Massive Fälle von Impf-Nebenwirkungen sprengen EMA Datenbank

19. Mai 2021von 3.5 Minuten Lesezeit

Es wird zwar viel geimpft, aber es gibt Nebenwirkungen in einer noch nie dagewesenen Anzahl und Häufigkeit. Den beste Beweis dafür liefert die Datenbank der Europäischen Medizinagentur EMA selbst: Sie kann die Datenfülle schon nach vier Monaten nicht mehr verarbeiten.

Das EMA-System ist nicht in der Lage mehr als 199.801 Zeilen auszugeben. Das heißt, dass die Daten vor 6.3.21 bei Astrazeneca abgeschnitten werden. Man muss mit gesicherten alten Files arbeiten und die abgeschnittenen Daten ergänzen. Brauchen wir mehr Beweise, dass das ein nie dagewesenes Experiment ist? Die eigenen Systeme packen die Datenfülle nicht mehr.

Das inzwischen in Vaxzevria umgetaufte Präparat ist seit 29. Jänner 2021 von der EMA bedingt zugelassen. Der erste Eintrag in der Liste der EMA-Datenbank stammt jedoch schon vom 11. Jänner 2021.

Per Stand 19.5.2021 werden auf der EMA Seite alleine für das Produkt von Astrazeneca über 220.000 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen angeführt.

Will man etwas mehr Informationen zu den einzelnen Verdachtsfällen, kann man das so genannten Line-Listing nutzen. Für jede betroffene Person wird eine Zeile angegeben. Die Liste kann als Excel oder als csv-Datei ausgegeben werden. Genau diese Listen sind auf 199.801 Zeilen begrenzt.

Aber auch die anderen Präparate sind nicht viel besser und bei den Todesfällen schneidet BioNTech/Pfizer sogar schlechter ab, wie hier in der Tabelle zu sehen:

Es gibt also insgesamt in der Datenbank bereits 420.007 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und 7.207 Verdachtsfälle von Todesfällen. In der Tabelle enthalten sind Fälle aus der EU/EWR sowie von außerhalb, da die Pharmaunternehmen verpflichtet sind schwere Nebenwirkungen auch aus anderen Regionen in die EMA-Datenbank einzugeben.

Wobei hier zu beachten ist, dass es laut österreichischen Pharmaverband Pharmig nur in 6% der Fälle auch zu Meldungen kommt. Es gab und gibt also mit erheblich mehr Nebenwirkungen, schwere Verletzungen und Todesfälle als in der Datenbank enthalten.

Besonders interessant sind aber die Verdachtsfälle in der EU/EWR in Beziehung zu den verabreichten Dosen bei der „Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung“ wie es in einer EU-Verordnung dazu heißt.

In der Tabelle ist ersichtlich, dass es beim Pfizer Präparat pro 45.872 Impfungen zu einem Todesfall-Verdacht kommt. AstraZeneca schneidet dabei sogar noch etwas besser ab mit 1 von 56.818 und Moderna mit 1 von 63.348. Da immer zwei Dosen verimpft werden, kommt es also bei Pfizer zu 1 Todesfall pro 23.000 Personen, bei AstraZeneca zu 1 von 28.000 und bei Moderna zu 1 von 32.000. Die Zahlen liegen aber noch erheblich schlechter, da bei weitem nicht alle Fälle gemeldet werden.

Die Altersverteilung der Nebenwirkungen und Todesfälle unterscheidet sich erheblich von der bei den Erkrankungen und Todesfällen bei Infektionen.

Wir sehen in den Daten bei Pfizer, dass der Löwenanteil zwischen 18 und 64 Jahren anzutreffen ist, während bei den Infektionen die Todesfälle fast zur Gänze über 65 zu beklagen sind, ebenso wie die Hospitalisierungen.

Die Daten aus Österreich zeigen sogar einen absoluten Schwerpunkt von 58% der gesamten Fälle von Nebenwirkungen gegenüber 0%  von Todesfällen durch Infektionen in der Altersgruppe 18 bis 44 Jahre.

Mit anderen Worten: Für Menschen unter 65 machen Impfungen wenig Sinn unter 50 verursachen sie mit einiger Sicherheit sogar mehr Schaden als Nutzen. Was derzeit passiert ist also ein massiver Verstoß gegen Grundsätze der Medizin („zuerst nicht schaden“) sowie gegen den Nürnberger Kodex von 1947. Die Pharmalobby hat sich durchgesetzt.

Den absoluten Tiefpunkt in Bezug auf Impfung hat die österreichische Gesundheitskasse erreicht mit diesem Video auf Kosten der Beitragszahler:

Bild von Tobias Brunner auf Pixabay

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45 Kommentare

  1. ak 4. Februar 2022 at 19:52Antworten

    Ich denke, dass es für ältere Menschen noch schwieriger ist, als Verdachtsfall für „Nebenwirkungen“ gemeldet zu werden. Daher würde ich das mit Vorsicht betrachten. S.a. Prof. Kuhbandners Statistiken über die hohen Sterbezahlen, innerhalb von 2 Wochen, nach Injektion, die auf „ungeimpfte“ gebucht laufen.

  2. ak 4. Februar 2022 at 19:42Antworten

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/the-defender-show/3-geI-YQjq
    Hier berichtet eine Teilnehmerin der Studien zu AZ, die es offiziell nicht gibt. Ein Eingeständnis der Firma mit einer „Entschädigung“ in Höhe von 1240 Dollar. Auch interessant wie die asozialen Medien dafür Sorgen, dass es keine „Nebenwirkungen“ gibt.

  3. Anon 27. Mai 2021 at 9:56Antworten

    Wie wäre es mit ein paar Belegen für die Behauptungen hier. Ausser ein paar Screenshots von ggf. selbst gestrickten Tabellen und Charts sind keine Belege und Links verfügbar. Einfach mal einen Schritt länger nachdenken – warum sollen viele Wissenschaftler*innen, welche keinen Profit aus dieser Situation ziehen können, alle uns anlügen – warum?

    • pfm 27. Mai 2021 at 11:39Antworten

      Sofern es Screenshots sind – einfach darauf klicken und man kommt zur Quelle. Die selbst erstellten Tabellen sind aus der EMA-Datenbank (siehe Link im Artikel), dort auf „C“ für Covid klicken, nach unten scrollen, das jeweilige Medikament auswählen und ganz rechts oben im Menü auf „Line Listing“ und dann das Gewünschte herunterladen und auswerten. Daraus entstanden die Tabellen.
      Immerhin ist hier alles nachvollziehbar. Die Verordnungen der österreichischen Regierung werden regelmäßig vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben, weil es für keine die verfassungmäßig erforderliche Begründung gab, wenn Grundrechte eingeschränkt werden. Es wurden sogar leere Akten abgegeben.

  4. Luigi 23. Mai 2021 at 11:23Antworten

    Ich hätte gerne mehr infos über wie die Anzahl des Toten zusammengestellt wird. In der EMA Datenbank finde ich keine Angaben über gestorbenen nach der Impfung, sondern nur über die Anzahl von Fällen. Vielleicht habe ich etwas übersehen, wäre aber trotzdem sehr dankbar über eine Erklärung.

  5. Jens Böhling 21. Mai 2021 at 18:12Antworten

    Jens Böhling
    Wie finde ich bei EMA Tabellen wie die obigen über Verdachtsfälle und Verdachtsfälle auf Tod? Egal welchen Suchbegriff ich eingebe und welche Kategorien ich markiere, ich lande bei 8000 möglichen Beiträgen, die alle nicht das beinhalten, was ich suche. Wer gibt einen Hinweis? Danke!

  6. Matthias Mohr 21. Mai 2021 at 6:55Antworten

    Sie stellen die Altersverteilung aller vermuteten Impfnebenwirkumgen der der Sterbefälle im Zusammenhamg mit C19 gegenüber. Wie sieht die Altersverteilung der im Zusammenhang mit einer C19 Impfung Verstorbenen aus?.

    • pfm 21. Mai 2021 at 8:00Antworten

      Das ist hier zu finden: https://covid19-dashboard.ages.at/dashboard_Tod.html
      Von 0 bis 44 0%, 45 bis 54 0,15% und dann ansteigend.

      • Matthias Mohr 21. Mai 2021 at 11:20

        Die Frage war nach der Altersverteilung der im Zusammenhang mit einer Impfung Verstorbenen. Es wäre interessant, diese mit der Altersverteilung der im Zusammenhang mit einer C19 Infektion Verstorbenen zu vergleichen. Der Tod scheint mir in beiden Arten von Datensammlungen – Impfnebenwirkungen und C19-Fälle – ein eindeutigerer definierter „end point“ zu sein als Erkrankungen unterschiedlicher Ausprägungen.

  7. Martschy 21. Mai 2021 at 0:01Antworten

    Interessanter Artikel! Ich hätte dazu gerne mal 2 Fragen beantwortet.

    1. Auf https://healthimpactnews.com werden regelmäßig die Daten der EMA per Experimentellem Impfstoff mit den jeweiligen Nebenwirkungen gelistet – mit Link zur Originaldatenbank. Dort wurden Stand von 8. Mai 10,570 Verdachtsfälle mit Todesfolge und 405,259 Verletzungen gezählt – im Artikel ist jedoch nur von 7.207 die Rede wie ist das zu erklären? Hier der neueste Artikel dazu: https://healthimpactnews.com/2021/10570-dead-405259-injuries-european-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-vaccines/

    2. Was hat es mit den Daten von der „Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung“ auf sich? Sind diese Daten in den anderen Enthalten und niedriger weil die Untersuchung zu einem früheren Zeitpunkt durchgeführt wurde oder was hat es damit auf sich?

    Auch interessant die Ungereimtheiten bei der Datenerhebung der US VAERS Datenbank
    https://healthimpactnews.com/2021/the-cdc-is-suppressing-data-on-deaths-and-injuries-following-covid-bioweapon-shots-how-many-are-actually-dying-from-covid-shots/
    Laut CDC wurden in den USA übrigens in den letzten 20 Jahren – Seit es die Datenbank gibt – weniger Todesfälle aufgezeichnet als in den letzten 4 Monaten.
    Die Melderate beträgt dort angeblich nur 1%. Fragt sich nur ob sich das seit dem großen Impfexperiment verbessert hat – wichtig wär es ja aufgrund der „Notfallzulassung“. US daten gibt es hier https://medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=CAT&EVENTS=ON&VAX=COVID19 oder hier https://www.openvaers.com

    Auf odysee.com einer neuen unzensierten youtube alternative gibt es einige Inhalte zum Thema.

  8. Martschy 20. Mai 2021 at 23:30Antworten

    Laut einer Schätzung zur Datenerhebung der US VAERS Datenbank werden übrigens nur 1% der Impfnebenwirkungsfälle in die Datenbank eingetragen.

    siehe z.B.: https://www.openvaers.com
    VAERS is the Vaccine Adverse Event Reporting System put in place in 1990. It is a voluntary reporting system that has been estimated to account for only 1% (see the Lazarus Report) of vaccine injuries. OpenVAERS is built from the HHS data available for download at vaers.hhs.gov.

  9. Thomas 20. Mai 2021 at 21:29Antworten

    Ich habe beim CSV Export 2021 für Biontech nur 50000 Zeilen? Jede Zeile ist eine Person und jede Person hat x Nebenwirkungen, die man nochmal in eine Spalte per Komma Trennung eingefügt hat? Das würde bedeuten, dass mehrere Nebenwirkungen auf eine Person zutreffen kann? Wenn man dann von 10 Nebenwirkungen spricht, kann das 2 Personen betreffen. Ist das korrekt? Ich habe alles ausgewählt bei diesen Filtern.

    Möglicherweise stellt das XML die Verschachtelung der Untertabellen (1 Person = 1 Zeile mit x Nebenwirkungen, die man in eine Spalte gequetscht hat) besser dar.

    Ich habe außerdem bei Biontech Daten vom 02.01.2021 – 14.05.2021 rausbekommen. Sehr merkwürdig. Nichts abgeschnitten. Also, das Daten hinten runtergefallen sind. Wie ist das gemeint? Ich komme gar nicht auf die 200000 Zeilen Grenze?

    Jedenfalls werden demnächst alle mit ihren Excel an die Grenze kommen, wenn das mal über 1 Mio. geht. Ich bin gespannt, ob die ihre schönen statistischen Übersichten Beschleunigen werden. Aktuell hat der Server Verbindungsprobleme. So verschleiert man die Nebenwirkungen natürlich am besten.

    • pfm 20. Mai 2021 at 21:52Antworten

      AstraZeneca hatte zum Zeitpunkt der Auswertung über 222.000 Einträge, also Zeilen. Steht aber ohnehin alles im Artikel.

      • Thomas 20. Mai 2021 at 23:07

        Vielen Dank für die Antwort. Den Artikel hatte ich gelesen. Ich wollte mir die Daten nur selber mal anschauen und Abfragen darauf durchführen. Ich hatte nur 1000 Nebenwirkungen ausgewählt und da waren noch viel mehr. Ich komme jetzt auch auf die 199801 Zeilen, die bis 03.06.21 abgeschnitten sind.
        Einein Workaround habe ich ausprobiert und erstmal alle Frauen exportiert und dann den Rest, um komplett alles rauszubekommen (von 11.01.2021 – 14.05.2021) und bei jeder Abfrage unter 200000 zu bleiben. (Als Hinweis, falls das jemand auch exportieren möchte)
        Das ändert natürlich nichts an der Aussage im Artikel, das deren System am Limit sind.

  10. Jens Böhling 20. Mai 2021 at 15:11Antworten

    Jens Böhling

    Es ist nicht korrekt, die Anzahl der Dosen durch 2 zu dividieren und zu sagen, 2x Dosen entsprechen x Personen.
    Beispiel: Die Angabe sei 30000 Dosen und 10 Tote. Das kann 15000 Personen und 10 Tote, also 1 Toter auf 1500 Personen bedeuten, falls die Dosen ausschließlich für Erst- und Zweitinjektionen der gleichen Personen eingesetzt wurden.
    Es könnte aber ja sein, dass die 30000 Dosen Erstinjektionen waren und bei weiteren 30000 Zweitinjektionen keine Schäden hinzukommen. Dann hätte man bei 60000 Dosen immer noch 10 Tote, also bei 30000 Personen 10 Tote und somit 1 Toter auf 3000 Personen.
    Man kann somit nur davon ausgehen, dass es mindestens 1 Toten auf 3000 Personen gegeben hat. Es können mehr sein und es sind wahrscheinlich mehr. Das hängt von der proportionalen Verteilung der Dosen auf Erst- und Zweitinjektionen ab und davon, ob evtl. weitere Schäden durch Zweitinjektionen erfolgen.

  11. Paul 20. Mai 2021 at 13:43Antworten

    unterstützt die Petition auf der Website von Prof Stöcker….

  12. La Libertà 19. Mai 2021 at 21:51Antworten

    Sg. Hr. Dr. Mayer, danke für diesen Bericht! Wenn Sie erlauben möchte ich völlig wertefrei und ohne persönliche Meinung zwei Links anzeigen https://www.researchgate.net/post/Third-Sequence-COVID-19-AATGGTACTAAGAGG-HIV-1-isolate-1966324H9-from-Netherlands-envelope-glycoprotein-env-gene-sequence-ID-GU4555031/2?fbclid=IwAR09W2H5ODPjxbxEbDSoXBTmArOXalVJVQlJOr_w68LuEfa0Mh8DNNmwFf4https://www.aidsmap.com/news/mar-2021/mrna-vaccine-protects-monkeys-against-hiv-virus , die vllt. in Verbindung zu einander stehen(enthalte mich) und da Sie hervorragend analysieren können, noch einen dritten, welcher auch eine Menge Quellenangaben beinhaltet https://www.theway.co.uk/news/is-the-covid-vaccine-the-angel-of-death – Danke!!

  13. Peter 19. Mai 2021 at 21:02Antworten

    Das Spike Protein des Virus verursacht laut dem Salk Institut die Gefäßerkrankungen. Unser Immunsystem kann zu 99,8 % den Virus abwenden solange er über die Atemwege versucht in unseren Körper zu gelangen. Mit den Gentherapie Gaben wird das Spike-Protein im Körper erzeugt und richtet dann dieselben Schäden an wie der Wildvirus. Wenn 7 Milliarden Menschen lt. Frau Merkel in den Genuss dieser Gentherapie kommen sollen werden die Gesundheitssysteme weltweit keinen Mangel an Arbeit haben.

    https://www.naturalnews.com/2021-05-07-salk-institute-reveals-the-covid-spike-protein-causing-deadly-blood-clots.html#

  14. Dude 19. Mai 2021 at 17:59Antworten

    Zur allgemeinen Info: Das sind keine Impfungen, sondern Pathogen Kreatoren („Pathogen Creator“ Dr. David Martin): https://www.bitchute.com/video/bRFSWLNEoVx1/

    • Ingo Palme 20. Mai 2021 at 11:15Antworten

      Ich nenne sie ab sofort nanoummuntherapeutische Injektion. Auffallend ist, dass fast gar nicht darüber gesprochen wird, dass das Nanomedizinische Paradigma “dank” Covid nun breite Anwendung findet und Bedenken zur Anwendung der letzten Jahre kein Thema mehr sind. “Covid-19 Setting the scene for nanotechnology” https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/acsnano.0c03697?ref=vi-chemistry_coronavirus_research&
      Schöne neue Medizinwelt, die sich entlang der gesamten Kette von Diagnostik, Prävention und Behandlung auftut. Biosensoren, Nanotaxis, Injektionen, Oberflächenbehandlungen, bei denen Nanopartikel als antivales Mittelnzum Einsatz kommen.
      Es ist nicht weniger als ein Paradigmenwechsel in der Medizin, der stattfindet.
      Immer klarer wird, wenn das Interesse der PP-Partnerships bzw. des Stakeholder-Kapitalismus ist, diese Medizintechnologie massiv voranzubringen, dann ist es irgendwie nachvollziehbar, dass chemische Wirkprinzipien wie z. B. Ivermectin dabei ein Störfaktor sind. Ethisch zwar komplett verwerflich, nicht alles Mögliche zu tun und den Erkrankten zu helfen.
      Aber was kann nicht alles getan werden, um die Technologie möglichst rasch diffundieren zu lassen und umzusetzen? Wir erleben es gerade. Koste es, was es wolle ist hier wohl richtig platziert, auch wenn Menschenleben im Krieg um Herdenimmunität geopfert werden.
      Es ist erst der Beginn des Bio-Enginneerings in großem Stil.
      Die heißeste Frage der nächsten Zeit: Wie geht es, dass diese Nanopartikel raus aus dem Körper kommen? Wie wird man sie wieder los?
      Es sind verschiedene Metallpartikel dabei.

  15. Guido Vobig 19. Mai 2021 at 17:40Antworten

    Eben, keine Impfung, sondern eine Gentherapie:

    “Can the Covid vaccine change our DNA?“

    https://www.conservativewoman.co.uk/can-the-covid-vaccine-change-our-dna/

    Die Links im Text sind gleichfalls interessant. Je mehr Vereinfachungen biologischer Zusammenhänge, desto mehr lose Fäden, die sich zu einem Strick verstricken. Erst recht, wenn die PRIMÄRE Rolle der Viren für die Evolution nicht WAHR-genommen wird, aus welchem Grund auch immer.

  16. Horst Schimanski 19. Mai 2021 at 17:39Antworten

    Soll das ein Witz sein? 200k Zeilen. Das ist rein gar nichts für eine Datenbank. Selbst in den 70er Jahren wären das peanuts. Arbeiten die mit Excel files oder einer Schreibmaschine? Das macht mir fast mehr Angst als die Nebenwirkungen selbst.

    • Fritzchen 18. Juli 2021 at 5:12Antworten

      @Horst Schimanski, Ich habe eine zeitlang in einer Arztpraxis hospitiert, die hatten eine recht irre Praxissoftware. Total hausgemacht, langsam, und geschrieben mit einer Software von der ich noch nie etwas gehört hatte, die in einer virtuellen Java-Umgebung gelaufen ist. Trotzdem verwendeten so ziemlich alle Ärzte in der Umgebung diese Software, weil die Anbindung zu den staatlichen Schnittstellen konform funktioniert hat. Abgestürzt ist sie auch manchmal, und teuer war sie auch. Soweit ich mich erinnere mehrer hundert Euro Lizenzgebühr pro Monat. Ich kam jedenfalls aus dem Staunen nicht mehr raus. Alles was mit Medizin zu tun hat ist BIG BUSINESS. Wundert mich überhaupt nicht, dass da mit so harten Bandagen gekämpft wird. Der Rubel muss rollen!!

  17. safrine 19. Mai 2021 at 17:01Antworten

    „Sie kann die Datenfülle schon nach vier Monaten nicht mehr verarbeiten.“

    Die Briten haben das bereits im Nov. 2020 kommen sehen.

    https://vaccines.news/2020-11-16-uk-government-posts-bid-for-ai-system-flood-of-covid-19-vaccine-injuries.html

  18. Tine 19. Mai 2021 at 15:49Antworten

    Hallo,
    mich würde interessieren, nach wieviel Tagen Impfnebenwirkungen auftreten können? Sind das Sofortreaktionen oder können Nebenwirkungen auch erst nach mehreren Tagen auftreten? Bei meinem Mann trat nach der Astraimpfung, erst nach 11 Tagen hohes Fieber auf, knapp 39 C, über 2 Tage und sehr starke Muskelschmerzen. Er hat an diesen 2 Tagen die Höchstdosis an Ibuprofen genommen.
    Er ist ein Impfbefürworter, natürlich hat dies nichts mit der Impfung zu tun, redet er sich ein.

    Ich hingegen, werde mich nicht impfen lassen.

    Unbedingt dieses Video anschauen.

    https://www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11/

    Professor Dr. Dr. med. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionskrankheiten aus Linz, reiste exklusiv für ServusTV, einen österreichischen Privatsender, um die Welt. Sein Ziel: führende Wissenschaftler treffen und so aus erster Hand Antworten auf wichtige Corona-Fragen zu bekommen. Das Ergebnis: ein informativer und spannender Film mit exklusiven Interviews, unbequemen Antworten und neuen Perspektiven auf die Krankheit.

    • Guido Vobig 19. Mai 2021 at 17:10Antworten

      Bezüglich der Nebenwirkungen ist alles möglich, da jeder Organismus, jedes Lebensumfeld, jede genetische Prägung, jeder Stoffwechsel, … individuell ist, erst recht in Kombination aller induvidueller Faktoren. Nur mit der Zuordnung wird es umso schwieriger, je mehr Tage, Wochen, Monate und erst recht Jahre vergehen. Akute Entzündungssymptome, erst recht in Begleitung von Fieber, mittels Medikamenten zu unterdrücken, mag zwar akut Linderung schaffen, langfristig sind damit aber weitere Probleme wahrscheinlich, die zuvor benannte Zuordnung noch mehr erschweren. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, zumal es diesbezüglich keine Studien gibt, die die langfristige individuelle Entwicklung beleuchten können UND zu einem unabhängigen, brauchbaren Ergebnis kommen.

  19. Guido Vobig 19. Mai 2021 at 15:31Antworten

    Man legt es ja geradezu darauf an, dass Verschwörungstheorien entstehen müssen, des Versteckens in aller Offensichtlichkeit wegen:

    https://www.impf-info.de/coronoia.html#kanadischer-impfstoff-von-medicago-erzeugt-starke-antik%C3%B6rperbildung-und-enth%C3%A4lt-hochproblematische-inhaltsstoffe-update-19-05-2021

  20. H.Mild 19. Mai 2021 at 14:59Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Mayer.
    Es wird spannend werden, wie die, sich im bestimmt wieder überraschend kommenden Herbst/Winter 21/22, also wenn die übliche Erkältungssaisson beginnt, „Geimpften“ damit zurecht kommen werden. Ganz abgesehen von 1-10% Gerinnungssystemerkrankten „Impfungs Induzierte Thrombozytopenie“-> Rote Hand Brief von AZ (ua.?), ua. noch zu erforschende Mittel-/Langzeitfolgen, betroffene Probanden….

    • Arturo 19. Mai 2021 at 18:20Antworten

      „Es wird spannend … “

      Klingt so nach Vorfreude, popcorn und dann wird es dunkel und die Leinwand erwacht zum Leben. Grand Prix …

    • Jescat 20. Mai 2021 at 21:55Antworten

      Autoimmunerkrankungen nicht vergessen. Vor allem muss da ja bereits wieder nachgeimpft werden.
      Der nächste Lockdown kommt. 🍿

  21. Michael Hoyer 19. Mai 2021 at 14:09Antworten

    Danke!

  22. MaxMustermann 19. Mai 2021 at 13:39Antworten

    Die Zahlen aus Schweden sind sogar noch besorgniserregender:

    https://www.lakemedelsverket.se/en/coronavirus/covid-19-vaccine/reported-suspected-adverse-reactions-corona-vaccines

    Wenn ich das richtig vertsehen, gibt es bei Pfizer/Biontech auf 1.856.000 Impfungen 180 Todesfälle, also rund 0.01% (siehe “Handled reports (in Swedish)”).

    • Son 23. Mai 2021 at 7:13Antworten

      Wo steht das? Ich lese nur „gemeldete Vorfälle“, bzw die spezifischen Symptome…

      • MaxMustermann 23. Mai 2021 at 13:31

        …siehe “Handled reports (in Swedish)”

        Dann die PDF für Comirnaty öffnen.

    • Peter Richartz 23. Mai 2021 at 9:50Antworten

      Und diese 180 Fälle sind ja nur der Beginn, denn niemand weiß wann die mRNA-Flüssigkeiten ihre Wirkung tun und krank machen oder töten.

  23. Michael Hoyer 19. Mai 2021 at 13:30Antworten

    Bei den 7.207 Verdachtsfälle von Todesfällen, sind da die alten, die nicht mehr gelistet werden können, schon mit einberechnet?

  24. Eliane 19. Mai 2021 at 12:56Antworten

    Janssen??? (in beiden Tabellen) um welche Marke handelt es sich, soll das J & J sein, also Johnson?

    • pfm 19. Mai 2021 at 13:05Antworten

      Janssen gehört zu Johnson & Johnson

      • Martschy 20. Mai 2021 at 23:33

        Hat sicher Vorteile wenn man als Pfizer oder J&J den Vertrieb über kleine Firmen abwickelt oder es zu Klagen kommt.

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