Massenhaft tote Schweine durch mRNA-Impfung?

12. Juni 2026von 3,7 Minuten Lesezeit

Ein Bauer aus Utah schildert dramatische Zahlen: Bei einem mRNA-Impfversuch von 523 Schweinen waren drei Wochen später mehr als 150 Schweine tot oder schwer erkrankt. Seit Jahren werden mRNA-Präparate bei Schweinen verwendet. 

Braden Jensen, Rancher der fünften Generation aus den USA, präsentiert in einem Video dramatische Zahlen aus einem Versuch mit einem mRNA-Impfstoff bei Mastschweinen. Die Geschichte geht seit Tagen viral und wirft nicht nur Fragen zur modernen Tierhaltung auf, sondern auch dramatische Fragen zu den Gesundheitsrisiken durch Fleisch.

Jensen liest in dem Clip aus einer Statistik eines Impfversuchs mit 525 Mastschweinen, die mit einem Live-mRNA-Impfstoff geimpft wurden. Die Ergebnisse nach nur 21 Tagen sind dramatisch:

  • 25 Schweine starben direkt
  • 55 wurden so anorektisch, dass sie nahe am Tod waren
  • 20 zeigten Lahmheit
  • 12 verloren stark an Kondition
  • Weitere 25 zeigten schwere, lebensbedrohliche Symptome

Insgesamt hatten etwa 30 % der Tiere schwere Nebenwirkungen, die zum Tod oder beinahe zum Tod führten. Bei den verstorbenen Tieren wurden Autopsien durchgeführt – und laut Jensen fand man noch Reste des Impfstoffs im Fleisch. Der Rancher dazu:
„Aus Verbrauchersicht ist ein lebender Virus in unserem Fleisch.“ Als Produzent sorge er sich nicht nur um die Verbraucher, sondern auch um die Gesundheit seiner Herden: „Das kann uns zerstören, unsere Herden zerstören und unser Geschäft komplett vernichten.“

Der Clip wurde am 10. Juni 2026 von einem Account auf X gepostet und geht seit Tagen viral. Viele Nutzer ziehen direkte Parallelen zu den menschlichen mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 – gleiche Technologie, gleiche Spike-Protein-Mechanik, ähnlich schnelle und schwere Nebenwirkungen.

Die Geschichte ist nicht völlig neu. Braden Jensen hat in mehreren Interviews bereits früher von mRNA-Versuchen bei Schweinen berichtet. In einem Interview aus dem Jahr 2024 sprach er von einer USDA-Studie mit rund 500 Schweinen, bei der innerhalb weniger Wochen etwa 100 Tiere starben. Die Tiere zeigten Symptome wie Durchfall, Dehydrierung und Appetitlosigkeit. Auch dort seien bei der Analyse noch Impfstoff-Reste im Fleisch nachgewiesen worden.

Jensen warnt generell vor dem Einfluss von Big Food und Big Pharma: Kleine Farmen würden aufgekauft, danach kämen plötzlich deutlich mehr Impfungen zum Einsatz, inklusive neuer mRNA-Technologien.

MRNA- bzw. RNA-basierte Impfstoffe sind in der Schweinehaltung schon seit Jahren Realität. Seit 2018 vertreibt Merck Animal Health unter dem Namen SEQUIVITY eine RNA-Partikel-Technologie (ähnlich, aber nicht identisch mit den COVID-mRNA-Impfstoffen), die individuell gegen verschiedene Schweinekrankheiten (u. a. Influenza, Circovirus) angepasst werden kann. Es handelt sich um sogenannte self-amplifying RNA-Plattformen.

In der EU ist die Impfung nicht zugelassen. Es gibt andere RNA- oder DNA-basierte Tierimpfstoffe mit EMA-Zulassung (z. B. ein DNA-Impfstoff gegen eine Fischkrankheit). Ein Beispiel ist der DNA-Impfstoff Clynav, der seit 2017 in der gesamten EU für Atlantischen Lachs gegen die Pankreaserkrankung (Salmon Pancreas Disease) zugelassen ist. Im April 2026 hat die EMA zudem erstmals einen Impfstoff mit self-amplifying RNA-Technologie empfohlen: Nobivac NXT HCPChFelV von Merck Animal Health. Dieser Impfstoff Katzen gegen fünf Erreger, wobei der Teil gegen das Feline Leukämievirus (FeLV) auf RNA-Partikel-Technologie basiert, schützen. 

Zusätzlich laufen USDA-geförderte Forschungsprojekte zu selbstamplifizierenden mRNA-Impfstoffen gegen die Afrikanische Schweinepest und die Klassische Schweinepest. Die Industrie betont stets, dass es sich dabei um „sichere und wirksame“ Impfstoffe handele und keine langen Rückstände im Fleisch zurückblieben.

Kritiker wie Jensen und viele Landwirte sowie Verbraucher befürchten jedoch genau das Gegenteil: mögliche Schäden an den Tieren, Rückstände im Fleisch und langfristige Risiken für die Nahrungskette – ähnlich wie bei den menschlichen mRNA-Impfstoffen.

Die Zahlen, die Jensen vorlegt, sind allerdings nicht unabhängig verifizierbar. Die Studie, auf die er sich bezieht, ist öffentlich nicht verfügbar.

Trotzdem ist die Debatte um mRNA-Technologien in der Tierhaltung offen entbrannt – zumindest in den USA auf X. Gesundheitsminister Kennedy wird aufgefordert, diese Impfungen vom Markt zu nehmen. Bisher ist in diese Richtung nichts geschehen.

Jensen schließt sein Video mit einer direkten Frage an die Zuschauer: „Was denkt ihr alle darüber?“

Bild „Mastschwein“ by karin fischer is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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16 Kommentare

  1. Nurmalso 14. Juni 2026 um 10:21 Uhr - Antworten

    Das ist Ausrottung gegen alles Leben. mRNA-Impfstoffe sind Biowaffen und werden es auch bleiben.
    Beim Einmarsch in die Nahrungskette wird auch der letzte gesunde Ungeimpfte hingerichtet.

  2. Glass Steagall Act 13. Juni 2026 um 11:24 Uhr - Antworten

    Das kommt uns doch alles bekannt vor, nur dass diesmal zuerst der Mensch die Laborratte war! Ich kann mich an den Anfang der Covid-Zeit mit den mRNA-Spritzen erinnern, als ein Comic-Witz zwei Laborratten zeiget, die sich darüber freuten, dass nicht sie diesmal nicht die ersten Testratten waren.

  3. Jurgen 12. Juni 2026 um 22:38 Uhr - Antworten

    „Schwein gehabt“ könnte bald eine ganz, ganz andere Bedeutung haben…

    • Jurgen 12. Juni 2026 um 22:43 Uhr - Antworten

      …aber Moslems sind immun dagegen, weil sie kein Schwein essen. Es ist also nur gegen die einheimische Bevölkerung gerichtet. Oops, ich meine gegen die in USA eingewanderte Bevölkerung, die die Ureinwohner fast ausrottete… Dideldum, dideldum, alles wieder anders rum, was gelogen ist wird wahr, die Hexe schläft für 100 Jahr, heißt es bei Kasper & Seppl & Gretel im Marionettentheater…

      • Pusteblume 13. Juni 2026 um 7:45 Uhr

        Und gegen die Biodeutschen und anderen aus europäischen und anderen Ländern eingewanderten Leuten. Woher wollen Sie genau wissen, ob Sie nicht doch (zum Beispiel bei MacDoof) Speisen mit Fleisch aus den USSA essen?

      • Daisy 13. Juni 2026 um 8:20 Uhr

        In Österreich isst man bei McDonalds Fleisch aus Österreich mit dem AMA-Gütesiegel. Das ist auch sinnvoll. Ich ess sowas schon, aber sehr selten. Ich trinke auch ab und an Cola Zero…und ich lebe noch ;-)

      • Pusteblume 13. Juni 2026 um 9:17 Uhr

        In der BRD weiß man bei MacDoof nicht, woher das Formfleisch ist, was man da in einem Pappburger kauft und isst.

      • Jurgen 13. Juni 2026 um 13:07 Uhr

        Bei MacDoof ist noch Fleisch drin? Wohl eher nur ein billiges Surrogat mit Fleischaroma und Abhängigmachern…

  4. Daisy 12. Juni 2026 um 20:25 Uhr - Antworten

    Tierversuch kann man das auch nennen. Sie suchen die passende Dosis. Es ist bekannt, dass die mRNA-Spritzen sehr verdünnt wurden, eben deswegen, damit nicht alle gleich txt umfallen. Etwas was zB Arvay wusste…
    Das Schwxin ist uns sehr ähnlich. Wir sind nahe Verwandte. Es ist sozial und sehr intelligent. Es auf kleinstem Raum zu halten, ist ein Verbrxchen, Tierquälerei. Früher haben die Leute irgendwo in einem dunklen Verließ ein Schwxin gehalten. Bei den Nachbarn sah ich das. Es sah nie das Tageslicht, lag in seinem Kot und wurde mit Küchenabfällen gefüttert.

    Ich esse schon lange kein Schxinefleisch mehr.
    Was ich noch schaffe, ist Geflügel, Fisch und manchmal Rind. Nur bio natürlich. Rindfleisch ist gesund. Vor allem Knochensuppe. Aber auch Rinder sind uns ähnlich. Ich habe mal eine Kuh mit ihrem Kalb beobachtet. Oh, sie liebte es nicht nur, sie war auch sehr stolz auf das Kleine. Und es sprang vergnügt herum. Irgendwie ist das ja Mxrd, wenn man solche Tiere schlachtet…mir tut das sehr weh.

    In China wurde ein Border Collie geklaut, und am selben Tag noch geschlachtet und in einem Restaurant, das Hundefleisch anbietet, verspeist. Der Besitzer, ein Reiseblogger, der den Hund über alles liebte, er war zudem war schockiert. Border Collies gelten als eine der intelligentesten Hunderassen. Grauenhaft.

    • Daisy 12. Juni 2026 um 20:28 Uhr - Antworten

      Er war zudem eine Internet-Berühmtheit…

    • Varus 13. Juni 2026 um 0:30 Uhr - Antworten

      Bei einem mRNA-Impfversuch von 523 Schweinen waren drei Wochen später mehr als 150 Schweine tot oder schwer erkrankt.

      Deswegen ist es inhuman, mit Schweinen zu experimentieren – dafür nimmt man Homo Sapiens (Sarkasmus).

      • Daisy 13. Juni 2026 um 5:49 Uhr

        Deswegen meinte ich, sie tasten sich an eine Dosis heran, mit der sie eine Mortalität von 50% erreichen könnten. Schaun sie, sie haben eh Menschenversuche durchgeführt, auch in Hinsicht menschl. Verhaltens. Aber sie konnten die Einführung nur mit geringer Dosis schaffen, sonst hätte sich keiner mehr impfen lassen, wenn gleich so viele gestxrben wären. Sie hatten die Mortalität schon Jahre früher getestet, weswegen Clemens Arvay erklärte, diese Technologie habe keine Zukunft, sie verursacht zu viele Nebenwirkungen und eben, wenn man nicht allzu viele Txte will, muss man die Dosis so verringern, dass es keinerlei positive Wirkung zeigt.

        Es ging um die Markteinführung. Jetzt ist es geschafft und nun kann man die Dosis auch erhöhen…

        OK, prinzipiell, wer Tiere hasst, mag auch keine Menschen. Aber das ist eh ein alter Hut. Ich sehs so wie die Indianer…man bedankt sich bei dem Tier, das man essen muss. Nicht artgerechte Tierhaltung ist ein Verbrxchen. Wildschein esse ich schon…

        Da Sie ja Experte sind…wie sieht es aus, darf der Mohammedaner Wildschwein essen?

  5. fdik 12. Juni 2026 um 20:05 Uhr - Antworten

    Das ist ja wie bei den Menschen. Und da stört’s ja auch keinen.

  6. local.man 12. Juni 2026 um 18:41 Uhr - Antworten

    Ja natürlich ist das so, weil es Gifte sind für den Körper. Es gehört da nicht hin. Diese Folgen sind die Folgen der Vergiftung. Die Reaktion des Körpers sind die Auswirkungen, genau wie beim Menschen ebenso.
    Und wenn dann noch die DNA umgeschrieben wird, dann baut der Körper auch noch nach, einer für ihn selbst tötlichen, Anleitung.

    Es sind BIO-Waffen. Die Drahtzieher sind sehr oft Eugeniker und verfolgen diese Pläne schon ziemlich lange. Und Euginker ist in dem Falle nur der bessere Begriff von Massenmödern mit einem Plan dahinter und das orchestriert.
    Oder glaubt wer ernsthaft die wissen nicht was die da tun?

    • Vortex 12. Juni 2026 um 22:51 Uhr - Antworten

      Nahezu jedermann ist von einer Spikeprotein-Wolke (tinyurl.com/48z8w3z2) umgeben in unterschiedlicher Konzentration, und diese olfaktorische Tatsache muss für Hunde geradezu eine Qual sein, bei so empfindlichen Hundenasen …

      Parallel dazu werden viele Nahrungsmittel gezielt mit künstl. mRNA (tinyurl.com/mr42er3d) usw. infiziert!
      Aber was bemerken wir eigentlich selbst davon im täglichen Leben?

      Alarm: Der nächste Angriff (tinyurl.com/tkyfeckc) auf Mensch und Umwelt wird gerade vorbereitet …

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