Seneff/Nigh/McCullough: Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen

21. April 2022von 11,7 Minuten Lesezeit

Immer mehr Daten und Studien zeigen abnehmende oder sogar negative Wirksamkeit der mRNA Präparate. Und selbst Mainstream Medien kommen immer weniger darum herum über schwere Nebenwirkungen und Langzeitschäden zu berichten. Es wird immer klarer, dass das Immunsystem durch diese Art der Impfung schwer geschädigt und damit anderen Krankheiten Tür und Tor geöffnet wird.

Die Autoren Stephanie Seneff, Greg Nigh Anthony, M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough haben dieses Thema in einer umfangreichen Arbeit aufgegriffen und systematisch dargestellt. Die Studie wurde in ScienceDirect unter dem Titel „Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs“ (Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und MicroRNAs) veröffentlicht. Es sollte eine interessante Lektüre für Virologen sein, um zumindest ansatzweise eine Ahnung über die Funktion des Immunsystems zu bekommen. Der Tunnelblick auf die Antikörper und deren Zahl ist überhaupt nicht geeignet um eine Aussage über Immunität zu treffen.

Die wichtigste Punkte sind

  • mRNA-Impfstoffe fördern die anhaltende Produktion des SARS-CoV-2-Spike-Proteins.
  • Das Spike-Protein ist neurotoxisch und beeinträchtigt die DNA-Reparaturmechanismen.
  • Die Unterdrückung der Typ-I-Interferon-Reaktion führt zu einer Beeinträchtigung der angeborenen Immunität.
  • Die mRNA-Impfstoffe verursachen möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und Krebs.
  • Die Codon-Optimierung führt zu G-reicher mRNA, die unvorhersehbare komplexe Wirkungen hat.

Im Abstract wird auf die wesentlichsten Punkte hingewiesen:

„Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten ist ohne Beispiel. Die vielen Veränderungen in der mRNA des Impfstoffs verbergen die mRNA vor der zellulären Abwehr und fördern eine längere biologische Halbwertszeit und eine hohe Produktion von Spike-Protein. Die Immunreaktion auf den Impfstoff unterscheidet sich stark von der auf eine SARS-CoV-2-Infektion.“

Und weiter geht es um das komplexe Zusammenspiel der vielen Komponenten und Signalwege im Immunsystem:

„In diesem Beitrag präsentieren wir Beweise dafür, dass die Impfung eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervorruft, die verschiedene negative Folgen für die menschliche Gesundheit hat. Immunzellen, die die Nanopartikel des Impfstoffs aufgenommen haben, geben eine große Anzahl von Exosomen in den Blutkreislauf ab, die Spike-Protein zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalreaktion in Empfängerzellen an entfernten Stellen auslösen. Wir stellen außerdem fest, dass die regulatorische Kontrolle der Proteinsynthese und die Krebsüberwachung möglicherweise tiefgreifend gestört sind. Diese Störungen stehen möglicherweise in kausalem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Gesichts-Lähmung, Lebererkrankungen, gestörter adaptiver Immunität, gestörter DNA-Schadensreaktion und Tumorentstehung. Wir zeigen Beweise aus der VAERS-Datenbank, die unsere Hypothese unterstützen. Wir sind der Ansicht, dass eine umfassende Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe diese als positiven Beitrag zur öffentlichen Gesundheit in Frage stellt.“

Im Kapitel Einführung weisen die vier Spitzen-Wissenschaftler darauf hin, dass die Regierungen weltweit die Gefahren und Schäden der Impfkampagne nicht wahrnehmen wollen. Die erzeugten Antikörper verschwinden binnen 3 bis 10 Wochen nach der zweiten Dosis, weshalb der Booster empfohlen wird. Die Varianten wie Delta und Omicron werden dank Mutationen im Spike Protein immer weniger erkannt. Die Impfung verhindert keine Übertragung des Virus und die Behauptung, dass die Schwere der Erkrankung reduziert wird, kann auch nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Eine Studie, in der Anfang September 2021 die Impfraten mit den COVID-19-Infektionsraten in 68 Ländern und 2947 Bezirken in den Vereinigten Staaten verglichen wurden, ergab keine Korrelation zwischen den beiden, was darauf hindeutet, dass diese Impfstoffe nicht vor der Verbreitung der Krankheit schützen.

Die Funktion von Interferonen

Im zweiten Abschnitt geben die Autoren einen kurzen Überblick über die Funktion der Interferone mit Hinsicht auf ihre Wirkungen bei der Verhinderung von Krebs. Hier zwei kurze Ausschnitte um die Komplexität und Vielfalt der Funktionen und Wechselwirkungen von Interferonen (IFN) zu illustrieren:

„IFN wird heute als eine sehr große Familie immunmodulierender Proteine verstanden, die in drei Typen unterteilt werden, die als Typ I, II und III bezeichnet werden, je nachdem, mit welchen Rezeptoren jedes IFN interagiert. Zum Typ I IFN gehören sowohl IFN-α als auch IFN-β, und dieser Typ ist der vielfältigste und wird in siebzehn Subtypen unterteilt. Allein für IFN-α sind derzeit dreizehn Subtypen identifiziert worden, und jeder dieser Subtypen ist wiederum in mehrere Kategorien unterteilt (Wang et al., 2017a). IFNs vom Typ I spielen eine wichtige Rolle bei der Immunantwort auf verschiedene Stressoren. In der Tat haben sie einen klinischen therapeutischen Wert als Behandlungsoption für eine Vielzahl von Krankheiten und Zuständen, einschließlich Virusinfektionen, solider Tumore, myeloproliferativer Störungen, hämatopoetischer Neoplasmen und Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (Passegu und Ernst, 2009).“

Und hier ein kurzer Blick auf Folgen der Störung der Funktion von Interferonen:

„Eine gestörte Typ-I-IFN-Signalübertragung wird mit vielen Krankheitsrisiken in Verbindung gebracht, insbesondere mit Krebs, da die Typ-I-IFN-Signalübertragung die Vermehrung sowohl von Viren als auch von Krebszellen unterdrückt, indem sie den Zellzyklus zum Teil durch die Hochregulierung von p53, einem Tumorsuppressorgen, und verschiedener zyklinabhängiger Kinase-Inhibitoren unterbricht (Musella et al., 2017; Matsuoka et al., 1998). IFN-α induziert auch die Präsentation von Antigenen der Haupthistokompatibilitätsklasse (MHC) 1 durch Tumorzellen, wodurch diese leichter vom Krebsüberwachungssystem erkannt werden können (Heise et al., 2016; Sundstedt et al., 2008). Die Bandbreite der krebsbekämpfenden Wirkungen, die durch die IFN-α-Expression ausgelöst werden, ist erstaunlich und erfolgt sowohl über direkte als auch indirekte Mechanismen. Zu den direkten Wirkungen gehören die Hemmung des Zellzyklus, die Induktion der Zelldifferenzierung, die Einleitung der Apoptose, die Aktivierung natürlicher Killer- und CD8+ T-Zellen und andere (Schneider et al., 2014).“

Das Problem bei den mRNA-Präparaten ist nun allerdings, dass sie Teile des Immunsystems unterdrücken um die Verarbeitung der mRNA im ganzen Körper zu ermöglichen. Die RNA wird in Exosomen, mikroskopischen Transportbläschen, verbreitet aber auch monatelang in den Lymphknoten aufgehoben. Dadurch kommt es zu wiederkehrenden und lange andauernden Schädigungen essenzieller Teile des Immunsystems:

„Die Transfektion von Zellen mit dem Gen des Spike-Proteins und die anschließende Produktion von SARS-CoV-2-Spike-Proteinen führt dazu, dass diese Zellen Exosomen erzeugen, die microRNAs enthalten, die die IRF9-Produktion unterdrücken und gleichzeitig eine Reihe von entzündungsfördernden Gentranskripten aktivieren (Mishra und Banerjea, 2021). Da diese Impfstoffe speziell darauf ausgelegt sind, eine hohe und anhaltende Produktion von SARS-CoV-2-Spike-Glykoproteinen zu induzieren, sind die Auswirkungen unheilvoll. Wie oben beschrieben, unterdrückt die Hemmung von IRF9 TRAIL und alle seine regulatorischen und nachgeschalteten Apoptose-induzierenden Effekte. Es ist zu erwarten, dass die Unterdrückung von IRF9 durch exosomale microRNA auch die krebsschützenden Wirkungen der BRCA2-Genaktivität beeinträchtigt, die, wie oben beschrieben, für ihre Aktivität von diesem Molekül abhängig ist. Zu den BRCA2-assoziierten Krebsarten gehören Brust-, Eileiter- und Eierstockkrebs bei Frauen, Prostata- und Brustkrebs bei Männern, akute myeloische Leukämie bei Kindern und andere (National Cancer Institute, 2021).“

Das sind in der Zwischenzeit wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die gewonnen hätten werden sollen, bevor die Präparate milliardenfach in Oberarme gespritzt wurden. Eben eine normale toxikologische umfassende Überprüfung, die jedoch wegen angeblich fehlender Behandlungsmöglichkeiten von Covid ausgelassen wurde.

Es geht aber noch weiter:

„Es wurde auch nachgewiesen, dass die Impfung sowohl IRF7 als auch STAT2 unterdrückt (Liu et al., 2021). Es ist zu erwarten, dass dies die oben beschriebenen krebsschützenden Wirkungen von BRCA1 beeinträchtigt. Zu den Krebsarten, die mit einer verminderten BRCA1-Aktivität in Verbindung gebracht werden, gehören Brust-, Gebärmutter- und Eierstockkrebs bei Frauen, Prostata- und Brustkrebs bei Männern sowie ein leichter Anstieg von Bauchspeicheldrüsenkrebs sowohl bei Männern als auch bei Frauen (Cancer risk and BRCA1 gene, 2021).“

Aber nicht nur Krebs ist die Folge der Impfung mit den mRNA Präparaten, sondern auch eine ganze Palette von neurologischen und neurodegenerativen Erkrankungen:

„Eine verminderte BRCA1-Expression wird sowohl mit Krebs als auch mit Neurodegeneration in Verbindung gebracht. BRCA1 ist ein bekanntes Gen für die Anfälligkeit für Brustkrebs. BRCA1 hemmt die Proliferation von Brustkrebszellen durch Aktivierung von SIRT1 und anschließende Unterdrückung des Androgenrezeptors (Zhang et al., 2016). In einer von Suberbielle et al. (2015) durchgeführten Studie wurden in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten verringerte BRCA1-Spiegel festgestellt. Darüber hinaus zeigten Experimente, bei denen BRCA1 im Gyrus dentatus von Mäusen ausgeschaltet wurde, dass es vermehrt zu DNA-Doppelstrangbrüchen kam, zusammen mit neuronaler Schrumpfung und Beeinträchtigungen der synaptischen Plastizität, des Lernens und des Gedächtnisses.“

Weitere Kapitel

Im nächsten Abschnitt über das Design der mRNA Präparate erläutern die Autoren nochmals, dass die RNA des Spike-Proteinens modifiziert werden musste, um nicht sofort vom Immunsystem zerlegt zu werden. Und das sind die Folgen für die Reaktion auf Mutationen:

„Angesichts der zahlreichen Mutationen, die SARS-CoV-2 entwickelt, wie z. B. bei den Ausbrüchen in Brasilien (Timmers et al., 2021), erfordert eine wirksame Immunreaktion, die die Ausbreitung von SARS-CoV2-Mutanten verhindert, die Entwicklung einer robusten IFN-I-Reaktion als Teil des angeborenen Immunsystems. Diese Reaktion erfordert auch die Beteiligung einer funktionierenden NF-κB-Reaktion. Leider wird durch die Überexpression von Spike-Glykoproteinen die NF-κB-Antwort abgebaut, und dieses molekulare Ereignis kann durch Spike-Protein-kodierende mRNAs verstärkt werden (Kyriakopoulos und McCullough, 2021; Jiang und Mei, 2021).“

In allen Statistiken werden Geimpfte die ersten zwei Wochen nach der Impfung als ungeimpft gezählt. Das hat einen guten Grund:

„Wenn, wie oben argumentiert, die mRNA-Impfstoffe die Typ-I-IFN-Signalisierung beeinträchtigen, könnte dies zu einer erhöhten Anfälligkeit für COVID-19 in den zwei Wochen nach der ersten Impfung führen, bevor eine Antikörperreaktion eingesetzt hat.“

Tatsächlich haben schon sehr früh Studien für die ersten beiden Wochen nach der Impfung wie die in Dänemark gezeigt, dass in den Pflegeheimen die Geimpften um 40% häufiger infiziert waren als Ungeimpfte, bei den Spitalsbediensteten waren es sogar um 105% mehr. Es ist also die beeinträchtige Interferon-Signalisierung, die durch das Design des Impfstoffes verursacht wird, dass es durch die Impfung zu stark erhöhten Infektionen kommt. Die Geimpften werden in den Statistiken aber weltweit in den ersten beiden Wochen zu den Ungeimpften gezählt, obwohl die Infektion durch Impfung gefördert wird. Das ist eine bewusste Fälschung von Daten.

Aber diese Schädigung des Interferon-Signalwegs führt auch zu schwereren Covid-Verläufen:

„Eine von mehreren Autoren durchgeführte Studie von Forschern in Paris, Frankreich, die eine Kohorte von 50 COVID-19-Patienten mit unterschiedlichem Schweregrad der Erkrankung umfasste, ergab, dass Patienten mit schwerer Erkrankung durch eine stark beeinträchtigte Typ-I-IFN-Reaktion gekennzeichnet waren (Hadjadj et al., 2020). Diese Patienten hatten im Wesentlichen kein IFN-β und eine geringe IFN-α-Produktion und -Aktivität. Dies ging mit einer anhaltenden Viruslast im Blut und einer verstärkten Entzündungsreaktion einher, die durch hohe Werte von Tumornekrosefaktor α (TNF-α) und Il-6 gekennzeichnet war.“

Dazu kommt, dass die Impfung Antikörper just gegen diese Typ I Interferone erzeugt, die wie wir gesehen haben essenzielle Bestandteile des Immunsystem bei der Bekämpfung von Krebs und Infektionen sind. Die INF werden dadurch reduziert, was wieder Krebs, Infektionen und andere Erkrankungen fördert.

Aber es geht noch weiter:

„Wenn die Typ-I-IFN-Signalisierung beeinträchtigt ist, wie es nach einer Impfung, nicht aber nach einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV-2 der Fall ist, wäre auch die Fähigkeit der CD8+ T-Zellen, Herpes in Schach zu halten, beeinträchtigt.“

Tatsächlich ist zum Beispiel Gürtelrose eine immer häufiger auftretende Erkrankung, die durch die Reaktivierung latenter Herpes-Zoster-Viren (HZV) verursacht wird, die in der Kindheit auch Windpocken verursachen. Es werden immer mehr solcher Fälle kurz nach der Impfung bekannt. Auch Hepatitis C Reinfektionen sind bekannt und dokumentiert.

Als weitere Krankheiten, die in Zusammenhang mit der mRNA Impfung auftreten werden Immunthrombozytopenie, Lebererkankungen, Gesichtslähmung und neurologische Verletzungen oder Herzmuskelentzündungen detailliert behandelt.

Weiter wird gezeigt, dass die Daten über Nebenwirkungen, die in VAERS gesammelt werden zwar unvollständig sind aber doch eindeutige und klare Beweise liefern, dass die Covid-Impfungen ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Verletzungen und Krankheiten verursachen.

Hier eine der Tabellen für Erkrankungen der Herzens:

Wir sehen, dass zwischen 96,2 und 98,3 Prozent der dokumentierten Erkrankungen der letzten 30 Jahre von den Covid-Impfungen verursacht wurden. Ähnliche Ergebnisse zeigen neurologische Verletzungen, Erkrankungen der Leber, Thrombosen, Krebs und andere Symptomkreise.

Fazit

In dem Beitrag machen die Autoren auf drei sehr wichtige Aspekte des Sicherheitsprofils dieser Impfungen aufmerksam.

Der erste ist die umfassend dokumentierte Unterdrückung der angeborenen Immunität, vor allem durch Unterdrückung von IFN-α und der damit verbundenen Signalkaskade. Diese Unterdrückung hat eine ganze Reihe von Folgen, zu denen nicht zuletzt die Reaktivierung latenter Virusinfektionen und die verminderte Fähigkeit zur wirksamen Bekämpfung künftiger Infektionen gehören.

Zweitens wird das System zur Verhinderung und Erkennung genetisch bedingter bösartiger Veränderungen in Zellen gestört, was dazu führen kann, dass Impfungen diese Veränderungen fördern.

Drittens stört die mRNA-Impfung möglicherweise die intrazelluläre Kommunikation durch Exosomen und veranlasst Zellen, die Spike-Glykoprotein-mRNA aufnehmen, hohe Mengen an Spike-Glykoprotein-tragenden Exosomen zu produzieren, was möglicherweise schwerwiegende entzündliche Folgen hat.

Sollte eines dieser Potenziale voll ausgeschöpft werden, könnte dies enorme Auswirkungen auf Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt haben und sowohl kurz- als auch langfristig zur Belastung unseres Gesundheitssystems durch Krankheiten beitragen.

Die Autoren schließen mit einem Aufruf:

Angesichts der großen Zahl von Personen, denen die SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffe injiziert wurden, und der breiten Palette der von uns beschriebenen unerwünschten Wirkungen sind letztlich Milliarden von Menschenleben potenziell gefährdet. Wir fordern die Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf, mit Beweisen zu belegen, warum die in diesem Papier erörterten Fragen für die öffentliche Gesundheit nicht relevant sind, oder anzuerkennen, dass sie es sind, und entsprechend zu handeln. Darüber hinaus ermutigen wir alle Menschen, ihre eigenen Entscheidungen zur Gesundheitsversorgung zu treffen und dabei diese Informationen als einen wichtigen Faktor zu berücksichtigen.

Die Impfungen müssen sofort gestoppt werden und alle Impfzwänge und Impfpflichten aufgehoben werden.


So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS – Video

Warum die gentechnischen Spike-Impfungen Krebs fördern

Mehrfach Geimpfte anfälliger für Infektion und Todesfälle? Teil 2: mögliche Ursachen

19 Kommentare

  1. Nightbird 1. Juni 2022 at 14:52Antworten

    „Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen“

    Ich sehe hier einen enormen Deutungsfehler.

    Eine „Unterdrückung“ des Immunsystems erfolgt meistens durch ein Immunsupressivum.
    Meistens bei Transplantationspatienten um die Abstossung eines körperfremden Organs zu verhindern oder Allergikern
    Nach Absetzen des Immunsupressivum erholt sich das Immunsystem für gewöhnlich wieder.
    Es ist also immer eine Unterdrückung auf Zeit.

    Nicht jedoch bei mRNA-Präparaten.
    Hier wird das Immunsystem „dauerhaft“ geschädigt, ausgeschaltet, zerstört.
    Ich bezeichen es als „Neuprogrammierung“.

    Hier erholt sich das Immunsystem nicht mehr.

    Und das ist ABSICHT!

    Nightbird.

  2. CBK 2. Mai 2022 at 18:38Antworten

    Auf das Report Paper geht ebenfalls dieser Beitrag ein

    https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfstoffe_die_katastrophalen_folgen_werden_sichtbar

  3. Dr. Margarita Metzger 24. April 2022 at 16:25Antworten

    Bei allem Respekt für diese sehr aufwendigen wissenschaftlichen Untersuchungen wundert mich doch die unpräzise Darstellung der Interferonsuppression durch den Impfstoff.In dem Artikel wird einfach vorausgesetzt, dass es sich um einen m RNA Impfstoff handelt. Die Arbeitsgruppe von Liu et.al hat den chinesischen Impfstoff an 11 ! Probanden untersucht. Da wäre ich dann doch vorsichtig mit der Aussage, dass die Impfung ( und wir denken ja eher an die mRNA Impfstoffe) Krebs durch die Unterdrückung von z.B. Interferon 7 verursachen kann. Nicht nur ist es ein anderer Impfstoff, auch ist die Anzahl der Probanden viel zu klein für irgendeine Aussage.
    Gerne werden solche Artikel für politische Forderungen und Bewertungen herangezogen. Bei aller berechtigter Skepsis würde ich dennoch vorsichtig sein.

  4. Jürgen Fritzsch 21. April 2022 at 23:23Antworten

    Ganz schön viel auf einmal. Alles kann, nichts muss passieren. Zellen die durch die Impf-mRNA transfektiert werden, werden auch in der Regel durch die MHC-I Antigen Präsentation durch spezifische Immunantwort vernichtet. Das ist so gewollt und dumm ist nur, wenn es Herz-Zellen, Hirnzellen etc. betrifft, wo die Fehlstellen nicht wieder ersetzt werden wie bei Lungenzellen. Das der Alpha-Interferonsignalweg durch die Impf-mRNA blockiert ist, wegen der menschlich nachgemachten Kappe am Leseanfang und der Modifizierungen der Nukleoside, ist ja auch normal. Es gibt auch mehrere natürliche Modifizierungsformen. Damit ist ja noch lange nicht nachgewiesen, dass diese Umprogrammierung der Proteinbiosynthese auch zukünftig auf noch gesunde Zellen zutrifft. Nämlich eher NEIN. Wie man ja weiss, gibt es auf jeder Zelloberfläche die Pattern-recognition-Rezeptoren die auf PAMPs regieren und in diesem Fall Toll-like 7,8 Rezeptoren die auf einzelsträngigen Viren-RNA reagieren in einem Endosom. Als Reaktion auf die Viren-RNA ist der bekannte Alpha-Interferonsignalweg bei TLR7+TLR8 bekannt. Diesen kann man auch künstlich manipulieren durch die Zugabe von Stimuli. Zum Bsp. durch Poly I:C bei TLR3 und stellte fest, dass bei mRNA-Geimpften dabei keine Alpha-Interferone mehr induziert werden. Man also anfällig wird auf allerlei andere Viren. Der Grund dafür ist aber, dass der gesamte Körper noch mit der toxischen Spike-Protein Abwehrbekämpfung beschäftigt ist und das auch so mit den gesunden Zellen kommuniziert wird. So lange diese toxischen Spikes sich noch im Körper befinden, so lange findet die spezifische Immunabwehr statt. Das Spike bildet aber in allen Organen lymphozytäre Infiltrate (Entzündungsprozesse) die sehr lange anhalten, da die Spikes toxisch sind und enzymatisch nicht/schwer abbaubar. Diese Spikes können nur mit von außen zugeführten natürlichen Enzymen aus der Pflanzenwelt wieder entfernt werden.
    https://www.wochenblick.at/corona/chinesische-wunder-waffe-gegen-corona-entfernt-spike-protein-aus-zellen/

  5. HelmutK 21. April 2022 at 12:01Antworten

    „Wir sehen, dass zwischen 96,2 und 98,3 Prozent der dokumentierten Erkrankungen der letzten 30 Jahre von den Covid-Impfungen verursacht wurden.“

    Also haben die 1,5 Jahre Menschenversuche ausgereicht um durchschnittlich etwa 44 mal soviele Herzerkrankungen auszulösen wie alle anderen Impfungen der letzten 30 Jahre zusammengenommen.

    Die Faktenchecker-Trolle werden jetzt natürlich angerannt kommen und von der doch so geringen Fallanzahl herumfaseln, so nach dem Motto 0 mal irgendwas seie immer noch null. Bei geschätzt 250 Mio geimpften Amerikanern seien die 8000 Todesfälle ja nur 0,32% der Geimpften. Sie werden deshalb immer noch behaupten, die Impfung sei sicher.

    Das ist natürlich typischer Faktenchecker-Unsinn. Denn vergleichen muss man logischerweise die Konsequenzen die sich aus der für Ungeimpfte natürlichen Infektion oder der Impfung ergibt. Mit einer Untererfassung von Impfnebenwirkungen um mindestens den Faktor 20, ergeben sich dann, bei ca. einer Million an Covid-19 verstorbenen Amerikanern, das mindestens 16% der als an Corona verstorbenen tatsächlich Impftote waren, die an einem Herzleiden verstarben.

    Und Herzleiden ist ja nur eine Todesursache. Wenn die anderen möglichen Todesursachen der Impfung (Tumore, Thrombosen, Immunsuppression, …) und die verlorenen Lebensjahre (die bei der Impfung viel größer sind, da hier viel mehr jüngere Menschen betroffen sind) und die vielen anderen Leiden die durch die Impfung ausgelöst werden mit einbezieht, muss man schon reichlich naiv sein um sich tatsächlich immer noch impfen zu lassen.

    • HelmutK 21. April 2022 at 18:44Antworten

      Korrektur, sollte heißen: Bei geschätzt 250 Mio geimpften Amerikanern seien die 8000 Todesfälle ja nur 0,0032% der Geimpften.

  6. Fritz Madersbacher 21. April 2022 at 10:41Antworten

    „Die Impfungen müssen sofort gestoppt werden und alle Impfzwänge und Impfpflichten aufgehoben werden“
    Österreichs Fünfte Kolonne der Pandemie-Betreiber in Politik, Medien, Kommissionen, Universitäten etc. wird die Rechnung für ihr Handeln präsentiert bekommen. Jeder Tag länger nicht entsorgtes „Impf“zwang-Gesetz wird sich auswirken …

  7. Jürgen 21. April 2022 at 10:34Antworten

    Was für eine aufwendige Studie.
    Leider wie viele vorher mit voll mit Unmengen:
    Könnte, Möglicherweise und Deuten darauf hin.

    Studien mit einer solchen Menge von Deutungen haben für mich leider keinen Wert.

    • Rosa 21. April 2022 at 11:18Antworten

      Haben für Sie iZm den experimentellen mRNA-Substanzen hingegen Aussagen mit „Sicher und Wirksam“ einen Wert?

      • Jürgen 21. April 2022 at 13:34

        @Rosa
        Richtig. Wenn in Studien zu mRNA auch soviel könnten und möglicherweise vorkommen haben diese auch keinen Wert.

    • Andreas Müller 21. April 2022 at 11:18Antworten

      Keinen Wert, wie bitte? Hier werden Risiken genannt und das begründet. Diese Risiken müssen erst untersucht werden und ausgeschlossen werden, bevor man das Zeug in Milliarden Oberarme spritzt. Nennt sich Vorsorgeprinzip…..

      • Jürgen 21. April 2022 at 14:01

        @ Andreas Müller

        Bisschen spät finden sie nicht ?
        Jetzt plötzlich kommen die 4 Wissenschaftler mit ihren neuen Thesen.
        Warum erst jetzt ? Hattten sie eine plötzliche Eingebung ?
        Die Antwort ist einfach. Ist ja nicht die erste These der Damen und Herrn, nur hat sich bis heute keine bestätigt.
        Dann macht man halt eine Neue.
        Vollkommen wertlos.
        Nach 11,5 Milliarden verabreichten Impfdosen müssten, den diversen Theorien folgend, die Krankenhäuser und die Friedhöfe aus allen Nähten platzen.
        Immer wieder wird das große Sterben verschoben. Von letzten Herbst auf diesen Herbst und wenn es da noch nicht klappt dann auf Herbst 2023.

    • I.B. 21. April 2022 at 11:25Antworten

      So weit ich mich erinnere, hat Dr. Bhakdi zu Beginn der bedingten Zulassung dieser „Impfstoffe“ davor gewarnt, dass thrombotische Geschehen eintreten KÖNNTEN. Man wisse noch viel zu wenig über diese Spikungen. Dr. Bhakdi hat leider recht behalten.

      Auf einer Impfeinladung steht unter anderem: COVID-19-Impfstoffe sind genauso streng und umfangreich geprüft wie andere Impfstoffe auch. – Und das bei einem nur BEDINGT zugelassenen Impfstoff. Sind Ihnen solche Aussagen im Indikativ lieber als wissenschaftliche im Konjunktiv?

      Weiters heißt es: Wenn es trotz der Impfung zu einer COVID-19 Erkrankung kommt, ist diese viel milder. Komplikationen und Todesfälle werden durch die Impfung vermieden.

      Auch diese Aussage im Indikativ. Gestern lagen allerdings in Vorarlbergs Landeskrankenhäusern 6 PatientInnen auf der C-Intenisvstation, alle „vollimmunisiert“.

      Da sind mir zumindest wissenschaftliche Aussagen im Konjunktiv – und damit Warnungen – lieber als Falschaussagen der Politik und Medien im Indikativ.

    • anamcara 21. April 2022 at 11:45Antworten

      Kritische, fundierte Kommentare die zu einer kontroversen Diskussion beitragen sind durchaus sinnvoll.

      Leider sind Ihre eindimensionalen Ansichten, denen es allzu häufig an Tiefgründigkeit fehlt, in der Hinsicht meistens eine Fehlgeburt. die man eigentlich unkommentiert im Raum stehen lassen sollte.

    • I.B. 21. April 2022 at 21:53Antworten

      @Jürgen
      Ihre Stellungnahme klingt zunächst ungemein kritisch. Wenn ich aber dann sehe, dass Ihnen ein kategorisches „wirksam und sicher“ genügt, um eine Aussage für richtig zu halten, dann kommen Zweifel auf, wie kritisch Sie tatsächlich denken.

      Waren Ihnen die von Kurz vorausgesagten 100 000 Corona-Toten in Österreich pro Jahr ebenfalls konkret genug, um dem bedingungslos Glauben zu schenken? Jeder und jede wird einen C-Toten kennen?

      Ich kenne zwar in Österreich noch keinen C-Toten, dafür aber eine große Reihe von „Geimpften“, die an Covid-19 erkrankten, manche sogar schon 2x, während die „Ungeimpften“, die ich kenne, nach wie vor gesund sind.

      80% der C-Erkrankten in Spitälern sind vollimmunisiert. (Offizielle Aussage der Vbg KH Betriebsgesellschaft) Alle 6 PatientInnen auf der C-Intensiv vollimmunisiert. Aber Hauptsache, die Aussage „wirksam und sicher“ ist konkret und kommt ohne „wenn und möglicherweise“ aus.

      Ich kann Ihnen versichern, dass Tumorkranke nicht SOFORT nach einer Impfung sterben. Das dauert mitunter ein paar Jahre. Auch an einer Herzerkrankung muss man nicht sofort sterben. Man bleibt auch nicht vom Beginn der Erkrankung an bis zum Tod im Spital. Somit müssen Friedhöfe und Spitäler nicht sofort aus allen Nähten platzen.

      Zudem hat sich die Befürchtung des Dr.Bhakdi, dass thrombotische Geschehen auftreten könnten, sehr wohl erfüllt.

      Zu Erkenntnissen kommt man im Übrigen meist nicht durch plötzliche Eingebung, sondern durch Forschung und Auswertung von Ergebnissen. – Das, was die Hersteller von den „wirksamen und sicheren Impfstoffen“ leider nicht getan haben, weshalb sie auch nur eine BEDINGTE Zulassung erhalten haben. Noch dazu wurde der Zeitraum der bedingten Zulassung verlängert, weil die Hersteller noch immer nicht in der Lage sind, mit verlässlichen Daten zu beweisen, dass diese Impfstoffe sicher und wirksam sind.

  8. Pierre 21. April 2022 at 10:28Antworten

    Immer mehr kommt ans Tageslicht. Aber das wird von unseren Medien so sehr gestreckt und verharmlost werden, dass die Meisten das gar nicht oder nur kurz zur Kenntnis nehmen werden.

    Die Menschen werden es außerdem so gut es geht verleugnen. Wer kann oder will sich schon eingestehen, dass er missbraucht wurde.

    Auf jeden Fall weiß man noch zu wenig, was für Auswirkungen die Spritzen hatten und noch haben werden.

    Eine Faustregel besagt ja, nur Medikamente einnehmen oder geben lassen, die mindestens 5 Jahre (regulär!) zugelassen sind.

    Bisher ist ja noch Keines der Spritzen überhaupt vollständig zugelassen und wird es vielleicht auch nie.

    • Klaus C. 21. April 2022 at 12:13Antworten

      Es scheint sich immer mehr logisch zu ergeben, dass die P(l)andemie deshalb ausgerufen wurde, um über „Impfungen“ die Menschheit mittelfristig zu dezimieren. Ich hielt das bis dato auch immer als zu weit hergeholt. Ich meine ..hey..wir reden hier von Mrd. Menschen. Kann jemand oder eine Gruppe Superreicher aus Finanz, Medien, Politik, HighTech wirklich so abgrundtief verdorben und böse sein und seiner eigenen Hybris erliegen, das ernsthaft in Erwägung zu ziehen? Es fällt mir immer noch schwer, das zu glauben. ABER: Ist „Upps, dumm gelaufen, wir wollten doch nur Gutes“ wahrscheinlicher? Wohl kaum, zumal es fast überall auf der Welt dann gleich aus Versehen schief lief. Eine Orchestrierung ist die logischere Erklärung, so schwer das für einen einigermaßen humanistisch geprägten Verstand auch vorstellbar ist.

      • Konrad Kugler 24. April 2022 at 22:15

        Kann denn wirklich jemand so verdorben sein? Ein Psychologe/Psychiater erklärte die jetzige Situation so: Die Masse der Menschen kann einfach nicht glauben, daß die eigene Regierung ihnen schaden will.
        Was waren die Massenverbrecher des letzten Jahrhunderts? Ideologen!
        Ich mache immer wieder auf die Idee von Thomas Robert Malthus aufmerksam, die eindeutig über den Club of Rome das Gewicht einer ideologischen Verirrung gewonnen hat. Alles redet von Überbevölkerung. Die arme Erde kann die wachsende Erdbevölkerung nicht ernähren. Wirklich? Auf diesem Misthaufen sind, scheint mir, alle Schreckensszenarien der letzten Jahrzehnte aufgebaut. Und bei Corona geht es ausschließlich ums Impfen, nicht um die Gesundheit, die offenbar nachhaltig zerstört werden soll.

      • Nightbird 1. Juni 2022 at 15:24

        „Kann denn wirklich jemand so verdorben sein?“

        Ja. Denn es gibt keine größere Bestie auf Erden als den Menschen.

        Tiere töten um des Überlebens Willen. Zur Arterhaltung.
        Der Mensch hingegen tötet aus Spass, aus Gewinnsucht, zur Profitmaximierung, aus Machtgier.
        Seit Anbeginn an.

        Was hat der Mensch denn schon groß geleistet?
        Seit ca. 30.000 Jahren Verfolgung der Feinde, Blut, Krieg, Tod, Vernichtung.
        Die meisten technischen Errungeschaftten stammen aus und dienten meist dem vorher gesagtem.

        Paul Watson (Seashepherd) spricht hier von nur einer Milliarde Menschen, die von der Erde geradenoch ausreichend ernährt werden kann.
        Alles andere wäre zuviel.

        „Und bei Corona geht es ausschließlich ums Impfen,..“

        und zur Profitmaximierung

        „..nicht um die Gesundheit, die offenbar nachhaltig zerstört werden soll.“

        Nur jene, die (zwischenzeitlich, irgendwie) überleben, dürfen an der Gnade, für eine Weile weiterleben zu dürfen, mitnaschen.
        Alle andern dürfen, müssen sogar…STERBEN.

        Nur jene, die sich fügen, sind den Verantwortlichen von Nutzen.
        Alle Anderen sind Störfaktoren, müssen weg.

        was letztendlich doch zur geplanten Depopulation führt, führen soll.

        Nightbird.

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