Österreichs neuer Gesundheitsminister Rauch: Das erwartet das Land

7. März 2022von 4.3 Minuten Lesezeit

Wer ist der neue grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch? Was hat das Land von ihm zu erwartet? Führt er die Linie seiner Vorgänger Rudolf Anschober und Wolfgang Mückstein einfach fort, oder wird er auch auf Kritiker eingehen? Er ist jedenfalls ein alter Hase im Geschäft und bringt viel politische Erfahrung mit. Gleich sein erster Akt wird viel zeigen: Er muss über die Impfpflicht seines Vorgängers entscheiden. Dann wird sich deutlich zeigen, wohin die Reise geht.

Von Waldo Holz*

Der neue Gesundheitsminister Johannes Rauch ist schwer zu fassen: Auf seinem Blog gibt er sich intellektuell und reflektiert über Begriffe wie Wissen und Wahrheit. „Falsche“ Medien, wie etwa „Servus TV“ nennt Rauch dann aber ganz unreflektiert „Aluhut-Sender“. Er stimmte dem „Standard“ zu, dass der Mateschitz-Sender eine „hidden agenda“ habe. Das klingt dann plötzlich verschwörungstheoretisch und nicht besonders reflektiert.

Rauch und die Wissenschaft

Die Wissenschaft hat Covid für Rauch offenbar fertig erklärt. Ende November fasst er auf seinem Blog zusammen: Zwischen 0,4 und 1 Prozent der Infizierten sterben an Covid, ohne repressiven Staat würde das Gesundheitssystem zusammenbrechen, Lockdowns und anderes also alternativlos; LongCovid käme bei bis zu 35 Prozent der Bevölkerung vor; Masken reduzieren da Risiko erheblich; die Impfungen sind sicher und schützen uns. Das sind für Rauch Fakten, an denen es nichts zu rütteln gibt. Wissenschaftliche Stimmen, die bei jedem Punkt widersprechen, gibt es in seiner politischen Welt offenbar nicht.

Dass selbst die WHO schon Ende 2020 die Infektionssterblichkeitsrate bei maximal 0,3 Prozent eingestuft hat, dürfte in den Voarlberger Landtag nicht durchgedrungen sein. Es scheint aber ohnehin so, als habe Rauch noch mehr Angst vor LongCovid: „Unabsehbare Langzeitfolgen“ bringe die „bedrohliche Erkrankung“ Covid-19 mit sich. Das etwa die Uni Zürich, oder Ende November 2021 eine französische Studie ganz klar sagten, dass „LongCovid“ massiv überschätzt wird, sollte man dem neuen Gesundheitsminister ebenfalls sagen. Passend dazu: Über Ivermectin machte er sich lustig.

Sorgen

In medizinischen Fragen ist Rauch wohl eine direkte Fortführung der Anschober-Mückstein-Linie. Doch erstens gibt es Omicron, das auch er als weniger gefährlich ansieht, und zweitens ist er Politiker, nicht Mediziner. Als Politiker gibt er sich doch etwas differenzierte Positionen hin. Rauch stand Ende November ganz deutlich hinter der Impfpflicht, doch als die Proteste dagegen begonnen hatten, meinte er zumindest: Die Proteste dürfen „uns nicht allen wurscht“ sein. Die gesellschaftliche Spaltung käme aber nicht von der Politik durch ihre Einschränkungen, die tief in das Privatleben der Menschen eingreifen, sondern von jenen, die sich dagegen auflehnen.

Wenige Tage später war die Impfpflicht beschlossen. Doch Rauch ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger Mückstein ein erfahrener Politiker. Er dürfte wissen, dass, wenn die Politik Omicron nicht nutzt, um die politische Pandemie zu beenden, die kommenden Wahlniederlagen noch heftiger sein werden. Er ist seit Anbeginn der Grünen, seit 1985, bei der Partei engagiert. Ab 2000 saß der gelernte Bankkaufmann im Vorarlberger Landtag, davor war er auf Gemeindeebene aktiv. Seit 2014 ist er Berufspolitiker.

Anders als sein Vorgänger Mückstein dürfte Rauch kein besonderes Verhältnis zur Peter Pilz haben. Den nunmehrigen Medienmacher, der auf NoCovid-Linie ist, bezeichnete Rauch 2017, als Pilz sich von den Grünen abgespaltet hatte, als „Trottel“. Beide, Pilz und Rauch, traten vehement für eine Impfpflicht ein, Rauch, für den es noch um seinen Job geht, rudert aber mittlerweile zurück.

Ende Jänner schreibt Rauch in seinem Blog, dass es um die Demokratie im Land schlecht bestellt sei. Es brauche dringend ein Ventil, um Druck rauszulassen. Es müssten deshalb diverse Sonderbestimmungen für Legislative und Exekutive außer Kraft treten. Gleichzeitig müsste aber Justiz, Verfassungsschutz und Polizei kompromisslos gegen „rechtsextreme und staatsfeindliche Aktionen“ vorgehen. Drohungen gegen Ärzte, Lehrer und Politiker müssten aufhören.

Polit-Ärztin als Frau

Das hat Rauch nun einen guten Monat später selbst in der Hand: Nimmt er Impfpflicht und Covid-Maßnahmengesetz zurück, hätte er einiges für das Klima im Land geleistet. Ob ein Aussetzen der Impfpflicht dafür ausreicht, darf aber bezweifelt werden. Am Dienstag präsentiert die „Impfpflicht-Kommission“ ihren Bericht, die Zeit drängt, denn ab 15. März könnte gestraft werden.

Seit 23. Dezember 2021 ist der neue Gesundheitsminister verheiratet. Auch seine Frau ist politisch alles andere als eine Unbekannte: Gabriela Sprickler-Falschlunger ist Parteichefin der SPÖ Vorarlberg und langjährige Landtagsabgeordnete. Außerdem ist sie Ärztin. Seit mehr als 30 Jahren betreibt sie eine Praxis für Allgemeinmedizin in Dornbirn.

Anfang Februar geriet Sprickler-Falschlunger in die Schlagzeilen. Sie suchte mit einer Demonstration der Vorarlberger Freiheitsbewegung die Konfrontation, beschuldigte die Demonstranten der Nähe des Faschismus. Nach einer Sitzung traf die SPÖlerin auf die Demo. “Dann bin ich ausgestiegen, hingegangen und hab ihnen gesagt, dass sie Faschisten hinterherlaufen”, sagte die Frau des neuen Gesundheitsministers damals zu den Medien.

Bild wikicommons

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28 Kommentare

  1. zaungast 8. März 2022 at 6:25Antworten

    Ich lese. der neue Gesundheitsminister ist gelernter Bankkaufmann – Vorsicht liebe Österreicher, mit solchem beruflichen Hintergrund sind wir in Deutschland schlecht gefahren!

  2. sino 7. März 2022 at 23:30Antworten

    „Die gesellschaftliche Spaltung käme aber nicht von der Politik durch ihre Einschränkungen, die tief in das Privatleben der Menschen eingreifen, sondern von jenen, die sich dagegen auflehnen.“

    Den Spruch hätte früher* mal ein (natürlich weißer) Politiker in Südafrika ablassen sollen:

    „Die gesellschaftliche Spaltung käme aber nicht von der Politik der Apartheit, die tief in das Privatleben der Menschen eingreift, sondern von jenen Schwarzen, die sich dagegen auflehnen.“

    Ganz mein Humor.

    Aber Scherz beiseite: Für wie blöd muss er das Stimmvieh halten, das seine Partei wählt ?
    Der Erfolg gibt ihm (leider) recht.

    __
    * Der Spruch würde auch heute noch gut zu den USA passen (Black Lives Matter, Latinos, Indigene…)

  3. Taktgefühl 7. März 2022 at 21:47Antworten

    Entlarvend scheint mir, daß auch dieser „Gesundheitsminister“ die Priorität nicht auf die Menschen, legt sondern auf die Krankenhäuser legt.

    Das sind Ausweichmanöver der Arroganz, die mit Menschenrechten nichts zu tun haben. Er spricht dem Bürger das eigenständige Denken ab und klaut ihm die von der Verfassung garantierte Souveränität. Wir sind an dem Punkt, wo wir als für zu dumm erklärt werden, die richtige Partei zu wählen.

    • Eva-Maria 8. März 2022 at 14:25Antworten

      wir werden sehen, die Maulsperre, die er trägt, verheisst zwar nicht Gutes, aber er soll seine Chance haben.

  4. Thomas Holzer 7. März 2022 at 17:13Antworten

    Was soll man von einem Ideologen schon anderes erwarten 🙉🙈🙊🤓😎🇮🇱🥃

  5. 1150 7. März 2022 at 16:50Antworten

    das eine spö – mitglied nur so vergesslich sein kann,
    bei der menge an ehemaligen ns-gesocks in den eigenen reihen,
    wie dr. heinrich gross, dr. franz wurst, poldi wagner,
    rudolf gallob, christian broda, otto rösch und viele, viele andere ehemalige.
    da bräuchte man tage um sie aufzuzählen

  6. audiatur et altera pars 7. März 2022 at 16:35Antworten

    „Nimmt er Impfpflicht und Covid-Maßnahmengesetz zurück..“

    Zuständig dafür ist allein das Parlament. Aus Didi wird auch auf vollen Touren kein Diktator. Im Übrigen obliegen wesentliche exekutive Zuständigkeiten des Impfpflichtgesetzes wie die Festlegung des (absurden) „Erinnerungsstichtages“ und des „Impfstichtages“ der Bundesregierung als gruppendenkendes Organ.

    Der Hausverstand weiß, dass Verwaltungsorgane nicht einfach ein Gesetz „aussetzen“ können. Schon gar nicht können sie sich aussuchen, ob sie strafen oder nicht. Auch wenn tiefenstaatliche Politbarone wie etwa der Rechtsanwalt Haslauer aus Salzburg das Gegenteil andeuten. Zumindest konnten sie das nicht in dem Staat, indem wir lebten, bevor die Verfassungsfeindlichkeit in ehemals staatstragende Parteien Einzug hielt.

    Wer uns diesen Nudging-Schmarrn eingebrockt hat, der soll (und müsste) ihn auch ausbaden, sprich zurücknehmen. Und das sind die 137 Parteisoldaten. Und sonst niemand.

  7. Klaus C. 7. März 2022 at 16:05Antworten

    Ein witziger Mensch, der Herr Rauch: „Drohungen gegen Ärzte, Lehrer und Politiker müssten aufhören“. Selten so gelacht. Dann wird er sich also Szekeres vornehmen, weil der ja offen Ärzte angreift! Das wird witzig!

  8. Cora DeClerk 7. März 2022 at 16:00Antworten

    Es gibt keine Gesundheitsminister.
    Wer gesund ist, braucht keinen Minister und wer krank ist, braucht ebenfalls keinen Minister.

    Der einzige Grund, warum es „Gesundheitsminister“ – oder richtiger: Krankheitsminister – gibt, ist der, Gesunde krank zu machen, was mit der Verpflichtung zur Todesspritzung eindeutig bewiesen ist.

    • Bergfan Max 7. März 2022 at 20:02Antworten

      auf den Punkt gebracht !!!!

  9. Jens Tiefschneider 7. März 2022 at 15:55Antworten

    Von dem ist nichts zu erwarten. Der sieht mir auch nicht so aus, als dass er die Eier hätte, etwas eigenständig und mutig entscheiden zu können. Das ist ein Mückstein-Abklatsch, aber ohne dessen Charisma.

  10. Michael R 7. März 2022 at 15:48Antworten

    Dazu aus Baden-Württemberg: 》Nach seiner Corona-Infektion ist Baden-Württembergs Vize-Regierungschef Thomas Strobl (61) wegen einer Lungenembolie und einer Lungenentzündung fünf Tage in der Klinik gewesen. Nach der Behandlung auf der Corona-Station im Krankenhaus in Heilbronn sei der Innenminister nun am Freitag auf eigenen Wunsch nach Hause zurückgekehrt, um sich auszukurieren, teilte das Ressort am Montag in Stuttgart mit. Bei einer Lungenembolie ist ein Gefäß durch ein Blutgerinnsel verschlossen. Das Ministerium erklärte, die Diagnosen seien nach Auskunft der behandelnden Ärzte zwar ernst, die Erkrankungen aber gut therapierbar. Man dürfe mit einer vollständigen Genesung rechnen.

    Vor zwei Wochen war festgestellt worden, dass sich der Minister und CDU-Landeschef mit dem Coronavirus angesteckt hat. Nach einer Woche war Strobl ins Krankenhaus eingeliefert worden. Damals hatte das Ministerium noch von einer „Vorsichtsmaßnahme“ gesprochen.

    Strobl werde nun zunächst von zuhause arbeiten und an diesem Dienstag auch an der virtuellen Sitzung der Landesregierung teilnehmen. Der 61-jährige Minister sagte laut Mitteilung, er sei nach den Erfahrungen der vergangenen Tage umso dankbarer für die drei Corona-Impfungen, die er erhalten habe. „In dieser Situation denkt man schon auch darüber nach, wie es verlaufen würde, wenn man diese Impfungen nicht hätte.“ 《
    (schwaebische de)

    • Rosa 7. März 2022 at 16:13Antworten

      Coronale NaCl-Impfungen?

      „Zu Wirkungen und Nebenwirkungen brauchen Sie niemanden fragen …“

    • Fritz Madersbacher 7. März 2022 at 18:40Antworten

      @Michael R
      7. März 2022 um 15:48 Uhr
      Was wohl Mathias Richling dazu sagen wird, oder besser: Herrn Kretschmann dazu sagen lässt?

  11. Gast 7. März 2022 at 14:58Antworten

    https://oe1.orf.at/player/20220307/671631/1646653684000
    Im Ö1 Mittagsjournal wird heute davon berichtet, dass bis zu 10% der Bevölkerung an Polyneuropathie leiden und immer mehr Menschen daran leiden würden.
    Mich erinnert die Beschreibung der Symptome an Symptome, die als Nebenwirkungen nach der Spritze beschrieben werden.

  12. Gast 7. März 2022 at 13:56Antworten

    https://science.orf.at/stories/3211809 Omikron erwischt – Drittimpfung dennoch wichtig

    Besonders viele junge Menschen haben sich in der jetzigen Omikron-Welle infiziert. Sofern sie es nicht schon sind, sollten auch sie sich im Sommer ein drittes Mal impfen lassen, rät die Virologin Monika Redlberger-Fritz – auch wenn es da noch keinen an Omikron angepassten Impfstoff geben wird…
    … Auch eine frühere dritte Impfung wäre kein Problem, so die Virologin – man sollte aber zumindest vier Wochen nach der Genesung warten. Allerdings: Die sechs Monate wären für viele schon im Sommer vorbei – wäre es da nicht sinnvoller, gleich auf den neuen an die Omikron-Variante angepassten Impfstoff zu warten?
    Darauf gibt es derzeit noch keine eindeutige Antwort. Denn es liegen noch keine Daten vor, wie gut ein neuer an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff tatsächlich wirkt: Man sehe aber, dass die Impfung mit dem ursprünglichen Virenstamm eine sehr gute, breite Wirkung vor schweren Verläufen bei vielen Varianten gezeigt habe: bei der Alpha-Variante ebenso wie bei Beta, Delta und bei Omikron.
    Wenn der Impfstoff aber eine hochspezialisierte Variante enthält, könnte das möglicherweise sogar zu einem nachteiligen Effekt führen. Genau diese Frage muss aber im Rahmen von Zulassungsstudien noch abgeklärt werden. Deshalb gebe es derzeit noch keine konkreten Empfehlungen, sagt Monika Redlberger-Fritz. Der neue Impfstoff wird jedenfalls für den Herbst erwartet…

    An Absurdität nicht zu übertreffen!

    • Rosa 7. März 2022 at 16:02Antworten

      Wer pharmazeutische Interessenkonflikte aufzuweisen hat – wie Redlberger-Fritz, Schernhammer und etliche andere Experten (v.a. der Regierung) -, dem ist diesbezüglich Objektivität abzusprechen.

      Solche Personen sollten in der Öffentlichkeit keine Statements – ihre in Form von „Expertenaussagen“ verbrämten persönlichen Ansichten abgeben. Bzw., wenn schon – wie hier bei Redlberger-Fritz -, als ihre eigene Meinung deklarieren.

    • Fritz Madersbacher 7. März 2022 at 18:26Antworten

      @Gast
      7. März 2022 um 13:56 Uhr
      „An Absurdität nicht zu übertreffen!“
      Allerdings! Oder doch nicht? Diese „Expertin“ hat in einem TV-Interview mit einem Privatsender im Dezember des Vorjahres sogar über die „Verstärkung der Antikörper-Antwort in den Schleimhäuten der oberen Atemwege durch die Impfung“ schwadroniert. Für ihre Weisheiten muss eine neue Anatomie erfunden werden, sie ist übrigens nicht allein damit! Aber die „Wissenschaftsredaktionen“ sind dankbare Abnehmer und Multiplikatoren dieser Absurditäten …

    • Fritz Madersbacher 7. März 2022 at 18:33Antworten

      „„Wissenschaftsredaktionen“ sind dankbare Abnehmer und Multiplikatoren dieser Absurditäten …“
      Ergänzung: Natürlich auch die Schwachköpfe in der Politik einschließlich des neuen „Gesundheits“ministers, die darauf aufbauend der Bevölkerung einen „Impf“zwang aufoktroyieren und sich dann wundern, dass diese auf den Abgang solcher Flaschen hinarbeitet …

  13. Gabriele 7. März 2022 at 12:46Antworten

    Dass Politiker wie auch ein Teil der Ärzteschaft (der gefügige wohl nämlich) mit anderen Chargen geimpften werden, als die „Normalbürger“, davon kann man inzwischen mit Sicherheit ausgehen. Man weiß ja genau, was man wohin liefert…und so dumm wird keiner sein, die eigenen braven Gefolgsleute zu gefährden. Da man aber zugleich ordentliches „Studienmaterial“ braucht, muss es eben die „anderen“ Chargen auch geben.
    So geht „moderne“ Forschung in der schönen neuen Welt. Sie dient immer mehreren Zwecken.

  14. Eva-Maria 7. März 2022 at 12:34Antworten

    Wenn sie das Impfpflichtgesetz nur aussetzen und nicht komplett aufheben, muß das als „Waffe hinter dem Rücken- Verstecken“ und als Vorbereitungshandlung für einen geplanten Impfüberfall -nach allfälligen Wahlen- im Früh-Herbst gesehen werden.

  15. Veron 7. März 2022 at 12:31Antworten

    Was mich bei den Politikern immer wieder wundert: hat keiner von denen unter Impf-Nebenwirkungen zu leiden? Und kennt keiner von denen jemanden, der darunter leidet? Nie ist von derartigem zu hören, nur davon, dass ungeimpfte Politiker der „Gegenseite“ an Covid erkrankt wären. Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass die Angehörigen der regierenden Partei mit was anderem geimpft werden als die Normalbevölkerung.

    • wellenreiten 7. März 2022 at 12:50Antworten

      Nebenwirkungen werden vermutlich vertuscht oder die Herrschaften haben gar keine Impfung bzw. einen anderen Stoff erhalten. Das war damals bei der Schweinegrippe der Fall. Der Hardliner Gavin Newsom (Gouverneur von Kalifornien) ist kurz nach seinem Booster für eine Weile vorerst ohne Begründung von der Bildfläche verschwunden und dann mit einer fadenscheinigen Erklärung wieder aufgetaucht. Justin Trudeau ist ebenfalls für einige Zeit offiziell aus Covid-Gründen abgetaucht, aber das könnte auch mit den Truckern in Ottawa zu tun gehabt haben und er hat sich nur feige versteckt. Newsom und Trudeau gehören übrigens beide zu den selbst ernannten Young Global Leaders (WEF).

    • Rosa 7. März 2022 at 12:55Antworten

      … mehr als bloß „Verdacht“.

      Siehe auch der Fall Himmelbauer, jene NR-Abgeordnete, die im Plenarsaal während laufender Budgetdebatte dabei gefilmt wurde, wie sie auf ihrem Platz seelenruhig eine Blisterpackung aufriss, Etikett herauszog und in ihren gelben Impfpass klebte, wobei es sich ersichtlich um AstraZeneca handelte.

    • Hans H. 7. März 2022 at 12:58Antworten

      Also zumindest von reihenweise CoVid-Infektionen bei den geboosterten Politikern hörte man schon. Bekanntestes Bsp. Kanzler Nehammer musste ja gleich nach seinem Skiurlaub in Quarantäne und war selbst beim ersten „Freitesten“ noch positiv. Edstadler, Sachslehner, Schallenberg und Polaschek wurden alle schon positiv getestet und musste in Quarantäne.

    • OMS 90 7. März 2022 at 14:43Antworten

      Warnung an schwangere und stillende Frauen
      Seit der Einführung der Covid-Impfung stellt der vorarlbergische Verein «Plattform für das Leben» eine grosse Zahl an Fehlgeburten sowie Missbildungen bei Ungeborenen fest. Er versucht deshalb, zu warnen.

      Einfach danach suchen!

    • thinkpositv 7. März 2022 at 15:03Antworten

      Soweit mir bekannt ist, haben sich unsere Politiker nicht damit impfen lassen. Denke da an die medienwirksame Vorstellung einiger Politiker – das soll aber Kochsalzlösung gewesen sein. (z.B. bei Kurz).
      Man darf auch nicht vergessen, dass diese Türkise und Grüne Truppe am Tropf vom WEF hängen. Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass manche von denen (speziell die Damen) das Emblem des WEF getragen haben. Dies ist klein, kreisrund und hat alle Farben. Das ist das Erkennungszeichen des WEF. Die Gewessler hat es unlängst getragen, auch eine VdL wurde damit gesichtet. Vielleicht erklärt Ihnen das etwas, warum diese Herrschaften alle gesund und glücklich durchs Leben rennen. Sie sind alle follower oder young global leader des WEF.
      Der neue Arbeitgeber von Kurz ist verstrickt in die Finanzierung der US-Labore, wo diese Bastarde chemische Experimente mit den schlimmsten Viren im großen Stil machen. Jedoch alles außerhalb von Amerika. Denn diese irrsinnigen Experiment sind auf amerikanischen Boden lt. Gesetz strengstens verboten. Daher finden sie z.B. Labore in der Ukraine. Mit Geld ist Alles möglich.
      Aber nochmals zurück zur Impfung der Politiker. Die sind bestens darüber informiert was da abläuft. Und auch ein Nehammer, der jetzt wieder einmal von nicht eine Ahnung hat ist sehr wohl im Bilde. Darum wird auch weiterhin darauf gedrängt die gesamte Bevölkerung in die Nadel zu treiben. Damit es ja keine Widersprüche mehr geben kann. Denn die Folgen dieser Plörre sind ja hinlänglich bekannt.

    • Stefanie Holzer 8. März 2022 at 8:50Antworten

      Selbst Menschen, die selber Impfschäden erleiden, wollen das bisweilen nicht sehen.

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