
EU plant noch mehr Steuern und Enteignung: Die Brüsseler Falle für privates Vermögen schnappt zu
Die EU kann ihre Pensionsverpflichtungen, die Gesundheitskosten, die Migrationslasten, die grünen Subventionen und die astronomischen Militärausgaben nicht gleichzeitig finanzieren. Die Rechnung geht schlichtweg nicht mehr auf. Wenn der Staat den privaten Wohlstand als einzige verbleibende Liquiditätsreserve betrachtet, ist das Ende der Freiheit nicht mehr weit.
Die Geschichte wiederholt sich – ob 1933 in den USA oder in Zypern 2013: Sobald die Souveränität des Staates am Ende ist, wird das Eigentum des Bürgers zur Beute. Wer jetzt noch in Europa darauf wartet, dass die Politik „einen Kurswechsel vollzieht“, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Die Phase der wirtschaftlichen Depression, die Modelle bis 2028 prognostizieren, ist gleichzeitig die Phase der politischen Transformation hin zum Autoritarismus.
Die EU-Kommission hat jetzt offen die Karten auf den Tisch gelegt. In einer neuen, zweibändigen Studie der Generaldirektion Steuern und Zollunion wird ganz unverblümt über „Net Wealth Taxes“, Kapitalsteuern und – besonders alarmierend – Ausreisesteuern diskutiert. Keine schönen Worte mehr von „Fairness“ oder „Solidarität“. Es geht um die nackte Jagd auf privates Vermögen, um Überwachung der Eigentümer, das Schließen von „Compliance-Lücken“ und vor allem darum, Kapital am Verlassen Europas zu hindern. Genau das, was wir seit Jahren als logische Konsequenz der drohenden Staatspleiten vorausgesagt haben. Wie die Analysen von Armstrong Economics treffend darlegen, bewegen wir uns zielgerichtet auf den terminalen Punkt der europäischen Staatsschuldenkrise zu.
Die Studie untersucht Vermögensbesteuerungssysteme in Frankreich, Deutschland, Spanien, Norwegen, der Schweiz und sogar Kolumbien. Im Fokus stehen wiederkehrende Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, Kapitalertragsteuern und vor allem Exit Taxes – also Strafsteuern, die fällig werden, sobald jemand das Land oder Vermögenswerte ins Ausland verlagern will.
Das wohl alarmierendste Element in diesem Papier ist die offene Erörterung von sogenannten Exit-Steuern. Im Klartext bedeutet das: Die EU plant, den Abfluss von Kapital zu kriminalisieren. Wer sein Erspartes aus einem sinkenden europäischen Schiff in Sicherheit bringen will, soll für seine Flucht bezahlen – und zwar nicht nur auf realisierte Gewinne, sondern auf fiktive, unrealisierte Buchwerte.
Man besteuert hier theoretisches Vermögen, bloß weil sich ein Individuum entscheidet, seinen Wohnsitz oder sein Kapital in eine sicherere Jurisdiktion zu verlegen. Das ist kein Steuerrecht mehr; das ist das Eingeständnis des Scheiterns. Man weiß in Brüssel ganz genau, dass das Kapital längst in Richtung USA abwandert, weil die Wettbewerbsfähigkeit durch ideologische Energiepolitik und endlose Kriegstreiberei zerstört wurde.
Unrealisierte Gewinne sollen besteuert werden, noch bevor etwas verkauft ist. Das ist nichts anderes als eine Enteignung auf dem Papier, nur weil jemand die Flucht ergreifen will.
Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Europa steuert laut dem Economic Confidence Model von Martin Armstrong auf eine tiefe Depression bis 2028 zu. Die deutsche Industrie bricht ein, Energiepreise bleiben wegen der selbstmörderischen Sanktions- und Net-Zero-Politik hoch, Kapital flieht seit Jahren massenhaft in die USA. Die EU weiß das. Sie sieht das Geld verschwinden. Statt die Politik zu ändern – weniger Regulierung, weniger Klimawahn, weniger Kriegskasse für die Ukraine –, setzt Brüssel auf Kontrolle und Abschottung.
Die Studie gibt selbst zu, dass Vermögenssteuern historisch kaum Ertrag bringen, weil die Reichen ihr Vermögen umstrukturieren, ins Ausland verlagern oder gleich selbst auswandern. Deshalb die Obsession mit Exit Taxes. Die Kommission will Beneficial Ownership registrieren, Immobilienkataster führen, Steuerverwaltungen digitalisieren und den internationalen Informationsaustausch ausbauen. Das Ziel ist glasklar: totale Transparenz über jedes Konto, jede Immobilie, jedes Asset – bevor die Schuldenkrise richtig eskaliert.
Totale Überwachung: Der digitale Käfig
Damit das „Einsperren“ des Kapitals funktioniert, reicht die Steuerbescheids-Bürokratie nicht mehr aus. Das EU-Studienpapier ist ein Manifest für den totalen gläsernen Bürger. Es fordert:
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Effektiven Informationsaustausch über wirtschaftliche Eigentümer: Die internationale Vernetzung der Überwachung, damit kein Vermögen mehr im Schatten verschwinden kann.
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Asset-Registrierungen: Ein zentrales Inventar von Immobilien und anderen Werten, um den Zugriff im Krisenfall sicherzustellen.
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Digitalisierung der Steuerverwaltung: Das Fundament für den geplanten digitalen Euro (CBDC), der den Regierungen die Kontrolle über jeden Transaktionsschritt ermöglicht.
Es ist das altbekannte Spiel: Man beginnt bei den „Superreichen“, um den Pöbel einzulullen, doch die Schwelle für die Konfiszierung sinkt historisch gesehen immer weiter, sobald die Staatskassen leer sind.
Das ist keine Steuerpolitik mehr. Das ist die Vorbereitung auf Kapitalkontrollen. Zuerst die Steuern, dann die Überwachung, dann die CBDCs, dann die echten Verbote. Wir kennen das Muster aus der Geschichte: Roosevelt konfiszierte 1933 das Gold, Zypern plünderte 2013 die Bankkonten, in jedem Staatsbankrott wird irgendwann das Privateigentum neu definiert. Heute machen es die digitalen Möglichkeiten besonders einfach – und besonders gefährlich.
Die politische Klasse sieht das private Ersparte als Lösung für die öffentliche Insolvenz. Pensionssysteme, Gesundheitskosten, Migrationslasten, Grünsubventionen, Militärausgaben und Zinslasten – das alles lässt sich nicht mehr finanzieren. Also erntet man das Kapital der Bürger. Dass solche Steuern in der Praxis die Produktiven vertreiben und weit weniger einbringen als erhofft, hat Frankreich schon bitter erlebt. Die Studie räumt Designfehler, Ausnahmen und „Mobilitätsreaktionen“ ein – also genau die Kapitalflucht, die man jetzt mit Exit Taxes verhindern will.
Martin Armstrong schreibt auf seiner Seite unmissverständlich: „Die Kombination aus Vermögenssteuern, Exit Taxes, digitalen IDs, CBDCs, Beneficial-Ownership-Registern und erweiterter Überwachung sollte jeden mit Vermögen in Europa in Angst und Schrecken versetzen.“ Wer noch in Europa sitzt und auf eine Umkehr der Politik wartet, spielt mit seinem Lebenswerk. Das Kapital sucht immer den least-worst Ort. Europa hat sich durch Überregulierung, Energiepolitik und Kriegstreiberei zum Feind der Kapitalbildung gemacht.
Die EU hat seit 2004 noch dazu den gesetzlichen Rahmen für die Enteignung von Geld und Wertpapieren der Bürger geschaffen: Die große Enteignung – wie sich die EU auf Kosten ihrer Bürger sanieren könnte
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
@Daisy „sondern der Sozialismus führt wieder mal zum Bankrott,“
Der von Ihnen immer wieder gern zitierte Sozialismus-Hass: Sie meinen vermutlich den sog. Sozialismus der zentral gelenkten DDR-Führung samt Stasi-Geheimdienst – aber der hatte mit Sozialismus rein gar nichts zu tun.
Wolfgang Neuss nannte ihn „sächsischen Liliput-Sozialismus“, womit er die vom gebürtigen Sachsen Walter Ulbricht installierte DDR-Diktatur stalinistischer Prägung meinte…
Ich sehe weit und breit keine Sozialisten oder gar sozialistische Parteien… Die Definition von Sozialismus ist recht einfach: Sozialismus ist Gemeinwohlorientierung – die Privatisierung des (All) Gemeingutes ist das Gegenteil davon – jegliche Produktion unter kapitalistischen Verhältnissen ist profitorientiert und verursacht Knechtschaft und Armut.
Brecht über Kapitalismus: „Wer den Privatbesitz an Produktionsmitteln nicht preisgeben will, wird den Faschismus nicht loswerden, sondern ihn brauchen.“ (das Wissen um die marxistisch/leninistischen Grundlagen…)
„DER SOZIALISMUS UND DIE SEELE DES MENSCHEN“ von Oscar Wilde: „Der grösste Nutzen, den die Einführung des Sozialismus brächte, liegt ohne Zweifel darin, dass der Sozialismus uns von der schmutzigen Notwendigkeit, für andere zu leben, befreite, die beim jetzigen Stand der Dinge so schwer auf fast allen Menschen lastet … Es ist unsittlich und nicht loyal, das Privateigentum dazu zu benutzen, die schrecklichen Uebel zu lindern, die die Institution des Privateigentums erzeugt hat(…)“
In diesem Sinne: Nicht Sozialismus, sondern Kapitalismus ist Barbarei.
„Das Kapital sucht immer den least-worst Ort. Europa hat sich durch Überregulierung, Energiepolitik und Kriegstreiberei zum Feind der Kapitalbildung gemacht“
Aber zweifellos profitieren große Monopole, Banken, Konzerne, „Investoren“ von dieser Situation, nicht die „gewöhnlichen“ Leute, ob selbständig oder lohnabhängig. Es profitiert auch nicht eine nichtexistierende „politische Klasse“, denn Politik dient entweder der – längst international agierenden – Klasse der großen Kapitalisten, oder, was sie in einer kapitalistischen Gesellschaft mit „repräsentativer“ (Pseudo-)Demokratie nicht tun wird, der werktätigen Bevölkerung. Politiker/-innen solcher Gesellschaften und ihrer Pseudodemokratien haben letztlich den wahren Machthabern, nicht dem Volk, dienstbar zu sein, sonst können sie ihre Koffer packen und heimfahren (wenn nichts Schlimmeres dazwischenkommt, was nicht so selten – in letzter Zeit immer häufiger – vorkommt) …
In einer schweren Rezession wird man Pensionen und Gehälter fraglos deckeln müssen. Die Enteignung und der Verkauf von Immobilien ist aber problematisch, wer sollte kaufen, wenn enteignet werden kann?
Was bleibt ist, dass der Staat einen Kredit auf die zu erwartenden Mieteinnahmen aufnimmt. Mit diesem Kredit kommt mehr Geld in Umlauf, der Staat bleibt zahlungsfähig, aber diesem Geld steht keine Produktion gegenüber, so dass die Waren fehlen, die man dafür erwerben könnte. Das hieße Inflation.
Vermutlich handelt es sich um Ankündigungspolitik, die am Ende doch nicht funktioniert.
Der Gag, du wirst nix mehr besitzen, funktioniert so: Du musst alles mieten/leasen, was dir gehört hat, dann darfst du dort wohnen bleiben, aber es gehôrt dem Staat bzw. den Oberbonzen. Du musst alle Auflagen erfüllen usw. und bei der Miete zahlst du auch Zinsen. Einen Kredit konntest du auszahlen und dann gehort es dir. Least du dein Haus, dann gehôrt es nie dir und du zahlst den mehrfachen Preis dafur. Es ist die totale Versklavung. Wer nicht spurt, dem wird seine Digitale ID geraubt…. der findet keinen Wald und keine Zuflucht mehr, wo er überleben kann. Man wird ihn nicht einspxrren, denn er ist ein „unnützer Esser“. Er ist vogelfrei.
Da die Alten nutzlos sind – in D will man immerhin Reservisten bis 70 haben – sinkt auch die Lebenserwartung rapide. Wer sich nicht regelm. „impfen“ lässt, der verliert seine ID, sein Konto und seine Unterkunft. Und das Schönste ist, wir wissen, die meisten werden ihn jagen, so wie sie damals die J. gejagt haben, die Hexen oder die Ungeimpften, die Rechten, die Russen usw…..
Die Richtung, wohin das alles geht, ist absehbar. Am Ende eines Systems fängt der Staat immer an, die Bürger auszuplündern! Zuerst werden Schulden gemacht, die man nicht mehr zurückzahlen kann und dann kommt die nächste Stufe.
Bereits vor 20 Jahren schrieb ein amerikanischer Finanzjournalist, bevor ein Staat unter geht, wird dieser den Bürger erst noch das letzte Hemd ausziehen wird, bevor es den Staat selbst zerlegt! Und genau in dieser Phase befinden wir uns.
Die nächsten Eckpunkte sind, den Bürgern noch mehr Steuern und Abgaben auferlegen (da befinden wir uns gerade) und wenn dann das Maximum erreicht ist, kommen die Vermögen dran! Da aber die Bürger nicht freiwillig ihr Vermögen abgeben werden, muss ein großes Ereignis inszeniert werden, damit die Bürger mürbe gemacht werden, nach dem Motto „Gold und Silber geb ich gern“ oder wir müssen unseren Staat retten. Diese Ereignisse können erfundene Pandemien sein oder auch geplante Kriege. Und der kritische Bürger weiß, dass genau diese Ereignisse bereits vorbereitet werden!
Die eigentliche dahinter liegende Frage ist ja, warum ist das so?
Welche Prozesse erzwingen diesen Werdegang?
Es gibt also eine Fehlkonstruktion im System, die eine wirklichen guten Werdegang verhindert, bzw. verhindern muss/soll.
Denn es gibt auch Gewinner in der Situation.
So ein Mensch wie ein „König“ Charles aus dem Hause Windsor, plädiert ja nicht umsonst Richtung Krieg.
Krieg ist ein Rettungsanker, ein Schutzschild für die Macht. Er wahrt am Ende die Zustände und baut Macht und Kontrolle aus und im Anschluss bleibt der Status Quo erhalten.
Wenn zuerst seine Familie, sein Familienclan, inkl. des gesamten Vermögens und Besitzes dieses Mannes für seinen Kriegswunsch rangezogen werden würden, sehe die Sache anders aus.
Was ist also dieser Staat, also die Politik in Wahrheit?
Wir alle sehen und kennen ja die Antwort.
Was mich am meisten interessiert ist die Antwort darauf?
Welche Schlüsse müssen wir daraus ziehen und wie sollte also dann das Handeln aussehen, damit es nicht immer wieder zu diesem Kreislauf kommt?
@local.man: Sie habe den Punkt exakt getroffen:
„Die eigentliche dahinter liegende Frage ist ja, warum ist das so?Welche Prozesse erzwingen diesen Werdegang?
Es gibt also eine Fehlkonstruktion im System, die eine wirklichen guten Werdegang verhindert, bzw. verhindern muss/soll.“
Genau das ist der Fall! Die Repräsentative Demokratie (wenn man es denn überhaupt Demokratie nennen will) hat weltweit versagt und sie wurde auch genau so konstruiert. Sie ist eine Schicht zwischen den Mächtigen und einer frustrierten Bevölkerung, die nicht versteht, warum die Politik NICHT im Sinne der Bürger handelt. Die wirklich Mächtigen werden unsichtbar und die Wut wird auf die Politik umgeleitet. Institutionell werden Leute des WEF, aus transatlantischen Netzwerken oder neuerdings direkt von BlackRock als Amtsträger eingesetzt und das weltweit.
Klaus Schwab wörtlich: ‚We penetrate the cabinets. I know that half this cabinet—even more than half—are actually young global leaders of the World Economic Forum. It’s true in Argentina, it’s true in France—now with the President, who is a young global leader.‘
Parteien sind Strukturen, die als Einfallstor für derartige Kräfte dienen. Deshalb müssen Parteien und Amtsträger weitgehend entmachtet werden. Niemand darf für 4 oder 5 Jahre beliebig viele Blankoschecks und Prokura über unser ganzes Leben bekommen.
Die einzige Lösung ist: Direkte Demokratie bei alle wichtigen Entscheidungen.
Wer, wenn nicht wir selbst, soll über uns entscheiden?
Damit das funktioniert, brauchen wir vorher eine Herdenimmunität gegen Propaganda!
Dieser Vorgang wird lange dauern, aber er ist der Mühe wert. Wenn er fehlschägt, werden wir uns mit unseren Enkeln in einem unentrinnbaren Wirtschaftsfaschismus wiederfinden, der dann möglicherweise immer noch „Unsere Demokratie“ heißt.
Zu diesen Themen hat Prof. Rainer Mausfeld hervorragende Analysen gemacht! Im Prinzip spricht er von einer „Elitendemokratie“, was bedeutet, das die Eliten bestimmen, wieviel Demokratie das Volk haben darf. Dazu wird eine sogenannte Scheindemokratie aufgebaut, die eine Demokratie nur simulieren soll! Der Bürger soll denken, er hätte eine echte Demokratie, tatsächlich hat er aber nur das, was die Eliten im zugestehen! Also eine Demokratie, bei denen die Eliten bestimmen, wieviel der Bürger davon bekommen darf.
Alles hat sich dem unterzuordnen, während das eigentliche System die Menschen ausbeutet! Und die Gestalter des Systems sind wiederum die Eliten selbst. Sie bestimmen also was der Bürger darf und bekommt und zugleich bestimmen sie, wieviel sie vom Bürger abzweigen bzw. wie stark sie den Bürger ausbeuten. Der soll lediglich denken, wenn er in seiner Scheindemokratie nur hart genug arbeitet, wird er auch gut davon leben können. Diese Schere wird aber von den Eliten immer enger gestellt, denn sie wissen, dass ihr altes System am Ende ist! Hier ist fast nichts mehr auszubeuten. Jetzt planen sie den nächsten Schritt, nämlich das alte System abzureißen (mit dem Ukraine-Krieg, dem Irankrieg und der künstlich erschaffenen Energiekrise). Der Bürger darf nur nicht verstehen, was hier vor sich geht. Ihm wird ein ganz anderes Bild gezeigt. Nämlich, dass die Politik angeblich versucht, das alte System noch zu retten. Aber das neue System wird gerade aufgebaut und es beginnt dann mit digitaler Währung, digitaler Überwachung und KI. Letztendlich ein Sklavensystem! Aber das ist der Plan.
Glass Stegall Act_
Von Mausfeld lese ich gerade das 4te Buch.
Zuerst dachte ich, ich bin über ein Gespräch von ihm mit Renata Schmidt Kunz auf ihn aufmerksam geworden..
Einem Freund habe ich vorige Woche, dass Gespräch zwischen Peter Weish und Clemens Arvay vor 5 Jahren empfohlen und mir dieses auch gleich nochmals angehört. Grund war auch die damalige Hetzerei des Falters gegen Arvay, erinnert und anlässlich des Gewäsches von Klenk (Falter) beim Gespräch,beim jetzigen sogenannten Aufarbeiten, mit Sprenger auf Ö 1.
Zu meinem Erstaunen hörte ich jetzt erst, dass das Urgestein des zivilen Widerstandes, Peter Weish, Mausfeld allerwärmsten empfohlen hatte!
Wie es mir gelungen ist das zu überhören ist mir ein Rätsel!!!
Den Mausfeld und seine Vorträge kenne und schätze ich schon seit etwa 2017. Es fing an mit seinem berühmten Buch „Das Schweigen der Lämmer“. Und die Lämmer sind wir, die Bevölkerung.
Wenn man Prof. Rainer Mausfeld (Tiefenpsychologie) und Prof. Mattias Desmet (Massenpsychologie) und Prof. Hans-Joachim Maaz (Psychologie) und David Icke (Elitenforscher und Insider) sich zu Gemüte führt, versteht man die Welt und ihre Hintergründige ganz neu!
Arvay war für Corona ganz wichtig, aber er konnte dem Druck wohl nicht standhalten. Es war wohl zu empfindlich für das böse System.
Noch vergessen. Sehr gute aktuelle finanzpolitische Hintergründe und Fakten liefert täglich Frank Schuh, der auf You Tube den Kanal Elliotwaver Live betreibt. Auch ein ganz heißer Tipp!
Danke!
Desmet und Maaz habe ich gelesen. Icke kenne ich nicht. Bezüglich Eliten habe ich mehrere Bücher von Michael Hartmann und Pierre Bordieux gelesen.
Z.B. M. H.- Eliten-die Gefahr für die Demokratie!
am 14. juni gibt es in der schweiz eine abstimmung – 10 millionen sind genug –
wäre für österreich auch eine vorbildliche initiative, hier reichen die 7 millionen der 1980er jahre.
komischerweise mutiert das linke gesindel auch plötzlich zum österreichischen patrioten,
wenn es um z.b. um sport, subkulturveranstaltungen oder landesverteidigung
(auf die man 2015 gerne verzichtete) geht.
wichtiger beitrag für ressourcenschutz, landschaftsschutz, umweltschutz, ausgabenbegrenzung, etc. etc.
Jo, statt die Wirtschaft anzukurbeln und bei den Ausgaben zu sparen, überlegen die S-isten stets, wie sie noch mehr Steuern einführen können. Seit Jahrzehnten denken sie über mehr Besitzsteuern nach und wie sie ans Eingemachte der Bürger kommen kônnten.
Das ist nie gut gegangen…das ist „hinter mir die Sintflut“. Am Ende werden alle gleich arm sein. Was der Eiserne Vorhang im Ostblock war, ist heute der digitale Vorhang der „EUdSSR“. Schon wieder sollen die Menschen an der Flucht gehindert werden, vor allem die Tüchtigen, damit sie brav arbeiten, um die Faulen zu erhalten.
Es war klar, dass die Abschaffung des Bankgeheimnisses, die totale Uberwachung, Abschaffung des Bargeldes…nur ein Ziel verfolgt – die Enteignung. Ihr werdet nichts mehr besitzen. Sie denkem, und wenn wir total überwacht sind, werden wir auch nicht mehr flüchten oder aufstehn können.
Wie sagte Jeff Goldblum am Ende von Juaressic Park I?…Das Leben findet immer einen Weg. Dieses Xindl geht in die Geschichte ein neben Pol Pot, Dschingis Khan, Hxtler und Mao…
„Schon wieder sollen die Menschen an der Flucht gehindert werden, vor allem die Tüchtigen, damit sie brav arbeiten, um die Faulen zu erhalten.“
Nein, nicht für die Faulen. Die sind den Mächtigen echt egal. Man denke an die „überflüssigen Esser = nutzlose Menschen“ von Yuval Noah Harari, dem menschenverachtenden Vordenker des WEF.
Es geht um Kontrolle und Ausplünderung der Massen zu Gunsten einer dekadenten Oligarchie (in der orwellschen Propaganda auch als Philanthropen = Menschenfreunde bezeichnet, lol). Das Mittel dazu sind übrigens absurde Angstnarrative (Terror, Viren, Russen, Klima,…)
Bitte bedenken, wir leben nicht in der Endphase des Kommunismus, sondern in der des Kapitalismus. Das mag für den kleinen Mann als Opfer keinen großen Unterschied machen, aber soviel Genauigkeit sollte schon sein.
Nein, es ist zum x-ten Male wiederder S-ismus, der alles ruiniert. Es ist ganz so wie in der Sowjetunion oder in der DDR. Man hat sich nix um die Wirtschaft geschissn und Geld rausgeschmissen, als gäbe es kein Morgen. Der Sozialstaat zerbirst, keiner mag mehr echt arbeiten, Klagen und Jammern bringt Geld, nicht Leistung und Talent.
Darum sind ja schon viele Leistungsträger abgehauen, Userleinchen (schon wieder so ein linker Besserwisser und Rechthaber), und soviele Betriebe wandern nach China und USA ab. Zu hoch sind hier die Abgaben, zu hoch die Auflagen – die Sozial- und Umweltstandards – und Schikanen und zu bremsend sind die öligen Gewerkschaften.
Nein, nicht der Kapitalismus endet, sondern der Sozialismus führt wieder mal zum Bankrott, s. auch Argentinien. Dann dürfen es die braven Leute wieder aufbauen und wenn wieder genug Wohlstand vorhanden ist kommt der nächste Heini, der bestimmen will, wie alle zu leben hätten, der Unverteilungsfantasien hat, ein paar Bröseln für die Armen und für sich selbst ein fettes Auto und ein Vermögen…
Den Kapitalusmus wird man nie austreiben, denn er ist etwas Natürliches. Den S-ismus sollte man mal verbieten, denn es ist eine Ideologie wie eine Religion. Und Staat und Kirche sollte bekanntlich getrennt werden.
Natürlich sackeln uns die Reichen mithilfe ihrer nützlichen I. aus…doch sind sie selbst ja keine Rechten deswegen. Reich = rechts? Sicher nicht! Vor allem die irren „Philanthropen“ nicht. Wenn der S-ismus verspricht, es den Reichen zu nehmen, um es den Armen zu geben, tut er dies, um die Neidgenossen auf seiner Seite zu haben. Doch den Reichen hat er noch nie was genommen. Er sackelt den Mittelstand aus und hält due Armen arm, damit sie ihn wieder wählen.
Kapitalismus und K-ismus gehen Hand in Hand… die einen halten die Menschen dumm und arm, um Wähler zu haben und die anderen verkaufen ihnen ihren billigproduzierten Dreck.
Es ist für mich ein echter Horror, mitansehen zu müssen, wie der S-ismus schon wieder alles ruiniert, und die Oberdenker nun schon den nächsten S-ismus als die Erlösung propagieren – das ist der Great Reset vom lnken Oberguru Claus Schwab. Wer die EU früher kritisiert hat, galt als „rechtsextrem“. Ich habe sie von Anfang an kritisiert….
Zusatz: Natürlich soll nicht nur Staat und Kirche (bzw. Ideologie) getrennt werden, sondern auch Politik und Großkapital. Wenn je ein Politiker mit einem Spekulantenspross angetroffen wird, in einem Vieraugengespräch sogar, und am nächsten Tag die Impfpflicht mit einem unwirksamen, dafür aber txdlichen experimentellen Gendreck, dann wäre lebenslang ein viel zu mildes Urteil… Politiker, die Kontakte zu den Reichen und ihren Geheimbunden haben, solken sofort zurücktreten. Weiter kommt ein Prozess, wie hoch die Strafe zu sein hat, und do ein Volksverräter darf nie wieder ein politisches Amt bekleiden.
Dann werden wir ja sehen, ob sich je wieder so ein korrupter Mist entwickeln kann.
Weiters sind Koalitionen auch nicht demokratisch. Darum bin ich für ein Mehrheitswahlrecht und zudem braucht man mehr direkte Demokratie, was wie ich flüchtig gelesen habe, Sie weiter oben ja auch forden. Das Volk hierzulande muss seine Demokratiefähigkeit allerdings erst lernen. Die Schweizer sind uns da voraus. Aber bei der Frage, ob wir Geld für die NATO ausgeben, ob wir neutral bleiben sollten oder ob wir die Sanktionen gegen Russland und die Milliarden für die Ukraine wollen, kennt man die Antwort aus div. Umfragen. Eine überwältigende Mehrheit will die Neutralität und keine Sanktionen gegen Russland.
Am Obsessiozahlismus Extremschlangenhautgeldbörserlpanikattackmodus zu leiden kann auch dazu führen den Schlitz für die Kreditkarte mit möglichst Neoliberalen Logo, nicht mehr zu treffen.
Echter Kapitalismus und „echte“ Demokratie, jedenfalls nicht die repräsentative, gehen sich niemals aus!
Und Ihnen traue ich aber durchaus zu, die Einhegung von Macht, per Kalaschnicklichen Methoden oder anderen Che-assozzierten Moden, nach zu modeln! Allerdings in Pinochetschen Farben um nicht
Adili aus Aodili zu bemühen, der es außer mit dem Arzt Edi Bloch, der auch die meinen Sündengenbock Nächsten betrifft, fairerweise auch mit den Schwarzen, den Slawen, den fahrenden Gesellen, denen die vorzugsweise auf Ihre männlichen Kommilitonnen oder sonstwie sich in der Gehirnwaschmaschine befindlichen, standen., hatte! ( wie schön der Bezug von hatte doch auf hate ist bei dem nur ein „T“ wie Tod, fehlt?) Wiederum vorzugsweise am besten alles auf einmal!
Und echter Kapitalismus und Kartellierungsintentionen sind das einzig natürliche an diesen künstlichen Bedingungen und grauslicher in den Ergebnissen und viel geplanter als Planwirtschaft!
Excessive Planwirtschaft- da wundere ich mich des öftern über die Chinesen_ hat tatsächlich natürliche Ursprünge! Gemeint ist damit das innenwohnende, narürliche, regelmässige Versagen derselben!
Der natürliche Ursprung ist darin, dass in der Evolution der Erkenntnis, weder für den einzelnen noch für die „ganz wichtigen Gruppen der Experten“, „vorgesehen“ ist, Regelmechanismen die Zukunft betreffend, zu haben.
Einen schöne 1 Mai auch für die, sich von manueller Tätigkeit, abheben wollenden!
Um Sie nicht all zu verärgern und zu verwirren!
Legen sie Ihre ideologischen Grundlagen , die jeder, jede braucht und von denen jeder / jede die Argumente gebiert, um schließlich auf die unseligen menschlichen Eigenschaften wie Gier, Mißgunst, Neid , Geltungsdrang und der damit verbundenen Klammer, Macht zu kommen!
Damit führt ein Weg heraus, aus den Verirrungen der Menschenfresser mit oft zu Grunde liegenden uns ansprechenden Denkweisen wenigstens am Anfang, die letztendlich so ziemlich alle ihre Handlungen mit der Notwendigkei,t verbrämen, die zu tun um zu „wahren Lebensumständen für alle“ ,zu kommen. Und am wenigsten ihre psychopathologischen Grundlagen, bemerken!
Um unfair zu sein, glaube ich, dass die dem auch notwendigen Egoismus nähere Ideologie, die gefährlichere ist und beim Toten zählen, Leichen leichter versteckt!
… zu kommen, offen! ….
Triffts leider auf den Punkt. In den letzten Jahren wurden dazu massiv Daten gesammelt, Banken und neuerdings auch Kryptobörsen verpflichtet Transaktionsdaten dem Staat zu melden, KYC heist das Zauberwort. Die EU will zudem eigene Steuern einziehen, das war nie vorgesehen da die Staaten die EU bereits bezahlen. Da wächst ein neuer zusätzlicher Moloch heran.