Der doppelte Krieg: Der Iran-Deal eine Fata Morgana und der Libanon brennt

27. Mai 2026von 9,8 Minuten Lesezeit

Washington und Teheran verhandeln um eingefrorene Milliarden, Anreicherungsrechte und die Straße von Hormuz. Gleichzeitig eskaliert Israel den Bodenkrieg im Südlibanon. Eine Analyse der Verhandlungs-Sackgasse und eines Konflikts, der jederzeit explodieren kann.

Wer verstehen will, warum aus dem von Donald Trump auf Truth Social angekündigten „weitgehend ausgehandelten Abkommen“ mit dem Iran nichts geworden ist, muss nur einer Geldspur folgen. Miriam Adelson, Milliardärswitwe des Casino-Magnaten Sheldon Adelson, hat $250 Millionen in Trumps Wahlkampf gesteckt. Dafür bekommt sie, wie Ex-CIA-Analyst Larry Johnson bei Sonar21 in einer Analyse darlegt, jederzeit Zugang zum Präsidenten — und sie übt diesen Zugang mit Begeisterung aus.

Die Adelsons sind die größten Finanziers der israelischen Siedlerbewegung und der kompromisslosesten Hardliner in der amerikanischen Nahost-Politik. Dass Trump am 23. Mai einen Deal in Aussicht stellte und binnen 36 Stunden von seiner eigenen Koalition derart zerlegt wurde, dass er zurückrudern musste, ist ein Lehrstück darüber, wer in Washington wirklich die Fäden zieht.

Die republikanische Revolte gegen den Deal war beispiellos. Ted Cruz polterte, ein Ergebnis, bei dem der Iran „Milliarden von Dollar erhält, Uran anreichern und Atomwaffen entwickeln kann“, wäre ein „desaströser Fehler.“ Mike Pompeo, Trumps eigener ehemaliger Außenminister, legte mit der ganzen Brutalität des neokonservativen Flügels nach: „Bezahlt die IRGC dafür, ein Massenvernichtungswaffen-Programm aufzubauen und die Welt zu terrorisieren. Nicht im Entferntesten America First.“ Selbst Marjorie Taylor Greene, einst treue Trump-Verbündete, wandte sich ab: „Trump, der ‚Friedenspräsident‘, hätte diesen Krieg an der Seite Israels, das eindeutig keinen Frieden will, niemals beginnen dürfen.“

Die Fox-News-Kommentarspalten — das treueste Trump-Publikum überhaupt — rebellierten. „Niemand hat ihn gesehen, niemand weiß, was drinsteht, es ist noch nicht fertig verhandelt — aber vertraut ihm, er ist besser als Obamas Deal. Unglaublicher Pitch!“, schrieb ein Kommentator. Ein anderer: „Er muss auf die Kritiker hören, bevor er etwas Dummes unterschreibt.“

Das Al Jazeera Liveblog vom 27. Mai dokumentiert den Trümmerhaufen: Iran bezichtigt die USA eines „eklatanten Waffenstillstandsbruchs“, während Israel im Libanon in den letzten Stunden wieder 31 Zivilisten tötet.

Die eingefrorenen Milliarden: Der ökonomische Kern der Verhandlungen

Die zweite Sonar21-Analyse seziert die Verhandlungsarchitektur mit chirurgischer Präzision. Entgegen anderslautender Berichte ist der Deal nicht abgeschlossen. Der ungelöste Kern ist die Sequenzierung — wer liefert zuerst?

Teherans Position, basierend auf Informationen aus verhandlungsnahen Quellen, ist glasklar:

  • Sofortige Freigabe von rund 12 Milliarden Dollar eingefrorener iranischer Vermögenswerte über Katar-vermittelte Kanäle — als Vorbedingung, nicht als Belohnung
  • Der Gesamtanspruch Teherans beläuft sich auf über  Milliarden Dollar eingefrorene Auslandsguthaben
  • Iran verlangt greifbare wirtschaftliche und sicherheitspolitische Entlastung, bevor es substanzielle Konzessionen macht

Washington will genau das Gegenteil: erst iranische Compliance, dann schrittweise Sanktionslockerung. Das ist die gegenwärtige Pattsituation in Reinkultur. Und der Iran weiß genau, dass sich weder die USA noch Israel jemals an Versprechungen gehalten haben. Beide sind immer wieder wortbrüchig und daher nicht vertrauenswürdig.

Teherans Haltung ist nicht irrational. Nach Jahrzehnten von Sanktionen, Attentaten auf Wissenschaftler, Sabotageaktionen und militärischen Drohungen vertraut die iranische Führung keinen mündlichen Zusagen mehr. Man ist 2015 mit dem JCPOA einmal auf genau dieses Pferd gesetzt — und wurde von der Trump-Administration 2018 düpiert, die das Abkommen einseitig aufkündigte, obwohl Iran nachweislich alle Bedingungen penibel eingehalten hat. Kein iranischer Entscheidungsträger wird diesen Fehler zweimal machen.

„Teheran operiert nicht aus Schwäche, Verwirrung oder Verzweiflung. Es exekutiert eine hochdisziplinierte strategische Haltung: Festigkeit bei den Grundsätzen, Flexibilität an den Rändern.“

Die nukleare Karte: Souveränität als rote Linie

Die iranische Anreicherung ist, so die Quellen von Larry Johnson, nicht verhandelbar. Teheran betrachtet sie als drei Dinge zugleich:

  1. Ein souveränes Recht
  2. Ein Abschreckungsinstrument
  3. Einen innenpolitischen Legitimitätsanker

Keine nennenswerte Menge angereicherten Urans wird unter dem gegenwärtigen Verhandlungsrahmen iranisches Territorium verlassen. Diese Linie ist fest.

Bei der Waffenfähigkeit ist die Lage nuancierter. Iran baut gegenwärtig keine Bombe. Aber es bewahrt sich bewusst die Fähigkeit, in Richtung einer Bombe zu gehen, falls es sein Überleben bedroht sieht. Das ist virtuelle Abschreckung — und sie funktioniert.

Die Formulierung „alle Wetten sind ungültig“ ist keine Ankündigung bevorstehender Waffenfähigkeit. Sie ist Doktrin: Wenn Iran einem existenziellen Angriff ausgesetzt ist, wird es keine strategische Option dauerhaft verschließen.

Die Straße von Hormuz: Teherans nicht-nuklearer Hebel

Die Straße von Hormuz ist Irans mächtigstes nicht-nukleares Druckmittel. Die Logik aus Teheran ist so einfach wie offensichtlich: Die Vereinigten Staaten können nicht iranische Vermögenswerte einfrieren, iranische Exporte sanktionieren, iranische Bankkanäle ersticken — und dann bedingungslose maritime Durchfahrt erwarten, als wäre nichts geschehen.

Iran hat ein abgestuftes System etabliert:

  • Befreundete Staaten erhalten Passage
  • Neutrale Staaten werden selektiv behandelt
  • Feindliche oder mit Gegnern verbundene Schifffahrt wird aufgehalten, verzögert oder verweigert

Das ist nicht einfach militärisches Säbelrasseln. Teheran versucht, maritime Geographie in eine regionale Sicherheitsarchitektur zu übersetzen, die auf Reziprozität basiert. Die Botschaft: Wenn Irans Wirtschaft stranguliert wird, bleiben die ökonomischen Arterien anderer nicht immun.

Die Fars News Agency zitiert die iranische Führung mit der Warnung, die neuen US-Angriffe verstießen gegen die Waffenruhe, und Teheran werde eine „entschlossene Antwort“ geben.

Der Waffenstillstandsbruch vom 25. Mai

Dass die Verhandlungen unter Beschuss stattfinden, ist wörtlich zu verstehen. Am 25. Mai führten US-Streitkräfte neue Angriffe auf den Iran durch — nach CENTCOM-Darstellung „Selbstverteidigungsschläge“ gegen zwei IRGC-Boote, die Minen legten, und eine Flugabwehrstellung bei Bandar Abbas.

Die iranische Antwort kam prompt: Die Revolutionsgarden meldeten den Abschuss einer MQ-9 Reaper-Drohne und den Beschuss einer zweiten Drohne sowie einer F-35. Die IRGC erklärte:

„Die IRGC warnt vor jeder Verletzung des Waffenstillstands durch die eindringende amerikanische Armee und betrachtet ihr Recht auf eine gegenseitige Antwort als legitim und sicher.“

Das türkische Medium Türkiye Today zitierte das iranische Außenministerium mit der Feststellung: „Die Terrorarmee der Vereinigten Staaten hat in den vergangenen 48 Stunden einen klaren Waffenstillstandsbruch in der Region Hormozgan begangen.“ Die BBC sprach von einer „groben Verletzung“ des Waffenstillstands.

Dass die Verhandlungen dennoch weitergingen — katarische Vermittler trafen iranische Unterhändler noch am selben Tag — zeigt, wie sehr beide Seiten einen Flächenbrand fürchten. Aber es zeigt auch: Der Waffenstillstand ist porös, die Eskalationsspirale intakt.

Der Libanon: Der Zünder im System

Während die Welt auf den Persischen Golf starrt, eskaliert der Krieg im Libanon in einer Dimension, die das gesamte diplomatische Gerüst sprengen kann. Das Al Jazeera Liveblog vom 27. Mai meldet: 31 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon an einem einzigen Tag.

Die Zahlen des libanesischen Gesundheitsministeriums sind verheerend:

  • 3.213 Tote seit dem 2. März
  • 9.737 Verletzte

Benjamin Netanjahu hat die Intensivierung der Angriffe persönlich angeordnet. Die israelische Armee vermeldete über 100 Angriffe auf Hisbollah-Stellungen in einer Nacht — in der südlibanesischen Front und in der Bekaa-Ebene. Ein Angriff auf das Dorf Mashghara tötete 12 Menschen, darunter mehrere Mitglieder einer Familie.

Die israelischen Bodentruppen drängen über die sogenannte Forward Defense Line hinaus nach Norden. Die Hisbollah ihrerseits startet Raketen-, Artillerie- und Drohnenangriffe auf israelische Stellungen und Fahrzeuge entlang des Litani-Flusses. Die Hisbollah-eigene Al-Manar-TV berichtet von zurückgeschlagenen israelischen Vorstößen.

Netanjahu steht unter massivem Druck von den Rechtsradikalen Ben Gvir und Smotrich, den Militäreinsatz noch weiter auszuweiten. Gleichzeitig hat er — offenbar auf Druck Trumps — die Bombardierung Beiruts vorerst eingestellt. Aber der Bodenkrieg im Süden tobt mit voller Wucht weiter.

Die Luftangriffe betreffen aber auch andere Regionen wie das Bekaa Tal. Dort hat Israel gestern Bombenangriffe auf einen Staudamm geflogen, was von Menschrechtsaktivisten und UNO-Beobachtern als Genozid und Kriegsverbrechen gewertet wird.

Der Libanon ist der Stolperdraht

Hier liegt die entscheidende strukturelle Verwundbarkeit des gesamten diplomatischen Gebäudes. Der Libanon ist kein Nebenschauplatz. Er ist der Auslöser.

Israels Position: anhaltende Operationsfreiheit im Südlibanon und Bombardierung anderer Regionen. Irans Position: Die Hisbollah ist eine zentrale Säule der iranischen Abschreckungsarchitektur — nicht verhandelbar. Die Hisbollah hat nicht zugestimmt, sich zu entwaffnen. Israel hat seine Operationsdoktrin nicht aufgegeben. Iran hat nicht zugestimmt, die libanesische Front von seiner regionalen Abschreckungsposition zu trennen.

Die amerikanische Formel — wenn die Hisbollah sich anständig verhält, wird Israel sich anständig verhalten — ist keine Garantie. Sie ist ein Wunschdenken, verkleidet als diplomatische Bedingung.

Das bedeutet: Selbst ein unterzeichnetes Memorandum of Understanding zwischen Washington und Teheran könnte durch eine einzige israelische Operation im Libanon in die Luft fliegen — oder durch eine Hisbollah-Antwort, die eine Schwelle überschreitet, die keine Seite vollständig kontrollieren kann.

Israel hat den Libanon-Feldzug am Dienstag wieder voll aufgenommen, nach kurzer Pause. Der Bodenkrieg im Südlibanon ist in voller Intensität zurück.

Drei Auslöser, die alles sprengen können

Die Sonar21-Analyse identifiziert drei Szenarien, die das ohnehin fragile Verhandlungsgerüst zum Einsturz bringen können:

1. Scheitern des Mechanismus zur Freigabe eingefrorener Vermögenswerte

Wenn Teheran zu dem Schluss kommt, dass Washington die wirtschaftliche Entlastung blockiert, während es Konzessionen extrahiert, kollabiert der gesamte diplomatische Rahmen. Für Iran ist die Asset-Freigabe der Lackmustest für amerikanische Ernsthaftigkeit.

2. Eine israelische Operation im Libanon, die Irans Reaktionsschwelle überschreitet

Dies könnte die Hisbollah in eine Großkonfrontation zwingen und Iran in eine härtere regionale Haltung zurückziehen. Die gegenwärtige Eskalation — über 100 israelische Angriffe in einer Nacht — bewegt sich genau auf dieser Rasierklinge.

3. Erneute US-Angriffe während des Waffenstillstands- oder Verhandlungsfensters

Wenn Iran solche Schläge als „Verhandlung unter Feuer“ liest, wird es zu dem Schluss kommen, dass Diplomatie nur Deckmantel für Zwangsmaßnahmen ist. Die Angriffe vom 25. Mai haben dieses Szenario bereits fast realisiert — nur die Fortsetzung der Gespräche hat den vollständigen Abbruch verhindert.

Die Abraham-Abkommen und die pakistanische Variable

Ein oft übersehener Faktor: Irans kategorische Ablehnung der Abraham-Abkommen. Teheran betrachtet die Abkommen als einen von den USA unterstützte Normalisierungsversuch, der darauf abzielt, die regionale Legitimität Israels zu verankern und die palästinensische Sache auszuhöhlen.

Pakistan fungiert als zentraler Vermittlungskanal zwischen Washington und Teheran. Aber Islamabad unter Druck zu setzen, den Abraham-Abkommen beizutreten, während man gleichzeitig auf Islamabad angewiesen ist, um Botschaften nach Teheran zu übermitteln, erzeugt einen strukturellen Widerspruch. Pakistan versteht das. Seine öffentliche Ablehnung der erzwungenen Verknüpfung ist nicht diplomatische Floskel — es ist die Bedingung, unter der Islamabad seine Glaubwürdigkeit bei Teheran bewahrt und den Vermittlungskanal offen hält.

Auch Saudi-Arabien bleibt bei seiner Position: Keine Normalisierung ohne glaubwürdigen Pfad zur palästinensischen Staatlichkeit. Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist diese Bedingung nicht erfüllbar.

Was nun?

Die Verhandlungen bleiben am Leben, weil beide Seiten die Gefahr unkontrollierter Eskalation verstehen. Aber strategisches Vertrauen existiert nicht. Die Situation bleibt brandgefährlich.

Sonar21 prognostiziert, dass Trump das Verhandlungs-Theater bis nach Eid al-Fitr (Haupttag: 27. Mai) aufrechterhalten, dann aber einen neuen Angriff auf den Iran befehlen könnte — frühestens nach Abschluss des Haddsch, um die Saudis nicht zu verärgern, die drei Millionen muslimische Pilger beherbergen.

Die Alternative — ein tatsächlicher Deal — würde verlangen, dass Trump sich gegen den israelischen Druck, gegen die Adelson-finanzierte Republikaner-Fraktion und gegen seine eigene Administration stellt. Nichts in seiner bisherigen Amtsführung deutet darauf hin, dass er dazu bereit oder fähig ist.

In der Zwischenzeit brennt der Libanon. Und jedes Feuer, das dort gelegt wird, kann den ganzen Nahen Osten entzünden.

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7 Kommentare

  1. Jan 28. Mai 2026 um 0:10 Uhr - Antworten

    Als Oberbefehlshaber und ohne okay vom Kongress kann Trump nur 3 Monate Krieg führen und das auch nur als „Selbstverteidigung“. Das erklärt den Ursprung vieler Narrative.

    Da der Krieg unbeliebt ist, könnte die Demokraten bis 8.11. versuchen Kapital aus Krieg zu schlagen. Daher wird Trump die Israelis vorschicken. Vermutlich werden die Israelis den Krieg erheblich ausweiten. Trump wird eine Pause einlegen müssen und muss dann eine dringend notwendige Selbstverteidigung argumentieren.

    Die Amis werden versuchen, Hormus weiterhin für die Chinesischen Schiffe zu sperren und Iran den Schwarzen Peter dafür zuzuschanzen. Damit können sie das Chinesische Wachstum auf 1% reduzieren. Aber natürlich darf zB Saudi-Arabien nicht kaputt gehen.

    Ich denke, Trump wird sich bis etwa Ende Jänner durchlawieren.

  2. Fritz Madersbacher 27. Mai 2026 um 19:48 Uhr - Antworten

    „Wer verstehen will, warum aus dem von Donald Trump auf Truth Social angekündigten „weitgehend ausgehandelten Abkommen“ mit dem Iran nichts geworden ist, muss nur einer Geldspur folgen. Miriam Adelson, Milliardärswitwe des Casino-Magnaten Sheldon Adelson, hat $250 Millionen in Trumps Wahlkampf gesteckt. Dafür bekommt sie … jederzeit Zugang zum Präsidenten … Die Adelsons sind die größten Finanziers der israelischen Siedlerbewegung und der kompromisslosesten Hardliner in der amerikanischen Nahost-Politik“

    „Im Jahr 2014 hat eine Princeton-Studie Daten aus fast 2.000 Meinungsumfragen ausgewertet und die Wünsche der Bürger mit den tatsächlichen Maßnahmen der Regierung verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die Meinung der untersten 90 % der Bevölkerung überhaupt keinen Einfluss hatte. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass „wirtschaftliche Eliten und organisierte Gruppen, die Geschäftsinteressen vertreten, einen beträchtlichen unabhängigen Einfluss auf die Politik der US-Regierung haben, während massenhafte Interessengruppen und Durchschnittsbürger nur einen geringen oder gar keinen unabhängigen Einfluss haben.“ Die Studie mag zwar ihre Grenzen haben, aber die Zeichen stehen auf Sturm … Nach jeder Wahl machen die beiden großen Parteien immer wieder deutlich, dass sie sich mehr um reiche Spender kümmern als um die normalen Wähler, die sie am Wahltag unterstützen“
    (Jon Reynolds, Die endlose Finanzierung der Ukraine ist ein weiterer Beweis dafür, dass es den USA-Politikern egal ist, was die Wähler denken, erschienen auf „Antiwar.com“, 14/08/2023; Übersetzung: „Antikrieg.com“, 15/08/2023)

  3. VerarmterAdel 27. Mai 2026 um 19:29 Uhr - Antworten

    Ja muss. Ist halt alles so’n Israel-Ding. Israel, das kleine Drecksland von Massenmördern, das machen kann, was es will.

  4. Varus 27. Mai 2026 um 16:12 Uhr - Antworten

    Ted Cruz polterte, ein Ergebnis, bei dem der Iran „Milliarden von Dollar erhält

    Eigenes Geld der Iraner, welches von den USA geklaut wurde. Denkt die Piratenbande, den gesamten Planeten zu besitzen?

  5. Jurgen 27. Mai 2026 um 9:35 Uhr - Antworten

    „Der Libanon war der Auslöser“

    Die Briten waren der Auslöser für den Konflikt seit 1948. Israel sollte sich besser einen Saturnmond als neue Heimat suchen, weil Saturn ist ja der Gott, den sie anbeten.

  6. Satya 27. Mai 2026 um 9:14 Uhr - Antworten

    Das was die Zionisten kennen und wollen ist eine der Arten von Besessenheit, nämlich Besitzen / Besintz. Daran messen die ihren gesamten Wohlstand und die angloamerikanischen Regierungen folgen dem und ziehen womöglich die ganze Weltwirtschaft mit in den Abgrund. Das Beruhigende ist: Kein Messias wird ihnen beistehen.

    • rudifluegl 28. Mai 2026 um 4:49 Uhr - Antworten

      Wie gut, dass Konsumismus nicht die allgemeine Schwäche der Westler ist!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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