Verursachen Ungeimpfte mehr Autounfälle als Geimpfte?

21. Dezember 2022von 2,3 Minuten Lesezeit

Die Antwort ist „Ja, erheblich mehr“ glaubt man einer Studie aus Kanada. Sie reiht sich damit ein in Studien, wie jene, die die Nebenwirkungen dem Stress zuschreibt, den Impflinge durch die Warnungen vor der Impfung ausgesetzt sind. Weil Ungeimpfte vor der Impfung warnen, hätten Impflinge mehr Nebenwirkungen traut sich eine Studie zu behaupten. Und jetzt: Ungeimpfte verursachen mehr Unfälle.

Es geht um die Studie von Donald A. Redelmeier et al mit dem Titel „COVID Vaccine Hesitancy and Risk of a Traffic Crash“ (COVID-Impfverweigerung und Risiko eines Verkehrsunfalls).

Untersucht wurden die Akten von 9.425.473 geimpften und 1.845.290 ungeimpften Bürgern des kanadischen Bundesstaates Ontario. Das Ergebnis war: „Ungeimpfte Personen waren an 1682 Verkehrsunfällen beteiligt (25 %), was einem um 72 % erhöhten relativen Risiko im Vergleich zu Geimpften entspricht (95 % Konfidenzintervall, 63-82; P < 0,001).“

Skurril wird es, wenn man in Fortune Well einen Bericht über die „Studie“ liest:

Natürlich bedeutet das Auslassen einer COVID-Impfung nicht, dass jemand in einen Autounfall verwickelt wird. Stattdessen stellen die Autoren die Theorie auf, dass Menschen, die sich den Empfehlungen des öffentlichen Gesundheitswesens widersetzen, auch „grundlegende Sicherheitsrichtlinien im Straßenverkehr vernachlässigen“ könnten.

Warum sollten sie die Regeln der Straße ignorieren? Misstrauen gegenüber der Regierung, der Glaube an die Freiheit, falsche Vorstellungen von den täglichen Risiken, der „Glaube an den natürlichen Schutz“, „Abneigung gegen Vorschriften“, Armut, Fehlinformationen, fehlende Ressourcen und persönliche Überzeugungen sind mögliche Gründe, die die Autoren anführen.

Die Ergebnisse sind so bedeutsam, dass Hausärzte in Erwägung ziehen sollten, ungeimpfte Patienten über die Sicherheit im Straßenverkehr zu beraten – und Versicherungsunternehmen könnten Änderungen ihrer Versicherungspolicen auf der Grundlage von Impfdaten vornehmen, schlagen die Autoren vor.“

Das Vorurteil wurde offenbar zum Studienprogramm erhoben.

Allerdings zeigt ein Blick in die Demographie der ausgewählten Studienteilnehmer, dass das Ergebnis offenbar von der Impfung unabhängig ist. Die Ungeimpften sind nämlich deutlich jünger und zu einem höheren Prozentsatz männlich, die typischen Gruppen für ein höheres Unfallrisiko. Aber nein, es ist das „Misstrauen gegen die Regierung“ und ähnliches und man sollte ungeimpfte Autofahrer beraten, höhere Versicherung verlangen und gegen „Fehlinformationen“ vorgehen. Mir scheint das allerdings dringender nötig bei den Autoren der Studie.

Bei den Geimpften finden sich 52,2% Frauen, bei den Ungeimpften nur 49,7%, über 65 sind 25,4 der Geimpften aber nur 12,0% der Ungeimpften, dafür finden sich nur 32,3% Geimpfte zwischen 18 und 39, aber 50,8% der Ungeimpften.

Eine Aufschlüsselung in 10-Jahreskohorten fehlt leider, würde aber vermutlich noch mehr Aufschlüsse über die Unfall-Affinität ermöglichen.

Bild von Tumisu auf Pixabay

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33 Kommentare

  1. Victory 26. Dezember 2022 at 1:13Antworten

    Eigentlich ist das lächerlich, aber die meinen das ernst. Das impliziert doch, das die Ungeimpften, dann die sog.”Klimaleugner”, dann die Systemkritiker usw., weil sie nicht den Empfehlungen des Wahrheitsministeriums folgen, gefährlich sind und in ein Umerziehungslager nach chinesischem Vorbild gehören. Mir schwant Unheil wenn sie dann das “Demokratieförderungsgesetz”, was nicht mal durch das Parlament abgesegnet wurde, anwenden werden.

  2. Dr. med. Veronika Rampold 25. Dezember 2022 at 19:38Antworten

    Eigentlich ist diese erbärmliche Lüge keine Antwort wert.
    Sie gibt aber Gelegenheit zu einem Rückblick auf die Realität der zwei Covidjahre bz Autofahrens.

    1) WEr nix tut, macht keine Fehler, und wer nicht fährt, baut keine Unfälle. In Kanada waren, soviel ich weiss, viele beruflich autofahrende Menschen, z. B. Trucker, ungeimpft. Wenn die Truckerzunft bei den Ungeimpften einen hohen Anteil hält, hat das Einfluss auf die Unfallstatistik, weil Trucker Kilometer fressen, aber das heißt nicht, dass Ungeimpfte mehr Unfälle als Geimpfte bauen.

    2) Ich erinnere mich, dass Bundesstraßen in den Lockdownperioden leerer waren als zu anderer Zeit, wenn auch nicht so leer wie in der echten Grippeepidemie im Winter 2017/8. Das gab weniger Unfälle, einfach weil weniger km insgesamt gefahren wurden. Der Impfstatus dürfte auf die Bereitschaft der Bürger, Auto zu fahren, aber kaum Einfluss gehabt haben. Die allerhöchstens 0.5 % der Deutschen, welche auf die C-Kampagne, sei es aus Zorn über Lügerei und Gängelei oder aus Angst vor dem Virus, mit Rückzug und Konsumverzicht reagierten, machen bz Unfällen und Autokilometern den Kohl nicht fett.

  3. Ernesto 23. Dezember 2022 at 17:29Antworten

    Ich hätte einen weiteres Forschungsfeld für Herrn Donald A. Redelmeier samt Kumpanen (et al):
    => Sehen Schwarzseher wirklich schwarz?
    Und wenn sie dieses Rätsel gelöst haben bin ich mir 100%ig sicher, dass sie irgendwann zur alles entscheidende wissenschaftlichen Frage samt Ergebnis kommen werden:
    „Die Erde ist eine Scheibe.“
    Gratulation!

  4. Andreas I. 22. Dezember 2022 at 23:22Antworten

    Hallo,
    ins Hirn ge“impfte“ verursachen mehr Studienunfälle.

    Das ist so abstrus, wenn es überhaupt möglich ist, dass sowas unter „wissenschaft“ läuft …

  5. Georg Uttenthaler 22. Dezember 2022 at 14:32Antworten

    Natürlich ist es umgekehrt, Gespritzte, denn es ist ja keine Impfung, kommen öfter „plötzlich und unerwartet“ auf die andere Straßenseite oder fahren in ein Geschäftslokal. (plötzliches unwohl sein!)
    Zu den Studien der Impf- Mafia ist folgendes zu sagen: Klar gibt es Studien, dass das Wasser bergauf
    fließt, die kosten nur sehr viel Geld!!! Und das können sich wiederum nur die Profiteure des „gentechnischen Versuchs“ leisten.

  6. Grld 22. Dezember 2022 at 14:20Antworten

    Wichtig ist, dass es sich um eine Studie handelt.

    Daraus folgt für die messerscharf denkenden Zeitgenossen, dass diese nur von Experten erstellt werden konnte.
    Dies wiederum beweist schlüssig für dieselben messerscharf denkenden Zeitgenossen, dass diese Studie nur richtig sein kann.
    Daraus folgt weiterhin zwingend für die……….., dass die Ungeimpften auch eine Gefahr im Straßenverkehr darstellen, also wurde, ebenfalls logisch zwingend, ein weiteres Mal bewiesen, dass Ungeimpfte eine große Gefahr für die Menschheit darstellen.

    Womit die Studie ihren Zweck erfüllt hat.

    Weitere ähnliche Studien sind zu erwarten.

  7. Jens Tiefschneider 22. Dezember 2022 at 12:07Antworten

    Das Lauterbach-Prinzip. Vertraue nur der Studie, die du selber gefälscht hast.

    • Dr. med. Veronika Rampold 25. Dezember 2022 at 19:23Antworten

      Das wichtigste ideologiekritische Prinzip heute lautet:
      Es gibt drei Sorten Lügen – Lüge, infame Lüge und Statistik.

  8. I.B. 22. Dezember 2022 at 10:56Antworten

    War diese Studie für den 1. April gedacht oder als Faschings-Studie – und wurde ungewollt etwas zu früh publiziert?

  9. G. Kanten 22. Dezember 2022 at 10:41Antworten

    Genauer auf dem Punkt sind Geimpfte nicht geimpft. Geimpfte glauben an das Märchen von Papa Staat. Sie zahlen drauf und müssen jetzt für jeden Mist herhalten.
    Ich halte nichts von wer was wo wie getan hat, gesagt hat, usw.
    Die Zeit wird so oder so die Wahrheit ans Licht bringen.

  10. Michael R 22. Dezember 2022 at 10:33Antworten

    Ungezählte Fälle, bei denen jemand ohne ersichtlichen Grund von seiner Fahrspur abkommt, dann in den Graben fährt, oder an einen Baum, oder frontal einem Entgegenkommenden, oder in eine Gruppe Fußgänger. In nicht wenigen Fällen davon wurde dem Fahrer schon vorher schlecht, er verlor das Bewusstsein oder war sogar schon tot, bevor es zum Crash kam. Gab’s früher auch schon, stimmt. Aber die Häufigkeit mit der es jetzt passiert ist schon auffällig. Ungeimpfte waren es nicht.

  11. Germann 22. Dezember 2022 at 10:23Antworten

    Die Studie traut sich viel zu behaupten. Wenn wir jetzt anfangen unterschiede zu spekulieren, dann sollte man jene vornehmen die die Tatsachen entsprechen und nicht was Studien meinen.
    Es ist dasselbe wie mit der Behauptung Statistik „Pro Kopf“ konsumiert der Deutsche Xy Fleisch oder Zucker. Was nicht stimmt, denn es gibt viele Veganer, es gibt viele die Zuckekonsum meiden und ich alleine gehöre nicht zu diesen „jeden“.
    Glauben tut man nur wenn man an Märchen glaubt.

  12. Mine 22. Dezember 2022 at 5:43Antworten

    Diese Studie wurde wahrscheinlich von Trudeau beauftragt. Man solle den Ungeimpften damit Blödheit attestieren. Beweist aber nur die Blödheit derjenigen, die an so etwas glauben. Das gilt auch dafür, dass Geimpfte für die „plötzlich und unerwarteten“ T0de der Geimpften verantwortlich wären, weil ihre Warnungen den Geimpften so große Angst gemacht hätten. Da ist es ja noch gescheiter, wenn sie sagen, der Klimawandel ist an dem deutlichen Geburtenrückgang seit Einführung der Impferpressungen schuld.

    Wer so blöd ist und an einem gentechnischen Experiment teilnimmt, nur um wieder ins Wirtshaus gehen zu dürfen bzw. für ein Würschtl und ein Bier, der glaubt das alles.

    Es gehört zur Agenda, den Lynchmob gegen Ungeimpfte aufzuwiegeln. Das ist Volksverhetzung. Man möchte damit den Gruppendruck auf sie erhöhen. Damit nützt man das Potential der lieben Nachbarn, der Denunzianten etc., und spart sich so auch einiges an weiteren Erpressungen. Gesunde Ungeimpfte sollen in allen Lebensbereichen diskriminiert werden. Die Versicherungen sollen künftig unterscheiden, wer geimpft und wer ungeimpft ist.

    Also, wenn die wirklich so blöd wären, dann ließen sie sich jetzt eine Giftspritze verabreichen, weil sie dann auch endlich zu den ganz Gescheiten zählen.

    • Mine 22. Dezember 2022 at 5:50Antworten

      …dass UNgeimpfte für … es war sehr anstrengend, diese ständige Unterscheidung. Geimpft ist sowieso keiner :-)

    • Wilfried 22. Dezember 2022 at 8:59Antworten

      Also ich könnte mir schon vorstellen, dass in Zukunft die Ungeimpften mehr Unfälle produzieren, da ja aufgrund der erhöhten Sterberaten und schweren Gen-Therapie-Schäden immer weniger Geimpfte am Verkehr teilnehmen können. Doch eigentlich logisch, oder?

      • Mine 22. Dezember 2022 at 12:51

        In solchen Kategorien denke ich nicht!

  13. niklant 21. Dezember 2022 at 23:14Antworten

    Klasse Weihnachtsmärchen! Warum schreiben die Kanadier nicht, das die meisten Geimpften im Krankenhaus liegen oder an den Impf-Folgen zuhause bleiben müssen! Da Trudeau durch Kriminellen Zwang die Menschen zum Impfen zwingt, können wohl kaum so viele Ungeimpfte Unfälle bauen! Zudem ist die angegebene Personenmenge allein schon eine Lachnummer! Trudeau als Weihnachtsmann mit langer Holznase!

  14. federkiel 21. Dezember 2022 at 22:59Antworten

    Selten so einen Stuss gelesen🤪

  15. meMO an mich selbst 21. Dezember 2022 at 22:39Antworten

    Klar. Wenn einer 3 Tage nach dem Booster einen Herzkasperl am Steuer bekommt, dann gilt er ja auch statistisch als „ungeimpft“….;)))

    Etliche Piloten dürfen wegen dieses Risikos oder neurologischen Beschwerden nicht mehr fliegen (siehe zB US-Airforce). Aber wer kontrolliert die Autofahrer?

  16. Jurgen 21. Dezember 2022 at 21:48Antworten

    Also ich bin ungeimpft und die Zügel meiner 190 Pferde halte ich sicher wie eh und je. Vielleicht haben die in Kanada ja noch nicht gerafft, dass Ungeimpfte viel stressresistenter sind und schon lange vorher Powerslides konnten?

    • Jurgen 21. Dezember 2022 at 22:06Antworten

      Ü50, habe ich vergessen zu erwähnen…

  17. Fritz Madersbacher 21. Dezember 2022 at 21:26Antworten

    „Stattdessen stellen die Autoren die Theorie auf, dass Menschen, die sich den Empfehlungen des öffentlichen Gesundheitswesens widersetzen, auch „grundlegende Sicherheitsrichtlinien im Straßenverkehr vernachlässigen“ könnten“
    Das ist ein Beispiel für die haarsträubende Dummheit und seltsame „Wissenschaftlichkeit“ der „Pandemie-Experten“. Angenommen, eine gewisse individuell ausgeprägte Renitenz verursacht ein Sich-Widersetzen dem staatlich angemaßten „Impf“-Zwang und drückt sich (statistisch betrachtet) auch in einer etwas rasanteren Fahrweise aus, wird dann eine „Impfung“ eine gemäßigtere Fahrweise bewirken? Was sagen unsere Scharlatane der „absoluten Wissenschaft“ dazu?

  18. Die hören nicht auf... 21. Dezember 2022 at 21:12Antworten

    Es geht also weiter.
    Bin gespannt, welche Geschütze die Österreich-Regierung gegen ungeimpfte Landsleute auffährt.
    Die EU hat sich für 2023 fest vorgenommen, die schwer Erreichbaren, die Impffreien, von der Effektivität der C19-Seren mit der Nadel im Arm zu überzeugen.

    Wer jetzt noch C19 Impfwerbung macht und die C19-Seren injiziert handelt meiner Meinung nach kriminell.

  19. Walter Siebert 21. Dezember 2022 at 20:35Antworten

    Es gibt eine sehr einfache Erklärung: Da man erst nach Ablauf von 14 Tagen ab der Impfung als „geimpft“ gilt werden alle Unfälle, die man in diesen zwei Wochen hat, den Ungeimpften hinzugerechnet. Behebt man diesen „Fehler“ (bzw. diese gewollte „Unsauberkeit“9, löst sich der Unterschied in Luft auf.
    Man merkt auch, dass sämtliche Werte ungefähr um den gleichen Faktor verschoben sind, dass da etwas nicht stimmen kann.
    Es ist eine für die Wissenschaft beschämende „Studie“, die den Namen „wissenschaftlich“ in keinster Weise rechtfertigt.

  20. arnulf 21. Dezember 2022 at 19:53Antworten

    Klassicher Fall von „Äpfel mit Birnen vergleichen“ – man kann aber auch sagen, die Geimpften sind deutliche häufiger krank und nicht so vital und haben deshalb weniger Lust und Energie etwas zu unternehmen und somit weniger Möglichkeiten überhaupt Unfälle zu bauen.
    Interessant wäre, wer so einen Sch…. finanziert.

    • Charlott 21. Dezember 2022 at 20:56Antworten

      Oder sie sind schon bei den 20% „Übergestorbenden“, da fährt sich dann auch nicht mehr viel mit dem Auto.

  21. Dr. Rolf Lindner 21. Dezember 2022 at 19:45Antworten

    Ich wette, Ungeimpfte haben auch mehr und besseren Sex.

  22. Hans im Glück 21. Dezember 2022 at 18:19Antworten

    Ich möchte die geschätzten Mitkommentatoren auf einen sehr hübschen Beitrag bei „Multipolar“ hinweisen.

    „KBV-Daten belegen starke Zunahme schwerer Erkrankungen 2021, Todesursachenstatistik wirft Fragen auf“

    Auszug:

    „Während das PEI in seinem Sicherheitsbericht für das Jahr 2021 lediglich von 85 Todesfällen ausgeht, bei denen das Institut einen „ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet“, summieren sich solche Impftodesfälle laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2021 auf ein Vielfaches, nämlich 512 Fälle. Zum Vergleich: In den Vorjahren 2016 bis 2020 wurden laut Bundesamt im Durchschnitt lediglich 1,8 (!) Impftote pro Jahr gezählt.

    Dieser extreme Anstieg lässt sich nicht durch die größere Anzahl von Impfungen im Jahr 2021 erklären. Während in den Vorjahren 2016 bis 2020 laut KBV-Daten durchschnittlich 24 Millionen Impfungen durchgeführt wurden, waren es 2021 154 Millionen – also eine Versechsfachung. Der Anstieg der Todesfälle von 1,8 auf 512 pro Jahr entspricht aber einem Zuwachs um das 284-fache. Eine Behörde, die hier kein Sicherheitssignal erkennt, wird, so darf man konstatieren, selbst zu einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit.“

    Vielleicht möchte Milo, Christoph et al. erklären, warum das alles natürlich völlig falsche und übereilte Schlußfolgerungen sind.

  23. Thomas Moser 21. Dezember 2022 at 18:11Antworten

    Junge Leute fahren öfter und riskanter Auto, das war schon vor Corona so. Alte Menschen fahren seltener Auto und viel weniger Kilometer. Das dürfte die Haupterklärung sein für mehr oder weniger Unfälle. Der Impfstatus ist dabei nicht der entscheidende Faktor. Es sind halt die Jüngeren, die eher ungeimpft sind. Diese Schrottstudie soll das Impfen wieder irgendwie positiv darstellen, aber mit einer Junk-studie geht das nicht. Sie lenkt ab von der eigentlichen Unwirksamkeit und dem Schadenspotential der mRNA-Technologie, fehlerhaft als Impfung vermarktet.

  24. magerbaer 21. Dezember 2022 at 18:06Antworten

    Die Impfungen wurden von Anfang an insbesondere für die ältere Generation empfohlen, die sowieso nicht mehr so oft im Straßenverkehr unterwegs und folglich schon deshalb weniger unfallgefährdet ist. Hinzu kommt dann aber auch noch die nicht geringe Zahl derjenigen, die infolge der Impfwirkungen zeitweise bettlägerig werden oder sich dann wegen anderer Beeinträchtigungen vom Straßenverkehr fernhalten müssen. So oder so „helfen“ die Geimpften dann sogar bei der „Schonung“ der Treibstoffreserven. Warum haben uns die Autoren dieser Pseudostudie vorenthalten, dass Tote am seltensten Unfälle verursachen und spätestens nach der Einäscherung eine noch „vorbildlichere“ Energiebilanz haben?

  25. nemo 21. Dezember 2022 at 17:52Antworten

    Und… Ungeimpfte durften den ÖPNV nicht verwenden und mußten daher Auto fahren.

    Aber — was zum Teufel — suchen Beifahrer und Fußgänger in deren Opferstatistiken?

    So viel Murks in einem Dokument ist schon recht selten.

  26. Stefan Ochsner 21. Dezember 2022 at 17:51Antworten

    Wer promotet solchen Nonsens?

    Das glaubt ja kein Mensch mit Hausverstand!

    • Mine 22. Dezember 2022 at 5:43Antworten

      Geimpfte glauben es ;-)

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