
Deutschland im Gleichschritt: Die systematische Remilitarisierung einer Gesellschaft
Es ist Zeit, innezuhalten und zurückzublicken. Wie kam es dazu, dass nun Deutschland in der Welt wieder als Pickelhaubenpreußen oder Schlimmeres wahrgenommen werden, wie kam es zu der neuen Militarisierung des Landes nach dem verheerenden 2. Weltkrieg?
Es war ein Satz, der in einer anderen Zeit undenkbar gewesen wäre. Bundespräsident Joachim Gauck — ehemaliger DDR-Pastor, „Bürgerrechtler“, Mann des Wortes — stellte sich im Januar 2014 ans Podium der Münchner Sicherheitskonferenz und erklärte, Deutschland müsse bereit sein, „früher, entschiedener und substanzieller“ in der Welt zu agieren. Was folgte, war weniger eine außenpolitische Neuausrichtung als eine Geistesoperation: Die Deutschen, so die implizite Botschaft, müssten wieder lernen, Verantwortung zu übernehmen — und wenn nötig, Opfer zu bringen.
Der Anfang: Ein Pastor ruft zum Opfer auf.
Gauck, der als Vertreter der so genannten Zivilgesellschaft galt, die aber längst von den politischen Parteien beherrscht wurde, der als angeblich moralische Instanz in das höchste Staatsamt gewählt worden war, lieferte damit etwas Wertvolles: Legitimation. Der Pastor als Kriegstrommler. Die Kirche als Vorhut der Aufrüstung. Es ist eine Ironie der Geschichte, die kaum zu übertreffen ist.
Doch was damals noch wie eine einzelne, vielleicht mutige Meinung wirkte, entpuppte sich bei näherer Betrachtung als koordinierter Auftakt.
Das Konzert der Reden: Synchronisierte Botschaften
Wer die Abfolge der Ereignisse im Jahr 2014 sorgfältig analysiert, stößt auf etwas Merkwürdiges. Innerhalb weniger Wochen hielten gleich drei hochrangige deutsche Politiker Reden, die thematisch so eng miteinander verwoben waren, dass Beobachter von einem abgestimmten Vorgehen sprachen: Gauck auf der Sicherheitskonferenz, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Alle drei forderten ein „engagierteres Deutschland“, alle drei verwendeten ähnliche Begriffe, ähnliche Argumentationslinien, ähnliche historische Einordnungen.
Recherchen ergaben später, dass Teile dieser Reden von denselben Redenschreibern und Beratern aus dem Umfeld der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und verwandter Thinktanks vorbereitet worden waren — Institutionen, die eng mit NATO-nahen transatlantischen Netzwerken verbunden sind. Das war kein Zufall. Das war Strategie.
Die Botschaft lautete: Deutschland hat sich lange genug hinter seiner Geschichte versteckt. Die Schuldkultur muss enden. Es ist Zeit für Normalität — und Normalität bedeutet für Großmächte: militärisches Gewicht. Was als außenpolitische Debatte begann, war in Wahrheit die Grundsteinlegung für einen gesellschaftlichen Umbau.
Der Feindbildaufbau: Russland als Bedrohungsszenario
Nach dem Auftakt folgten die inhaltlichen Bausteine. Ein militärischer Apparat braucht keine Rechtfertigung, wenn er einen Feind hat. Und so wurde, beginnend mit der Ukraine-Krise 2014 und dem Anschluss der Krim, Russland zum zentralen Bedrohungsszenario aufgebaut — methodisch, medial und politisch flankiert.
Das geschah nicht von heute auf morgen. Es war ein schleichender Prozess: Zuerst wurden russische Positionen in Talkshows als prinzipiell unglaubwürdig eingestuft. Dann wurden kritische Stimmen, die auf westliche Mitverantwortung an der Eskalation hinwiesen — Wissenschaftler wie John Mearsheimer oder ehemalige Diplomaten —, als „Putin-Versteher“ diffamiert und aus dem seriösen Diskurs gedrängt. Schließlich wurde die NATO-Osterweiterung, die jahrzehntelang in Sicherheitskreisen als problematisch diskutiert worden war, zum Tabu. Wer sie erwähnte, galt als Propagandist des Kremls.
Parallel dazu erlebten die deutschen Streitkräfte eine mediale Rehabilitation. Die Bundeswehr, lange als notwendiges Übel des Kalten Krieges betrachtet, wurde zur sympathischen Institution umgedeutet: mit Werbespots, die Abenteuer und Kameradschaft versprachen, mit Auftritten auf Volksfesten, mit Jugendoffizieren in Schulen. Der Soldat als Held — ein Bild, das in Deutschland seit 1945 mit größter Vorsicht behandelt worden war, kehrte zurück.
Der russische Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 war dann das Ereignis, das den Feindbildaufbau vollendete und gleichzeitig die Türen für das öffnete, was Olaf Scholz als „Zeitenwende“ bezeichnete: einen historischen Bruch mit der Zurückhaltung der Nachkriegszeit.
Der Wählerbetrug: Merz und die Schulden vor der Wahl
Und hier beginnt das politisch Skandalöseste an dieser Geschichte.
Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender und Kanzlerkandidat, hatte im Wahlkampf 2025 das Thema Haushaltsdisziplin zum zentralen Versprechen gemacht. Die Schuldenbremse, so Merz, sei unantastbar. Solide Finanzen seien das Fundament konservativer Politik. Der Bürger, so das Versprechen, könne darauf vertrauen, dass eine Regierung Merz keine neuen Schulden machen würde.
Was dann geschah, war ein beispielloser Akt politischer Hinterhältigkeit: Noch bevor Merz offiziell als Bundeskanzler vereidigt war, noch bevor die neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen hatte, wurde in einem Husarenritt ein gigantisches Sondervermögen von 500 Milliarden Euro durch den scheidenden Bundestag gepeitscht — inklusive einer Grundgesetzänderung, die Rüstungsausgaben dauerhaft von der Schuldenbremse ausnimmt.
Die Abstimmung fand statt, während die neu gewählten Abgeordneten der AfD und des BSW noch nicht vollständig im Parlament vertreten waren — jene Parteien also, die am ehesten gegen dieses Vorhaben gestimmt hätten. Das Manöver war mit chirurgischer Präzision auf das Zeitfenster zwischen Wahl und Konstituierung des neuen Bundestages zugeschnitten. Wählerinnen und Wähler, die Merz unter anderem deshalb gewählt hatten, weil er für fiskalische Vernunft stand, sahen sich getäuscht — bevor die neue Legislaturperiode auch nur begonnen hatte.
Das Sondervermögen umfasst 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr und 400 Milliarden für Infrastruktur, die explizit auch militärisch nutzbar sein soll: Straßen und Brücken, die Panzer tragen können, Bahnstrecken, die Truppentransporte ermöglichen. Die Trennung von zivilem und militärischem Aufbau war damit aufgehoben.
Es ist ein Schuldenpaket, das Generationen bezahlen werden — beschlossen von einem Parlament, das bereits abgewählt war, im Auftrag einer Regierung, die noch gar nicht existierte.
Die Wirtschaft folgt: Von der Automobil- zur Rüstungsindustrie
Der nächste Dominostein fiel in einer Branche, die lange als Kern der deutschen Wirtschaftsidentität gegolten hatte: der Automobilindustrie.
Volkswagen, BMW, Rheinmetall — die Namen klingen wie ein Register der deutschen Industriegeschichte. Doch die Signale, die aus diesen Unternehmen kommen, beschreiben eine stille Revolution: Deutsche Automobilhersteller haben begonnen, ihre Produktionskapazitäten auf militärische Güter umzustellen. Noch nicht als vollständige Transformation, aber als strategische Erweiterung. Logistikfahrzeuge, gepanzerte Transporter, Komponenten für militärische Systeme — Bereiche, die früher spezialisierten Rüstungskonzernen vorbehalten waren, werden nun von Unternehmen erschlossen, die einst Familienwagen und Luxuslimousinen bauten.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall, der lange ein Nischendasein im öffentlichen Bewusstsein führte, ist inzwischen zum DAX-Liebling geworden. Sein Aktienkurs hat sich in wenigen Jahren vervielfacht. Vorstandsvorsitzender Armin Papperger gibt Interviews wie ein Technologievisionär. Die Waffenproduktion ist salonfähig geworden.
Was hier stattfindet, ist keine spontane Marktreaktion. Es ist die logische Konsequenz einer politischen Weichenstellung: Wenn der Staat signalisiert, dass er für Jahrzehnte massiv in Rüstung investieren wird, reagiert die Industrie. Die Verwebung von Wirtschaft und Militär ist kein Nebenprodukt — sie ist das Ziel.
Benito Mussolini selbst definierte den Faschismus 1932 in seinem Werk «La dottrina del fascismo» (Die Lehre des Faschismus) als eine Bewegung, die das gesamte Leben des Staates und der Nation durchdringt. Er erklärte: „Alles im Staat, nichts außerhalb des Staates, nichts gegen den Staat.“ Dies impliziert die absolute Verschmelzung von Politik, Wirtschaft (durch den sogenannten Korporatismus) und militärischem Drill. Deutschland scheint auf einem guten Weg dorthin zu sein.
Das Endziel: Die größte Armee Europas
Was lange nur zwischen den Zeilen zu lesen war, ist inzwischen offen ausgesprochen: Deutschland will die größte Armee Europas werden.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat dieses Ziel formuliert, flankiert von Forderungen nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldaten — aktive und Reservisten — wachsen. Pistorius spricht von „Kriegstüchtigkeit“, ein Begriff, der noch vor wenigen Jahren als politisch toxisch gegolten hätte und nun in Regierungsdokumenten auftaucht, ohne dass Medien oder Öffentlichkeit besonders aufschrecken.
Das Ziel, die stärkste Landstreitkraft Europas aufzubauen, ist bemerkenswert — nicht nur strategisch, sondern symbolisch. Deutschland, das Land der Täter des Zweiten Weltkriegs, das Land, dessen militärische Zurückhaltung in das Grundgesetz und die außenpolitische DNA eingeschrieben war, strebt nun danach, die Nummer Eins unter Europas Armeen zu sein.
Aber niemand soll das als Problem benennen dürfen, ohne als Naiver, Pazifist oder Moskau-Freund zu gelten.
Was fehlt: Die demokratische Debatte
Das Erschreckende an dieser Entwicklung ist nicht die Rüstung an sich — über Sicherheitspolitik lässt sich vernünftig streiten. Das Erschreckende ist die Art, wie sie durchgesetzt wurde: ohne echte parlamentarische Debatte, ohne gesellschaftlichen Konsens, ohne Volksabstimmung, unter Umgehung der Wahlversprechen, mit der Dämonisierung von Kritikern und der Gleichschaltung des öffentlichen Diskurses.
Eine Gesellschaft, die in den Krieg ziehen soll — und sei es nur wirtschaftlich und infrastrukturell —, hat das Recht, darüber zu entscheiden. Sie hat das Recht, zu fragen: Gegen wen? Warum? Zu welchem Preis? Mit welchen Alternativen?
Diese Fragen wurden nicht gestellt. Oder besser: Sie wurden gestellt, aber nicht beantwortet. Stattdessen wurden diejenigen, die sie stellten, aus dem Diskurs gedrängt.
Der ehemalige DDR-Pastor Gauck hat einmal viel über Freiheit gesprochen. Es wäre interessant zu wissen, was er unter der Freiheit versteht, die entsteht, wenn eine Demokratie ihre Bürger in eine Militarisierung führt, die diese nie explizit gewählt haben.
Schluss: Das Déjà-vu der Geschichte
Deutschland hat diesen Weg schon einmal beschritten. Nicht einmal, sondern zweimal. Beide Male endete er in einer Katastrophe, die die Welt veränderte. Das bedeutet nicht, dass Geschichte sich zwangsläufig wiederholt. Es bedeutet, dass ein Land mit dieser Geschichte besondere Vorsicht walten lassen sollte — besondere Transparenz, besondere demokratische Sorgfalt, besondere Bereitschaft zur Selbstkritik.
Was wir stattdessen erleben, ist das Gegenteil: Tempo, Intransparenz, Gleichschritt, Diskurskontrolle. Ein Muster, das nicht aus der deutschen Geschichte allein stammt, sondern das man aus jedem historischen Prozess der Remilitarisierung kennt. Die Frage ist nicht, ob Deutschland Sicherheit braucht. Die Frage ist, ob das, was hier geschieht, noch Demokratie ist — oder ob Demokratie bereits zu einem Mittel zum Zweck geworden ist, das beiseitegelegt wird, wenn es stört.
Diese Frage zu stellen, ist keine „Verschwörungstheorie“. Sie ist die Pflicht jedes mündigen Bürgers.
Bild: Wikpedia (Teilbild)
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Zitat:
„Benito Mussolini selbst definierte den Faschismus 1932 …als eine Bewegung, die das gesamte Leben des Staates und der Nation durchdringt. Er erklärte: „Alles im Staat, nichts außerhalb des Staates, nichts gegen den Staat.“ Dies impliziert die absolute Verschmelzung von Politik, Wirtschaft (durch den sogenannten Korporatismus) und militärischem Drill. Deutschland scheint auf einem guten Weg dorthin zu sein“.
Es wird also dem Begriff „Faschismus“ in KEINER Weise gerecht, ihn einfach auf Rassenwahn und Fremdenhass (eine „Ergänzung“ durch die deutschen Nationalsozialisten) zu reduzieren und ihn dann der AfD als Makel aufzudrücken, um damit die „Brandmauer“ zu begründen bzw. aufrecht zu erhalten, so wie das die schwarz-rot-grünen „demokratischen“ Parteien tagein-tagaus versuchen.
Aus diesem Blickwinkel stellt sich auch die Frage, ob die aktuellen Regierungsparteien nicht sogar faschistischer (im Sinne von Mussolini) agieren, als es die AfD tut bzw. in der Opposition zu tun imstande ist.
Denn auch die AfD hatte sich im November 2020 mit ihrem Antrag 19/24401 für einen zwölfmonatigen verpflichtenden Wehrdienst für Männer ausgesprochen. Danach müssten mindestens 30.000 Wehrpflichtige pro Jahr zur Bundeswehr einberufen werden.
Der Antrag wurde damals in der Debatte des Bundestages von allen anderen Fraktionen (auch CDU/CSU und SPD) noch erwarungsgemäß abgelehnt.
Inzwischen hat (nach Einigung von CDU/CSU und SPD innerhalb der neuen Regierung) aber ein „Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes“ sowohl den Bundestag ( am 5. Dezember 2025) als auch den Bundesrat (am 19. Dezember) passiert und ist zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten.
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), fordert zudem eine deutlich flexiblere Altersgrenze für den Dienst in der Bundeswehr. Das bisherige Höchstalter von 65 Jahren soll nach seinem Vorschlag auf 70 Jahre angehoben werden, um den geplanten Personalaufwuchs zu unterstützen.
Ich hätte da noch eine Idee: Man könnte doch die „flexible Altersgrenze“ auch nach UNTEN erweitern, um den Personalaufwuchs zu unterstützen. Denn wer bereits mit 16 Jahren in „UNSERER Demokratie“ wählen darf (wem also bereits mit 16 die Fähigkeit zu verantwortungsvollem Handeln zugestanden wird), von dem kann doch auch erwartet werden, mit 16 Jahren „UNSERE Demokratie“ mit der Waffe zu verteidigen.
Wie formulierte doch der Autor so treffend (ironisch): Deutschland scheint (wieder) auf einem „guten“ Weg zu sein.
Und ich habe gerade ein Déj`a-vu!
Frankie says „no more war“. Da geht wohl auch kein Deutscher mehr freiwillig hin… außer vielleicht die völlig Verblendeten und Hirnlosen. Und die, die nicht wissen, wie sie den Wehr“pflicht“-Vertrag im Handelsrecht ablehnen, weil sie die Rechtsordnung (Völkerrecht) nicht kennen und nicht wissen was „freiwillig“ bedeutet.
In einem totalitären Staat, werden demokratische Debatten niemals zugelassen!
Und dass die Kriegspropaganda wirkt, sieht man am Verhalten der unzähligen naiven Bürger. Ein Musterbeispiel sind die vielen neuen Arbeitsplätze in und für die Rüstungsindustrie.
Vor ein paar Tagen wurde bei uns im WDR Radio über die Moral gesprochen, ob man für die Rüstungsindustrie arbeiten sollte. Viele, die für diese „Mordindustrie“ unbedingt arbeiten wollen, argumentieren mit „Vaterlandsverteidigung“ und haben keinerlei moralische Bedenken. Natürlich ist das lächerlich, weil es hier nichts zu verteidigen gibt, außer am Hindukusch oder in anderen amerikanischen Kriegen für die Taschen der Machteliten!
Erschreckend war aber die Aussage im Radio, dass sich inzwischen 250.000 Bürger bei der Rüstungsindustrie beworben hätten und sogar am Wochenende die Telefone der Konzerne glühen, weil so viele dort arbeiten wollen. Meine deutschen Mitbürger haben absolut nichts aus ihrer Vergangenheit gelernt! Sie sind genauso dämlich wie in den beiden Weltkriegen zuvor! Während die Zeitzeugen von damals gestorben sind, sind die jungen Leute wohl ganz heiß auf Krieg, haben aber nicht den Funken Ahnung davon, was das bedeutet! Die Kriegspropaganda und die Massenpsychologie sind der Hebel, um aus naiven Menschen folgsame Soldaten zu formen! Ich hoffe, viele werden diese Entwicklung blockieren wo sie nur können!
In Deutschland haben wir ca. 10.000.000 Veteranen (Soldaten die ehrenhaft entlassen wurden,
im Einsatz waren (im Kampf gefallen)) und jede/r wird ihre/ seine Erfahrungen in den Firmen mit einbringen wollen.
Die größte Bedrohung geht von denjenigen aus, die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen.
Bewerbungen sind eine Grundvoraussetzung für soziale Leistungen und müssen getätigt werden. Sie taugen daher nicht als Indikator für Kiriegsbegeisterung.
Ich denke, man kann das zur Kenntnis nehmen, was in den MSM verbreitet wird und schaut danach ins Grundgesetz, Internationale Völkerrecht, Nürnberger Kodex und siehe da …
Nicht immer alles auf die goldene Waagschale legen.
Yin und Yang überall.