Zwei neue Preprints warnen vor möglichen Risiken in Blutspenden die durch die Covid-Impfstoffe ausgelöst worden sind.
Die Bedenken gibt es seit der Einführung der mRNA-Impfstoffe: Bestandteile wie Spike-Protein, mRNA oder Plasmid-DNA bauen sich nicht ab sondern verbleiben im Körper. Sie könnten in Blutspenden von Geimpften gelangen und bei Empfängern Schäden verursachen. So die These, die nun seit mehreren Jahren kursiert. Aktuelle PrePrints greifen die Sorge auf.
Die Papers kommen aus dem Umfeld der McCullough Foundation, das seit Jahren über die verheerenden Schäden der mRNA-Impfkampagne forscht (und dabei selbst teilweise in der Kritik steht, zu übertriebenen Alarmismus zu neigen). Sie sind auf Zenodo am 21. August erschienen und sind nicht begutachtet.
Teil I präsentiert eine retrospektive Fallserie von neun ungeimpften Personen, die nach Bluttransfusionen schwere Komplikationen erlitten. Dazu zählten Thromboembolien, progressive Gerinnungsstörungen, Myokarditis, Perikarditis, disseminierte intravaskuläre Koagulopathie (DIC), Multiorganversagen und Tod. Die Autoren schreiben:
„Diese Studie legt nahe, dass Blutspenden von Personen, die gegen COVID-19 geimpft wurden, möglicherweise biologisch aktive, aus dem Impfstoff stammende Bestandteile enthalten, die zu unerwünschten klinischen Folgen führen könnten. Die Fallberichte und die zitierten Studien werfen Fragen auf, die einer weiteren Untersuchung bedürfen. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass alle pathogenen Bestandteile des COVID-19-Impfstoffs oder dessen Nebenprodukte im Blut geimpfter Spender zirkulieren.“
Die Autoren fordern die Einhaltung ethischer Prinzipien wie Patientenautonomie und Nichtschaden sowie die Unterstützung von Wünschen nach körpereigenem oder gezielt gespendetem Blut. Screening auf Spike-Protein, Amyloid, Fibrin-Mikrokoagel, mRNA und Plasmid-DNA mittels quantitativer Assays und PCR sollte von Behörden wie CDC und FDA geprüft werden.
Vorarbeiten stützen den Nachweis solcher Bestandteile im Blut. Ogata et al. (2021) fanden in Plasma von mRNA-1273-Empfängern S1-Antigen bereits ab Tag 1 nach der ersten Dosis, mit Peak um Tag 5; Spike-Protein war bei manchen bis Tag 15 nachweisbar. Castruita et al. (2023) detektierten in 9,3 Prozent von Proben SARS-CoV-2-Spike-mRNA-Sequenzen bis 28 Tage nach Impfung. Brogna et al. berichteten rekombinante Spike-Fragmente bei 50 Prozent der Untersuchten bis 187 Tage post Vakzination. Weitere Arbeiten zeigten mRNA und Lipide bis 14–15 Tage oder länger in niedrigen Konzentrationen. Über entsprechende Studienergebnisse hat TKP ausführlich berichtet. Weitere ausführliche Berichterstattung zum Thema findet sich hier.
Teil II analysiert VAERS-Daten von 1990 bis Juni 2026 und vergleicht COVID-Impfstoffe mit Grippe-, DPT- und anderen Nicht-COVID-Impfstoffen. Die Autoren berichten statistisch signifikante Signale: Blutung bis 101-fach, Blutung in der Schwangerschaft bis 108-fach, Bluttransfusion bis 62-fach, Komplikationen nach Transfusion bis 30-fach, Hyperkoagulabilität bis 452-fach, thrombotische Ereignisse bis 1.221-fach, Parkinson bis 282-fach, Creutzfeldt-Jakob bis 1.333-fach und Prionenerkrankung 60-fach. Hulscher betont die Überschneidung mit den klinischen Mustern aus Teil I und fordert: „Um die Integrität der globalen Blutversorgung zu gewährleisten, sollten die regulatorischen Rahmenbedingungen rasch die direkte quantitative Spike-Protein-Analyse und hochsensitive digitale PCR-Tests für aus Impfstoffen stammendes genetisches Material in Spendernetzwerken implementieren.“
Im Sinne der Vollständigkeit gibt es allerdings auch andere Studien. Ein Paper aus 2025 fand bei der Untersuchung von Tausenden Transfusionen von Plasma und Thrombozyten keine Assoziation zwischen Spendern mit SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung und Thrombosen, erhöhtem Atembedarf oder Krankenhaussterblichkeit bei Empfängern.
Die beiden Studien der McCullogh Foundation werfen dennoch legitimen Fragen zur Blutversorgung auf. Weitere unabhängige, prospektive Studien und standardisierte Tests wären nötig.
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Japanische Studie findet Spike-Protein in Gehirn von Schlaganfall-Toten
Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie
8 Kommentare
Meine umgeimpfte Mutter erhielt nach einer Hüftoperation mehrere Blutkonserven. Am Tag ihrer Entlassung hatte sie plötzlich Blut im Stuhl. Drei Tage später nochmal. Die Entlassung verzögerte sich um einige Tage. Einen Tag nach der Krankenhaus-Entlassung ist sie verstorben. Auf dem Totenschein stand „Natürliche Todesursache“. Ohne Worte.
Ja ok, Ursache-Wirkungs-Prinzip.
Spenderblut ist verunreinigt-> Empfänger erhält die Verunreinigung mit und hat im Anschluss die selben Folgen der Vergiftung zu ertragen.
Die Frage stellt sich ja noch, ob von jetzt an, also bei einem Empfänger so einer Blutspende, der Körper auch anfängt irgendwelche fremden Proteine, also Eiweiße, zu produzieren? Dann hat man sich echt einen Bärendienst erwiesen durch den Empfang des Blutes.
Ansonsten könnte man noch von einer Einmalreaktion sprechen und danach entledigt sich der Körper der Gifte.. So wie er es ja auch mit Alkohol z.B. tut. Ich vermute aber eher nein.. Und den Nanoschrott wohl eher gar nicht mehr der offenbar mitverabreicht wurde.
Ob es Verfahren gibt, oder erfunden werden könnte, Blut von mit mRNA Geimpften Menschen, zu reinigen nach der Blutspende? Würd vielleicht helfen..
Aber man sieht, die Folgen des Verbrechens sind ebenso monströs. Dieser globale Angriff der Machtsekte, forder auch Jahre danach neue Opfer.. also nicht mal Folge-Tote nach Jahren, sondern völlig neue Opfer..
Und das Konstrukt steht noch!
Jeder sollte ein wenig Unwohlsein verspüren, wenn er merkt, wie massiv er durch dieses Systemkonstrukt gefangen genommen ist und wird und wurde.
Aktuell führt man Migrationskrieg gegen uns, Klimakriege, echte Kriege sind in der Mache, Energiekriege, Verarmungskrieg, Zensur-Überwachungskrieg und wie immer den maximlen Propagandakrieg um unsere Köpfe…
Habe ich was vergessen? Fügen Sie es der Liste hinzu…
Das ist die Antwort – SafeBlood Donation ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Zürich.
https://safeblood.net/location/deutschland/
https://safeblood.ch/
https://safeblood.international/en/
Ich (ungeimpft) bin bereits Mitglied, um im Falle einer Bluttransfusion Ungeimpften-Blut zu erhalten. Dieses Netzwerk ist wirklich beachtlich, absolut seriös, sehr informativ und hat weltweit viele Mitglieder.
Gibt safeblood auch in Österreich?
„Gibt safeblood auch in Österreich?“
https://safeblood.de/location/oesterreich/
Hätten Sie problemlos „googeln“ können…
Die typische Transfusionskonserve ist ein aufgereinigtes Erythrozytenkonzentrat, bei dem ein großer Teil von Plasma und Thrombozyten entfernt wurde. Es hält sich maximal ca. einen Monat und sie werden kaum Frischgeimpfte zur Spende zulassen.
Wenn dadurch Ungeimpfte erkrankt sind, dann ist das ein Alarmsignal nicht nur fūr die Blutempfänger.
Aber die rituell Geopferten sind stolz auf ihre Rolle als Lebendfutter für die Götter oder Schlimmeres, im Tausch, damit Kill Bill seine Fähigkeiten erhöhen kann. Seit altersher ūblich und niemand hats am Schirm.
Dieses Thema war 2022 in einem Gespräch mit einer jungen Frau ein Tritt ins Fettnäpfchen meinerseits. Ich wusste, diese Dame ist aus Überzeugung ungeimpft und in der Unterhaltung äußerte ich beiläufig meine Bedenken zu Fremdblutverabreichungen. Worauf die junge Frau zerknirscht erwiderte, wegen dem wäre sie derzeit in grosser Sorge und Angst. Nach einer Grippe, sie meinte vielleicht auch nach einer Coronainfektion, sei es ihr sehr schlecht gegangen und ihr Blutbild sei laut Arzt besorgniserregend. Daraufhin ließ sie sich zur Verabreichung einer Blutkonserve überreden. Seither ginge es ihr noch schlechter.
Aber sind Dreck, Müll und Nanorobotik nicht normal im menschlichen Blut?
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