
Widerstand gegen Ebola-Vorschriften im Kongo
Im Kongo wehren sich die Menschen gegen das Ebola-Regime der WHO. Bereits zweimal haben wütende Demonstranten Ebola-Behandlungszelte angezündet.
Innerhalb weniger Tage haben in der ostkongolesischen Provinz Ituri zweimal wütende Bewohner Ebola-Behandlungszelte angezündet. Der Spiegel berichtete vergangene Woche über einen Vorfall, doch Misstrauen und Widerstand gegen das Ebola-Regime dürfte weit größer sein. Viele Menschen, auch im angeblichen „Epizentrum“ sehen offenbar keine große schwere Seuche.
Am 21. Mai 2026 kam es im Rwampara General Hospital nahe der Provinzhauptstadt Bunia zu schweren Tumulten. Freunde und Angehörige eines beliebten lokalen Fußballers, der an Ebola gestorben sein soll, wollten die Leiche für eine traditionelle Bestattung abholen. Doch die Klinik verweigerte die Freigabe des Leichnams entsprechend den „Infektionsschutzrichtlinien“. Die Menge setzte daraufhin zwei Isolationszelte in Brand. Sechs Personen, die mit Ebola infiziert gewesen sein sollen, flohen im Chaos. Mit Tränengas und Warnschüssen schlug die Polizei den Aufstand nieder.
Zwei Tage später folgte ein ähnlicher Vorfall. Diesmal direkt im von der WHO auserkorenen „Epizentrum“ der Epidemie. Lokale Medien berichten über den Vorfall. Auch die staatliche Presseagentur berichtet. Nach dem Tod eines katholischen Priesters (Name und Alter leider unbekannt) wollten Angehörige der Gemeinde den Leichnam holen. Sie glaubten den Angaben der NGO Ärzte ohne Grenzen nicht, wonach der Priester an Ebola gestorben sei. Daraufhin stürmten sie das Behandlungszentrum, setzten eine Zeltanlage in Brand und zwangen das Personal zur Flucht. Erneut konnten mehrere „Verdachtsfälle“ (die Zahl variiert zwischen 13 und 18) flüchten. Man kann sich ausmalen, wie freiwillig diese Personen dort waren und wie schwer krank sie tatsächlich sind, wenn sie sofort die Flucht ergreifen können. Es gibt keine Berichte, wonach die „Verdachtsfälle“ wieder gefunden worden wären.
Krankenhausdirektor Dr. Richard Lokudi verurteilte den Angriff scharf: „Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Sie hat Panik unter dem Personal ausgelöst und Verdachtsfälle in die Bevölkerung entlassen.“ Radio Okapi meldete später „Rückkehr zur Ruhe“ in Mongbwalu, doch die Geflohenen sind weiterhin unauffindbar.
Radio Okapi berichtet seit Tagen von wachsendem Misstrauen in der Bevölkerung. Viele Menschen glauben, Ebola sei „erfunden“ oder diene ausländischen Organisationen nur dazu, Geld zu verdienen. Besonders das Verbot der Bestattung sorgt offenbar für massive Konflikte. Dazu kommen grundlegende soziale und politische Unruhen in der Region. Radio Okapi ruft Kirchen und traditionelle Autoritäten dazu auf, zu kooperieren. Ob das aber ohne den Einsatz von Polizei und Staatsgewalt möglich ist? Stefan Homburg sagte zu den Vorfällen: „Die armen Menschen im Kongo wissen, was ihnen blüht, wenn die WHO anrückt.“
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Was mir an den Afrikanern in dem Falle gefällt ist, dass sie noch wie freie Menschen handeln und nicht wie wir hier gezüchtigt jeden Mist als Mitläufer mitmachen, was man Top Down anordnet.
Es ist schon erstaunlich dass plötzlich immer mehr dieser ganzen Seuchen und Krankheiten aufgekocht werden. Es war immer so wie es auch vor Corona war, nur der Fokus darauf wird massiv erhöht, weil es dahinter um etwas ganz anderes geht.
Es sollte jedem ja aufgefallen sein, spätestens seit Corona, dass wir alle zuerst verarscht und dann mit Bio-Waffen, getarnt als Impfungen gegen etwas, das wenn überhaupt so gefährlich war wie eine Nacktschnecke in einem Salzbergwerk, genverändert werden sollten und wurden, sowie irgendeine Art Nano-Technologie klammheimlich mitverabreicht wurde.
Dieses Netzwerk der Herrschenden mit lächelenden Bill Gates zur besten Sendezeit, hat mit einer riesigen Lügenshow, die Leute systematisch gezwungen nutzlose Masken zu tragen, Abweichler verfolgen gelassen und schlussendich versucht die Menschen mit Nano-Schrott zu markieren und sie genzuverändern, was ja auch gelang leider.
Man sieht hier, wie weit dieser ganze Krake angewachsen ist und wie weit, viel zu weit, es geht.
Das Verbrechen weltweit ist nur alleine für sich genommen im Falle Corona schon ein Fall für den Knast 2x lebenslänglich mit Totaleineignung und im Anschluss, keine höheren Posten als Straßenkehrer und Müllsammler, auf jeden nicht mit Menschenführung und potentiell Möglichkeit irgendwie Schaden anrichten zu können, dafür sind diese Leute zu gestört. Also Altenpfleger, oder Koch mit Essen verbreiten ist schon zu viel des Vertrauens…
Crying „Wolf“ too often.
Das erwartbare ist passiert, die Bevölkerungen vertrauen den Institutionen nicht mehr. Impfbereitschaft gesunken, Kooperationsbereitschaft dahin.
Das Fatale ist, daß es im Ernstfall jetzt auch fehlt. Es werden bewährte, lebensrettende Impfungen verweigert und die Unterbrechung von Ansteckungsketten sabotiert, weil man nicht mehr dran glaubt, daß Medizin funktioniert.
Gut gemacht, Hr. Gates
(stellvertretend für die ganze gierige Mischpoke)
Mal eines der geschätzt ca. 1000 impfkritischen Bücher lesen. Wer danach immer noch hieran glaubt dem ist nicht zu helfen.
Da ich schon wochenlang den Dachboden eines Bauernofes aufräume und mir die Mäuse offenbar durch Gewöhnung furchtlos beim Arbeiten zuschauen, wäre ich wohl ziemlich geliefert, wenn ich wegen eines kleinen Unfalles ins Spital müßte!
Zu Beginn der „Coronapandemie“ gab es ein Video auf YT vom Klinikum Chemnitz. Inzwischen ist es wohl gelöscht worden. Darin berichtet der Arzt, dass es schon mehrfach zu verspäteten Diagnosen von Ebola gekommen ist und sich das Krankenhauspersonal NICHT infizierte, einfach weil die grundlegenden Regeln der Hygiene eingehalten wurden.
Heute brüllen sie es bereits in den Äther, dass Ebola „außer Kontrolle“ gerät….. das Vorspiel zu einer neuen Plandemie? Plötzlich ist dann ein Ebola-Kranker aus der deutschen Klinik „geflüchtet“ und landesweit könnte er „Millionen“ infizieren…. der neue Patient Null, den wir unbedingt brauchen für die Massenpanik?
ärzte ohne grenzen, eh klar
machen sie keine dramatischen seenotrettungen in afrikanischer küstennähe mehr?
Ach, wie kann man nur…. so viel Gutmenschentum nicht würdigen.
Wie von Anfang an, setze ich auch bei den Machenschaften der WHO meine Hoffnung in die afrikanische Bevölkerung, denn die sind seit jeher gewohnt, sich im Fall des Falles zu wehren. Wir dagegen würden noch dankbar zum Schafott schreiten, wenn der Herr G…Yesus es „empfiehlt“. Und Herr Dr.Dr. Lauterbach steht schon in den Startlöchern, um Ähnliches für „das“ Klima zu fordern, denn wir müssen „alle unseren Beitrag leisten“.
Stellen wir uns lieber nicht vor, was passiert, wenn man wegen Unwohlsein zum Arzt geht und plötzlich heißt es: „Sie haben aber das Hanta-Virus“! Der Test sagt es…. dann folgt Quarantäne und man ist „markiert“. Was man dann isst oder sonst noch erledigt – egal, man muss sofort wochenlang zu Hause sitzen bleiben oder kommt in Zwangshaft…eigentlich kann man nicht so viel essen, wie man beim Weiterdenken Ko….en möchte… der gefährlichste Weg könnte künftig der zum Arzt sein…
Könnte? Das ist schon lange der Fall. Einigen mehr ist es seit 2020 klar geworden. Und wie das obige Beispiel zeigt, kommen die Ärzte auch schon ungefragt zu einem. Da wird es dann besonders gefährlich…