WHO probt die nächste Pandemie: Exercise Polaris II

4. Mai 2026von 3,3 Minuten Lesezeit

Die Folgen der letzten „Pandemie“ sind noch nicht überwunden und insbesondere die Schäden durch die Impfkampagne wirken noch nach.  Viele Länder – allen voran die USA unter Präsident Trump – halten die WHO auf Abstand. Dennoch macht die Organisation in Genf einfach weiter und plant die nächste Pandemie.

Im April 2026 hat die WHO die multinationale Pandemie-Übung „Exercise Polaris II“ durchgezogen. 26 Länder, 600 „Gesundheitsnotfall-Experten“ und über 25 globale Partnerorganisationen probten die koordinierte Reaktion auf einen fiktiven bakteriellen Ausbruch, der sich weltweit ausbreitet. Es ging um die Einübung zentraler Koordination, Informationsfluss, Aktivierung von Notfallstrukturen und die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Ländern, WHO und einem ganzen Netzwerk internationaler Akteure – von Ärzte ohne Grenzen über das Rote Kreuz bis hin zu afrikanischen und europäischen Gesundheitszentren. Kurz: Die WHO trainiert das globale Kommando für den nächsten Notfall.

Laut einer Pressemitteilung der WHO:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Übung „Polaris II“ abgeschlossen, eine zweitägige Simulationsübung auf hoher Ebene, die auf dem Ausbruch eines fiktiven neuen Bakteriums basierte, das sich weltweit ausbreitete. An der Übung, die am 22. und 23. April stattfand, nahmen 26 Länder und Gebiete, 600 Experten für Gesundheitsnotfälle und über 25 Partner teil. Sie ermöglichte es den Ländern, ihre Bereitschaft für Pandemien und andere große Gesundheitsnotfälle zu testen, einschließlich der Aktivierung ihrer Notfallpersonalstrukturen, des Informationsflusses und der Koordination untereinander, mit Partnern und der WHO.

Nach Event 201 kommt Polaris

Erinnern Sie sich an Event 201 im Oktober 2019? Wenige Wochen später brach bekanntlich „zufällig“ die Corona-Pandemie aus. Polaris I fand 2025 statt, nun folgte Polaris II mit noch mehr Teilnehmern und neuen regionalen Netzwerken. Das Ganze ist Teil des HorizonX-Programms der WHO – eines mehrjährigen Simulationsplans für die Organisation zoonotischer „Ausbrüche“.

Es geht dabei nicht um bloße Vorsorge, sondern den systematischen Aufbau paralleler globaler Machtstrukturen. Während nationale Regierungen – vor allem in den USA – Souveränität zurückfordern, webt die WHO weiter an ihrem Netz aus Überwachung, Koordination und zentraler Steuerung.

WHO trotz Kritik und Austritten ungebremst

Der US-Kongress hat in einem umfangreichen Untersuchungsbericht die WHO während COVID als „totale Pleite“ bezeichnet: zu stark unter dem Einfluss der weltgrößten Pharmakonzerne und deren Eigentümern, mangelnde Transparenz, Priorisierung politischer Interessen vor Gesundheit. Dennoch übt die Organisation munter weiter für die nächste Runde. Selbst nach formalen Rückzügen oder Distanzierungen einzelner Länder laufen die Netzwerke weiter.

Besonders perfide: Man simuliert nicht nur, man baut gleichzeitig die Infrastruktur auf – von PCR-Test-Netzwerken über digitale Überwachung bis hin zu mRNA-Plattformen für die „nächste Generation“ von Pandemie-Impfstoffen. Die Lektion aus COVID scheint bei den Globalisten angekommen zu sein: Nie wieder zu wenig Macht.

Realität vs. WHO-Pläne

In einer Welt, in der Energiekrisen, wirtschaftliche Verwerfungen und reale Sicherheitsprobleme drängen, investiert die WHO weiter massiv in die nächste Gesundheitskrise. Statt dezentraler, national verantworteter Vorbereitung setzt man auf zentrale Lenkung durch eine Organisation, die bei der letzten großen Bewährungsprobe kläglich versagt hat – und das nach eigenem Eingeständnis vieler Beteiligter.

Es ist dasselbe Muster wie beim Klimawahn: Eine supranationale Bürokratie schafft sich durch ständige Übungen, Berichte und neue Verträge immer mehr Einfluss, während die Bürger die Kosten tragen und die Souveränität ihrer Staaten verlieren.

Die EU und Deutschland machen freudig mit und gehören zu den größten Financiers. Digitale Impfpässe werden etwa insbesondere von der EU promotet und gefordert. Es wäre es höchste Zeit, nationale Souveränität in Gesundheitsfragen wiederherzustellen. 

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6 Kommentare

  1. Der Zivilist 4. Mai 2026 um 11:21 Uhr - Antworten

    Der einzige Notfall ist hier die WHO.

  2. Patient Null 4. Mai 2026 um 10:11 Uhr - Antworten

    Erinnern Sie sich an Event 201 im Oktober 2019?

    Ein Ereignis das quasi totgeschwiegen wird wenn man mal nach googelt. In der deutschen Wikipedia gabs dazu mal eine leere Seite ohne Inhalt (Inhalt wurde wahrscheinlich gelöscht). Mittlerweile ist auch diese Seite verschwunden. Kann man ja mal versuchen die anzulegen. ;) Wenn man danach sucht kommt man als erstes auf die Seite von Kennedy, wo man dann findet „2022 sprach er über die Pandemie-Übung „Event 201“ so, als ob es sich um eine geheime Regierungs-Verschwörung gehandelt habe.“. Komisch wieso wirds dann auf WP selbst totgeschwiegen, bis auf einen Satz auf der Johns Hopkins University Seite, als wäre das ein komplett unbedeutendes Event. In der englischen WP gibts das immerhin als Unterüberschrift.

  3. wolfferth 4. Mai 2026 um 9:22 Uhr - Antworten

    Die WHO, die sich eigenen Angaben nach zu mehr als 80% durch private Anleger subventionieren lässt. Labor-Meerschweinchen gesucht? Kein Problem – die Polit-Aktionäre regeln das.
    https://www.reuters.com/world/china/convicted-former-harvard-scientist-rebuilds-brain-computer-lab-china-2026-04-30/

  4. Jan 4. Mai 2026 um 8:54 Uhr - Antworten

    Im Corona-Ausschuss Nr 170 mit Wolfgang Wodarg kommt nach 2:50 Sasha Latypova zu Wort und berichtet, dass die ModRNA-Kabale in den USA trotz Kennedy weiterläuft. In Europa wurde neu ein Kombinierter Grippeimpfstoff auf ModRNA-Basis zugelassen.

    Auf Social Media machen aktuell Zecken, die auf Fleisch allergisch machen, die Runde.

  5. audiatur et altera pars 4. Mai 2026 um 8:44 Uhr - Antworten

    Werden jetzt Bakterien auch schon per PCR – also quasiforensisch – „nachgewiesen“?! Der öffentlich enge Augenstand aus Hadersdorf-Weidlingau frohlockt vermutlich jetzt schon! Wie gesagt: Alles ist möglich, auch das kollektiv verpflichtende Hüpfen auf einem Bein. Tod oder lebendig ist dabei sekundär, Hauptsache Militär.

  6. Gabriele 4. Mai 2026 um 8:18 Uhr - Antworten

    „Zoonotische Ausbrüche“…. am besten wäre es doch, gleich die gesamte Tierwelt auszurotten, wenn es nach diesen Irren geht. Alles platt machen und sich dann an den verdienten Milliarden sattfressen…
    Es ist so widerwärtig, dass man ko…en könnte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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