
Wetterkriege: CIA-Dokumente bestätigen – das Wetter als Waffe im Krieg?
Neue Hinweise aus den USA und die Folgen für WestasienVWährend in Westasien nach jahrelanger Dürre plötzlich die Dämme voll laufen und der Tigris sowie der Euphrat wieder Wasser führen, kursiert seit Tagen ein brisanter CIA-Hinweis in den sozialen Medien: Die USA haben das Wetter seit Jahrzehnten als Waffe genutzt – und tun es offenbar noch immer.
Ein viraler Post auf X (ehemals Twitter) von @SternDrewCrypto zeigt ein deklassifiziertes Geheimdokument aus dem Jahr 1965, das die systematische Wettermanipulation der US-Regierung offenlegt. Das Dokument, ein internes Memorandum der „Astro-Geophysics Branch“, spricht ganz offen von massiver Bundesunterstützung für Wettermodifikationsforschung, von der Koordination mit Geheimdiensten und von der Rolle Lyndon B. Johnsons, der bereits 1965 erklärte: „He who controls the weather, controls the world.“ (Wer das Wetter beherrscht, beherrscht die Welt.) Genau dieser Satz wird im Post zitiert – und er passt perfekt zu den historischen Beweisen, die nun wieder ans Licht kommen.
Operation Popeye und die Kriegsführung mit Wolken
Schon während des Vietnamkriegs setzte die US-Luftwaffe die sogenannte Operation Popeye ein: Durch gezieltes Cloud Seeding wurde der Monsun um 30 bis 45 Tage verlängert, um die Nachschubwege des Gegners zu überschwemmen. Die 54th Weather Reconnaissance Squadron führte die Einsätze durch, auf direkten Befehl von Präsident Johnson.
Auch Project Stormfury, das seit 1956 Hurrikane schwächen oder lenken sollte, ist kein Geheimnis mehr. All das sind keine „Verschwörungstheorien“, sondern offiziell dokumentierte Programme – genau wie es der X-Post detailliert darlegt.
Heute, im Jahr 2026, haben bereits 30 US-Bundesstaaten Gesetze erlassen oder vorgeschlagen, die Wettermanipulation verbieten. Warum der plötzliche Eifer, wenn es sich doch nur um harmlose „Regenmacher“ handeln soll? Die Frage drängt sich auf, gerade jetzt, wo in Westasien die Regenfälle zurückkehren – zeitgleich mit militärischen Auseinandersetzungen.
Verbindung zu Westasien: Zerstörte „Wetter-Waffe“ bringt den Regen zurück?
Genau diesen Zusammenhang haben wir bereits am 27. April 2026 hier auf tkp.at thematisiert: „Wettermanipulation in Westasien: Wieder Regen dank Zerstörung der ‚Wetter-Waffe‘ der USA/Israel?“
Da haben wir berichtet, wie schwere Niederschläge in der Türkei, im Iran, im Irak, in Saudi-Arabien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten Dämme füllen und Flüsse wiederbeleben – ausgerechnet nach dem beginn des laufenden Iran-Konflikts. Virale Berichte aus den sozialen Medien führen das nicht auf natürliche „Western Disturbances“ zurück, sondern auf die Zerstörung US-israelischer Radaranlagen und Cloud-Seeding-Systeme in den Emiraten durch iranische Angriffe. Die UAE betreiben seit Jahren offizielle Cloud-Seeding-Programme mit Ionisatoren, die den Niederschlag um bis zu 35 Prozent steigern können. Iran beklagt seit 2011, dass ihm „die Wolken gestohlen“ würden.
Ein Substack-Artikel von Justin Podur sowie meteorologische Daten aus der Region untermauern die zeitliche Koinzidenz: Kaum waren die angeblichen Manipulationssysteme außer Gefecht, kehrte der Regen zurück. Zufall? Oder der Beweis, dass Wetterkriege längst Realität sind?
ENMOD-Verbot und die Realität der Hybridkriegsführung
Die UN-Konvention ENMOD von 1977 verbietet ausdrücklich die militärische Nutzung von Umweltmodifikation als Waffe. Dennoch betreiben nicht nur die USA, sondern auch China, Russland und die Emirate offen oder verdeckt Geoengineering-Projekte. Die Grenze zwischen ziviler „Klimaschutzforschung“ und militärischer Wetterwaffe ist fließend.
Das 1965er CIA-Memorandum, das nun wieder viral geht, zeigt: Die US-Regierung hat bereits vor über 60 Jahren die strategische Bedeutung der Wetterkontrolle erkannt. Heute, in Zeiten von HAARP-ähnlichen Anlagen, Ionosphären-Manipulation und satellitengestützter Überwachung, sind die technischen Möglichkeiten ungleich größer.
Wer kontrolliert wirklich den Himmel?
Ob in Vietnam damals oder in Westasien heute – die Muster sind dieselben: Dürre als Waffe, Überschwemmungen als Strafe, „natürliche“ Katastrophen als perfekte Tarnung für hybride Kriegsführung. Die Bevölkerung in Westasien feiert derzeit volle Stauseen und grüne Landschaften. Für kritische Beobachter bleibt jedoch die zentrale Frage: Sind diese Regenfälle wirklich nur ein glücklicher Zufall? Oder das erste sichtbare Zeichen dafür, dass eine zerstörte „Wetter-Waffe“ der USA den Himmel endlich wieder freigibt?
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Jetzt kann der Angreifer Dämme sprengen, weil wieder Wasser darin ist? Könnte also tatsächlich volle Absicht von USrael sein. Der Krieg gegen den Terror (gegen alle Bürger) läuft ja immer noch und zwar weltweit.
Meine Prognose, wer das wissen will, die Amis haben in den 80/90ern schon nichts getroffen und das versucht mit Dauerfeuer wett zu machen, ist so geblieben bis heute, nur dass die eingesetzten kapitalistisch optimierten Waffen heute sauteuer sind und ihren Ruin bedeuten.
Das Dollar, Euro und Schekel Finanzsystem ist jetzt schon Geschichte. Edelmetalle sind die Wahl der Stunde, schon seit 2008.
Warum soll in CIA-Dokumenten plötzlich die Wahrheit stehen?
Bleibt doch einfach bei der ganz normalen Physik und Chemie, dann muss man auch irgendwelchen ominösen CIA-Dokumenten nicht blinden Glauben schenken.