Behörde in Indien lehnt Zulassung des Pfizer Impfstoffes ab

Etwas überraschend kommt die erste Ablehnung für den mRNA Impfstoff von Pfizer/BioNTech durch die indische Zulassungsbehörde. Als Gründe werden starke Nebenwirkungen und fehlende Daten über die Wirksamkeit für Indien angegeben. Das Land ist von Covid weit weniger betroffen als etwa Europa oder die USA. Mit 112 Todesfällen pro Million Einwohnern verzeichnet der mit 1,4 Milliarden Menschen bevölkerte Staat weniger als ein Zehntel der Todesfälle der meisten Länder Europas und der USA.

Einer der Gründe dafür ist, dass Indien die billigen und hoch wirksamen Medikamente Ivermectin und Hydroxychloroquin zur Behandlung und Prophylaxe einsetzt. Ein Behandlungskit mit Ivermectin kostet nur 3 Dollar pro Patient. Verständlich, dass man es dann mit Impfung nicht so eilig hat. Indien ist noch dazu der weltgrößte Produzent von Medikamenten und Impfstoffen und hat daher sehr viel Erfahrung und Wissen. Die Behörde kann daher leicht kritischer sein, als die EMA in Europa oder die FDA in den USA.

Hier finden sich die Empfehlungen der indischen Zulassungsbehörde zu den Anträgen von Pfizer und andern Firmen:

Zum Pfizer Impfstoff hält die Behörde also fest:

Die Firma stellte dem Ausschuss ihren Vorschlag für eine Notfallzulassung des COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b vor. Der Ausschuss stellte fest, dass Vorfälle von Lähmungen, Anaphylaxie und andere schweren Nebenwirkungen [SAEs] während der Post-Marketing-Phase [nach der bedingten bzw Notfalls-Zulassung] berichtet wurden und die Kausalität der Ereignisse mit dem Impfstoff untersucht wird. Weiterhin hat die Firma keinen Plan vorgeschlagen, um Sicherheits- und Immunogenitätsdaten in der indischen Bevölkerung zu generieren. Nach eingehender Beratung hat der Ausschuss nicht für die Erteilung der Genehmigung für den Notgebrauch in dem Land in diesem Stadium empfohlen.

Pfizer hat nach der Zurückweisung, wie die Deutsche Welle unter Berufung auf AP/Reuters berichtet, ihren Zulassungsantrag zurückgezogen. Laut dem Bericht wurden auch die in Indien schwer einhaltbaren Kühlvorschriften für den Impfstoff als problematisch eingestuft.


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6 Kommentare zu „Behörde in Indien lehnt Zulassung des Pfizer Impfstoffes ab

  1. Was die viel geschmähten Inder so alles können. Die tun sich etwas leichter (wie einst der Ostblock), weil sie ihre eigenen Medikamente herstellen könne.

  2. Dort wo es sehr warm ist, können Viren wie Covid19 nichts anrichten. Trotzdem finde ich es gut, dass es in Indien Experten gibt, die dieser geldgierigen Impfmafia einen Riegel vorschieben und denen die Notzulassung verweigern. Nur bei uns gilt ja nur der nichtssagende PCR Test, den sie ja zum Goldstandard eingeführt haben. Jetzt gibt es ja den angeblich schrecklicheren Südafrika Mutanten. Es geht denen jetzt nur mehr darum, so schnell wie möglich soviel Geld wie möglich aus dem Markt zu pressen. Diese ganzen Bürgermeistervordränger, dieser künstliche Engpass soll helfen, dass die Leute so schnell wie möglich sich die Giftspritze holen. Bei jeder Testung, jeder Maske, jeder Desinfektion, jeder Impfung klingelt die Kasse.

    Wie lange dauert dieser Coronawahnsinn noch?

  3. und jetzt frage ich mich wirklich – sind die Inder so dumm oder wurden die Impfstoffen event. durch Korruption durchgebracht?
    Ich kann mir nicht vorstellen dass die Inder weniger Wissen als die Verantwortlichen bei uns -im Gegenteil

  4. Die Inder sind durch die Impfmafia schon einmal richtig geschädigt worden durch diese Gebärmutterhalsimpfung. 500.000 unfruchtbare junge Frauen und tausende Tote.

    In der ganzen Welt wurden Staatschefs gekauft, die Politiker die sie loshaben wollen, sind entweder schon weg oder haben keine Chance auf Wiederwahl. Donald Trump, das Paradebeispiel, hat ja die WHO verlassen, dass war sein Ende.

    Wer wird denn so was glauben, dass Politiker käuflich und somit korrupt sind? Doch nur die Verschwörungstheoretiker. Querdenker! Leg Dich quer, dann bist Du wer!

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