
Studie zeigt Unnutzen von Impfpflicht am Arbeitsplatz
62 von 185 Staaten hatten im Zuge der COVID-Politik Impfpflichten am Arbeitsplatz verhängt. Das zeigt eine neue Studie aus Kanada, die die Politik der Impfpflichten präzise aufschlüsselt.
Eine der extremsten Restriktionen, die wohl Millionen Menschen zur COVID-Impfung gedrängt haben, war die Impfpflicht am Arbeitsplatz. Eine Studie aus Kanada, die Inkonsistenzen und Unterschiede in den globalen Politiken untersuchte, schlüsselt dies nun detailliert auf.
Die Forscher der Toronto Metropolitan University und der Wilfrid Laurier University haben dabei immerhin einen relativ kritischen Zugang. Sie gestehen ein, dass es wenig Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfpflicht am Arbeitsplatz gegeben hat. Das belegt die Untersuchung ebenfalls. In Städten mit breiter Impfpflicht am Arbeitsplatz, etwa in New York, gingen die COVID-Zahlen deshalb in keiner Weise zurück (Vielleicht, weil mehr getestet wurde? Diese Frage zu stellen ist dann doch zu viel des Guten.)
Die Studie nutzte Daten aus Oxford, die 185 Länder umfasst. Die Forscher fokussierten auf den Indikator V4 für berufliche Impfpflichten und reduzierten 52 Bevölkerungsgruppen auf 12 Beschäftigungssektoren, darunter Staatsbeamte, Gesundheitsarbeiter, Pädagogen und Fabrikarbeiter. Fehlende Daten wurden als „keine Pflicht“ interpretiert. Ein Pflichtintensitätsindex wurde berechnet: Die Anzahl der Tage mit Impfpflicht pro Sektor geteilt durch die Gesamttage (730 für 2 Jahre) und Sektoren (12). Ergänzend korrelierten die Autoren dies mit Indizes für politische „Eindämmungsmaßnahmen“, Diskriminierung, COVID-19-Todesfällen pro Million und Übersterblichkeit. Die Ergebnisse zeigen eine fragmentierte globale Landschaft: 61 von 185 Ländern (weniger als ein Drittel) führten „No Jab, No Job“-Politiken ein. Im Durchschnitt betrafen diese 3,8 Sektoren pro Land. Häufig betroffen waren Regierungsbeamte (37 Länder) und Gesundheitsarbeiter (35), seltener Fabrikarbeiter (5). Die Dauer variierte stark: Von 6 bis 678 Tagen, mit einem globalen Mittel von 310 Tagen. Sektoren wie Fabrikarbeiter (361 Tage) und Gesundheitspersonal (353 Tage) hatten die längsten Mandate.
Geografisch clusterten Mandate in Nordamerika, Asien, Südeuropa, dem Nahen Osten, Afrika und Ozeanien. Tunesien führte mit einem Intensitätsindex von 0,503, gefolgt von Australien (0,427). Selbst innerhalb ähnlicher kultureller Räume wie dem anglophonen Kern (USA, UK, Kanada, Australien, Neuseeland) gab es Unterschiede: UK verordnete in nur einem Sektor eine Pflicht, Australien in zehn. Signifikante Korrelationen mit Todesfällen oder Übersterblichkeit gab es keine. Kurz: Die Impfpflicht hatte kaum Wirkung.
Zusammenfassend betonen die Forscher: Die Mandate waren in Umfang und Dauer uneinheitlich und korrelierten nicht mit besseren Outcomes. Sie fordern detailliertere Kosten-Nutzen-Analysen und Skepsis gegenüber Pandemie-Narrativen, da Evidenz für Wirksamkeit fehlt und Schäden (z. B. Diskriminierung) möglich sind. Die Studie fordert, zukünftige Politiken evidenzbasiert zu gestalten. Immerhin.
Jeder der will, kann sich über Impfungen informieren u n d nach Corona ist der einfachste naturwissenschaftliche Ansatz für Jedermann d i r e k t in der Realität angekommen :
BEOBACHTEN und VERGLEICHEN. Wir erkennen an unseren Mitmenschen,
A. eine modRNA schützt nicht vor Ansteckung
B. eine modRNA schützt nicht vor Erkrankung
C. Geimpfte erkranken häufiger an Corona als Ungeimpfte und oft schwerer.
D. Geimpfte leiden ungewöhnlich oft an den schrecklichen Nebenwirkungen.
E. Die Sterberaten steigen immer noch an, ausgelöst qua dieser ungetesteten Genplörre
F. Durch diesen global angelegten Angriff auf unsere Gesundheit und unser Leben im Rahmen einer organisierten Gewinnmaximierung, die ein weltweites Grauen auslöste, sind Impfungen in das Zentrum kritischer Bewertung gerückt. Die Effizienz und Notwendigkeit des Impfens wird immer mehr in Frage gestellt. Impfen hat sich nach sachlicher, politisch unabhängiger Beurteilung als überflüssige Schein-Medikation erwiesen. In viel zu vielen Fällen gar als toxische Inkorporierung mit Todesfolge.
Schön zusammengefasst.
Die Medizin ist für die Menschen die dies besitzen auch mehr als nur eine Einnahmequelle. Sie ist ein Mittel von Kontrolle und Macht. Hinter der Pharma steckt eh die Chemieindustrie aus der sie erwachsen ist und diese Chemieindustrie ist aus den Öl-Konzernen erwachsen und diese liegen ebenso in den Händen der gleichen Leute.
Man braucht nur ein wenig in die Vergangenheit gehen und hier nachforschen.
Wer weiter forscht wird feststellen, dass im Grunde alle diese Konzernstrukturen, auch die Geldmafia, ein und der selbe Sumpf ist. Es sieht nur für uns so aus, als gäbe es ganz viele verschiedene Anbieter. Das stimmt nur unterhalb der Großindustrie, die aber immer weiter zurückgedrängt wird. Aktuell frisst man die Bauern und das Land ebenso Stück für Stück.
Dieses Spielchen geht lange Zeit zurück. Die ganzen Schwerindustrien und dessen Zulieferer an Ressourcen abbauenden Firmen, liegen alle nicht in den Händen der Menschen. Ich kenne niemanden der irgendwo Minen Uran, Gold usw. besitzt, oder Ölfelder und selbst wenn es so wäre, würde ich das nicht gutheißen, da dies ein Allgemeingut ist.
Leider haben wir uns ohne es zu merken, in solche Machtpyramiden drücken gelassen und dies geschieht stetig weiter.
Irgendwelche Pandemieverträge, Freihandelsabkommen, EU Vorgaben usw., das ist alles dieser Zugriff auf Besitz für wenige und die Kontrolle und die Abhängigkeit vom Rest, ohne irgendeine Form der Mitbestimmung. Dies sieht alles nur formal danach aus, aber es liegt alles in den Händen der immergleichen Machtsekte.
Ich kann weder Wahlen noch was abgewinnen, da es eh nur eine Bestätigung der Reichenherrschaft ist, noch den Medien, der Bildung, dem Geldsystem, diesem Wirtschaftsmodell, was alles eigentlich ein Käfig und eine Niederhaltung und Verdummung ist.
Und dann vergessen wir mal nicht, die permanente organisierte Spaltung und Atomisierung der Gesellschaft, die Bespielung unserer Denkweisen über Normalitätserzeugung welche gar keine ist, oder Filme und Scheinrealitäten und da meine ich keine PC Spiele, sondern eher das, wie man sein soll, sich verhalten soll, was richtig ist und was nicht, wer der Böse und wer der Gute, brave Arbeiter, böser armer Faulenzer(reicher Faulenzer ist ok) usw.
Wenn man das etwas weiter weg betrachtet, dann versteht man seinen eigentlichen Stand und die der Gesellschaft. Änderungen? Wenn dann nur unterhalb der Machtpyramide, um die Menschenhaltung zu optimieren. Die Mechanismen stehen ja schon bereit und werden vorbereitet.
Zehntausende Satelliten um jeden auf Schritt und tritt verfolgen zu können, und dann der ganze digitale Knast und wenn du nicht mitmachen willst, dann bist du wie zu Corona, raus aus der Gesellschaft, der Gesellschaft der Machtsekte.
Die Giftspritzen als Impfung getarnt gegen Krankheiten und Prävention, sind hier einer der vielen Lügen und Scheinwelten. Irgendwann wird man dann nicht mehr dies und jenes können, oder das Kind nicht irgendwo abgeben, weil ist gefährlich für alle anderen.. lachhaft.. aber tja.. Propaganda und Täuschung und Hetze und authoritäres antrainiertes Verhalten der Leute in der Schule und du hast die Herde die sich selbst aufs Korn nimmt.
Dann die Denunziationstellen, die dich am Ende noch mit Bonuspunkten belohnen, damit dein Weideauslauf sich um einen Meter vergrößert und die Leute hacken sich noch selbst die Augen aus..
Dies muss alles nicht so sein.. Dazu ist aber der Bruch mit dieser Art Systemmodell unausweichlich.
Die bedingt zugelassene, gentechnisch basierte medizinische Intervention schützte weder aktiv noch passiv vor Ansteckung. Dafür zeitigte/zeitigt sie leichte, schwere, sehr schwere oder gar letale Folgen.
Konzentrieren wir uns auf die tödlichen Folgen: Von 2021 bis Ende 2023 sind in Deutschland mehr als 120.000 Menschen über das statistisch zu erwartende Maß hinaus, unerwartet verstorben.
Der Anthropologe Robin Dunhar fand heraus, dass der Mensch im Schnitt rund 50 gute Bekanntschaften hat und 1.500 Gesichter unterscheiden kann.
Nehmen wir an, jeder dieser oben genannter Toten hatte 4 Familienmitglieder und andere intime Vertraute. Dazu kommen langjährige Kontakte, die er regelmäßig traf, sagen wir 10, das macht 14. Zählen wir 20 weitere Weggefährten wie Kollegen, Nachbarn usw. hinzu, so können wir plausibel mit 34 Personen rechnen, die einen unerwarteten Todesfall bemerken müssen.
Sterben 120.000 Menschen unerwartet, würden das demnach 4.000.000 Menschen direkt erfahren. Und unter den Erstinformierten dürfte es Netzwerküberlappungen geben, so dass manche von mehreren Todesfällen hören. Diese 4.000 werden ihre 14 intimen Vertrauten und langjährigen Bekannten davon berichten. Damit haben 56.000.000 Bürger aus zweiter Hand erfahren, daß jemand unerwartet verstorben ist.
Über Details dieser Überschlagsrechnung mag man streiten. Klar ist:
Es gibt ein westlich orientiertes Land, das eine Welle unerwarteter Sterbefälle erlebt, die allen direkt oder vom Hörensagen miterleben. Alle wissen es.
ALLE WISSEN ES !!!
Ausser dem Einleitungsabsatz – Gesamttext aus „Ich bin nicht dabei“ – Michael Andrick S 135 Kapitel „Alle wissen es“.