#GemeinsamGeimpft – Warum sollten wir uns jetzt impfen?

22. April 2022von 5,9 Minuten Lesezeit

Unter dem Motto „#GemeinsamGeimpft“ startete Österreichs Bundesregierung Mitte März eine neue Corona-Impfkampagne. Damit sollen vor allem noch ungeimpfte Bürgerinnen und Bürger angesprochen werden, sich doch endlich impfen zu lassen. Doch wie sinnvoll ist es, sich mit einem Impfstoff impfen zu lassen, der nicht auf die aktuelle Variante Omikron optimiert ist. Die aktuellen Entwicklungen in Österreich aber auch in Europa deuten darauf hin, dass eine Impfung zum gegebenen Zeitpunkt mit den verfügbaren zugelassenen Impfstoffen womöglich kontraindiziert ist.

Über Impfnebenwirkungen wird viel gesprochen und geschrieben. Ich habe mir über diese Phänomene noch kein abschließendes Urteil gebildet. Die immunologischen Mechanismen sind sehr komplex und ohne Hintergrundwissen kaum zu verstehen. Der Zusammenhang zwischen Infektionsgeschehen (Inzidenz) und Impfstatus ist hingegen simpel. Je höher die Impfquote, desto geringer das Infektionsgeschehen, würde man annehmen. Das ist auch genau die Botschaft, die man mit der neuen Impfkampagne an die Bevölkerung übermitteln will. Nicht nur Wien, sondern auch Corona ist anders. Daher zahlt es sich aus, den Zusammenhang nochmals zu überprüfen.

Für die 9 österreichischen Bundesländer habe ich die Impfquote (2. Stich) und die Inzidenz für den 19.4.2022 erhoben (Quelle ORF bzw. AGES) und die beiden Zahlenkolonnen in einer Excel-Tabelle gegenübergestellt. Markiert man beide Kolonnen und erstellt dann ein sogenanntes Streudiagramm, entsteht das, was sie in Abbildung 1 betrachten können. Mit wenigen Mausklicks kann man für das Streudiagramm eine simple lineare Korrelation errechnen. Dabei ermittelt der Computer eine sogenannte Ausgleichsgerade, der dem statistischen Trend der Datenwolke folgt. Mit dem sogenannten Bestimmtheitsmaß (R²) wird die Schärfe des Trends angegeben. Bei R² nahe 1 beobachten wir einen sehr straffen bei R² = 0 keinen statistischen Zusammenhang. Die Zahl zwischen 0 und 1 kann auch als Wahrscheinlichkeit interpretiert werden. Im gegebenen Falle haben wir ein Bestimmtheitsmaß von R² = 0,54 errechnet. Das bedeutet, die Inzidenz kann zu 54% durch die Impfquote erklärt werden.

Allerdings ist es nicht so, wie Sie vielleicht vorschnell annehmen, dass die Impfung zu 54% eine Infektion verhindert, sondern Bundesländer mit einer hohen Impfquote sind auch durch ein höheres Infektionsgeschehen charakterisiert. Man glaubt es kaum, doch es ist tatsächlich so. Die Inzidenz ist derzeit tatsächlich für Regionen, Länder oder Staaten mit hoher Impfquote erhöht. Jeder, der sich nur 15 min. Zeit nimmt, kann dieses Phänomen nachprüfen.

Die Zusammenhänge deuten stark darauf hin, dass die verfügbaren Impfstoffe KEINEN bremsenden Effekt auf das pandemische Geschehen haben. Es ist vielmehr mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass eine erhöhte Impfquote das Infektionsgeschehen befeuert. Damit führen die aktuell zugelassenen Impfstoffe bei Omikron zu genau dem, was man zu verhindern sucht. Impfkampagne und staatlicher Impfzwang erscheinen damit in einem ganz besonderen Licht.

Aufgrund der von Dr. Mückstein berichteten Zahlen an den VfGH und den seitdem verlautbarten Zahlen bezüglich Covid-Kranker auf Normal- und Intensivstationen, kann davon ausgegangen werden, dass die auf die Wildvariante optimierten Impfstoffe auch hinsichtlich Krankheitsverlauf und Todeszahlen keinen positiven Effekt mehr erzielen. Dennoch will man mit der neuen teuren Impfkampagne den Bürger*innen glauben machen, dass die Impfung auch jetzt noch zu einer erhöhten persönlichen Sicherheit (das wäre ja noch irgendwie vertretbar) und zu einer gesteigerten Fremdsicherheit (das ist mit diesem Zahlenwerk einfach nicht nachvollziehbar) führen würde.

Abb. 1: Darstellung der Impfquote (2. Stich) der 9 österreichischen Bundesländer und die für 19.4.2022 gemeldete Inzidenz. Der statistische Zusammenhang mittels linearer Korrelation zeigt mit einem Bestimmtheitsmaß von R² = 0,54 einen hochsignifikanten Zusammenhang.

Der statistische Zusammenhang lässt sich auch europaweit zeigen (Datenquelle: Corona-in-Zahlen.de). Allerdings sinkt das Bestimmtheitsmaß hier für den 2. Stich auf R = 0,32 ab. Der Hintergrund dafür ist neben unterschiedlicher Zählweise und „Genauigkeit“ der Zahlenerhebungen vermutlich die unterschiedliche „Teststrategie“ der verschiedenen Staaten. Ich habe daher nicht nur Inzidenz und Impfquote sondern auch die mittlere Anzahl der durchgeführten Tests pro Bürger*in erhoben. Mit Hilfe einer multiplen Regression (2. Stich und Testquote) lässt sich die Inzidenz nun durch zwei Variable erklären. Bei einer multiplen Regression errechnet der Computer für zwei beeinflussende Variable einen Trend. Abbildung 2 zeigt den statistischen Zusammenhang mit einem Bestimmtheitsmaß von R² = 0,48. Das bedeutet, die aktuelle Inzidenz der verschiedenen europäischen Staaten lässt sich zu knapp 50% durch die Impfquote und das Testregime erklären. Je mehr getestet und geimpft wurde, desto höher steigt die Inzidenz.

Nun, da seit Pandemiebeginn die Inzidenzen, wie ich aus eigenen Auswertungen weiß, immer direkt mit den Todeszahlen korrelierten, kann auch in der gegebenen Situation davon ausgegangen werden, dass dem heute noch so ist. Folglich muss für die aktuelle Impfstrategie mit einer weiteren Steigerung der Impfquote mit nicht auf die vorherrschende Variante Omikron optimierte Impfstoffe mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass diese zu einer Zunahme an Infektionen verantwortlich ist.

Für das Infektionsgeschehen und die Impfquote wird im Übrigen der Zusammenhang noch deutlich straffer, wenn man ebenfalls die Häufigkeit der Tests mit in die Berechnung einfließen lässt. Eine multiple Regression mit den Variablen Testhäufigkeit (Häufigkeit der Tests pro Woche bezogen auf die Einwohner*innen) und der Impfquote lässt sich die Inzidenz zu 76% erklären (R² = 0,76).

Für eine freiwillige und unbeeinflusste Konsumation der zugelassenen Impfstoffe hätte ich unter den gegebenen Umständen als verantwortungsbewusster Gesundheitsminister Bauchweh. Unter den aktuellen Bedingungen allerdings einen Impfzwang (und sei es nur indirekt durch Sozialdruck) auszuüben, erscheint mir wenig verantwortungsvoll. Bislang ist der beschlossene Impfzwang nur ausgesetzt. Solange hier nicht eindeutig Klarheit geschaffen wurde und die Unbedenklichkeit einer Impfung in jeder Hinsicht ausgeräumt wurde, ist jegliche Nötigung zu einer medizinischen Behandlung nach meinem Empfinden zu unterlassen. Auch in der gegebenen Situationen Kampagnen zu schalten erscheint unter den gegebenen Bedingungen wenig zielführend zu sein.

Neben den beiden Regierungsparteien seien auch die österreichische Sozialdemokratie und die NEOS dazu aufgefordert, sich einmal die vorliegenden Zahlen genauer anzusehen und sich zu fragen, ob das, was man beschlossen hat, auch tatsächlich das ist, was man bezwecken wollte.

Abb. 2: Statistischer Zusammenhang (multiple Regression) zwischen Testregime, 2. Stich und Inzidenz für alle europäischen Staaten. Der Zusammenhang ist mit einem Bestimmtheitsmaß von R² = 0,45 nicht extrem straff, zeigt aber dennoch, dass die derzeit verimpften Impfstoffe zu einer signifikanten Erhöhung des Infektionsgeschehens führen.

Es bleibt zu befürchten, dass die Regierenden dieses Landes und ihre Medien in Zukunft mit der Veröffentlichung von Corona-Zahlen vorsichtiger umgehen werden, da mit Fortschreiten der Pandemie vermutlich noch mehr unbequeme Berechnungen wie diese auftauchen werden.

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht der Redaktion. Wir veröffentlichen sie aber gerne, um ein vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Kaspar Tomaselli ist Naturwissenschaftler und schreibt unter einem Pseudonym.

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38 Kommentare

  1. Al 23. April 2022 at 8:49Antworten

    zu Michael R
    22. April 2022 at 14:11 „Es sterben auffallend viele Menschen im Alter von 50 bis 69, meinem Gefühl nach viel mehr als früher.“

    Auch meine Wahrnehmung. Um mich herum sterben Menschen frühzeitig und allzuviele. Auf dem Friedhof hier sind von 12 neuen Urnengräbern 4 mit Toten belegt, die vor dem sechzigsten Lebensjahr, und zum Teil deutlich viel früher, gestorben sind. Und nicht mal bei all den Gräbern sind die Geburtsdaten notiert. Das ergibt eine Stichprobe mit über 30% extrem vorzeitig Gestorbenen.

    Aus der für mich absolut ausgemachten Tatsache, dass inzwischen ALLE offiziellen Statistiken manipuliert sind (man hatte inzwischen Zeit genug, das entsprechende Personal zu installieren), aus der Tatsache, dass es offiziell verkündete Doktrin ist, dass „Impfen“ als angebliches Schutz- und Prophylaxe-Prinzip NIEMALS hinterfragt werden darf, keine Verdachte auf „Impfungen“ fallen dürfen, „Impfen“ prinzipiell als wünschenswert, erfolgreich und Nutzen bringend dargestellt werden MUSS, hege ich die Befürchtung, dass wir das Ausmaß der Katastrophe und des Verbrechens noch lange nicht gewahr sind.

  2. Archimedes 22. April 2022 at 22:23Antworten

    Zitat aus dem Artikel:“ Der statistische Zusammenhang mittels linearer Korrelation zeigt mit einem Bestimmtheitsmaß von R² = 0,54 einen hochsignifikanten Zusammenhang.“

    Mit Verlaub, diese Aussage ist kompletter Blödsinn. Eine gute Korrelation liegt vor, wenn R²> 95 ist. Für Physiker ist selbst das nicht genug. In der Medizin werden wegen der typischen biologischen Variabilität auch Regressionskoeffizienten von R² = 0,85 akzeptiert. Aber 0,54 ist nicht hochsignifikant. Außerdem hat der Regressionskoeffizient nichts mit dem Signifikanzniveau zu tun. Das Signifikanzniveau beschreibt lediglich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unterschied zwischen 2 Messreihen nicht auf Zufall beruht. Die Irrtumswahrscheinlichkeit p wird in der Regel mit <0,05 oder bessrer mit <0,01 festgelegt.
    Hier werden 2 unterschiedliche Dinge miteinander verquirlt.
    Was man lediglich sagen kann, ist, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz gibt und dass der Zusammenhang, wenn überhaupt, keinesfalls negativ ist, wie gehofft.
    mehr auch nicht.

    • Fritz Madersbacher 23. April 2022 at 0:32Antworten

      @Archimedes
      22. April 2022 at 22:23
      „Was man lediglich sagen kann, ist, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz gibt und dass der Zusammenhang, wenn überhaupt, keinesfalls negativ ist, wie gehofft, mehr auch nicht“
      Damit haben Sie zweifellos recht. Es bleibt nur noch zu ergänzen, dass die „Inzidenz“ wenig bis gar nichts über das Infektionsgeschehen in der Bevölkerung aussagt, und sich das auch nicht ändern würde, wenn man die „Testpositivenrate“ anstatt der „Testpositivenanzahl“ für die Ermittlung der „Inzidenz“ heranziehen würde …
      Wir haben es seit Beginn der „Pandemie“ mit einem „Daten-garbage“ zu tun, der nach politisch-pseudowissenschaftlicher Opportunität einem Publikum vorgesetzt wurde und wird, das zu einem anfänglich leider zu hohen Anteil nicht in der Lage war, die Unseriosität dieses bösen Spiels zu durchschauen. „Seroprävalenz-Studien“ wurden, von einem untauglichen Anlauf abgesehen, keine durchgeführt, aber auch sie wären kaum (oder nur mit einem nicht durchführbaren Riesenaufwand) geeignet, das Infektionsgeschehen annähernd genau abzubilden …

    • Jürgen 23. April 2022 at 11:57Antworten

      @ Archimedes

      Danke für die Richtigstellung. In der aktuellen Sitiuation gibt es halt leider viele Hobby Mediziner, Hobby Wissenschaftler, Hobby Statistiker und noch mehr Hobby Virologen.

      • Max 23. April 2022 at 16:13

        Sehr geehrter Herr Madersbacher
        Sehr geehrter Herr Jürgen
        Sie scheinen den p-Wert eines statistischen Tests mit dem Bestimmheitsmaß einer Korrelation zu verwechseln. Das ist das Üble an der Situation. Es gibt nicht nur zu viele Hobby-Wissenschaftler sondern vor allem zu viele selbsternannte Kontrolleure, die keine Ahnung von den Fakten haben. Lesen Sie bitte zunächst in einem Statistikbuch (Sachs wäre zu empfehlen), bevor Sie Ihr Nichtwissen zum Besten geben.

      • Max 24. April 2022 at 16:07

        Sehr geehrter Herr Archimedes
        Zwei Beispiele von Publikationen zum Thema Covid (wenn auch andere Aspekte als in dem Artikel angesprochen), in denen Sie in der Praxis den Unterschied zwischen p-Wert eines statistischen Tests (siehe Abb. 2 mit T-Test mit p = 0,03 in der open access Publikation https://www-1nature-1com-1001616dq03b2.pisces.boku.ac.at/articles/s41598-021-04665-y.pdf
        ) und einer linearen Regression (siehe Abb. 3 mit R² = 0,65 bzw. 0,42 in der open access Publikation https://idpjournal.biomedcentral.com/articles/10.1186/s40249-021-00880-x) dargestellt ist.
        Aber wahrscheinlich wissen Sie es als Faktenchecker ohnehin auch in diesem Falle besser.
        Beste Grüße

    • Max 24. April 2022 at 15:17Antworten

      Sehr geehrte Herren! Sie scheinen das Bestimmtheitsmaß (R²) mit dem p-Wert eines statistischen Tests zu verwechseln. Bevor man kritisiert, sollte man sich ordentlich informieren.

      • Fritz Madersbacher 24. April 2022 at 22:25

        @Max
        24. April 2022 at 15:17
        Nein, ich verwechsle nicht den Regressionskoeffizienten einer Korrelation mit dem Signifikanzniveau eines statistischen Tests. Aus welcher Aussage schließen Sie darauf? Das Statistik-Lehrbuch „Angewandte Statistik“ von Lothar Sachs ist übrigens eine sehr gute Empfehlung für alle Interessierten. Ich selber besitze und verwende es schon sehr lange, in der 7. Auflage von 1992 …

      • Fritz Madersbacher 24. April 2022 at 22:41

        @Max
        24. April 2022 at 15:17
        „Zitat aus dem Artikel:“ Der statistische Zusammenhang mittels linearer Korrelation zeigt mit einem Bestimmtheitsmaß von R² = 0,54 einen hochsignifikanten Zusammenhang.“ … Aber 0,54 ist nicht hochsignifikant. Außerdem hat der Regressionskoeffizient nichts mit dem Signifikanzniveau zu tun“
        Ich glaube, man muss @Archimedes 22. April 2022 at 22:23 hier recht geben, er hat es sogar noch näher ausgeführt …

  3. Michael R 22. April 2022 at 14:04Antworten

    Man könnte die Korrelation auch anders erklären. Man könnte nämlich auch behaupten, dass dort, wo viel geimpft wurde, auch viel getestet wurde. Viele Tests, viele Inzidenzen. Nehmen wir Afrika: Bekanntermassen sehr wenig geimpft und auch sehr geringe Inzidenzen.
    Inzidenzen sagen gar nichts über das wirkliche Infektionsgeschehen aus. Das einzige was von Bedeutung ist, sind die Todesfälle. Und selbst da wird schon genügend manipuliert, wie wir wissen.

    Was informativ wäre, wäre zu wissen, wie prozentual die Sterbefälle liegen, also: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu versterben als a) Ungeimpfter und b) als Geimpfter? Wobei sofort wieder die Frage auftaucht: Wann gilt man als „geimpft“? Mit 1, 2, 3 oder 4 oder n Impfungen?

    Um als Einzelperson abwägen zu können, ob Impfen (bis zu 3x pro Jahr) Sinn macht, müsste auch jeder, der durch die Impfung stirbt, auch Monate danach, gezählt werden. Nur dann hat man eine vollständige Risikoabschätzung. Doch genau das findet nicht statt. Wir wissen de facto nicht, wie risikoreich eine Impfung ist.

    • Fritz Madersbacher 22. April 2022 at 16:32Antworten

      @Michael R
      22. April 2022 at 14:04
      „Um als Einzelperson abwägen zu können, ob Impfen (bis zu 3x pro Jahr) Sinn macht, müsste auch jeder, der durch die Impfung stirbt, auch Monate danach, gezählt werden. Nur dann hat man eine vollständige Risikoabschätzung. Doch genau das findet nicht statt. Wir wissen de facto nicht, wie risikoreich eine Impfung ist“
      Dazu der letzte Absatz eines fast schon lustigen Artikels des Leiters der „Wissenschaftsredaktion“ des „Standard“, der einen tiefen Glauben an die Offenbarungen der Pandemie-Religion verrät:
      „Um risikokompetent zu werden, braucht es freilich die Fähigkeit, nicht nur mit statistischen Wahrscheinlichkeiten umgehen zu können, sondern auch mit echten Ungewissheiten – also etwa der, wie sich die Pandemie im Herbst 2022 entwickeln wird. Nach den bisherigen Erfahrungen darf man aber vermuten, dass Covid-19-Impfungen wohl auch bei den nächsten Varianten vor schweren Verläufen schützen und sicher nicht zur Übersterblichkeit beitragen werden“ (Klaus Taschwer, 22.4.2022)

  4. David K. 22. April 2022 at 13:44Antworten

    Ich glaube, jeder hat in seinem Umfeld beobachten können, daß gerade die Gespikten sich infizierten, da braucht es keine Statistiken zur Belegung. Nach und nach werden die Nebenwirkungen sichtbarer, auch wenn es viele Betroffene leugnen.

    Sie können noch so viele Kampagnen aus den Boden stanpfen, egal welche Strategie, ob hinterhältig oder mit Zwang, wer sich bisher nicht stechen hat lassen, wird es auch nicht mehr tun! Lieber Scheiterhaufen als sich beugen!

    Bleibt ungeimpft,
    David

    • Bettina 23. April 2022 at 19:33Antworten

      wem sagen’S das – ich in einem Kurs, zwei von 11 ungespritzt, fünf von den gespritzten hatten das Hohe C, wir zwei ungespikten hatten nix…….sicher alles nur Zufall

  5. HelmutK 22. April 2022 at 12:50Antworten

    Im dasgelbeforum.net „SARS-COV-2: Wo stehen wir jetzt?“ hat Ikonoklast einen langen Artikel des Biologen Radagast übersetzt der ein düsteres Bild für die Zukunft zeichnet. Er sieht hier die diesmal weltweite „Wiederholung des katastrophalen Dengvaxia-Experiments auf den Philippinen.

    Das Dengvaxia-Experiment hingegen ist so beängstigend, weil es dazu führt, dass Kinder noch Jahre nach der Impfung sterben, weil ihr Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, mit anderen Dengue-Stämmen fertig zu werden, die sich von den Impfstämmen unterscheiden.“

    Radagast meint das mit der Coronaimpfung „wir als Spezies enorme Anstrengungen unternehmen, um den Stein, der in Richtung Herdenimmunität rollt, in die entgegengesetzte Richtung zu schieben: Wir können ihn zu ständigen Reinfektionen treiben, da seine Fähigkeit, neue Varianten hervorzubringen, so stark zunimmt, dass sie unsere eigene Fähigkeit übersteigt, dieses Virus aus der Gemeinschaft der Atemwegsviren, die in unserer Spezies zirkulieren, zu verdrängen. Wir haben viele verschiedene Möglichkeiten, dies zu erreichen:“

    Danach kommt eine Auflistung der Maßnahmen die Virus-Mutationen befeuern und die Entwicklung der Immunität der Bevölkerung unterdrücken. Und das dort beschriebene entspricht genau dem Trommelfeuer von Giftpfeilen welche unser absolut bösartiges Regime und die gemeinen Virologen auf uns abfeuern.

    Radagast befürchtet „ein Massensterben in den hochgeimpften Industrienationen, da verschiedene positive Rückkopplungsschleifen in einer Weise zusammenwirken, die in den kommenden Monaten eine Katastrophe auslösen wird:
    …“
    Und schliesst mit dystopischen Zukunftaussichten „So gerne ich auch der Meinung wäre, dass wir diesen Virus überwunden haben und die Gesellschaft zur Normalität zurückgekehrt ist, sehe ich keinen Grund, dies zu glauben. Wir haben genau die Situation geschaffen, in der wir mit der ständigen Aussicht auf weitere Wellen konfrontiert sind.“

    Zumindest für die mehrfach Geboosterten wird es wohl darauf hinauslaufen.

  6. Elisabeth H. 22. April 2022 at 12:04Antworten

    Eine Impfkampagne mit vielen Lügen. Hier wurde nur ein Vorwand eingeschleust. Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff. Dieses Aufklärungsmerkblatt und der Anamnese- und Einwilligungsbogen wurden vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt. Der Inhalt beim Lesen lässt verursacht an den Händen eine Lähmung, der verhindert diese zu unterschreiben). Was da steht ist in meinen Augen verlogen und hinterhältiges Verhalten. Es enthält ein verdeckter Zwang. Diese Dokumente werden laufend aktualisiert. Letzter Aufklärungsmerkblatt: 22.03.2022 und jetzt kommt es: Das Aufklärungsmerkblatt muss nicht mehr ausgefüllt und unterschrieben werden, es genügt nunmehr die Bestätigung der Kenntnisnahme auf dem Einwilligungsbogen. Allein Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung. Ich gehe mal in den Keller ablachen.

    Es gibt Fragen die kein Mensch beantworten kann da er oder sie nicht zum diesem Zeitpunkt beantworten kann. Beispiel Schwanger. Man kann es sein und nicht wissen, wie oft passiert es wissen wir auch. Ob jemand die oder das hatte wissen ebenso viele nicht. Die Fragen sind „Hinterlistig!“ Und werden auf Anfrage mit nur „kann“ und kann heißt er oder sie weißt es nicht genau. Allein die Frage: Was vertragen Sie nicht? Was zum Teufel soll diese dämmliche Frage? Ich hätte gerschrieben „Sie vertrage ich nicht!“

    Das ist noch fieser: Ich habe das Merkblatt gelesen und verstanden. Wenn ich etwas nicht verstanden habe, hat es mir ein Arzt erklärt. Wie bitte?! Genau hier bekommt man die Standartaussagen die wir alle, bei was auch immer, immer erhalten. Und bei unendlich viele Blätter und Kleingeschriebenes wird einem die Zeit nicht gegeben, sondern nur Unterschreibe und mach schon endlich dein Arm frei!
    Es lohnt sich alles zu Hinterfragen wenn man ein Wisch unter Nase gelegt bekommt. Denn niemand will einem nur Gutes tun. Fakt: Unterschreibe Blind und lass dich überraschen.

  7. Unar 22. April 2022 at 11:35Antworten

    Die Tatsache, dass die Regierung und Anhang trotz geschädigter Menschen durch diese mRNA-Injektion eine Invasionen an Krankheiten und Todesfällen verursacht werden und politischer Drohgebärden Impfpflicht gegenüber der Bevölkerung, macht jedes Beschwören einer wertegeleiteten Bevölkerungspolitik durch die Regierung zur bloßen Farce.

  8. esme 22. April 2022 at 11:20Antworten

    @Jürgen

    „Ein Vergleich mit der Impfung und der Testpositivrate wäre aussagekräftiger.“

    Theoretisch ja, praktisch nein. Derzeit spielt die Positivrate in Deutschland komplett verrückt.

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/COVID-19-Trends/COVID-19-Trends.html?__blob=publicationFile#/home

    Scrollt man auf der Seite weiter nach unten zur Darstellung der einzelnen Bundesländer, so liegt aktuell die Testpositivrate in Berlin bei 11,4 %
    in Bremen bei 89,6 %

    Schaut man in den letzten Wochenbericht vom RKI (21.04.2022), so wird auf Seite 12 das Ergebnis der virologischen Surveillance der AGI dargestellt. Derzeit hat SARS-CoV-2 einen Anteil von 24 % aller Atemwegsviren. Wenn diese recht kleine Stichprobe halbwegs repräsentativ ist, sollte man eine Testpositivquote in einer ähnlichen Größenordnung erwarten.

    Die fast 90 % in Bremen spotten doch jeder Beschreibung. Keine Ahnung, was die Labore jetzt veranstalten. Die angebliche Aussagekraft dieser Tests wird anscheinend gerade völlig ad absurdum geführt.

  9. Justos 22. April 2022 at 11:11Antworten

    Toll! GemeinsamGeimpft und GemeinsamGestorben.

  10. Roland 22. April 2022 at 10:53Antworten

    Ich kenne so viele Leute, die geimpft sind und sagen, jetzt ist Schluss. Sie wollen keine dritte oder vierte oder fünfte Spritze mehr, weil es so vielen nach der Impfung schlecht ging. Der letzte Fall ist ein geboosterter junger Bursche, dem die Lymphknoten am Hals eitrig aufgeplatzt sind und der jetzt ein wieder aufgeflackertes Pfeiffersches Drüsenfieber hat.

  11. HelmutK 22. April 2022 at 10:43Antworten

    Es gibt nur eine Bevölkerungsgruppe für die ich einen Impfzwang befürworten würde. Mehrfache Pflichtimpfungen jedes Jahr bis mindestens 2030 für jene die bei „ich-habe-mitgemacht“ aufgeführt sind.

    Die zig Millionen Dosen die dennoch übrigbleiben werden Klabauterbach und allen anderen bösartigen und gemeinen Proviteuren zwangsweise verabreicht.

    Die zukünftigen Krankheitsminister werden danach sicher keine Milliardenbeträge völlig sinnlos verbrennen, wenn sie wüssten das überflüssige Restbestände von angeblichen Gesundheitsspritzen an sie zwangsverabreicht würden.

  12. Utmann 22. April 2022 at 10:15Antworten

    Man stelle sich einmal vor wir könnten über jeden dieser Kaspar entscheiden. Wir könnten sie einfach kündigen, Maßnahmen anordnen oder sagen wir gleich die ganze Palette, um genau diesen Wahnsinn zu stoppen. Da würde eine absolute schöne klare Brüher zum Vorschein kommen.

    Satz: Doch wie sinnvoll ist es, sich mit einem Impfstoff impfen zu lassen, der nicht auf die aktuelle Variante Omikron optimiert ist. Antwort: Genauso sinnvoll wie die Behauptung es gäbe gar keine Fliegen mehr auf dieser Welt.

    Und ja, über Impfnebenwirkungen wird viel gesprochen und geschrieben aber nicht die Wahrheit. Darin besteht der Unterschied. Während nebenan die Menschen durch Nebenwirkungen sterben oder für ihr Leben leiden müssen.

  13. Jens Tiefschneider 22. April 2022 at 9:52Antworten

    Die glauben allen Ernstes, das diejenigen, die sich bis jetzt noch nicht haben spritzen lassen, es noch tun werden? Wegen des Wortes „gemeinsam“? Das Wort, welches gerade von den Impfbefürwortern und -Fanatikern in den letzten 12 Monaten so massiv mit den Füßen getreten worden ist, dass man es nur noch als Attrappe oder rhetorische Hülle bezeichnen kann? Die Worte „gemeinsam“ und „solidarisch“ wurden zum Hexenhammer gegen alle, die noch selber denken und aus ihren Erkenntnissen ihre Schlüsse gezogen haben.

    Wer jetzt noch wagt, das Wort „gemeinsam“ zusammen mit dem Wort „impfen“ zu gebrauchen, ist entweder ein dummer Ignorant, oder einer jener Inquisitoren, die versuchen, den vermeintlichen Gotteslästerer durch Bekehrung in letzter Sekunde vor dem Scheiterhaufen zu retten. Für sie ist klar. Wer bis Herbst nicht mitgemacht und sich dem Impfgott ergeben hat, der soll brennen. Gemeinsam – mit den anderen Unbekehrbaren.

    • Lucie Zimmer 22. April 2022 at 15:34Antworten

      Bitte bei Google…. Neuinfektionen corona google…… eingeben.
      Dort findet man Tests und die entsprechende positiv Rate im zeitlichen Verlauf.
      Zur absoluten Bewertung taugen Testzahlen nicht, aber zum Vergleich schon.
      Was fehlt ist der Impfstatus bei einem positiven Test. Das wird nicht erhoben, deshalb schätzt man immer nur Anteil Geimpfter zu Anteil Ungeimpfter in der gesamten Bevölkerung.
      Eigentlich müsste nur der Anteil der Infizierten mit Impfstatus erfasst werden.

      • Frühling 22. April 2022 at 18:59

        Es nervt. Nach 2 Jahren nonstop Impfpropaganda habe ich die Nase so voll, dass ich das Wort impfen nicht mehr hören kann. Egal in welchem Kontext. Für mich hat es sich mit dem damit verbundenen Zirkus der vergangenen 2 Jahren für immer erledigt. Soll sich impfen wer will, ich bin raus. Endgültig.

  14. Elisabeth 22. April 2022 at 9:29Antworten

    Da ghôrts her – manchmal ärgert mich mein Touchscreen … :-)

    Vor allem möchte ich mir mein Immunsystem nicht ruinieren lassen, denn das brauche ich noch, falls mich mal ein Schnupfen anfliegt.

  15. Lucie Zimmer 22. April 2022 at 9:22Antworten

    Die PositivRate folgt kurventechnisch exakt der Anzahl der Tests, zumindest in DE.
    Aber viel Statistik hier oder? Es geht auch einfacher.
    Vergleichen wir mal Schleswig Holstein( 72% geboostert) mit Sachsen( 48%)
    Sehr hohe Impfquote gegen niedrige.
    In SH gab es eine 10 mal stärkere Omikronwelle wie Delta in SH. In Sachsen gab es nur eine 2fach höhere Welle wie bei Dekta und ca 3,5fach höher wie bei Alpha.
    Das kann man auch mit Bremen machen, da kommt man auf 15 fach höhere Welle wie Deltawelle in Bremen .
    Das kann man ebenfalls mit Ländern wie Südafrika, Bosnien, Afghanistan zu Dänemark, Portugal usw. machen. Genau das gleiche Ergebnis.
    Immer dort, wo eine hohe Impfquote ist, schlägt Omikron mit einer deutlich höheren Welle wie die Vorgängerwellen zu.
    Eindeutiger geht es nicht.
    Richtig gut zu sehen in Bosnien. 1.4 fach nur, in Dänemark dagegen mehr wie 10fach.
    Die Impfung verstärkt also bei Omikron die Ansteckung bzw Infektion.
    Besonders stark unter Geimpften.

  16. Elisabeth 22. April 2022 at 9:14Antworten

    Vor allem möchte ich mir mein Immunsystem nicht zerstoren lassen, denn das brauche ich noch, falls mich mal ein Schnupfen anfliegt.

  17. Oswald 22. April 2022 at 8:53Antworten

    Zitat: „Doch wie sinnvoll ist es, sich mit einem Impfstoff impfen zu lassen, der nicht auf die aktuelle Variante Omikron optimiert ist.“

    Also ich möchte mir auch keinen Chemikalien injizieren lassen, die auf eine aktuelle Schnupfen-Variante optimiert ist – bei diesen katastrophalen Nebenwirkungen! Das Thema „Impfung“ muss endlich komplett vom Tisch, es macht einen krank.

    • Elisabeth 22. April 2022 at 9:47Antworten

      Yep! Mir ruiniert das langsam das Leben. Ich kann nicht einmal mehr zum Zahnarzt, weil ich mich auch nicht testen lasse..Auch die Tests sind schädlich und zudem muss man unwiderruflich mit der Verwertung seiner Gesundheitsdaten einverstanden sein. Nein! Mein Genom gehört mir. Es gibt Spucktests, auch rasche Blastests, man könnte sie auch anonym machen – das wird aber abgelehnt, weil man auch mit den Tests den Menschen schaden möchte.

      Zu einem Arzt gehe ich nie wieder, denn die meisten wollen uns vergiften. Niemals lasse ich mich wieder irgendetwas impfen. Niemals werde ich von einem Arzt verschriebene Medikamente nehmen.

      Jetzt muss ich sogar noch auswandern und mein ganzes Leben umkrempeon, weil man in Österreich als gesunder Mensch politisch verfolgt und an Leib und Leben bedroht wird. Es gibt genug demokratische Länder um uns herum.

      Wie konnten sie den Notfall bis nächstes Jahr verlängern? Das ist ungeheuerlich! Diese Bilderbergerb***!

      • Franz Peter Fritz 22. April 2022 at 12:19

        Wie Recht Sie haben! Ich stimme Ihren Aussagen zu! Meine Zuversicht: Die Wahrheit wird sich immer schneller durchsetzen und die bösartigen Machenschaften unserer Regierungsverantwortlichen in das Bewußtsein der Bürger spülen. Wenn das Kartenhaus zusammenfällt, wird kein Stein mehr auf dem anderen bleiben!

  18. Anton Specht 22. April 2022 at 8:49Antworten

    „Es bleibt zu befürchten, dass die Regierenden dieses Landes und ihre Medien in Zukunft mit der Veröffentlichung von Corona-Zahlen vorsichtiger umgehen werden, da mit Fortschreiten der Pandemie vermutlich noch mehr unbequeme Berechnungen wie diese auftauchen werden. “

    Deswegen ist es wichtig, wo immer möglich, entsprechende Zahlen und Statistiken zu sichern. Interessant wäre auch, wenn z.B. bei „corona-in-zahlen.de“ eine Download-Möglichkeit für alle Werte vorhanden wäre. Nicht nur die tagesaktuellen, sondern alle Werte welche in den vergangenen zwei Jahren erhoben worden sind. So wäre es auf einfache Weise möglich, die Entwicklung der sog. Pandemie nachzuvollziehen.

    • anamcara 22. April 2022 at 9:36Antworten

      „..So wäre es auf einfache Weise möglich, die Entwicklung der sog. Pandemie nachzuvollziehen“

      Schauen Sie mal hier rein.

      .“CORONA FAKTEN & FRAGEN”
      Eine umfangreiche Sammlung von Informationen für sachliche Debatten & Aufarbeitung

      https://corona-reframed.de/

  19. alexandrabader 22. April 2022 at 8:43Antworten

    Es nervt, dass es dauernd solche Kampagnen gibt. Aber klar, diese werden auch inseriert, sonst wüsste ja keiner davon. Und das bringt mehr Geld für Medien, welche die C-Agenda befeuern…

  20. Jürgen 22. April 2022 at 7:34Antworten

    Ein Vergleich der Impfung mit der Testanzahl ist nicht wirklich interessant.
    Ein Vergleich mit der Impfung und der Testpositivrate wäre aussagekräftiger.

    • Elisabeth 22. April 2022 at 9:26Antworten

      Vor allem möchte ich mir mein Immunsystem nicht ruinieren lassen, denn das brauche ich noch, falls mich mal ein Schnupfen anfliegt.

      • Elisabeth 22. April 2022 at 9:27

        Sorry, ist keine Antwort an Sie. Habe mich verklickt.

      • anamcara 22. April 2022 at 10:26

        Vor allem wird die natürliche Immunität immer noch nicht anerkannt:

        In der Zwischenzeit zeigt eine weitere Studie „Protection of prior natural infection compared to mRNA vaccination against SARS-CoV-2 infection and severe COVID-19 in Qatar“, dass die natürliche Immunität sowohl der primären mRNA-Impfstoffserie von Pfizer als auch der von Moderna gegen Infektionen, schwere und tödliche Covid-19 in allen Varianten überlegen ist.

        Auszug:

        HINTERGRUND
        Der Schutz durch eine natürliche SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zu einer COVID-19-Impfung wurde bisher nicht in streng kontrollierten Studien untersucht.

        Wir haben den Schutz durch eine natürliche Infektion mit dem Schutz durch die Impfstoffe BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) und mRNA-1273 (Moderna) in Katar zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 6. März 2022 verglichen
        .
        METHODEN
        In zwei nationalen, gematchten, retrospektiven Zielkohortenstudien wurde die Inzidenz von SARS-CoV-2-Infektionen und COVID-19-Hospitalisierungen und Todesfällen bei Personen mit einer dokumentierten Primärinfektion mit der Inzidenz bei Personen mit einer Zweidosen-Impfung der Primärserie verglichen.
        Die Zusammenhänge wurden anhand von Cox-Proportional-Hazard-Regressionsmodellen geschätzt.

        SCHLUSSFOLGERUNGEN
        Die natürliche Infektion war unabhängig von der Variante mit einem stärkeren und dauerhafteren Schutz vor Infektionen verbunden als die mRNA-Impfung der Primärserie.
        Nichtsdestotrotz bleibt die Impfung das sicherste und optimale Mittel zum Schutz vor einer Infektion und COVID-19 Hospitalisierung und Tod.

        Den letzten Satz kann man sich sparen.

      • Michael R 22. April 2022 at 14:11

        Ich warte noch immer auf eine plausible Erklärung für die Übersterblichkeiten. Es sterben auffallend viele Menschen im Alter von 50 bis 69, meinem Gefühl nach viel mehr als früher. Auf einer x-beliebigen Seite mit Todesanzeigen für den 21.4.22 sind 4 von 11 Sterbefällen unter 70, das sind immerhin 36,4%.

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