
mRNA-Injektionen: Spikeprotein über 3,5 Jahre im Körper nachweisbar
Eine neue, im Peer-Review-Verfahren publizierte Fallstudie dokumentiert die längste jemals gemessene Persistenz von Impf-mRNA, Plasmid-DNA und Spikeprotein im menschlichen Organismus. Die Befunde sprengen das offizielle Narrativ vom „schnellen Abbau“ der Injektionsbestandteile und werfen fundamentale Fragen zur Sicherheit der mRNA-Plattform auf.
Die im Journal of Medical Case Reports veröffentlichte Arbeit mit dem Titel „Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination“, an der unter anderem Dr. Peter A. McCullough beteiligt war, untersucht den Fall eines zuvor gesunden 55-jährigen Mannes. Dieser erhielt 2021 drei Dosen des Pfizer-BioNTech-mRNA-Impfstoffs.
Innerhalb weniger Monate nach der Injektionsserie kollabierte sein Gesundheitszustand. Die dokumentierten Schäden erstreckten sich über mehr als zehn Organsysteme:
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Lungenembolie
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Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
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Neurologische Beeinträchtigungen
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Chronische Fatigue
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Gastrointestinale Dysfunktion
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Schwere Angstzustände
Das Forschungsteam führte eine molekulare Tiefenuntersuchung durch — sieben unabhängige Analyseverfahren in mehreren Labors. Was sie fanden, sprengt alles, was die Zulassungsbehörden der Öffentlichkeit jemals über die Verweildauer der Injektionsbestandteile mitgeteilt haben.
Die Kernergebnisse: Was wirklich im Körper verbleibt
Die Studie dokumentiert vier zentrale Befunde, jeweils mit präzisen Zeitangaben nach der letzten Injektion:
- Spikeprotein im Blutplasma:Tag 1.173
- Impf-mRNA in zirkulierenden Exosomen: Tag 1.284
- Spikeprotein in Nervenfasern und Endothelzellen: Tag 1.364
- Plasmid-DNA inklusive SV40-Enhancer-Sequenz im Hautgewebe: Tag 1.364
Zusätzlich maßen die Forscher Spike-Antikörper von 4.553 U/mL an Tag 1.433 bei gleichzeitig fünfmal negativen Nukleokapsid-Antikörpertests in drei unabhängigen Labors. Eine natürliche SARS-CoV-2-Infektion als Quelle der Spike-Produktion ist damit ausgeschlossen.
Hier ein Video das den Wirkmechanismus der Corona Impfung erklärt:
Der SV40-Verstärker: Ein onkogenes Relikt aus der Biotech-Vergangenheit
Besonders brisant ist der Nachweis des SV40-Enhancer-Promotors in der Plasmid-DNA, die aus dem Hautgewebe des Patienten isoliert wurde.
SV40 — das Simian-Virus 40 — ist ein krebserregendes Affenvirus, das in den 1950er und 1960er Jahren über kontaminierte Polio-Impfstoffe in Millionen Menschen gelangte. Der SV40-Enhancer ist ein starkes genregulatorisches Element, das in der Biotechnologie verwendet wird, um die Transkription von Fremdgenen massiv hochzufahren.
Dass diese Sequenz im Herstellungsprozess der mRNA-Impfstoffe als Plasmid-DNA-Verunreinigung vorhanden ist, war durch frühere Untersuchungen bereits bekannt — etwa durch die Arbeit von Speicher, Rose und McKernan aus Ontario, Kanada, die SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen in Pfizer- und Moderna-Chargen quantifizierten (DOI: 10.1080/08916934.2025.2551517). Dass diese Fremd-DNA nun 1.364 Tage nach der Injektion im menschlichen Gewebe nachweisbar ist, verleiht der Sache eine völlig neue toxikologische Dimension.
Die Frage, die sich jeder stellen muss: Was macht eine SV40-Enhancer-Sequenz fast vier Jahre nach der Injektion im menschlichen Gewebe?
Von schnellem Abbau keine Rede
Die offizielle Darstellung während der gesamten „Impfkampagne“ war stets dieselbe: Die mRNA baue sich innerhalb von Stunden bis Tagen ab, das Spikeprotein werde nach kurzer Zeit eliminiert, eine genomische Integration finde nicht statt.
Diese Behauptungen waren nie durch Langzeitdaten gedeckt. Sie waren Annahmen, präsentiert als Fakten — ein Muster, das sich durch die gesamte COVID-19-Ära zieht. Die Zulassungsstudien liefen über wenige Monate; Langzeit-Toxizitätsstudien, wie sie für jedes andere Arzneimittel Standard wären, wurden schlicht nie durchgeführt.
Die nun publizierten Daten zeigen:
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mRNA persistiert in Exosomen — kleinen Membranvesikeln, die als zelluläre Kommunikationsvehikel dienen und systemisch im Körper verteilt werden
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Spikeprotein lagert sich in Endothelzellen und Nervengewebe ein — genau jenen Geweben, deren Schädigung die beobachteten kardiovaskulären und neurologischen Symptome erklärt
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Plasmid-DNA mit viralen Enhancern verbleibt im Gewebe — mit allen potenziellen Risiken genomischer Integration und onkogener Transformation
Die Verbindung zur klinischen Realität
Die dokumentierten Befunde sind keine akademische Kuriosität. Sie liefern eine plausible mechanistische Erklärung für das, was Ärzte weltweit seit 2021 beobachten:
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Turbo-Krebs — aggressive Malignome bei jungen, zuvor gesunden Menschen
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Myokarditis und plötzliche Herztode bei Sportlern und jungen Erwachsenen
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Neurologische Syndrome — von Lähmungen über kognitive Defizite bis zu Parkinson-ähnlichen Symptomen
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Chronische Fatigue und Post-Vax-Syndrom — ein Zustand, den die Institutionen lange als psychosomatisch abtaten
Wenn Spikeprotein über Jahre im Endothel persistiert, erklärt das die endotheliale Dysfunktion, die Mikrothrombenbildung und die kardiovaskulären Ereignisse. Wenn Impf-mRNA in Exosomen zirkuliert, erklärt das die systemische Verteilung und die Multiorgan-Manifestationen.
Die bereits 2024 von Boros, Kyriakopoulos, Brogna, McCullough und Seneff publizierte Arbeit hatte die langfristige Persistenz modifizierter mRNA und rekombinanter Spikeproteine in menschlichem Gewebe bereits dokumentiert. Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann hatte auf TKP darüber vor einem Monat berichtet. Die neue Fallstudie erweitert diesen Befund nun auf den bisher längsten dokumentierten Zeitraum.
Die Implikationen: Was nun?
Die Studie ist ein Case Report — eine Einzelfallbeschreibung. Das wird von den üblichen Akteuren sofort als Einschränkung angeführt werden. Doch dieser Einwand verkennt die methodologische Realität: Ein gut dokumentierter Fall reicht aus, um eine Hypothese zu widerlegen. Und die Hypothese der Behörden lautete: „Die Bestandteile werden innerhalb von Tagen abgebaut — eine langfristige Persistenz findet nicht statt.“
Diese Hypothese ist nun falsifiziert.
Die Implikationen sind erheblich:
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Die Zulassungsgrundlage der mRNA-Produkte war unvollständig — Langzeit-Persistenz wurde nie untersucht
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Die behördlichen Sicherheitsbehauptungen waren nicht evidenzbasiert — sie waren Wunschdenken, präsentiert als wissenschaftlicher Konsens
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Personen mit Post-Vax-Syndromen haben nun objektive Biomarker — Spikeprotein, mRNA und Plasmid-DNA im Blut und Gewebe
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Die Notwendigkeit effektiver Detoxifikations-Protokolle ist dringlicher denn je — die Studie dokumentiert ein persistentes toxisches Depot
Bekannte Schäden werden neuerlich bestätigt — vier Jahre danach
Was unabhängige Wissenschaftler und kritische Ärzte wie Dr Peter McCullough oder Dr. Andreas Sönnichsen seit Beginn der mRNA-Kampagne gesagt haben, wird nun durch Peer-Review-Daten bestätigt: Die Injektionen hinterlassen ein langfristiges Depot toxischer Komponenten im menschlichen Körper.
Dass es fast vier Jahre gedauert hat, bis diese fundamentale Sicherheitsfrage überhaupt adäquat untersucht wurde, ist selbst ein Skandal. Es zeigt, wie tief der regulatorische Capture der Zulassungsbehörden reicht und wie systematisch unangenehme Forschungsfragen unterdrückt wurden.
Die Studie ist über DOI: 10.18103/mra.2026.0351 abrufbar. Die ausführliche Besprechung findet sich bei The Focal Points.
Die Frage ist nicht mehr, ob die mRNA-Technologie persistente Schäden verursacht. Die Frage ist, wie viele Menschen betroffen sind — und was wir dagegen tun können.
Ein weiteres Video zu den Schäden der Corona Impfung mit DDr. Christian Fiala und Prof. Dr. Arne Burkhardt:
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
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Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte – revidiert
Wissenschaftler zur Anwendung und Dosierung des Huaier gegen Krebs und Impf-Spikes
Das Dumme ist, dass auch Ungeimpfte die beschriebenen Symptome entwickeln, wenn sie viel mit Geimpften zu tun haben bzw. alternativ die Mikrowellen Krankheitssymptome sind dieselben wie bei den Spritzen, was wieder eine groß angelegte Täuschung durch Impfung impliziert (wie damals bei DDT und Kinderlähmung).
Ich bin auch leider ein Opfer dieser Genspritze.
Symptome die ich vorher hatte,haben sich nach meinen beiden Biondreck Injektionen verstärkt.
Nehme viel Vitamin C ein sowie Natto.
Obs was bringt,keine Ahnung.
Aber es ist ein Riesengroßes Verbrechen an die Menschheit.
Leider hab ich alle Informationen zu spät erhalten bzw. Mitbekommen.
Aber wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Herr Bhakdi hat doch erklärt, dass die Stammzellen, also aus denen der Neubauplan der Zellen abgelesen wird, umgeschrieben wird.
Das heisst, dass wenn eine dieser Stammzellen, durch die gen-Manipulations-Spritzen umgeschrieben ist, es immer wieder neue Spike-Proteine bildet, weil dieser Plan umgesetzt wird bei der Neudbildung dieser Zellen, die vorher aus der Stammzelle(die jetzt umgeschrieben ist) abliesst. Die Zerstörung der Zellen mit Spike Proteinen, ist also ein Kreislauf und daher kann man dieses Zeugs Jahre immer wieder nachweisen bei entsprechenden Leuten.
Ob der Körper einen verborgenen Heilmechanismus besitzt, den keiner kennt, ich auch nicht, um dies über einen langen Zeitraum wieder zu beheben, ist ungewiss.
Und dazu kommt.. Es ist Wahnsinn sich etwas zu injizieren, vorbei an allen Schutzbarrieren eines Körpers, ob beim Tier Mensch, oder Tier, was potentiell fast jede Zelle dazu bringt, sich als Fremd-Eiweiß zu markieren, um dann gekillt zu werden. Welchen Sinn sollte dies haben, auch mit dem Gedanken, dass dieser Kreislauf permanent da ist, wenn eine Stammzelle sebst korrumpiert ist, sich permanent in einem Alarmzustand des Abwehrsystems zu befinden? Man löscht eigentlich Feuer nicht mit Brennspiritus…
Denn die Immun-Abwehr ist kein gleichbleibender Zustand, sondern schwankt mit der Bedrohungslage mit.
Für den Körper ist eine permanente stark erhöhte Bedrohungslage eine enorme Anstrengung zusätzlich und wird garantiert langfristig folgen haben, idR. mit Lebenszeitverkürzung durch Dauerbelastung aller Organe und des höheren Energiebedarfs des Körpers durch diesen Zustand.
Übrigens ist die Virenexistenz-Frage nachwievor nicht sicher geklärt, also eher ein kann sein, warum werden wir denn krank?
Die Antwortmöglichkeiten erspare ich uns allen jetzt.
Die impfen jetzt auch bei Tieren und Nutztieren. Damit ist die Ausrottung der Menschheit im vollen Gange. Menschen wie Zuckerberg halten ihre eigenen Rinderherden zur Sicherung ihrer gesunden Ernährung. Es entstehen Inseln von Milliardären, wo niemand drauf darf, um die angebliche Biodiversität zu erhalten. Der Plan läuft und die Politiker im WerteWesten sind alle von der Lobby gekauft.
Wer es immer noch nicht glaubt, die Kinder die heute in den Kindergarten gehen sind in der Zukunft für die Mülltonne. Keine Chance auf ein gesundes u. erfülltes Leben.
Ich gebe zu, dies hat so sein Geschmäckle..
Auch Thiel kauft Land irgendwo in Südamerika, glaube Argentinien wars, Trumps Tochter hatte doch auch eine riesige Fläche, übrigens mit unterirdischen Bunkersystem erworben zusammen mit dem Mann.
Die Herrschenden produzieren die Krisen am Fliessband und bereiten sich dann auf Tag X vor. Im Anschluss kommen sie dann wieder mit Privatbesitz und wollen sich ihre Vormachtsstellung sichern, sprich ein Machtmittel, Besitz und unsere Abhängigkeit zu deren Produktionsmitteln, ob Land oder Fabrik, in dem Falle auch CO2 weitere Schweinereien.
Und dann läuft der gleiche Knecht->Herr Kreislauf wieder ab, mit der üblichen Gehirnwäsche der Opfer darin.. uns allen.
Immer daran denken, dass wir in der Theorie durch dem Fortschritt in der Utopie sind. Die bevorstehende Dystopie ist der Krieg der stetigen Machtsekte um ihrem Erhalt..
Ein Wandel des Systems in unserem Sinne, hilft allen.. Eine herbeigeführt Apokalypse der Reichen(durch permanenten Diebstahl, Ausbeutung und Niederhaltung), hilft am Ende nur wieder einer kleinen Gruppe, plus gewaltiges Leid und Chaos, was alles nicht nötig ist…
Ich kann mich an Auftritte von Alena Buyx erinnern, in denen sie sagte, mRNA werde innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen (exakten Wortlaut weiss ich nicht mehr, aber recht schnell) abgebaut. Das Problem: Sie konnte das damals gar nicht sicher wissen. Die verfügbaren Studien waren begrenzt, viele Aussagen stützten sich auf Modellannahmen oder auf sekundäre Zusammenfassungen, die Wunschdenken und tatsächliche Evidenz nicht sauber trennten.
Von einer Ethikrats‑Vorsitzenden würde man mehr methodische Aufrichtigkeit erwarten — insbesondere eine klare Unterscheidung zwischen gesicherten Daten, vorläufigen Hypothesen und kommunikativen Vereinfachungen. Genau diese Differenzierung fehlte häufig.
Selbst ich bemühe ich darum soweit möglich, aber von einem Ethikrat kann man schon mehr erwarten, sonst könnte ja jeder Ethikrat Mitglied sein.
Alena Buyx: Die mRNA Impstoffe sind ja so ein elgenates Verfahren. Die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind sie weg. Die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen.
Prof Homburg: RKI, PEI, selbst der Hersteller haben nie so eine Behauptung aufgestellt. Warum haben Sie das getan?
Antwort: Das war eine Einschätzung meinerseits.
(Auf Videos von Prof. Homburg bei Enquete- Kommission)
Als ob es noch weitere Beweise bräuchte, dass die Menschen vergiftet wurden – und das in einem Ausmaß, das es noch nie auch nur annähernd gab.
Die Natsis haben „nur“ Sündenböcke & Minderheiten für ihre medizinischen Zwangsversuche ausgesucht – der Wertewesten hat dasselbe auf die gesamte Population ausgeweitet, inklusive Kindern, Haustieren und Zuchtvieh.
Für ein Verbrechen dieser Dimension fehlt uns sogar die Sprache, um es zu beschreiben. Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist da noch zu wenig, es ist ein Mordanschlag auf die Natur & Schöpfung insgesamt. Mehr könnte man das Leben per se nicht verachten – und mehr könnte ich selbst auch keinen Menschen verachten, als die Mittäter & Mitläufer dieses milliardenfachen Mordversuchs.
Es ist die Umwandlung eines Menschen in eine Zellkultur, die ein körperfremdes Protein (Antigen) produziert, das in selbiger Zellkultur eine Immunreaktion bewirkt, deren maximaler Erfolg die Tötung der Zellkultur ist. Kurz gesagt: Jede mRNA-Injektion ist per se ein Tötungsversuch. Dabei ist noch nicht die Rede von der primären Giftigkeit des Spikeproteins (Antigen), von der Giftigkeit der Liposomsubstanz, vom kanzerogen SV40, von Plasmidverunreinigung und Nucleinbasenaustausch mit Pseudouridin. Es kann nicht sein, dass die Giftmischer diese basalen Kenntnisse nicht haben, denn gerade die Beimischungen dienen dazu, die primäre Giftwirkung möglichst lange zu erhalten.