Ungewöhnliche Wetterereignisse – verursacht von Geoengineering?

19. Januar 2023von 9,6 Minuten Lesezeit

Seit Jahren sind Anzeichen für klimatische Veränderungen erkennbar, beispielsweise am Rückzug der Gletscher. Dazu kommen extreme Wetterereignisse, die neuerdings in Wettermeldungen als „Bombenzyklone“ oder „Atmosphärische Flüsse“ bezeichnet werden, um zu beschreiben, dass in Regionen der Welt Rekordmengen an Regen oder Schnee auf extrem zerstörerische Weise niedergehen. Könnte es sein, dass diese Wetterkapriolen tatsächlich vom Menschen „gemacht“ sind, aber nicht von CO2-Emissionen?

Vor allem die Vereinigten Staaten sind von schweren Wetterereignissen geplagt, darunter der Sturm „Bomb Cyclone“, der einen Großteil der Ostküste von Buffalo bis hinunter nach Florida unter Rekordschnee begraben hat. Gleichzeitig wurde die Westküste der USA vom Bundesstaat Washington bis hinunter zur kalifornischen Küste von einer Welle nach der anderen von so genannten Oceanic Rivers überschwemmt, die riesige Wassermassen aus dem Pazifik mit sich führten und schwere Überschwemmungen verursachten.

F. William Engdahl, strategischer Risikoberater, Dozent und ist Bestsellerautor über Öl und Geopolitik schreibt in einem neuen Essay, dass diese Wetterereignisse durchaus vom Menschen verursacht sein könnten. Es könnte an der vorsätzlichen und böswilligen Manipulation unserer wichtigsten Wettermuster liegen.

Geo-Engineering wird zur Bedrohung

Es werden seit einiger Zeit verschiedene Geo-Engineering Projekte verfolgt. Es gibt zwei Ansätze: „Solar Radiation Management“ (SRM), eine Reihe von Technologien, deren Zweck es ist, die Menge des in die Erdatmosphäre eindringenden Sonnenlichts zu reduzieren, um das Klima künstlich abzukühlen, indem Wolken oder die Oberfläche der Ozeane abgedeckt werden, um sie reflektierender zu machen; und „Carbon Dioxide Removal“ (CDR), auf deutsch „Negative-Emissionen-Technologien“ (NET), bzw. „Greenhouse Gas Removal“ (GGR), deren Ziel es ist, Kohlendioxid (CO2) in großem Umfang aus der Atmosphäre zu absorbieren und unterirdisch, in den Ozeanen oder in großen Monokultur-Baumplantagen zu versenken.

Das Stratospheric Controlled Disturbance Experiment (SCoPEx), das von Wissenschaftlern des Solar-Geo-Engineering-Programms der Harvard University ins Leben gerufen wurde, will diese Lösung untersuchen, bei der ungiftiges Kalziumkarbonat (CaCO3 – der Kalkstein in den Bergen) als Pulver in die Atmosphäre gesprüht wird. Ein Aerosol, „das die Sonne reflektiert und der globalen Erwärmung entgegenwirken kann“.

Generell kann Geoengineering Eingriffe in den Boden, die Ozeane oder die Atmosphäre beinhalten und birgt große Risiken und negative Auswirkungen auf menschliche Gemeinschaften, Ökosysteme und natürliche Prozesse sowie auf Frieden und globale Sicherheit. Nichtsdestotrotz hat SCoPEx, das von Bill Gates finanzierte Projekt, im Juni 2021 in der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna erste Schritte unternommen.

Engdahl berichtet, dass die Technologie der Wettermanipulation einer der Bereiche ist, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs streng geheim gehalten und nicht öffentlich diskutiert werden. Neuerdings wird es auch als weniger gefährlich klingende „Klima-Intervention“ bezeichnet. Egal wie es benannt wird, gefährlich ist das punktuelle Eingreifen in extrem komplexe System allemal, wie wir nur zu deutlich an den Corona Maßnahmen sehen.

Das Wetter im Jahr 2025 im Griff

Engdahl berichtet über militärische Ansätze der Wetterbeeinflussung:

„Im Juni 1996 veröffentlichte die US Air Force einen Bericht mit dem provokanten Titel „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“. In dem Bericht wurden die Möglichkeiten der künstlichen Beeinflussung des Wetters (Geo-Engineering) aufgezeigt, um u.a. Niederschläge oder Stürme zu verstärken, Niederschläge zu verhindern (Dürren auszulösen) oder die Wolkenbedeckung eines Feindes zu beseitigen. Der Bericht wurde erstellt, „um die Konzepte, Fähigkeiten und Technologien zu untersuchen, die die Vereinigten Staaten benötigen, um auch in Zukunft die dominierende Luft- und Raumfahrtmacht zu bleiben.“ In dem Bericht heißt es einleitend: „Wettermodifikation kann in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: Unterdrückung und Intensivierung von Wettermustern. In extremen Fällen kann dies bedeuten

die Schaffung völlig neuer Wettermuster, die Abschwächung oder Kontrolle schwerer Stürme oder sogar die Veränderung des globalen Klimas in einem weitreichenden und/oder lang anhaltenden Ausmaß.“ (Hervorhebung hinzugefügt).

In dem Dokument der Luftwaffe, das merkwürdigerweise erst 2021 von der Website gelöscht wurde, heißt es weiter: „… die enormen militärischen Fähigkeiten, die sich aus diesem Bereich ergeben könnten, ignorieren wir auf eigene Gefahr… eine angemessene Anwendung der Wettermodifikation kann eine nie zuvor vorgestellte Dominanz im Kampfgebiet ermöglichen… Die Technologie ist da und wartet darauf, dass wir sie nutzen.“ Bis 2025, so der Bericht, „können wir das Wetter beherrschen“. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass bereits in der Eisenhower-Ära „1957 das Beratende Komitee des Präsidenten für Wetterkontrolle das militärische Potenzial der Wettermodifikation ausdrücklich anerkannte und in seinem Bericht davor warnte, dass sie zu einer wichtigeren Waffe als die Atombombe werden könnte.“ Das war vor fast sieben Jahrzehnten.“

Die militärische Anwendung von Wetterbeeinflussung um dem Feind zu schaden ist nichts Neues. Engdahl schildert wie während des Vietnamkriegs der damalige Außenminister Henry Kissinger und die CIA ein streng geheimes Geo-Engineering Projekt mit dem Codenamen Operation PopEye genehmigten. Es wurde von Thailand aus über Kambodscha, Laos und Vietnam durchgeführt wurde. Mit Hilfe von WC-130-Militärflugzeugen und RF-4-Jets sprühten die US-Streitkräfte Silber- und Bleijodid in die saisonalen Monsun-Sturmwolken, um die nordvietnamesischen Versorgungsstraßen in unpassierbare Schlammlöcher zu verwandeln. Die Aufgabe bestand darin, genügend ganzjährigen Regen zu erzeugen, um die Ho-Chi-Minh-Pfade zu blockieren. Im Grunde genommen macht man Ähnliches auch bei uns, finanziert von den Landwirten, um Hagelschäden zu verhindern und Gewitter aufzulösen.

Die geheime Geo-Engineering-Operation im Vietnam Krieg wurde 1972 vom Journalisten Seymour Hersh öffentlich gemacht, was zu Anhörungen im Kongress führte, aber nicht viel mehr. Ein paar Jahre später, 1976, wurde ein zahnloses Gesetz verabschiedet, das alle Akteure dazu verpflichtete, der NOAA jährlich über alle Wetterveränderungen zu berichten.

Ionosphärenheizungen und atmosphärische Resonanztechnologie

Aber offenbar geht man über diese simplen Anfänge nun immer weiter hinaus, Engdahl schreibt:

„Seit den 1970er Jahren ist die Arbeit am künstlichen Geo-Engineering immer ausgefeilter und auch viel geheimer geworden. Die traditionelle Methode des „Regenmachens“, d. h. des „Cloud Seeding“ durch Flugzeuge, die in der Regel Silberjodidpartikel auf Wolken mit Wassertröpfchen streuen, um Niederschlag zu erzeugen, wird seit den 1940er Jahren angewandt. Seit den 1990er Jahren, etwa zu der Zeit, als die US Air Force das Buch Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025″ veröffentlichte, wurden neue Methoden mit weitaus größerer Reichweite und Wirkung entwickelt, und zwar weit vor 2025.

In diesem Bericht der US Air Force von 1996 heißt es: „…die Modifizierung der Ionosphäre ist ein Bereich mit vielen potenziellen Anwendungen, und es gibt wahrscheinlich auch Nebenanwendungen, die noch nicht absehbar sind.“

Aber offenbar sind nicht alle glücklich über das was die USA so treiben. Ein Ionosphären-Forschungsprojekt der US Air Force und des Office of Naval Research, HAARP – High Frequency Active Auroral Research Program – in Gakona, Alaska, forderte Widerstand heraus. Im Januar 1999 bezeichnete überraschend sogar die Europäische Union das Projekt als „weltweit besorgniserregend“ und verabschiedete eine Resolution, in der mehr Informationen über die Gesundheits- und Umweltrisiken gefordert wurden. Washington ignorierte diese Forderung. Die meisten HAARP-Forschungsdaten wurden aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ geheim gehalten, was zu weit verbreiteten Spekulationen über unheilvolle Aktivitäten führte.

Eine gute Informationsquelle über Projekte, die Geld verdienen sollen, sind üblicherweise die Patentämter. Engdahl hat auch dazu ein Beispiel:

„Im Jahr 1985 meldete ein brillanter Physiker, Dr. Bernard J. Eastlund, während seiner Arbeit für die ARCO Oil Company mit einem Zuschuss der DARPA des Pentagons ein Patent (US #4,686,605) für eine „Methode und Vorrichtung zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und Magnetosphäre“ an. In der Patentbeschreibung wurde behauptet, dass ein gezieltes Einstrahlen von starken Radiowellen in die Ionosphäre eine Erwärmung und ein „Anheben“ der Ionosphäre der Erde bewirken könnte. Damit ließe sich das Wetter steuern, indem man Jetstreams verändert, Tornados auslöst oder Regenfälle auslöst oder unterbindet. ARCO trat an das US-Militär heran und verkaufte ihm die Patentrechte seines damaligen Mitarbeiters Eastlund. Das US-Militär hat die Patentrechte dann Berichten zufolge an das führende Militärunternehmen Raytheon weitergegeben. Raytheon ist Berichten zufolge auch am Bau aller großen Ionosphärenheizungs-Radaranlagen weltweit beteiligt. Zufall? Ein HAARP-Sprecher bestritt, dass das Patent von Eastlund für HAARP verwendet wurde. Er erwähnte jedoch keine der anderen Anlagen.

HAARP ist ein hochleistungsfähiges, phasengesteuertes Array von Radarantennen, das auf die Ionosphäre gerichtet ist. Es wird manchmal auch als Ionenheizung bezeichnet. Bei der Ionosphäre handelt es sich um eine hoch gelegene Schicht in der Atmosphäre, in der sich energiereiche Teilchen befinden. Wenn Strahlung in die Ionosphäre projiziert wird, können riesige Energiemengen erzeugt und zur Vernichtung einer bestimmten Region verwendet werden. Auf der inzwischen gelöschten HAARP-Website hieß es anfangs, HAARP sei „ein wissenschaftliches Unterfangen, das darauf abzielt, die Eigenschaften und das Verhalten der Ionosphäre zu untersuchen… sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke“.

HAARP in Gakona wurde 2013 offiziell vom US-Militär stillgelegt. Im Jahr 2015 übertrug es den Betrieb von HAARP offiziell an seinen zivilen Partner, die University of Alaska in Fairbanks. Die Schließung diente als Vorwand, um die Live-Übertragung der HAARP-Signale auf einer öffentlichen Website einzustellen, die eindeutige Beweise für Verbindungen zwischen HAARP-Aktivitäten und großen Wetterkatastrophen wie dem Hurrikan Katrina oder dem Erdbeben in Chengdu 2008 geliefert hatte. Der Betrieb der Anlage wurde 2015 an die Universität von Alaska übertragen.“

Der größte US-Rüstungskonzern Raytheon, der die Eastlund-Patente von ARCO erhalten hat, ist Berichten zufolge an vielen solcher Anlagen weltweit beteiligt. Das frühere Vorstandsmitglied Lloyd J Austin III. ist der derzeitige US-Verteidigungsminister und dieser Tage um US-Militärstützpunkt Ramstein in Deutschland dabei, seine Kollegen der NATO-Länder zu Kauf und Lieferung von Waffen an die Ukraine einzuschwören.

Engdahl erklärt, dass es wegen der Geheimhaltung der Arbeiten der US-Regierung zum Geo-Engineering es nicht möglich ist, Zusammenhänge mit den Wetterereignissen gerichtsfest zu beweisen. Gemeint sind eben die Bombentornados an der US-Ostküste oder der Hurrikan Ian in Florida im September 2022, einer der stärksten Stürme, der die USA je heimgesucht hat. Ähnliches gilt für die Rekordüberschwemmungen vom Januar 2023, die durch wiederholte Wellen von atmosphärischen Flussstürmen verursacht wurden, die Kalifornien nach einer außergewöhnlichen Dürre heimsuchten.

China und natürlich Bill Gates

Im Jahr 2018 berichteten chinesische Medien, dass die staatliche Shanghai Academy of Spaceflight Technology ein riesiges Geoengineering-Projekt namens Tianhe, was übersetzt „Himmelsfluss“ bedeutet, in Angriff nimmt. Das Projekt, das Berichten zufolge auf dem tibetischen Hochplateau, der Quelle einiger der größten Flüsse der Welt, angesiedelt sein wird, soll riesige Wassermengen aus dem regenreichen Süden in den trockenen Norden verlagern. Die Anlage sollte 2020 in Betrieb gehen, doch sind seither keine Einzelheiten veröffentlicht worden.

Die jüngsten Diskussionen über das Projekt von Bill Gates und dem Harvard-Physiker David Keith, bei dem Kalziumkarbonatpartikel hoch über der Erde freigesetzt werden sollen, um die Wirkung von Vulkanasche zu imitieren, die die Sonne blockiert, oder die jüngsten Experimente von Make Sunsets, bei denen Wetterballons mit Schwefeldioxid von der Baja Mexico aus gestartet werden sollen, um die Sonne zu blockieren, hält Engdahl aber für Ablenkungsmanöver, um zu verschleiern, wie fortgeschritten das Geo-Engineering unseres Wetters tatsächlich ist.

Bild: Screenshot aus der App Windy


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53 Kommentare

  1. Ewald 23. Januar 2023 at 9:18Antworten

    Wer Zeit hat möge sich hier einmal eingraben, gute Beschreibung oder Skizzierung dessen was vllt wirklich gemacht wird.

    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/wassermangel.html?m=1

  2. Taktgefühl 20. Januar 2023 at 20:01Antworten

    Möglich ist alles. Die Frage ist nur, welchen Zweck die Wettermanipulation hat? Oder geht’s nur um das zweckfreie Können? Auch Politikern rieseln die Chemopartikel ins Essen.
    Die Chemtrails kann man leicht auch daran erkennen, zum ersten, daß sie sich – wie erwähnt – verbreitern und den Himmel langsam verschmieren, zum zweiten an den wiederkehrenden Flugzeugen, die zumeist Bögen fliegen. Der Linienverkehr fliegt stur geradeaus.

    CO2 ist 1,5 mal so schwer wie Luft (Stickstoff + Sauerstoff) und läßt sich sammeln wie eine Flüssigkeit. sammelt sich in Brunnen, Höhlen und auf dem Boden. In Kohlenschächten ist CO2 gefährlich, weil man das nicht riecht und daran erstickt. Deshalb haben die Kumpels früher Vögel mit in die Grube genommen.
    Was schwerer ist als Luft, sinkt natürlich nach unten. Alles andere ist hirni.

    • Taktgefühl 20. Januar 2023 at 20:30Antworten

      Wer schon mal mit einem CO2-Gewehr geschossen hat, bemerkt, daß der Lauf eiskalt wird. Schießt man mehrmals hintereinander, friert die Kugel im Lauf fest.
      Läßt man flüssiges CO2 ausströmen, z.B. aus einer geneigten Stahlflasche, tritt infolge der sofortigen Verdampfung so starke Abkühlung auf, daß ein Teil zu einer schneeartigen Masse erstarrt. Dieser Kohlendioxidschnee kommt als Trockeneis in den Handel. Trockeneis ist minus 72 Grad kalt. Das ist ziemlich kalt.

    • Taktgefühl 20. Januar 2023 at 20:45Antworten

      Wir produzieren aber reichlich CO2, über das gar nicht nachgedacht wird. In Deutschland haben wir jedes Jahr eine LKW-Staulänge von 1,5 Mio. Kilometer. Das ist zwei Mal zum Mond und zurück.
      Ein 60 Tonner macht die Straßen so kaputt wie 60.000 PKWs. Eigentlich sollten LKWs 60.000 Mal so viel Mineralölsteuer zahlen, weil das eine Umlagensteuer ist und die nur und ausschließlich für den Bau und die Reparatur der Straßen gedacht ist.
      Und LKWs fahren mit Diesel. Die blasen natürlich CO2 in die Umwelt. Die Probleme werden nicht nur falsch erkannt, sie werden auch noch ausgeblendet, wenn sie das Gesamtbild stören.

    • Taktgefühl 20. Januar 2023 at 20:52Antworten

      Das Letzte:

      Mobilfunkstationen und Internetrouter verbrauchen in Deutschland pro Jahr etwa 55 Terawattstunden Strom, also umgerechnet etwa eine Milliarde Kilowattstunden pro Jahr. Ein Drittel der 55 Terawattstunden wird allein für die Kühlsysteme verwendet.
      Durch die Nutzung des Internets entsteht ein jährlicher Ausstoß von etwa 830 Millionen Tonnen CO2.
      Das Streamen von Filmen und Musik verbraucht pro Jahr mehr als 200 Milliarden Kilowattstunden Strom.
      Wer eine Suchanfrage auf Google stellt, verbraucht pro Suchanfrage 0,3 Wattstunden Strom.
      Quelle: Verifox

      Der Unfug ist wohl klar erkennbar, einerseits befinden sich die Parteien im Digitalisierungswahn zur massenhaften CO2-Produktion, andererseits verteufeln sie CO2 und machen uns dafür haftbar.

    • Hartmut 21. Januar 2023 at 10:31Antworten

      Gut vermischtes CO2 sinkt nicht nach unten sonst würde sich sämtliches CO2 auf Meereshöhe oder in Senken sammeln, dass gäbe es keine Pflanzen in Bergen. Der Wind sorgt auch für Vermischung. Je feiner die Partikel umso langsamer dauert die Entmischung, selber kollodiales Silber was viel schwerer als das Wasser ringsrum ist entmischt sich nicht schnell. Bei einzelnen Molekülen in einen Gasgemisch sollte dass fast gar nicht passieren und für das was dennoch passiert sorgt der Wind für immer wieder Auftrieb.

  3. Taktgefühl 20. Januar 2023 at 17:55Antworten

    Früher gab es keinen Starkregen. Der hieß Platzregen. Schnee wird zu unwetterartigem Schneegestöber, Frost zum Kälterekord seit 5 Jahren, Glatteiswarnungen, Regenwarnungen, Sturmwarnungen, Unwetterwarnungen – hätten wir keine Tagesschau, würde am Wetter niemandem etwas auffallen. Unnormal wird das Wetter durch das unaufhörlicher Kommentieren. Es gibt kein Unwetter und keine Unkosten, das Pendant dazu wäre die Untiefe, die ist besonders flach, da kann man auf Kiel laufen. Unkosten wären Kosten im Cent-Bereich. Unwetter ein Wetter, wo niemandem etwas dran auffällt.

  4. Mine 20. Januar 2023 at 4:53Antworten

    Sie nennen sie „Hagelflugzeuge“, wenn mal eins abstürzt. Sie ziehen regelmäßig Gitter von Chemtrails am Himmel. Geoengineering ist keine Verschwörungstheorie. Die Wettermanipulation ist möglich und findet daher statt..Sie wird von ebenso gehässigen und bösen Menschen durchgeführt, wie jenen, die alle “ impfen“ wollen oder sie zum Verzehr von schimmeligen Heimchen zwingen wollen, gleiche Agenda, nämlich die Ausbeutung und Versklavung mithilfe der Klimahysterie. Da will man nachhelfen. Besonders die kackiwoken Deutschen dürfen daher unter dieser Wettermanipulation leiden, denn wenns dort örtlich Dürren gibt, warm ist oder keinen Schnee zu Weihnacheten gibt, dann will der Deutsche sofort die Welt retten, indem er seine Industrie und Energieversorgung ruiniert, leider auch die in der EU, denn dort haben die Deutschen auch viel zu sagen. Aber nicht mehr lange, denn jetzt geht ihnen das Geld aus.
    Anderswo ists dann kälter und regnet dauernd. Denn das muss sich ja ausgleichen. Zählt aber nicht. Zum Klima werden mittlerweile heiße Sommertage und örtliche Ereignisse gezählt, also das Wetter einfach. Dass es ein Mittelwert der letzten 30 Jahre ist, wissen die Klimafanatiker ganz selten.

    Und ich bin mir sicher, dass die uns schon seit Jahren Weihnachten vermiesen, indem sie immer dafür sorgen, dass dann die Temperaturen plötzlich steigen. Auch das dient der Zermürbung. Das tuns uns zfleiß.

  5. Jan 20. Januar 2023 at 2:00Antworten

    Wenn die Planeten um die Sonne rotieren, tun sie das in unterschiedlichen Zyklen. Sie bilden dadurch unterschiedliche Masse-Cluster, auf der einen oder anderen Seite der Sonne. Ein Indikator dafür ist, dass wie ‚wobbelt‘. Der Fusionsprozess der Sonne ist gravitationsgetrieben, Masseeinfluss führt zu Veränderungen, sichtbar zB an der Zahl der Sonnenflecken. Mit der Sonnenaktivität verändert sich auch der Sonnenwind, der die kosmische Strahlung von der Erde wegbäst. Kosmische Strahlung besteht aus Neutronen, die in der Atmosphäre als Nucleus wirken, um den sich Regentropfen bilden. Dadurch verändert sich das Wetter. Das ist seit vielen hunderttausend Jahren so. Wir befinden uns noch immer in einer Eiszeit (beide Pole Eisbedeckt). In einer Warmphase einer Eiszeit. Ich empfehle, ‚Grand Solar Maximum‘ zu googlen.

    Eine Wetterbeeinflussung, wie von Engdahl beschrieben, kostet erheblich Energie. Das Ölangebot ist jedoch am sinken. Wie will man die Tonnen zertrümmerten Gesteins nach oben befördern? Ich kann mir daher nur eine punktuelle Beeinflussung vorstellen.

    • HelmutK 20. Januar 2023 at 9:59Antworten

      Das ist Nonsens. Die Anziehungskraft des Jupiters ist 750 Mio mal kleiner wie die Anziehungskraft der Sonnenmasse an der Sonnenoberfläche.

      Es gibt keine erwähnenswerten Auswirkungen auf die Sonne, Erde oder das Sonnensystem wenn alle Planeten in einer Reihe stehen.

      Die Anziehungskraft des Jupiter ist etwa 105 mal kleiner als die des Erdmondes. Infolgedessen hat der seltene Fall, das alle Planeten in einer Reihe stehen auch keine nennenswerten Auswirkungen auf die Erde (Flutwellen etc). Ebenso gibt es keine erwähnenswerten Auswirkungen auf die Erdumlaufbahn, da auch die Sonnenanziehungskraft auf die Erde weit größer ist.

      a = G*m/r^2
      a_Jupiter/a_Mond = m_Jupiter/m_Mond * (r_Mond/r_Jupiter)^2

      a_Sonnenoberfläche = 274 m/s^2

      Jupiter:
      m_Jupiter = 1,9 * 10^27 kg
      r_ Jupiter_min = 588,5 * 10^9 m

      Mond:
      m_Mond = 7,35 * 10^22 kg
      r_Mond_min = 356,4 * 10^6 m

      • HelmutK 20. Januar 2023 at 10:41

        Korrektur: Die 105 mal mehr waren doch richtig, weil die 588,5 Mio km die nächste Erdentfernung des Jupiters sind. Nicht die Entfernung zur Sonne.

    • HelmutK 20. Januar 2023 at 10:08Antworten

      Korrektur: Ich hatte vergessen die Erdentfernung von 150 Mio km von der Jupiterentfernung abzuziehen.

      Die Anziehungskraft des Jupiter ist etwa 59 mal kleiner als die des Erdmondes.

  6. PALLA Manfred 19. Januar 2023 at 22:07Antworten

    !!! AUFGEMERKT !!! – seit nunmehr „43“ Jahren (seit „1980“) werden die ATMO-Temperaturen per Satellit und MikroWellen „analysiert“ („remss.com“ – Remote Sensing System/USA) – da bemerkte „man“ früh, daß sich die TROPO (0-15 KM) rel. stark „er-wärmt“, gleichzeitig aber die STRATO (15-über 25 KM) ebenso „ab-kühlt“ !!! – also mit „zu-nehmendem“ LUFT-Verkehr „über den Wolken und vor Sonne und Mond“ war klar, daß die EIS-Aerosole (H2O/HydroMeteore) der einzig „logische“ Auslöser dieses Phänomens waren !!! – und „auf Erden“ nachgewiesen an über „4-tsd“ BodenStationen, während der „9/11“-FlugVerbote (USA 2001/nur VIER Tage), wurde dies von TRAVIS et al. in Nature 08/2002 mit dem Titel > „Contrails reduce daily temperature tange“ < !!! – folglich „GEO-Engineering“ per FlugVerkehr mit dem falschen (politischen) SÜNDEN-Bock „Zeh-Oh-Zwei“ !!! – mehr dazu auf „greenhousedefect.com“ ab 04/22 unter „Contrails …“ !!! – und wg. der o.g. STÜRME etc. mal auf „earth.nullschool.net“ nach-verfolgen, wie sich diese „quasi live“ darstellten („rückwärts“ bis 2014/ teilws. STD.-genau/fünf Tage „vorwärts“) !!! ;-)

  7. Devi 19. Januar 2023 at 18:55Antworten

    Ich verstehe viele der Kommentare hier nicht. Dr. Mayer beschreibt hier eher komplexe Technologien. Aber anstatt sich darauf zu beziehen kommen Kommentare so nach dem Motto: Das kann nicht sein, weil ich mir das nicht vorstellen kann. Ich habe ehrlich gesagt diese Olafs und Heikos so satt.

    Das mit dem Geo-Engineering, wie auch immer es im Detail gemacht wird, ist seit mindestens fünzig Jahren in Erprobung. Es gab seit mindestens fünf Jahrzenten UNO-Regelungen, die die Wetterbeeinflussung verbieten, das sind offizielle Dokumente. Warum sollte man sich die Mühe machen, so etwas zu formulieren – wohlgemerkt vor mehreren Jahrezehnten – wenn es dies gar nicht gäbe.

    Man kann hier natürlich diskutieren, welche Rolle das CO2 spielt, was HAARP wirklich war, und welche Behauptungen Engdahls falsch seien. Aber wer sagt: „Das gibt es nicht, und jeder, der sich damit beschäftigt, ist unglaubwürdig“, outet sich selbst, dass er keine Ahnung hat.

    • HelmutK 20. Januar 2023 at 10:32Antworten

      Niemand bestreitet das es lokale Wetterbeeinflussung gibt. Die wurde vor vielen Jahren im Vietnamkrieg bereits militärisch verwendet. Die hier aufgelisteten Verfahren sind aber trotzdem Nonsens. Nur wer nichts weis, keine Fermi-Aufgaben lösen kann, muss alles glauben. Dessen Argumentation unterscheidet sich dann aber nicht vom plumpen Olaf-Gequassel der Gegenseite.

  8. Anna 19. Januar 2023 at 17:41Antworten

    Für alle Interessierten kann ich z.B. das Buch von Rosalie Bertell „Kriegswaffe Planet Erde“ oder auch „Löcher im Himmel“ von Jeane Manning und Nick Begich, empfehlen. Es gibt natürlich noch andere weiterführende und vertiefende Literatur zu diesem Thema.

  9. Rosi 19. Januar 2023 at 16:51Antworten

    Prä-Covid hätte ich einen solchen Artikel noch für kompletten Schwachsinn gehalten. Aber dann fiel mir etwas Eigenartiges auf: Warum wird es ausgerechnet zu den Weihnachtsfeiertagen immer so warm? Genau DIE Zeit des Jahres, wo alle zusammenkommen, Lieder über Schnee singen und lang und breit über das Wetter sprechen können? Warum gibts davor&danach oft Winterwetter, aber zur wichtigsten Zeit des Jahres so gut wie nie? Sind das wirklich nur die Eisheiligen?

    Heuer am 24.12 sind mir dann komische Phänomene aufgefallen: ein kugelförmiger Regenbogen ohne Regenwolken, Fetzen von Regenbögen am wechselhaften Himmel. Es sah bemerkenswert aus, – aber was WAR das?

    Und mir wurde klar, welch wichtige Rolle das Wetter zu solchen Zeitpunkten spielt, damit Menschen Einschränkungen, Zwang und Kontrolle akzeptieren – ja diese sogar fordern! Genauso wie die Katastrophen – wie beispielsweise ist es zu erklären, dass deutsche Politiker:innen vor wenigen Jahren scheinbar den Spaß ihres Lebens in einem Überflutungsgebiet hatten, ulkten und lachten, während die Menschen neben ihnen ihr Hab und Gut und manche ihr Leben verloren hatten?

    Die technische Seite kann ich nicht beurteilen. Aber ich denke, wenn etwas quakt wie eine Ente, watschelt wie eine Ente, dann ist es meist auch eine Ente.

    • Die hören nicht auf... 19. Januar 2023 at 20:45Antworten

      wie kann es sein…
      …dass die Regierung Milliarden in der Ukraine versenkt, die Überflutungsopfer und deren Angehörigen aber bis heute nicht finanziell zur Gänze entschädigt hat?

      • Rosi 20. Januar 2023 at 10:48

        Richtig, und warum wurden die Betroffenen der Flutkatastrophe davor nicht gewarnt, obwohl es laut den damaligen Medienberichten durchaus möglich gewesen wäre? War es tatsächlich ein Behördenversagen? Oder erzielt eine „Natur“katastrophe ohne Tote vielleicht nicht genug mediale Wirkung?

        Mir ist bewusst, dass das fürchterliche Fragen sind. Ohne die höchst seltsamen Reaktionen der Politiker:innen vor Ort und ohne die C-Krise hätte ich niemals gedacht, dass ich sie mir mal stellen würde…

    • Mine 20. Januar 2023 at 4:58Antworten

      Ha! Das mit den Weihnachtsfeiertagen denke ich mir auch schon lange, habs auch oben in meinem Kommentar angeführt, ohne Ihren vorher gelesen zu haben :-)

    • Walter 20. Januar 2023 at 11:20Antworten

      Was soll das Wetter mit Weihnachten zu tun haben? War es nicht mal das Christen-Fest? Ist es heute eher zum Familien-Fest oder zum Winter-Wetter-Fest degeneriert. Das Wetter ist von sovielen Faktoren begleitet, dass die Auswirkungen durch menschliche Versuche dort einzugreifen nahezu bei 0 sind und es auch bleiben werden. Das heißt nicht, dass ich behaupte es gäbe keine solche Versuche, doch sie bleiben wirkungslos. Gott sei Dank!

  10. HelmutK 19. Januar 2023 at 16:01Antworten

    Von HAARP wird eine Energie von 3,6 MW in die Atmosphäre gesendet. Die gleiche Energie schickt uns die Sommer-Sonne auf ein Fußballfeld grosses Arsenal.

    Im Vergleich zur Sonnenenergie, welche auf die bestrahlte Halbkugel der Erde fällt, ist die Haarp-Strahlungs-Energie ergo so gut wie nichts. Das Haarp das Wetter beeinflussen kann, oder wie manche behaupten gar Erdbeben auslösen würde, halte ich daher für Nonsens.

    PS: Die effektive Strahlungsleistung von HAARP von ca. 3 GW ist größer, weil die tatsächliche Strahlungsleistung von 3,6 MW in einen ca. 1000 mal kleineren Raumwinkel (im Vergleich zur Rundstrahlantenne) abgestrahlt wird. Umgerechnet auf die Vollkugel ergibt sich dann die größere effektive Strahlungsleistung. Diese entspricht aber nicht der Energie welche Haarp in die Atmosphäre sendet.

    • Heiko 19. Januar 2023 at 16:28Antworten

      Wo soll denn Haarp die Atmospäre aufheizen und welche Temperatur herrscht dort natürlicher Weise? In welcher Schicht der Atmosphäre findet das Wetter statt?

      • HelmutK 19. Januar 2023 at 16:43

        „Wo soll denn Haarp die Atmospäre aufheizen und welche Temperatur herrscht dort natürlicher Weise?“

        In der Ionosphäre, Temperatur ca. -90 °C

        „In welcher Schicht der Atmosphäre findet das Wetter statt?“

        In der Troposphäre

    • HelmutK 19. Januar 2023 at 16:35Antworten

      Äh, sollte natürlich nicht Energie sondern Leistung heißen (Energie ist Arbeit, SI-Einheit Ws).

  11. Heiko 19. Januar 2023 at 14:57Antworten

    Mit solchen Beiträgen kann man jede Protestbewegung der Lächerlichkeit preisgeben und zerstören. TKP sollte sich also mal entscheiden, was es will. Aberglauben und Pseudowissenschaft verbreiten oder auf der Basis gesicherter Wissenschaft gegen den Wahn der Herrschenden kämpfen.

    • Grld 19. Januar 2023 at 17:30Antworten

      Inzwischen bekomme ich alle möglichen körperlichen Zuckungen wenn ich lese: „auf der Basis gesicherter Wissenschaft.“
      Was wurden wir gerade in den letzten 3 Jahren unter dem Deckmäntelchen dieses Ausdrucks angelogen.
      Und wie oft haben sich Aberglauben und Pseudowissenschaft als richtig herausgestellt.

      • Glass Steagall Act 19. Januar 2023 at 18:11

        Es ist wichtig den Unterschied zu kennen, was wissenschaftlich ist und was in den Bereich Propaganda gehört. Panik machen und Menschen verängstigen hat nichts mit Wissenschaft zu tun.

        Gute Wissenschaft korrigiert sich immer wieder. Was wir die letzten Jahre gesehen haben war keine Wissenschaft! Das war gekauftes Pseudowissen, gesteuert von Interessenverbänden und Organisationen.

      • Grld 19. Januar 2023 at 18:33

        @glass….
        Vollkommen richtig was Sie schreiben.
        Nur wie soll Laie unterscheiden können, was gekaufte Pseudowissenschaft und was echte Wissenschaft ist.
        Über die Jahrzehnte wurde aus dem wissenschaftlichem peniblen Arbeiten eine Quasireligion, deren Dogmen man unwidersprochen glauben muss.
        Das exakte ehrliche wissenschaftliche Arbeiten, was genau Wissenschaft im strengen Sinne ist, hat die Menschen weitergebracht. Aber wie so oft in der Menschheitsgeschichte wurde Gutes missbraucht um Machtstrukturen aufzubauen.

      • HelmutK 20. Januar 2023 at 10:21

        Mit „alles wo Wissenschaft draufsteht ist falsch“ ist aber auch keinem geholfen. Das ist dann auch nicht anders argumentiert, wie wenn die Gegenseite sich auf kompromittierte (weil gekaufte) Autoritäten beruft. Die Fähigkeit Fermi-Aufgaben lösen zu können, scheint es kaum noch zu geben.

    • Olaf 20. Januar 2023 at 10:38Antworten

      Heiko
      19. Januar 2023 at 14:57Antworten

      TKP hat sich dich schon lange dafür entschieden unwissenschaftlich Unsinn zu verbreiten.
      Das ist doch das Geschäftsmodell das Verwirrte bei der Stange hält und Einnahmen generiert.
      Allerdings scheinen die Einnahmen langsam nachzulassen, sonst müsste man nicht bei jedem Podcast um Geld betteln.

  12. Hormel 19. Januar 2023 at 13:35Antworten

    Jede Manipulation an der Ionosphäre sollte von den Amateurfunkern sofort bemerkt werden und die sind mir nicht bekannt als würden sie mit solchen Informationen hinterm Berg halten.
    Sämtliche Manipulationstechniken kenne ich nur als Patent, d.h. noch lange nicht, dass es wirklich in großem Stil funktioniert und angewendet wird.
    Seit Jahren wird gewarnt, dass durch den CO₂ Ausstoß die Wetterheftigkeit erhöht würde,
    allein das scheint mir plausibel.
    Seit Jahrzehnten werden täglich Millionen Tonnen Kohlenstoff mit Sauerstoff zu Kohlendioxid verbrannt, selbstverständlich hat das einen Einfluss auf das Wetter. Da bedarf es keines Chem in den Trails.
    Versucht doch mal die Nutzlast „Chem“ im Verhältnis zur Kerosinlast „Kohlenstoff“ auf der Weltoberfläche darzustellen,
    soviele Flugzeuge oder Kerosin gibt es nicht, dass das den Impact hätte den man sich durch Enginiering vorstellt.
    Das mit dem „Rekordschnee“ ist dann wohl nach hinten losgegangen? Oder sitzen die ganzen amerikanischen Dissidenten an der en Ostküste?
    Es gibt gewiss Versuche zum Geoenginiering, aber ich habe noch keine glaubwürdigen Anhaltspunkte für Funktion in größerem Stil, eher für Angstpropaganda.

  13. Georg Uttenthaler 19. Januar 2023 at 13:30Antworten

    Volle Breitseite gegen alle Klimahysteriker und ihre politisch-medialen Hilfstruppen, die ohne Basis einfach nur „Kaffeesud“ lesen, das nur der Panikmache dient und dass die Spekulanten durch den CO² Zertifikaten Handel Billionen Euro Gewinne machen:

    1.147 Wissenschaftler aus aller Welt stemmen sich in einem Manifest energisch gegen den Klimawahn. Sie warnen eindringlich vor tiefgreifenden Folgen für den globalen Wohlstand. Die „Global Climate Intelligence Group” (Clintel Group), eine nach eigenen Angaben unabhängige Stiftung, hat ein Aufsehen erregendes Manifest mit dem Titel „There is no climate emergency” (es gibt keinen Klimanotstand) in 15 Sprachen veröffentlicht. Darin erklären die Wissenschaftler:
    Klimaerwärmung hat anthropogene und natürliche Ursachen: Geologische Untersuchungen belegen, dass sich das Klima stets gewandelt hat, geprägt durch ein natürliches Wechselspiel zwischen Kalt- und Warmphasen. Die Kleine Eiszeit endete um 1850, wobei die darauffolgende moderne Erwärmung gut ins Bild passt.
    Die „BESTOCHENEN“ Klimahysteriker die nur den Spekulanten dienen, sie disqualifizieren sich selbst. DER GRÖSSTE EINFLUSSFAKTOR AUF DAS KLIMA DER ERDE IST DIE SONNE. erklärte die NASA schon im Jahre 1958 wie folgt:

    Was die ‘Schräglage’ der Erde oder die Veränderung der Neigung ihrer Achse [gegenüber der Umlaufbahnebene] betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC) den Grad, in dem sich die Erde bezüglich ihre Achse als auch ihrer Drehrichtung verschieben kann. Bei höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während bei niedrigeren Neigungen sie viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erdachse, so dass je nachdem, welche Hemisphäre während des Perihels auf die Sonne gerichtet ist, die saisonalen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflusst werden können. Selber gucken!
    https://transinformation.net/nasa-klimawandel-wird-durch-veraenderungen-in-der-umlaufbahn-der-erde-um-die-sonne-und-veraenderungen-der-axialneigung-verursacht/
    https://journalistenwatch.com/2022/08/23/es-klimanotstand-mehr/

    Und die Polit- Nullen freut`s, sie können, wie wir gerade erleben müssen, die Preise um ein Vielfaches erhöhen und der Bürger muckt nicht auf, schuld ist ja der Klimawandel!!! weitersagen!!!
    Wie dumm muss ein Mensch werden, dass er diesen KRIMINELLEN- ELITEN alles glaubt…!

  14. Glass Steagall Act 19. Januar 2023 at 13:17Antworten

    Ich habe mich eine Weile mit den Gründen des Klimaumschwungs befasst und hatte es schon an anderer Stelle beschrieben, dass der Mensch nicht in der Lage ist das Klima zu beeinflussen! Er vermag punktuell ein paar kleine Wetteränderungen hervorrufen können, die aber global gesehen nicht von Relevanz sind.

    Das einzige, was unser globales Klima wirklich verändern kann ist die Sonne! Das hat mit den Sonnenzyklen zu tun, denn die Sonne brennt nicht gleichmäßig, sondern variiert in ihrer Intensität. Über die Jahrmillionen hinweg gab es zig Schwankungen, die Einfluss auf das Klima hatten. Ein Zyklus kann 100.000 Jahre oder 10.000 Jahre dauern. Wenn sich ein Zyklus seinem Ende nähert und ein neuer beginnt, kann man in der Übergangszeit Unregelmäßigkeiten beim Klima beobachten. Wir befinden uns genau in so einer Zeit. Allerdings führt das leider in den Medien zu wildesten Spekulationen und wird gern zur Panikmache genutzt. Siehe „menschengemachter Klimawandel“. Falsche Klimapropheten schiessen heutzutage wie Pilze aus dem Boden und verbreiten haufenweise Lügen, die vor allem gegen jede physikalische Gesetzmäßigkeit verstoßen!

    Ich kann nur jedem empfehlen, nicht jeden Unsinn zu glauben, sonder selbst zu recherchieren.

    • Heiko 19. Januar 2023 at 14:54Antworten

      Vielen Dank für diesen klugen Kommentar. Es wäre so einfach, sich für 5€ ein Buch über Meteorologie zu kaufen. Aber dann müsste man sich ja von einem liebgewordenen Aberglauben verabschieden und ein solcher Verlust ist für viele nicht verkraftbar.

      • thinkpositiv 19. Januar 2023 at 19:44

        Vorallem müssten dann die, die sich ien Buch kaufen, es auch lesen. Und das tun in der heutigen Zeit immer weniger – speziell diese last generation kids ;-)

    • ERich 19. Januar 2023 at 14:59Antworten

      Ich denke, es geht auch nicht so sehr darum , das Klima zu verändern, das tut tatsächlich die Sonne an erster Stelle. Es geht um viel Geld – siehe CO² – und um militärische Nutzung des Wetters. Wenn man ein Land -sagen wir mal Pakistan – dazu bringen will, bestimmte Dinge zu tun, kann man diesem Land bei Nichtbefolgen durchaus mal eine Überflutung, Erdbeben oder sonstiges Unheil zufügen. Oder man möchte mal ausprobieren ob man den Jet-Stream umlenken kann. Dazu hebt man mittels HAARP die ober Ionosphäre an und schon -oh Wunder – verändert sich das Wetter. USW …..

      • Heiko 19. Januar 2023 at 16:29

        Das Wetter findet aber nicht in der Ionosphäre statt, sondern in der Troposphäre.

      • Glass Steagall Act 19. Januar 2023 at 17:59

        Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass die Eis- und Warmzeiten sich mit der Sonnenaktivität decken. Hier kann man sehr schön erkennen, dass das Klima nicht vom Menschen beeinflusst werden kann. CO2 hat null Einfluss!!! Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Das ist wissenschaftlicher Betrug!

        Umgekehrt wird aber ein Schuh daraus. Wenn die Temperatur des Weltklimas steigt, folgt in einem gewissen Abstand das CO2 in der Atmosphäre! Dafür gibt es seriöse Quellen und ist alles nachlesbar.

        Auch alle Versuche ein Land mittels eines Unwetters lahmzulegen, halte ich für ein Gerücht.

  15. Tyche 19. Januar 2023 at 13:05Antworten

    Denn sie wissen nicht, was sie tun!

    So schaut´s offenbar nicht nur bei den mRNA Präparaten aus, so schauts (und das denk ich schon lang) auch beim designeten Wetter aus!
    Für die Folgen – Nein, dafür können wir nichts, das war nicht vorauszusehen!
    Alles easy, alles safe!

    Und – was wirklich wichtig ist: Die Kohle muss stimmen, der Rest is wurscht!

  16. meMO an mich selbst 19. Januar 2023 at 12:42Antworten

    „Seit Jahren sind Anzeichen für klimatische Veränderungen erkennbar, beispielsweise am Rückzug der Gletscher.“

    Wenn die „Story“ schon so oberflächlich und falsch anfängt, dann habe ich keine Lust mehr weiterzulesen.

  17. Hausmann_Alexander 19. Januar 2023 at 12:36Antworten

    Bilder wie oben beschrieben wurden, hier zu sehen:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2022/12/26/die-wetterwaffe-in-bildern-oder-wer-augen-hat-der-sehe/

    • Apis 19. Januar 2023 at 19:49Antworten

      Das sind sehr beeindruckende Bilder, die mir sehr bekannt vorkommen, wenn ich an den Himmel über uns denke, ganz besonders die unglaublich schnelle Veränderbarkeit des Wolkenhimmels ganz ohne Wind….

      • Dr. Peter F. Mayer 20. Januar 2023 at 8:57

        Das ist ein einfaches Satellitenbild. Windrichtungen können in unterschiedlichen Höhen sogar gegenläufig sein. In 1500 m Höhe ziehen Wolken mit 20 kmh von Norden nach Süden und in 8000 bis 10.000 m Höhe geht ein Jetstream mit 200 kmh von Süden nach Norden, also genau in die andere Richtung. Entscheidend ist immer die Höhenschichtung.

  18. hb 19. Januar 2023 at 12:19Antworten

    Ich habe am 28. Dezember 2022, kurz vor 13.00 Uhr, gesehen, wie am Himmel Wetter „gemacht“ wird. Eine große stehende Wolke, vor ihr in rasender Geschwindigkeit vorüberziehende Wolkenfetzen. Dann zwei Flugzeuge, die einen sehr breiten Schweif, weiß und wolkig, hinter sich herzogen und auf die Wolkenfetzen zuflogen. Ich war erstaunt, denn die große stehende Wolke bewegte sich nicht, das veranlasste mich erst, genau hinzusehen. Die beiden Flugzeuge mit ihrem breiten Schweif flogen in die Wolkenfetzen hinein und vertrieben sie Richtung Osten. Danach flammte neben der großen stehenden Wolke sekundenlang ein kleines Licht in Regenbogenfarben auf. Das Ganze dauerte nur wenige Minuten. Danach gab es klaren blauen Himmel, die Sonne schien. Das geschah über Berlin.

    Ich habe mich dann genauer informiert und verstand, dass ich Geoengineering am Berliner Himmel gesehen hatte.

    In dem Beitrag wird gesagt, dass geplant ist, mit Wetterballons, die mit Schwefeldioxid gefüllt sind, das Wetter zu beeinflussen. Es ist nicht nur geplant,
    sondern eine private Firma hat bereits getestet, ob damit die Sonneneinstrahlung
    eingedämmt werden kann, um damit Profite zu erzielen. Diese Versuche waren mit niemandem abgesprochen. Die zuständigen Leute waren darüber ziemlich verärgert. Es soll sich um ein Startup-Unternehmen gehandelt haben, das da so eigenwillig vorgegangen ist. Diese Meldung wurde in den alternativen Medien veröffentlicht.

    Es ist schrecklich, was Mr. Global sich einbildet, uns die Erde versauen zu dürfen. Und das alles wegen eines eingebildeten menschengemachten Klimawandels! Der natürlich Riesenprofite bringen soll. Die Gefahren für das Leben durch ein Einbringen von schädlichen Stoffen für die Umwelt werden dabei überhaupt nicht in die Rechnung einbezogen. Wir haben es wirklich mit Verrückten zu tun, die nur ein Ziel kennen: Geld, Geld, Geld!

  19. Lupo 19. Januar 2023 at 12:16Antworten

    Nicht umsonst warnt der letzte UN-Bericht zum Ozonloch davor, dass Geo-Engineering unbeabsichtigte und nicht kalkulierbare Folgen für die zunächst als hoffnungsvoll eingeschätzte Entwicklung haben kann.
    https://ozone.unep.org/system/files/documents/Scientific-Assessment-of-Ozone-Depletion-2022-Executive-Summary.pdf

  20. ERich 19. Januar 2023 at 12:06Antworten

    Ich arbeite fast den ganzen Tag im Freien und beobachte die Wettermanipulation schon seit ca.25 Jahren. Da ich kein Smartphone besitze schaue ich doch des öfteren zum Himmel und kann inzwischen schon gut die Flieger erkennen, die sog.“Chemtrails“ erzeugen und welche nicht. Habe schon beobachtet, das ein Flieger keine „Kondensstreifen“ hinterläßt, ein anderer in gleicher Höhe aber einen gewaltigen Streifen hinter sich herzieht. Man kann sich auch gut auf diversen Internetseiten über diese Wettermanipulation informieren. Es ist ein diabolisches,gnadenloses Programm ohne Rücksicht auf uns Menschen, die den „Fallout“ täglich einatmen müssen. Und unsere Solaranlagen würden ohne diesen Dreck wesentlich effektiver arbeiten! Und unsere Lungen ebenfalls! Und unsere Pflanzen – mit denen ich täglich arbeite – wären wesentlich gesünder !

    • Heiko 19. Januar 2023 at 14:56Antworten

      Fahren Sie doch mal zum nächsten Flugplatz und unterhalten sich mit einem Piloten. Oder fahren Sie nach Finkenwerde und schauen sich das Airbuswerk an. Dann reden Sie mit einem Apotheker und fragen ihn, was da oben versprüht werden könnte und reden mit einem Chemiker, wie das versprüht werden soll. Danach sind Sie von diesem Aberglauben geheilt.

    • Die hören nicht auf... 19. Januar 2023 at 15:13Antworten

      Wenn man extrem „wetterfühlig ist“ blickt man öfters nach oben, um zu sehen ob der Föhnwind Schuld an der Migräne, den Kopfschmerzen ist. Man bemerkt jetzt Wolkengebilde, die anders als früher aussehen.

      Vor Jahrzehnten bereits kurvten die „Hagelflieger“ durch bestimmte Gebiete, um die Wolken zu „impfen“ und den drohenden Hagel in Regen zu verwandeln.

      Am 28.12.22 erschien auf uncut news.ch unter dem Titel

      „DIE WETTERWAFFE IN BILDERN, oder: Wer Augen hat, der sehe“

      Und hier bekommt jeder in Form von Fotos die Antwort, was die WEF-Wahnsinnigen und PsychoPaten aufführen, Tag für Tag.
      2 abgebildete Wolkenformationen habe ich selbst gesehen.

      Im Anschluss daran, hab ich den gesamten Artikel gelesen.

      • benpal 19. Januar 2023 at 17:48

        „Man bemerkt jetzt Wolkengebilde, die anders als früher aussehen.“
        Ich lebe am Fuss eines Berges, da sehen die Wolkenbilder von Stunde zu Stunde anders aus. Hinweis: Ich habe früher auch einmal an Migräne gelitten. Heute habe ich wieder einen klaren Kopf.

    • benpal 19. Januar 2023 at 17:45Antworten

      „kann inzwischen schon gut die Flieger erkennen, die sog.“Chemtrails“ erzeugen und welche nicht.“
      Ein Freund von mir wüsste gerne, wie man Kondensstreifen von Chemtrails unterscheiden kann.

      • Mine 20. Januar 2023 at 4:55

        Die Chemtrails werden immer breiter und halten sich sehr lange. Kondensstreifen dünnen aus und verschwinden rasch.

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