Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank

Die Europäische Medizinagentur EMA sammelt die Daten von Nebenwirkungen von Medizin-Präparaten in der EudraVigilance Datenbank. Darunter auch die der vier in der EU zugelassenen Covid-Impfstoffe. Die Fälle haben schon in den ersten Monaten komplett den Rahmen gesprengt und machen mehr aus als in den Jahren zuvor zusammen genommen. Noch nie gab es Präparate mit so massiven Nebenwirkungen. Dazu gibt es eher ungewöhnliche Veränderungen und Löschungen in der Datenbank. Aufklärung dazu kommt

von Gastautor Andreas Hoppe

Die EudraVigilance führt aktuell 747.966 Impfschadensfälle für die vier über die EMA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe. Aus der Analyse von früher heruntergeladenen Daten ergibt sich, dass mindestens 83.928 Fälle gelöscht wurden, d. h. insgesamt wären ohne Löschung insgesamt 831.894 Fälle gefunden worden. Was geht hier vor?

„Ein Rückgang der Anzahl der in einem Webbericht angezeigten Einzelfälle kann durch die folgenden Hauptgründe erklärt werden:

  1. ein Folgebericht zu einem bestehenden Einzelfall geht ein, bei dem das gemeldete Arzneimittel, der gemeldete Wirkstoff oder die gemeldete vermutete Nebenwirkung vom Berichterstatter aufgrund neuer Informationen geändert wird;

  2. eine Meldung wird von mehr als einem Meldenden (z. B. einem Patienten und einem Arzt) eingereicht; bei der Qualitätsprüfung können diese doppelten Meldungen identifiziert werden und werden zu einer einzigen Meldung zusammengefasst;

  3. ein Bericht wird auf Wunsch des Absenders annulliert (entfernt), in der Regel, weil der Bericht fehlerhaft ist.“,

so die Aussage der EMA zu diesem Sachverhalt.

Im Grunde wird hier ausgesagt, dass die EMA keine Plausibilitätskontrolle durchführt. Die als Qualitätskontrolle unter 2. bezeichnete Zusammenführung von Doppeltmeldungen ist eine Selbstverständlichkeit, die normalerweise schon beim Import anhand der Personendaten vorgenommen werden kann. Eine nachträgliche Analyse würde nur für Fälle nötig sein, in der die Person auf zwei verschiedene Weisen bezeichnet wurde, z.B. dass auf der einen Meldung der zweiten Vorname verzeichnet, auf der anderen fehlt. Eine große Zahl von Löschungen ist hier nicht plausibel.

Auch der unter 1. genannte Grund läuft auf eine Doppeltmeldung hinaus, wobei es hier sogar der gleiche Berichterstatter ist, und die Personendaten identisch sein sollten. Hier ist eine große Zahl von Löschungen noch weniger plausibel.

Der unter 3. genannte Grund beruht auf einer Qualitätskontrolle auf Seiten des Absenders: Zum Zeitpunkt der Meldung stellte sich das Symptom als eine Impfnebenwirkung dar, nachträglich wurde eine andere Ursache gefunden, die die Deutung als Impfschaden unwahrscheinlich aussehen lässt. Wie wahrscheinlich ist das aber?

Es gibt ohnehin eine starke Hemmschwelle, einen Impfschaden zu melden, denn sowohl der Arzt als auch der Geimpfte haben eine positive Erwartungshaltung und sind darum bereit, ein gewisses Maß an Nebenwirkungen zu akzeptieren. Es kommt also nur nach wirklich schwerwiegenden Symptomen oder einem Umdenkprozess in Bezug auf die Impfung zur Meldung. Der Meldende sollte sich der Sache sehr sicher sein, zumal es hier nur um einen Verdacht einer Impfreaktion geht. Der Rückzug einer Meldung bedeutet also, dass der Verdacht komplett ausgeräumt ist. Wann kann aber ein Verdacht komplett ausgeräumt werden? Bei einem Verstorbenen kann eine Obduktion Sicherheit geben, bei einem noch lebenden Menschen die richterliche Entscheidung auf eine Schadensersatzklage. Beides ist sehr selten, und rechtfertigt nicht eine größere Zahl von gelöschten Fällen.

Beim Nachsinnen über die Formulierung der EMA-Begründung ergibt sich die Frage: Was, wenn hier mit Absender nicht die ursprünglich meldende Person gemeint ist, sondern die nationale Behörde oder der Hersteller?

Wir wissen, dass eine Fallmeldung nicht an die EMA direkt geht. Ein Arzt oder Betroffener meldet in den meisten Fällen die Nebenwirkung an die nationale Behörde, wie das Paul-Ehrlich-Institut für Deutschland. Dann wird die Verantwortung des Löschen natürlich weitergegeben – und die Datenverwalter der EudraVigilance waschen ihre Hände in Unschuld.

Die EMA lässt sich ein weiteres Hintertürchen offen, indem sie „Hauptgründe“ (principal reasons) benennt. Es werden also noch weitere Nebengründe akzeptiert. Es ist also durchaus möglich, dass Fälle aus sonstigen Plausibilitätsgründen gelöscht werden. In Ermangelung einschränkender Kriterien kann die EMA auch nicht näher offengelegten Gründen Fälle löschen, und gibt darüber keine Rechenschaft.

Sind also 10,1% gelöschte Datensätze bereits ein Verdachtsmoment? Vor dem Hintergrund der von der EMA gegebenen Gründe (Doppeltmeldungen, fehlerhafter Bericht) erscheint diese Zahl hoch, aber nicht hoch genug, um von einer bewussten Manipulation der Gesamtzahl auszugehen, denn die qualitative Aussage wird die dadurch kaum verändert. Es lohnt sich daher eine weitergehende Analyse, ob bestimmte Fälle bevorzugt gelöscht werden.


Abbildung 1: Prozentuale Löschungen nach bestimmten Stufen der Ernsthaftigkeit, die Bestandteil der Symptombezeichnung der EudrVigilance sind.

Interessanterweise sind die Todesfälle bei den Löschungen mit 23,5% erheblich überrepräsentiert. Warum sollten gerade Todesfälle überproportional häufig gelöscht werden, d.h. nach der Liste von Gründen der EMA von einer Doppeltmeldung betroffen oder wegen eines „fehlerhaften Berichts“? In absoluten Zahlen: 11.892 Todesfälle sind aktuell verfügbar, 3.653 Todesfälle wurden gelöscht, die Gesamtzahl von aktuellen und gelöschten Fällen ist 15.545. Bei einem Todesfall käme das Ergebnis der Obduktion in Betracht. Aber auch in den Kategorien „Lebensbedrohlich“ mit 19,5% und „Erfordert längeren Krankhenhausaufenthalt“ (18,1%) sind Löschungen stark überrepräsentiert.


Abbildung 2: Prozentuale Löschungen nach Ernsthaftigkeit und EU-Zugehörigkeit


Wir wissen, dass die EudraVigilance-Daten von den nationalen Behörden und den Herstellern stammen. Da es sich aber nur um nationale Behörden der EU handelt, müssen alle Fälle außerhalb der EU von den Herstellern übermittelt werden, die Fälle innerhalb der EU ergeben sich aus einer Zusammenführung der nationalen Daten mit den Herstellerdaten. Deswegen lohnt ein Vergleich nach EU-Zugehörigkeit, denn sie geben einen Einblick über das Löschungsverhalten der Hersteller.

Die Löschungsrate der Meldungen ähnelt sich innerhalb und außerhalb der EU. Auch außerhalb der EU werden bevorzugt Todesfälle, lebensbedrohliche Zustände und Krankenhausaufenthalte gelöscht. Das durchschnittliche Löschungsverhalten der Hersteller unterscheidet sich offenbar kaum von dem der Behörden.


Abbildung 3: Prozentuale Löschungen nach Kategorie, Impfstoff und EU-Zugehörigkeit

Beim Vergleich der Hersteller fallen hingegen sehr große Unterschiede auf. Bei BioNTech ist die Löschungsrate von Todesfällen außerhalb der EU bei 38.7%. Bei AstraZeneca und Janssen liegen sie niedriger (22,3% bzw 23,3%), und Moderna löscht sehr wenige Todesfälle (3,9%). Innerhalb der EU ist die Reihenfolge völlig anders: für Moderna ist die höchste Löschungsrate bei 31,8%, AstraZeneca bei 28,3%, BioNTech bei 24,3% und Janssen bei 17,3%. Mit dem Wissen, dass es sich bei den EU-Fällen um eine Mischung von Hersteller- und Behördenmeldungen handelt, kann extrapoliert werden, dass die nationalen Behörden bevorzugt Moderna- und AstraZeneca-Todesfälle löschen.


Abbildung 4: Prozentuale Löschungen nach Symptomkomplexen und Impfstoffen

Die Löschrate von BioNTech außerhalb der EU ist auch in den anderen Kategorien (alle Fälle, ernst, lebensbedrohlich, Krankenhausaufenthalt verursachend) überdurchschnittlich hoch.

Eine weitgehende Analyse basiert auf der Zusammenfassung von gemeldeten Reaktionen zu Symptomkomplexen. Es geht um die Frage, ob bestimmte Nebenwirkungen bevorzugt gelöscht werden.

Am häufigsten werden COVID-19-Fälle mit einer Rate von 27,2% gelöscht.

Hier stellt sich natürlich die Deutungsfrage einer COVID-19-Krankheit nach einer Impfung. Es kann behauptet werden, dass die eigentliche Krankheitsursache eine SARS-CoV2-Infektion sei, und lediglich die immunisierende Wirkung der Impfung ausblieb. Aber diese Deutung ist als Generalerklärung problematisch, denn für diese Deutung müsste der Nachweis geführt werden, dass tatsächlich eine Übertragung von Viren vorgelegen hat.

Warum soll sich ein COVID-19-Krankheitsbild nicht als Folge der Impfung einstellen? Auch wenn der genaue Mechanismus, warum in diesem Falle ein PCR-Test auf Gene von SARS-CoV2 positiv ausfällt, noch zu klären wäre, ist der Ausschluss dieser Deutung a priori so falsch wie die Schlussfolgerung von Herrn Palmström, dass er sich nur einbildete, „von einem Kraftfahrzeuge überfahren“ worden zu sein, denn „Wagen durften dort nicht fahren!“, und seine „messerscharfe“ Schlusskette lautete: „weil … nicht sein kann was nicht sein darf“ (Die unmögliche Tatsache, Christian Morgenstern).

Besonders häufig wird im Symptomkomplex Impfstoff-Allergie (26,7%), Störung der Blutgerinnung (26,0%), Myelitis (23,6%), Schwangerschaftsunterbrechung (23,1%) und Herzinfarkt (21,0%) gelöscht. Auch hier gibt es große Unterschiede zwischen Impfstoffen.


Abbildung 5: Prozentuale Löschungen außerhalb der EU nach Symptomkomplexen

Die Löschung von Fällen innerhalb der EU unterscheidet sich weniger stark zwischen den Impfstoffen, die nationalen Behörden unterscheiden im Löschverhalten also vermutlich kaum nach Hersteller. Außerhalb der EU, wo die Löschungen offenbar durch die Hersteller eingehen, gibt es starke Unterschiede.

Tatsächlich ist die rechtliche Grundlage der Daten der Hersteller anders gelagert als bei den nationalen Behörden. Während bei den nationalen Behörden eine grundsätzliche Pflicht zum Speichern aller Verdachtsfälle gegeben ist, sind die Verdachtsfälle der Hersteller im Grunde In-House-Datenbanken. Sie dienen vor allem dem Zweck einer nachträglichen Produktkontrolle, und wenn der Hersteller bestimmte Nebenwirkungen als nicht relevant einstuft, besteht für ihn kein Grund, diese nicht aus der Datenbank zu löschen. So können wir aus dem Löschverhalten ablesen, dass

  • BioNTech den plötzlichen Tod (45,6%), COVID-19 (40,5%), Impfstoff-Allergien (36,6%), Herzinfarkt (34,7%), Hirn(haut)entzündung (33,3%)
  • AstraZeneca Störungen der Blutgerinnung (27,7%)
  • Moderna Schwangerschaftsunterbrechungen (23,6%)
  • Janssen Schwangernschaftsunterbrechung (38,5%), Nierenschaden (39,2%), Gehörverlust (34,6%), Impfstoff-Allergien (32,5%), COVID-19 (32,4%), Krämpfe und Zittern (29,6%), Spontablutungen (29,4%)

als weniger relevant erachtet und bevorzugt löscht.

Schlussfolgerung

Wenn die Löschungen lediglich aufgrund von Doppeltmeldungen und formaler Fehler vorgenommen werden würden, dann müssten sie sich gleichmäßig über alle Impfstoffe, Schweregrade und Symptomklassen verteilen. Das ist aber nicht überhaupt nicht der Fall, die Quoten reichen von 5% bis über 40%, und gerade die Todesfälle und besonders schwere Krankheitsbilder werden überproportional gelöscht. Hier liegt ein klarer Bias bezüglich der Schwere vor, der sich außerdem zwischen den Herstellern und der EU-Einordnung auch noch sehr stark unterscheidet.

Es zeichnet sich ein Bild ab, dass die leichten Fälle in der Datenbank verbleiben, die schwerwiegenden Nebenwirkungen aber zu einem erheblichen Anteil gelöscht werden.

Ob hier der Anfangsverdacht einer manipulative Absicht dahintersteckt, mögen andere beurteilen. Auf jeden Fall müssen sich die beteiligten Organisationen und Firmen einige kritische Fragen gefallen lassen.

Methodik

Daten vom LineListingReport der EudraVigilance (https://www.adrreports.eu/) zu verschiedenen Zeitpunkten heruntergeladen, extrahiert und nach Seriousness-Kategorien (die in den Reaktionen gegeben sind) und Symptomkomplexen (die von einem Analyse-Team erstellt wurde) zusammengefasst.

Ein Fall bezieht sich immer auf eine EU-EC-Code, also eine natürliche Person, über die berichtet wird.

Die angegebenen Prozentzahlen beziehen sich auf das Verhältnis von gelöschten Fällen zu der Summe aus den aktuellen und gelöschten Fällen.

Datenstand ist der 24.7.2021


Dr. Andreas Hoppe ist Mitglied von dieBasis.



Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.



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45 Kommentare zu „Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank

  1. Wer genau ist der Autor Andreas Hoppe – wie kommt man an die Zahlen ran – als Normaluser des Web hab ich da echt Probleme, die Grundlagen nachzuvollziehen, weil ich zu den hier angegebenen Zahlen in den Orioginal-Berichten nicht rankomme. Wo genau kommt die Zahl wirklich her – 11.892 Todesfälle von der EMA – Wo findet man das bei der EMA? Danke im Voraus. Mit freundlichen Grüßen. Heimo Mooslechner

  2. Wie geisteskrank und selbstmörderisch muss eine Welt geworden sein, wenn sie immer mehr unkorrekte wissenschaftlche Darstellungen durchsetzt und auch die Beteiligten damit auf zunehmende Krankheiten und Todesfälle für sich selbst und ihren engsten Freundeskreis zusteuern?

    1. magerbaer, es war schon immer so. Wissenschaft wird immer so ausgelegt wie es die Industrie oder die Politiker benötigen. Das ganze System ist seit Jahrhunderten auf Lügen aufgebaut. Das einzige ist heute das man es nicht mehr verbergen kann und selbst ein Laie dies heraus findet. Das sind die wenigen Vorteile die das Computer Zeitalter mit sich bringt.

    2. Was sich die verlogene EMA anmaßt, macht das verlogene Paul-Ehrlich-Institut schon seit Ende Februar 2021:

      https://de.rt.com/inland/115477-covid-19-impfungen-mit-nebenwirkungen/

      „COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste – 07.04.2021
      Nach gehäuften Hirnvenenthrombosen stoppte Deutschland den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca für unter 60-Jährige. Doch die Palette an schwerwiegenden Reaktionen ist breiter, betroffen sind auch mit anderen Vakzinen Geimpfte. Im jüngsten Bericht ist davon keine Rede mehr. Auskunft dazu will das Paul-Ehrlich-Institut nicht geben: Andere Verdachtsfälle schwerer Reaktionen wie Schlaganfälle, Gesichtslähmungen, Krampf-anfälle, Rückenmarks- und Herzentzündungen tauchen seit Ende Februar plötzlich nicht mehr darin auf. Diese
      betrafen vor allem die mRNA-Impfstoffe der Unternehmen Pfizer/BioNTech und Moderna.(…)“

      Wem der Hintergrund der EMA bekannt ist, die ja auch die Menschenversuche an (Klein)Kindern empfiehlt (Dr. Mengele lässt grüßen…) wundert sich nicht:

      https://de.rt.com/europa/115540-ema-direktorin-jahrelang-lobbyistin-pharmaindustrie/

      „Die EMA-Direktorin war jahrelang Lobbyistin der größten europäischen Pharmaorganisation. Bis 1998 vertrat Emer Cooke die Interessen von Konzernen wie AstraZeneca und Pfizer in dem europäischen Dachverband der Pharmaindustrie. Im November 2020 wurde sie EMA-Direktorin. Einen Monat später erhielt der Corona-Impfstoff von Pfizer die EU-Zulassung, wenig später der von AstraZeneca. Sie gilt als vehemente Verteidigerin von AstraZeneca trotz zahlreich gemeldeter Nebenwirkungen (…)“

      Die Welt ist in der Tat geisteskrank und selbstmörderisch (geworden??)… Wir leben in einer entfremdeten Welt, in der selbst LehrerInnen („PädagogInnen“) und Eltern zu Sadisten mutiert sind…

      Was diese Pseudo-Pandemie anrichtet, bereits angerichtet hat, ist in jeglicher Hinsicht so gigantisch, dass es einem die Sprache verschlägt.

      Und: „Warum schweigen die Lämmer?“ (Rainer Mausfeld). Es treibt mich um, dass diese Lämmer diese dystopische Situation mittragen, anstatt sich ihres Stockholm-Syndroms (endlich!) bewusst zu werden.

      Nach fast 1 1/2 Jahren sollte mensch doch ENDLICH in der Lage sein, das perfide „Spiel“ mit der inszenierten Pandemie zu durchschauen und den eigenen Verstand zu nutzen…

  3. Am Ende des Jahres wird die Übersterblichkeit den Impfungen zuzuordnen sein, so sie nicht auch noch die Sterbestatistiken fälschen. Zutrauen tu ich denen alles.

    1. Die Übersterblichkeit wird selbstverständlich den Impfverweigerern zugeordnet werden. Die sind schuld. Und natürlich ist niemand an einer Impfung gestorben, sondern es handelt sich um „Tote im Zusammenhang mit Covid“. Diese Nomenklatur wird schon länger praktiziert, scheint aber niemand aufgefallen zu sein. Diente „mit und an Covid gestorben“ noch der künstlichen Steigerung von angeblichen Todesfällen um den Menschen Angst zu machen (und damit die Impfbereitschaft zu erhöhen), dient „im Zusammenhang“ der Verschleierung der Impftoten. Tipp: Vergleichen Sie, wann die Todesfälle stiegen und wann mit den großen Impfaktionen begonnen wurde. Vergleichen Sie das auch in den verschiedenen Ländern.

    2. @Michael R
      ist da irgendein Beispiel benennbar, aus dem ersichtlich, dass die Formelierung „Tote im Zusammenhang mit Covid“ mehr als „Tote mit Cov2 positiv“ bedeutet?mal

      I.d.Zshg scheint mir übrigens relevant wie der Zeitraum definiert ist, in dem jmd versterben muss um als Covid-Toter zählen zu dürfen. Engl. Statistiken benennen oft „Tod max.28 Tage nach pos.Test“ , was erstmal aktuelle Vergleichbarkeit sicherstellen soll.
      In D scheint die Zeit von Cov2 Erstdiagnose bis Todeseintritt eher als unendlich bemessen zu sein um in die Wertung gelangen zu dürfen !?
      jedenfalls weisst die RKI Stastik mittlerweile mehrheitlich Todesfälle auf , deren Cov-Fallmeldung mehr als 4 Wochen zurückliegt, soviel ist sicher.
      Oft sind es mehr als 3 Monate, bisweilen gar mehr als 12.

  4. Da steht etwas von „Gastbeitrag“ wäre interessant zu wissen in etwa von wo der Verfasser des Beitrags kommt, weil offenbar ist die qualifikation hoch.

    1. @ Abi: Falsch. Die Todesrate im Zusammenhang mit der Impfung beträgt 0,002 % das sind 2 von Hunderttausend nicht 2 von Zehntausend wie sie behauptet haben

  5. Ich finde die Grafiken etwas irritierend, da „alle Fälle“ in das gleiche Prozentschema eingebaut sind wie die differenzierten Punkte „ernst, lebensbedrohlich…“. Alle (gelöschten) Fälle müssten eigentlich 100% in der grafischen Darstellung sein, wobei der Prozentsatz der gelöschten zu den gemeldeten Fällen extra anzugeben wäre.

  6. Ich sehe hier eine mögliche Korrelation aber keinerlei Kausalität.
    Bedeutet: Wer daran glaubt dass die Zahlen gefälscht werden wird weiterhin daran glauben.
    Wer nicht daran glaubt wird auch weiterhin nicht daran glauben.
    Erwiesen ist durch diese statistische Auswertung leider gar nichts.

    1. Erwiesen ist mit Statistik sowieso niemals was. Es handelt sich um Wahrscheinlichkeits-Theorie. Statistik läßt sich also reduzieren auf eine Glaubensfrage. Insofern ist Statistik keine Wissenschaft sondern eine Religion, wie im Gottesdienst. Und genau damit haben wir es zu tun.

      Deshalb habe ich anderswo schon geschrieben, dass ergiebige Tierversuche notwendig sind, weil in Tieversuchen weiss man den genauen Zustand vor der Spritze und kann sehr präzise Sezieren wie der Zustand nach der Spritze sich verändert hat. Und es zählt in der Tat jeder einzelne Fall, weil es geht um Leben… Statistische Verfahren um irgendwas schön zu reden, haben in dem Feld nichts verloren, weil das läuft auf Menschenverrachtung hinaus.

      Im übrigen zählt bei Mord (verglw. fahrlässiger Tötung) schon der Vorsatz bzw der Versuch, bzw auch die Unterlassung die zum Tode führt. Da kann ich nicht sagen: statistisch gesehen (…) ist ja nicht jede Kugel tödlich, 50% gehen daneben, 25% verursachen nur mittelschwere Verletzungen usw. Wenn ich eine Waffe auf einen Menschen richte und den Abzug betätige habe ich definitiv ein Problem der kriminellen art, da wird mir keine Statistik mehr helfen. Ich kann im übrigen, auch nicht dabei stehen, zusehen und es passieren lassen. Und es gilt jeder einzelne Fall für sich, da gibt es mit Statistik keinerlei Absolution oder Freisprechung.

    2. Mit einem Chi-Quadrat Test und Excel könnte man hier die Daten einfach auf Signifikanz überprüfen. Wenn ja, dann ja. Sonst nein.

  7. Wenn es eine direkte Gespritztensterblichkeit geben würde, dann müssten weit durchgespritzte Gegenden eine Übersterblichkeit aufweisen. Für Malta wird eine Voll-„Impf“-Quote von 80% angegeben (und eine Inzidenz von 270!), eine Übersterblichkeit ist auf Euromomo jedoch nicht zu erkennen.

    Auch die zu 100% durchgespritzen britischen Flugzeugträger Queen Elizabeth und Prince of Wales melden zwar Inzidenzen von mehr als 6200 (sechstausendzweihundert) aber kein Massensterben von Matrosen. (J. Felix, „Positiv trotz Impfung – zu Lande und zur See“, online: Novo Argumente, 28.07.21)

    Diesen Statistiken ist derzeit kein Massensterben von Gepsritzten zu entnehmen. Zu klären wäre, warum die Inzidenzen nach Durchimpfung so durch die Decke gehen. Peter Mayer hat ja die These vertreten, dass die Spritzen das Immunsystem eine zeitlang lahm legen, und dadurch Infektionen entstehen. Gilt das für „Delta“? Oder produziert der Körper des Spritzling das Genom auf das der Test positiv anschlägt?

    1. „Massensterben“ ist relativ. Wir reden hier über eine Größenordnung von vielleicht 2 Toten auf 10.000 Gespritzte. Das ginge über 6 Monate verteilt bei Euromomo komplett im Grundrauschen unter und könnte problemlos vertuscht werden, nichtsdestotrotz wäre das für eine Impfung natürlich eine katastrophale Bilanz.

      Bei normalen Impfungen rechnet man bei Toten nach Impfungen einstellig pro einer Million.

    2. Man sollte nicht nur auf die Todesfallzahlen schauen. Denn da sieht es in der Tat noch „relativ gut“ aus, gemessen an der großen Menge an verabreichten Impfungen weltweit. Da sollten wir schon ehrlich sein. (Sofern die Zahlen stimmen sollten)

      Viel wichtiger sind jedoch bleibende irreversible Schäden, die durch die Impfungen entstehen. Und da sieht die Sache schon ganz anders aus. Gesichtslähmungen, Rückenmarksverletzungen, Tremor und Zittern, Nervenschädigungen, Gefäßschädigungen, Neuroschädigungen, Herzmuskelentzündungen etc. pp.

      Selbst wenn die Impfung nur die Endothelzellen bzw. die Innenverkleidung der Blutbahnen und Gefäße schädigt, wie will man dies diagnostizieren und prüfen? Kein Arzt wird sich im Detail die Gefäßwände der Impflinge anschauen. Höchstens über den D-Dimer Wert nach der Impfung könnte man auf Gerinnungsfaktoren prüfen. Aber selbst dies wird nicht standardisiert nach der Impfung vorgenommen.

      Und was ist mit den langfristigen Schäden bspw. im Gehirn, die nicht sofort ersichtlich sind? Beispielsweise früherer Eintritt von Alzheimer, Parkinson, Plaque-Bildung, IQ-Verlust, Verkürzung der Lebensdauer etc.? Alles bedingt durch vorgeschädigte Nervenzellen/Organzellen?

      Wir tappen hier alle noch sehr im Dunklen. Erst in ein paar Jahren wird es hoffentlich mehr Informationen geben. Dann wird man sehen, was dieses Experiment für Langzeitfolgen für viele haben wird. Und es sieht in der Tat sehr übel aus.

      Die Ausbildung von Spike-Proteinen nach dem Zufallsprinzip im gesamten Körper ist einfach Russisch Roulette. Werden die Spike Proteine in spezialisierten Zellen, z.B. Herzmuskelzellen gebildet, werden diese vom Immunsystem irreversibel zerstört. Diese Schäden bleiben ein Leben lang. Mit jeder Spritze steigt die Chance, dass die Impfpakete an spezialisierten Zellen andocken und diese Zellen zerstört werden.

  8. Herr Mayer – könnten Sie mal einen Blick auf die andauernde Übersterblichkeit in Deutschland werfen?
    Da fällt auf, daß wir seit dem die Impfkampange in vollen Gange ist immer mehr oder weniger mit der Sterblichkeit über den Vorjahrswerten liegen.
    Ich will jetzt nicht zwingend einen Zusammenhang mit den Impfungen sehen
    – wahrscheinlich gibt es einen einfachen Grund – aber es ist zumindest auffällig.

  9. mRNA bei Covid. mRNA bei Influenza. mRNA bei Malaria.

    Uğur Şahin, 26. Juli 2021:

    »Gemeinsam setzen wir alles daran, einen sicheren und wirksamen MALARIA-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln.«

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125906/Biontech-will-mRNA-basierten-Malariaimpfstoff-entwickeln

    mRNA-Serum gegen Malaria, so „sicher und wirksam“ wie bei Covid?

    Was kommt noch? mRNA bei Husten, Halsweh, Heiserkeit? Wo wir nun schon an die Rolle als Großfeldversuchskaninchen gewöhnt (worden) sind.

    1. Wir? Sprechen Sie für sich.

      Ich habe mich nicht gewöhnt. An gar nichts.

      Ich gebe noch die Hand.
      Und grüsse alle Unmaskierten.

    2. @ Arturo:

      „Wir … gewöhnt …“, das habe ich in BITTERER SATIRE formuliert.

      Keineswegs kann man sich an diktatorische Maßnahmen „gewöhnen“. Auch jene Mitmenschen, die sich der 3G, dem fatalen 1. G, unterworfen haben, taten / tun dies nur, denke ich, weil sie dem zermürbenden Druck, dem Zwang etc. nicht mehr länger standhalten.

      Ich bin mittlerweile nicht mehr so sicher, ob wir – diesmal wirklich WIR – die Wende, die Umkehr, das Zurückholen geraubter Grundrechte, rechtzeitig schaffen können. Ob dieser Corona-Wahnsinn gestoppt werden kann. Es ist zermürbend.

      Kürzlich habe ich alle ausstehenden Termine in der Physiotherapie in der GKK (ÖGK ist für mich nicht mehr passender Name) abgesagt.

      Was mich betrifft:
      Wenn es so weit käme, daß man gezwungen würde, nur via 3G in den Supermarkt zu gelangen, würde ich mich gewissermaßen eher von „Salat am Balkon“, „Löwenzahn aus dem Garten“ etc. zu ernähren versuchen.

      Es kam mir letztens in den Sinn, mich mit dem Gedanken „anfreunden“ (= nicht wirklich gerne) zu müssen, möglicherweise – wenn’s noch enger kommen würde – in einen der 30 freieren US-Staaten zu emigrieren. Was alleine nicht einfach wäre, noch viel weniger, die Familie (erwachsene Kinder) alleine zu lassen.

    3. mit den mRNA Impfstoffen könnte man verdeckt womöglich auch die Bevölkerungszahl lenken. Keiner weiss was für schäden es macht, keiner weiss wann, keiner kann am ende der Ompfung die schuld geben-und keiner weiss eigentlich genau was drinnen ist- und man kann jederzeit auch einzelne charchen verändern ohne dass es auffällt

  10. Die Unmaskierten grüßen – würde mir gefallen, wenn mich nicht das Gefühl beschleichen würde, dass die jetzt vermehrt anzutreffenden Maskenlosen ebenfalls Zombies sind, geimpfte…

    Denn: Vor einer Weile noch wurde ich böse angesehen, mehrmals auch angepöbelt, da ich draußen von Anfang an immer ohne Maske unterwegs war – jetzt kann ich „ungehindert“ meiner Wege ziehn…

    1. Ob wer „geimpft“ ist, geht mich nichts an. Genauso wenig wie es mich zu interessieren hat, ob mein Gegenüber Genitalherpes hat, schwanger ist oder unter Migräne leidet.
      Sehe ich das Gesicht, dann grüsse ich, und werde in aller Regel auch zurückgegrüsst.

      Selten habe ich so viel gegrüsst. ‚Damals‘ waren mir die zufälligen Begegnungen auf der Strasse egal. Jetzt nicht mehr: ich grüsse alle Gesichter.

      Damit setze ich ein Zeichen, primär auch für mich: das unbedeckte Gesicht eines Menschen anzuerkennen.

      Gesten und Sprache werden zunehmend wichtiger für mich in dieser Zeit, in der die Politiker uns unser Verhalten ausreden und eine Pantomime aufzwingen wollen.

      Ich gebe die Hand und umarme und/oder küsse oder GAR NICHTS. Allenfalls ein Schulterzucken gibts von mir, wenn die ÜBLICHE Begrüssung nicht mehr gewünscht ist.

      Grüsst mich ein Maskierter, grüsse ich allerdings zurück.

      @Hanna: ok, das hatte ich so nicht verstanden. Ironie und Satire funktionieren kaum noch, wo doch die vorgegebenen Maßnahmen jede Satire vor Neid erblassen lassen. Auch die ’schwarze Wahrheit‘ verliert an Wirkung, wenn die Wahrheit auf der Strasse die übertrifft …

    2. @ brigbrei

      Ich glaube, daß die Geimpften leicht zu erkennen sind daran, daß sie auch nach der Impfung die Maske tragen. Denen ist eingeimpft worden, Vorbild zu sein.

      Ich glaube auch, daß die Geimpften von Zweifeln geplagt werden, ob der Impfstoff hält, was er verspricht. Die Nachrichtenlage in der Newschool-Presse ist sehr verworren: Impfen, Aufrischungsimpfen, ständig impfen und wer geimpft ist, desinfeziert sich von Kopf bis Fuß und geht dann zum Testcenter.

  11. Falsches Medium. Warum kontaktiert
    Herr Hoppe mit seinen Fragen nicht das BMA, RKI oder eine sonstige dafür in Frage kommende Stelle und fordert Aufklärung? Die Erläuterungen sind für den Laien nicht nachvollziehbar bzw. er erhält keine Antworten und könnte verunsichert werden. Ich glaube ja nicht, dass das der Sinn des Beitrages ist, aber in der heutigen Zeit kann fast nichts mehr ausgeschlossen werden.

    1. Peter Mayer leistet ganz ausgezeichnete Aufklärungsarbeit, indem er aktuelle kritische Studien zusammenfasst und Nachrichten kommentiert. Deswegen ist es mir eine große Ehre, hier auch einen Beitrag zu leisten. Es ist an sich eine leicht zu verstehenden Sache: Todesfälle werden überproportional gelöscht und das ist nicht verträglich mit den Eigenaussagen der EMA. Ich arbeite in einem Team von Analysten, wir stellen regelmäßig Anfragen an die behördlichen Stellen, auch in Bezug auf die gelöschten Fälle. Dieser Weg ist also ausgeschöpft. Ich verfolge dieses Thema seit Monaten und es ist an der Zeit, darüber zu berichten.

  12. Ganz einfache IT Frage: wenn die Datenbanken offen sind, zugänglich sind, sichert einer die Daten regelmässig? Normalerweise muss es Sicherungs-Datein geben. Bei einer Bank kann ich 10 Jahre zurück gehen im falle einer Revision, und so sehen genau was gelaufen ist.

    Ferner in so einem extrem kritischen Bereich würde man wegen Sorgfaltspflichten Versionierung der Datenbestände einsetzten, will heissen: ich kann jeder Zeit auf eine ältere Version des Datenbestandes wechseln und sogar sehen wer die Daten wann verändert hat und genau aus welchem Grund (der bei Löschungen angegeben werden muss). Google-Docs/Drive z.b. functioniert so. Github funktioniert auch so jede änderung wird Protokolliert und es kann immer auf alle älteren Versionen zurück gegriffen werden.

    Das sollte wohl auch mal kritisch hinterfragt werden wegen Sorgfaltspflichten und fähigkeit zur Revision (Auditing), jeder Buchhalter weiss das.

    1. Die EudraVigilance Datenbank ist nicht offen. Man kommt lediglich über ein Webinterface an eine Teilmenge der Daten heran.
      Auf Anfrage erwidert die EMA immer wieder, dass sie aus Datenschutzgründen die Daten nur gefiltert herausgeben.

  13. Endlich wieder Oldschool.

    Man suche mal nach „Bidermans Diagramm des Zwangs“. Die in Corona-Zeiten angewendeten Methoden finden sind in Handbüchern zu Folter und der Behandlung Kriegsgefangener. (Video 26 min).

    Oder lese hier:

    https://www.inspiriert-sein.de/systematische-zerstoerung-menschlichen-psyche-biedermanns-diagramm-des-zwangs

    Und hier:

    https://amg-news.com/rockefellers-godfathers-of-the-global-pharma-mafia-cartel/

    Oder hier:

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/39004/Erfundene-Krankheiten-Empfehlung-diagnostische-Zurueckhaltung

    Oder hier:

    https://principia-scientific.com/laboratories-in-us-cant-find-covid-19-in-1500-positive-tests/

    Während die pharmazeutische Newschool bei den Statistiken der „Fälle“, Coronatoten und Genesenen auf Unregelmäßigkeiten pfeift und munter Haushaltsunfälle und Verkehrtote mitlistet und mit und an nicht unterscheidet, wird sie bei pharmazeutischen Statistiken plötzlich obergenau.
    Wer bei der verworrenen Nachrichtenlage keinen Verdacht hegt, hat bestimmt einen Knochen im Kopf statt eines Gehirns.

  14. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Ganz einfach. Wenn überall groß zu lesen ist „Die Impfung wirkt und ist sicher“ was will man da noch sagen. Dabei hat die Langzeitstudie noch gar nicht begonnen, weil sie noch nicht alle Altersgruppen impfen dürfen. Wir befinden uns also noch in Phase drei. Erst wenn sie auch Babys impfen dürfen, dann geht’s in die nächste Phase. Ich glaube hier hilft nicht mal mehr Alkohol, um sich die Welt normal zu saufen.

    1. die Ergebnisse bzw FollowUp Zwischenresulatet zu den grossen Zulasungsstudien von Biontech und Moderna hätte man mal gern gesehen. weiss da wer was?
      auch die zur Vorphase, wo es um Messergebnisse geht, Antikörpertiter und anderes, das noch interessanter sein könnte..

      Versteht jmd wie die Zulassungsbehörden EMA und CDC, die ja bekanntlich(besser wohl: „vorgeblich“) im rollenden Verfahren die Studien eng begleiteten nicht zumindest auf einer repräsentativen Stichprobe Antikörperermittlung am Ende des ersteb Berichtszeitraumes bestanden haben?
      womit man die realen Quoten an Infektionen in Placebo wie Impfstoffgruppe hätte leicht bekommen können,
      nicht nur ein leicht manipulierbares Wischiwaschi an als „symptomat. Infektionen“ deklarierten, wo die Studiendurchführer bestimmten wer getestet wurde und wer nicht bei „Symptom“-Meldung.

  15. Die Beweise sind erdrückend. Erdrückend zahlreich, erdrückend klar. Wasserdicht, hieb- und stichfest.

    Es liegt alles auf den Plan- und Falldemie-Tischen. „Covid-19-Epidemie nationaler Tragweite“, at the same time, all over the world. Erdacht, geplant, abgestimmt, ausgeführt, fortgeführt, erweitert. Endlosschleife.

    Von sich aus werden die Machthaber, ehemals „Volksvertreter“, nicht re-signieren. Im Gegenteil.

    Allerhöchste Zeit, dem unheilvollen Treiben, den todbringenden Zwangsmaßnahmen ein Ende zu bereiten.

    Werden die geknechteten Menschen zum Jahresende 2021 wieder frei sein?

    https://report24.news/anwalt-fuellmich-drostens-pcr-luege-nachweisbar-pandemie-konstrukt-wird-fallen/

  16. Grundsätzlich: keinen „normalen“ Impfstoff wäre mit dieser Anzahl gravierende Nebenwirkungen zugelassen.
    Die Notfallzulassung war nur gerechtfertigt solange dass es keine wirksame Behandlung gegeben hatte.
    Heute gibt es mehrere Studien über die Wirksamkeit von inhalierten Corticosteroiden, Hydroxychloroquin + Zink, Ivermectine, sowie Antikörper-Coktails e.g. Roche-Regeneron, u.a. Das heist, die Notfallzulassung dieser Impstoffen musste eigentlich entzogen werden, da es jetzt Behandlungsmöglichkeiten gibt. Ich glaube kaum das die laufenden Phase-3 Studien zu Ende kommen werden, da sämtliche Kontrollgruppen auch inzwischen geimpft worden sind. Also eine normale Zulassung dieser mRNA Impfstoffen wird warscheinlich nie zustande kommen. Die Anzahl Nebenwirkungen alleine dürfte zusätzlich dafür sorgen… Deswegen wird immer behauptet dass es keine wirksame Therapie gibt um den Notfallstatus aufrecht zu erhalten, obwohl in Mexico und Indien viele Leben bereits damit gerettet worden sind.

  17. Gestern kam ein pastorenhaft wirkender Psychiater mit relativ großer You Tube Leserschaft auf die Idee, so etwas wie Schwarmintelligenz zu testen, nachdem in seinen Bekanntenkreis keiner an Covid aber 2 ev. an deren Impfprogramm verstorben waren. Außerdem kennt er auch kaum welche mit Covidnebenwirkungen.
    Leute mit Impfnebenwirkungen schon!
    Ein unwissenschaftlicher Zugang, aber bei dieser historischen Katastrophe ein Zugang, der in der Geschichtswissenschaft heutzutage üblich ist! Mittels Zeitzeugen eine „Geschichte von unten“ zu schaffen gelang sehr erfolgreich und öffnet Wissenschaft (Wenn auch nicht strenger Naturwissenschaft und zum Glück der Hilfswissenschaft Mathematik nur zum Zählen) Türen!
    Innerhalb kürzester Zeit kamen über 5000 Kommentare, die behutsam und Bonelli entsprechend, mäßigend berichteten!
    Die 200, die wir lesen konnten stammten zu einem drittel von medizinischen Personal, ÄrztInnen,PflegerInnen.
    Ein Drittel betraf es selber als Patienten oder nahe Verwandte.
    der Rest betraf Freundesumkreis und Hörensagen.
    Kaum jemand kannte Covidtote und auch Covidnebenwirkungen waren selten!
    Über die Hälfte kannten 1 bis mehrere Impftote.!!!
    Fast jeder beschreib jemanden oder mehrere mit wirklich schweren Impfnebenwirkungen.
    die Definition von einem Tag Arbeitsunfähigkeit war außen vor!
    Eigentlich erschütternd, wie es eben der Geschichte von unten zu eigen ist!
    Heute wollten wir nachschauen wie die Zunahme der Kommentare verläuft!
    Wir sahen das You Tube „Gelöscht“ Schild!
    Der gemäßigten Aufforderung Herrn Bonellis kann das nicht gegolten haben!
    Irgendwer hat da gehörig Angst vor der „Geschichte von unten“ bekommen!
    Wieder eine Geschichte für eine(n) gewissensbewußte(n) Whistleblower(In)!
    Und eine Schwerstattacke gegen gemäßigte Meinung von Mitbürgern!!!

    1. Hinzugefügt werden muss auch noch, dass wir noch nie Kommentare mit einem derart hohen Anteil an „Klarnamen“ gelesen haben!
      Die Leute waren von dem überzeugt was sie gemeldet haben!!!

    2. Die Tech-Industrie betätigt sich einerseits als pharma-Kobby und andererseits arbeiten sie massiv an der Aushöhlung von Demokratie und

    3. Pastorenhaft triffts!

      Was – neben der unzweifelhaften Bedeutung der Empirie in den (Soxial-)Wissenschaften – auch zeigt, dass brav sein, gemäßigt auftreten, konziliant in der Form standhaft bleiben NICHT honoriert wird.

      Zensur ist Gewalt. Und auf Gewalt treffen wir – falls wir nicht bewusst bestimmte Orte meiden – täglich.

      Alle Gewalt, im übertragenen wie im grundrechtsverletzendem Sinne, geht zur Zeit vom Staat aus.

      Wird Zeit, dass wir uns auch die Gewalt zurückerobern und dies mit einem Diskurs zum Widerstand verknüpfen.

      Herr Bonelli wirds überleben. Viele Opfer der Impfgewalt nicht.

  18. Nun …

    “Aber bei der Delta-Variante sei die Virusmenge in infizierten geimpften Menschen nicht von der Virusmenge in den Nasen und Rachen von ungeimpften Menschen zu unterscheiden.“

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-223.html#US-Behoerde-empfiehlt-wegen-Delta-wieder-Maskentragen

    … und …

    “Gemäss einer bisher nicht veröffentlichten Studie des King’s College London kann bei geimpften Personen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, häufiges Niesen als Symptom auftreten. Bei ungeimpften Menschen hingegen stellt dies keines der üblichen Symptome dar.“

    https://www.20min.ch/story/geimpfte-niesen-nach-einer-covid-ansteckung-haeufiger-628800068687

    … also werden durch die Geimpften mittels Niesen gehörig Virusanteile in der Umgebung verteilt. Wofür sollen möglichst viele Menschen “geimpft“ werden?

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