Maskenzwang führt zu mehr Infektionen zeigen die Vergleiche von US-Bundesstaaten

Es gibt viele penibel durchgeführte Studien und Untersuchungen, die zeigen dass Masken die Gesundheit schädigen. Verständlich, denn sie senken eindeutig messbar den Sauerstoffgehalt und erhöhe den Anteil an Kohlendioxid. Aber nicht nur das: sie reduzieren auch kognitive Fähigkeiten – also das Denkvermögen –, verringern die Aufmerksamkeit, schaden psychologisch und neurologisch. Und sie schützen nicht vor Infektion wie Studien bewiesen haben und die Vergleiche von US Bundesstaaten mit und ohne Maskenzwang.

Twitter-User KBirb wertet immer wieder penibel die in den USA ja überreichlich vorhandenen statistischen Daten aus und stellt sie sehr hübsch grafisch dar. Und die Daten zeigen es ganz klar: Die Bundesstaaten ohne Maskenzwang schneiden besser ab, als die wo Masken zwingend vorgeschrieben sind. Und zwar, wie in diesem Fall sind die analysierte Staaten innerhalb von 600 Meilen im Umkreis von Michigan (MI). Die 7 blau eingezeichneten haben Gouverneure der Demokraten, die 7 roten werden von Republikanern regiert.

https://mobile.twitter.com/birb_k/status/1386245014506795012

Die Tabelle zeigt, dass die geringsten Infektionszahlen in den Staaten ohne Masken zu verzeichnen sind, nur das republikanisch regierte Tennessee schneidet auch ohne Maske etwas schlechter ab, obwohl dahinter noch 4 weiter blaue Staaten mit Masken zu finden sind. In den letzten 90 Tagen schneiden die roten Staaten durchschnittlich deutlich besser ab und ebenso die ohne Maskenzwang.

Eine Ursache für das bessere Abschneiden der Staaten ohne Maskenzwang liegt darin, dass eben durch Masken die Gesundheit geschädigt wird. Dadurch ist man anfälliger für Infektionen. Hygieniker warnen auch davor, dass im Alltagsgebrauch man Masken immer wieder angreifen muss und daher leichter Infektionen übertragen werden können.

Die Daten aus der Praxis sind jedenfalls eindeutig. In den Mainstream Medien wird man allerdings vergeblich nach diesen Tatsachen aus den USA suchen.

Masken – auch die vom Typ FFP2 bzw N95 – können Viren nicht abhalten. Sie schwächen aber das Immunsystem auf vielfältige Weise und es gibt sogar von der WHO anerkannte Krankheiten durch Maskentragen.

Und so geht es in Mississippi bei einem zugegeben etwas eigenartigem Sport zu:


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5 Kommentare zu „Maskenzwang führt zu mehr Infektionen zeigen die Vergleiche von US-Bundesstaaten

  1. wenn ich den Artikel lese dann frage ich mich allen ernstes- schlafen unsere Hygieniker oder traut sich keiner von denen mal die Wahrheit auszusprechen????
    Wenn auch manche Virologen nicht mal wissen wozu so manche Maßnahmen überhaupt da sind dann wird es endlich Zeit, mit der Politik mal Klartext zur reden. Wenn der GM auch sagt Masken schützen , Megastudien jedoch sagen dass sie sinnlos und gefährlich sind, dann sieht man welche Experten unsere regierung da beraten bzw. welchen Stumpfsinn man dan verbreitet.
    Hauptsache man kann die menschen damit ärgern und ihnen das leben schwer machen.
    Schämt euch!

  2. Wenn Politik bestimmt was Wissenschaft soll, dann wird Wissenschaft Pseudowissenschaft, und die Glaskugelbesitzer reichen sich die Hand.

  3. Warum die Be-vor-Mund-ung schadet? Nun, wenn viele Menschen fortwährend in sich stetig ändernden Zusammensetzungen, Geschwindigkeiten und Dichten aufeinander treffen, dann findet ohne Masken IMMER ein viraler und bakterieller Austausch auf meist sehr niedrigem Niveau statt, insbesondere, wenn es Asymptomatische (früher: Gesunde) sind, die da einander begegnen. Die, die krank sind, bleiben ja meist anderen fern bzw. zuhause. Es ist dieser permanente Austausch geringer Mengen, der langfristig dafür sorgt, dass einander begegnet, sprich, Nähe und Distanz ausgehandelt und erlebt werden kann, wodurch sich Anpassung und Immunität überhaupt erst ausbilden können. Durch Masken in allen möglichen Lebensbereichen ist dieser Austausch in der biologisch notwendigen Form nicht gegeben, weshalb Menschen durch Masken immer anfälliger werden und Erkrankungen zwangsläufig heftiger für immer mehr und jüngere Menschen werden, je länger derartige Be-vor-Mund-ung vorliegt. Gerade die geringe Viruslast, die Gesunde unentwegt miteinander austauschen, bewahrt sie weitestgehend vor Erkrankung – und hilft auch jenen, die anfälliger sind, weil diese auf dem biologischen Weg kontexttreu mit der Vielfalt der Begegnungen immunisiert werden. Allein deshalb sind die monatelangen Maßnahmen der verallgemeinerten Isolierung kontraproduktiv und ziehen den Prozess nur in die Länge und provozieren mehr und mehr virale Varianten, an die sich immer weniger Menschen kontextbezogen anpassen können, eben weil sie u. a. Maske tragen. Ein klassischer Teufelskreis.

    Wie soll jemand eine fremde Sprache lernen, wenn nicht über verschiedene Begegnungen, über Bruchstücke und einzelne Worte, die man aufschnappt, über Wiederholungen des Gelernten, über direktes Anwenden – Rückschläge und Missverständnisse inklusive?

  4. Sg. Hr. Dr. Mayer, ich und einige Kollegen gehen mit Ihnen diesbezgl. absout konform und zuzgl. muss auch erwähnt werden, dass durch das Tragen von Masken, welches ein korrektes Abatmen von schädlichen „Stoffen“ nicht ermöglicht und auch ein allzu feuchtes Milieu genau vor den Atmungsorganen entstehen lässt, dass wie allgemein bekannt, ein Nährboden für Bakterien, Keime, Pilze etc. ist, es dadurch zu immens hohen bakteriellen Infektionen kommt https://clinical-virology.net/en/charts/chart/ctype/count/network/resp/section/bacteria?from=2021-04-13&to=2021-04-27&suppZeros=true – dieses Phänomen lässt sich zurückverfolgen ins Jahr 2020 und wird immer zu einem bestimmten Zeitpunkt(14 tägiger Zyklus für jeden Monat) ausgewertet. Sie leisten grossartige Recherchearbeit – alles Gute für Sie!!!!

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