Studie in Israel zeigt rasch fallende Wirksamkeit des Pfizer-mRNA-Präparats

In immer mehr Ländern zeigt sich, dass vor allem die zweifach Geimpften infiziert werden, eine hohe Viruslast haben und dadurch das Virus weitergeben. Auch bei den Hospitalisierungen und Todesfällen sind Geimpfte immer mehr betroffen. Eine neue Studie aus Israel zeigt eine offenbar rasch abnehmende Wirksamkeit des Gentechnik Präparats von Pfizer.

Die Studie ist am 27. Juli 2021 als Preprint in medRxiv veröffentlicht worden. Ungefähr 936.000 vollständig Covid-mRNA-geimpfte Personen in Israel nahmen an der Studie teil. Die für den Einfluss von Vorerkrankungen adjustierte Studie zum Rückgang der Wirksamkeit der Impfungen, zeigt für „Personen, die im Januar 2021 geimpft wurden, hatten ein 2,26-fach erhöhtes Risiko für eine Durchbruchsinfektion im Vergleich zu Personen, die im April 2021 geimpft wurden.“

Die Inzidenzraten pro 10.000 Personen, die ihre zweite Dosis in den Monaten Januar, Februar, März und April erhielten, lagen bei 36,5, 33,65, 23,06 bzw. 16,98 (Abbildung 1). In Modell 1 wurden 329.177 Personen in jeder Gruppe abgeglichen. Während des Nachbeobachtungszeitraums wurden 1.911 Fälle von Durchbruchsinfektionen registriert, davon 1151 in der Gruppe der Frühgeimpften und 760 in der Gruppe der Spätgeimpften. Nach Bereinigung um Vorerkrankungen fanden wir ein statistisch signifikant um 53 % erhöhtes Risiko für eine Durchbruchsinfektion bei Geimpften. Eine Stratifizierung der Ergebnisse nach Alter ergab einen einen ähnlichen Trend in allen Altersgruppen.

Dementsprechend zeigte Modell 2 ein höheres Risiko für Durchbruchsinfektionen bei Personen, die früh geimpft wurden, als für Personen, die in jeder Monatsgruppe spät geimpft wurden (Tabelle 1, Modell 2).

Personen, die im Januar 2021 geimpft wurden, hatten ein 2,26-fach erhöhtes Risiko für eine Durchbruchsinfektion im Vergleich zu Personen, die im April 2021 geimpft wurden.

In dieser Kohorte von MHS-Mitgliedern, die alle mit der BioNTech/Pfizer mRNA-Impfstoff BNT162b2 geimpft wurden, haben wir eine signifikante Korrelation zwischen der Zeit nach der Impfung und dem Schutz vor einer SARS-CoV-2-Infektion festgestellt. Das Risiko für eine Durchbruchinfektion war bei früh Geimpften signifikant höher als bei später Geimpften.“

Im Gegensatz dazu zeigte eine Studie bei 52.238 Mitarbeitern des Cleveland Clinic Health System. Bei den Mitarbeitern, die schon vorher eine Infektion durchlaufen hatten, kam es zu keiner einzigen Neuinfektion, bei Geimpften dagegen nur dann, wenn sich nicht vorher eine natürlich Infektion hatten.

Augen zu und durch

All diese Erkenntnisse haben aber bisher zu keiner Änderung der Impfstrategie geführt. Der andere Kernpunkt dieser Strategie ist die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung. Während die Sicherheitsbedenken seit geraumer Zeit zunehmen und nun den Mainstream erreichen, richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Wirksamkeit, vor allem nach beunruhigenden Nachrichten aus Israel, wo selbst ehemals prominente Befürworter von Impfstoffen und Gesundheitsdienstleister und jetzt auch diese Studie einräumen, dass die Wirksamkeit erheblich abnimmt und eine Impfung im Januar weniger Schutz bietet als im April/Mai. Der Premierminister hat inzwischen erklärt, dass der Schutz gegen die Delta-Variante geringer ist als erhofft.

Die jüngsten Infektionsraten in der vollständig geimpften erwachsenen Bevölkerung (ab 20 Jahren) scheinen nach offiziellen Angaben (hier und hier verfügbar) in etwa den Raten in der ungeimpften Bevölkerung zu entsprechen, was – auf den ersten Blick – auf eine sehr geringe oder gar keine Wirksamkeit gegen die Infektion schließen lässt. Offensichtlich ist man in Israel allgemein der Meinung, dass diese Impfstoffe nicht mehr die „Wunderwaffe“ sind, als die sie verkündet wurden, und das Land diskutiert über die Notwendigkeit, Auffrischungsimpfungen anzuordnen, eine Strategie, die nicht vernünftiger ist als das ursprüngliche Impfprogramm. Man hat sogar beschlossen für diese „Auffrischungen“ von Pfizer zu Moderna zu wechseln.

Kein Schutz vor Infektion durch Impfung bei Atemwegserkrankungen

Die Hauptabwehr eines Atemwegsvirus findet in den Schleimhäuten der Atemwege statt, und der hohe Anteil der Menschen mit einem gewissen Grad an natürlicher Immunität wehrt SARS-CoV-2 dort ab und verhindert, dass es sich in inneren Organen und im Blutkreislauf signifikant vermehrt. Daher ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ein Impfstoff, der vor allem im Kreislaufsystem wirkt, nur wenig dazu beiträgt, eine Infektion zu stoppen, die als Atemwegsinfektion beginnt. Wenn das der Fall ist, ist es unlogisch, eine Verringerung der Übertragung zu erwarten.

In den USA empfiehlt die CDC in Umkehrung früherer, vom Präsidenten triumphal befürworteter Leitlinien nun das fortgesetzte (und natürlich völlig unbewiesene) Tragen von Masken für geimpfte Personen und bringt damit einen deutlichen Mangel an Vertrauen in die Impfstoffe zur Verhinderung der Übertragung zum Ausdruck.

Die offensichtliche Unfähigkeit der Impfung, die Pandemie, wie von den Behörden behauptet, zu beenden, ist auch in anderen Ländern zu beobachten; Gibraltar, Schottland, die Seychellen und Island sind einige solcher Beispiele.

Ob der Impfstoff den Schweregrad der Krankheit verringert, bleibt eine offene Frage, denn in Israel gibt es Anzeichen, dass auch dies nachlässt. Wenn dies der einzige Nutzen der Impfstoffe ist, der den Übergang von den klinischen Versuchen in die reale Welt überstanden hat, ist jede Form von Diskriminierung oder Zwang gegenüber denjenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, völlig unhaltbar.

Und die Nebenwirkungen

Bei keinem Medikament hatte es in der Geschichte der Medizin so massive Nebenwirkungen und so viele Todesfälle gegeben, wie bei diesen Gentechnik-Präparaten. Bei den Zulassungsstudien wurden Daten offenbar massiv geschönt und zurecht gebogen. Prof. Peter Doshi, Co-Herausgeber des BMJ, hatte in einem Artikel darauf verwiesen, dass etwa 4000 Studienteilnehmer von Pfizer vorzeitig ausgeschlossen worden waren. Damit sei möglicherweise die Wirksamkeit massiv verändert worden. Hätte man alle in der Studie belassen, wäre die Wirksamkeit möglicherweise nur 19% bis 29% gewesen – durchaus übliche Werte für Impfstoffe gegen Atemwegserkrankungen.

Auch der Erfinder der mRNA-Impfstoffe, Robert Malone, weist auf solche Vorgänge bei den Zulassungsstudien hin:

„Es sieht so aus, dass die Analyse der Sicherheitsdaten und die Berichterstattung in den klinischen Studien der Phasen 1, 2 und 3 manipuliert wurden, indem man sich auf die Patienten konzentrierte, die die Studie gemäß dem Protokoll abgeschlossen hatten, im Gegensatz zu den Patienten, die an der Studie teilgenommen hatten, um sie zu behandeln. Wenn Sie im Rahmen dieser klinischen Studienprotokolle nur eine Dosis des Impfstoffs erhalten haben und ein unerwünschtes Ereignis auftritt, gehen diese Informationen über das unerwünschte Ereignis … verloren. Sie werden nicht in die Sicherheitsanalyse aufgenommen. Dies ist eine klassische Methode zur Manipulation von Sicherheitsdaten in der klinischen Forschung, und sie ist streng verboten.“

Genau das wurde aber von Pfizer gemacht, wie Peter Doshi in seinem BMJ-Artikel aufgedeckt hat.


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Herdenimmunität durch Covid-Impfung? Experiment gescheitert!

US-Behörde CDC bestätigt nun auch Infektionen und Erkrankungen bei Geimpften

Studien zeigen stärkere Impf-Nebenwirkungen bei durch Infektion immunen Personen

Weiter stark steigende Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfungen in EU und USA

61 Kommentare zu „Studie in Israel zeigt rasch fallende Wirksamkeit des Pfizer-mRNA-Präparats

  1. Habe heute von meiner Kollegin gehört, dass ihr Sohn nach der Impfung mit einer Herzmuskelentzündung auf Intensiv liegt. Wann hört dieser Impfwahnsinn endlich suf?

  2. Die Methode als solche (x beliebige Körperzellen zweckzuentfremden und dies auch noch für einen patentierten biologischen Kampfstoff) ist per se ein Schwachsinn. Die Pseudo-Impfungen bewirken eine Schädigung des Körpers und schwächen außerdem temporär das Immunsystem, weil sie dem Körper eine massive Infektion vorgaukeln (bis zu 1 Milliarde Körperzellen werden umfunktioniert, im Fall von Pfizer).
    Diese Pseudo-Impfung verhilft primär der Pharma-Industrie zu riesigen Gewinnen (laut den Verträgen keinerlei Haftung).

    1. Ich frage mich oft, was das für Menschen sind. Ist es denen völlig egal was sie anrichten, oder glauben die an das, was sie tun?

      Wenn ich wüsste, dass ich soviele Menschen schädige, könnte ich nicht mehr weiter leben.

    2. Darum sollten Menschen wie Sie mehr zu sagen haben, dafür müssen wir uns einsetzen …

  3. Hier der O-Ton einer Korrespondenz mit dem Gesundheitsministerium:

    Sehr geehrtes „Team Bürgerinnen- und Bürgerservice“!

    Sie sind leider inhaltlich ÜBERHAUPT NICHT auf meine Argumente eingegangen. Leider reicht Ihr Panzer an Publikationen und angeblichen Expertenempfehlungen nicht aus, um unten stehendes Argument bzw. klinischen Befund der CDC zu entkräften.

    Mit Schimmelbriefen gegen berechtigte Anliegen aus der Bevölkerung zu reagieren ist zwar kostengünstig aber beim Rezipienten frustrierend.

    Ich darf nochmals wiederholen; damit Sie sich vielleicht diesmal mit der Materie befassen:

    Die 3-G Regeln sind SINNLOS wenn voll Geimpfte dieselbe Virenlast tragen können als Ungeimpfte.

    Schlimmer noch: diese Gruppe der Geimpften wähnt sich in Sicherheit, während sie andere anstecken!

    Also nochmals der CDC link: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/pdfs/mm7031e2-H.pdf

    Zitat: „This might mean that the viral load of vaccinated and unvaccinated persons infected with SARS-CoV-2 is also similar.“

    Mit freundlichen Grüßen!

    Ao. Univ. Prof. Dr. Karl Svozil
    On 8/2/2021 9:12 AM, buergerservice@sozialministerium.at wrote:
    >
    > Sehr geehrte(r) Frau/Herr Ao Univ. Prof. Dr. Svozil,
    >
    >
    > Wir danken Ihnen für Ihren kritischen Kommentar und dürfen im Folgenden darauf eingehen.
    >
    > Die Handlungsweise seitens der österreichischen Bundesregierung bezüglich der SARS-CoV-2-Pandemie fußt einerseits auf Handlungsempfehlungen von einzelnen Expertinnen und Experten sowie andererseits auf Vorgaben und Erfahrungen der WHO und der EU bzw. konkret der ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control).
    >
    > Jene der WHO können hier nachgelesen werden: http://www.who.int/
    > Zur Forschung: http://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/global-research-on-novel-coronavirus-2019-ncov
    > Bezüglich Erfahrungen (situation reports) finden Sie hier ausführliche Informationen: http://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/situation-reports und Updates (weekly update): http://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/strategies-and-plans
    >
    > Jene der ECDC können hier nachgelesen werden: http://www.ecdc.europa.eu/en Hier die aktuellsten Publikationen: http://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data
    > Internationale Daten können Sie hier finden: coronavirus.jhu.edu/map.html
    >
    > Darüber hinaus stehen die Expertinnen und Experten des Gesundheitsministeriums mit den genannten Behörden auch persönlich via Telefon- oder Videokonferenz in ständigem Austausch, um kontinuierlich aktualisierte Informationen zu erhalten und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen anzuregen. Seien Sie also versichert, dass keine Entscheidung der letzten Wochen willkürlich oder gegen besseres Wissen erfolgte.
    >
    > Die Bundesregierung handelte ausschließlich mit Fokus auf Bewältigung dieser Krise – in allen Bereichen und Lebenslagen der österreichischen Bevölkerung. Da Sie sich für Daten und Zahlen rund um Corona interessieren, dürfen wir Ihnen folgende Seite empfehlen: datenplattform-covid.goeg.at/Akkreditierung.
    >
    > Mithilfe der Akkreditierung bekommen Sie Zugriff auf weiterführende Daten, ergänzend zu unserem Dashboard. Auch heute ist das Ziel der gesetzten Maßnahmen, eine Überlastung des Gesundheitsapparats zu verhindern. Insgesamt zielen die Maßnahmen weltweit auf die Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie und dies wird mit der vom BMSGPK erlassenen Verordnung möglichst praktikabel umgesetzt.
    >
    > Die ExpertInnen der Corona-Kommission beraten einmal wöchentlich anhand der erhobenen Daten österreichweit die Lage und geben anschließend Handlungsempfehlungen ab.
    >
    >
    > Sie können jegliche Informationen zur Corona-Ampel hier nachlesen: corona-ampel.gv.at/
    >
    > Wir hoffen durch diese Nachricht die Mehrheit Ihrer Fragen beantworten zu können. Vor allem in Bezug auf aktuelle Daten und Fakten und wissenschaftliche Arbeiten rund um das Thema Corona.
    >
    >
    > Mit freundlichen Grüßen
    >
    > ——————————————————
    >
    >
    >
    > Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege
    > und Konsumentenschutz
    >
    >
    >
    > Team Bürgerinnen- und Bürgerservice
    >
    > +43 (1) 0171100-862286
    >
    > Stubenring 1, 1010 Wien
    >
    > buegerservice@sozialministerium.at
    >
    > http://www.sozialministerium.at
    >
    >
    >
    > Diese Auskunft ist unverbindlich, es können daraus keine rechtlichen Ansprüche oder Schadenersatzforderungen abgeleitet werden.
    >
    >

    1. Sehr geehrter Herr Professor, ich habe heute versucht, Ihre kleine Korrespondenz mit dem Gesundheitsministerium zu einer im Rahmen meiner Möglichkeiten stehenden Vertrauensbildungsoffensive für die stockende bzw. immer aussichtslosere Kampagne zur Verabreichung der aktuell so bedeutsamen Genpräparate zu nutzen, speziell bei Angehörigen von Berufsgruppen, denen jetzt eine „Impfung“ dringendst empfohlen wird oder vielleicht sogar ob ihrer Störrigkeit angedroht werden wird, und ich muss leider sagen, dass ich damit auf größten Starrsinn gestoßen bin unter Abgabe von Äußerungen, die nicht salonfähig sind und welche wiederzugeben sich meine Tastatur sträubt. Kurz: ich habe es einfach nicht geschafft, diesbezügliches Vertrauen zu bilden, aber ich werde mich weiterbemühen!

    2. Selbst weitere Bemühungen haben nicht gefruchtet, das Vertrauen in das Ministerium scheint ebenso rasch zu schwinden wie das Vertrauen in die von diesem Ministerium forcierte „Impf“-Kampagne. Woran könnte das nur liegen?

    3. Habe gerade traurig dreinblickende Moderatoren/-innen, stotternde Wisenschaftsredakteure, unverdrossen medizinischen Nonsens von sich gebende Virologen/-innen und ratlos verbissene Politiker/-innen gesehen … ja, ja der passive Widerstand gegen die Segnungen der modernen Biotechnologie und der zivile Ungehorsam gegen die so selbstlos um unser Leben besorgte Politik, das ist schon deprimierend … aber was soll man machen, wenn nicht einmal so wissenschaftlich fundierte Antworten aus dem „Gesundheits“-ministerium Vertrauen zu bilden imstande sind … undankbare Menschen …

  4. Wie Oskar Krempl es schildert; es ist eine vollkommen Umprogrammierung des Körpers. Vielleicht sagt man einmal in einigen Jahren, dies ist eine gute Sache – beginnend mit Anwendungen bei schwer kranken Patienten. Aber so eine neuartige Technologie mit bedingter Zulassung bei gesunden Menschen ohne pharmakologische und toxikologische Studien anzuwenden, das ist kaum zu fassen. Dies müsste eigentlich auch jedem Menschen einleuchten, welcher wirklich vor Corona große Angst hat. Es sind genau diese Menschen, die jeden genmanipulierten Maiskolben angewidert zur Seite legen würden. Unabhängig, dass mir solche Nahrung auch nicht auf dem Teller kommt, ist es im Grunde harmlos im Gegensatz zur Impfung.

    Selbst der Eruopa- und Vizechef von Moderna hat öffentlich im TV gesagt: „Jeder, der die Impfung bekommt, ist Teil der Sicherheitsprüfung!

    Und eine weitere Veröffentlichung: „„Unser Betriebssystem – wir erkannten das breite Potenzial der mRNA-Wissenschaft und machten uns daran, eine mRNA-Technologieplattform zu schaffen, die einem Betriebssystem auf einem Computer sehr ähnlich ist. Es ist so konzipiert, dass es austauschbar mit verschiedenen Programmen verbunden werden kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert.“

    Im Grunde ist es gar keine Impfung. Und viele Menschen wollen nicht verstehen, dass hier die menschliche DNA ,manipuliert bzw. gehackt wird wie ein Betriebssystem und dann sind es keine Menschen mehr, sondern !!!GMO’s!!!

    Eine Frage noch an Herrn Dr. Mayer: Viele Medien und auch hier im Bericht sprechen von Impfdurchbrüchen! Ist der Begriff überhaupt richtig? Meiner Kenntnis nach sollte man davon nur bei einer Impfung sprechen, die eine sterile Immunität erzeugt. Dies ist bei den mRNA-Impfungen nie der Fall gewesen und wurde auch von den Herstellern nie behauptet. Da Wort Impfdurchbruch verleitet dazu anzunehmen, dass die Impfung eine Schutzwirkung hat, die sie nun wirklich nicht in Anspruch nehmen kann.

    1. http://guidovobig.com/2018/09/03/wie-der-mensch-die-evolution-k-o-geschlagen-hat-und-nicht-muede-wird-weiter-auf-sie-einzupruegeln-teil-1/

      Wenn Zellen dazu genötigt werden, Proteine herzustellen, für die sie epigenetisch keinen Grund haben, dann MUSS und WIRD der Körper auf diesen losen Faden reagieren. Mit jeder weiteren Zwangsreaktion durch weitere Bauanleitungen aus der Spritze, wird der Faden länger, um nicht zu sagen zum Rattenschwanz. Proteine sind von Natur aus eine Art Antenne, die entsprechend Informationen aus der Umwelt, in Form elektromagnetischer Felder wie z. B. Sonnenlicht, aufnehmen, damit der Körper sich entsprechend solcher Informationen verkörpern kann, um seinen Energiebedarf mit dem Energieangebot vor Ort abzugleichen bzw. um das Haushalten mit dem Angebot anzupassen. Werden biologiefremde Proteine vereinfacht, d.h. ohne Kontext, von den Zellen hergestellt, was nur mittels Manipulation möglich ist, dann werden Zellen fehlinformiert bzw. belogen, denn das Drumherum passt mit jeder weiteren Manipulation immer weniger zu den bisherigen Erfahrungen. Anstatt dass der Körper mittels Proteinen (genetische Anpassung) sich an Veränderungen in seiner Umwelt anzupassen vermag, arbeitet der Mensch daran, die Umwelt vorzugeben. Das führt dazu, dass der Mensch sich im Laufe der Zeit immer schlechter an natürliche Gegebenheiten anzupassen vermag, vor allem an jene, die jenseits menschlicher EInflussnahme liegen. Somit werden wir von unseren künstlichen Lebensräumen immer abhängiger, spprich, im Grunde zu Labortieren. Domestizierung EINER Spezies durch Fortschritt, der dringend ANDERS gedacht werden muss.

    2. @ Frank: Ich weiss zwar nicht was GMOs sind, aber ich übersetze das jetzt mal mit genmanipulierten Objekten. Bitte korrigieren Sie mich, falls ich da falsch liege. Ich habe jedenfalls schon an anderer Stelle gepostet, dass ich im Rahmen meiner Recherchen auf ein Urteil des Supreme Courts gestoßen bin, in dem geschrieben steht, dass genmanipulierte Menschen keine Menschen im Sinne des Gesetzes sind und daher auch keine Menschenrechte haben. Dies nur zur Sensibilisierung.

  5. Alleine wenn man vom Ministerium bzw. von diversen Experten sogar in der Werbung hört-der Impfstoff ist wirksam und sicher- weiß man wie sehr man diesen vertrauen kann. Wer sich mit den Nebenwirkungen etc. wirklich auseinandersetzt der weiss längst dass es ein Wahnsinn ist diese Impfungen (die ja gar keine sind) überhaupt noch unters Volk zu bringen. Es gibt genug Stellen bzw. die die Nebenwirkungen etc. gut auflisten.

    Es ist keine Impfung und man sieht an den Todesfällen alleine-die mit Sicherheit nicht das ganze Ausmaß zeigen weil man gar nicht nachgesehen hat, dass der Impfstoff längst zurückgezogen werden hätte müssen. Das haben auch Experten bereits verlangt aber das interessiert niemanden.

    Es wird sicher noch viele Probleme bezüglich der vorgangsweise etc.mit diesem Impfstoff geben.

  6. Muss Ihnen mal aufrichtig danken für Ihre punktgenaue und immer erhellende Analyse des ganzen Corona-Wahnsinns.

    Habe – auch über Sie angeregt- einen positiven T-Zelltest, mit dem ich bin bis jetzt in jedes Lokal reingekommen bin. Obwohl mein zuständiger Hausarzt – dort wo Mückstein gearbeitet hat- so getan hat, als hätte er noch nie etwas von T-Zellen gehört und gemeint hat, ich werde bis zur Sperrstunde brauchen, um den Test jemandem zu erklären. Er gab aber auf Nachfrage zu, dass es eine politische Entscheidung sei, warum T-Zellentests nicht 3G-würdig sind.
    Konnte mit meinem Sohn vor kurzem einen leeren Fußballplatz nicht betreten, weil der T-Zelltest nicht gereicht hat. Beim nächsten Mal wurden wir – wieder auf dem leeren Platz- eingesperrt und mussten den Platzart anrufen, damit wir wieder rauskommen konnten. Mit der jetzigen Testpflicht für 6-12-Jährige in Wien treibt man Kinder in die Arme der Krankheitsindustrie.

    Wenn sich jetzt die Impfung tatsächlich als so schwach herausstellt, müsste es ja bei etlichen laut klngeln. Ich vermute aber, dass nach wie vor viel zu viele glauben, sie hätten so mehr Vorteile. Sie würden den Job bekommen oder sogar nach oben fallen. Die geistige Immunität weiter Teile der Bevölkerung ist inzwischen schon sehr stark beeinträchtigt. Der Geschichtenerzähler in der rechten Hirnhälfte müsste alles umerzählen. Man hätte einen Blödsinn gemacht, indem man zu blauäugig war. Das will sich – bis jetzt – noch kaum jemand zugestehen.

    Helfen können nur Fakten, die das beweisen, was Sie die ganze Zeit schildern. Bei unserem Istrien-Aufenthalt hat mir z.B. der Vermieter erzählt, dass er etliche Personen kennt, die infolge der Impfung verstorben sind bzw. die Reise nicht antreten können, weil sie nach der Impfung sich einer Operation unterziehen müssen.
    Aber trotz all dieser Vorgänge ist man einem enormen Druck ausgesetzt, wenn man noch körperlich und geistig immun ist. Eigentlich ein Wahnsinn. Denn genau das ist das wichtigste Gut, das wir noch besitzen.

    Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihr außerordentlich wichtiges Engagement in dieser Causa!

  7. In Deutschland sind offiziell(!) bereits im ersten Halbjahr doppelt so viele Menschen nach einer Impfung gestorben, wie in den zwanzig Jahren zuvor, 2000 bis 2020. Das ergeben die offiziellen Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts PEI.

    1. @Arturo: Dieser Tote, 49 soll er sein, starb nach der Festnahme angeblich an Herzinfarkt. ARD und ZDF verschweigen diesen Todesfall. Wer nur die öffentlich rechtlichen Qualitätsmedien konsumiert, wird nie etwas davon erfahren.

    2. Und das sind ja nur die offiziell gemeldeten. Die Dunkelziffer ist in dem Bereich enorm!

  8. Etwas off-topic aber weil schon ein Kollege seine Kommunikation mit dem Gesunheitsministerium geteilt hat: Ich habe mir die Frage erlaubt, wie staatlicherseits kontrolliert wird, dass in den Impfstoffen genau das drinnen ist, was drin sein soll. Die Antwort lautete, dass diese Kontrolle über die Überwachung der Nebenwirkungen erfolgt.
    Das ist so als würde man über die Beobachtung der Verkehrsunfälle auf den technischen Zustand der Kraftfahrzeuge rückschliessen.

    1. Das ist alles so geisteskrank. Wo bleiben die renommierten Psychologen, die die Maßnahmen-Verbrecher mal auf ihren geistigen Zustand untersuchen? Und wann wacht die Masse auf? Scheinbar müssen wirklich erst die geimpften Kinder, Familienangehörigen, Freunde, Nachbarn, Bekannte sterben oder schwer krank werden, bis es Klick macht. Bewußtheit durch eigene schmerzhafte körperliche oder emotionale Erfahrungen. Bitter, aber so wird es wohl kommen. Ich kenne jetzt 2 Leute, die nach ca. 2-3 Monaten nach der 2. Impfung einen Zusammenbruch des Immunsystems erlebt haben mit hohen Entzündungswerten, totaler Schwäche und ohne Diagnose.

  9. Ich muss Ihnen mal herzlich danken für Ihre punktgenaue und immer erhellende Analyse.
    Wenn Impfstoffe wirklich so schwach sind in ihrer Wirkung, sollte es ja jetzt bei mehr Menschen laut klingeln.
    Leider werden viele nicht so schnell umsatteln. Der Geschichtenerzähler in der rechten Gehirnhälfte muss erst umprogrammiert werden. Viele werden sich nicht gleich ihre Blauäugigkeit eingestehen.
    Das geht am besten über Fakten, die Ihre Thesen bestätigen.
    Unser Vermieter in Istrien hat z.B. von mehreren Personen erzählt, die nach der Impfung gestorben sind oder nicht anreisen konnten wegen einer Operation infolge der Impfung.
    Das heilige Sakrament der Impfung wird als Kommunion oder Firmung vermarktet, entpuppt sich aber viel zu oft als letzte Ölung.
    Nochmals herzlichsten Dank für Ihr so wichtiges Engagement in dieser Causa!

    1. “Wenn Impfstoffe wirklich so schwach sind in ihrer Wirkung, sollte es ja jetzt bei mehr Menschen laut klingeln.“

      Leider klingeln bei den meisten “Impfstoff-Beglückten“ erneut die “Zeugen Coronas“ namens Pfizer und Co. und verkünden ihre “frohe“ Kunde vom Booster, der notwendig wird, weil einzig die Ungläubigen jene Varianten gebären, die den “Beglückten“ nun nach deren “Glückseligkeit“ trachten.

  10. Ich bin auch sehr froh, hier gelandet zu sein, und lasse bei meinen „Under-Cover-Aktivitäten“ im Mainstream-Kommentarbereich die passenden Infos gerne miteinfliessen. Quellen nenne ich dort allerdings nicht, damit es nicht zu Massnahmen gegen den Autor kommt. Da habe ich in dieser Corona-Situation schon so einiges erlebt…Bis auf einen sehr kritischen Kommentar ist bisher alles veröffentlicht und sogar kräftig geliked worden. Die Info wird auch aufgenommen und weiter verbreitet, wie ich feststellen kann. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und manchmal brauchen Mitmenschen nur einen kleinen Anstoß, um selbst ihre Stimme zu erheben. So bauen sich mit der Zeit Dominoeffekte auf.

    1. @ Fritz Madersbacher: Es wirkt. Man muss es nur mit Bedacht, Fingerspitzengefühl, Respekt des Gegenübers und natürlich mit guten Argumenten auf sachlicher Ebene tun. Und man muss reinspüren, wie offen das Gegenüber ist.
      In der Regel sind Medien mit einem breiten Publikum offener. Trotzdem würde ich auf eine gewisse Seriosität setzen. Also auch hier wieder Medien der Mitte. Medien wie Spiegel und Zeit wohl weniger. Zur „Zeit“ habe ich heute Morgen beispielsweise gelesen, dass jemanden das Abo gekündigt wurde, weil er sich nicht dem offiziellen Narrativ gemäss geäussert hat.

    2. Manchsmal darf’s auch ein bißchen pointiert sein, auf manchen groben Klotz gehört auch ein grober Keil, am besten immer so, wie es unserer eigenen Art entspricht (also unverstellt) und wie es der jeweiligen Situation entspricht, um die beabsichtigte Wirkung erzielen zu können … „fortiter in re, suaviter in modo“ (kompromißlos in der Sache, entgegenkommend/gesprächsbereit in der Umsetzung). Leider befinden wir uns in einer nicht sehr „ausgewogenen“, „fairen“ Gesprächssituation, wir sind seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ mit einer Palette von Unterdrückungsmaßnahmen konfrontiert worden, die für die meisten neu und überraschend war, aber: wo es Unterdrückung gibt, gibt es eben auch Widerstand. Und wir werden ja sehen …

    3. @ Fritz Madersbacher: Das ist grundsätzlich richtig. Ich bin auch keine, die sich besonders stark verstellt. Ich habe in der ganzen Diskussion jedoch eingesehen, dass ich mein Ziel eher erreiche, wenn ich die instinktiv ablehnende Haltung im Gegenüber zu meinem für ihn neuen Standpunkt nicht vertiefe, in dem ich zu harsch vorgehe, sondern die Botschaft klar, aber weich halte. Dann wird das Gegenüber nicht in seiner Abwehrhaltung bestätigt oder bestärkt, sondern die Neugier und Offenheit für andere Gesichtspunkte wird aufgrund des Kommunikationsstils verstärkt. Ich bin wirklich der Auffassung, dass die Art und Weise, wie man die Dinge hier rüberbringt – an diesem Scheidepunkt der Weltgeschichte – nicht nur schlachtentscheidend, sondern kriegsentscheidend ist.

    4. Sie haben sehr viel Gespür für die Situation und auch sicher schon viel damit erreicht. Ich hoffe, Sie lassen sich da weiterhin nicht beirren, denn wie Sie ja erkannt haben, geht es um eine sehr, sehr wichtige Sache, für die wir uns einsetzen.

  11. „Im Gegensatz zu einigen früheren Epidemien stellt COVID-19 keine neue existenzielle Bedrohung dar.“ Das schreibt Klaus Schwab in seinem Buch COVID-19: The Great Reset.

    Weiter erklärt Schwab: „Viele von uns überlegen, wann sich die Dinge wieder normalisieren werden. Die kurze Antwort lautet: Niemals.“

    https://thenewamerican.com/world-economic-forum-founder-claims-world-will-never-return-to-normal/

    Auch die Pläne Klaus Schwabs sind vielen sicher geläufig und das Echo kommt aus der Presse. Man will dasselbe, denn „Kapitalismus-Lite mit marxistischen Elementen“.

    Wir können festhalten, daß die Plandemie keine Bedrohung darstellt und der Test nicht in der Lage ist, eine Corona-Infektion tatsächlich nachzuweisen. Was der Test ermittelt, sind Gensequenzen, die überall herkommen können. Ein komplettes Corona-Virus ermittelt er nicht. Wie auch, wenn es lange gar kein Isolat des Virus gab? Gibt es das heute? Die Plandemie ist aufgehängt ein einem windigen Test. Also, wenn das kein Putsch war, was war das dann?

    Man impft faktisch auf Deibel komm raus in eine Blackbox hinein. Daß die Israelis da mitmachen, ist erschütternd.

    Ich glaube, wir sollten uns fragen, wie es zu einer solchen Hysterie kommen konnte und wem sie am meisten nützt.
    China nützt sie am meisten, denn China wächst trotz der Plandemie rasant weiter, während der Westen zerfällt. Und sein Spinnennetz kann es sehr gut über die UNO errichtet haben. Dann sind Schwab, Gates und die Parlamentarier nur Idioten.

    Die Chinesen denken völlig anders als wir. Sie ziehen ihre Strippen auch völlig anders als wir. „China ist mächtig und „durchsetzungsfähiger“, sagte Xi Jinping in seiner Rede vorm WEF. Haben die Wirtschaftsbosse keine Ohren, die eigentlich zum Hören da sind?

    Ich stelle den Link doch mal hinein. Viele finden die vielleicht nicht.

    „Wohin führt Xi Jinping China – die neue Welt des Xi Jinping“ Man kann sonst nach „Xi Jinping China arte“ suchen.

    Kann auch sein, daß die verschwindet. Was man zu sehen bekommt, ist ein Heer bis zum Horizont. Sowas habe ich noch nie gesehen.
    Die Doku ist nagelneu und randvoll mit Aufklärung. Mein Prädikat: Wertvoll!

  12. Pingback: - Witwesk
  13. @ Fritz Madersbacher: Ich persönlich habe den Eindruck gewonnen, dass es inzwischen auf jeden Einzelnen ankommt. Jeder Einzelne kann das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Daher nehme ich das Ganze wirklich ernst. Fast meine ganze Freizeit geht inzwischen auf die Recherche und behutsame Weitergabe meiner über Corona gewonnenen Erkenntnisse drauf. Es ist mir ein großes Anliegen, im besten Fall die Wahrheit finden und nach Möglichkeit auch auszusprechen. Und zwar so, dass es da kein Deuteln mehr dran gibt. Wenn ich es nicht bin, kann es jederzeit auch gerne ein anderer tun. Aber die Zeit ist jetzt. Möglichst noch im August.

    Spahn behauptet ja gerade, „im Einklang mit der Stiko“ Impfangebote für 12-17 Jährige durchgesetzt zu haben. Impfbusse tingeln lockend durch Rheinland-Pfalz…1.083 Rheinland-Pfälzer konnten bislang schon von dieser neuen und bequemen Möglichkeit überzeugt werden usw.

    Jeder hat so seinen Punkt, wo er auf die Barrikaden geht. Bei mir sind es in erster Linie Unrecht und Lügengespinste, die für mich auf der Hand liegen und die vielen, sehr vielen Menschen schaden können, insbesonderen unseren Schutzbefohlenen, den Kindern. Mich persönlich wundert sehr, dass die Eltern in dieser ganzen Angelegenheit nicht viel präsenter sind. Auch daran sieht man, dass vieles, sehr vieles in unserer Gesellschaft in einer geradezu atemberaubenden Schieflage ist.

    1. Ja, es haben sich sehr viele Fragen aufgetan, über die wir nachdenken müssen, die uns auch nicht untätig bleiben lassen werden …

    2. Ich finde es erschreckend dass sie fast ihre ganze Freizeit damit verbringen. Sie sollten sehr vorsichtig damit umgehen.
      Die ganze Wahrheit werden sie nicht finden, egal wie lange sie suchen, denn die Wahrheit leigt immer auch im Auge des Betrachters
      Ihre Bedenken kann ich teilweise verstehen.
      Ich persönlich richte mich auschließlich nach den Covid Todesfällen.
      Die sind in den Ländern mit den höchsten Impfraten inzwischen so gering dass es sich kaum mehr lohnt sich diese jeden Tag anzuschauen. von Null bis 2 in Gibraltar, Malta, Island, Malediven.
      von 0 bis 10 in Israel. und von 24 – 50 in UK wo Alles geöffnet ist.
      Die Impfdurchbrüche sind ja sowas von egal wenn man nur einen Zweitageschnupfen bekommt.
      Bleiben noch die heraufbeschworenen Langzeitfolgen. Daran kann ich aber aus wissenschaftlicher Sicht nicht glauben.
      Niemand wir im Herbst an den Folgen der Impfung sterben. Ich hatte eine Blutuntersuchung vor der ersten und 4 Wochen nach der zweiten Impfung. Alle Werte sind auf Grün.
      Vergeuden sie doch nicht ihr Leben vor dem Computer.

    3. @Hugo: ich kenne nun zwei Personen, die ca. 2-3 Monate nach der 2. Impfung in den letzten drei Wochen einen Zusammenbruch ihres Immunsystems erlebt haben. Hohes Fieber (40 Grad) eine Woche, teilweise menigeale Symptome, totale Schwäche des Körpers – 50 m konnten nicht mehr gelaufen werden bzw. gar nicht (mit dem Notarzt ins KKH), extrem hohe Entzündungswerte, so ziemlich alle Blutwerte schlecht. Tja und keine Diagnose. Mit einem Breitbandantibiotikum wurden dann die höchsten Geschütze aufgefahren. Die Zeit wird es zeigen, und wenn ich sehe, wie die meisten Geimpften aussehen – als wäre der energetische Stecker gezogen worden. Man denkt die Leute sind hundemüde, aber das sind sie nicht. Sie wirken wie ausgelutscht, sogar die Körperhaltung ist entsprechend. Ich kann Ihre Meinung hier null teilen. Wenn ich sehe, was die Impfung mit den Leuten auf macht, wird es einem schlecht.

  14. @ Hugo: Ja, das mit der Blutuntersuchung habe ich mir auch schon überlegt. Ich hatte darüber nachgedacht, Antikörper und T-Zellen untersuchen lassen. Vielleicht auch noch die allgemeinen Dinge, die eh ab und zu mal untersucht werden sollten.
    Es ist jetzt aber so, dass ich diese schon sehr lange omnipräsenten Masken mit diesem unterirdisch hässlichen Design, für das der Erfinder geradezu erschossen gehört, und das, wofür sie stehen, momentan nicht auch noch beim Arzt ertragen möchte. Da kann ich nämlich nicht mit Vorplanung schnellstmöglich rein und raus, wie ich diese persönliche Zumutung überall sonst handhabe, sondern muss wahrscheinlich längere Zeit unter Maskierten warten, in pottehässlicher, demotivierender Arztpraxenumgebung wie in einem schlechten Alptraum.
    Was genau daran so schlimm ist, verstehen wahrscheinlich nur Hochsensible.
    Ich würde übrigens nicht nur Arztpraxen grundlegend anders einrichten und aufbauen, sondern auch Krankenhäuser und überhaupt alle Orte, wo Menschen hinmüssen, denen es nicht so gut geht. Beispielsweise hätte ich dort gerne Tapeten mit erhabenen, beschützenden Bäumen oder fröhlichen, bunten Blumen. Auf Wunsch könnte man als Patient auch leises Wasserplätschern oder sanfte Musik als beruhigenden Hintergrund bestellen. Sanfte, warme Beleuchtung, warme beruhigende Farben und Materialien. Keine überflüssigen, für den Patienten sichtbaren Apparaturen. Angenehme Geräusche, noch besser kleine Melodien, und nicht diese Horrortöne, die diese Apparate alle von sich geben. Speziell für die Bedürfnisse vulnerabler Gruppen ausgesuchtes Personal.
    Pharma und Konsorten arbeiten nämlich schon immer mit Fearmongering. Fearmongering jeglicher Art wäre, wenn ich der Chef wäre, allerdings ein sofortiger Entlassungsgrund. Die Menschen brauchen in diesen Situationen Ermutigung und Unterstützung, und nicht dieses oft geradezu widerwärtig technische, kalte KI-Zeugs…Jetzt bin ich aber doch etwas abgeschweift. Egal. Muss auch mal sein.

    1. Sie scheinen schon sehr,sehr tief in der Sache drinn zu stecken. Ob sie da ohne Hilfe wieder raus kommen wage ich zu bezweifeln. Glauben sie mir, das ist ein Loch ohne Boden, nicht geeignet für sensible Menschen und endet oft ganz schnell in einer Psychose.
      Das sie eine Gesundheitsvorsorge Untersuchnung deswqegen ablehen weil sie für eien halbe Stunde eine Maske tragen müssen ist schon ein erster Schritt in diese Richtung.
      Das mag Keiner aber es ist durchaus auszuhalten und keiner stirbt daran.
      Zuallererst müssen sie es aber selbst wollen und das scheint mir aktuell nicht der Fall zu sein.
      Bleibt mir nur zu wünschen dass sie einen Weg raus finden

  15. @ Hugo: Ich würde es schon schaffen, da, wo es sein muss, schaffe ich es ja auch die ganze Zeit, aber genau, wie Sie sagen, mag ich langsam nicht mehr.
    Diese unmenschliche Art zu leben steht mir und meinesgleichen diametral entgegen. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es dem Kollektiv, das diese aktuelle Vorgehensweise befürwortet, durchaus mit darum geht, den Menschentypus, den ich verkörpere, en passant einfach mit kaputt zu machen. Denn wir haben etwas, was ihnen komplett abgeht: Emotionale Tiefe, Mitgefühl, Fürsorglichkeit. Kurz: Qualitäten der guten Mutter, die sie allem Anschein nach nicht hatten. Und dafür mögen sie uns nicht. Aus Neid geschah der erste Mord. Sie wissen insofern genau, was sie tun. Es stecken ausgefeilte psychologisch- mentale Konzepte dahinter. Und dafür bekommen sie mein Vertrauen nicht.

    1. Hans-Joachim Maaz meint in „Die narzistische Gesellschaft“: Die weit verbreitete Abwehr narzistischer Verletzungen in unserer Gesellschaft führe zu massenpsychologischen Prozessen, bei denen im Mitmachen, Dazugehören und durch äußere Anerkennung und Bestätigung die narzistische Wunde verhüllt bleibt. Mitläufertum als Selbstheilungsbemühung mit Suchtcharakter.

  16. @ Bernhard: Sehr gut zusammengefasst. Ich habe das Buch zur Vertiefung meiner Überlegungen ebenfalls gelesen und fand es insgesamt sehr gut. Ich mache das häufig so, da ich gerne in die Tiefe gehe. Sie auch? Sie sind tatsächlich der erste, den ich kennenlerne, der derartige Bücher liest…

    1. Ja, ich gehe auch gerne in die Tiefe. Denn was man dort findet, hat mehr Substanz und hält länger.

  17. @ Bernhard: Geht mir ähnlich. Ich habe mir in der Mittagspause gerade noch sein Buch „Das falsche Leben“ angeschaut und festgestellt, dass es zu der aktuellen Situation, die ich als Möglichkeit der KI-Welt bzw. NI-Welt umschrieben habe, gar nicht so schlecht zu passen scheint…Vielleicht wäre da die Zeit für eine Vertiefung reif.

    1. @ Bernhard: Ich habe mit der Lektüre bereits begonnen und zitiere nun eine Passage, die zum Grundverständnis der aktuellen Situation in psycho-sozialer Hinsicht beitragen könnte:

      „Natur ist Werden und Vergehen, Wachsen und Schrumpfen. Falsches Leben ist Wachstumssucht und Verleugnung der Begrenzung und des Endes. Natur ist Vielfalt und Verschiedenheit, natürlich ist das systemische Zusammenspiel der unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen. Falsches Leben ist die Dominanz der einen über die anderen durch politische, militärische, religiöse und ökonomische Macht mit Selbstüberhöhung und Fremdabwertung. Das Schicksal einer Gesellschaft entscheidet sich an der Frage, ob Kinder erzogen werden sollen oder ob ihre Entwicklung durch reflektierte und optimierte Beziehung gestaltet wird: Erziehung oder Beziehung! Erziehung erzeugt «gute» und «böse» Kinder, teilt in Gewinner und Verlierer, in richtiges und falsches Verhalten. Erziehung ist verantwortlich für Fehlentwicklungen, für viele Krankheiten und Verbrechen. Beziehung hingegen verzichtet auf Entwicklungsziele und Bewertung. Beziehung fördert Verstehen, würdigt Verschiedenheit, stärkt den Selbstwert und ermöglicht soziale Integration. Beziehung statt Erziehung heißt Liebe statt Macht, Gemeinschaft statt Konkurrenz, natürliche Leistungsdynamik statt künstlicher übertriebener Anstrengung.“

  18. @Michaela: Das ist wirklich sehr aufschlussreich!
    Auch Zeilen wie: Das Sein bestimmt das Bewusstsein – aber das Unbewusste bestimmt das Sein…Vor allem unbewusste seelische Verhältnisse bestimmen das Handeln des Menschen bzw. seine Anfälligkeit für das „Mithandeln“.
    Maaz hat sich übrigens in der Corona-Debatte bereits klar kritisch geäußert.

    1. @ Bernhard: Ich hab gerade wieder eine Stelle gelesen, die geeignet ist, etwas Licht in dieses eigenartige Corona- Phänomen zu bringen:

      „Das Abwehrprinzip einer solchen «Normopathie» besteht darin, dass das für richtig gehalten wird, was die Mehrheit der falschen Selbst für richtig befindet. In autoritären Systemen gibt es keinen erlaubten Widerspruch, so dass die Pathologie der Selbst-Störungen wuchern kann. In einer demokratischen Gesellschaft besteht immer die Gefahr, dass die gestörten Selbst eine Mehrheit bilden, die dann die Entwicklung bestimmt. Deshalb sollte die Mehrheitsmeinung immer mit größten Bedenken und Zweifeln zur Kenntnis genommen und kritisch hinterfragt werden und die Position der Minderheiten und Außenseiter höchste Wertschätzung erfahren, weil diese zumindest eine Teilwahrheit verkörpern und aufzeigen können, die die Mehrheit aus Gründen ihrer Selbst-Störungen nicht wahrhaben will. Eine narzisstisch geprägte politische Führung ist auch unter demokratischen Verhältnissen ein hohes Risiko für die Gesellschaftsentwicklung, wenn mehrheitlich Ziele und Werte falscher Selbst verfolgt werden. Wenn «politische Korrektheit» die Macht einer Zensur bekommt, ist die konstituierende Meinungsfreiheit einer äußeren Demokratie in höchster Gefahr.“

  19. Und jetzt weiterführend eine hervorragende Zusammenfassung unserer aktuellen Situation:

    „Wenn Menschen durch Erziehungsnormen, durch politisch-ideologische Repression oder ökonomische Verführung mehrheitlich in ein politisch gewünschtes oder ökonomisch notwendiges Verhalten gedrängt werden, kann eine kollektive Krankheit entstehen, die keiner mehr wahrhaben will und nur noch wenige erkennen können. Letztere werden dann aber sofort gemobbt, ausgegrenzt, beschimpft und diffamiert. Die wesentliche Kraft für kollektive Anpassung vom Political-correctness-Verhalten bis zum Mitläufertum ist der überlebensnotwendige Wunsch, dazuzugehören und auf keinen Fall ein Außenseiter zu sein, der bedroht, beschimpft und ausgegrenzt wird. Der Wunsch der Zugehörigkeit – nach sozialer Gemeinschaft, nach sozialer Bedeutung und Bestätigung – ist ein soziales Grundbedürfnis des Menschen, auf das keiner ohne nachteilige Folgen verzichten kann. Regeln, Gesinnungsprüfungen, Mutproben, Lippenbekenntnisse, Treuebeweise, aber auch Feiern, Rituale, Gelöbnisse, Auszeichnungen und Verehrung, Lob und Tadel sind sehr wirksame Mittel, um Zugehörigkeit zu erleben, und sie lassen sich sehr leicht missbrauchen. Wir müssen nur die vielfältigen Selbst-Störungen bedenken, um zu verstehen, wie pathologisch der Sog der Zugehörigkeit werden kann. Im schlimmsten Fall werden dann völlig normale, durchschnittliche Menschen zu Verbrechern und Mördern. Würde es der Politik gelingen, hinsichtlich der Gruppenzugehörigkeit und den sozialen Status des Einzelnen optimale Bedingungen zu schaffen, wäre ein wesentlicher Schritt getan, die große Zahl junger Menschen aus der kranken Zugehörigkeit zur Drogenszene, zur politischen oder religiös begründeten Radikal- und Gewaltszene zu befreien. Auch die aktuelle Krise unserer Gesellschaft ist Ausdruck einer «Normopathie». Qualitative Beziehungsstörungen in der Frühbetreuung sind wesentliche Ursache für die Entstehung falscher Selbst und eine Mehrheit falscher Selbst gestaltet eine kollektive Normopathie, die von ideologisch Verblendeten, ökonomisch Abhängigen und süchtigen Konsumenten geprägt wird. Da die Mitläufer und Mittäter in der Mehrheit sind, haben sie auch kein Schuldbewusstsein. Extremisten jeder Art sind immer nur die Spitze des Eisberges – nie nur einige wenige Verirrte oder Verwirrte – und als solche wichtige Indikatoren des gesellschaftlichen Zustandes. Alarm! Alarm!, möchte man da heute nur noch rufen, aber das wäre wahrscheinlich bereits «populistisch» oder ich wäre ein «Extremisten-Versteher», der nicht ernst zu nehmen ist oder gar bekämpft werden muss. «Normopathie» ist die Anpassung an mehrheitliche Meinungen und Positionen, nicht weil diese etwa wahr sind oder als beste Möglichkeit das Leben sichern, sondern weil das «falsche Leben» damit am besten kaschiert und verleugnet werden kann. Was alle denken und tun, kann ja auf keinen Fall falsch sein und ist sicher die beste allgemeine Orientierung. «Lügenpresse» ist ein Vorwurf gegen normopathische Berichterstattung. Dabei muss es gar nicht einmal um «Lügen» gehen, es genügen schon einseitige und tendenzielle Darstellungen, das Weglassen von Informationen, das Aussparen kritischer Reflexion und dominierende Bewertungen. Eine mediale Manipulation beginnt harmlos – albern, wenn beispielsweise Dieter Bohlen nur noch mit der Bezeichnung «Pop-Titan» erwähnt wird; sie wird bereits tendenziös, wenn eine politische Gruppierung festgelegt wird mit Bezeichnungen wie «linksextrem» oder «rechtspopulistisch», und sie transportiert schon eine bedenkliche Ideologisierung, wenn etwa das «Betreuungsgeld» fast automatisch als «Herdprämie» diffamiert wird. Die Auflösung demokratischer Strukturen beginnt, wenn jeder substanzielle Protest mit einer Schlagwortkeule, z.B. «populistisch», «rechtsextrem», «rassistisch» oder «sexistisch» moralisierend abgewertet und zum Schweigen gebracht werden soll. Demokratie lebt von der Opposition! Opposition muss gepflegt werden, gehütet, beschützt und gefördert werden, sonst stirbt auch die Demokratie. Protest ist das notwendige «Salz», um unser Leben schmecken zu können. Die Opposition zu beachten und zu achten ist die wichtigste Pflicht der Machtpolitik, um einen Spiegel und ein Regulativ für die notwendigen Entscheidungen zu erfahren. Das muss auch und gerade für Kritik gelten, die völlig unsachlich, überzogen und ehrverletzend ist. Je auffälliger ein Protest ist, desto notwendiger wird die kritische Analyse der Entstehungsursachen. Notwendige Strafverfolgung und eindeutige Abgrenzung ersparen nicht das Analysieren und Verstehen des Protestes und ein hilfreiches Reagieren auf die Inhalte. Politiker, die Protest beschimpfen, statt ihn verstehen zu wollen, verletzen ihren politischen Auftrag. Die bloße Diffamierung von Protest ist ein ziemlich sicheres Zeichen für das Schutzverhalten eines falschen Selbst, das sich durch Kritik als bedroht erlebt, weil dadurch die eigene Abwehr und Kompensation verunsichert wird. «Alternativlos» als politische Position ist der Totengräber der Demokratie.“

  20. @ Michaela: Besser kann man nicht formulieren, was gerade passiert.
    Lustigerweise habe ich gegenüber meinem ähnlich kritischen Kollegen den Begriff Normopathie in Bezug auf Corona schon verwendet.
    Eine 13-jährige Schülerin von mir hat nämlich das Buch von Maaz zur Vertiefung ihrer Präsentation verwendet. Irgendwie erstaunlich, wie alles zusammenhängt.

    1. @ Bernhard:
      Ich finde es schön und beruhigend, dass es Jugendliche gibt, die sich mit derartigen Themen und Büchern beschäftigen. Sie sind wichtig.

      Mit dem Buch bin ich nunmehr durch und kann es interessierten Mitmenschen sehr empfehlen. Es beleuchtet viele der psycho-sozialen Fragen, die wir uns in dieser Zeit stellen, und gibt auch gute Antworten und Lösungsansätze.

      Zu guter Letzt möchte ich noch einmal daraus zitieren:

      „Seit frühester Jugend haben mich Fragen wie die folgenden geplagt: Wieso bekommen normale, durchschnittliche Menschen, ja höchst erfolgreiche, freundliche und angesehene Bürger und Bürgerinnen Lust auf Krieg und beteiligen sich an unvorstellbaren Verbrechen, sind bereit, erkennbar irrwitzigen Überzeugungen zu folgen, und lassen sich gegen ihre Bedürfnisse «abrichten»? Ich habe keine überzeugenden Antworten bekommen, nur billige Entschuldigungen, dumme Ausreden und verlogene Reue mit hohlen Gelöbnissen. Wieso akzeptieren Menschen hohle Phrasen und Lügen für ihr gesellschaftliches Zusammenleben? Wieso feiern Menschen Erfolge, die ihrer Gesundheit schaden, das Zusammenleben vergiften, die Umwelt zerstören, die Zukunft vernichten und Kriege schüren? Wieso leben Menschen gegen ihre Natur? Wie kann «Kultur» so pervertieren? Wieso können wir «falsches Leben» nicht einfach beenden? Und ich bin immer irgendwie beteiligt, mittendrin, Täter und zugleich auch leidendes und protestierendes Opfer. Ich habe für mich nach überzeugenden Antworten gesucht, die ich in diesem Buch übermittle, die mich allerdings überhaupt nicht beruhigen. Ich habe den «Feind» in mir entdeckt und habe etwas von der Not der Entfremdung bei den meisten Menschen verstanden. Wir leben fast alle mit einer sozialen Maske der Freundlichkeit und Anständigkeit, um uns und allen anderen das falsche Leben erträglich zu machen. Die Verlogenheit (bewusst und unbewusst) ist die Basis des friedlichen sozialen Zusammenlebens. Die hinter der Fassade verborgene Wahrheit, von der wir aus nachvollziehbaren Gründen nichts wissen wollen, ist wie ein ungezähmtes wildes Tier, das bei Bedrohung zum Angriff übergeht. Und meistens schaffen wir es auch, unsere geschmückte Oberfläche als unser vermeintlich ehrliches Gesicht anzubieten. Die Tragik entfremdeten menschlichen Lebens besteht darin, dass lebensbedrohliche Gefahr erlebt wird, wenn das «falsche Leben» mit seinen Kompensationen und Ideologien ins Wanken gerät. Dann wird nicht das mögliche echte Leben verteidigt, sondern das gestörte soll erhalten bleiben. Mit dem Verständnis dieser Paradoxie habe ich meine Fragen beantworten können. Wir werden in ein «falsches Leben» gedrängt – vor allem durch Erziehung, die von machtpolitischen, ideologischen, ökonomischen und religiösen Interessen geprägt ist. Wir sind die Opfer der ganz individuellen Beziehungsstörungen der falschen Selbst unserer Eltern und Frühbetreuenden – bis wir die Entfremdung aus Überlebensangst akzeptieren und integrieren und dann selbst zu Tätern werden. Jede Infragestellung dieser mühevollen Anpassung würde wieder die frühe Nötigung zum geforderten Verhalten mit aller damit verbundenen Empörung, dem Hass, dem Schmerz und der Trauer spürbar werden lassen. Wenn man die Not des Kindes verstanden hat und nachfühlen kann, werden auch spätere Verbrechen – und Krankheiten sowieso – erklärbar, die die innerseelischen Ursachen mörderischen Hasses dadurch verbergen sollen, dass man Feinde erfindet und sich damit eine immer notwendige energetische Abreaktion verschafft. Auch deshalb werden beispielsweise Tötungsbefehle mit «Lustgewinn» befolgt. In meiner beruflichen Laufbahn wurden die Milgram-Experimente zu einem Schlüsselerlebnis: Dass durchschnittliche Personen unter autoritären Anweisungen mehrheitlich bereit waren, anderen Menschen Qualen zu bereiten bis hin zu lebensbedrohlichen elektrischen Schlägen (sie wussten nicht, dass keine wirkliche Gefahr bestand) – das hat mein Menschenbild grundlegend erschüttert. Ähnliche Erfahrungen habe ich dann tausendfach machen müssen, wenn wir in einer Sonderform der Gruppentherapie die erwartete autoritäre Führung verweigert haben und mit dem labilisierenden Verlust der Anpassungsorientierung ganz durchschnittliche Menschen zu heftigsten aggressiven Reaktionen und hassvoller Verfolgung dazu auserkorener Sündenböcke in der Lage waren. Sie verteidigten im Angriff ihre innere Unsicherheit und Ratlosigkeit, ihre tiefe Verlorenheit im Kampf gegen vermeintliche Schuldige und waren im Grunde genommen zu jeder Schandtat bereit, wenn man sie in ihrer Abwehrparanoia bestätigt und nicht ausgebremst hätte. Im Grunde war das ein Lehrstück der Extremismus-Forschung: Nimm einem beschädigten, falschen Selbst die stabilisierende Orientierung, so dass bisherige Kompensationen nicht mehr greifen, und alle aufgestauten Folgen der frühen Beschädigung und Verbiegung brechen affektiv durch. Im Therapieprozess wird in einer führer- und themenlosen, unstrukturierten Gruppensituation die bisherige Anpassung zu einer Verlorenheitsfalle. Alle Anstrengungen, sich zurechtzufinden und sozialen Status zu sichern, bleiben erfolglos oder werden konkurrierend zunichtegemacht, da keines der Gruppenmitglieder die Autorität hat, ein gemeinsames Ziel vorzugeben oder erarbeiten zu lassen, und der therapeutische Gruppenleiter diese Funktion bewusst nicht einnimmt. Ohne Führung gibt es keine Orientierung für die gewohnte Anpassung oder gezielte Verweigerung. Wenn das erprobte Verhalten mit der sozialen Maske der falschen Selbst nicht mehr erfolgreich ist und mit der Verunsicherung alle aufgestauten, bisher verborgenen Affekte der Entfremdung (Wut, Schmerz, Trauer) durchbrechen, entsteht die Gefahr der sozialen Spaltung. Im Zusammenspiel und Kampf der Gegensätze verschiedener Positionen soll die gemeinsame Verunsicherung wieder ersatzweise stabilisiert werden. Die Konflikte des sozialen «Rollenspiels» sollen dann das eigentliche Dilemma der Ratlosigkeit und Orientierungsunsicherheit überdecken. Die durchsetzungsfähigen «Starken» (gruppendynamisch die «Alphas», die zumeist ungeliebte und unbegrenzte Selbst sind), getragen von den Mitläufern (gruppendynamisch die «Gammas», die zumeist abhängige und gehemmte Selbst sind), unterstützt von den intellektuellen Kommentatoren (die «Betas», zumeist die ungeliebten Selbst), bringen sich als Mehrheit gegen die Außenseiter der Gruppe (die «Omegas», zumeist die bedrohten und ungeförderten Selbst) in Stellung. Für die Entwicklung und soziale Reifung der Gruppe sind die «Omegas» am wichtigsten, denn diese verkörpern in aller Regel Positionen und Teilwahrheiten, mit denen falsches Selbstverhalten kritisch hinterfragt wird. Erst mit der Integration der Außenseiter und deren Kritik und Erfahrung bekommen die Selbst-Störungen der Mehrheit eine Chance der Erkenntnis, Einsicht und Entwicklung. Dann sind nicht mehr die einen richtiger oder besser als die anderen, sondern die verschiedenen Selbst-Störungen werden kritisch hinterfragt, können relativiert werden und sich zugunsten aller hilfreich ergänzen. Eine normopathische Demokratie kann zu einer Demokratie der Beziehungskultur reifen, in der selbst Außenseiter einen anerkannten sozialen Rang einnehmen.“

  21. @ Michaela: Wenn Alphatiere aus Delta ein gefährliches Virus machen, dann müssen Omegamenschen dem ein Ende bereiten.
    Alle Buchstaben brauchen sich, um sinnvolle Sätze zu bilden. Solche ohne Angst und Zwang. Offene, Vielfalt erhoffende.

Kommentar verfassen