
EU holt experimentelle Pille gegen Hanta
Die EU hat sich die ersten Dosen eines experimentellen Medikaments gegen das Hantavirus gesichert. Die Tabletten werden zunächst an Frankreich, Spanien und die Niederlande ausgeliefert.
Nur weil das Hantavirus aus den Medien verschwunden ist, heißt es nicht, dass damit nicht noch Geld verdient wird. Die EU-Kommission meldete nun, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) das japanische Favipiravir identifiziert habe. Das Medikament ist in der EU nicht zugelassen, mit Notfallverfahren wird es nun aber freigegeben.
Grippe-Medikament ohne Zulassung
Auf Initiative von EMA und Kommission hat die EU nun ein Notbeschaffungsverfahren eingeleitet, um weitere Dosen zu sichern, falls in den kommenden Wochen weitere Hantavirus-Fälle bestätigt werden. Und wenn nicht, werden die Medikamente eben entsorgt. Die Pharmaindustrie hat dann ohnehin schon verdient. Trotz intensiver Testung fand man bekanntlich nicht mehr als 13 Personen mit Hantavirus.
Kritiker werfen der EU vor, dass sie keine noch so kleine „Krise“ auslassen, um den eigenen Machtausbau voranzutreiben. Obwohl Gesundheit eigentlich Sache der Mitgliedstaaten ist (oder zumindest war), nutzt man auch die 13 Fälle Hantavirus, zentrale EU-Krisenstrukturen auszubauen. Eine medial erzeugte permanente Angstkultur sichert dabei die Aushöhlung von bürgerlichen Grundrechten und nationaler Souveränität.
Das Medikament Favipiravir (Avigan) ist ein japanisches Breitband-Antiviral von Fujifilm. Es wurde 2014 in Japan gegen schwere oder resistente Influenza zugelassen – also ursprünglich ein Medikament gegen die Grippe. In der EU hat es keine entsprechende Zulassung, auch nicht gegen die Grippe. Zu Hanta gibt es Labor- und Tierversuche, keine Studien am Menschen. Die Kommission koordiniert nun ein Notfall-Beschaffungsverfahren. 13 Infektionen gelten offenbar als Notfall.
Fujifilm spendete zunächst 1.400 Tabletten, die an Frankreich, Spanien und die Niederlande geliefert wurden. Die EU sichert parallel weitere Dosen, falls neue Fälle auftreten. Die finale Entscheidung über den Einsatz treffen die Mitgliedstaaten selbst. Das Vorgehen bleibt experimentell und soll bei „schweren Fällen“ dienen.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Hanta: RKI will Brutal-Quarantäne
Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne
Wie heute morgen schon zu u.a. Link mitgeteilt, macht das auch Kennedy jr.
https://tkp.at/2026/05/29/der-iran-krieg-markiert-einen-neuanfang-in-der-weltgeopolitik/
„Die EU hat sich die ersten Dosen eines experimentellen Medikaments gegen das Hantavirus gesichert. Die Tabletten werden zunächst an Frankreich, Spanien und die Niederlande ausgeliefert.“
Die dürfen ie sich gerne alle selbst dahinschieben, wo die Sonne nicht scheint.
Der Fall zeigt aber auch auf, wie AI arbeitet: Immer und ausschließlich für das System.
Wichtig zu wissen für alle:
ES GIBT KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!
Impfungen dienten schon immer anderen Zwecken als der Gesundheit.
Ende der Geschichte.
Wie zu Corona wird auf FOMO gesetzt.
Europa wird zum Versuchslabor für jeden erdenklichen Gen- und Chemiedreck werden. Dazu werden unzählige Ackergifte endlos zugelassen und immer wieder „verlängert“.
Ich weiß nicht, ob es eine „Hölle“ in dem Sinne gibt, aber ich weiß eine Dame, die man wohl nicht einmal dort wird haben wollen… zu schnell würden dann alle „Klaubaufe“ vergiftet oder totgespritzt werden… so dumm ist nicht einmal der „Gottseibeiuns“.