Studie: Long Covid wird massiv überschätzt

Eine Studie der Universität Zürich hatte schon gezeigt, dass Long Covid bei Kindern nach einer Corona Infektion genau so häufig auftritt wie bei denen die nie eine hatten. Ähnlich ist es bei Erwachsenen, wenn man sich nicht auf Anekdoten verlässt, sondern mit einer Kontrollgruppe vergleicht.

Eine französische Studie, die am 8. November in JAMA Network veröffentlicht wurde, berichtet über eine Querschnittsanalyse von 26.823 Erwachsenen. Eine selbstberichtete COVID-19-Infektion wurde meistens mit anhaltenden körperlichen Symptomen in Verbindung gebracht, während eine im Labor bestätigte COVID-19-Infektion nur mit Anosmie (Riechstörung, Fehlen des Geruchssinns) assoziiert war. Diese Zusammenhänge waren unabhängig von der selbst eingeschätzten Gesundheit oder depressiven Symptomen.

Von 26.823 Freiwilligen mit einem mittleres Alter von 49,4 Jahre waren 13.731 Frauen [51,2 %]). Die selbst angegebene Infektion stand in positivem Zusammenhang mit anhaltenden körperlichen Symptomen. Ein positives serologisches Testergebnis für SARS-COV-2 war jedoch nur mit anhaltender Anosmie assoziiert, selbst wenn man die Analysen auf Teilnehmer beschränkte, die ihre Symptome auf eine COVID-19-Infektion zurückführten. Weitere Anpassungen für den selbst eingeschätzten Gesundheitszustand oder depressive Symptome führten zu ähnlichen Ergebnissen. Es gab keine signifikante Wechselwirkung zwischen der Überzeugung und den serologischen Testergebnissen.

Die Ergebnisse dieser Querschnittsanalyse einer großen, bevölkerungsbasierten französischen Kohorte legen nahe, dass anhaltende körperliche Symptome nach einer COVID-19-Infektion eher mit der Überzeugung, mit SARS-CoV-2 infiziert worden zu sein, als mit einer im Labor bestätigten COVID-19-Infektion in Verbindung gebracht werden können. Weitere Forschungen in diesem Bereich sollten die zugrunde liegenden Mechanismen berücksichtigen, die möglicherweise nicht spezifisch für das SARS-CoV-2-Virus sind. Eine ärztliche Untersuchung dieser Patienten könnte erforderlich sein, um zu verhindern, dass Symptome, die auf eine andere Krankheit zurückzuführen sind, fälschlicherweise dem „Long Covid“ zugeschrieben werden.

Diese Studie und die gleichlautenden Ergebnisse der Studie an Kindern, sollten endlich der Panikmache durch Politiker und Medien mit dem Schreckgespenst Long Covid den Boden entziehen. Aber vielleicht läuft es bei Personen mit deutscher Muttersprache auch anders als mit französischer. Obwohl – in Zürich wird auch Deutsch gesprochen.


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Wie gefährlich ist Long Covid wirklich?

Studie: Long Covid bei Kindern und Jugendlichen etwa gleich häufig mit und ohne Infektion

34 Kommentare zu „Studie: Long Covid wird massiv überschätzt

  1. Ich habe soeben eine Warnung erhalten, wonach WKO Insider gesagt hätten, ab 17.11. gäbe es den nächsten Voll-lockdown, das heisst alles zu, Ausgangssperre, rausgehen nur aus dem bekannten 5 Gründen, alles wie gehabt.
    In den linken Zeitungen, das fiel mir schon auf, streuen sie die Möglichkeit schon länger, unterschwellige Psycho-Vorbereitung?
    Kann, muss aber nicht stimmen, derzeit ist es nur ein unbestätigtes anonymes Gerücht.

    1. Das halte ich durchaus für möglich. Wegen der explodierenden Infektionszahlen stellen halt mehr und mehr Leute den Nutzen der Impfung und der 3/2G Schikane in Frage.
      Also wird man sich noch ein bisserl durchwurschteln und dann in der Nähe des Peaks der Infektionswelle den nutzlosen Lockdown setzen, um die anschließend fallenden Zahlen (wie bei jeder epidemiologischen Kurve) NUR auf die Booster-Impfungen, Maßnahmen und den Lockdown zurückzuführen.
      Denn wenn den Leuten die Nutzlosigkeit dieser Maßnahmen und der dafür angerichteten Schäden bewusst würde, dann würden sie „uns zum Teufel jagen“, wie es ein Teilnehmer der Krisensitzung letzten Freitag gesagt haben soll.

    2. Wenn man die Zeitungen „richtig“ liest braucht man sich nicht mehr überraschrn lassen, „sie“ deuten immer versteckt an wo’s lang geht. Das schon die ganze C.-Zeit lang. Lange dachte ich mir, dass ich zu spinnen beginne, im Sommer 2020, als ich daraufgekommen bin, aber mittlerweile merke ich, dass schon ein gewisser Teil der Menschen draufgekommen ist, dass sie uns „vorwarnen“ und über die Zeitungen den Weg aufzeigen, wenn man sie richtig interpretiert. Das macht zwar die Situation nicht besser, aber gibt einem die Zeit sich vorzubereiten und das stärkt die Psyche und das Selbstvertrauen – und somit die Immunabwehr. Ich habe oft meinem engeren Umfeld erklärt, lange bevor Offizielles verkündet wurde, wies (wahrscheinlich) weitergeht, wurde für dumm verkauft, und nachher sagten eben diese Leute, du hast recht gehabt. Mittlerweile muss ich immer öfter Schmunzeln. Aber sie kapierens einfach noch immer nicht. Manchmal denke ich, es ist wie ein Spiel, solange aber nicht alle mitspielen wird das Spiel nicht enden. Nur traurig, dass es dabei um Gesundheit geht! Das ist absolut unverzeihbar.

    3. Gerüchte verdichten sich zum Plan …

      Ein AK-Anwalt im Interview beim Medium mit Edelweiß-Emblem auf die Frage,

      »Glauben Sie, dass Österreich einen Lockdown durch die Einführung von 2G verhindern kann?«

      »Ganz ehrlich gesagt: 2G ist BEREITS die VORSTUFE vom LOCKDOWN für UNGEIMPFTE, auch wenn das von der Politik so nicht ausgesprochen wird. Ob ein genereller Lockdown (auch für Geimpfte) vom VfGH noch als verfassungskonform gewertet werden würde, bliebe abzuwarten. Persönlich habe ich meine Bedenken, ob jene, die ihren größtmöglichen und körperlich wohl invasivsten Beitrag zur Pandemiebekämpfung geleistet haben, indem sie sich impfen ließen, allfällige Ausgangsbeschränkungen in Zukunft noch derart bereitwillig mittragen würden, wie noch im Jahr 2020.«

      Ich bin immer wieder erstaunt über die verfassungsrechtlich bedenkliche Sachkompetenz von Experten der Arbeiter- und Angestellenkammer wie auch Gewerkschaftsbund – zumindest bei den in den ÖRR und MSM auftretenden.

    4. @ Eva-Maria

      Dementi aus dem Kanzleramt?

      Dann ist es wirklich ernst …

      Man erinnere sich, wenige Tage vor 1. Absperren 2020,

      „Lockdown, aber nein, das sind nur Gerüchte“

  2. Die Regierung war nie in der Lage das Land in die richtige Richtung zu regieren. Sie hat sich massiv überschätzt. Und oft analysiert es zu sehr. Zu viel Naivität, über ein anfangs ganz klares Thema Epedemie wird zur Pandemie mit keine Einsicht, führte die Regierung nur in das Labyrinth des endlosen Wanderns. Da ich alles durch eine gewisse Tiefe erlebe, habe ich die Fähigkeit zu erkennen, was als Nächstes kommt. Meine Vorahnung sagt mir, was passieren wird und wie es sein wird. So war es mit allen inkl. Lockdown und Handlungen die zu nichts geführt haben. Die Regierung ist ein Meister in „Fehlern“ begehen und ins „Fettnäpfchen“ zu treten.

    Jede Reglung ist nicht 100 Prozent durchdacht. Deren einzige Schwierigkeit besteht darin, wenn sie alle ein solches Wissen in eine negative Richtung einsetzen, zum Beispiel für Erreichung ihrer Ziele [wie indirekter Zwang durch eine Hintertür]. Ich findet immer die Wahrheit heraus, denn die Wahrheit ist die komplizierteste Lüge. Daher hat sie immer Stand. Es ist wichtig zu wissen, wie man neu erworbenes Wissen anwendet, aber auch bereits erworbenes Wissen wieder anwendet. Ich weiß, wie man beides tut. Dafür muss keiner im Parlament sitzen. Für die Regierung ist es wichtig, so viel Realitätssinn wie möglich zu entwickeln und die Verbindung zwischen Bevölkerung und dem wirklichen Leben zu stärken. Das haben sie Jahrzehnte versäumt.

    Seit Jahrzehnten versäumt es die Bundesregierung, unser Grundwasser, Gesundheit und Grundbedürfnisse als unsere wichtigste Lebensgrundlage angemessen zu schützen.
    Daher sollte die 3G-Regel lauten: Grundwasser, Grundbedürfnisse und Gesundheit. Neben Menschenrecht ganz zu schweigen.

  3. 1) is „long covid“ mostly a mental disease?
    because it looks like „thinking you had covid“ produces pretty much all the long term symptoms. having actual covid does not
    https://boriquagato.substack.com/p/is-long-covid-mostly-a-mental-disease

    2) The ideal control for long-covid studies would be a group of people who believe they may have been infected, but weren’t (i.e. placebo covid-19). A new study on a large cohort essentially achieved that experimental design.
    The study found that persistent physical long-term symptoms were associated more with the belief of having experienced COVID-19 infection than with having laboratory-confirmed SARS-CoV-2 infection, with the notable exception of loss of smell (anosmia).
    https://threadreaderapp.com/thread/1457840005070663683.html

    3) „Greifbare körperliche Langzeitfolgen als Folge einer COVID-19-Virus-Infektion selten“
    https://www.corodok.de/greifbare-langzeitfolgen-folge/

  4. wie oft muss man denn eine Studie machen damit unseren Politiker endlich das Licht aufgeht das ein Lockdown die schädlichste Sache ist. Das ist längst bekannt nur scheint es so zu sein dass dies Absicht ist und mit Gesundheit null zu tun hat.
    Es wird zeit dass wir dieses böse Spiel nicht mehr mitmachen- Italien etc. machen es uns vor.

    1. Die Politiker wissen das doch, Markus.
      Die schwindeln uns an!

      Sie haben um x-hunderte Millionen Euro zuviel eingekauft und nicht nachgeschaut, was sie kaufen, sie haben die Haftungsbefreiungen unterschrieben und der Pfizer Impfstofff wirkt nicht. Normalerweise müßte man reklamieren, aber sie haben unterschrieben, daß Pfizer für nichts haften muß. Und immer der Staat für alles haftet.
      Sie drängen daher zum Verbrauch, bevors auffällt und sie wegwerfen müssen. Sie haben daher mit 2 G Brutaldruck den Stoff in die Ungeimpften reingejagt, sie verkürzen die Boosterempfehlung auf 4 Monate und fangen an die Kinder zu belästigen.

      Die GEIMPFTEN glauben sie sind geschützt. Sind sie aber nicht, weil die absolute Risikoreduktion nur 0,8% beträgt laut Pfizer Angaben (Marcel Barz, Pandemie in den Rohdaten, 1.22 min)

      Jetzt ist Herbst und die echten Viren kommen daher. Die Geimpften sind ansteckend und laufen unkontrolliert rum und sind Superspreader ( Dr. Malone)

      Auf den Intensivstationen liegen immer mehr Geimpfte. Damit man nicht draufkommt, daß es so ist, zählt Mücke erst gar nicht offiziell und stellt sich blöd.

      Tricky haben sie den Begriff „Geimpfte im Krankenhaus“ UMGEWORDED in „Impfdurchbruch“, was nach einer vorhandenen Wirkung klingt.
      Sie definieren: Als Impfdurchbruch zählt jemand nur, wenn er Symptome hat, und diese ausschließlich in der Zeit zwischen 14 Tage nach dem 2. Stich bis 6 Monate nach dem 2. Stich aufgetreten sind.

      Spürt einer, der die Nadel bekam, eine ImpfKrankheit zu einem anderen Zeitpunkt zählt er als ungeimpft. Also zB wenn einer direkt auf der Impfstraße umfällt ist er UMGEIMPFT oder wenn die Symptome erst nach 6,5 Monaten kommen, ebenfalls.
      Neuerdings hört man, machen sie im Krankenhaus Antikörpertest und alle, die wenig bis keine haben, sind ebenfalls Kategorie UNgeimpft.

      Sie zählen ihre NEUerfindungen dann zusammen und geben es an die Zeitungen, die dann schreiben, die UNgeimpften sind böse Seuchentreiber und sie müssen in die Nadel getrieben werden.

      Jetzt haben sie aber das PROBLEM, daß die GEIMPFTEN WIRKLICH KRANK werden und sie können es ihnen nicht sagen, sonst hängen diese sie einen Stock höher.

      DAHER prügelt die Politik die Ungeimpften(!), daß diese schuld sind und DASS MAN WEGEN ihnen, ALSO wegen den UNgeimpften, den Lockdown machen muß.

      Und dann sperrt man heimlich die Geimpften MIT EIN und tut so als ob das nur ein unbeabsichtigter Kollateralschaden ist, weil man das Volk beim Lockdown nicht teilen kann.

      Sie müssen das tun, WEIL die Geimpften laufen sonst zu stark rum und es gehen ihnen wirklich die Betten aus.

      Es könnte aus ihrer Lügerei und Angstmacherei ( anfangs damits Impfgeschäft rennt) plötzlich tragische Wahrheit werden und es wird wirklich eng im Gesundheitssystem.

      WÜRDEN sie jetzt die Wahrheit sagen, fangen die reingelegten Geimpften an durchzudrehen.

      Das sind ja echt ängstliche Leute oder solche, die dreist denken, die Ärzte haben sie mit Medikamenten zu bedienen, für was sind die da.

      Die Lage ist ziemlich aussichtslos.
      Also naht bald das finale furioso.

    2. Alternativ Szenario:
      TESTWOCHE.
      wollen wohl austesten, ob die Geimpften freiwillig bereit wären sich testen zu lassen, also 2G plus und sich als K1 in Quarantäne einsperren lassen.
      Aber wie will man das einem Geimpften verkaufen ohne ihm zu sagen, daß die Impfung nicht wirkt wie versprochen?

    3. @Eva-Maria
      9. November 2021 um 13:47 Uhr
      Ihre Überlegungen sind schwer von der Hand zu weisen …

  5. Der Maggus mal wieder:

    „Impfen ist keine Sache nur für sich selbst. Impfen ist eine solidarische Aufgabe für andere.“ Es gebe keine Impfpflicht, aber eigentlich eine moralische Aufgabe, findet er.“ (Münchner Merkur)

    Ich hatte es gestern schon geschrieben und heute wiederholt es sich: Der Mann ist Fakten resistent und weigert sich bockbeinig seine komplett falsche Vorstellung von diesen „Impfseren“ zu korrigieren.

    1. @Hans Im Glück
      9. November 2021 um 13:20 Uhr
      „Impfen ist keine Sache nur für sich selbst. Impfen ist eine solidarische Aufgabe für andere.“

      Passend zu diesem Schwachmat-Gesülze las ich im Sommer:
      „Bitte cremt Euch heute mit Sonnencreme ein, damit andere keinen Sonnenbrand bekommen!“

    2. @Hans Im Glück
      9. November 2021 um 13:20 Uhr
      Der Tiroler Landeshauptmann Platter, auch nicht gerade als Intelligenzbestie verschrieen, hat vor wenigen Tagen fast wortwörtlich dasselbe gesagt. „Moralische Verpflichtung“, was könnte da angesichts des völligen Zusammenbruchs aller Illusionen bezüglich der Genpräparate gemeint sein? Ist das die neue Rasse- und Hygienesolidarität mit dem gesunden 1G – Volkskörper in der „neuen Normalität“? Schwer nachzuvollziehen, in welchem geistigen Morast diese Leute gelandet sind …

  6. Post Covid – das ist der korrekte Begriff, weil die Erscheinungen nichts mit der Covid-Erkrankung (Verlängerung von Covid) zu tun haben – ist kein Erscheinungsbild, das speziell mit Corona zu tun hat. Es gibt diese Zustände auch nach Influenza und anderen schweren Infektionen. Nur hat nie jemand danach gefragt. Jetzt ja – weil damit Angst gemacht wird und natürlich die Ärzteschaft hier eine zusätzliche Einnahmequelle wittert (Reha …).
    Kommen jetzt auch Patienten mit Folgen anderer schwerer Infektionen in die Reha? (;) )

    https://www.nature.com/articles/d41586-021-01935-7
    https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/infektionskrankheiten-spaetfolgen-bei-vielen-viren-moeglich

    1. @Michael R
      9. November 2021 um 14:07 Uhr
      Wen wundert’s noch? Schaut bald aus wie effiziente Zielverfolgung bzw. Zielerreichung …

  7. Viel Panik für nichts. Es wird in den Medien und Regierung oft hochgepusht und viel Wind gemacht wo keins ist. Es gibt die sogennanten Schafe unter den Ärzten. Gern im TV- Auftritt geben sie ihr Senf dazu. Über Long Covid verliert keier ein Wort. Die Panik ist das Werkzeug der Medien und Politiker sowie Anhang. Die unnötige Panikmache ist Geschäft und die Geldmaschiene läuft. Die Krankenhäuser werden durch Panik belastet, nicht durch neue. Richtig ist sicherlich, dass Kliniken auch unter der Panik mancher Leute leiden, weil die sich teils wegen leichteren Krankheiten in Krankenhäusern melden und einliefern lassen. Kennen wir bereits beim hammstern und Mengen an Toilettenpapier. Ob sie durch die Panik Durchfall bekommen haben lassen wir mal so dahingestellt. Das Auftreten von neuen Viren ist nichts Ungewöhnliches. Viren verändern sich regelmäßig. In diesem Fall wurde es durch reisenden eingeschleppt. Dank Globalisierung ist das der Anfang. Die Maßnahmen der Regierung sind übertrieben und bringen wenig wie man es jetzt als Ergebnis sehen und erleben kann.
    Zumindest erlebe ich verherende Folgen & Nebenwirkunken bei Long-Covid und inbesondere durch die Impfung. Viele Ärzte werden mit unbekannte Diagnosen konfrontiert und bringen es mit Covid 19 nicht in Verbindung. Mein Umfelf zerbricht in tausend Stücke und ich kann nichts dagegen tun. Wünsche mir eine gründliche Auffrischung von Schulungsmedizin bei Ärzten.

  8. Hallo @Eva-Maria.

    Die Politiker prügelt die geimpften die jetzt nach dem Impfdurchbruch als Ungeimpften eingestuft werden. So steht es in der Patientenakte. Deshalb herrscht die unwahrheit durch die Medien. Und Pfizer Angaben darf man kein Glaube schenken.
    Ja, es liegen immer mehr Geimpfte auf den Intensivstationen. Und genau diese werden jetzt umgetauft auf ungeimpft, so passt es besser in deren Konzept bezüglich Impfstoff. So gesehen sind alle geimpfte ungeimpfte da jeder einen Impfdurchbruch erleben wird, ob er/sie will oder nicht. Da viele geimpfte ihr Verhalten von Bord geworfen haben stecken sie sich gegenseitig an. Sie denken sie seien geschützt. Dem ist nicht so. Logische Folgerung.

  9. Denke schon, dass Long Covid wird sehr massiv überschätzt wird und nicht so ernst beleuchtet wird wie es sich gehört. Schrecklicher wird es noch werden und es werden selbst nach Jahren viele Long Covid geben. Was macht es mit diesen vielen Langzeitgeschädigte?

    Nein, Geimpfte sollten nicht als ungeimpft gezählt, wenn sie trotzdem krank werden. Das ist Täuschung und muss bei der Wahrheit bleiben. Es ist eine falsche Interpretation, wenn es im Krankenhaus heißt, geimpfter an Corona erkrankt und im gleichen Zug ihn als ungeimpfter gilt. Unglaublich! Man gilt solange per Gesetzblatt als „Geimpfte Person“ solange man keine Symptome hat! Geimpfte werden per Definition als Ungeimpfte gezählt. Auch wenn keine der typischen COVID-19-Symptome wie Atemnot, Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweise bleibt er ein geimpfter. Da können sie alle sich das zurechtlegen wie sie es wollen. Tatsachen bleiben Tatsache. Und statt alles zu verkomplizieren sollten Politiker auf die Schulbank zurück.
    Nein, Geimpfte sollten nicht als ungeimpft gezählt, wenn sie trotzdem krank werden. Das ist Täuschung und muss bei der Wahrheit bleiben. Es ist eine falsche Interpretation, wenn es im Krankenhaus heißt, geimpfter an Corona erkrankt und im gleichen Zug ihn als ungeimpfter gilt. Unglaublich! Man gilt solange per Gesetzblatt als „Geimpfte Person“ solange man keine Symptome hat! Geimpfte werden per Definition als Ungeimpfte gezählt. Auch wenn keine der typischen COVID-19-Symptome wie Atemnot, Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweise bleibt er ein geimpfter. Da können sie alle sich das zurechtlegen wie sie es wollen. Tatsachen bleiben Tatsache. Und statt alles zu verkomplizieren sollten Politiker auf die Schulbank zurück.

    1. »Das ist Täuschung …«

      TÄUSCHUNG kann auch strafrechtlich von Belang sein:

      § 108 StGB:

      (1) Wer einem anderen in seinen Rechten dadurch absichtlich einen Schaden zufügt, daß er ihn oder einen Dritten durch Täuschung über Tatsachen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung verleitet, die den Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

      (2) …

      (3) Der Täter ist nur mit Ermächtigung des in seinen Rechten Verletzten zu verfolgen.

      § 5 StGB:

      (1) Vorsätzlich handelt, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht; dazu genügt es, daß der Täter diese Verwirklichung ernstlich für möglich hält und sich mit ihr abfindet.

      (2) Der Täter handelt absichtlich, wenn es ihm darauf ankommt, den Umstand oder Erfolg zu verwirklichen, für den das Gesetz absichtliches Handeln voraussetzt.

      (3) Der Täter handelt wissentlich, wenn er den Umstand oder Erfolg, für den das Gesetz Wissentlichkeit voraussetzt, nicht bloß für möglich hält, sondern sein Vorliegen oder Eintreten für gewiß hält.

      In § 5 Abs. 1 HS 2 ist der sogenannte »Eventualvorsatz« oder »Bedingter Vorsatz« beschrieben – das In-Kauf-Nehmen der Verwirklichung eines tatbestandlichen Erfolges. Damit werden auch Konstellationen erfaßt, wo der Täter den (Tat-)Erfolg nicht anstrebt oder eigentlich nicht will, den (schädlichen) Erfolg seiner Tat allerdings als – allenfalls unerwünschte – Nebenwirkung seiner Handlung durchaus in Kauf nimmt.

      Für die Strafbarkeit einer Tat reicht der Nachweis von »Eventualvorsatz«. Auch für zivilrechtliche Verantwortlichkeit genügt »Dolus eventalis«, der »Bedingte Vorsatz«.

      Zu § 108 StGB hat der OGH (zB in RS0093265) ausgesprochen:

      »Für die Verwirklichung der Täuschung genügt dolus eventualis, für die Zurechnung des Schadens bedarf es der Schuldform des § 5 Abs 2 StGB.«

      IZm dem gegenwärtig anzunehmenden indirekten Zwang zu schädlichen Maßnahmen – wie Verleitung zu Akzeptanz etwa einer Injektion mit experimentellen Stoffen – wäre wohl »Bedingter Vorsatz« zu prüfen und könnte, bejahendenfalls, strafrechtlich relevant sein.

      Wobei es sich bei der »TÄUSCHUNG« um ein sog. »Ermächtigungsdelikt« handelt, d.h. Strafverfolgung erfolgt nur, wenn der Betroffene (geschädigte Getäuschte) die StA dazu ermächtigt.

    2. @Hanna
      9. November 2021 um 18:18 Uhr
      „Absichtliche Täuschung“ vulgo „vorsätzliche Irreführung“ …

    3. @ Fritz Madersbacher

      Unsere Regierung – ich versehe „unsere“ nur mehr der Form halber nicht mit Gänsefüßchen – sehe ich in einer Art syndromhaftem Pinocchiotunnel. Wobei uns am mehrfach versprochenen „Ende des Tunnels“ nicht helles Licht, nicht volle Freiheit erwartet, sondern mutmaßlich eine Art künstliche „Erleuchtung“ uns über das erreichte Ziel eines nicht nur von Grundrechten, sondern auch privatem Besitz befreiten „New Normal“ aufklären soll.

      Spätestens seit Beginn der Plandemie erleben wir kontinuierliches Täuschen, Tarnen, Lügen, durchsetzt mit Halbwahrheiten, leeren Versprechungen, bedrohliche Szenarien entwickelnd. Die uns seit März 2020 regelmäßig vorgehaltene dicke süße Karotte, samt Wechselspiel von Zuckerbrot & Peitsche, es gleicht viel mehr einem langen Trauer- als Spielmannszug:

      Millionen Menschen, angeführt von egozentrischen „Herdenführern“ – um das in der Sage von Hameln spezielle Wort des Flöte Spielenden zu vermeiden – musizieren beständig falsche Melodien, um vom größten an der eigenen Bevölkerung begangenen Betrug abzulenken.

      Das ist noch nicht alles. Ich habe mir heute vorgenommen, gelegentlich näher nachzusehen, was das Strafgesetzbuch zu Landzwang und Volksverhetzung zu sagen hat.

    4. Zu lange Sätze sind manchmal „ein Hund“ …

      Es soll heißen,

      »… von egozentrischen „HERDENFÜHRERN“ – (…) –, DIE beständig falsche Melodien musizieren, …«

      P.S.:
      Gut, daß mein braver treuer Hirtenhund hier nicht mitliest, er könnte das in die falsche Kehle bekommen 😉

  10. Ich wäre noch bereit Wetten für einen generellen Lockdown vor Weihnachten entgegenzunehmen.
    Nach dem Dolchstoß der Ungeimpften, quasi ins Herz der Weihnachtsgans, kann nur noch der allgemeines Lockdown das Fest der Lieben retten. Ich würd mal so den 2.Advent als Startpunkt verorten.
    Wenn man allerdings mit 2G und ungetestet in den Karneval durchstartet, dann dürfte das noch früher kommen.
    Top, die Wette gilt!

    1. @ Hans im Glück

      »genereller Lockdown« … iIch schließe mich Ihrer Wettte an, kann aber nicht entgegenhalten, denn die Zeichen der (Einsperr-)Zeit stehen auf „bald“.

      Heutige Schlagzeile der auflagenstärksten regierungsnahen Tageszeitung – Ausgabe OÖ:

      »Lockdown rückt jetzt immer näher«

      Auf einer Doppelseite wird u.a. Epidemiologe Gerald GARTLEHNER (Donau-Uni Krems) zitiert:

      »Wenn 2G nicht greift, könnte es sein, dass in manchen Ländern AUCH GEIMPFTE WIEDER IN QUARANTÄNE müssen, wenn sie exponiert waren.«

  11. Hanna
    9. November 2021 um 18:57 Uhr

    Wie wahr, wie wahr!
    „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten….“ Passend zum 09.November

  12. Die Metaanalyse UK ONS von Prof. Curtis zu 14 Long Covid Studien zeigt, dass die Symptome bei Long Covid Patienten schwer von Pandemie assoziierten Symptomen aufgrund der Maßnahmen zu unterscheiden sind.

    Weiteres Hauptergebnis: Die meisten Untersuchungen weisen erhebliche methodische Schwächen auf.

    Grundsätzlich können alle Viren Spätfolgen verursachen, vergleichsweise oft treten sie nach Infektionen mit Grippeviren auf.
    Gut untersucht sind Herzmuskelentzündungen, wie Kardiologinnen und Kardiologen der Universität Tübingen in einer Studie schreiben.

    https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/JAHA.119.015351
    „Predictors of Mortality in Patients With Biopsy‐Proven Viral Myocarditis: 10‐Year Outcome Data

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