
Wiener Schulen: Hotspot der Islamisierung
An Wiens öffentlichen Schulen sind im Durchschnitt mehr als 4 von 10 Kindern pro Klasse islamischen Glaubens. Damit liegt Wien europaweit nur hinter Brüssel und Amsterdam, aber noch vor Paris und London.
Es ist keine besondere Neuigkeit, aber neue Zahlen geben Aufschluss darüber, wie stark der Islam an den Wiener öffentlichen Schulen bereits dominiert – und damit auch die säkulare Ordnung zunehmend unter Druck gerät. An Wiener Mittelschulen stellen muslimische Kinder mit rund 49 Prozent fast die absolute Mehrheit – all das ist ein Mittelwert. Es ist bekannt, dass einzelne Schulen, vor allem Volksschulen, bereits eine deutliche islamische Mehrheit haben.
Das ist das Ergebnis einer immer schnelleren Zuwanderung, die mit den „Gastarbeitern“ aus dem letzten Jahrhundert nur noch wenig zu tun hat. Dabei spielt die Türkei (kein Kriegsland) weiterhin eine wesentliche Rolle bei der Islamisierung Wiens – nicht nur durch die Zuwanderung selbst, sondern auch durch türkisch-muslimische Glaubens- und Moscheevereine. Diese sind meist offen an das politische Ankara gebunden.
Die konkreten Zahlen an Wiens Schulen zeigen ein klares Bild: Die muslimischen Kinder überwiegen mit 42 Prozent – eine Zunahme von knapp einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Wiener Privatschulen dagegen bleiben von der muslimischen Zuwanderung weitgehend unberührt: 45 Prozent der Kinder sind katholischen Glaubens, gefolgt von Kindern ohne Bekenntnis und orthodoxen Christen. Muslimische Kinder machen dort nur 7,6 Prozent aus.
Dass sich die kulturellen Konflikte an den Schulen zuspitzen und die Schulen dadurch grundlegend verändern, ist eine logische Folge. Dafür braucht es keinen Soziologen, der dies „einordnet“. Der Islam, der sich in seiner grundlegenden Verfasstheit deutlich schwerer mit der Trennung von Staat und Religion bzw. „öffentlich“ und „privat“ tut als das Christentum, ist längst eine wesentliche Größe im Wiener Schulalltag. Wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder indes auf eine Privatschule.
Mit 42 Prozent liegt Wien damit europaweit auf dem dritten Platz. In Brüssel beträgt der Anteil muslimischer Schüler bis zu 50 Prozent oder sogar mehr, in Amsterdam 42 Prozent. Paris und London, beide Hauptstädte mit Kolonialgeschichte in muslimischen Weltregionen, liegen bei unter 40 Prozent, teilweise deutlich darunter. Dazwischen findet sich noch das schwedische Stockholm. Anders als Wien war Stockholm in der Geschichte der muslimischen Expansion bisher nie vom Islam betroffen oder im Visier. Im 21. Jahrhundert ist das anders – auch im Hohen Norden ist der Islam ein relevanter Faktor.
Christian Ebner, Parteiobmann der Christlich-Freisinnigen Union (CFU), sagt zu den neuen Zahlen: „Die Islamisierung muss nicht gestoppt, sondern umgekehrt werden. Ohne Öxit wird es nicht gehen, denn die linkswoke Asyl-Politik und No-Borders-Ideologie der EU öffnet muslimischen Zuwanderern Tür und Tor.“
Tatsächlich ist es ein Leichtes, diese Zahlen aus den Schulen in den Kontext demografischer Entwicklungen zu setzen, um zu erkennen, dass die Islamisierung weiter zunehmen wird. Die Gesellschaft wird dadurch vor neue Herausforderungen gestellt. Kritik an dieser Entwicklung gilt seit Jahrzehnten als „rechte Verschwörungstheorie“ – sie wird jedoch von der Realität überholt. Die Wiener Schulzahlen machen auch weltweit Schlagzeilen.
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Ich bin Volksschullehrerin an einer Brennpunktschule in Wien und es ist unerträglich: Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Schuluntauglichkeit, Bildungsferne, antiwestliche und antisemitische Bekenntnisse ab dem 6. Lebensjahr, Drohungen, Verhaltensauffälligkeiten gepaart mit politischer Ideologie (Hass gegen Österreicher:innen und Christen wird offen verkündigt), Ramadam Wettfasten, muslimische Kolleginnen, die Taliban verherrlichen etc.
Kinder islamischen Glaubens, hm, soso. Wie wird man eigentlich Moslem, per Geburt, oder wie funktioniert das ?
warum sieht man in klassischen orchestern einen hohen anteil an ostasiaten aber kaum einen moslem?
ein freund hat klavierhaus in der vierten generation, erzählt, dass er einige chinesische, koreanische, japanische, vietnamesische, etc. kunden hat …….
offensichtlichen mitgliedern der friedensreligion hat er noch nie ein musikinstrument verkauft,
dafür reissen sie einem andern freund die gebrauchten audi’s ,bmw’s und mercedes aus der hand
Wird in Deutschland nicht passieren, weil die AfD die CDU überholen wird. Österreich ist fast vollständig linksversifft und nicht mehr zu retten.
@Nurmalso
6. Mai 2026 um 21:29 Uhr
Sie kennen die Umfragen in Österreich nicht. Ob Deutschland und Österreich (und Europa) so gerettet werden, ist eine andere Frage …
Röper gestern: „Wie planmäßig die EU in den Krieg mit Russland getrieben wird“ – „… Erstens: Krieg macht alles vergessen. Zweitens: Der Sieger bekommt alles. Drittens: „Nach uns kommt die Sintflut.“ …“. Bei dem planmässigen Untergang sind Muslime an den Schulen eigentlich ein Luxusproblem. Ich wurde 20 Jahre nach dem WKII geboren; in meiner Kindheit waren Erinnerungen an den Weltkrieg noch lebendig.
In Wien dürfen die Kinder kein Deutsch lernen, bevor der Unterricht beginnt, weil man dem Dogma anhängt, dass Kinder Deutsch nebenbei lernen. Das ist auch richtig, wenn ein Kind ohne Muttersprache Deutsch in eine Gruppe eingegliedert wird, in der alle Deutsch sprechen, und damit Sprechbedürfnisse entstehen. Es ist aber nicht der Fall, wenn eine zusammengewürfelte Schar sich an zwei Kindern plus Lehrerin orientieren muss.
Auch islamische Migrantenkinder beginnen die Schule mit Aufregung und Erwartung und dem Gefühl, sie seien ein großes Kind. Bis sie feststellen, dass sie mit dem Dialekt des Lehrers nichts anfangen können, sie nichts verstehen und sie sich nicht artikulieren können und sie nie die Erwartungen erfüllen. Für sie ist kein Platz im System! Sie müssen den Zehnerübergang lernen, ohne dass sie verstehen, was der Lehrer ihnen sagt. Da wird ein Kind aus der dritten geholt, das den Zehnerübergang auf arabisch erklärt. Einstein könnte das nicht verstehen!
Mit Ende der 8. Klasse sind diese Kinder zu 100% Feinde des Systems und bildungsfern. Garantiert! Die haben jetzt acht Jahre lang gelernt, dass sie keine Leistung bringen können und sie die Erwartugen nie erfüllen und dass sie sich durchtrotzen müssen. Dann versucht die Justiz noch ein wenig herumzuschrauben und dann jammern alle über eine verlorene Generation.
In den islamischen Gruppen sind die Kinder aber angenommen und haben Erfolgserlebnisse. Und sie tragen diese Erfahrung in die Gesellschaft hinein.
Diese Zusammenhänge werden seit Jahrzehnten debattiert. Es kann nur sein, dass die Wiener Landesregierung mit Vorsatz handelt. Deutsch lernen, in Kleingruppen mit kompetenten, motivierenden Sprachlehrern, kostet Geld, das man in diese Kinder nicht investieren möchte.
@Jan
6. Mai 2026 um 18:16 Uhr
„Auch islamische Migrantenkinder beginnen die Schule mit Aufregung und Erwartung und dem Gefühl, sie seien ein großes Kind … Mit Ende der 8. Klasse sind diese Kinder zu 100% Feinde des Systems und bildungsfern“
Genau so ist es, ich bin sehr positiv überrascht von Ihrem Scharfblick! Die Definition von „Integration“ als „Holschuld“ mit der Androhung von Strafmassnahmen (z.B. durch die „Integrations“-Ministerin, begleitet vom Geheul diverser Stimmungsmacher/-innen) ist nicht nur primitiv, menschenfeindlich und ekelhaft abstoßend, sondern auch saudumm, problemfördernd statt versuchend, Probleme zu erleichtern oder gar zu lösen.
Für die hartherzigen „Empathie“-Schwätzer und – heuchler: die Armut in Österreich betrifft vor allem auch Familien mit Kindern, entgegen anderweitigen Behauptungen …
Kürzlich war im „Standard“ ein Interview mit dem britischen Demografen Paul Morland zu lesen. Er hat in mehreren Büchern, Sendungen und Podcasts die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der globalen Bevölkerungsentwicklung für ein breites Publikum beschrieben. Er ist gegen Zuwanderung, auch gegen „geregelte“, und sieht keinen anderen „Ausweg“ aus der Situation Europas hinsichtlich seiner Altersstruktur als die Erhöhung seiner Geburtenraten …
STANDARD: Geburtenraten fallen weltweit und liegen meist unter dem Wert von 2,1, mit dem die Bevölkerung stabil bleibt. Europa ist besonders stark getroffen. Was bedeutet das für die Zukunft des Kontinents?
Morland: Europas Geburtenrate liegt fast überall unter 1,5, und das heizt die wirtschaftlichen und die politischen Probleme Europas an. Es gibt eine wachsende ältere Bevölkerung, die viel Pension und Gesundheitsversorgung benötigt und der viel versprochen wurde. Dafür muss sich Europa verschulden, bis es in eine Schuldenkrise gerät, was zu Wirtschaftskrisen führt.
STANDARD: Oder aber wir erlauben mehr Zuwanderung.
Morland: Die Lösung, den Mangel an Kindern mit nicht-europäischen Einwanderern auszugleichen, stärkt rechte Parteien, in Großbritannien, Italien, Frankreich, Deutschland oder Österreich. Wenn ein Volk sieht, dass die eigene Bevölkerung schrumpft, die Minderheiten wachsen und sich die Kultur und Ethnizität ihrer Großstädte komplett verändert, dann ist eine solche Reaktion erwartbar. Als ich in den 1980er-Jahren aufgewachsen bin, war London noch eine überwiegend weiße britisches Stadt. Heute sind in den Grundschulen weniger als 20 Prozent weiß. Das Gleiche gilt für Brüssel und Paris. Egal, ob man das wunderbar findet oder eine Katastrophe, da wird ein neues Europa geschaffen.
STANDARD: Wie beeinflussen die niedrigen Geburtenraten Europas Stellung in der Welt?
Morland: Sie schränken langfristig Europas Handlungsspielraum extrem ein …
STANDARD: Und was kann man konkret tun?
Morland: Man muss den Menschen bewusst machen, dass das Schrumpfen der Bevölkerung echte Probleme aufwirft. Und dann kann man überlegen, welche Veränderungen wir in der Bildung, Kultur, Unterhaltung oder Unternehmenskultur vornehmen können. Viele Unternehmen haben Fitnessstudios, aber nur wenige haben Kinderkrippen. Wie wäre es mit mehr Homeoffice für Menschen mit kleinen Kindern? Gibt es Steuererleichterungen für Familien mit Kindern? Sie haben die Last für die nächste Generation zu tragen, von der die Zukunft unserer Wirtschaft abhängt.
STANDARD: Und eine geregelte Zuwanderung, ist das nicht auch eine Lösung?
Morland: Ich glaube nicht. Erstens gibt es den politischen Backlash, den ich anfangs beschrieben habe. Am erfolgreichsten ist Einwanderung, wenn sie gering ist und aus benachbarten Kulturen stammt. Aber gerade in Osteuropa ist die Fertilität besonders niedrig, und dort gibt es immer weniger Anreize, in den Westen auszuwandern. Dazu kommt ein moralisches Problem, wenn wir anderen Ländern die am besten ausgebildeten Menschen entziehen und dort einen Mangel verursachen. Auch bei Einwanderern sinken die Geburtenraten rasch und auch diese Menschen altern. Dann entsteht eine Art Pyramidenspiel, wo man immer mehr Menschen ins Land bringen muss, um dem entgegenzuwirken. Es gibt also keine Alternative zur Erhöhung der Geburtenraten …
STANDARD: Können Roboter den Arbeitskräftemangel dann ausgleichen?
Morland: Wenn die Zukunft Ihres Landes darin besteht, dass alte Menschen allein mit einem Roboter sitzen, Roboter sie auf die Toilette führen und den Hintern auswischen, dann ist das nicht die Zukunft, die ich mir vorstellen will …“
(„Der Standard“, 26. April 2026)
Also Erhöhung der Geburtenraten (viel Vergnügen damit in unserer Gesellschaft!), Zuwanderung oder robotergestütztes Greisenasyl – mit Emotionalisierung, Halbwahrheiten und Bestärkung von Vorurteilen wird am wenigsten zu holen sein.
Übrigens: auch die Kinder aus islamischen Familien bei uns sind Kinder …
Und heute wird dort ein Kreuzzug gegen Russland vorbereitet, wie TKP neulich berichtete. Ob muslimische Mehrheit die Spinnereien beenden mag? Kürzlich sah ich eine Moschee-Baustelle mit Jubel am Bauzaun, wie nachhaltig das Ding sein soll und wieviel CO2 sparen – bisher hielt ich Muslime für immuner gegenüber solchen westlichen Spinnereien.
Schon Jonathan Swift hat im schottischen Parlament darauf hingewiesen, daß ‚wir‘ nicht weiß sind, sondern eher grau- rosa. Viele Moslems sind ja auch grau – rosa, die rassistische Frage ist nicht identisch mit der religiösen Frage.
Und die Fertilität? Die ‚weiße‘ Jugend hat keinen Bock auf Kinder, hatte sie früher vielleicht auch nicht, aber heute bieten ‚westliche Werte‘ mehr Alternativen. Also: den ‚Westen‘ abschaffen, als gescheitertes Modell, um ihn zu retten ?