Warum die gentechnischen Spike-Impfungen Krebs fördern

7. Februar 2022von 6.3 Minuten Lesezeit

Die Corona Impfstoffe, insbesondere die in der EU zugelassenen gentherapeutischen Präparate haben noch keinerlei Studien über Langzeitfolgen vorgelegt. Aus der Versprechung, dass zwei Dosen vor Infektion schützen würden, ist der Booster samt Auffrischung für den Booster geworden. Trotzdem gibt es keinen Schutz vor Infektion, schweren Verläufen und selbst Todesfällen. Und dazu zeigen sich bereits Langzeitfolgen, wie etwa die Reaktivierung von vorher inaktiven Krebserkrankungen. Das können die biochemischen Gründe dafür sein.

Von Dr. Peter F. Mayer

Es gibt recht gravierende, bekannte negative Folgen der mehrfachen Spike-Impfungen. Eine davon ist eine De-Sensibilisierung des Immunsystems, wie man es mit Allergien macht. Das Immunsystem wird toleranter gegenüber dem Coronavirus und wehrt es nicht gleich ab. Dadurch können Geimpfte mit Infektion zu Superspreadern werden und schwere Krankheitsverläufe erleben. Mehr dazu in diesem Artikel.

In Zusammenhang damit stehen die regulatorischen T-Zellen, die Tregs und die von ihnen ausgesendeten IL-10 Zytokine, die nach der Impfung vermehrt anzutreffen sind. In dieser Studie wird erklärt: „Der Anstieg von IL-10, einem regulatorischen Zytokin, hat einen negativen Einfluss auf die angeborene Immunantwort im frühen Stadium der SARS-CoV-Infektion.“

In einer weiteren Studie heißt es: „Hier präsentieren wir Gründe für die Vermutung, dass IL-10 aktiv zur COVID-19-Pathologie beiträgt, indem es die Auflösung der SARS-CoV-2-Infektion behindert, und nicht nur eine Nebenrolle spielt.“

Mehr Details dazu gibt es hier in diesem Artikel.

Tregs und der Krebs

Tumorzellen werden vom Immunsystem im Zaum gehalten und von T-Zellen vernichtet. Wird diese Immunabwehr durch die Impfung geschwächt, wie die Studien zeigen, dann kann der Krebs zu wachsen beginnen. Die Treg Stimulation hemmt auch die unspezifische Tumorabwehr.

Daher macht man bei Patienten in der Immun-Krebstherapie auch eine T-Zell Analyse mit besonderem Augenmerk auf Tregs.

Hier als Beispiel vom Labor IMD Berlin die Treg Analyse und einer guten Erklärung:

„Negative Rolle bei Tumorerkrankungen

Ein supprimierender Effekt wurde auch für die Immunreaktionen gegen Tumorantigene beschrieben. Regulatorische T-Zellen konnten in großer Zahl in Tumorgewebe nachgewiesen werden, wo sie Effektorfunktionen von zytotoxischen T-Zellen, NK-Zellen und anderen Immunzellen gegen Tumorantigene hemmen (siehe Tabelle). Bei T-Lymphozyten unterdrücken sie sowohl die Proliferation als auch die zytotoxische Aktivität. Somit unterstützen sie das Tumorwachstum. Es konnte eine direkte Korrelation zwischen der Anzahl der Treg-Zellen und dem Status des Tumors nachgewiesen werden. Späte Tumorstadien zeigten dabei eine höhere Infiltration des Gewebes mit Tregs gegenüber frühen Stadien. Zudem konnte ein inverser Zusammenhang zwischen der Anzahl der Tregs im Tumorgewebe und der Überlebensrate aufgezeigt werden.“

Nun gibt es wie beschrieben einige dezente Hinweise, dass nach der experimentellen Gentherapie die Tregs ansteigen können. In dieser Studie werden zwei Fälle beschrieben – die Werte lassen sich mit den Normwerten von IMD schlecht vergleichen, da sie eine andere Bezugsgröße haben.

Es sind die Tregs an denen die Tumortherapie scheitert, wie in dieser Studie dargestellt:

„Regulatorische T-Zellen (Treg-Zellen) spielen durch ihre immunsuppressiven Eigenschaften gegen verschiedene Immunzellen eine entscheidende Rolle bei Gesundheit und Krankheit. In dieser Übersichtsarbeit konzentrieren wir uns auf die hemmende Rolle der Treg-Zellen bei der Anti-Tumor-Immunität.“

Um die Möglichkeit, dass eine Impfung unspezifisch die Tregs hochregulieren kann, weiß man schon lange und es gibt Blaupausen, wie man so etwas untersuchen kann. Was auch zumindest in Einzelfällen passiert.

Es gibt zum Beispiel diesen Fallbericht mit dem Titel: „Schnelles Fortschreiten eines angioimmunoblastischen T-Zell-Lymphoms nach einer Auffrischungsimpfung mit BNT162b2 mRNA-Impfstoff: Ein Fallbericht.“ Also ein Ergebnis einer Pfizer Auffrischung, das nicht unbedingt erwünscht war. Aufgefrischt wurde vor allem das Tumorwachstum. Warnt eigentlich die EMA, die deutsche STIKO und die österreichische NIG vor diesen Gefahren? Leider geschieht das Gegenteil.

Weitere Tumor-fördernde Effekte der Impfstoffe

Dann gibt es noch einen unspezifischen Effekt der Lipide, denn Lipid-Nanocarrier haben eine unspezifische Tumorpromoter Wirkung.

Warum auch immer. Selbst wenn bei der „Impfung“ die Menge gering ist, hätte man das mal abklären sollen. Auch dies ist eine einfache Prüfung am Tier mit einem gängigen Tumormodell, wie mir Fachleute erklären.

Dann gibt es noch den Aspekt der Oncogenese durch virale Vektoren. Man nimmt zwar an, dass der Effekt z.B. bei Adeno-viralen Vektoren gering sei – aber eben nicht zu 100% ausgeschlossen. Bei Millionen von Kindern, die man „behandelt“, wird es dennoch sehr fragwürdig. Bei einer Krebstherapie nimmt man so etwas in Kauf. Doch an gesunden Menschen, oder an Menschen, die in einer stabilen Tumorerkrankung sind?

Hier kann es neben einer direkten Onkogenese vor allem zu einer Aktivierung von premalignen Zellen kommen. Auch die EMA weiß das. Und wenn man das weiß, dann sollten Tumor-Promoter Studien am Tier erfolgen. Wenn man Millionen von Gesunden impft, dann sollte das vorher abgeklärt sein.

Fazit

Die Berichte aus Arztpraxen, dass es eine Zunahme an Krebspatienten gibt, deren Tumor plötzlich wieder aktiv wird, sowie von komplett neuen Fällen, ist gut dokumentiert. Die Ursachen dafür sind mittlerweile auch in Studien aufgeklärt oder es gibt zumindest sehr belastende Hinweise.

Dass Zulassungsbehörden wie EMA oder FDA sich der Sache angenommen hätten, ist mir bisher nicht bekannt.

Bei Epoch-TV gab es kürzlich einen interessanten Beitrg zum Thema Krebs nach Covid-Impfungen. Dort heißt es:

„Wir sehen eine Veränderung der angeborenen Immunantwort“, sagt der Pathologe Dr. Ryan Cole, Gründer von Cole Diagnostics.

In den letzten Monaten hat Cole nach eigenen Angaben begonnen, eine Reihe beunruhigender Trends unter dem Mikroskop zu beobachten: das Auftreten einer Kinderkrankheit bei Erwachsenen und eine Zunahme seltener Krebsarten. Andere Ärzte haben seine Beobachtungen aufgegriffen, sagt er, aber es werden keine strengen Studien durchgeführt.“

Es ist so wie mit den unmittelbaren schweren Nebenwirkungen der Impfungen. Sie werden geleugnet und abgestritten. Gegen Ärzte, die darüber berichten, gehen die Ärztekammern vor. In einigen Ländern und den republikanisch regierten Bundesstaaten in den USA werden die Ärzte jedoch geschützt und sie können noch im Sinne ihrer Patienten arbeiten.

Update 5.2.2022: Weil offenbar in den Kommentaren fälschlich Spike gleich Spike gesetzt wird. Dem ist natürlich nicht so, die künstlichen Spike müssen anders sein, als die am Virus.

Gemäß BioNTech – Krienke et al. bewirkt die natürliche mRNA keine Toleranz.
Das bewirkt nur die Protein-Expression durch die Methyl-Pseudo-Uridin-mRNA.
Daher macht man das ja, diese Derivatisierung – um eine Immunreaktion auf die Proteinexpression zu reduzieren zumindest in dieser Arbeit von Krienke.
Daher ist es ein großer Unterschied, ob Spike Protein (auch fest auf Viren und nicht frei) durch einen Infekt induziert wird – oder durch diese künstlich veränderte mRNA.
BioNTech weiß das also.
Replacement of uridine (U) by incorporation of 1-methylpseudouridine (m1Y) during in vitro transcription and subsequent removal of double-stranded mRNA contaminants is known to abrogate TLR7-triggering activity and to reduce inflammatory properties of singlestranded mRNA (46). We hypothesized thatthe use of such nucleoside-modified, purified mRNA (m1Y mRNA) for in vivo delivery of autoimmune disease target antigens into CD11c+ APCs in a noninflammatory context would enable systemic tolerogenic antigen presentation in lymphoid tissues.
Die Antikörper sind dennoch hoch. Doch die Tregs verhindern die Entzündung und die Immunreaktion.
Bild von wurliburli auf Pixabay

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29 Kommentare

  1. Yannek 19. Februar 2022 at 19:50Antworten

    Könnte es aber nicht auch eine verzerrte Beobachtung sein, weil Ungeimpfte derzeit deutlich seltener in die medizinische Betreuung gehen? Da sollten auch wir Skeptiker unbedingt genauer hinschauen und nicht voreilig ein P auf die Stirn tätowieren.

  2. pfm 8. Februar 2022 at 11:21Antworten

    Da sagt uns die Biochemie allerdings was anderes, Spike ist nämlich nicht gleich Spike.
    Gemäß BioNTech – Krienke et al. bewirkt die natürliche mRNA keine Toleranz!

    Das bewirkt nur die Protein-Expression durch die Methyl-Pseudo-Uridin-mRNA.

    Daher macht man das ja, diese Derivatisierung – um eine Immunreaktion auf die Proteinexpression zu reduzieren zumindest in dieser Arbeit von Krienke.

    Daher ist es ein großer Unterschied, ob Spike Protein (auch fest auf Viren und nicht frei) durch einen Infekt induziert wird – oder durch diese künstlich veränderte mRNA.
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33414215/

  3. tanthess 7. Februar 2022 at 23:50Antworten

    @Christoph Bodner
    Das bedeutet, wenn das Spikeprotein des Impfstoffes eine durch Tumor befallene Zelle die DNA-Reparatur blockiert, wenn es den Zellkern selbiger erreicht, was eigentlich nicht passieren sollte. Nach wohl 3-10 Impfungen dürfte dann wohl jeder Zelle im menschlichen Körper durch ein Spikeprotein befallen sein. Der totale Wahnsinn. Und das wollen die den Menschen als gesund verkaufen? Jeder Onkologe, welcher trotz dieser Kenntnisse die Menschen zur Impfung motiviert, gehört angezeigt und entsprechend verurteilt.

  4. Claudia 7. Februar 2022 at 23:08Antworten

    @Paul: Lesen Sie sich doch einfach mal durch das Archiv der Impfopfer (D, AT, CH), und Sie werden feststellen, daß dort auch von vielen Abgängen, Fehlgeburten, Totgeburten bzw. stillen Geburten die Rede ist. Persönlich wird man so etwas von seinem Umfeld nur mitbekommen, wenn die Schwangerschaft schon bekannt gemacht worden ist.

  5. Claudia 7. Februar 2022 at 23:03Antworten

    Es gibt auch eine Preprint-Studie, daß Wächter des Immunsystems durch die Impfung ausgeschaltet werden und zwar Wächter für Viren, Bakterien und auch Krebs. Bei Krebs ist es der Toll-like-Rezeptor 4 und hier noch die Studie dazu, wenn man sich ringsrum umhört, kennt man man plötzlich auch jemanden, der geimpft wurde und wieder Krebs bekommen hat.
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1

  6. Lucie Zimmer 7. Februar 2022 at 17:38Antworten

    Die Überschrift ist schon etwas gewagt.
    Ich empfehle jeden die AUf1 Doku vom 5.2. Hier sprechen Insider.
    Paul, vieleicht tut es dich danach etwas mehr überzeugen. Es ist im Prinzip so, daß schlafender Krebs erwacht oder reaktiviert wird laut diesen Insidern.
    Aber glaubt jeder was er will.

  7. HdL 7. Februar 2022 at 14:01Antworten

    Ein schwerer Covid Verlauf ist eine generalisierte Spike-Infektion des ganzen Körpers mit Beteiligung aller Endothelien der Gefäßinnenwände. Die im Artikel genannten Prozesse werden sich dabei, wie sie schreiben, tatsächlich wiederfinden lassen. Aber, und das ist der wichtige Punkt, nur bei diesen sehr seltenen schweren Verläufen. Die „Impfung“ imitiert aber diese Spikeverbreitung im ganzen Körper aber bei allen „Geimpften“. Die potentielle Toxizität der Hilfsstoffe kommt dann auch noch hinzu.

  8. andi pi 7. Februar 2022 at 13:30Antworten

    ich würde der überschrift am ende das wort „könnten“ hinzufügen. studien zu echten langzeitfolgen dieser gen-präparate liegen ja noch nicht vor (was ja für viele – richtigerweise – der hauptgrund dafür ist, sich diesem experiment zu verweigern). sie können nach einem derart kurzen zeitraum auch noch gar nicht vorliegen. die derzeit steigenden krebsfälle haben meiner meinung nach eher mit der (w)irren angst- und panikmache durch politik, medien und ein paar in den medien immer wieder präsente „expertInnen“ zu tun. viele leute trauen sich nicht mehr zu untersuchungen. behandlungen werden völlig unnötigerweise aufgeschoben, weil die intensivstationen angeblich überfüllt wären etc. – DAS ist das derzeitige hauptproblem.

    dass präparate, die genmanipulierend wirken, langfristig krebs auslösen KÖNNTEN, erscheint mir allerdings als durchaus möglich. aber das werden wir eher erst in ein paar jahren sagen können. deshalb würd ich’s zum derzeitigen zeitpunkt eher noch beim konjunktiv belassen.

    • Saphira 8. Februar 2022 at 2:39Antworten

      Was würden Sie denn sagen, wenn der Konjunktiv in „ein paar Jahren“ dann bei Ihnen Krebs auslöst…

  9. Kinesiologie Köhn Potsdam 7. Februar 2022 at 11:23Antworten

    Ich sehe den von mehreren Seiten bestätigten Anstieg von Krebserkrankungen bzw. die Wiederaktivierung von Krebsgeschehen im Jahr 2021 nach „Impfung“ mit mRNA-Mitteln. Bei der Hauruck-Politik der WHO+Regierung muss ich ebenso schnell eine Antwort für nachfragende Klienten finden. Ich rate zur Vorsicht. Eine Infektion kann je nach Immunantwort schwer oder auch leicht ablaufen, zumeist leicht. Die sogenannte Impfung aber ist keineswegs ein geringer Eingriff. Ich finde, auf Grund der gegenwärtigen Situation ist die Behauptung eines Zusammenhanges von Krebs und mRNA-Impfung unbedingt wichtig für die betroffenen Personen.

  10. cdecwik 7. Februar 2022 at 11:19Antworten

    es ist ja auch kein Zufall, dass in der nun ersten Verordnung vom 6. Februar 2022 zum Allgemeinen Impfpflichtgesetz vom 5. Februar 2022 folgende Personen plötzlich dezidiert ausgenommen werden: „Krebspatienten, die in den vergangenen sechs Monaten eine Chemo-, Biologika- oder Strahlentherapie absolvierten bzw. an einem metastasierenden Karzinom leiden und Personen mit sonstigen schweren Erkrankungen in vergleichbarer immunologischer Lage.“ Jetzt heißt es 1 und 1 zusammenzuzählen, warum?

  11. Toni 7. Februar 2022 at 11:00Antworten

    Jede Wissenschaft beginnt mit einer Theorie, die sie dann an der Realität zu falsifizieren versuchen. Die vorhandenen Daten stützen jedoch die beschriebene Theorie.

    Dass Omikron Krebs auslöst, habe ich noch in keiner Studie beschrieben gefunden.

    Glück auf, Toni

  12. Christoph Bodner 7. Februar 2022 at 9:58Antworten

    ad Michael R
    Studie über DNA-Reparaturmechanismus und Covid Spikes:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8538446/

  13. F.Mehlich 7. Februar 2022 at 9:44Antworten

    Über den Mechanismus sind etliche paper publiziert worden, z.B:
    [1] Jiang, H.; Mei, Y.-F.: SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro. Viruses 2021, 13, 2056.
    https://doi.org/10.3390/v13102056
    So viel zum Thema „reine Spekulation“…

  14. wellenreiten 7. Februar 2022 at 9:38Antworten

    Wenn ich mich richtig erinnere, waren Sie auch überzeugt davon, dass der Fragenkatalog des VfGH eine Fälschung ist. Wem vertrauen Sie denn in Zeiten wie diesen?

  15. Michael R 7. Februar 2022 at 9:25Antworten

    Israel schafft „Grünen Pass“ ab

    In Israel wird heute der „Grüne Pass“ als Zugangsberechtigung für viele Bereiche abgeschafft. Vergeben wurde der digitale Ausweis an Geimpfte, Genesene und Getestete – mit unterschiedlichen Ablauffristen.

    Experten hatten kritisiert, dass der Pass falsche Sicherheit vortäusche und auch viele Drittgeimpfte das Virus verbreiteten.

    Die Corona-Inzidenz in Israel ist zuletzt etwas gesunken, im internationalen Vergleich aber immer noch extrem hoch.

    (ardtext 7.2.22)

  16. Michael R 7. Februar 2022 at 9:23Antworten

    War da nicht auch eine Studie, die zeigte, dass mRNA Impfstoffe die DNA ReparaturMechanismen stören kann?

  17. Maximilian Kellner 7. Februar 2022 at 9:19Antworten

    Das Menschen die gerade in welcher Form auch immer geschwächt sind (Impfung, Impfektion, Alkohol, lange Party) ein erhörtes Risiko haben an irgendwelchen Krankheiten zu erkranken ist ja wohl logisch. Bei einer Impfung kann ich schauen, wann ich geimpft werde. Ich sollte körperlich natürlich entsprechend fit sein.

    Wie schon oben geschrieben, spielt es doch keine Rolle ob ich mich mit Corona anstedcke oder durch die Impfung geschwächt bin, wenn es um das Thema Krebs geht. Genauso kann ich mich mit Grippe anstecken.

    Von einer Wissenschaftlichen herangehensweise ist dieser Artikel so weit entfernt.

    • tanthess 8. Februar 2022 at 0:16Antworten

      @Maximilian Kellner,

      Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen und dazu die jeweiligen Verweise zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen berücksichtigt? Wenn ja, wo sind da Ihrer Meinung nach Widersprüche?

  18. 1150 7. Februar 2022 at 9:15Antworten

    die erbrachten leistungsabrechnungen der haupt- und nebendiagnosen mit der verordneten medikation an die versicherer werden es zeigen. die kann man kaum ergebnissoffen und flexibel darstellen………

  19. Christoph Bodner 7. Februar 2022 at 9:13Antworten

    ad ’suedtiroler‘:
    Beweise sind natürlich immer eine Frage der Beweiswürdigung. Was mich rein subjektiv überzeugt hat, ist die http://www.pathologie-konferenz.de, insbesondere der Teil 2 vom 04.12.2021. Darin spricht auch die Pathologin Frau Dr. Ute Krüger über ihre Beobachtungen bei der Diagnostik von Brustkrebs.

  20. 1150 7. Februar 2022 at 8:50Antworten

    die münchner rück hat die rücklagen für deutschland in der sparte krankheit/leben kurzfristig von eur 400 millionen auf eur 600 millionen aufgestockt. wahrscheinlich erwartet man einen rückgang der ansprüche…
    es wird sich in der banken und versicherungdbranche einiges tun.
    alleine auf die kreditvergabe wird es in bezug rückzahlung, sicherheiten und vergabe änderungen geben.

  21. suedtiroler 7. Februar 2022 at 8:30Antworten

    wo bitte gibt es Daten/Belege dass Covid oder irgendein SARS Virus Krebs auslöst?

    wenn dem so wäre so habe ich bei Covid keine Wahl, eine Infektion wäre Schicksal.
    bei der Impfung hingegen hat man die Wahl (selbst in Österreich!)

    und was erhöht wohl die Wahrscheinlichkeit für Krebs?
    Eine Infektion bei einem gesunden Menschen?
    Oder eine Infektion bei einem – vorher durch sogenannten „Impfstoff“ – immungeschwächten Menschen?
    da muss ich nicht lange überlegen!

  22. Mani 7. Februar 2022 at 7:23Antworten

    Yein. Die vom Anwalt Renz vorgestellten Informationen aus der medizinischen Datenbank des US-Militärs zeigen auch einen massiven Anstieg der Krebserkrankungen bei den Militärangehörigen. Das ganze ist also leider nicht nur theoretisch.

  23. Christoph Bodner 7. Februar 2022 at 7:17Antworten

    In den Mainstream Medien beobachte ich seit einiger Zeit ein gewisses „Framing“, sozusagen jene Mischung aus Teilwahrheiten und Vollinterpretationen, die uns hellhörig machen sollte: Weil in der Pandemie weniger Leute zur Vorsorgeuntersuchung gegangen sind, sei es zu weniger Früherkennungen gekommen und deswegen, nur deswegen, würden jetzt die Krebserkrankungen sprunghaft ansteigen. Damit bloß niemand einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet. Das Wahrheitsministerium aus Orwells Roman 1984 lässt grüßen.

    • McKotz 7. Februar 2022 at 9:23Antworten

      Einige Tage alt!
      Krebserkrankungen werden explodieren und der „Goldesel“ wiehert bereits!

      Dieser US-Pathologe (der Hunderttausende unter dem Mikroskop hatte) führt die steigenden Krebserkrankungen auf das durch Gen-Spritze „abgeschaltete Immunsystem“ zurück. Ähnliches ist wohl auch in der Fröhse et.al. Studie (ein Holländer) zu lesen und die Autopsie Burghardt und Lang kennt hier ja jeder
      https://clarion.causeaction.com/2022/02/03/dr-ryan-cole-alarming-cancer-trend-suggests-covid-19-vaccines-alter-natural-immune-response/

      Hierin sollte Neues auftauchen, wenn nicht, dann halt ein weiteres Stöckchen für die „Faktenchecker“

    • Michael R 7. Februar 2022 at 9:26Antworten

      Tja, man baut vor …

    • suedtiroler 7. Februar 2022 at 10:53Antworten

      allerdings würde es auffallen, wenn die „Impfverweigerer“ davon weit weniger betroffen wären, als die Turbo-Geboosterten.

      Vielleicht auch deswegen die verzweifelten Versuche der Verantwortlichen, diese lästige Kontrollgruppe jetzt schnellstens los zu werden?

    • ga 7. Februar 2022 at 12:07Antworten

      Dem gleichen ‚Framing‘ zuzuordnen: die neue ‚Diagnose‘ Post-Pandemic-Stress Disorder, die ursprünglich geschaffen wurde, um die Zunahme der kardiovaskulären Ereignisse in UK zu erklären. Sehr praktische Sache – da läßt sich so Einiges, ja eigentlich sogar Alles unterbringen: von psychiatrischen über kardiologische bis hin zu onkologischen Fällen, da hat viel Platz!

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