunigt, dass es scheint, als sei es schon Monate her, und inzwischen verschwindet sie bereits im Nebel. Das mag Absicht sein, um uns desorientiert, abgelenkt und verängstigt zu halten. Vielleicht sollen wir die Details der Geschichte vergessen, daher fasse ich hier kurz die wichtigsten Teile zusammen.

Um den 3. Mai herum brachten die Medien die Nachricht über eine neue potenzielle Pandemie. Es handelte sich um das Anden-Hantavirus, angeblich der einzige Hantavirus-Stamm, der von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Die Infektion hat eine Inkubationszeit von bis zu sechs Wochen und soll eine Sterblichkeitsrate von bis zu 50 % aufweisen. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation Tedros Adhanom Ghebreyesus ergriff die Gelegenheit beim Schopf, um die WHO wieder groß zu machen.

Der Hantavirus-Ausbruch

Der Ausbruch wurde an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius registriert, das am 1. April dieses Jahres von Ushuaia in Argentinien aus in See stach und mit rund 149 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord den Atlantik in nordöstlicher Richtung durchquerte. Das Schiff erreichte am 3. Mai die Kapverdischen Inseln, wo der Ausbruch festgestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt belief sich die Bilanz auf 3 Tote und 8 infizierte Passagiere.

Nun, da dieser Ausbruch auf einem Schiff mitten im Atlantik stattfand, hätte man es dort vermutlich leicht unter Quarantäne stellen können, bis die Ansteckungsphase vorbei war, aber nein. Die MV Hondius segelte weiter zu den Kanarischen Inseln, wo die Passagiere aus irgendeinem seltsamen Grund von Bord gebracht und zum Flughafen von Teneriffa gebracht wurden. Von dort wurden sie in ihre Heimatländer geflogen – zu über einem Dutzend Zielen, darunter Spanien, Frankreich, Großbritannien, die USA, Kanada, die Niederlande, Irland und die Türkei.

17 oder 18 amerikanische Passagiere wurden nach Omaha zur National Quarantine Unit am University of Nebraska Medical Center geflogen. Etwa 20 britische Passagiere wurden nach Manchester geflogen und anschließend zur ersten Isolation ins Arrowe Park Hospital in Wirral gebracht. Spanische Passagiere wurden nach Madrid geflogen und dann zur obligatorischen Quarantäne in ein Militärkrankenhaus gebracht. Französische Passagiere wurden nach Paris gebracht, um dort streng isoliert zu werden. Insgesamt wurden die Passagiere der MV Hondius an mehr als ein Dutzend verschiedene Ziele gebracht, während etwa 30 Besatzungsmitglieder und Passagiere an Bord des Schiffes blieben, um nach Rotterdam zu segeln.

Wäre diese Ansteckung wirklich so gefährlich gewesen, dass sie sich zu einer globalen Pandemie hätte entwickeln können, wäre es dann nicht sicherer gewesen, alle Passagiere und Besatzungsmitglieder auf dem Schiff zu behalten, sie an Bord mit allen notwendigen Vorräten und medizinischer Gütern zu versorgen und ihren Aufenthalt auf dem Schiff während der Quarantänezeit so angenehm und erträglich wie möglich zu gestalten? Hätte man eine potenziell katastrophale globale Pandemie vermeiden wollen, wäre das dann nicht die risikoärmste und logischste Vorgehensweise gewesen? Natürlich wäre es das gewesen, aber aus irgendeinem mysteriösen Grund entschieden sich die „Behörden“ unter der Führung der Weltgesundheitsorganisation für eine „kontrollierte Ausschiffung“. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus ging direkt auf die vernünftigen, logischen Forderungen nach einer verlängerten Quarantäne an Bord ein. Er sagte:

„Einige der Passagiere standen kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Wir waren der Ansicht, dass dies unmenschlich und unnötig gewesen wäre. … Ich bezeichnete es sogar als grausam, so etwas vorzuschlagen.“

Das war derselbe Tedros Adhanom Ghebreyesus, der sich in den Jahren 2020 und 2021 nicht im Geringsten um die Unmenschlichkeit sorgte, Hunderte Millionen Menschen weltweit monatelang in den Lockdown zu zwingen. Er hatte kein Problem mit der Grausamkeit, Hunderttausende älterer Menschen in die Isolation zu zwingen, wo viele von ihnen allein starben, da ihre Familien sie nicht besuchen durften. Tedros machte sich keine Sorgen darüber, dass Millionen von Kindern aus Schulen und von Spielplätzen ferngehalten wurden oder dass Millionen von Unternehmern gezwungen waren, ihre Betriebe zu schließen, ihre Mitarbeiter zu entlassen und ihre Existenzgrundlage zu verlieren.

 

Millionen von Menschen erlitten unter Tedros’ Covid-19-Regime Nervenzusammenbrüche. Er hat sich nie dafür entschuldigt, noch zeigte er Reue für den Schaden, den das Diktat der WHO angerichtet hat. Doch heute ist derselbe Tedros plötzlich voller Skrupel und Rücksichtnahme für die Unannehmlichkeiten einiger Dutzend Menschen, die auf einem komfortablen Kreuzfahrtschiff festsitzen. Diese Menschen haben tatsächlich dafür bezahlt, auf diesem komfortablen Schiff zu reisen, und es gab keine Beschwerden darüber, dass irgendjemand einen Nervenzusammenbruch erlitten hätte – abgesehen von einer einzigen „Jungfrau in Not“, Jake Rosmarin.

Rosmarin war der Passagier, der ein emotionales Video aufnahm, in dem er die Angst und Unruhe vermittelte, die ER angeblich auf dem Kreuzfahrtschiff empfand. Die Mainstream-Medien griffen seinen Bericht sofort auf, sensationalisierten ihn und behandelten ihn als echt und absolut glaubwürdig. Im Gegensatz dazu identifizierten die sozialen Medien Rosmarin schnell als einen versierten Pandemie-Krisen-Schauspieler, der während der Covid-19-Pandemie eine ähnliche Rolle gespielt hatte und der bei der Aufnahme seines Videos eindeutig von einem Skript ablas. Ein typischer Kommentar in den sozialen Medien lautete: „Ich wollte wirklich Mitleid mit dem Kerl haben, es ist eine schreckliche Situation, aber das ständige Blicken nach rechts, um das Skript zu finden, macht es wirklich schwer.“

Was, keine Berichte?

Nicht nur Rosmarins Video war verdächtig, sondern auch das fast vollständige Fehlen von Berichten anderer Passagiere oder Besatzungsmitglieder. Das muss einer der bizarrsten Aspekte der gesamten schicksalhaften Reise sein: Von 149 Passagieren und Besatzungsmitgliedern haben nur drei überhaupt Updates von der Reise gepostet, und nur zwei haben Updates gepostet, nachdem der Ausbruch bekannt gegeben wurde. Neben Jake Rosmarin war der einzige andere Passagier, der Updates veröffentlichte, der Reise-Content-Creator Kasem Ibn Hattuta (oder Qasem Elhato).

Doch im Gegensatz zu Rosmarin beschrieb er die Situation auf dem Schiff vor den Kapverden nach der Evakuierung der Erkrankten als ruhig, mit Passagieren in „besten Launen“, die lächelten, Spaziergänge machten und sich durch die zusätzlichen Ärzte beruhigt fühlten. So viel zu den Nervenzusammenbrüchen an Bord des Schiffes.

Wie dem auch sei: Angesichts der Schwere der Lage und der plötzlichen weltweiten Bekanntheit der Reise hätte man meinen können, dass viele Menschen an Bord, die fast 24 Stunden am Tag Zeit totzuschlagen hatten, damit beschäftigt gewesen wären, Live-Streams zu senden oder Updates auf Facebook, Instagram, TikTok, YouTube, Substack oder X zu posten, und dass Journalisten aus aller Welt sie kontaktiert hätten, um Fragen zu jedem kleinen Detail ihres Lebens an Bord des Schiffes zu stellen. Laut Kasem Ibm Hattuta hatten die Passagiere WLAN-Zugang und konnten nach Belieben Updates posten. Dies zu tun und einen regen Austausch mit Journalisten, Bloggern, YouTubern oder TikTokern in ihren eigenen Ländern und auf der ganzen Welt zu pflegen, wäre das perfekte Mittel gegen Langeweile und Isolation gewesen.

Eine Erzählung aus dem 19. Jahrhundert

Angesichts der Umstände wäre der unwiderstehliche menschliche Impuls zumindest gewesen, Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren; zu signalisieren, dass man in Sicherheit ist; Neuigkeiten zu teilen und Familie und Freunde wissen zu lassen: „Hey, uns geht es gut“; „Hey, betet für uns“; „das Wetter ist schön“, „wir vermissen euch“ … Doch nichts dergleichen gelangte in die Öffentlichkeit, als hätten sich alle einheitlich dafür entschieden, unter sich zu bleiben, eingeschlossen in ihren Kabinen, leeren Lounges und stillen Decks.

Die gesamte Erzählung über die Notlage dieses Kreuzfahrtschiffes wirkte, als stamme sie aus dem 19. Jahrhundert – ein fast vollständiges, unerklärliches Funkstillschweigen. Selbst Jake Rosmarins Updates nach seinem Notruf am 4. Mai wurden minimal und telegrafisch und stimmten fast wortwörtlich mit den Updates des Schiffsbetreibers Oceanwide Expeditions überein, als hätten sie sich abgesprochen, um sicherzustellen, dass alle an der gleichen Linie blieben.

Die Vorbereitungen

Eine weitere Kuriosität dieser Kreuzfahrt war ihre unwahrscheinliche Ähnlichkeit mit einer anderen unglückseligen Reise. Es handelte sich um die fiktive, simulierte Reise eines Schiffes im Rahmen der sogenannten Polaris-II-Übung, der weltweit größten Pandemie-Vorsorge-Simulation. Polaris II wurde im April 2026 durchgeführt, gerade als die echte MV Hondius bereits den Atlantik überquerte.

Das Simulationsszenario sah vor, dass eine Crew von Forschern zu einer Expedition in die Arktis aufbrach und sich mit einem aus dem Permafrost auftauchenden Erreger infizierte. In diesem Szenario schritt die WHO zur Tat, um ihre eigene Relevanz zurückzugewinnen. Sie erklärte, dass die Eindämmung der Pandemie eine globale Zusammenarbeit mit der WHO unerlässlich und nicht optional mache.

Zusätzlich zu den vorausschauenden Simulationen eines Pandemieausbruchs erfuhren wir, dass Moderna im Sommer 2024 eine Partnerschaft mit dem Vaccine Innovation Center der Korea University einging, um einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff zu entwickeln.

Sie waren nicht die Einzigen: Die großen Pharmaunternehmen und das US-Verteidigungsministerium haben an 13 verschiedenen Hantavirus-Impfstoffen gearbeitet. Anscheinend hat die US-Armee bereits mindestens einen davon getestet. Glücklicherweise zielte der im Armeelabor Fort Detrick entwickelte DNA-Impfstoff genau auf den Stamm ab, der unser Kreuzfahrtschiff befallen hatte. Bislang haben die Tests sehr ermutigende Ergebnisse gezeigt: Anscheinend traten bei nur 98 % der Testpersonen Nebenwirkungen auf.

Der letzte unheimliche Zufall, den ich hier erwähnen möchte, ist, dass vor fünf Jahren, im Mai 2021, Bill Gates’ GAVI-Impfstoffallianz auf ihrer Website einen Artikel mit dem Titel „Die nächste Pandemie: Hantavirus?“ veröffentlichte. Woher wussten sie das? Nun, vielleicht wussten sie es gar nicht – vielleicht war das Hantavirus nur einer der potenziellen Erreger für eine zukünftige Pandemie.

Affen-Geschäfte

Tatsächlich haben unsere Gesundheitsbehörden bereits einige Krankheitserreger an die Wand geworfen, um zu sehen, welcher davon haften bleibt. Sie erinnern sich vielleicht daran, dass die Weltgesundheitsorganisation bereits am 23. Juli 2022 den Ausbruch von Affenpocken zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärte – der höchsten Alarmstufe der WHO gemäß den internationalen Gesundheitsvorschriften. Trotzdem passierte nicht viel mit den Affenpocken, und die Notlage geriet einfach in Vergessenheit.

Dann wurde im Juni 2023 der Disease X Act von 2023 im US-Kongress eingebracht, um „medizinische Gegenmaßnahmen für virale Bedrohungen mit Pandemiepotenzial“ vorzubereiten. Sechs Monate später diskutierte das Weltwirtschaftsforum in Davos den Ausbruch von Disease X, der irgendwann in der Zukunft Realität werden sollte. Unsere Experten in Davos konnten den Erreger hinter „Disease X“ nicht genau benennen, aber aus irgendeinem Grund gingen sie davon aus, dass er weitaus tödlicher sein würde als Covid-19. Daher mussten wir – sie – uns natürlich vorbereiten.

Glücklicherweise entwickelten die fleißigen Wissenschaftler am britischen Forschungszentrum für mikrobiologische Verteidigung Porton Down bereits einen neuen Impfstoff gegen den unbekannten Erreger. Um der selbstgefälligen Öffentlichkeit die Ernsthaftigkeit der bevorstehenden unbekannten Krankheit zu verdeutlichen, begannen die Medien, bizarre Berichte zu verbreiten, wonach China mobile Krematorien vorbereite, um alle erwarteten Todesopfer zu bewältigen. Doch trotz all dieser monumentalen Anstrengungen von US-Kongressabgeordneten, WEF-Teilnehmern, britischen Wissenschaftlern und den Medien gelang es „Disease X“ nicht, nennenswerte Aufmerksamkeit zu erregen, und die Geschichte versiegte und verhallte.

Dann, einige Monate später, versuchte die WHO ihr Glück noch einmal mit Monkeypox und erklärte am 14. August 2024 erneut einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite. Doch wieder passierte nicht viel, und für den Rest des Jahres 2024 hielten sich die furchterregenden Krankheitserreger eine Weile zurück. Vielleicht waren sie demoralisiert, weil sie nicht die Aufmerksamkeit erhielten, die sie verdienten, oder sie waren einfach abgelenkt von den US-Präsidentschaftswahlen, aus Angst, dass Donald Trump gewinnen und die Vereinigten Staaten aus der WHO zurückziehen könnte – was schließlich auch geschah. Die Krankheitserreger brauchten fast ein Jahr, um sich von diesem Schlag zu erholen und sich neu zu formieren.

Die Eskalation 2025/26

Nach einem ganzen Jahr ohne Pandemie-Angst kündigte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, im September 2025 an, dass sich die Lage vielleicht ändern würde. In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union vor dem EU-Parlament sagte sie: „Wir stehen am Rande, wenn nicht sogar am Beginn einer weiteren globalen Gesundheitskrise.“

Was???

Das hätte eine ziemlich spektakuläre Nachricht sein können, aber von der Leyen beließ es dabei. Es gab keine weiteren Informationen, um die Menschen zu warnen, um zu erklären, mit welcher Art von Krise wir konfrontiert waren oder was die Bürger der EU tun sollten, um sich vorzubereiten. Es gab auch keine weiteren Updates zur neuen globalen Gesundheitskrise. Indem sie die vermeintliche nächste Krise erwähnte, weckte von der Leyen lediglich den Verdacht, dass sie die Denkweise in den herrschenden Kreisen widerspiegelte, wonach eine Art neuer Gesundheitsnotstand im Anmarsch sei.

Strengere Lockdowns beim nächsten Mal?

Und tatsächlich fand die nächste relevante Entwicklung zwei Monate später im Vereinigten Königreich statt. Im November 2025 veröffentlichte die Right and Honourable Baroness Heather Hallett ihren Untersuchungsbericht über die Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens zur COVID-19-Pandemie. Das wirklich Überraschende an dem von ihr vorgelegten 1.531-seitigen Dokument war, dass ihre Untersuchung keinen Versuch unternahm, festzustellen, wer für die Lockdowns von 2020 den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen sollte. Stattdessen galt ihr Hauptanliegen der Frage, warum das gesamte Vorhaben gescheitert war und wie es beim nächsten Mal effektiver gehandhabt werden sollte. Hier ein Auszug aus ihren Schlussfolgerungen:

„Wären strenge Beschränkungen, die jedoch nicht bis zu einem obligatorischen Lockdown reichten, früher als am 16. März 2020 – als die Zahl der COVID-19-Fälle noch geringer war – eingeführt worden, hätte der obligatorische Lockdown möglicherweise kürzer ausfallen oder sogar ganz vermieden werden können. … Dies hätte es den Regierungen ermöglicht, zu beurteilen, ob strenge Beschränkungen, die jedoch nicht bis zu einem Lockdown reichten, ausreichen würden, um eine Überlastung der Gesundheitsdienste im gesamten Vereinigten Königreich zu verhindern, und ob sie daher eine realisierbare politische Option darstellten.“

Die ehrenwerte Baroness zitierte auch Mark Woolhouse, Professor für Epidemiologie von Infektionskrankheiten an der Universität Edinburgh, der vor dem Untersuchungsausschuss erklärte, dass „angemessenere und nachhaltigere Maßnahmen“ wie Kontaktverfolgung, Selbstisolierung, Gesichtsbedeckungen und Atemhygiene „bereits am 4. März 2020“ hätten eingeführt werden sollen.

Eine Untersuchung oder ein Plan?

Insgesamt war Baroness Hallett der Ansicht, dass die Regierung bei der Umsetzung von Beschränkungen schneller, entschlossener und konsequenter hätte vorgehen sollen, wobei sie völlig außer Acht ließ, dass weder Social Distancing noch Gesichtsmasken wissenschaftlich als wirksame Maßnahmen gegen die Pandemie validiert waren. Sie warf der Regierung dennoch vor, aufgrund einer „toxischen und chaotischen Kultur“ Maßnahmen ergriffen zu haben, die „zu wenig und zu spät“ kamen. Die Baroness kam zu dem Schluss, dass 23.000 Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn man entschlossener gehandelt hätte. Da wir wissen, wie sehr unseren Regierungen die Rettung von Menschenleben am Herzen liegt, sollten wir erwarten, dass sie die Gelegenheit beim nächsten Mal beim Schopf packen, um uns viel entschlossener zu schützen.

Der Zeitpunkt und die Art der Untersuchung von Baroness Hallett waren ein starkes Signal dafür, dass das herrschende Establishment Pläne für die nächste Pandemie schmiedete, was mich dazu veranlasste, in einem Artikel, den ich im vergangenen November unter dem Titel „Kommen neue und verbesserte Lockdowns?“ veröffentlichte, eine Warnung diesbezüglich auszusprechen.

Tatsächlich gab Reuters sechs Tage nach der Veröffentlichung meines Artikels bekannt, dass das Vogelgrippevirus zu einer Pandemie werden könnte, die schlimmer wäre als COVID-19. Andere Medien griffen die Geschichte einige Tage lang auf, aber auch diesmal fand sie keinen Anklang, und die Vogelgrippe-Panik floppte ebenso wie die Affenpocken und die Krankheit X.

Es wurde jedoch immer deutlicher, dass wer auch immer hinter all diesen Pandemie-Paniken steckte, nicht aufhören würde, weitere Pandemie-Paniken und neue, möglicherweise dauerhafte Lockdowns zu inszenieren. Die Frage ist: Wer steckt dahinter? Und warum? Ich werde diese Frage in Teil 2 dieses Artikels behandeln, zusammen mit den Gründen, warum ich glaube, dass die Hantavirus-Geschichte im Juni ein Comeback erleben könnte.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇

Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers Blog. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).


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17 Kommentare

  1. Frank59 30. Mai 2026 um 8:41 Uhr - Antworten

    Antwort an W. Baehring
    28. Mai 2026 um 22:55 Uhr

    Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber ich diskutiere auch nicht mit jemandem, der anscheinend nicht weiß, dass beim funktionierenden Stoffwechsel die Umwandlung der Nahrung in Energie und bei der Entgiftung freie Radikale freigesetzt werden, die wenn das Volumen zu hoch wird, weil eben zu viel „schlechte Nahrung“ dem ganzen Organismus schaden können, da das Gleichgewicht der Antioxidanten, die der Körper auf natürliche Weise produziert mit den freigesetzten freien Radikalen dann nicht mehr gegeben ist – und die Leber in Verbindung mit der Gallenblase ist ein Entgiftungsorgan des Blutes, hingegen ist die Hauptaufgabe der Niere die Bildung des Harns (Filtration, Reabsorption und Konzentration). Durch Sekretion und Reabsorption ist die Niere entscheidend an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie die Regulation von Wasser- und Elektrolythaushalt, sowie die Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts und dadiese mit derProstata verbunden ist, kann es auch zu Veränderungen dieses Organs kommen. Andere Organe entwickeln duch Entgiftung verschiedene Symptome, wie z. Bsp. die Lunge, die vermehrt Schleim produziert, wenn dieser nicht abgehustet werden kann, kommt es zu Entzündungen, die Entgiftungssymptome des Herzens sind ebenfalls Entzündungen wie Herzmuskel, Rhythmus-Störungen, Entgiftungssymptome der Milz sind eine Vergrößerung, die mit einem Druckgefühl im linken Oberbauch und Schmerzen verbunden ist, Müdigkeit und Schwäche, wenn der Sauerstofftransport des Blutes nicht mehr richtig funktioniert, was allen Organen Schaden zufügen kann, da der Organismus eine Einheit ist und alles miteinander verbunden ist und durch den Blutstrom schädigende Substanzen zu allen Organen gebracht werden – Entgiftungssymptome der Eierstöcke/Ovarien können mit dem Ausbleiben der Menstruation oder verstärkte Menstruation, Zysten und Tumoren und natürlich mit Schmerzen einhergehen(wobei Fieber bei allen Entgiftungssymptomen auftreten kann, denn Fieber zeigt als erstes an, dass die Entgiftung funktioniert), der Magen wird mit Schmerzen, Durchfall, Gewächsen(auch in den Gedärmen) entgiften/reagieren, ein erheblicher Teil der Entgiftung wird auch von der Haut (über Schweißabsonderung) und über die Zunge durchgeführt. Wenn also bei einer Entgiftung Hautprobleme auftreten sollten, dann ist dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf eine Reizung von über den Schweiß ausgeschiedenen Toxinen zurückzuführen, etc. etc. – und jemand, der nach fast 7 Jahren noch immer an eine sogenannte „mRNA“(modifiziert oder Messenger) glaubt, die es nie gegeben hat, sondern die illegal verwendet wurde mit der Lüge eines fiktiven „Virus, um eben die Menschheit legal vergiften zu können mit unterschiedlichen Chargen, unterschiedlichen Beladungen verschiedener Toxine, unterschiedlichem Material der Nanopartikel und Nano-Technologie, dem kann sowieso niemand mehr helfen – es geht hierbei um ALC-0159, ALC-0315 und SM102, die synthetisch, chemisch hergestellte toxische Fettkügelchen sind, in denen die Nanopartikel, Nanotechnologie verpackt wurde und die diese zu und in die verschiedenen Organe transportierte – warum glauben sie, gab es denn so hohe Minustemperaturen bei dem Transport und der Lagerung dieser sogenannten „Impfstoffe“, weil ersten diese beladenen toxischen Fettkügelchen schockgefroren wurden und zweitens, um die darin befindlichen Partikel/Technologie nicht zu früh zu aktivieren, denn diese wird erst in einem bestimmten Zeitraum durch die eigene Körperwärme, UV-Strahlung und elektromagnetische Strahlung/Frequenzen(5G, 6G) programmiert und aktiviert(auch das wäre in Thema, um lange zu schreiben, was aber keinen Sinn macht, wenn sich jemand noch nie mit der Literatur derselbigen befasst hat und nicht weiß, dass bereits seit beinahe 30 Jahren darin geforscht wird und mittlerweile dieses Gebiet eine präzise Revolution erfahren hat, die man nicht mit einigen Worten erklären kann – ich wünsche Ihnen trotz allem alles Gute für die Zukunft und werde nicht mehr weiter diskutieren, da sie anscheinend durch all die Lügen, Manipulation und des Betrugs zu sehr beeinträchtigt sind…..

  2. Der Zivilist 28. Mai 2026 um 11:17 Uhr - Antworten

    Bei der Grafik stimmt ja so ungefähr gar nichts !

  3. local.man 28. Mai 2026 um 9:30 Uhr - Antworten

    Laut den aktuellen Ansichten des Systems, ist dieser Text hier böse Verschwörungstheorie, sowie Fehl- und Desinformationen und muss bekämpft, heisst zensiert werden und das Netz abgeriegelt werden. Nötig ist dazu eID und klare Identifiktaion, Zugriffskontrollen sowie Verbot von VPNs, oder kurz die Kontrolle muss absolut und total zur Machtsekte übergehen.
    Denn es gibt nur die eine Wahrheit und zwar die, die wir glauben sollen.
    Kinder in Schulen bekommen dafür die Extraportion Indoktrination, wie gefährlich alles andere ist, außer die herrschende Meinung der Herrschenden.

    Ich kann nur hoffen, dass jedem klar ist, was hier immer abgegangen ist, abgeht und in Zukunft passieren soll, fallen wir dieser Bande nicht in den Arm und werden den Spieß umdrehen und die Überwachung Kontrolle bei den Institutionen, Politik und Medien maximal hochfahren und das bei Höchststrafen und die Bürger ihre Freiheit lassen… natürlich was auch sonst?

  4. VerarmterAdel 28. Mai 2026 um 8:37 Uhr - Antworten

    @All

    Es gibt keine krankmachenden Viren.
    Es gibt keine Ansteckungen mit etwas, was es nicht gibt.
    Es gibt keinen Test, der etwas nachweisen kann, das es nicht gibt.
    Durch das Wiederholen der Lügen und des Schwachsinns des Systems wird daraus keine Wahrheit.

    • Gabriele 28. Mai 2026 um 11:02 Uhr - Antworten

      Egal, was es gibt oder nicht – mit der richtigen Propaganda kann man alles erschaffen – daran hängt es. Was sofort mit härtesten Strafen belegt werden sollte, sind die sensationsgeilen Medien in den westlichen Ländern, sobald sie die Klappe ungebührlich aufreißen. Außerdem gehört Lobbyismus in jeglicher ausartenden Form sofort abgeschafft. DAS wäre eine Lösung – und mehr Mut auf Seiten der Kritiker.

    • W. Baehring 28. Mai 2026 um 11:52 Uhr - Antworten

      Zitat: „Es gibt keine krankmachenden Viren“.

      OK, verarmter Adel.
      Aber was ist es dann, das in regelmäßig wiederkehrender Abfolge unser Immunsystem dazu veranlaßt, z.B. unsere Atemwegsschleimhäute mit einer typischen zellulären Abwehrreaktion (denn das sind allgemeine „Erkältungs“-Symptome wie „Husten – Schnupfen – Heiserkeit“) von etwas „Krankmachendem“ zu befreien?

      Wissenschaft erschöpft sich bekanntermaßen MITNICHTEN darin, eine bestehende Theorie lediglich wiederholt anzuzweifeln bzw. zu bestreiten, sondern sie lebt vom ständigen akademischen Wettstreit mit dem Ziel, eine bestehende (u.U. nicht schlüssige) Theorie durch eine SCHLÜSSIGE(RE) zu ersetzen.

      Dafür übergebe ich Ihnen das Wort (und ich lasse mich auch gern überzeugen, sofern Sie aus meiner Sicht überzeugend argumentieren können.

      • Frank59 28. Mai 2026 um 13:59 Uhr

        Sg. Hr. Baehring!

        Zuerst sollten wir einmal festhalten, dass nicht alle Menschen in regelmäßigem Abstand Schnupfen, Heiserkeit, Husten bekommen, das ist nur eine Annahme – Menschen jeglichen Alters sind der ständigen Belastung durch Umweltverschmutzung(dazu gehört auch z. Bsp. der sogenannte „saure Regen“, der sich auf Pflanzen, Früchte, Getreide, etc. mit seinen Inhalten absetzt und die Böden selbst durch regelmäßiges Besprühen mit Pestiziden bereits vergiftet werden, welche dann natürlich auch in die jeweiligen Pflanzen eindringen -untersuchen sie einmal Regenwasser, Schnee oder aber auch Erde, es wird sie zum Staunen bringen), fermentierter Nahrung, Nanopartikel in der Luft, die man mit freiem Auge nicht sieht und täglich einatmet, ausgesetzt – Menschen, deren allgemeine Konstitution okay ist, die sich bemühen abwechslungsreiche Nahrung ohne all zu viel Zusatzstoffe zu sich zu nehmen, tägliche Aktivitäten im Freien und sei es nur ein Spaziergang, die frei sind von Medikamenteneinnahme, frei sind von Angst und Stress(innere Ruhe kann man trainieren), frei sind von injizierten chemischen Substanzen, frei sind von Allergien, etc. werden nicht so leicht immer wiederkehrende „Erkältungssymptome“ bekommen – ein sogenanntes „Immunsystem“ kann es insofern nicht geben, da wir Menschen jeden Tag entgiften, der eine merkt es, der andere nicht, ansonsten wären wir schon alle lange nicht mehr da – wenn sich die Jahreszeiten ändern von warm auf kalt und von kalt auf warm, dann wird der Organismus durch intrazellulären Stress, bedingt eben durch Luftfeuchtigkeit und Temperatur, aber auch durch zu wenig Sonnenlicht und der Umstellung auf die Essensgewohnheiten der jeweiligen Jahreszeit(kann auch im Urlaub geschehen durch anders zubereitete Nahrung oder zu viel davon) dazu angeregt, mehr zu entgiften, sich zu reinigen(das Gleiche können wir bei den meisten Pflanzen wie z. Bp den Bäumen beobachten) – das kann bei Menschen jeglichen Alters, die mitunter ständig Medikamente einnehmen, NÄSSE im Winter – nasse Füße z. Bp. können bei Kindern, aber auch bei vielen Erwachsenen zu Symptomen führen(der Körper muss durch entsprechende Bekleidung warm gehalten werden oder wenn es heiß ist, dadurch „entlüftet“ werden – und die tägliche Aufnahme von ausreichender Flüssigkeit ist sowohl im Sommer als auch im Winter von enormer Bedeutung, den Dehydration kann dem gesamten Organismus Schaden zufügen), Strahlungsbedingte Einflüsse, mit Allergien zu kämpfen haben, Traumata zu verarbeiten haben, mitunter bereits chronisch krank sind(z. Bp COPD), oder aber auch durch Operationen geschwächt sind(oft merkt man das überhaupt nicht wirklich, denn der Organismus braucht intern tatsächlich sehr lange, sich danach zu erholen), zu sogenannten „Erkältungssymptomen“ führen, meistens leicht, manchmal auch schwer, da es auf die zu entgifteten internen Substanzen ankommt, gegen die der Organismus bereits längere Zeit versucht anzukämpfen, wenn davon zu viel vorhanden ist, wird man auch dementsprechend reagieren – Schleimhäute(und die gibt es nicht nur in der Nase) sind die erste „Anlaufstelle“ des Körpers, sogenannte „Abfälle“ nach draußen zu transportieren, da wir Menschen jeden Tag zw. 50 und 70 Millionen abgestorbener Zelltrümmer damit entfernen, ist es für den Organismus eine Erleichterung, diverse schädlich gemachte Substanzen ebenfalls gleichzeitig „mitzugeben“ – wir sollten auch nicht vergessen, dass jeder Mensch auf jeweilige Einflüsse anders reagiert und jedes Organ seinen eigenen Entgiftungsprozess hat – so gesehen ist Gesundheit bzw. Krankheit ein relativer Begriff, der von einer Unmenge an Faktoren beeinflusst werden kann und davon abhängig ist, auch von der geographischen Lage des jeweiligen Landes und der dort vorherrschenden Klimazonen – deshalb kann es auch niemals EINE GESUNDHEIT geben, so wie es die WHO und andere etwaige nicht gewählte, undefinierbare, lügende Organisationen und deren Helfershelfer gerne hätten. Ein Beispiel meiner eigenen Person: ich war in jungen Jahren im Sommer ständig kränkelnd, begonnen hat das jeweils nach dem ersten Mal Baden gehen – nach zwei bis drei Jahren bin ich drauf gekommen, dass ich, wenn ich aus dem Wasser komme, sofort eine trockene Hose anziehen muss – mit dieser einfachen Erkenntnis war das krank sein Vergangenheit – heute in bereits fortgeschrittenem Alter trinke ich im Sommer wie im Winter nur noch lauwarme Getränke, meistens Tee mit gepresstem Zitronen- oder Orangensaft, dadurch schone ich meine Bronchien, und nach über 40 Jahren kann ich sagen, dass ich niemals wieder ernsthaft krank war, gehe regelmäßig in die Sauna, betreibe einige Sportarten im Winter wie im Sommer, Ernährung abwechslungsreich, das Meiste davon selbst erzeugt oder beim Bauern, dem ich vertraue gekauft – meine sogenannte letzte „Impfung“ hatte ich mit 10 Jahren, mit so einer heftigen Reaktion, dass meine Eltern mich nie wieder dem aussetzten(wahrscheinlich hätten sie jemanden „getötet“ bevor sie jemals wieder so etwas zugelassen hätten, dafür bin ich ihnen immer wieder dankbar), auch keine sogenannten „Schulimpfungen“!

      • W. Baehring 28. Mai 2026 um 22:55 Uhr

        Da ich auf den Kommentar von Frank59 28. Mai 2026 um 13:59 Uhr nicht mehr antworten kann, beziehe ich mich unter meinem eigenen Kommentar darauf:

        Vorab erst einmal vielen Dank für Ihre detaillierten Ausführungen zu meiner Frage an „Verarmter Adel“.
        Allerdings sind Sie auf den Kern meiner Frage nicht eingegangen:
        Zunächst einmal habe ich nicht behauptet, dass generell ALLE Menschen in regelmäßigem Abstand Schnupfen, Heiserkeit, Husten bekommen. Das nimmt auch niemand anderes an. Meine diesbezügliche Formulierung sollte lediglich der saisonalen Häufung einer bestimmten klinischen Symptomatik der Atemwege Rechnung tragen.
        Weiterhin sind die von Ihnen aufgezählten schädlichen (Umwelt-) Einflüsse in den wenigsten Fällen saisonal zuzuordnen bzw. wirken diese Expositionen ganzjährig auf die Menschen ein, so daß eine saisonale Häufung von Atemwegs-Symptomen damit nicht eindeutig erklärt werden kann:
        Denn „wenn sich die Jahreszeiten ändern von warm auf kalt und von kalt auf warm“, dann ziehen sich die (meisten) Menschen von selbst mehr oder weniger warm an, um die Körper-Wohlfühltemperatur (konstant) zu halten. Was verursacht da „intrazellulären Stress“?
        Und „zu wenig Sonnenlicht“ ist nicht auf den Winter beschränkt, weil z.B. in den nördlichen Ländern die Menschen generell (also auch im Sommer) zu wenig Sonnenlicht abbekommen (nicht zuletzt begünstigt durch den Ruf nach Verhüllung in exzessiven Hautkrebs-Warnungen der Gesundheits-„Experten“).
        Und „die Umstellung auf die Essensgewohnheiten der jeweiligen Jahreszeit“ kann ja auf Grund des ganzjährig (fast) uneingeschränkt verfügbaren Nahrungsangebotes (aufgrund weltweiten Nahrungsmittel-Handels gibt es Gemüse und Obst ganzjährig) auch keine Begründung für die Saisonalität von Atemwegs-Symptomen sein.

        Nur mal ganz nebenbei:
        Der im Dreischichtsystem wie im Hamsterrad schuftende und trotzdem kaum mehr über die Runden kommende, deutsche „Normalbürger“ hat keinen Bock darauf (und auch keine Zeit dafür), „das Meiste davon selbst zu erzeugen oder beim Bauern, dem er vertraut zu kaufen“, geschweige denn, sich danach noch in die Küche zu stellen, um es zuzubereiten!
        Ich erlaube mir deshalb die Frage: In welcher Welt haben Sie das Glück zu leben?

        Wenn Sie allerdings die zellulären Immun-Abwehrreaktionen, wie z.B. den Angriff von T-Lymphozyten auf die Zellen, die körperfremde Proteine erzeugen müssen (was z.B. auch durch die modRNA-Spritze per Transfektion mit mod RNA mittels zellmembrangängiger Nanopartikel induziert wurde und zu schwersten bis tödlichen Organschäden geführt hat) unter „Entgiftung“ subsumieren (Zitat:“ Ein sogenanntes „Immunsystem“ kann es insofern nicht geben, da wir Menschen jeden Tag entgiften…“), und damit also auch noch die Existenz eines aus mehreren „Armen“ bestehenden Immunsystems (NEBEN reinen „Entgiftungs“-Organen wie z.B. Leber und Niere) bestreiten, dann sehe ich keine Basis für eine zielführende Diskussion in Richtung Erkenntniszuwachs.
        Sehr bedauerlich!

  5. triple-delta 28. Mai 2026 um 8:11 Uhr - Antworten

    Warum wird immer der falsche Begriff des Totalitarismus verwendet?
    Diesen hat Hannah Arendt als antikommunistischen Propagandabegriff erfunden, um den Faschismus zu verharmlosen. Korrekt müsste die Überschrift „der Vormarsch der faschistischen Diktatur“ heißen. Damit würde der Autor zum allgemeinen Verständnis beitragen und nicht die Demagogie der Herrschenden verbreiten.

    • Dr. Peter F. Mayer 28. Mai 2026 um 12:34 Uhr - Antworten

      Der Autor ist übrigens Kroate. Vielleicht kennt er Hannah Ahrendt so wenig wie ich? Interessiert auch mich ehrlich gestanden nicht. Solche Verbote kommen dem nahe, dass man nicht mehr Indianer sagen darf, oder Neger.

      • Stefan Otto 30. Mai 2026 um 2:17 Uhr

        Lieber Herr Dr. Mayer, was Sie schreiben verblüfft mich. Sie kennen Hannah Arendt wirklich nicht??
        Hm, vielleicht bin ich etwas zu egozentrisch, dass mich das so sehr erstaunt.
        Die Ausführungen von Triple Delta bewerte ich als realitätsfrei. Oder um es anders zu formulieren, einen größeren Quadratschmarren, als dass Hannah Arendt den Faschismus verharmlost hätte, habe ich wirklich selten gelesen.

    • Fritz Madersbacher 28. Mai 2026 um 15:05 Uhr - Antworten

      @Dr. Peter F. Mayer
      28. Mai 2026 um 12:34 Uhr
      “Solche Verbote kommen dem nahe, dass man nicht mehr Indianer sagen darf, oder Neger”

      Natürlich darf man sagen, was man will, aber mit dem Wort “Totalitarismus” gibt man zu erkennen, dass man keinen Unterschied zwischen den Klassen unserer (kapitalistischen) Klassengesellschaft macht, aus welchen Gründen immer. Andersherum, das Wort “Totalitarismus” ist (klassen-)unspezifisch, offensichtlich mißbrauchbar für die herrschende (Kapitalisten-)Klasse und darum auch gerne verwendet.
      “Neger” und “Indianer” wird von vielen damit Bezeichneten als diskriminierend empfunden, weshalb andere Bezeichnungen sicher nicht unangebracht sind. Welche Erfahrungen diesbezüglich haben Sie in Namibia gemacht?

      • Hello 28. Mai 2026 um 16:47 Uhr

        Offenbar musste auch Ihr Kommentar erst freigegeben werden, denn er war noch nicht da, als ich meinen schrieb (auch noch nicht freigegeben)

        „Totalitarismus“ hat keine positive Besetzung. Ich verstehe daher nicht, warum sie für die herrschende (Kapitalisten-)Klasse gerne verwendet werden sollte. Denn Totalitarismus ist sowohl negativ im und für den Kommunismus als auch Kapitalismus.

        Eigenartig ist, dass triple-delta stets die gleichen Aussagen von sich gibt, aber immer schweigt, wenn jemand dagegen kommentiert. Wie ein „Sprücheklopfer“, der keine Argumente hat.

      • Fritz Madersbacher 28. Mai 2026 um 17:24 Uhr

        @Hello
        28. Mai 2026 um 16:47 Uhr
        „Unter Totalitarismus versteht man eine extreme Herrschaftsform, die im Gegensatz zu demokratischen Verfassungsstaaten steht. Sie strebt die vollständige Kontrolle über den Staat, die Gesellschaft und das Privatleben der Bürger an“ (Wikipedia)
        Diese Definition und ihre (indoktrinierende) Verwendung bestätigt meine Ausführungen, das werden Sie mir vielleicht zugestehen: demokratische Verfassungsstaaten, „liberale Demokratien“ haben nichts mit „Totalitarismus “ zu tun, sind das Gegenteil davon, denn sie streben nicht die vollständige Kontrolle über den Staat, die Gesellschaft und das Privatleben der Bürger an. Mit dieser Lüge sind wir großgezogen worden, eine Pandemie-Inszenierung hat uns (vielleicht) die Augen geöffnet …

      • Hello 28. Mai 2026 um 21:23 Uhr

        @Fritz Madersbacher
        28. Mai 2026 um 17:24 Uhr

        Ja, in einer Demokratie, die den Namen verdient, gibt es keinen Totalitarismus. Die Lüge liegt nicht in der Definiton der Demokratie, sondern in der Tatsache, dass wir in keiner Demokratie (mehr) leben, höchstens in „unserer Demokratie“, die aber keine Demokratie ist. Genauso hat der „Wertewesten“ seine Werte, die er einmal vielleicht hatte, abgelegt.

        Aber da tu ich dem „demokratischen Wertewesten“ Unrecht. Denn all diese Sanktionen von Personen ohne Anhörung, Gerichtsurteil usw. genau wie Zensur – Verzeihung: Schutz vor Desinformation – dienen nur dazu, eben diese Werte zu schützen. Das ist die Ironie, dass wir die Demokratie mit den Mitteln „schützen,“ die wir bei anderen, bösen Staaten als Totalitarismus anprangern. Das Traurige daran ist, dass es viel zu wenigen bewusst ist, oder es sie überhaupt nicht interessiert – bis sie vielleicht selbst einmal davon betroffen sind.

    • Hello 28. Mai 2026 um 16:29 Uhr - Antworten

      @triple-delta
      28. Mai 2026 um 8:11 Uhr

      Was ist am Begriff „Totalitarismus“ falsch?
      Sollte ihn Hannah Ahrendt als „antikommunistischen Propagandabegriff“ verwendet haben (was ich nicht weiß), dann vielleicht deshalb, weil „Totalitarismus“ im (zumindest realen) Kommunismus (ebenfalls) verbreitet war?

  6. Pusteblume 28. Mai 2026 um 7:53 Uhr - Antworten

    „… Um den 3. Mai herum brachten die Medien die Nachricht über eine neue potenzielle Pandemie. …“
    Medien leben von der Sensationsgier und die wird auf Teufel komm‘ raus befriedigt. Außerdem arbeiten bei den Medien nicht unbedingt jene Leute mit den „hellsten Kerzen auf der Torte“.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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