Nach dem gestrigen Wutausbruch von Donald Trump fragte man sich heute Morgen „gibt es den Iran noch“? Und oh wunder, ja, es gibt ihn noch, und die Verhandlungen in der Schweiz scheinen sogar weiter zu gehen. Hier die neuesten Informationen zu der Krise, ausgelöst durch den Vernichtungsfeldzug Israels im südlichen Libanon, den der Iran nicht akzeptieren will.
Nach den explosiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen die iranischen Unterhändler – in denen er unter anderem via Fox News warnte, sie würden bei einer Schließung der Straße von Hormus „nicht einmal mehr in ihr verdammtes Land zurückkehren“ – sind die Friedensgespräche im Schweizer Luxusresort Bürgenstock in eine schwere Krise gestürzt und wurden temporär unterbrochen. TKP.AT berichtete darüber.
Der Eklat und die Reaktion vor Ort
Kurzzeitiger Walk-out
Als Reaktion auf Trumps aggressive Posts bei Truth Social und seine Medien-Statements legte die iranische Delegation unter Führung von Parlamentschef Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi scharfen Protest ein und verließ nach nur 80 Minuten den Verhandlungstisch. Aber glücklicherweise gab es heftige Vermittlungen durch Pakistan, die einen vorzeitigen kompletten Abbruch verhinderten.
Und so bestätigten die Diplomaten des Irans, dass trotz des vorübergehenden Verlassens des Gebäudes, die Verhandler nicht offiziell aus den Gesprächen ausgestiegen seien und weiterhin über die Vermittler Katar und Pakistan eingebunden bleiben.
Rhetorischer Gegenwind aus Teheran
Die Führung in Teheran versucht, die Drohungen herunterzuspielen. Ghalibaf konterte via X, man nehme die US-Drohungen „nicht ernst“. Irans Präsident Massud Peseschkian betonte zeitgleich bei einer Kabinettssitzung, dass der Iran aufgrund der verheerenden Wirtschaftskrise im Land weiterhin den Dialog und eine Lockerung der US-Sanktionen anstrebe.
Spagat der US-Delegation
Während Trump aus Washington mit der vollständigen Zerstörung des Iran droht, falls die Hisbollah-Miliz nicht eingedämmt wird, versucht die US-Delegation in der Schweiz unter Vizepräsident JD Vance, Jared Kushner und Steve Witkoff Schadensbegrenzung zu betreiben. Vance sprach trotz des schwierigen Starts von „großen Fortschritten“ und dem Versuch, „ein neues Kapitel aufzuschlagen“.
Verhandlung auf Sparflamme
Der iranische Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei erklärte, dass die Gespräche wegen der US-Drohungen und der anhaltenden Instabilität im Libanon vorerst nur auf die reine Umsetzung der bereits geschlossenen Absichtserklärung (MoU) beschränkt werden. Weiterführende Verhandlungen, etwa über das iranische Atomprogramm, wurden blockiert.
Die aktuellen Streitpunkte und Entwicklungen
Die Straße von Hormus
Kurz vor Beginn der Verhandlungen hatte der Iran die strategisch wichtige Seestraße mit Verweis auf anhaltende israelische Militäraktionen im Libanon erneut für gesperrt erklärt. Trump drohte daraufhin, wie erwähnt, nicht nur den Unterhändlern persönlich, sondern kündigte an, im Falle eines Scheiterns der Gespräche eine US-Maut in der Meerenge einzuführen. Im Klartext heißt dies, dass die US-Streitkräfte den Iran zerstören werden, welche die Durchfahrt gegen Gebühr heute ermöglichen, aber dann selbst eine Gebühr erheben wollen, um den Militäreinsatz und damit ihren Angriffskrieg gegen den Iran zu finanzieren. Allerdings befürchten Analysten, dass dies nur unter großen US-Opfern möglich wäre, selbst im Fall des Einsatzes von taktischen Nuklearwaffen. Während Letzteres die USA endgültig zu einem geächteten Land machen würde. Denn anders als im Fall des Krieges gegen Japan wurde noch nicht einmal der Versuch gemacht, den Angriffskrieg gegen den Iran als „Verteidigung“ darzustellen.
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) bestreitet die Blockade derweil und betont, dass der internationale Schiffsverkehr überwacht und offengehalten wird. Der Grund ist vermutlich, dass ja Schiffe, welche dem Iran die Sicherheitsgebühr bezahlen, durchfahren können, aber Schiffe aus Ländern, welche als Verbündete der Angreifer Israel und USA angesehen werden, keine Erlaubnis erhalten.
Die Libanon-Krise als Bremsklotz
Obwohl am vergangenen Freitag eine offizielle Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah vereinbart wurde, kam es am Wochenende zu gegenseitigen Verstößen mit Todesopfern. Da der Iran das Ende der Kämpfe im Libanon zur Bedingung für ein finales Friedensabkommen macht, stockt der diplomatische Prozess massiv. Israel scheint der Meinung zu sein, dass es weiter innerhalb der Gebiete, welche sie derzeit besetzt, alle Gebäude und Infrastruktur zerstören kann, und diese weiter besetzt halten darf, während die Hisbollah und der Iran darauf bestehen, dass die Besatzungskräfte nicht nur die Bombardierung beenden, sondern insgesamt das Land verlassen müssen. Anders kann auch der Eingangssatz des MoU nicht verstanden werden, welcher sinngemäß vom Respekt der Souveränität der Länder spricht.
UPDATE 10:00 Uhr
Das Außenministerium Irans zum Ausgang der Gespräche mit JD Vance:
„Wir haben eine Konfliktkontroll-Einheit eingerichtet, um die Frontlinien im Nahen Osten, einschließlich des Libanon, zu stabilisieren
Zweitens wurde eine Kommunikations-Hotline eingerichtet, über die Iran kontaktiert werden kann, falls Probleme in der Straße von Hormus auftreten
Drittens wurde eine Arbeitsgruppe zum Nuklear-Dossier gebildet, die ihre Arbeit aufnehmen wird, sobald die Vereinigten Staaten Klausel 13 des Abkommens vollständig umgesetzt haben
Viertens haben wir Abkommen mit Katar bezüglich der Freigabe der eingefrorenen iranischen Vermögenswerte unterzeichnet Fünftens haben wir Dokumente von den Vereinigten Staaten erhalten, die uns erlauben, Öl, Gas und petrochemische Produkte für einen Zeitraum von 60 Tagen ohne Sanktionen zu verkaufen“
Update 20:00 Uhr
Der erste Verhandlungstag endete nach einem 18-stündigen Marathon – und trotz des schwierigen Starts mit deutlich mehr Substanz als befürchtet.
Gemeinsame Erklärung der Vermittler
Katar und Pakistan beschrieben die Gespräche in einer gemeinsamen Erklärung als „positiv“ und „konstruktiv“ und verkündeten eine Einigung auf eine „Roadmap für ein endgültiges Abkommen innerhalb von 60 Tagen„. Die technischen Gespräche wurden sofort aufgenommen und sollen laut Vance über „Wochen und Tage“ am Bürgenstock fortgesetzt werden. Die NBC News klingt förmliche euphorisch.
Konkrete Vereinbarungen
Vance erklärte, Iran habe zugestimmt, IAEA-Inspektoren wieder ins Land zu lassen — ein Schritt, den er als „Meilenstein“ und „ersten Schritt zur dauerhaften Denuklearisierung“ bezeichnete. IAEA-Gespräche könnten noch am Montag beginnen, berichtet Al Jazeera.
Das US-Finanzministerium unter Scott Bessent hat einen 60-Tage-Sanktionsverzicht für iranische Ölverkäufe in Kraft gesetzt — als Nachfolge einer der Kernzusagen im MoU.
Der Libanon-Mechanismus und das Israel-Problem
Die eingerichtete „Deconfliction Cell“ für den Libanon soll von Katar und Pakistan moderiert werden. Israel wird in der gemeinsamen Erklärung nicht erwähnt — und es ist unklar, ob Netanjahu dem Mechanismus zugestimmt hat. Was man als vorsichtige und diplomatische Erklärung werten kann, dass Netanjahu keineswegs eingedämmt wurde.
Und so hörte man aus Israel auch, dass Israels Verteidigungsminister Katz unterdessen bekräftigte, die IDF hätten „volle Handlungsfreiheit“ im Südlibanon und würden dort in der „Sicherheitszone“ verbleiben.
Das ist strukturell der Kern-Widerspruch: Iran besteht auf vollständigem Abzug als Bedingung für ein Endabkommen, Israel erklärt sich durch den US-Iran-Waffenstillstand nicht gebunden, berichtet die The Times of Israel.
Rubio-Reise als Parallelachse
Außenminister Rubio, der als Hardliner in der Regierung gilt, reist diese Woche erstmals seit Kriegsbeginn in die Region — mit Stopps in den Emiraten, Kuwait und Bahrain, um die Golfstaaten über das MoU zu informieren. Einem regionalen Diplomaten zufolge agieren Rubio und die Sondergesandten Witkoff/Kushner nicht vollständig abgestimmt — besonders beim Thema Israel und Hisbollah im Libanon. Die Nachricht in ABC NewsCBS News liest sich zwischen den Zeilen mehr als eine „Unabgestimmtheit„, wobei Kushner als Vertreter israelischer Interessen bekannt ist.
Vances Zusammenfassung
„Gestern war ein sehr guter Tag. Wir haben das Fundament gelegt, aber noch kein Haus gebaut“ — Vances Metapher fasst die Lage aus westlicher Sicht zusammen: Strukturen sind da, die harten Verhandlungen über das Nuklearprogramm, die Raketensysteme und den endgültigen Libanon-Status beginnen erst jetzt.
Nun die iranische Sicht
Irans Kernposition bleibt unverändert
Der Iran hat die Gespräche nicht als Kapitulation, sondern als Ergebnis einer Position aus relativer Stärke dargestellt. Parlamentspräsident Ghalibaf und Außenminister Araghchi führten die Delegation — und Ghalibaf konterte Trumps Drohungen via X, man nehme sie „nicht ernst„. Das ist kein rhetorischer Reflex, sondern kalkulierte Signalwirkung nach innen.
Was Iran als eigene Erfolge verbucht
Araghchi beschrieb die Ergebnisse als „bedeutende Fortschritte“ und listete auf:
- Sanktionsbefreiung für Öl- und Petrochemieexporte,
- Aufhebung der Hafenblockade,
- Freigabe einiger eingefrorener Vermögen und den
- Start eines Wiederaufbau- und Entwicklungsplans.
Irans Bedingungen für weitere Schritte
Der iranische Außenamtssprecher Baghaei erklärte, weiterführende Verhandlungen über das Atomprogramm würden erst aufgenommen, nachdem die USA Klausel 13 des MoU vollständig umgesetzt haben. Der Iran diktiert also das Tempo der Nukleardiskussion — nicht Washington.
Der Walk-out als Machtdemonstration
Die Delegation verließ, wie bereits berichtet, nach nur 80 Minuten den Verhandlungstisch als Reaktion auf Trumps Drohungen — und machte deutlich, dass sie nicht unter offenem Beschuss verhandelt. Dass sie danach über Katar und Pakistan eingebunden blieb, war eine bewusste Entscheidung: Protest zeigen, ohne den Prozess zu sprengen. Das ist diplomatisches Kalkül, kein Zeichen von Schwäche.
Die Straße von Hormus als Hebel
Die IRGC-Ankündigung der Schließung der Meerenge am Samstag war kein Ausrutscher — sie war Verhandlungsinstrument. Dass CENTCOM die Blockade bestritt, ändert nichts daran, dass der Iran damit unmittelbar Druck auf die Öl-Futures ausübte und die US-Delegation zur Priorisierung des Hormus-Mechanismus zwang. Für iranisches Öl und/oder Schiffe und das verbündeter Staaten ist die Straße offen, und anscheinend unternimmt die US-Marine auch keinen Versuch, das zu unterbinden.
Was Iran nicht zugestanden hat
Über das Raketenprogramm und seine Außenpolitik, also insbesondere die Unterstützung der jemenitischen Regierung der Nationalen Einheit und der libanesischen Widerstandsbewegung Hisbollah, wurde — entgegen US-Wünschen — nicht verhandelt. Das MoU klammert beides explizit aus. Und die IAEA-Einladung, die Vance als „Meilenstein“ feierte, ist aus iranischer Sicht eine Wiederherstellung des Vorkriegsstatus, keine neue Konzession.
Kurz: Aus iranischer Perspektive sind die Bürgenstock-Gespräche ein erster Schritt zur Sanktionserleichterung unter Wahrung der Kernpositionen — kein Einknicken unter US-Druck.
Was weiter offen bleibt
Die Umsetzung von Klausel 13 des MoU (Voraussetzung für die Aktivierung der Nuklear-Arbeitsgruppe), der Status des iranischen Urananreicherungsprogramms, und vor allem: ob der Libanon-Deeskalationsmechanismus unter israelischem Druck standhält. Araghchi nannte ihn selbst den „ersten echten Test“ des gesamten Verhandlungsprozesses.
Was Klausel 13 bedeutet:
Klausel 13 lautet im Wortlaut: „Nach Unterzeichnung dieses MoU, und vorbehaltlich des Beginns der Umsetzung der Absätze 1, 4, 5, 10 und 11 dieses MoU sowie der fortlaufenden Umsetzung dieser Maßnahmen, werden die USA und Iran Verhandlungen über das endgültige Abkommen ausschließlich über die übrigen Absätze aufnehmen.“
Das ist juristisch präzise formuliert und für Iran strategisch zentral. Die Klausel sagt:
Nuklearverhandlungen beginnen erst, wenn die USA die Absätze 1, 4, 5, 10 und 11 nachweislich umgesetzt haben. Was steckt dahinter?
- Absatz 1: Ende aller Militäroperationen auf allen Fronten, einschließlich Libanon — also genau das, was Israel derzeit verweigert
- Absatz 4: Vollständige Aufhebung der US-Seeblockade innerhalb von 30 Tagen
- Absatz 5: Freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus für 60 Tage
-
Absatz 10 verpflichtet die USA, unmittelbar nach Unterzeichnung des MoU und bis zur vollständigen Aufhebung aller Sanktionen Ausnahmegenehmigungen des US-Finanzministeriums für den Export von iranischem Rohöl, Erdölprodukten und Derivaten auszustellen — einschließlich aller damit verbundenen Dienstleistungen wie Bankgeschäfte, Versicherungen und Transport.
Absatz 11 verpflichtet die USA, eingefrorene oder gesperrte iranische Gelder und Vermögenswerte mit Umsetzung des MoU vollständig freizugeben und nutzbar zu machen. Die genauen Verfahren zur Freigabe sollen in den Verhandlungen gemeinsam vereinbart werden. Die Gelder — egal ob im ursprünglichen Konto belassen oder transferiert — sollen für Zahlungen an jeden Empfänger nutzbar sein, den die iranische Zentralbank benennt. Die USA verpflichten sich, alle dafür nötigen Lizenzen und Genehmigungen auszustellen. (Quelle: Axios)
Die strategische Implikation ist klar: Iran hat sich damit eine Bremse eingebaut. Solange israelische Angriffe im Libanon andauern (Verstoß gegen Absatz 1) und die US-Blockade nicht vollständig aufgehoben ist (Absatz 4), kann Iran die Aufnahme von Nuklearverhandlungen formal verweigern — und ist dabei vertragskonform. Das ist der Hebel, den Araghchi meint, wenn er sagt, die Nuklear-Arbeitsgruppe beginne erst nach „vollständiger Umsetzung von Klausel 13″.
Bild: Der iranische Verhandlungsführer vor seinem Flugzeug mit der Aufschrift #Minab168 der an die getöteten Schülerinnen zu Beginn des Angriffskriegs der USA und Israels erinnern.
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11 Kommentare
Was der Iran leistet ist höchste Kunst der Diplomatie. Sie zeigen der Welt, dass sie bereit sind zu Verhandeln, MoU zu vereinbaren, erste Schritte zu gehen, und wenn Israel das torpediert, können sie den Schwarzen Peter für die Weltwirtschaftskrise abwälzen.
Das ist amS an sich schon richtig, hat aber einen Haken: Israhell ist der Schwarze Peter schnurz-piep-schei++-egal, man ist schließlich Opfer – das hat jetzt Jahrzehnte funktioniert, warum nicht auch dieses Mal?
Da bin ich schon froh, dass es auch den USA nicht so recht gelingt, den Schwarzen Peter vollständig an den Iran abzugeben, da spielen nicht einmal „Qualitäsmedien“ ausreichend mit und zeigen die positiven Aspekte von TDS.
Ich befürchte, der Iran hat noch nicht genug militärische Fakten geschaffen. Die vereinten Nazionisten hören offensichtlich erst auf, wenn sie wirklich nicht mehr können. Ihre militärische Infrastruktur ist dazu noch nicht ausreichend zerstört.
Den Iran würde es auch noch geben, nachdem die Vereinigten Nazionisten die Samson-Option gezogen haben, da mache ich mir keine Sorgen.
Auch wenn der Iran amS klug verhandelt und stets auf Vorleistungen besteht, sollte er trotzdem besser antizipieren, was die Propaganda daraus basteln kann und wird. Die „Bremse“ kann zB mit Leichtigkeit unter den Teppich gekehrt werden, so wie ja mittlerweile medial auch umgedreht wurde, wer diesen Krieg ausgelöst hat.
Wer genau zuhört muss aber bemerken, dass sich an den Positionen nichts verändert hat. Nicht einmal an den Alibis.
Dass Israhell freiwillig seine Verbrechen beendet, glaubt ohnehin keiner.
Unter der Tatsache, dass die Nato seit ihrer Gründung für 38 Mio Tote verantwortlich zeichnet, möchte ich dem Iran zurufen: „bringt es endlich zu Ende!“ Lieber ein paar 1000 Tote mehr jetzt, als noch weitere Mio. in der Zukunft, so brutal diese Rechnung auch ist (aber sie ist auch für den Iran alleine gültig, der über die Jahrzehnte bereits mehrere 100.000 Opfer durch den Hegemon zu beklagen hat).
Ich glaube, da Trumps Drohungen gar so plump und dämlich sind, er macht das nur, damit das Pipii da unten eine Ruh gibt….und Trump und die Iraner haben sich diesbzgl. abgesprochen. Die machen das jetzt unter sich aus und Pipii ist zufrieden, wenn Trump mit der Auslöschung des Iran droht…ja..ich habe bestimmt recht…;-)
Israel wird sich nicht mehr aus dem Libanon zurück ziehen, und damit hat sich das Thema MoU.
Im Gegenteil es wird offen diskutiert, die Straße von H mit Gewalt einzunehmen. Da Trump keinen anderen Ausweg mehr weiß – bzw. Netanjahu ihm keinen anderen Ausweg mehr läßt.
Die Zions werden jeden Einigungversuch vereiteln.
Ja, deswegen redet Trump ja auch so grauslich daher, um sie hinters Licht zu führen… Bald gibts eine Vereinbarung und wenn dann Pipii wieder bombt, steht er vor der ganzen Welt als A-Loch da, eh, sowieso, aber dann wirklich total…
Als ob es Herrn Mileikowski kümmern würde. Geht der Link, wo ihm sogar Nuklearwaffen-Nutzung zugetraut wird? https://stateofthenation.info/?p=22924 „… Kann sich irgendjemand an der Macht damit wohlfühlen, dass Israhell über ein umfangreiches Atomwaffenarsenal verfügt und über einen Premierminister, der wiederholt bewiesen hat, dass er bereit war, jede Grenze zu überschreiten, sogar einen echten H@l@caust zu verüben? Israhell ist ein Volk von S@zi@pathen, das von den Sieben Fürsten der Hölle regiert wird; Sie sind zu allem fähig. Der einzige Grund, warum sie Gaza nicht mit Atombomben bombardiert haben, ist, dass sie beabsichtigen, es zu besetzen. …“ (maschinell übersetzt)
Ich traue dem Wahnsinnigen auch zu, dass er sogar A-Bomben einsetzen würde. Was aber keiner bedenkt, die ABC-Waffen. Bestimmt haben sie auch Biologische und Chemische Waffen…weißen Phosphor setzt es ja schon ein.
Eine Mordattacke auf die iranische Delegation im Luzerner Bürgenstock wäre nichts wirklich Neues im Reigen amerikanischer Kriegsverbrechen.
Das wäre nicht das gewohnte Playbook. Ich würde eher vermuten man schießt deren Flieger auf der Heimreise über dem Schwarzen Meer ab und sagt „die Russen warns!“
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