Gesichtslose zeigen Gesicht

„Leider können wir unser Gesicht nicht zeigen. Bitte hören Sie uns trotzdem an.“ – so beginnt das Video, das von Beate Richtfeld initiiert und von Peter Richtfeld geschnitten wurde. Hauptziel der Initiatoren und Mitwirkenden ist es, ein Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft, aber auch gegen die drohende Impfpflicht zu setzen. Das Video macht Mut. Denn es zeigt die Perspektiven von ganz normalen Menschen – aller Altersgruppen, verschiedener Berufe und auch mit unterschiedlichem Impfstatus, die aber eines verbindet: Toleranz gegenüber den Andersdenkenden. Im Interview erzählt Beate Richtfeld, wie und warum das Video entstand und warum es den Menschen wichtig ist, gehört zu werden.

Von Andrea Drescher

Warum habt Ihr das Video gemacht?

Mir war es extrem wichtig, dass auch Meinungen von Menschen gehört werden, die nicht wagen, öffentlich etwas zu sagen. Ich habe mich auf eine Anfrage für ein Interview gemeldet, dachte mir aber gleich, dass ich so viele Menschen kenne, die etwas zu sagen haben. Warum soll nur ich mich äußern?

Wie entstand das Video dann?

Ich habe so viele Kontakte zu Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen. Alle, die im Interview zu Wort kommen, sind mir persönlich gut bekannt. Alle stammen aus Oberösterreich. Wir sind befreundet bzw. ich kenne die Menschen und ihre Geschichte aus dem beruflichen Kontext.

Mich hat es sehr gefreut, dass mir alle soweit vertraut haben, dass sie mir von sich ein Video geschickt haben. Die Bilder waren ja nicht verpixelt, die Stimmen nicht verzerrt – das Anonymisieren kam ja erst später.

Ich hatte natürlich versprochen, nichts an Dritte weiterzugeben, bevor alle Beteiligten ihr OK gegeben haben. Für alle war das Video eine wichtige und gute Sache.

Warum war Ihnen das Thema so wichtig?

Der Auslöser war der Tod meiner Mama. Das war für mich so schlimm. Ich wollte meine Wut loswerden und auch einmal gehört werden. Dann ist es mir ein Anliegen, andere aufzuklären, ihnen den Impuls zu geben, sich mit der Situation auseinanderzusetzen. Es informiert sich ja nicht jeder selbst – auch nicht in meinem Freundeskreis. Viele meiner Freunde haben sich – ohne groß darüber nachzudenken – einfach impfen lassen. Was mich auch sehr berührt, ist etwas gegen die Spaltung zu tun. Ich habe keine Konflikte mit meinen geimpften Freunden. Ich will sie gewarnt haben, aber jeder entscheidet selbst. Aber auch dafür soll das Video ein Zeichen setzen.

Und natürlich am allerwichtigsten: es geht mir darum, das Leid der Kinder endlich zu beenden. Mein 10-jähriger Sohn muss mit Maske am Turnunterricht teilnehmen. Das ist doch Wahnsinn. Er wird auch nicht geimpft. Ich werde es nicht zulassen, dass mein gesundes Kind geimpft wird. Viele Eltern sind ja für das Impfen der Kinder. Ich bin traurig, dass sich diese Eltern so gar nicht eigenständig informieren. Die Kinder brauchen keine Impfung. Sie sind weder gefährdet noch selbst Gefährder. Mein Kind wird beschützt, da werde ich zur Löwin.

Warum haben sich die Teilnehmer dafür engagiert?

Alle wollten aus ihrer Perspektive aufklären. Es war die einzige Möglichkeit, andere zu informieren, ohne selbst im Rampenlicht zu stehen, ohne, dass jeder gleich weiß, wer man ist. Bei einem offenen Interview hätte sich keiner getraut. Sie empfanden es als eine tolle Chance, zu Wort zu kommen, ohne Angst haben zu müssen.

Warum haben die Menschen Angst, ihr Gesicht zu zeigen?

Viele haben jetzt schon richtige Probleme. Sie haben Angst, nicht mehr arbeiten zu können, ihre Existenz zu riskieren und ihre Familie nicht mehr versorgen zu können.

Haben Sie keine Angst?

Nicht wirklich. Ich habe in meiner Firma klar gesagt, wo ich stehe. Mein Chef kennt meine Einstellung. Wenn ihm die nicht passt, kann ich es nicht ändern. Ich stehe dahinter – es ist meine Meinung.

Wie ist die Lage in Ihrem Betrieb?

Wir arbeiten mit 3G und mein Chef ist für eine Impfung. Ich tue mich schon sehr schwer, aber ich steh dazu. Seit Anfang Dezember sind wir aber alle genesen. Mein Sohn hat es aus der Schule mitgebracht, die ganze Klasse war in Quarantäne. Er war symptomfrei, und der Test war zunächst negativ. In der folgenden Woche schlug der PCR-Test positiv an. Und dann hat es uns auch erwischt. Aber wir hatten keinerlei Probleme.

Wer hat das Video dann produziert?

Von der mit uns befreundeten EDV-Firma Grosch bekamen wir einen leistungsstarken PC, mein Mann hat es dann zusammengeschnitten, verpixelt, Texte eingebaut, die Stimmen verzerrt. Er hat sowas noch nie gemacht, hat sich richtig reingehängt, um es ansprechend zu gestalten.

Was macht er denn sonst beruflich?

Neben einem Angestellten-Job hat er sich vor ein paar Jahren mit der MS Sissi auf der Donau in Linz selbständig gemacht, das Schiff komplett runderneuert und für Schülerfahrten, Hochzeiten und auch Wasser-Bestattungen ausgebaut. Durch die Lockdowns seit März 2020 ist er natürlich auch massiv betroffen. Und Förderungen gibt es faktisch keine.

Warum das denn nicht?

Der Bemessungszeitraum, für den die Förderungen berechnet wurden, ging von November 2019 bis Januar 2020. Die dadurch berechneten Förderungen sind natürlich hervorragend für Wintersaisonbetriebe. Für einen Schiffsbetrieb, der auf die Sommersaison ausgelegt ist, war das eine Katastrophe. Es gab nur minimale Zahlungen, weil man natürlich zwischen November und Januar nie wirkliche Einnahmen hat. Fahrten waren aufgrund der Lockdowns nur sehr eingeschränkt möglich. Und auch jetzt sind die ersten Schülerfahrten bereits wieder abgesagt. Es ist äußerst schwierig, wir wären echt froh, wenn wieder Buchungen reinkämen. Aber so geht es vielen, auch den Unternehmern, die sich an unserem Video beteiligt haben. Bei mir hat das persönliche Thema mehr gebrannt.

Was war für Sie denn wichtig?

Bei mir ging es um den Tod meiner Mutter, die an Corona erkrankt war und allein im Krankenhaus an der Herz-/Lungen-Maschine verstarb. Bis zu ihrer Erkrankung hat sie noch selbstständig in der eigenen Wohnung gelebt, war aber sehr mager, brauchte viele Medikamente, bekam Essen auf Rädern und hatte einen ganz tollen Betreuer. Wir haben so oft wie möglich nach ihr geschaut, aber auch ihr Betreuer hat sich rührend um sie gekümmert.

Am 28. Oktober konnten weder er noch ihre Schwester sie telefonisch erreichen. Darum fuhr ich abends zu ihr in die Wohnung, fand sie aber nicht. Da ihre Handtasche auch nicht da war, habe ich herumtelefoniert und erfuhr, dass sie mit der Rettung im Krankenhaus gelandet war.

Da man ihr Handy nicht eingepackt hatte, konnte ich drei Tage nicht mit ihr reden, erst dann bekam sie ein Telefon. Mein Eindruck am Telefon war, dass sie in einer schlimmen Verfassung war. Es hat sich nicht gut angefühlt, sie hat fast nichts geredet. Ich durfte sie ja wegen Corona auch nicht besuchen, das war ganz furchtbar. Dann erreichte ich sie auf einmal wieder einen Tag lang nicht und erfuhr, dass man sie auf Intensiv verlegt hatte. Die Ärzte teilten mir mit, dass ich mich auf ihren Tod einstellen müsse, und am nächsten Tag war es auch soweit. Sie hing im Tiefschlaf an der Herz-/Lungenmaschine und nahm nichts mehr wahr. Jetzt wollte man mich sogar reinlassen, damit ich Abschied nehmen konnte. Ich habe mich aber bewusst dagegen entschieden. Ich wollte sie so in Erinnerung behalten, wie ich sie das letzte Mal gesehen hatte.

Reden konnte ich nicht mehr mit ihr. Das hätte ich vorher so gerne getan, wollte sie noch mal in den Arm nehmen. Aber man ließ mich nicht zu ihr, ich hätte mich ja anstecken können. Ich war selbstverständlich bereit, anschließend in Heimquarantäne zu gehen. Das wäre für mich kein Thema gewesen. Ich bin jung genug, selbst wenn es mich erwischt hätte, die Krankheit durchzustehen. Aber leider Gottes darf man nicht selbst entscheiden, ob man ein Risiko eingehen will oder nicht.

Ich bin so traurig, nicht zuletzt, weil ich glaube, dass sie vorher auch sehr an der Einsamkeit gelitten hatte. Sie kam ja nicht mehr unter Leute, die regelmäßigen Treffen im Verein Miteinander fanden nicht mehr statt. Ich habe sie – zu ihrem eigenen Schutz – in den Wochen vorher nicht besucht, wie uns die Verantwortlichen immer empfahlen. Hätte man mich vorher besser informiert, hätte ich mich sicher anders verhalten. Ich wusste aber nicht, wo man sich informieren kann. Erst eine Freundin hat mich mit den Worten „Bilde dir eine eigene Meinung“ auf alternative Informationskanäle hingewiesen. Darum ist es mir jetzt eben auch ein so großes Anliegen, andere zu informieren.

Danke dafür!

Im Video kommen zu Wort:

    • Ein Bestatter, der aus seiner Arbeitspraxis seit Beginn der Corona-„Pandemie“ – und besonders seit Beginn der Impfungen – Erschreckendes berichtet.
    • Eine Alternativmedizinerin, die über die Erfahrungen einer Patientin nach der Impfung – und deren Folgen – erzählt: Antikörper nicht vorhanden – T-Zellen nicht vorhanden – die Erklärung der Hausärztin ist unfassbar.
    • Beate Richtfeld – die Hinterbliebene, die sich nicht von ihrer Mutter im Krankenhaus verabschieden durfte.
    • Ein Vertreter der Eltern, der für eine offene Schule plädiert und den reduzierten Turnunterricht mit Masken kritisiert.
    • Eine Ehefrau, die den Zustand gespaltener Familien beschreibt und beklagt.
    • Eine Frau mit einer sehr seltenen Vorerkrankung, die Angst vor der Impfung hat, weil niemand eine Idee hat, welche Nebenwirkungen auf sie zukommen könnten.
    • Ein bisher maßnahmentreuer Kleinunternehmer und Künstler, der zwar Millionen ins Krankenhaussystem eingezahlt hat, aber als Ungeimpfter seine eigenen Krankenhauskosten tragen soll.
    • Ein Kind, das deutlich macht, was die Maskenpflicht in der Schule für ihn und andere Kinder bedeutet.
    • Eine Unternehmerin, die niemand gewarnt hatte, mit welchen Krankenständen sie aufgrund der Impfung zu rechnen hat. Noch immer leiden Mitarbeiter von ihr unter den Folgen der Impfung.
    • Eine werdende Mutter, die sich wundert, wie Impfempfehlungen für Schwangere ohne Langzeitstudien ausgesprochen werden können.
    • Ein Jugendlicher, der auf die psychischen Folgen aufgrund des Verlusts sozialer Kontakte bei seinen Freunden aufmerksam macht.
    • Eine Mutter, die ihr Kind, das bei Pflegeeltern lebt, ungeimpft nicht mehr besuchen darf.
    • Eine Angehörige von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung einen Herzinfarkt bzw. einen Schlaganfall erlitten haben.
    • Eine Lehrerin für schwerstbehinderte Kinder, die darunter leiden, dass Lächeln und Mimik aufgrund der Masken verloren gehen, sowie der wichtige Körperkontakt verboten ist.
    • Ein Papa, der auf Mobbing als Folge der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften hinweist.
    • Eine Arbeitslose, die als Ungeimpfte keinen Job mehr bekommt und auf die daraus resultierenden Streichungen des Arbeitslosengeldes eingeht.
    • Ein Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, der sich hat impfen lassen, weil er dem Gruppendruck nicht standhielt.
    • Ein pensionierter Jurist, der auf Rechtsfragen zur geplanten Impfpflicht eingeht, da entscheidende verfassungsrechtliche Fakten von den staatlich beauftragten Juristen nicht berücksichtigt wurden.
    • Ein Unternehmer und Landwirt, der sich als Geimpfter strikt gegen Impfpflicht ausspricht, weil zu viele Impfschäden und die Spaltung der Gesellschaft die Folge sind.
    • Ein Akademiker, der aufgrund von Herzinfarkten definitiv auf die sogenannte Impfung verzichten wird, da sie keine sterile Immunität bietet.
    • Ein gläubiger Christ, der den Widerspruch von Hetze und Hass und der Bibel hervorhebt.
    • Ein Genesener, der jetzt weiß, dass er auf seinen Körper vertrauen kann, und deshalb die Zwangsimpfung ablehnt.
    • Eine Krankenschwester mit 25 Jahre Pflegeerfahrung, die sich gegen die Impfpflicht stellt, da sie aus der Praxis weiß, dass der Schutz durch die Impfung in keinem ausreichenden Verhältnis zu den Nebenwirkungen steht.

23 Perspektiven, die man auf sich wirken lassen kann. Auch wenn viele noch nicht den Mut haben, sich zu outen: das Video macht eines deutlich: Viele ganz normale Menschen sind nicht mit dem einverstanden, was gerade in unserer Gesellschaft passiert. Und das macht Hoffnung. Mir zumindest.


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9 Kommentare zu „Gesichtslose zeigen Gesicht

    1. Vielen lieben Dank für dein Kommentar!Ich wollte auch einmal Leute zu Wort kommen lassen, die sich nicht trauen Gesicht zu Zeigen. Ich bin aus dem Film die Hinterbliebene und zeige auch mein Gesicht. Bin auch regelmäßig bei Demos in Wien, Linz, Steyr usw und finde super wenn wir alle so zusammen helfen. LG Beate

  1. Dieser Satz oben spiegel die Wahrheit: Viele ganz normale Menschen sind nicht mit dem einverstanden, was gerade in unserer Gesellschaft passiert.
    Hoffe, dass viele Menschen aufwachen und unerforschte Impfung nicht einfach so hinnehmen. Meine Gesundheit ist mir Heilig und werde immer zu verhindern wissen, dass mir unerforschte Medikamente noch anderes aufzwingt.

  2. Viele Menschen müssen vielerorts mit Diffamierung und Ausgrenzung rechnen. Einigen droht gar der Verlust ihres Jobs. Also leben wir in ein Land das von Freiheiten und Meinungsfreiheit spricht. NEIN! Seit Corona nicht mehr. Es ist inzwischen schwierig, darüber zu sprechen, und doch auch wichtig – vielleicht dieser Tage mehr denn je. Wir lassen uns nicht Mundtot machen! Die Covid-Politik und die Impfpolitik führen zu einer heftigen politischen Spaltung in Deutschland. Nein, sogar Weltweit wie man es mitbekommt.

    Ich studierte die Sterblichkeitsstatistiken, höre genauer hin und sehe was ich mir auf keinen Fall entgehen lassen darf und ich finde immer mehr Details heraus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, nach einer unerforschten Impfung, der jeden Tag läuft, gesund und auf alles achte – an Covid sterben könnte. Erstaunliche Ergebnisse. Sterben eher an Covid-Spritze ja, aber alles andere (mit Schutzmaßnahmen) nicht. Alle Fragen über den Impfstoff habe ich nicht erhalten. Ich habe nie eine präzise Antwort bekommen, aber mein Umfeld ist die beste Antwort auf die Covid-Spritze. Ernüchternd. Nur kranke mit Nebenwirkungen und drei davon starben nach der dritten Impfung.

    Alle waren Gesund und ohne Vorerkrankungen. Das sagt viel aus. Und ich sehe jeden Tag immer mehr wie ein Kollege nach dem anderen unter diese dritte Impfung leiden. Und das Gespräch steht schon im Raum über eine vierte Impfung. Wahnsinn!

  3. Kann man zu der Unternehmerin im Video Kontakt aufnehmen? Ich hätte immunstarke Arbeitskraft anzubieten und es erweist sich momentan recht schwer, einen Arbeitsplatz als ungestochene Person zu erhalten. Leider…

    1. Hallo leider haben die mitmachenden Unternehmen momentan keine freie Stelle, aber du kannst mir trotzdem gerne auf beate.richtfeld@gmx.at schreiben und ich leite sie weiter.
      LG Beate Richtfeld

  4. Traurig wie man damit umgeht und mit allen Mitteln versucht die Gesellschaft zu zügeln. Klares Zeichen dafür. Wovor haben sie Angst? Über ihr Versagen? Ihre Unfähigkeit? Alles zusammen ist für Polizik und Mitläufer das Grauen.

  5. Ich kann mir das nicht anhören. Vorallen, wenn gefordert wird, ständige Testungen in der Schule durchzuführen.
    Desweitern sollten die Menschen endlich aufwachen und die verharmlosende Bezeichung Impfung unter-
    lassen. Wir werden in der künftigen Diskussion genau hinschauen müssen, was es ist .
    Es ist eine experimentelle Genmanipulation.

    Wir müssen uns als Gesellschaft darüber auseinandersetzen inwieweit. die Genmanipulation am
    Menschen überhaupt zugelassen werden soll
    Die Erfindung der Atombombe hat auch zur Ächtung dieser Kriegsführung geführt. Wir haben dafür auch keine verharmlosende Bezeichung gesucht, um jeden Tag irgendwo auf der Welt eine Atombombe abwerfen zu können.

    Hände weg von der menschlichen Genetik, kann ich nur sagen !!!!!!

  6. Ich und meine Frau haben diese eMail an den BT Abgeordneten A.Hoffmann geschrieben:

    Abstimmung über eine evtl. „Impfpflicht“

    Nachricht

    Sehr geehrter Herr Hoffmann, ich bitte sie, gegen eine „Impfpflicht“ zu Stimmen, falls es soweit kommt. Gründe: Diese „Impfung“ ist ein Genversuch an der Menschheit, und hat mit einer herkömmlichen Impfung nichts gemein. Ich möchte ihnen nur ein paar Schlagzeilen der letzten TAge hier aufzählen: Studie zeigt: T-Zellen erkennen Omikron noch immer sehr gut. Es ist auch mittlerweile eindeutig, dass Impfung nicht vor Infektionen schützt, sie fördert sie im Gegenteil noch. Das zeigen zum Beispiel die Daten aus Dänemark Israel und UK, wo noch die „vollständig immunisierten“ klar häufiger infiziert werden als Ungeimpfte. Funktionierende Abwehr durch die von Politik und Pharma missachteten T-Zellen schützt aber vor schweren Verläufen. Mehr Infektionen In Haushalten mit Omikron für zwei und dreimal Geimpfte im Vergleich zu Delta. Pfizer-Studie mit besorgniserregenden Daten zu Kinder-Impfung RKI verändert nachträglich Wochenbericht vom 30.12.2021 Es wurde also ein Impfstatus bei 5.117 der insgesamt 10.443 Fälle erhoben. Der Anteil der Infektionen bei Personen ohne Impfung beträgt also 21%, die 4.020 Fälle, die als „vollständig geimpft“ bezeichnet werden, machen also 79% aus. Die 1.137 noch vollständiger mit einer Auffrischungsimpfung versorgten, machen mit 22% noch immer mehr als die ohne Impfung aus. Auch damit ist offensichtlich, dass die Impfung keinen Schutz bietet, im Gegenteil eine Infektion sogar wahrscheinlicher macht. Das gleiche haben wir in Dänemark gesehen und im UK. CEO der US-Lebensversicherung OneAmerica berichtet über 40% Übersterblichkeit – Update mit Videostatement Der Wissenschaftler Dr. Robert Malone ist einer der prominentesten Kritiker der Impfkampagne mit den gefährlichen gentherapeutischen Präparaten. Als einer der Erfinder der mRNA Technologie und der mRNA Impf-Teststoffe, der noch eine Reihe von Patenten hält, ist er einer dessen Wort besonderes Gewicht hat. Deshalb wird er besonders verfolgt und zensiert. Er machte deutlich, dass die Maßnahmen, die auch in diesem Winter in den beiden Ländern umgesetzt werden – Aussperrungen, Maskenpflicht und in Österreich die Impfpflicht – nicht effektiv sind und im Gegenteil gravierende negative Auswirkungen auf die Menschen haben. Er spricht von einem „globalistischen Totalitarismus“, der unsere Demokratien untergräbt. Herr Hoffmann, ich könnte ihnen noch hunderte Links senden. Wenn sie es wünschen, kein Problem,bekommen sie. Herr Hoffmann, eine Impfung, und besonders diese mRNA Genspritze, ist sehr gefährlich. Deshalb muss es jeder selbst endscheiden was er mit seinen Körper macht. Von mir haben sie jedenfalls kein Mandat, über meinen Körper zu endscheiden. Denken sie an unser GG und an den Nürnberger Kodex. Bei Berücksichtigung aller schweren Erkrankungen schaden die Covid-19 „Impfungen“ mehr als sie nutzen. Vor noch nicht allzu langer Zeit hiess es in CDUCSUSPDFDP, es wird keine „IMPFPFLICHT“ geben. Für mich seit ihr die Corona Lügner!!!

    UND DASS war seine ANTWORT:

    Sehr geehrter Herr Stange,

    für Ihre E-Mail fehlt mir jegliches Verständnis. Das, was Sie da schreiben, ist oft so an den Haaren herbeigezogen und weit weg von der Realität. Es ist erschreckend, dass Sie und Ihre Frau Verschwörungstheoretikern derart auf den Leim gehen. Ich empfehle Ihnen und Ihrer Frau dringend, sich besser und objektiver zu informieren!

    Da fehlen einem doch die Worte. Anstatt mit Gegenargumenten zu antworten, nur Beleidigen und uns als Dumme zu diskriminieren. So sind (alle?) BT Abgeordnete der Altparteien im Dt.BT, da bin ich mir ziemlich sicher.

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