Pfizer ändert ganz leise die Geschäftsaussicht: Neue Daten gefährden Umsatz

9. Februar 2022von 2,2 Minuten Lesezeit

Pfizer fügte seinem Geschäftsbericht still und leise eine Warnung hinzu: „Ungünstige Sicherheitsdaten“, präklinische und klinische, könnten das Geschäft beeinflussen. Eine Ergänzung, die Aussicht darauf geben könnte, was uns in diesem Jahr erwarten dürfte: Der völlige Zusammenbruch des mRNA-Experiments.

Von Waldo Holz*

Letztlich ist es womöglich nur ein juristischer Streit: Die FDA wollte die Daten zur Zulassung von Pfizers Impfstoff 75 Jahre zurückhalten. Zu Beginn schien es, als würde die Geheimhaltungspolitik klappen. Dann verlor man die erste Klage und musste beginnen 500 Seiten pro Monat vorzulegen. Doch mittlerweile liegt die Zero-Info-Politik in Scherben. Mittlerweile bittet die FDA nur noch um Aufschub: 55.000 Seiten mit Daten zum Covid-19-Impfstoff, die der Behörde von Pfizer vorgelegt wurden, sind in Bälde herauszugeben.

Sorgen bei Pfizer?

Und plötzlich scheint sich der Pharma-Riese Sorgen um das Geschäft zu machen. Dabei hatte er erst vor kurzen für 2022 mit einem Umsatz von 54 Milliarden in Zusammenhang mit Covid prognostiziert. Doch im Quartalsbericht verstecken sich oft relevante Investoreninformationen. Mehrere redaktionelle Änderungen in den Gewinnmeldungen für das vierte Quartal deuten darauf hin. Für Investoren, aber auch für die Welt, ist die Änderung tatsächlich hochbrisant. Plötzlich sagt Pfizer, dass die Offenlegung über die Informationen medizinischer Studien ein Geschäftsrisiko bedeuten.

Die Änderungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Bekanntgabe ungünstiger Sicherheitsdaten, bemerkte Kelly Brown von „Rubicon Capital“ am Dienstag auf Twitter. So wurde für das vierte Quartal hinzugefügt: „“oder weitere Informationen über die Qualität der präklinischen, klinischen oder Sicherheitsdaten, einschließlich durch Audit oder Inspektion“.

Ein weiterer Grund, dass der Umsatz vielleicht doch niedriger ausfallen könnte? Covid-19 könnte „in seiner Schwere oder Häufigkeit abnehmen oder ganz verschwinden“.

Das Portal „Zero Hedge“ fragt abschließend: „Was verbirgt sich hinter dem Vorhang, Pfizer?“ Viele dürften es bereits vermuten. Jene, die genau hingesehen haben, haben schon länger bemerkt, dass der Vorhang ohnehin ziemlich durchsichtig ist.

Hier geht es zum gesamten Q4-Bericht von Pfizer.

Hier zum Bericht von Q3.

Bild: wikicommons

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16 Kommentare

  1. suedtiroler 9. Februar 2022 at 18:11Antworten

    Nun Pfizer & Co haben sich von den Regierungen bzgl. der Haftung usw. befreien lassen, aber das befreit sie nicht von der Pflicht, die Aktionäre über die Gefahren für Gewinn/Umsätze zu informieren!

    Es ist schon traurig, dass sie Sachen erst so ans Licht kommen müssen.

    • Markus 9. Februar 2022 at 19:11Antworten

      Meines Wissens ist die Haftung bei betrug nicht aufgehoben- na dann schaun wir mal- vielleicht können die den ganzen gewinn gleich wieder für Schadenszahlungen retournieren- ich würde es begrüssen

    • suedtiroler 9. Februar 2022 at 19:17Antworten

      Hoffen wirs! und mit Schadensersatz alleine wird es nicht getan sein

    • Jo Ne 10. Februar 2022 at 8:30Antworten

      Bestimmt können Leser in diesem Block etwas Licht ins Dunkle bringen. Wie vielleicht bekannt, wird bei Investoren gerade das „Pfizer-Gate“ Bsp Link von damals: https://queged.wordpress.com/2021/11/02/wissenschaftlerin-enthullt-probleme-mit-datenintegritat-in-impfstoffstudie-von-pfizer/ durch die Presse gereicht. Nun wird ein neues Gerücht gestreut, dass zwischen den ausgelieferten Dosen und den dafür gekauften Rohstoffen ein größerer Unterschied sein soll? Was bei Investoren die Frage aufwirft: Was ist denn bei manchen Dosen wirklich drin?
      Sicher kann das streuen dieses Gerüchts eine Strategie sein, die darin besteht, bestimmt Aktien leerzukaufen und bei Zulieferer aufzustocken. Allerdings lässt die Geschichte Wirecard AG uns alle etwas vorsichtiger werden. Aber Frage an euch, gibt es zu diesen Vorwürfe verfügbare Daten oder Spuren denen man nachgehen könnte?
      (Disclaimer: Ich bin in keinem „Impfstoffhersteller“ investiert)

    • Gast 10. Februar 2022 at 16:48Antworten

      Sehe ich wie Markus. Bei vorsätzlichem Betrug – und dies ist alleine durch die Täuschungen bei der Notfallzulassung ohne Zweifel gegeben, ist der Vertrag (hier mit der EU) null und nichtig und damit auch die Haftungsbefreiung.
      Voraussetzung ist allerdings dass dies auch eingeklagt und dann Recht gesprochen wird („seien Sie froh wenn Sie ein Urteil erhalten“). Da die Vertragspartei auf Kundenseite ganz offensichtlich „gut durchgeimpft“ ist, ist auch die erste Voraussetzung fraglich.

  2. Eva-Maria 9. Februar 2022 at 17:32Antworten

    Herr PFM, Sie sind so super und Ihre Arbeit hier ist so unglaublich wertvoll. Wo wären wir alle nur ohne Sie und Ihre Seite.
    DANKE! DANKE!

    • thomas 9. Februar 2022 at 19:17Antworten

      find ich auch, unglaublich wertvoll. vielen dank für ihre mühselige arbeit.
      ich würde gerne spenden, aber – wie schon ein anderer geschrieben hat – lieber nicht über pay pal (da bin ich vor jahren wieder ausgestiegen). bitte eine kontonummer bekanntgeben. danke!

  3. Pfeiffer C. 9. Februar 2022 at 16:37Antworten

    „Ungünstige Sicherheitsdaten“, präklinische und klinische, könnten das Geschäft beeinflussen. –

    Vorab: All die rechten Heilsversprecher sind auf meiner denkbar entferntsten politischen Standort-Kontrastgegengeraden; gleichwohl veröffentlichten sie als Einzige in Österreich Inhalte der Facebook-Gruppe „Ärzte versus COVID-19“ (Teilnehmer Gesundheitsminister Mückstein, Ärztekammerpräsident Szekeres, Szekeres’ Ärztegruppe):

    Man unterhielt sich u.a. über den Fall eines 14-Jährigen, der nach einer Impfung an einer Hirnvenen-Thrombose verstorben ist. Eine Ärztin erkundigte sich, da sie ihre 10-jährige Tochter impfen lassen wollte, über genauere und nach Geschlecht aufgeschlüsselte Daten zu dieser bekannten Nebenwirkung.

    https://www.wochenblick.at/brisant/szekeres-aerztegruppe-sie-hassen-patienten-und-ignorieren-nebenwirkungen/

    Oder: Einer der Ärzte berichtet über einen Patienten, der zwei Monate nach dem Stich mit Johnson & Johnson unter einer halbseitigen Gesichtslähmung leidet. Der unmenschliche und eines Arztes völlig unwürdige Kommentar von Dr. Szell lautete, man solle die nächste “Impfung” auf der anderen Seite vornehmen, dann wäre das Gesicht wieder symmetrisch.

    Eines der prominentesten Mitglieder dieser Gruppe ist Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Da dieser regelmäßig selbst in die Gruppe postet, ist davon auszugehen, dass auch er in Kenntnis der zunehmend gefährlichen, zynischen und menschenverachtenden Stimmung in dieser Ärztegruppe ist. Die abstoßenden Äußerungen werden von ihm aber offensichtlich toleriert.

    Interessiert das alles wirklich niemand? – Wer schweigt stimmt zu!

  4. Sicher ist sicher 9. Februar 2022 at 15:20Antworten

    Na, müssen sie die entfernten Toten Studienteilnehmer noch begründen ?
    Hatte Peter Doshi wohl doch von Anfang an Recht, mit den bekannten Studienfälschern.

  5. Gabriele 9. Februar 2022 at 14:46Antworten

    Interessant, dass bei mir die Zero Hedge – Seiten wegen Virengefahr gesperrt sind….vielleicht will man aber nicht, dass zu viele lesen, was dort steht?…ein bisschen Hacken (lassen) kann ja jeder auch für den eigenen Vorteil…??
    Oder passt nur mein Virenprogramm so scharf auf?

  6. rudi & Maria fluegl 9. Februar 2022 at 14:18Antworten

    Wir begrüßen die Metamorphose „Uschis“
    Trolle sind doch ganz merkwürdige Tiere.
    Sie erinnern an die Geschichte Dr Jekyll and Hydes.
    Da reißt es das gute und das böse ganz schön hin und her bis sich das zu Grunde liegende durchsetzt.
    .Ob bei Trollen auch etwas unbewusstes vorhanden ist?
    Gerade Michel wie Herr Paul sind uns aber doch lieber!

    • Peter1 9. Februar 2022 at 19:42Antworten

      Also, ich freu mich immer, wenn der Uschifant was schreibt…

  7. Elefant 9. Februar 2022 at 13:11Antworten

    Johnson & Johnson stellte „ganz leise“ das Vakzin Janssen Ende Dezember 2021 ein.

    (Im holländischen Leiden kehrte Ruhe ein.)

    Sie arbeiten nun ungestörter an einem experimentellen Impfstoff.

    Impfstoff sollte weniger das Altern beschleunigen und mehr Gesamtnutzen erbringen.

    Wie klingt das? „Ein Stich kostet ein Jahr Lebenszeit.“ – Passt nicht so ganz in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk …

    • Alfons Zitterbacke 9. Februar 2022 at 13:20Antworten

      Haben Sie vielleicht eine Link auf „Ein Stich kostet ein Jahr Lebenszeit.“ ?

    • Elefant 9. Februar 2022 at 14:51Antworten

      @ Alfons Zitterbacke

      Ich habe einen Link zum denkenden Gehirn, wie und wodurch eine Körperzelle altert. (-> Harvard University)

      Das Altern ist sicher mit natürlichem Endzeitpunkt „Der Tod.“ Bei mRNA-Fremdeingriff wird das Altern beschleunigt. (Auch Zellteilung ist Altern, denn die Tochterzellen besitzen niedrigere Qualität als die Mutterzelle.)

      Verschleiß verstehen, ist erlernbar.

      Ein Stich = minus ein Jahr, ist ein Schätzwert als populärer Ersatzwert. Die Erhärtung der Genauigkeit ist der fachlichen „Geheim“ – Forschung überlassen. Sicher ist die Alterungsbeschleunigung durch mRNA-Prozesse. Geimpfte frieren. Es klingt nicht nach Lebensverlängerungen bei 37°C …

      Wir werden nur einmal geboren.

    • pantau 10. Februar 2022 at 1:17Antworten

      Hallo Uschi alias Elefant, auch ganz ohne Sonne habe ich Sie wiedererkannt haha

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