
Japanische Studie findet Spike-Protein in Gehirn von Schlaganfall-Toten
Japanische Forscher konnten das Spikeprotein bis zu 17 Monate nach der Impfung in den Hirnarterien nachweisen, die durch einen Hirnschlaganfall gestorben sind. Sie warnen eindringlich vor der langfristigen Sicherheit der mRNA-Stoffe.
Am Donnerstag veröffentlichten japanische Forscher eine Studie, die tödlich verlaufende Hirnschlaganfälle untersucht hat. Dabei konnte man in mehreren Fällen das Spike-Protein in den Hirnarterien nachweisen – und zwar bis zu 17 Monate nach der Impfung. Die Forscher der Sapporo Teishinkai Klinik untersuchten Hirngewebe von Patienten, die zwischen Januar 2020 und März 2025 an hämorrhagischen Schlaganfällen verstorben waren.
In 43,8 Prozent der Fälle von geimpften Patienten war das Spike-Protein des Virus in den Hirnarterien nachweisbar, und zwar bis zu eineinhalb Jahre nach der Impfung. Zudem konnte belegt werden, dass in diesem Fällen keine aktive Virusinfektion vorlag, da ein Marker für eine solche Infektion, das Nuceocapsid-Protein, fehlte. Die Studie mit dem Titel „Expression of SARS-CoV-2 spike protein in cerebral Arteries: Implications for hemorrhagic stroke Post-mRNA vaccination” ist im Journal of Clinical Neuroscience erschienen.
Die japanischen Autoren betonten explizit, dass die Ergebnisse ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Verteilung von Lipid-Nanopartikeln in mRNA-Impfstoffen und deren langfristiger Sicherheit aufwerfen. Sie rufen dazu auf, Replikationsstudien durchzuführen, damit die eigenen Ergebnisse auf den Prüfstand kommen. Dies würde der Bewertung der Sicherheit der mRNA-Stoffe nützen.
Da es in der in der Intima der Hirnarterien gefunden wurde, deutet es auf auf eine mögliche Verbindung zu Schlaganfällen hin. Zudem wurde dieser Fund nur bei weiblichen Patienten nachgewiesen, was Fragen zu geschlechtsspezifischen Reaktionen auf die Impfung aufwirft.
Hier das Conclusio der Untersuchung:
Obwohl die Möglichkeit einer Expression von Spike-Protein aufgrund einer asymptomatischen SARS-CoV-2-Infektion nicht völlig ausgeschlossen werden kann, konnte in dieser Studie das anhaltende Vorhandensein von SARS-CoV-2-Spike-Protein in den Hirnarterien nach einer mRNA-Impfung nachgewiesen werden. Außerdem wurde in den Spike-positiven Gefäßen eine gewisse Infiltration von Entzündungszellen beobachtet. Diese Ergebnisse geben Anlass zu erheblichen Bedenken hinsichtlich der Biodistribution von Impfstoffen auf der Basis von Lipid-Nanopartikeln und ihrer langfristigen Sicherheit. Globale Replikationsstudien sind dringend erforderlich, um diese Ergebnisse zu validieren und eine umfassende Sicherheitsbewertung von mRNA-Impfstoffen zu gewährleisten.
Zur Methodik:
Insgesamt 19 Fälle von hämorrhagischen Schlaganfällen [Hirnblutung] aus den Jahren 2023 bis 2024 wurden retrospektiv analysiert. An den Gewebeproben wurde eine immunhistochemische Färbung für das SARS-CoV-2-Spike-Protein und das Nukleokapsidprotein durchgeführt. In ausgewählten Fällen wurde eine In-situ-Hybridisierung durchgeführt, um den Ursprung der Spike-Protein-Expression (Impfstoff oder Virusinfektion) zu bestätigen. Die Impfgeschichte und der Status der SARS-CoV-2-Infektion wurden für alle Fälle dokumentiert.
Die japanische Studie geht noch etwas weiter, indem sie bestätigt, dass das Spike-Protein des mRNA-Impfstoffs sogar in die kleinen Arterien des Gehirns gelangen kann. Entweder veranlasst das injizierte Spike-Protein die körpereigenen Zellen also dazu, kontinuierlich Kopien davon zu produzieren, oder der Körper ist nicht in der Lage, das Spike-Protein abzubauen.
Bild „Coronavirus spike protein structure“ by National Institutes of Health (NIH) is licensed under CC BY-NC 2.0.
Mich wundert, daß oben im Beitrag angegeben wird, daß Fälle aus Jan 2020 bis März 2025 untersucht wurden, in der Studie ist dann von Fällen aus den Jahren 2023 und 2024 die Rede.
Zudem wird in der Studie darauf hingewiesen, daß nicht nur bei den geimpften Verstorbenen die Spike-Proteine der Impfung gefunden wurden, sondern auch bei einem Teil der ungeimpften Verstorbenen. Immerhin bei 2 von 3 Personen. Wie kann das sein? Was bedeutet das für das Ergebnis der Studie?
Interessanter Artikel bzw. Studie in diesem Zusammenhang: https://debuglies.com/2025/04/04/long-term-safety-of-mrna-vaccines-persistent-spike-protein-expression-in-cerebral-arteries-and-implications-for-hemorrhagic-stroke-risk-in-a-post-covid-19-era/
Dass die mRNA Gentherapie vor allem gegen die Gebärfähigkeit der Frauen ging, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dazu gabe es ja Großstudien in Afrika gesponsort vom gewissen(losen) Billy Boy.
Ich stelle die Frage:
Was ist n un so neu an dieser Erkenntnis? Es ist doch seit Jahren bekannt, dass das „Spike“-Protein die Blut-Hirnschranke mit Leichtigkeit überwindet. Und wenn man sich ansieht, wofür das „Spike“-Protein zuständig ist, ist dies auch offensichtlich.
Ich las im August 2020 ein Paper von der Med Uni Innsbruck, darin wurde die Funktionsweise des „Spike“-Protein beschrieben. Als die mod. mRNA-Gentherapien dann im September publik wurden, war mir eines klar:
Da kommt ganz, ganz übles Zeugs auf uns zu.
Jeder mit etwas klaren Menschenverstand konnte das erkennen. Thema erledigt, das große Sterben hat noch nicht einmal richtig begonnen.
Es ist schon interessant, wie lange ein Körper dies kompensiert und versucht sich am Leben zu halten.
Klarer Menschenverstand ist in „der“ Medizin und Wissenschaft seit 2019 nicht mehr im Angebot…
Da können Sie locker nochmal 30 Jahre zurückgehen.
Ogmios-Sie haben vollkommen recht. Interessant ist jedoch, daß sich die Entwicklung der spike-bedingten Ursachen für die tödlichen Schlaganfälle offensichtlich langsam vollzog. In mehreren Fällen wurden selbst fünf bis sieben Impfungen (jeweils n=3) vertragen, bevor es zum tödlichen Ausgang kam. Das muß bei der Kausalitätsbeurteilung berücksichtigt werden. Also, Vorsicht bei einer Bewertung, die nur eine geringe Zeitspanne umfaßt! Das dicke Ende kann noch kommen!
Was ich von Anfang an sagte: Es ist das pefekte Rattengift. Es wirkt so langsam, dass man einen Zusammenhang immer leugnen kann und es verursacht so viele verschiedene Problem, dass ein Zusammenhang ebenfalls abgestritten werden kann. Jetzt muss die „Erfolgsrate“ nur noch exponentiell steigen, dann ist auch der Widerstand der Gespritzten schnell vorbei.
Bei Sämlingen heißt so etwas Umfallerkrankheit…
Erinnerung an Prof. Dr. Ortwin Renn – Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung Potsdam am 15.12.2021 – auf der HP des Instituts:
„Der Einwand, dass es noch unbekannte, erst lagfristig wirksame Nebenwirkungen gibt, (…) ist unbegründet.
Langzeitfolgen von Impfungen, deren Vorboten nicht gleich zu erkennen sind, sind extrem selten und bei den neuen RNA-Wirkstoffen noch weniger zu erwarten als bei den herkömmlichen Impfstoffen.
Nach wenigen Tagen und Wochen sind die Impfstoffe komplett abgebaut und nicht mehr im Körper vorhanden“.
Und in der EU wurde den Patienten der russische Sputnik Impfstoff auf betreiben der kriminellen EU – Kommission vorenthalten. Die kriminellen in Brüssel gehören alle vor ein ordentliches Gericht.
Naja, „Sputnik vorenthalten“. Da muss man erst einmal sagen, dass ein Impfstoff gegen Covid überhaupt notwendig (und wirksam) ist. Was wohl nicht der Fall ist. Dieses Vektor-Zeugs ist nicht ohne, was wir bei dem Astra-Zeneca-Impfstoff-Desaster mit bekommen haben. Ausserdem hat der Sputnik die schnellste Zulassung aller Zeiten, was uns zu recht bei den ganzen C-Impfstoffen überhaupt nicht gefallen hat. Und beim Sputnik ist es ok?:
https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/impfstoff-sputnik-v-fragen-und-antworten-769933.html
Was wollen die verantwortlichen Amtsträger nur machen, wenn auch der österreichischen Dumpfbacke bewusst wird, was sie da zugelassen haben? Die Wahrheit wird schon allein durch Trumps Wähler nicht mehr abwendbar sein. Mit den üblichen 3, 5 oder 15 Jahren kann man da nicht mehr durchkommen, das muss doch klar sein? Will man vorher alles zerbomben? Oder noch breitflächig die gleiche Suppe als „Krebs-Medikament“ (die KI wars!) spritzen?